Archiv 2022

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Montag 28. November '22    Einlass: 19:30    Beginn: 20:00  -  Jazzkeller 69 zu Gast in
Kühlspot Social Club   [Lehderstrasse 74-79, 13086  Berlin-Weissensee]


Brom

ABROMlexander Beierbach – tenor + soprano sax
Jan Roder – bass
Christian Marien – drums

In der Musik des Trios BROM sind die komponierten und die improvisierten Anteile dicht verwoben.
Das komponierte Ausgangsmaterial wird im Verlauf längerer Bögen immer wieder aufs Neue auseinander genommen und wieder zusammengesetzt oder auch in verschiedensten Kombinationen übereinander geschichtet.
Die Musik entwickelt sich bei jedem Konzert aus einem neuen Zusammenhang und in eine andere Richtung.
So entstehen jedes Mal unterschiedlichste Ausgangspunkte sowohl für die Improvisationen der drei Musiker als auch für die Interpretation des komponierten Materials.
Das Spielkonzepts und der Bandsounds des Ensembles wird mit jedem Konzert weiterentwickelt.

alexanderbeierbach.de


Kartenvorverkauf über
Eventbrite
 (10 € +VVK), Tageskasse 12 €

Unterstützt mit Mitteln der Senatsverwaltung für Kultur und Europa, Projektförderung „Jazz“

 

 


Sonntag 27. November '22    Einlass: 15:00  Beginn: 15:30  -  Jazzkeller 69 zu Gast in
Industriesalon Schöneweide   [Reinbeckstr. 9, 12459  Berlin-Schöneweide]


Baby Sommer & die Lucaciu Brüder

Günter Baby Sommer & The Lucaciu 3Antonio Lucaciu – saxes
Simon Lucaciu – piano
Robert – bass
Baby Sommer – drums

Vier Perspektiven auf improvisierte Musik treffen im neusten Projekt des Schlagzeugers Günter Baby Sommer aufeinander.
Auch wenn die Gemeinsamkeiten der Protagonisten nicht zu übersehen sind – teilen drei von ihnen sogar denselben Nachnamen – bringt hier jeder seine ganz eigenständige Stimme ein.
So bewegen sich die Kompositionen zwischen kurzen Melodiefragmenten mit großer improvisatorischer Freiheit und konzipierten Texturen, die dem Quartett ausdifferenzierte Strukturen entlocken.
Die Inspirationsquellen dafür sind vielfältig. In der Auseinandersetzung mit Hugo Balls Poesie, Bartoks Klaviermusik und fast vergessenen Volksliedern entstehen neue Zwischenräume.
Es ist spannend, dabei zuzusehen und zu hören, wie intergenerationell und innerfamiliär auf der Bühne verhandelt wird.

baby-sommer-the-lucaciu-3


Kartenvorverkauf über
Eventbrite
 (10 € +VVK), Tageskasse 12 €

Unterstützt mit Mitteln der Senatsverwaltung für Kultur und Europa, Projektförderung „Jazz“

 

 


Montag 21. November '22    Einlass: 19:30    Beginn: 20:00  -  Jazzkeller 69 zu Gast in
Kühlspot Social Club   [Lehderstrasse 74-79, 13086  Berlin-Weissensee]


Jazzkeller 69-Jam * Freebop/No Standards

willi kellers


directed by Willi Kellers

Opener:
Edith Steyer – alto sax, clarinet
Julie Sassoon – piano
Willi Kellers – drums

Backline: Schiedemayer Flügel; Sonor-Drum-Set mit Becken; Gitarren Amp: Yamaha GI00-212ii; Roland Jazz Chorus JC-120, Hughes & Kettner ATS Sixty; Bass-Amp: Laney Linebacker 65

» Ende ca. 23:00 Uhr
» Eintritt 5 € – Gilt als Getränkebon für Einsteiger bei Session

 


Sonntag 20. November '22    Einlass: 15:00  Beginn: 15:30  -  Jazzkeller 69 zu Gast in
Industriesalon Schöneweide   [Reinbeckstr. 9, 12459  Berlin-Schöneweide]


bass4tett / BASSMASSE 4

bass4tett / BASSMASSE 4Dieter Manderscheid (Trier)
David Sanchez (Mexiko)
Javad Javadzade (Aserbaidjan)
Sebastian Gramss (Köln)

Zenterweise geflammtes Holz, Stahl, Darm und 300 Kilo Lebendgewicht: Es kommt einiges zusammen, wenn sich vier Meister der aktuellen Kontrabass Szene zur BASSMASSE versammeln, um gemeinsam das gesamte Spektrum des Kontrabass auszuloten…

„Zwischen orchestraler Wucht intimer Interaktion: Großvolumige Bässe und prägnante Obertöne, quer laufende Rhythmen und fein abgestimmte Klangmodulationen, lebendige Grooves und orchestrale Tonschichtungen wurden im Frequenzband der Bässe die verschiedensten Facetten hörbar….” (Neue Züricher Zeitung).

Neben den beiden Kölner Kontrabassisten Dieter Manderscheid und Sebastian Gramss sind mit Javar Javadzade (Aserbaidjan) und David Sanchez (Mexiko) zwei hochkarätige internationale Meister-Bassisten mit beteiligt.

sebastiangramss.de


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Donnerstag 17. November '22    Einlass: 19:30    Beginn: 20:00  -  Jazzkeller 69 zu Gast in
Kühlspot Social Club   [Lehderstrasse 74-79, 13086  Berlin-Weissensee]


Berlin Jazz Composers Orchestra JayJayBeCe

DIRECTION Christof Griese
REEDS
Felix Broman – alto + sopran / Carolin Fröhlich – alto / Iara Sosalla Serodio – tenor / Nils Feldmann – tenor / Yannic Rösch – bariton, bass clarinet
BRASS
Donat Kubrinski / Elina Dalewski / Juri Bell / Arne Schueler – trumpet // Sören Fischer / Johann Giesecke / Jan Ole Zabel – trombone
RHYTHM
Ettore Marangon – guitar / Adrian Mücke – piano / Roland Jurisch – bass / Tobias Heise – drums

Der auf den ersten Blick etwas merkwürdige Name JayJayBeCe steht für „Jugend Jazz Band Charlottenburg“.
jayjaybece1987 wurde das Berlin Jazz Composers Orchestra von Christof Griese an der Musikschule Charlottenburg (Mittlerweile heißt sie Musikschule City West.) gegründet.
Das Konzept der Bigband sieht vor, dass junge Musikerinnen und Musiker ausschließlich Kompositionen von Berliner Komponistinnen bzw. Komponisten spielen. Das ist ziemlich einzigartig.
Alsbald folgten Einladungen zu Festivals und Wettbewerben in Berlin, London-Lewisham, Norwich, Cardiff, Eindhoven, Kopenhagen, Leipzig, Mexiko und vielen anderen Städten.
Bei „Jugend jazzt“ 2010 gewann JayJayBeCe als einzige Big Band gleich doppelt: den Skoda Jazz Preis und den Sonderpreis der Union Deutscher Jazzmusiker (heute Deutsche Jazzunion) für die Interpretation eines zeitgenössischen Werkes.
Beim „Meer Jazz Festival“ in Hoofddorp Harlemermeer (Niederlande) wurde JayJayBeCe drei Jahre hintereinander ausgezeichnet, in Stuttgart erhielt die Band 2014 den Förderpreis des Landes Baden-Württemberg

. „Wenn ein Ensemble mehr ist als die Summe der Akteure, dann ist oft ein Chef mit Führungsqualitäten im Spiel. Fetzige Bläsersätze und knackige Rhythmen fegen Big Band Vorurteile swingend beiseite.“ (Der Tagesspiegel)

saxart.de

 

 


Montag 14. November '22    Einlass: 19:30    Beginn: 20:00  -  Jazzkeller 69 zu Gast in
Kühlspot Social Club   [Lehderstrasse 74-79, 13086  Berlin-Weissensee]


Taping

TapingNiklaus Troxler – tap art
Gebhard Ullmann – reeds
Uli Kempendorff – reeds

Niklaus Troxler ist ein Schweizer Grafikdesigner und Plakatgestalter.
Seit Ende der 1960er Jahre organisierte er regelmäßig Jazz-Anlässe und gründete 1975 das Jazz Festivals Willisau, das er bis 2010 auch leitete.
Seit vielen Jahren beschäftigt er sich auch mit Tape Art (Klebebandkunst). Dabei werden verschiedene Klebebänder mit unterschiedlichen Strukturen, Farben und Formen verwendet werden.
Mit der Rückwand im Kühlspot hat er einen geeigneten Ort für seine Kunst gefunden und befreundete Jazzer eingeladen, ihn musikalisch zu begleiten.

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Sonntag 13. November '22    Einlass: 15:00  Beginn: 15:30  -  Jazzkeller 69 zu Gast in
Industriesalon Schöneweide   [Reinbeckstr. 9, 12459  Berlin-Schöneweide]


Dieter Glawischnig Berlin Trio

DDieter Glawischnigieter Glawischnig – piano
Jan Roder – bass
Michael Griener – drums

Dieter Glawischnig: Pianist, Musikwissenschaftler, Bigbandleiter, Meister des österreichischen Schmäh.
Inzwischen 84 Jahre alt, aber was heißt schon so eine Zahl?

Einerseits: dass er zu den Mitentwicklern des freien Jazz gehört, den er „motivisch und formal gebunden“ interpretiert.
Und dass alle Größen aus den Jazzlexika nicht nur zu seinen Zeitgenossen zählen, sondern er mit fast allen auch gemeinsam gespielt hat, nur Miles Davis ist ihm entgangen, sagt er.

Anderseits ist er nun schon ein paar Jahr im Ruhestand von seinen Jobs an Universitäten und in Rundfunkanstalten und nutzt seine Zeit für neue, gut ausgewählte Projekte: etwa ein Trio mit einer der besten Rhythmusgruppen Berlins und darüber hinaus.
Ein Dialog von Freiheit und Form, Klangfarbe und -Fülle, Tradition und Avantgarde.

Glawischnig & Petrowsky: YouTube


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Sonntag 6. November '22    Einlass: 15:00  Beginn: 15:30  -  Jazzkeller 69 zu Gast in
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Stamp!

TSTAMP!omasz Dabrowski – trumpet
Peter Ehwald – saxes
Stefan Schultze – piano
Andreas Lang – bass
Moritz Baumgärtner – drums

Nicht streng dogmatisch, aber als Grundsatz für das Quintett zu verstehen, stand die Idee Kompositionen zu entwickeln, die in einem begrenzten Rahmen viel Platz für Kommunikation zulassen würden.

Keine Überinformation – die Kompositionen sollten die wichtigsten Bedingungen formulieren um improvisatorische Momente des Ensembles möglich zu machen – direkt und emotional.
Die Quintett-Besetzung in der tradierten Form Tenorsaxophon, Trompete plus Klaviertrio ist eine Erklärung an den Jazz und kreiert einen Kontext, der gleichzeitig Aufforderung ist, sich neu zu positionieren.

 

 

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Montag 31. Oktober '22    Einlass: 19:30    Beginn: 20:00  -  Jazzkeller 69 zu Gast in
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The Electrics

The Electrics Axel Dörner – trumpet
Sture Ericson – reeds
Joe Williamson – bass

Raymond Strid – drums

Ein Konzert von The Electrics ist eine musikalische Reise durch wechselnde Stimmungen, von sanfter, gedämpfter Lyrik bis zu temperamentvollen und kraftvollen Projektionen. Freier Fluss kann plötzlich in intensiv swingende Passagen übergehen. Und die Zuhörer werden mitgerissen!

„Lassen Sie sich nicht täuschen, hier agiert ein rein akustisches Quartett. In der Besetzung des klassischen Coleman Vierers. Anklänge daran tauchen gelegentlich auf, doch verarbeitet das skandinavisch-deutsche Ensemble diese auf ureigene Weise weiter.
Zeitgenössisches Improvisationsvokabular ist das Fundament der improvisierten Tongemälde, in die sowohl post-bop Themenfragmente, kontemplative Klangfelder als auch energetische Extravertiertheiten eingewoben sind.
In Summe ergibt das fein austarierte Musik, von spannendstem Reiz und fassettenreicher Ereignishaftigkeit. Allemal elektrisierend.
Eine Elektrolytspritze für die Ohren.“

~Hannes Schweiger

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Sonntag 30. Oktober '22    Einlass: 15:00  Beginn: 15:30  -  Jazzkeller 69 zu Gast in
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CP Unit Berlin

CChris Pitsiokoshris Pitsiokos – alto sax
Jasper Stadhouders – guitar
Dan Peter Sundland – bass guitar
Luca Marini – drums

Die kollektive Vorstellungskraft war schon immer die treibende Kraft hinter der Musik von CP Unit.
Unter der Leitung des Saxophonisten und Komponisten Chris Pitsiokos werden Struktur und Inhalt in Echtzeit erzeugt, wobei die Prinzipien des Individuums und des Ganzen kühn und gleichzeitig zur Geltung kommen.
Ihr Ergebnis erinnert an Aspekte von Noise Rock, Musique Concrete, Psychedelic Rock und Ornette Colemans Harmolodic Funk.
chrispitsiokos.com

 

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