Archiv 2026

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Sonntag 8. März '26    Einlass: 15:00  Beginn: 15:30  -  Jazzkeller 69 zu Gast in
Industriesalon Schöneweide   [Reinbeckstr. 9, 12459  Berlin-Schöneweide]


QUARZZ

quarzzAlmut Kühne – vocals
Silke Eberhard – alto sax
Volker Meitz – keyboards
Yorgos Dimitriadis – drums

Quarzz wie Quartett, die neu gegründete Berliner Band um den Keyboarder Volker Meitz spielt kraftvolle, energetische Improvisationen mit kompositorischem Antrieb.
Während Silke Eberhard am Saxophon und Almut Kühne mit ihrer Stimme Effekt-los effektvoll spielen, nutzen Yorgos Dimitriadis am Schlagzeug und Volker Meitz am Keyboard elektronische Klangerweiterungen für ihre Instrumente.
So kann durchaus der Eindruck entstehen, es stünden mehr Musiker auf der Bühne.

Quarzz wie das Gestein, weil es durchsichtig, milchig, aber auch farbig aussehen kann, manchmal kristallin, zackig und edel ist, dann aber auch vollkommen unscheinbar, rauh und spröde wirken kann.
Oft ist es von anderen Gesteinen durchwachsen und geädert, sodass ganze Landschaften oder abstrakte Gemälde entstehen.
Quarzz wie Jazz, wer in Berlin guten Jazz sucht, kommt an diesen vier Ausnahme-Musiker*innen definitiv nicht vorbei!

 

Vorverkauf über Eventbrite


Unterstützt mit Mitteln der Senatsverwaltung für Kultur und Gesellschaftlichen Zusammenhalt, Projektförderung Jazz

 


Sonntag 1. März '26    Einlass: 15:00  Beginn: 15:30  -  Jazzkeller 69 zu Gast in
Industriesalon Schöneweide   [Reinbeckstr. 9, 12459  Berlin-Schöneweide]


Willi Kellers 75!

 

Willi Kellers

Foto: Uli Templin

Schlippenbach / Askari / Kellers

Alexander von Schlippenbach – piano
Reza Askari – bass
Willi Kellers – drums

 

Julie Sassoon solo

Julie Sassoon – piano

 

Ruf der Heimat

Christof Thewes – trombone
Thomas Borgmann – reeds
Jan Roder – bass
Willi Kellers – drums

 

Etwas verspätet nun das Jubilee des Jazzkeller69 e.V. auf 75 Jahre Willi Kellers.
Schwierig genug schon einen Termin zu finden, weil er mit intensivsten Proben für das Theaterstück „Tanzende Idioten“,  anschließender Premiere und Aufführungen, sowie noch Abstecher zum Jazzfestival Münster, terminlich eng eingebunden war.
Wir freuen uns ihn nun an diesem Nachmittag mit alten & jungen Weggefährten an seiner Seite feiern zu dürfen.

Dazu hat er sich ein Trio ausgesucht mit Alexander von Schlippenbach, der schon da war, als Kellers grade erst anfing. Beide sind Urgesteine im deutschen Jazz und der Improvisation.
Mit dabei Reza Askari, einer der gefragtesten Bassisten der jüngeren Generation, ausgestattet mit großer Klangvielfalt, rhythmische Präzision und melodische Tiefe.

Anschließend wird Julie Sassoon auf spannende, solistische Entdeckungsreise gehen, vielleicht „von flirrender Schönheit“, wie Ulrich Steinmetzger in der Leipziger Volkszeitung von einem Solokonzert berichtete.

Zum Abschluss dann das älteste aktive Quartett von Willi Kellers, dass er vor inzwischen 33 Jahren mit Thomas Borgmann zusammen gründete und wohl immer wieder für Überraschungen gut ist: Ruf der Heimat
Bei der „Shortcut“-Ausgabe des Jazzfestivals Münster 2026 war selbst der Free Jazz sehr besonders….“ hieß es dazu in der Westdeutsche Allgemeine Zeitung am Anfang des Jahres „und legten einen fulminanten Start hin (…) Sie spielten dieses Spiel so mitreißend, dass das Publikum ihrem Zauber erlag…“, wie Henning Bolte weiter im französischen Citizen Jazz schrieb.

www.willikellers.de
www.juliesassoon.com
www.rufderheimat.de

 

Vorverkauf über Eventbrite


Unterstützt mit Mitteln der Senatsverwaltung für Kultur und Gesellschaftlichen Zusammenhalt, Projektförderung Jazz