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Montag   1. November '21    Einlass: 19:30    Beginn: 20:00  -  Jazzkeller 69 zu Gast in
Zig Zag Jazz Club   [Hauptstr. 89, 12159  Berlin-Schöneberg]


Solo // Trio

achim kaufmann

 

Solo

Achim Kaufmann – piano

 

 

 

Fink-70‘s Revisited

JFINK-70’S REVISITEDohannes Fink – 5-string cello
Silke Eberhard – alto sax
Tilo Weber – drums

Die Frage, ob sich die Charaktereigenschaften wie Sensibilität, Humor und Sympathie, welche die drei Musizierenden auszeichnen auch auf die klangliche Grundschwingung des von ihnen fortwährend hingebungsvoll ausgeführten musikalischen Prozesses widerspiegeln, darf nach Hinweisen während der ersten Probenphase guten Gewissens mit ,Ja’ beantwortet werden.

Die Kompositionen Fink’s, nehmen Anleihen aus 70er Jahre Funkmusik, teilweise mit Wah-Wah-Sound am Cello. Exzentrisches vereint sich mit klischeehaften Material und bindet den Zuhörer über eine transzendentale Verbindung in die Aufführung und macht das Konzert zu einem unvergesslichen Erlebnis.

www.johannesfink.com

 

 

Es gilt das Hygienekonzept des Zig Zag Jazz Club.

 

 




Sonntag   7. November '21    Einlass: 15:00  Beginn: 15:30  -  Jazzkeller 69 zu Gast in
Industriesalon Schöneweide   [Reinbeckstr. 9, 12459  Berlin-Schöneweide]


Sylvia Bruckner Berlin Trio

Sylvia BrucknerSylvia Bruckner – piano
Jan Roder – bass
Willi Kellers – drums

Sylvia Bruckner zählt zu den bekanntesten österreichischen Jazzpianistinnen und hat mit Kompositionen und Improvisationen einen eigenen spezifischen Stil mit eigenem Sound entwickelt.
Die Spannweite ihrer Arbeiten reicht von Neuer Musik über Free Jazz bis zu experimenteller Rockmusik, die sie allein sowie mit instrumentalen und vokalen Partnern realisiert.“
~ Dr. Karlheinz Roschitzvia

Jan Roder und Willi Kellers lernte sie zwischen April 2017 und 2018 zu unseren Free Sessions kennen.

sylviabruckner.com

 

 




Montag   8. November '21    Einlass: 19:30    Beginn: 20:00  -  Jazzkeller 69 zu Gast in
Zig Zag Jazz Club   [Hauptstr. 89, 12159  Berlin-Schöneberg]


Brooklyn-Moers-Berlin

Brooklyn-Moers_Berlin-Mystery-TourAron Namenwirth – guitar
Joe Hertenstein & Kevin Shea – drums
Matt Mottel – keyboards
Lisa Hoppe – bass

Aron Namenwirth, Gitarrist aus Brooklyn, NY, stellte für sein erstes Konzert in Berlin eine Supergroup zusammen. Er folgt der Einladung der diesjährigen Improviser-In-Residence des Moers Festivals, Schlagzeuger Kevin Shea und Tastenmann Matt Mottel, gemeinsam auch Talibam genannt.
Dazu lud Namenwirth den Schlagzeuger Joe Hertenstein ein, mit dem er in New York seit Jahren zusammenarbeitet und jüngst zwei vielbeachtete Alben veröffentlichte: “Live at the Bushwick Public House” mit dem Bassisten Zach Swanson und dem legendären Daniel Carter beim Label Gaucimusic sowie die Trioscheibe “Gettin’ Hot” erschienen bei Culture of Waste Records.
Die Pandemie vereitelte Arons erste Zusammenkunft mit der Bassistin Lisa Hoppe im Aron’s Place in Brooklyn u.a. mit dem Saxophonisten Stephan Gauci, aber heute soll es so in Berlin zum Austausch kommen.
Die Musik wird frei, dicht und hochenergetisch und mit zum Besten gehören, was es derzeit über den Atlantik schafft.

aronnamenwirth.blogspot.com
lisa-hoppe.com
joehertenstein.com

 

 

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Montag   15. November '21    Einlass: 19:30    Beginn: 20:00  -  Jazzkeller 69 zu Gast in
Zig Zag Jazz Club   [Hauptstr. 89, 12159  Berlin-Schöneberg]


Das Kondensat

kondensatGebhard Ullmann – soprano, tenor saxes, sample, looper
Oliver Potratz – bass, analog effects
Eric Schäfer – drums, electronics

Ein Kondensat entsteht beim Übergang eines Stoffes in einen anderen. Dieser sehr komplexe Prozess gibt Energie an die Umgebung ab. Es geht ums Eindampfen, Komprimieren und Verdichten. Lauter Vokabeln, die den Bandnamen des Trios rechtfertigen und diese wahrlich neue Musik beschreiben.

Analoges und Digitales fusionieren, die Erfahrungen aus den Feldern des Jazz mit den neuen Technologien kombinieren, Übergänge von einem ins andere kreieren und dabei das Publikum nicht vergessen.
Vielmehr, freigesetzte Energien werden auf das Publikum übertragen. Direkte Vergleichsgrößen fehlen weitgehend für diese losgehende und Spaß machende Musik.
Allenfalls irrlichtern Pioniere der Rock-, World- und Jazzavantgarde durch diese unverbrauchten Klänge, die auf unsere schöne neue Welt reagieren.

Das Kondensat springt ab aus dem Museum in ein Jetzt jenseits diverser orthodoxer Lehren. Jazz ist das auch, aber nur unter anderem. Neugier ist die Gier nach Neuem.
Darum geht es hier. Mit mal rockig-punchigem, mal melodiös-balladeskem Zugriff, generiert mit neuen Medien in neuen Kontexten.
Es ergibt sich ein aus langjähriger Kontinuität gewachsenes Triospiel, das sich erweiterter Mittel bedient, ohne eine anarchische Unverstelltheit zu verlieren.
Diese diskursive Trialogmusik entwickelt ihre ganz eigene Dynamik. Das Trio-Format hat eine lange Geschichte, weil es enorme Räume bietet, die nicht zugestellt sind.
Die Drei beherrschen dieses hier unabdingbare Agieren und Reagieren, dieses Lenken und Sich-lenken-Lassen vom anderen, dieses Ausformulieren einer gemeinsamen Vision im Offenen.

das-kondensat

 

 

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Donnerstag   18. November '21    Einlass: 19:30    Beginn: 20:00  -  Jazzkeller 69 zu Gast in
studioboerne45   [Börnestr. 45]


Big Meeting
Stefan Schultze Large Ensemble trifft Berlin Jazz Composers Orchestra

Large Ensemble – Tribute to Morton Subotnick (from digital to analog)

Large EnsembleAlmut Kühne – vocals
Magnus Schriefl – trumpet
Peter Ehwald – tenor sax, clarinet, flute
Leonhard Huhn – alto sax, clarinet
Elena Kakaliagou – horn
NN – vibraphone
Taiko Saito – marimba
Peter Meyer – guitar
Felix Henkelhausen – double bass
Moritz Baumgärtner – drums
Christian Heck – loudspeaker
Stefan Schultze – piano

Dass der Pianist und Komponist Stefan Schultze (*1979) sehr klangorientiert denkt, lässt sich bereits anhand der eigenwilligen Besetzung seines Ensembles mit 12 Musikerinnen und Musikern erkennen. Schultze, der seinen Gestaltungswillen schon am Klavier, etwa auf seinem herausragenden Solo-Album „System Tribe“ zeigt, präsentiert Arbeiten der letzten zwei Jahre, die nun auf einem neuen Album veröffentlicht werden und gibt einen Preview auf ein neues Programm, das von den Arbeiten des Modularsynthesizer-Pioniers Morton Subotnicks inspiriert ist.

Durch erweiterte Spieltechniken, Manipulationen im Inneren des Flügels etc. und einer stilistischen Offenheit, die von Minimalismus bis Neue Musik reicht, entwirft Schultze eindrückliche Klangwelten, die ganz selbstverständlich zwischen melodischen und abstrakten Momenten oszillieren.

Das Ensemble versteht sich gleichzeitig auch als Kollektiv herausragender Solisten, mit der extrem variablen Vokal-Akrobatin Almut Kühne, den zuweilen mikrotonalen Saxophon-Eskapaden Leonhard Huhns und atmosphärisch-schillernden Gitarrenphantasien Peter Meyers.

Mit all ihren Volten und überraschenden Wendungen, behält Stefan Schultzes Musik etwas Springlebendiges, Agiles von hoher Eingängigkeit und Durchschlagskraft, ohne sich je im Simplen zu verlieren. Aus dieser genau gebauten Wendigkeit resultieren Kraft und ansteckende Vitalität dieser Breitwandklänge. Das ist ganz und gar Musik von heute, die jedoch um ihre Ahnen weiß.

 

 

 




Sonntag   21. November '21    Einlass: 15:00  Beginn: 15:30  -  Jazzkeller 69 zu Gast in
Industriesalon Schöneweide   [Reinbeckstr. 9, 12459  Berlin-Schöneweide]


KUPKE²

 

 

 

Duo Zerbe/Kupke

Duo Zerbe/KupkeHannes Zerbe – piano, keyboard
Jürgen Kupke – clarinet

CD release: „Mona Lisa (Ballads and more)“, Jazzhausmusik

 

 

 

 

 

 

Kreuzberger-Klarinetten-Kollektiv

Kreuzberger-Klarinetten-Kollektiv
Ines Koop, Eva Kroll, Zine Lackner, Lisa Schubert, Lea Wehde, Alexander Nicolai, Franz Knörnschild,
Jürgen Kupke – clarinets

Thorsten Müller – bass clarinet
Alma Neumann – bass
Chriatian Marien – drums

 

 

 

 

 

 




Montag   22. November '21    Einlass: 19:30    Beginn: 20:00  -  Jazzkeller 69 zu Gast in
Zig Zag Jazz Club   [Hauptstr. 89, 12159  Berlin-Schöneberg]


Plejaden Quartett & Special Guests
Oumuamua Suite

Oumuamua

Denis Stilke – drums
Kubi Kubach – bass
Antonis Anissegos – piano, wurlitzer
Paul Schwingenschlögl – trumpet, flugelhorn
Guests:
Jan von Klewitz – alto sax
Petra Woisetschläger – piano

„Oumuamua“ flog nahezu senkrecht zu den Bahnebenen der Planeten in unser Sonnensystem ein. Am 2. September 2017 durchquerte es zwischen Sonne und Merkur die Ekliptikebene. Rückrechnungen ergaben eine Herkunftsrichtung aus dem Sternbild Leier, nicht weit entfernt von dessen Hauptstern Wega. Die Entdeckung von „Oumuamua“, einem rätselhaften interstellaren Objekt aus fernen Welten, bildet den Ausgangsstoff, aus dem Paul Schwingenschlögl seine neue Komposition „Oumuamua Suite“ schmiedet. Bereits bei seinem letzten erfolgreichen Projekt „Plejaden Suite“ ließ er sich durch Weltraumfantasien inspirieren. In gewissem Sinne ist dies eine Fortsetzung der „Plejaden Suite“, jedoch noch gewagter und mit erweiterterter Besetzung.
Mit einer ganz eigenen expressiven Tonsprache lässt sich Schwingenschlögl durchs Universum treiben, auf der Suche nach dem rätselhaften „Oumuamua“. Komplexe kompositorische Teile wechseln mit Regieanweisungen für ausgedehnte Solo- und Kollektivimprovisationen.
Den Kern des Ensembles bilden wieder die Musiker seines „Plejaden Quartetts“, neben Paul Schwingenschlögl selbst sind dies Antonis Anissegos am Wurlitzer und Klavier, Kubi Kubach am Bass und Denis Stilke am Schlagzeug. Dazu kommen der weit unterschätzte, geniale Altsaxofonist Jan von Klewitz, mit dem Schwingenschlögl seit den 1990ern immer wieder in diversen Konstellationen zusammenarbeitet, und die exzellente Pianistin Petra Woisetschläger, die verschiedenste musikalische Stile beherrscht, von den Klavierkonzerten von Schostakowitsch und Schubert über Pop, Jazz und Rock bis zu freier Improvisation.

 

 

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Montag   29. November '21    Einlass: 19:30    Beginn: 20:00  -  Jazzkeller 69 zu Gast in
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Peter Van Huffel’s Callisto

Peter Van Huffel’s “Callisto”Lina Alemano – trumpet
Peter van Huffel – alto + baritone sax
Antonis Anissegos – piano
Christian Marien – drums

Peter Van Huffels “Callisto” versammelt eine Melange internationaler Musiker, die allesamt in der blühenden Musikszene Berlins eine Heimat gefunden haben.
Die ohne Bass bewußt unkonventionell besetzte Formation arbeitet eine neue Dimension in Van Huffels Kompositionen heraus.
Diese Besetzung aus wahnsinnig talentierten Musikern und Improvisatoren haucht ihnen in facettenreichen musikalischen Erkundungsreisen neues Leben und Bedeutung ein und überschreitet dabei nahtlos die Grenze zwischen Jazz und moderner zeitgenössischer Musik.

Zu dem neuen Quartett gehören die Kanadierin Lina Allemano an der Trompete, der griechische Pianist und Elektronikmusiker Antonis Anissegos, der deutsche Schlagzeuger Christian Marien und Van Huffel am Alt- und Baritonsaxophon.
Gemeinsam verbinden die vier Musiker komplexe musikalische Konzepte und ausgereifte Kompositionen mit meisterhafter freier Improvisation und unermüdlichem Zusammenspiel.

 

 

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Sonntag   5. Dezember '21    Einlass: 15:00  Beginn: 15:30  -  Jazzkeller 69 zu Gast in
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Berlin Improvisers Orchestra

u. a. Robert Würz, Anna Kaluza, Ricardo Tejero, Manuel Miethe, Henrik Walsdorff, Raymond MacDonald, Silke Eberhard – wood winds / Abigail Sanders – french horn / Gerhard Gschlößl – trombone / Nikolaus Neuer – trumpet / Dietrich Petzold, Hui-Chun Lin, Wolfgang Georgsdorf – strings / Tommaso Vespo – piano / Ben Lehmann, Horst Nonnenmacher, Stephan Bleier, Klaus Kürvers, Ulf Mengersen – double bass / Yorgos Dimitriadis, Willi Kellers, Kay Lübke – drums, Hannes Buder – guitar

Das Orchester arbeitet mit freier sowie durch Handzeichen angeleiteter Improvisation. Hierbei kann jede(r) der ca. 20 Mitspielenden die Leitung übernehmen und Ideen einbringen, so dass nicht nur der orchestrale Gesamtklang, sondern auch kleinere Kombinationen zum Zuge kommen.

 

 




Montag   13. Dezember '21    Einlass: 19:30    Beginn: 20:00  -  Jazzkeller 69 zu Gast in
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Christian Marien Quartett

Christian Marien QuartettTobias Delius – tenor sax, clarinet
Jasper Stadhouders – guitar
Antonio Borghini – bass
Christian Marien – drums

Musik hat die Kraft, im Kleinen zu finden, wonach wir auch im Großen suchen: frei zu sein, den Moment so zu nehmen wie er ist und zu wissen, nur gemeinsam kommen wir an diesen ersehnten anderen Ort. Frei nach Ornette Coleman: Beauty is a rare thing.

Wenn heute Abend das Christian Marien Quartett seine Premiere feiert, stehen mit Tobias Delius, Jasper Stadhouders und Antonio Borghini beseelte Meister ihres Faches auf der Bühne, die genau in diesem Geiste spielen.
Es ist das erste Ensemble, das der Berliner Schlagzeuger unter eigenem Namen an den Start bringt. Nach den vielen Jahren als Mitspieler in diversen Ensembles, des Musik Hörens und Nachdenkens über Musik kann man gespannt sein, wie sich diese Erfahrungen widerspiegeln.

Es wird natürlich improvisiert, und auch Christian Mariens Kompositionen sind vor allem dazu da, immer wieder neu erfunden zu werden.

www.christianmarien.de

 

 

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