Unterstützt die Berliner Jazz-Szene! Werdet Mitglieder im Jazzkeller 69 e.V.!

 

Freitag   4. Dezember '20


Spiel, spiel, spiel, spiel : Ruf der Heimat ~ Secrets ~

ruf der heimat ~ Secrets ~ Jazzwerkstatt jw 202Ruf der Heimat ist eine der Gruppen die, seit Gründung 1992,  immer mit dem  Jazzkeller 69 e.V. verbunden war.
Ein Release-Konzert der neuen Heimat-CD auf Jazzwerkstatt (jw 2o2) muss leider Corona bedingt vorerst ausfallen, wird aber sobald wie möglich nachgeholt, versprochen.

In den Liner-Notes der grade erschienenen Produktion in neuer Besetzung heißt es:

Spiel, spiel, spiel, spiel

1992 – Gründung
Es gibt Leute die spielen Soul oder Blues – die Vier spielen RUF DER HEIMAT.
Nicht die Form ist wichtig, sondern die Musiker und ihr Sein – die Form passt sich an.
Jeder Ton, ein Statement. Es geht um Kreativität und Improvisation. 1992 ist es soweit. (…)

30 Jahre nach dem Mauerfall hat sich vieles in Deutschland verändert. Die Stimmung ist komplett eine andere. Nicht mehr Aufbruch und Suche, sondern Ungewissheit und Radikalisierung dominieren. Was ist von der Heimat geblieben? Von ihrer Ursprungsidee. Zwei Mitglieder sind nicht mehr dabei – eine neue Besetzung spielt.

Die Musik klingt anders, bleibt aber genauso genial. Mehrstimmige Melodien und Rhythmen bestimmen das Klangbild. Der Jazz wird noch mehr zur Heimat. Die Metamorphose gelingt! Die Musik passt in die neue Zeit.

„Thewes ist nicht einfach ein Ersatz für das Free-Jazz-Urgestein, sondern verleiht der Band mit seiner Posaune eine völlig neue Dynamik.“
~ Wolf Kampmann, Jazzthing 2018

„Die Männer haben den Groove und den Blues.“
~ Fränkische Nachrichten

Was liegt jetzt näher als eine neue CD. Es wird Zeit.

„Ruf der Heimat“ gründete sich 1992, zunächst nur mit Ernst-Ludwig Petrowsky als zweiten Saxofonisten, dann einige Jahre verstärkt mit Peter Brötzmann, oder auch immer wieder in der erweiterten Formation mit Petrowsky und Heinz Sauer.
Dazwischen aber auch Touren mit Charles Gayle, Roy Campbell, Johannes Bauer und Olaf Rupp.

www.rufderheimat.de

 

 

 




Freitag   4. Dezember '20    Einlass: 20:00  Beginn: 20:30  -  jazzkeller 69 stellt vor
Industriesalon Schöneweide   [Reinbeckstr. 9, 12459  Berlin-Schöneweide]


This is not my Dog
CD release Klaeng Records „This is not my Dog“

THIS IS NOT MY DOG

Gemäß den aktuellen Änderungen der SARS-CoV-2-Infektionsschutzverordnung sind Museen in öffentlicher und privater Trägerschaft weiterhin nicht für den Publikumsverkehr geöffnet.
Geplanten Konzerte des Jazzkeller 69 können deshalb nicht stattfinden.

Phillip Gropper – saxes
John Schröder – guitar
Luca Aaron – guitar
Christian Marien- drums
Oliver Potratz – e-bass

Die Band des Bassisten Oliver Potratz verbindet unbändige Rage-Energie, schillernden Farben und fantasievollen Webungen mit einer brennend stringenten Intensität zu einem rituellen Ereignis kraftvoller Schönheit.
Es wird ein musikalisches Feuer entfacht, dessen Prasseln einen magischen Sog erzeugt.
Die Musik bedient sich dabei lustvoll frei und manchmal auch mit einem verschmitzten Augenzwinkern, verschiedenster Stilmittel wunderbarer E-Gitarren Klangwelten, wobei polyphon Wohlkomponiertes sich mit kunstvoll Improvisiertem herzhaft ergänzt.

Der Saxophonist Philipp Gropper ist dabei mit seinem unvergleichbar intensiven Sound-Melodie-Fokus die tiefdunkel, strahlende Stimme der Band. Umspielt von spielerisch befreienden Gitarrenfresken voller Fantasie und hellvisionärer Vorstellungskraft, die der legendäre John Schröder im kommunikativen Wechsel-, Gegen- und Zusammenspiel mit dem klangkreativen jungen Luca Aaron modelliert.

Die kraftvoll triebhafte Wurzel des Ganzen sind Christian Marien und Oliver Potratz, die sowohl innovativ-hypnotische Groove-Riten zelebrieren, als auch in jedem Moment mit wachsamen Interaktionen konstruktiv in das melodische Geschehen eingreifen.

this-is-not-my-dog

 

 




Donnerstag   10. Dezember '20    -    Einlass: 18:30     Konzert: 19  -  21 Uhr
Industriesalon Schöneweide   [Reinbeckstr. 9, 12459  Berlin-Schöneweide]


Berlin Jazz Composers Orchestra JayJayBeCe

Gemäß den aktuellen Änderungen der SARS-CoV-2-Infektionsschutzverordnung sind Museen in öffentlicher und privater Trägerschaft weiterhin nicht für den Publikumsverkehr geöffnet.
Geplanten Konzerte des Jazzkeller 69 können deshalb nicht stattfinden.

Leitung Christof Griese

„Wenn ein Ensemble mehr ist als die Summe der Akteure, dann ist oft ein Chef mit Führungsqualitäten im Spiel. Fetzige Bläsersätze und knackige Rhythmen fegen Big Band Vorurteile swingend beiseite.“
~ Der Tagesspiegel

jayjaybece

Das Berlin Jazz Composers Orchestra JayJayBeCe – ein etwas griffigeres Kürzel für JugendJazzBandCharlottenburg – wurde 1987 von Christof Griese an der Musikschule Charlottenburg, jetzt City West von Berlin gegründet.

Das einzigartige Konzept – junge MusikerInnen spielen ausschließlich Kompositionen Berliner Komponisten – führte zu Einladungen auf Festivals und zu Wettbewerben in Berlin, London-Lewisham, Norwich, Cardiff, Eindhoven, Kopenhagen, Leipzig, Nürnberg, Bingen, Dresden, Mexiko-Stadt, Stuttgart und Hoofddorp.

Bei der Bundesbegegnung „Jugend jazzt“ gewann JayJayBeCe 2010 als einzige Big Band gleich zwei Preise: den renommierten Skoda Jazz Preis (mit Dozenten eigener Wahl) und den Sonderpreis der Union Deutscher Jazzmusiker für die Interpretation eines zeitgenössischen Werkes.
2014″ in Stuttgart wurde der Förderpreis des Landes Baden-Württemberg gewonnen.
Beim Meer Jazz Festival in Hoofddorp Harlemermeer NL konnte JayJayBeCe den International Big Band Concours 2012 als „First Class First Prize Winner“ und 2013 als „Top Class First Prize Winner“ beenden.
Im Mai 2014 wurde die Bigband dort „Top Class Second Prize Winner“.

Seit 1998 tritt JayJayBeCe monatlich in der Konzertreihe des Jazzkeller 69 e.V. auf. Diese regelmäßigen Konzerte tragen wesentlich zu den Erfolgen der Band bei.

HOLZ
Nils Feldmann – alto, sopran / Felix Broman – alto / Aaron Klenke, Gabriela Solovyova – tenor / Yannic Rösch – bariton, bass clarinet
BLECH
Tobias Knebel , Elina Dalewski, Kelly O´Donnohue, Juri Bell – trumpet / Laszlo Griese, Jan Uwe Zabel, N. N. – trombone / Milena Mette – tuba
RHYTHMUS
Ettore Marangon – guitar / Ron Fabian – piano/ Pelle Buschmann – bass / Tobias Heise – drums

saxart.de

 

 




Freitag   11. Dezember '20    Einlass: 20:00  Beginn: 20:30  -  jazzkeller 69 stellt vor
Industriesalon Schöneweide   [Reinbeckstr. 9, 12459  Berlin-Schöneweide]


KHYAL

Gemäß den aktuellen Änderungen der SARS-CoV-2-Infektionsschutzverordnung sind Museen in öffentlicher und privater Trägerschaft weiterhin nicht für den Publikumsverkehr geöffnet.
Geplanten Konzerte des Jazzkeller 69 können deshalb nicht stattfinden.

Sophie Tassignon – vocal
Hub Hildenbrand – guitar
Peter Van Huffel – bariton sax
Roland Fidezius – bass
Mathias Ruppnig – drums

Die Sängerin und Komponistin Sophie Tassignon ist bekannt für ihr einzigartiges Timbre und ihre wunderbar komplexen Kompositionen und Arrangements, wie sie sowohl in ihrem Soloprojekt als auch im Kammerquartett „Azolia“ zu hören waren.
Neben ihrer allumfassenden musikalischen Existenz hat Tassignon ein tiefes Interesse an Kulturen aus aller Welt und spricht eine Vielzahl von Sprachen fließend, was sie auf ihrer bevorstehenden Solo-Veröffentlichung bei RareNoise Records deutlich macht.
Im Jahr 2017 beschloss Sophie Tassignon aufgrund ihrer Arbeit mit syrischen Flüchtlingen in Berlin, mit dem Erlernen der arabischen Sprache zu beginnen und ein tieferes Verständnis der arabischen Kultur zu suchen.
Diese Arbeit hat wiederum zur Entwicklung ihres neuesten Projekts „KHYAL“ geführt.

In „Khyal“ vermischen sich poetische arabische Texte mit Jazztraditionen aus Europa und Nordamerika.
Jedes Lied, das von der Gruppe von sechs internationalen Musikern aus Berlin vorgetragen wird, dreht sich um die Worte von Mohammad Mallak, einem syrischen Drehbuchautor und Dramatiker, der zwischen Frankreich und Deutschland lebt und als Chefredakteur der Zeitschrift Saiedet Souria fungiert.
„Khyal“ stammt vom arabischen Wort für „Vorstellungskraft“ ab und kann als „Erinnerung an und Sehnsucht nach etwas längst Vergangenem“ übersetzt werden.
Sophie Tassassignons „Khyal“ ist eine musikalische Begegnung der Kulturen. Diese Musik steht für die Toleranz und Akzeptanz von Völkern aus aller Welt, unabhängig von Herkunft oder Glaubenssystem, und bietet einen Einblick in die Schönheit und Kunstfertigkeit, die durch kulturübergreifende Zusammenarbeit entstehen können.

soundcloud.com/sophietassignon

 

 




Freitag   18. Dezember '20    Einlass: 20:00  Beginn: 20:30  -  jazzkeller 69 stellt vor
Industriesalon Schöneweide   [Reinbeckstr. 9, 12459  Berlin-Schöneweide]


Gratkowski Köln Quartett

Gemäß den aktuellen Änderungen der SARS-CoV-2-Infektionsschutzverordnung sind Museen in öffentlicher und privater Trägerschaft weiterhin nicht für den Publikumsverkehr geöffnet.
Geplanten Konzerte des Jazzkeller 69 können deshalb nicht stattfinden.

FGratkowski Köln Quartettrank Gratkowski – reeds
Philip Zoubek – piano
Robert Landfermann – bass
Dominik Mahnig – drums

Frank Gratkowski hat sich drei der innovativsten Musiker der jüngeren Generation aus Köln in diese Band geholt.
Vier Musiker, die zu festen Größen in der Jazz- und Improvisationsszene gehören. Dass Quartett spielte sein Debut in 2016.
Nach diversen Konzerten haben sie im Frühjahr 2020 endlich eine Live-CD im Kölner Loft eingespielt, die gerade rechtzeitig für das Konzert im Industriesalon erscheinen wird.
Die Band zeichnet sich durch ungestüme Freude und eine wunderbare Leichtigkeit beim Spiel aus und wird erstmalig in Berlin zu hören sein.

„Unterhalb der Ebene der subatomaren Teilchen gibt es Fasern, die in unterschiedlichen Intensitäten schwingen. Unterschiedliche Frequenzen. Wie Geigensaiten. Die Physiker sagen, dass die Teilchen, die wir sehen können, die Töne der Saiten sind, die unter ihnen schwingen.
Wenn die Saitentheorie richtig ist, dann ist Musik nicht nur die Funktionsweise unseres Gehirns, wie die Neurowissenschaftler gezeigt haben, sondern auch das, woraus wir bestehen, woraus alles besteht. Das sind die Einsätze, um die die Musiker spielen“
~T-Bone Burnett

 

 




Sonntag   20. Dezember '20    Einlass: 15:00  Beginn: 15:30  -  jazzkeller 69 stellt vor
Industriesalon Schöneweide   [Reinbeckstr. 9, 12459  Berlin-Schöneweide]


Willi 70!

willi kellersWilli Kellers 70 und drumherum….

.

.

.

 

 

Gemäß den aktuellen Änderungen der SARS-CoV-2-Infektionsschutzverordnung sind Museen in öffentlicher und privater Trägerschaft weiterhin nicht für den Publikumsverkehr geöffnet.
Geplanten Konzerte des Jazzkeller 69 können deshalb nicht stattfinden.

 

 




Donnerstag   24. Dezember '20



xmasquartet

Allen Freunden des Jazzkeller 69 e.V. ein schönes Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins jazzige Jahr 2021.

Durch Mitgliedschaft in unserem Verein erhöhen sich unsere Eigenmittel und sichern die kontinuierliche Fortsetzung unserer Veranstaltungen.

Unterstützt die Berliner Jazz-Szene! Werdet Mitglieder im Jazzkeller 69 e.V.!

.

.

.

 

 




Samstag   6. Februar '21    Einlass: 19:30    Beginn: 20:00  -  jazzkeller 69 stellt vor
Christuskirche   [Firlstr. 16, Berlin - Oberschöneweide]


Georg Graewe & Sonic Fiction Orchestra Extended

Georg Gräwe, Foto by Kurt RadeFrank Gratkowski – clarinet
Maria Gstättner – bassoon
Sara Kowal – harp
Martin Siewert – guitar
Joanna Lewis – violin
Laura Strobl – viola
Asja Valcic – cello
Georg Graewe – piano
Peter Herbert – bass
Wolfgang Reisinger – drums
feat. Els Vandeweyer – vibraphone

Graewe ist zu einem musikalischen Modell gelangt, bei dem sich die Nachfrage betreffend komponierten und improvisierten Abschnitten nicht stellt.
Wie merkte Pierre Boulez einmal an? „Zwischen Spontanem und Gelehrtem besteht von Natur aus kein Unterschied … der Impuls kann die Reflexion ebenso anstacheln wie das Kalkül die Geste beleben kann.“ Und Graewe erfindet in dieser Modalität.

Bleibt noch festzuhalten, dass er mit seinem Sonic Fiction Orchestra das derzeit inhaltlich relevanteste großformatige Konzept entworfen hat und zum engsten Kreis wegweisender, zeitgenössischer Jazzkomponisten zu zählen ist. Besser kann man sich nicht empfehlen.
~Brisantes Schall-Essay. Hannes Schweiger

 

musikfonds

östereischisches Bundesministerium Kunst, Kultur

Östereischisches Kulturforum Berlin

 

 

 

 

Corona Verhaltensregeln: Bitte lesen und beachten!

 

 

 

 

 




 

~

 uuuuu 

» news abonnieren

» anfahrt & orte

 

archiv

 

» mitglied werden

» jazz on 3 (BBC)

» manfred schulze

 

 

 


gefördert durch die
Senatskanzlei - Kulturelle Angelegenheiten