Archiv gigs

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Donnerstag 2. Juni '16    Einlass: 20:00  Beginn: 20:30  -  Jazzkeller 69 zu Gast in
AUFSTURZ   [Oranienburgerstr. 67]


Max Andrzejewski´s HÜTTE
and the Homegrown Organic Gospel Choir *Premiere*

Max Andrzejewski´s HÜTTE and the Homegrown Organic Gospel Choirspecial guest: Dorrey Lin Lyles – vocal

HÜTTE:
Johannes Schleiermacher – saxes
Tobias Hoffmann –guitar
Andreas Lang – bass
Max Andrzejewski – drums, composition

CHOIR:
Winnie Brückner, Tobias Christl, Marie Daniels, Lea W. Frey, Marcus Gartschok, Erik Leuthäuser, Zola Mennenöh, Friederike Merz, Stephen Moult, Dora Osterloh, Lena Sundermeyer, Laura Winkler

Endlich. Nach “HÜTTE und CHOR“ der neue Streich von Max Andrzejewski.
Der Teig geht auf. Jetzt sind es schon 12 Stimmen.
Die obere Knopfreihe explodiert. Dick geworden. Gospel?? Ja.
Gospel mit Freejazz und Buttersauce.
Es wird groß und herzzerreißend.


Sonntag 29. Mai '16    Einlass: 20:00  Beginn: 20:30  -  Jazzkeller 69 zu Gast in
AUFSTURZ   [Oranienburgerstr. 67]


Berlin Jazz Composers Orchestra JayJayBeCe

Letzte Vorbereitung auf die International Big Band Competition des Meer Jazz Festival in Hoofddorp Harlemermeer, NL.

„Wenn ein Ensemble mehr ist als die Summe der Akteure, dann ist oft ein Chef mit Führungsqualitäten im Spiel. Fetzige Bläsersätze und knackige Rhythmen fegen Big Band Vorurteile swingend beiseite.“
~ Der Tagesspiegel

jayjaybece

Das Berlin Jazz Composers Orchestra JayJayBeCe – ein etwas griffigeres Kürzel für JugendJazzBandCharlottenburg – wurde 1987 von Christof Griese an der Musikschule Charlottenburg, jetzt City West von Berlin gegründet.

Das einzigartige Konzept – junge MusikerInnen spielen ausschließlich Kompositionen Berliner Komponisten – führte zu Einladungen auf Festivals und zu Wettbewerben in Berlin, London-Lewisham, Norwich, Cardiff, Eindhoven, Kopenhagen, Leipzig, Nürnberg, Bingen, Dresden, Mexiko-Stadt, Stuttgart und Hoofddorp.

Bei der Bundesbegegnung „Jugend jazzt“ gewann JayJayBeCe 2010 als einzige Big Band gleich zwei Preise: den renommierten Skoda Jazz Preis (mit Dozenten eigener Wahl) und den Sonderpreis der Union Deutscher Jazzmusiker für die Interpretation eines zeitgenössischen Werkes.
2014″ in Stuttgart wurde der Förderpreis des Landes Baden-Württemberg gewonnen.
Beim Meer Jazz Festival in Hoofddorp Harlemermeer NL konnte JayJayBeCe den International Big Band Concours 2012 als „First Class First Prize Winner“ und 2013 als „Top Class First Prize Winner“ beenden.
Im Mai 2014 wurde die Bigband dort „Top Class Second Prize Winner“.

Seit 1998 tritt JayJayBeCe monatlich in der Konzertreihe des Jazzkeller 69 e.V. auf. Diese regelmäßigen Konzerte tragen wesentlich zu den Erfolgen der Band bei.

HOLZ
Elli Sooß, Markus Mudrich – alto sax, Niko Zeidler, Patrick Hamacher – tenor sax / Jakob Sawal – bariton sax
BLECH
Tobias Knebel, Lisa-Marleen Buchholz, Johannes Deckenbach, Frederik Schröder – trumpets
Jan Ole Zabel, Garvin Brod, Laszlo Griese – trombone / Alicia Sayell – tuba
RHTYMUS
Kenneth Berkel – piano / Eric Weniger – guitar / Alex Will – bass / Johann Gottschling – drums

saxart.de

 

 


Samstag 28. Mai '16    Einlass: 21:00  Beginn: 21:30  -  jazzkeller 69 stellt vor
AUFSTURZ   [Oranienburgerstr. 67]


Colophony

John RoseJon Rose – violin
Meinrad Kneer – bass
Richard Scott – analogue modular synthesizer

Die spontanen Verflechtungen der Streicher mit der Elektronik und die Empfindsamkeit für Timbre und Form aller drei Künstler, erweckt eine Musik zum Leben, die einerseits akribisch das mikroskopische Leben einer Textur erkunden, oder spontan zwischen feinen Klangnuancen und rauen Kollisionen hin- und her springen kann.


Freitag 27. Mai '16    Einlass: 21:00  Beginn: 21:30  -  jazzkeller 69 stellt vor
AUFSTURZ   [Oranienburgerstr. 67]


Bottom Orchestra „Songs Of Work“

Bottom OrchestraAlmut Kühne – voice
Uli Kempendorff – tenor sax, clarinet
Frank Gratkowski – alto sax, clarinet, bass clarinet
Marco von Orelli – trumpet
Lukas Briggen – trombone
Manuel Troller – guitar
Michael Wilhelmi – piano, synthesizer
Kaspar von Grünigen – bass, conception, composition 
Gregor Hilbe – drums
Miguel Ángel García Martín – perkussion
(Franziska Müller, Tobias Lambrecht – lyrics)

Worksong, Arbeiterlied, Industrial – die Arbeit und ihre Transformation durch Technologie hat als Thema und Klang breite Spuren in der (Musik)Geschichte hinterlassen.
Ausgehend von Rhythmus und Sprache unseres postindustrialisierten Arbeitsalltags spürt das Bottom Orchestra in den „Songs Of Work“ den Beziehungen von Mensch, Arbeit und Klang nach – und schaut dabei dem Kapitalismus genau ins neoliberale Maul.
Dabei wechselt das Ensemble lustvoll die Gänge zwischen solistischer Berufung und passgenauem Ensemblespiel, zwischen Feinmechanik und Grobmotorik, zwischen Harmonie und Dissonanz, zwischen Geräusch und Ton.

Das Bottom Orchestra wurde von Kaspar von Grünigen 2015 gegründet und ist neben einer sehr persönlichen Angelegenheit auch ein kollektiver Organismus: Es versammelt zehn MusikerInnen aus der Schweiz und Deutschland (Schwerpunkt Basel/Berlin), die neben- und miteinander weit verzweigte Aktivitäten pflegen.
Sie sind im Jazz, in der freien Improvisation oder in der zeitgenössischen Musik zuhause – oder überall zugleich.
Ohne Scheuklappen sucht sich das Bottom Orchestra einen Weg abseits ausgetrampelter Pfade – stets gemeinsam auf der Suche nach musikalisch fruchtbarem Boden.

kasparvongruenigen.com/bottom-orchestra

Die Tournee des BOTTOM ORCHESTRA wird gefördert durch:
Schweizer Kulturstiftung Pro Helvetia, Fondation Suisa, Migros Kulturprozent und C. & A. Kupper Stiftung.

  prohelvetiamigrosPrint

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Mittwoch 25. Mai '16     21:00     Konzerthinweis
Jazz im Knüppel   [Am Schleusenufer 4a, 10997 Berlin-Kreuzberg ]


Thomas Borgmann Trio „Keys & Screws“

thomas borgmann trioThomas Borgmann – reeds
Joel Grip – bass
Willi Kellers – drums

Ein klassisches Saxofontrio mit Thomas Borgmann, Willi Kellers & Joel Grip.
Borgmann liebt es, das Trio mit musikalisch eng verwandten Basskollegen zu variieren, manchmal auch zu erweitern.

Klaus Hübner schrieb in der WestZeit: „Das Trio versteht es, die Avantgarde mit dem Althergebrachten zu ver-, nun ja, zu versöhnen.
Es sind zarte, animierende, belastbare, erinnerungsfähige Klänge, die den „Jazz“ im Sinne der Band vom Naturell eventueller Künstlichkeit befreien.
Jan Künemund schrieb:
…wie schön diese band swingt. immer. und dieser swing ist durch drei teilbar. allein kellers beckenarbeit – welch leichte, komplexe bewegung.
das ist nicht nur fliegen – das ist das spreizen von federn, kontrahieren von muskeln, drehen der richtung, auswählen der schneisen.
und dazu wird gesungen. auf dem tenor und dem sopran im wechsel, im battle. der hymnische ton und der analytische ton. das stöhnen und das sagen. ein motiv finden, das in sich schön ist, von allein steht, ein angebot ist – um es dann anzuspannen, überzustreichen, zu zerreißen oder weiterzuentwickeln.

Grade erschienen ist die Platte „One for Cisco“ bei Nobusiness-Records, dort allerdings mit dem NewYorker  Max Johnson am Bass.

thomasborgmann.de

Die Tore öffnen für euch um 20:00h.
Es gibt wie immer auch leckeres Essen.

Der Eingang ist vor dem Betonmischwerk!


Mittwoch 25. Mai '16


Lebens- und Abschiedsfeier für Johannes Bauer

 

Lebensfeier Johanes Bauer


Samstag 21. Mai '16   -   Jazzkeller 69 stellt vor:  15:00
Michael-Brückner-Platz ( Fest für Demokratie und Toleranz)


Berlin Jazz Composers Orchestra JayJayBeCe

„Wenn ein Ensemble mehr ist als die Summe der Akteure, dann ist oft ein Chef mit Führungsqualitäten im Spiel. Fetzige Bläsersätze und knackige Rhythmen fegen Big Band Vorurteile swingend beiseite.“
~ Der Tagesspiegel

jayjaybece

Das Berlin Jazz Composers Orchestra JayJayBeCe – ein etwas griffigeres Kürzel für JugendJazzBandCharlottenburg – wurde 1987 von Christof Griese an der Musikschule Charlottenburg, jetzt City West von Berlin gegründet.

Das einzigartige Konzept – junge MusikerInnen spielen ausschließlich Kompositionen Berliner Komponisten – führte zu Einladungen auf Festivals und zu Wettbewerben in Berlin, London-Lewisham, Norwich, Cardiff, Eindhoven, Kopenhagen, Leipzig, Nürnberg, Bingen, Dresden, Mexiko-Stadt, Stuttgart und Hoofddorp.

Bei der Bundesbegegnung „Jugend jazzt“ gewann JayJayBeCe 2010 als einzige Big Band gleich zwei Preise: den renommierten Skoda Jazz Preis (mit Dozenten eigener Wahl) und den Sonderpreis der Union Deutscher Jazzmusiker für die Interpretation eines zeitgenössischen Werkes.
2014″ in Stuttgart wurde der Förderpreis des Landes Baden-Württemberg gewonnen.
Beim Meer Jazz Festival in Hoofddorp Harlemermeer NL konnte JayJayBeCe den International Big Band Concours 2012 als „First Class First Prize Winner“ und 2013 als „Top Class First Prize Winner“ beenden.
Im Mai 2014 wurde die Bigband dort „Top Class Second Prize Winner“.

Seit 1998 tritt JayJayBeCe monatlich in der Konzertreihe des Jazzkeller 69 e.V. auf. Diese regelmäßigen Konzerte tragen wesentlich zu den Erfolgen der Band bei.

HOLZ
Elli Sooß, Markus Mudrich – alto sax, Niko Zeidler, Patrick Hamacher – tenor sax / Jakob Sawal – bariton sax
BLECH
Tobias Knebel, Lisa-Marleen Buchholz, Johannes Deckenbach, Frederik Schröder – trumpets
Jan Ole Zabel, Garvin Brod, Laszlo Griese – trombone / Alicia Sayell – tuba
RHTYMUS
Kenneth Berkel – piano / Eric Weniger – guitar / Alex Will – bass / Johann Gottschling – drums

saxart.de

 

 


Freitag 20. Mai '16    Einlass: 21:00  Beginn: 21:30  -  jazzkeller 69 stellt vor
AUFSTURZ   [Oranienburgerstr. 67]


John Bonson

John Bonson

Rudi Mahall – bass clarinet
John Schröder – guitar
Christian Weber – bass
Oli Steidle – drums

…allerdings hatte er sich auf der Erde einen heimtückischen Virus zugezogen: seine Ohren wandelten Jazzmusik in die banalste denkbare Musik um – jedes Mal wenn er nun Coltrane oder Oskar Peterson hörte bekam er Brechreiz und Schüttelfrost!
Der Virus war unheilbar und brachte ihm den Tod.

Diese Band gedenkt einem großen Mann, der mit seinem edlen Vorhaben die Erde befrieden wollte und jäh dafür bestraft wurde.


Donnerstag 19. Mai '16    Einlass: 20:00  Beginn: 20:30  -  Jazzkeller 69 zu Gast in
AUFSTURZ   [Oranienburgerstr. 67]


Hans Anselm Quintett* Goes Big Band

Hans Anselm Quintett* Goes Big Band WOOD:
Anna Tsombanis* – tenor sax, flute, clarinet, composition / Tobias Krüger – alto + sopran sax, flute, clarinet / Albrecht Ernst – alto + sopran sax, flute / Fabian Adams – tenor sax, flute, clarinet, bass clarinet / Jonas Brinckmann – bariton sax, bass clarinet, flute

BRASS:
Gabriel Rosenbach, Berthold Brauer, Shogo Seifert, Frieda Beck – trumpet / Simon Harrer, Rob Bauer, Gregor Littke, Marleen Dahms – trombone

RHYTHM:
Benedikt Schnitzler* – guitar, composition / Anna Wohlfarth* – piano, composition / Arne Imig* – bass guitar / Joao Raineri* – drums

Die Kompositionen der Musiker erkunden das gesamte Spektrum musikalischen Ausdrucks, bewegen sich zwischen Lyrik und Energie, Offenheit und Groove und wollen vor allem eines: Geschichten erzählen.
Dabei bedient sich die Musik klanglicher Einflüsse aus Jazz, Rock, Weltmusik, Dubstep und Drum ’n’ Bass.


Montag 16. Mai '16    Einlass: 16:00   Beginn:16:30  Jazzkeller 69 zu Gast in
NoVilla   [Hasselwerderstr. 22, 12439 Berlin-Niederschöneweide]


Ulrich Gumpert Quartett

Ulrich Gumpert QuartettHenrik Walsdorf – alt sax
Ulrich Gumpert – piano
Jan Roder – bass
Kay Lübke – drums

Kostbarkeiten und skurrilen Erfindungen.
Diese Welt wird vorangetrieben vom rhythmischen Drive, gelegentlich unterbrochen durch kurzes Innehalten, nur kurz aufgelöst ins Klangliche oder Geräuschhafte, dann wieder rollend, auf dass es immer so weiterginge …

Seit 2005 spielt er mit der Band, nach dem Saxophonisten Ben Abarbanel-Wolff stieß vorübergehend Ken Vandermark dazu.
Nun hat Gumpert zur kongenialen Rhythmusgruppe mit Jan Roder und Michael Griener den passenden Bläser gefunden: den Zürcher Musiker Jürg Wickihalder. A New One.
Warum es bei NoVilla noch eine andere Besetzung erfahrt ihr zum Konzert.

Der Jazzkritiker Bert Noglik schreibt in den Liner notes zu Gumperts Quartett: „Die schwebende Eleganz von Steve Lacy, die genial vertrackte Logik von Monk, das Erdige und die Tiefe von Mingus, die Freiheiten von Ornette, das Erhabene und das Hymnische von Coltrane – all das spielt hier hinein.“ www.intaktrec.ch

In Zusammenarbeit mit moving poets Berlin GmbH.