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Dienstag 1. März '16 Einlass: 20:00 Beginn: 20:30 - Jazzkeller 69 zu Gast in
AUFSTURZ [Oranienburgerstr. 67]
Aufsturz-Jam Freebop / No Standards

directed by Willi Kellers
opening guests
Simon Rose – bariton + alto sax
Jan Roder – bass
Backline: upright piano, PJB bass amp, fender guitar amp, sonor drum set – No PA
Ende ca. 23:00 Uhr
Eintritt 5 € – Gilt als Getränkebon für Einsteiger bei Session
Ablauf:
(1) Ovet (IL) – alto sax / Assaf Fleischmann – piano / Ben Lehmann – bass / Janne Tuomi – drums
(2) Dietrich Petzold – violin / Gerhard Uebele – violin / Klaus Kürvers – bass / Willi Kellers –drums
(3) Uli Christenn – trombone / Ludolf Kuchenbuch – tenor sax / Paul Engelmann – alto sax / Jean Tinnirello – bariton sax / Antonio Bravo – guitar / Roland Fidezius – bass / Wieland Möller – drums
(4) Klaus Kürvers – bass / Ganesh Anandan – prepared guitar
(5) Ludolf Kuchenbuch, Willi Kellers – scat
(6) Nicola Hein – guitar
(7) Nikolaus Neuser – trumpet / Paul Schwingenschlögl – trumpet / Martin Klingeberg – tenor horn / Thomas Finke – piano / Jan Roder – bass / Janne Tuomi – drums
Freitag 26. Februar '16 Einlass: 21:00 Beginn: 21:30 - jazzkeller 69 stellt vor
AUFSTURZ [Oranienburgerstr. 67]
Blech & Trommel
Lu Hübsch – tuba
Christof Thewes – trombone
Michael Griener – drums
Zum ersten Mal spielten sie als Teil des Simon Rummel Ensembles auf dem Moers Festival 2009 zusammen und seitdem wollten sie unbedingt als Trio zusammenarbeiten.
Die räumliche Distanz und zahlreiche eigene Projekte (u.a. Squakk, the multiple joy[ce] orchestra, Undertone Project) hat bisher die Durchführung dieses Planes verhindert.
Da trifft es sich gut, dass Lu Hübsch zufälligerweise in Berlin weilt und Christof Thewes am Vortag mit dem Globe Unity Orchester, sozusagen um die Ecke, in Kopenhagen spielt.
So wird beim Jazzkeller 69 ein erstes Zusammentreffen möglich.
Wer nicht kommt, wird nicht wissen, wie’s geklungen hat. Sicher ist, dass es unterhaltsam wird, denn die Spielfreude der Drei ist legendär.
Donnerstag 25. Februar '16 Einlass: 20:00 Beginn: 20:30 - Jazzkeller 69 zu Gast in
AUFSTURZ [Oranienburgerstr. 67]
Berlin Jazz Composers Orchestra JayJayBeCe
„Wenn ein Ensemble mehr ist als die Summe der Akteure, dann ist oft ein Chef mit Führungsqualitäten im Spiel. Fetzige Bläsersätze und knackige Rhythmen fegen Big Band Vorurteile swingend beiseite.“
~ Der Tagesspiegel

Das Berlin Jazz Composers Orchestra JayJayBeCe – ein etwas griffigeres Kürzel für JugendJazzBandCharlottenburg – wurde 1987 von Christof Griese an der Musikschule Charlottenburg, jetzt City West von Berlin gegründet.
Das einzigartige Konzept – junge MusikerInnen spielen ausschließlich Kompositionen Berliner Komponisten – führte zu Einladungen auf Festivals und zu Wettbewerben in Berlin, London-Lewisham, Norwich, Cardiff, Eindhoven, Kopenhagen, Leipzig, Nürnberg, Bingen, Dresden, Mexiko-Stadt, Stuttgart und Hoofddorp.
Bei der Bundesbegegnung „Jugend jazzt“ gewann JayJayBeCe 2010 als einzige Big Band gleich zwei Preise: den renommierten Skoda Jazz Preis (mit Dozenten eigener Wahl) und den Sonderpreis der Union Deutscher Jazzmusiker für die Interpretation eines zeitgenössischen Werkes.
2014″ in Stuttgart wurde der Förderpreis des Landes Baden-Württemberg gewonnen.
Beim Meer Jazz Festival in Hoofddorp Harlemermeer NL konnte JayJayBeCe den International Big Band Concours 2012 als „First Class First Prize Winner“ und 2013 als „Top Class First Prize Winner“ beenden.
Im Mai 2014 wurde die Bigband dort „Top Class Second Prize Winner“.
Seit 1998 tritt JayJayBeCe monatlich in der Konzertreihe des Jazzkeller 69 e.V. auf. Diese regelmäßigen Konzerte tragen wesentlich zu den Erfolgen der Band bei.
HOLZ
Elli Sooß, Markus Mudrich – alto sax, Niko Zeidler, Patrick Hamacher – tenor sax / Jakob Sawal – bariton sax
BLECH
Tobias Knebel, Lisa-Marleen Buchholz, Johannes Deckenbach, Frederik Schröder – trumpets
Jan Ole Zabel, Garvin Brod, Laszlo Griese – trombone / Alicia Sayell – tuba
RHTYMUS
Kenneth Berkel – piano / Eric Weniger – guitar / Alex Will – bass / Johann Gottschling – drums
Freitag 19. Februar '16 Einlass: 21:00 Beginn: 21:30 - jazzkeller 69 stellt vor
AUFSTURZ [Oranienburgerstr. 67]
Shoot the Moon
CD pre-release „Saints & Fools“ Tiger Moon Records
Almut Schlichting – alto sax
Winnie Brückner – voice
Tobias Dettbarn – bass clarinet
Sven Hinse – double bass
Philipp Bernhardt – drums
Ausgerüstet mit einem Kompositionsstipendium des Berliner Senats machte sich Almut Schlichting im Spätsommer 2014 auf eine Forschungsreise durch die weltliche Musik des Mittelalters, die rauer, vitaler und rhythmischer ist als die Musik der Kirchen und Klöster.
Sie entdeckte folkloristische Liedfragmente, karnevaleske Tanzmusik und skurrile Texte.
Verwoben mit zeitgenössischen Jazzelementen entstand daraus ein neues Konzertprogramm für ihre Band Shoot the Moon.
Unter dem Titel “Saints & Fools” entfaltet sich so eine eigene mittelalterlich-fantastische Welt, bevölkert von weitgereisten Spielleuten, munteren Köchen, französischen Wölfen, spanischen Kaninchen, Eseln mit Bischofsmützen, einer starrsinnigen englischen Königin und dem Heiligen der Kaffeehäuser.
Sonntag 14. Februar '16 Einlass: 16:00 Beginn:16:30 Jazzkeller 69 zu Gast in
NoVilla [Hasselwerderstr. 22, 12439 Berlin-Niederschöneweide]
Clara Haberkamp Trio
Clara Haberkamp – piano. vocal
Tilo Weber – drums, percussion
N. N. – bass
Clara Haberkamp spielt auf betörende Weise entrückt.
Manches wirkt verstockt, anderes zerbrechlich, als würde sie ihr Inneres nach außen kehrt.
Die Mitzwanzigerin und Wahlberlinerin last sich sowohl am Klavier als auch als Sängerin auf eine Intensität ein, die nur wenig mit der Orientierungssuche zu tun hat, die den künstlerischen Prozess rund um die akademische Aneignung von Jazzkompetenzen üblicherweise prägt.
Denn “You Sea” mit Bassgitarrist Dan Peter Sundland und Drummer Tilo Weber greift zwar irgendwie auch auf die Grundlagen des Triospiels zurück, geht aber zugleich weit darüber hinaus.
Was da an der Oberfläche wie kammerjazziger Postromantizismus mit einer Prise porösen Stilbröckelns wirkt, ist im Kern ein Bekenntnis zur Unabhängigkeit, dem auch egal ist, aus welcher Traditionslinie kommen mag, was da erklingt.
Haberkamp ist mit ihrer Musik bereits jetzt so weit draußen, wie andere nach Jahrzehnten nicht sein werden.
Das ist ein radikaler Anspruch an sie selbst, aber auch ein Glück für die Hörer.
Clara Haberkamp hat etwas, das nur bei ganz wenigen Musikern – zumal im Jazz – funktioniert, das bei ihr aber ein fast schon erschütterndes Wechselspiel von Kompression und Ausdehnung auslöst.
Aus der unentwegten Verkettung kreativer Impulse ergibt sich, wie von selbst, eine Meisterschaft der stringenten Unlogik.
Diese zielführende Unvorhersehbarkeit ist so intensiv wie das Leben, das ja auch nur höchst selten so verläuft, wie wir es gern hätten, dafür aber umso spannungsgeladener ist.
Wenn man Clara Haberkamp eines bescheinigen kann, dann Unerschrockenheit. Ihre Stücke offenbaren gleichermaßen Wucht und Verwundbarkeit.
Sie lösen im selben Moment Nähe und Distanz aus, doch kann man sich auf keinen der beiden Zustände verlassen, denn sie durchdringen einander schneller, als wir uns darauf separat einlassen könnten. Gemeinsam mit ihrem Langzeit-Schlagzeuger Tilo Weber, einem Stoiker auf den Trommeln mit dem gewissen Paul Motian-Gen, und dem norwegischen Bassisten Dan Peter Sundland, dem Neuzugang ihres Trios, durchpflügt sie Welten, die zutiefst aufwühlend sind. Sie ergreifen eher, als umarmen zu wollen, und lassen nicht mehr los.
Dieser faszinierenden Dramatik kann man sich beim besten Willen nur schwer entziehen kann. Aber warum auch?
Entlastung von der Intensität der instrumentalen Monolithen gewährt das Trio dem Ohr in den gesungenen Songs.
Hier offenbart sich eine ganz andere künstlerische Persönlichkeit als in den Klavierstücken. Das Klavier ist im Kopf zentriert, die Stimme gleitet ihr durch die Finger.
Anstelle des emotionalen Überschwangs tritt plötzlich eine mondäne, unterkühlte Zartheit, ängstlich, schön, und doch zuweilen bedrohlich wie die Schneekönigin.
Erinnert das Klavier zuweilen an Felsen, so wirkt die Stimme wie ein kühler Hauch, der sich jedoch nicht am Stein bricht, sondern ihn umhüllt.
So krass sich diese beiden Wesenheiten auch zunächst widersprechen mögen, so sehr machen sie doch die Gesamtheit der künstlerischen Aussage dieses Labyrinths der Intentionen aus.
~ Wolf Kampmann 03/15
In Zusammenarbeit mit moving poets Berlin GmbH.
Freitag 12. Februar '16 Einlass: 21:00 Beginn: 21:30 - jazzkeller 69 stellt vor
AUFSTURZ [Oranienburgerstr. 67]
Counterblast 2016
Armando Carillo, Paul Schwingenschlögl – trumpet, flügelhorn
Jan von Klewitz – alto sax
Helmut Forsthoff – tenor sax
Rainer Bachmann – guitar
Antonis Anissegos – wurlitzer
„Kubi“ Kubach – bass
Zam Johnson – drums
Arsène Cimbar – percussion
Baba Dango – vocals
special guests:
Arvid Maier – trumpet
Niko Zeidler – tenor sax
Nach den großen Erfolgen von Counterblast Anfang des Jahrtausends (ein grandioser Auftritt beim Jazzfest Potsdam 2001, einer der Höhepunkte des internationalen „INNtoene“ Festivals 2002 in Österreich) war in den letzten Jahren wenig von der Band zu hören.
Durch die Unterstützung des „Jazzkeller 69 e.V.“ ergibt sich aber nun die Möglichkeit, Counterblast aus dem Tiefschlaf zu erwecken und erneut dem Publikum zu präsentieren.
Die ursprüngliche Idee zu diesem illustren Ensemble hatte der Wiener Komponist und Arrangeur Paul Schwingenschlögl, der von der Zweiten Wiener Schule (Schönberg, Webern, Berg) und der Rockavantgarde, darunter Frank Zappa, Soft Machine und King Crimson, gleichermaßen beeinflusst wurde.
Gerade in einer internationalen Metropole wie Berlin ist es notwendig, Grenzen zu sprengen.
Counterblast gelingt dies vortrefflich, einerseits durch die originellen und unverwechselbaren Kompositionen von Paul Schwingenschlögl, andererseits durch die Kreativität, Einsatzfreude und technische Perfektion der beteiligten Musiker.
Intelligent angelegte Arrangements werden durchbrochen von offenen Improvisationsteilen, afrikanische Rhythmen werden kombiniert mit harten Beats und wuchtigen Bläserklängen.
Donnerstag 11. Februar '16 Einlass: 20:00 Beginn: 20:30 - Jazzkeller 69 zu Gast in
AUFSTURZ [Oranienburgerstr. 67]
Le Rex
CD release tour „Wild Man“, cuneiformrecords
Benedikt Reising – alto sax
Marc Stucki – tenor sax
Andreas Tschopp – trombone
Marc Unternährer – tuba
Rico Baumann – drums
Vier Bläser, ein Schlagzeug – das sind Le Rex. Ihre Alben entstehen auf dem korsischen Dorfplatz, im Bankenviertel von Pittsburgh, vor dem Hühnerstall, am Strand, in einer Garage in Chicago.
Le Rex lässt Bebop aufblitzen, erinnert an Hochzeit auf dem Balkan und Beerdigung in Griechenland, spielt Popgrooves so knusprig wie Corn Flakes ohne Milch, lässt Legenden des Rhythm’n’Blues Revue passieren, verbindet bittersüße Balladen mit Freejazzausbrüchen.
Fünf Musiker haben ihre gemeinsame Stimme gefunden, und die ist unverkennbar! Streetjazz für den Theatersaal, Avantgarde im Einkaufszentrum – Le Rex hat nie Berührungsängste.
Und egal ob Straßenköter oder Jazzaficionado, Kleinkind oder greiser Literat, die Hörer sind begeistert.
Selbst die Carabinieri auf dem Domplatz Milano kauften erst eine CD bevor sie die Handschellen zückten.
Freitag 5. Februar '16 Einlass: 21:00 Beginn: 21:30 - jazzkeller 69 stellt vor
AUFSTURZ [Oranienburgerstr. 67]
Hearts and Minds
Jason Stein – bass clarinet
Paul Giallorenzo – synth, e pianet
Frank Rosaly – drums, electronics
Der Chicagoer Bassklarinettist Jason Stein gastierte zum ersten Mal mit dem Trio Locksmith Isidore 2008 beim Jazzkeller 69 und es gab ein Zusammentreffen mit Rudi Mahall.
Jetzt ist er mit dem Trio Hearts And Minds wieder da.
Die Gruppe webt verschiedene Einflüsse aus Jazz, Rock und Noise zu einem intensiven und einzigartigen Teppich zeitgenössischer Komposition und Improvisation zusammen.
Hearts and Minds features three integral musicians from the Chicago music universe; Jason Stein on bass clarinet, Paul Giallorenzo on synthesizer and electric piano, and Frank Rosaly on drums and electronics.
The trio is on tour in Europe celebrating their eponymous debut release on the exceptional new label from Austin Texas, Astral Spirits.
The band has been called a „bastard organ trio“, weaving together various influences from jazz, rock, and noise into an intense, singular expression of contemporary composition and improvisation.
John Corbett writes in the liner notes „unusual forces are at play, unique combinatorics, suggesting a confluence of ideas, newly directed teleologies, a turbulent eddy in the natural flow of creative music’s waterway.“
Dienstag 2. Februar '16 Einlass: 20:00 Beginn: 20:30 - Jazzkeller 69 zu Gast in
AUFSTURZ [Oranienburgerstr. 67]
Aufsturz-Jam Freebop / No Standards

directed by Willi Kellers
opening guest:
Hilary Jeffery – trombone
Christoph Winckel – bass
Backline: upright piano, PJB bass amp, fender guitar amp, sonor drum set – no PA
Ende ca. 23:00 Uhr
Eintritt 5 € – Gilt als Getränkebon für Einsteiger bei Session
Ablauf:
(1) Edith Steyer – reeds / Florian Kolb – bass / Klaus Kürvers – bass / Sunk Pöschl – drums
(2) Pablo Garreton – piano / Nils Gerold – flute / Christoph Winckel – bass
(3) Ganesh Anandan – prepared guitar
(4) Paul Engelmann – altosax / Matthias Müller – trombone / Uli Christenn – trombone / Hilary Jeffery – trombone / Ben Lehmann – bass / Michael Hoppe – piano / Genis Bages – drums
(5) Antonio Bravo – guitar / Merran Laginestea – piano / Klaus Kürvers – bass
(6) Willi Kellers – drums / Christoph Winckel – bass / Matthias Müller – trombone
Nachfragen zum Mitschnitt ggf. bei Klaus Kürvers: k.kuervers@gmx.de
Freitag 29. Januar '16 Einlass: 21:00 Beginn: 21:30 - jazzkeller 69 stellt vor
AUFSTURZ [Oranienburgerstr. 67]
DRA
Christopher Dell – vibraphon
Christian Ramond – bass
Felix Astor – drums
D.R.A. ist ein Power-Trio des wohl weltbesten Vibraphonisten Christopher Dell aus Berlin und seinen Kollegen Christian Ramond (bass) und Felix Astor (drums).
Das Ensemble DRA arbeitet an einer spezifischen Form zeitgenössischer Musik mit hohen Improvisationsanteilen.
Ihr Werkkomplex eröffnet einen eigenständigen Weg zwischen Serialismus und Unbestimmtheit.
Benannt ist damit vor allem eine Forschungsarbeit am Musikalischen, die strukturelle Motivarbeit ebenso beinhaltet wie die Verkörperlichung sinnlicher Gegebenheitsweisen im musikalischen Machen selbst.
Mit ihrem aktuellen Programm und der gleichnamigen CD “Typology” führen DRA ihre Forschungen auf eine neue Ebene.
Polymetrische Modulationen sowie Überlagerungen verdichten, verzahnen sich in ständig neuen Perspektiven, denen ein unreduzierbares Netzwerk klanglicher Multiplizität entspringt.
Für ihre Recherchen an der Grenze zwischen Neuer Musik und zeitgenössischem Jazz erhielten DRA 2001 den „JazzArt Award- Musik des 21. Jahrhunderts”, den Musikpreis der Stadt Darmstadt und wurden 2012 als Finalisten des Neuen Deutschen Jazzpreises ausgezeichnet.
Für das Goethe-Institut gab DRA Gastspiele u.a.in Mexiko, Brasilien, Uruguay, Estland und den U.S.A.
New CD: „3rd critique“ enw 2015

