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Donnerstag 15. März '18    Einlass: 20:00  Beginn: 20:30  -  Jazzkeller 69 zu Gast in
AUFSTURZ   [Oranienburgerstr. 67]


Berlin Jazz Composers Orchestra JayJayBeCe

Leitung Christof Griese

„Wenn ein Ensemble mehr ist als die Summe der Akteure, dann ist oft ein Chef mit Führungsqualitäten im Spiel. Fetzige Bläsersätze und knackige Rhythmen fegen Big Band Vorurteile swingend beiseite.“
~ Der Tagesspiegel

jayjaybece

Das Berlin Jazz Composers Orchestra JayJayBeCe – ein etwas griffigeres Kürzel für JugendJazzBandCharlottenburg – wurde 1987 von Christof Griese an der Musikschule Charlottenburg, jetzt City West von Berlin gegründet.

Das einzigartige Konzept – junge MusikerInnen spielen ausschließlich Kompositionen Berliner Komponisten – führte zu Einladungen auf Festivals und zu Wettbewerben in Berlin, London-Lewisham, Norwich, Cardiff, Eindhoven, Kopenhagen, Leipzig, Nürnberg, Bingen, Dresden, Mexiko-Stadt, Stuttgart und Hoofddorp.

Bei der Bundesbegegnung „Jugend jazzt“ gewann JayJayBeCe 2010 als einzige Big Band gleich zwei Preise: den renommierten Skoda Jazz Preis (mit Dozenten eigener Wahl) und den Sonderpreis der Union Deutscher Jazzmusiker für die Interpretation eines zeitgenössischen Werkes.
2014″ in Stuttgart wurde der Förderpreis des Landes Baden-Württemberg gewonnen.
Beim Meer Jazz Festival in Hoofddorp Harlemermeer NL konnte JayJayBeCe den International Big Band Concours 2012 als „First Class First Prize Winner“ und 2013 als „Top Class First Prize Winner“ beenden.
Im Mai 2014 wurde die Bigband dort „Top Class Second Prize Winner“.

Seit 1998 tritt JayJayBeCe monatlich in der Konzertreihe des Jazzkeller 69 e.V. auf. Diese regelmäßigen Konzerte tragen wesentlich zu den Erfolgen der Band bei.

HOLZ
Elena Peiritsch, Igor Albert Licon – alto sax
Niko Zeidler, Aaron Klenke – tenor sax / Anton Kowalski – bariton sax
BLECH
Tobias Knebel, Eline Dalewski, Kelly O`Donohue, Frederik Schröder – trumpets
Simeon Prause, Laszlo Griese, Jan Ole Zabel, – trombone / Alicia Sayell – tuba
RHYTMUS
Jakob Reisener – piano / Ettore Marangon – guitar / Per Moritz Buschmann – bass / Mathis Klockow – drums

saxart.de


Freitag 9. März '18    Einlass: 21:00  Beginn: 21:30  -  jazzkeller 69 stellt vor
AUFSTURZ   [Oranienburgerstr. 67]


Not Applicable Night

Not Applicable Night

Duo
Frank Paul Schubert – saxophone
Rudi Fischerlehner – drums

Solo
Maurizio Ravalico – percussion

Trio
Lothar Ohlmeier – saxes, bass clarinet
Isambard Khroustaliov – computer
Rudi Fischerlehner – drums

Duo
Frank Paul Schubert – saxophone
Rudi Fischerlehner – drums

Fiium Shaarrk
Isambard Khroustaliov – computer
Lothar Ohlmeier – saxophone, bass clarinet
Rudi Fischerlehner – drums

Das Record Label und Musikerkollektiv Not Applicable wurde in London von Sam Britton (Isambard Khroustaliov) und Olli Bown gegründet, um die Musik ihres gemeinsamen Laptop Duos Icarus und Kollaborationen mit befreundeten MusikerInnen zu veröffentlichen und gemeinsam Konzerte zu veranstalten.
Das Kollektiv entwickelte ein Eigenleben und mittlerweile weist NA einen Katalog von über 30 Veröffentlichungen vor und die Mitglieder verstreuen sich über den Erdball.

Auf den Releases der letzten Jahren finden sich Künstler wie Badun, Leverton Fox, Tangents, Tim Giles, Alex Bonney, Tom Arthurs, Tolga Tüzün, Olaf Rupp und Fiium Shaarrk, deren aktuelles Album „We Are Astonishingly Lifelike“ sich auf den „Best Albums of 2017“ Listen der BBC Late Junction Redaktion und von DJ Gilles Peterson wiederfindet.

Not Applicable Nights, also Konzertabende, die verschiedene Ensembles aus Mitgliedern und Gästen des Kollektivs präsentieren, waren einige Jahre lang in London regelmäßige Tradition und werden nach Möglichkeit auch in Zeiten der geografischen Dezentralisierung in verschiedenen Städten fortgeführt.
Als Gast tritt Frank Paul Schubert auf, der mit Rudi Fischerlehner das Duo Album „Willing Suspension of Disbelief“ vorstellen wird.
Ein abwechslungsreicher Abend mit spannender Musik von verschiedenen Gruppierungen ist garantiert.

www.not-applicable.org


Dienstag 6. März '18    Einlass: 20:00  Beginn: 20:30  -  Jazzkeller 69 zu Gast in
AUFSTURZ   [Oranienburgerstr. 67]


Aufsturz-Jam Freebop / No Standards

willi kellers

directed by Willi Kellers
Willi Kellers ist erkrankt. Wir wünschen ihm gute Besserung.
kurzfristig ist Martial Frenzel eingesprungen.
Christian Magnusson – trumpet
Christof Thewes – trombone
Dan Peter Sundland –  bass guitar

weitere Teilnehmer (nach dem Alphabet):
Manfred Bluhm, drums
Julian Datta, banjo
Nils Feldmann, tenor sax
Bodo Kotsch, bass
Thomas Kumlehn, flute
Masaaki Yamazaki, guitar
Ulf Mengersen, bass
Christian Paczkowski, guitar
Dietrich Petzold, viola
Thomas Rehnert, drums
Christoph Riggert, bass
Ulrike Schwarz, alto sax
Joesefine Trautmann, alto sax
Johannes von Wrochem, guitar

Formationen:
1. Thewes / Rehnert / von Wrochem
2. Frenzel / Schwarz / Mengersen
3. Paczkowski / Kumlehn / Bluhm
4. Sundland / Rehnert / Masaaki
5. Sundland / Petzold / Mengersen / Riggert
6. Frenzel / Magnusson / Kotsch / Trautmann
7. Thewes / Schwarz / Datta / Feldmann
8. Frenzel / Sundland / Masaaki / Mengersen / Datta

Backline: upright piano, bass amp, fender guitar amp, sonor drum set, no PA

Ende ca. 23:00 Uhr
Eintritt 5 € – Gilt als Getränkebon für Einsteiger bei Session

 


Sonntag 4. März '18    Einlass: 15:00  Beginn: 15:30  -  Jazzkeller 69 zu Gast in
Industriesalon Schöneweide   [Reinbeckstr. 9, 12459  Berlin-Schöneweide]


Evergreen

aki takase - rudi mahallAki Takase – piano
Rudi Mahall – bassclarinet

Aki Takase und Rudi Mahall verbindet eine Wahlverwandtschaft der besonderen Art oder wie der Musikkritiker Ulrich Olshausen in den Liner Notes schreibt:
«Die Kenntnis der gesamten Jazzgeschichte und das handwerkliche Ethos sind dabei die selbstverständlichen und eher nebensächlichen Werte; die Hauptsache ist diese umwerfend unterhaltsame Verbindung von gezügeltem Freiheitsdrang und einem ganz spezifischen Humor.
Der demonstriert, wie man das Leben ernst aber so leicht wie möglich nehmen kann. Die Behandlung dieser unglaublichen Versammlung von Evergreens ist luftiger Spaß, seriöse Beziehungskiste eines sensiblen give and take, intellektuelle Jonglage, bizarres Tanztheater, ästhetischer Höhenweg.
Die CD ist ein Gang über viele Stilelemente, Stride Piano etwa in „You took advantage of me“, oder die überraschend nachdenkliche Paraphrase über „It’s only a paper moon“.
Vitale Kammermusik von endloser Fülle und Phantasie und dem komplexen Klangwunder der besten Bassklarinette der Welt.»


Freitag 2. März '18    Einlass: 21:00  Beginn: 21:30  -  jazzkeller 69 stellt vor
AUFSTURZ   [Oranienburgerstr. 67]


Mein Freund der Baum

rudi mahallRudi Mahall – bass clarinet
Flo Stoffner – guitar
Paul Lovens – selected and unselected percussion

Mein Freund der Baum vereint drei Generationen von Improvisatoren.
Die drei Musiker sind persönlich und musikalisch Komplizen. Paul Lovens und Rudi Mahall kennen sich aus Gruppen wie dem Globe Unity Orchestra, oder der Band von Aki Takase.
Paul Lovens und Flo Stoffner verbindet eine 10jährige Zusammenarbeit mit Gruppen wie dem Trio mit Martin Schutz, oder dem Trio Die Oefen, welches Rudi Mahall vor einem Jahr auch zu einer Tour eingeladen hat.
Mein Freund der Baum ist ein Trio mit einem einzigartigen Sound, welcher neue Seiten der Improvisation zum Vorschein bringt.

www.flostoffner.com


Sonntag 25. Februar '18    Einlass: 15:00  Beginn: 15:30  -  Jazzkeller 69 zu Gast in
Industriesalon Schöneweide   [Reinbeckstr. 9, 12459  Berlin-Schöneweide]


PENGUIN feat. Tobias Delius

stefan schultzeStefan Schultze – piano
James Banner – bass
Daniel Schröteler – drums
Tobias Delius – tenor sax, clarinet

Verwobene time-basierte Kompositionen mit langen Bögen. Der Prozess steht im Vordergrund der gemeinsamen fortwährenden Arbeit an musikalischem Material und Bandsound.

Stefan Schultze arbeitet an den Schnittstellen von Neuer Musik, Improvisation, Avantgarde und Jazz.
Sein künstlerisches Wirken spannt einen Bogen von der Komposition für kleine und große Besetzungen über die Leitung von Großformationen.
Neben seiner Passion für das kollektive Klangbild widmet sich Stefan seit einiger Zeit vermehrt auch seinen Solo-Projekten.

www.stefanschultze.com


Freitag 23. Februar '18    Einlass: 21:00  Beginn: 21:30  -  jazzkeller 69 stellt vor
AUFSTURZ   [Oranienburgerstr. 67]


Peter van Huffel Octet

peter-van-huffelSophie Tassignon – vocal
Peter Van Huffel – saxes, clarinet
Lina Allemano – trumpet
Samuel Blaser – trombone
Alex Maksymiw – guitar
Nathan Bontrager – cello
Meinrad Kneer – bass
Christian Marien – drums

Peter Van Huffel hat die eigens auf die Mitglieder dieses Oktetts zugeschnittenen Kompositionen während einer Residenz in Banff/ Kanada im Mai 2016 geschrieben und ausgearbeitet.
Konzeptuell ist die Musik auf einer Mischung aus Jazz, freier Improvisation und zeitgenössischer Musik aus den 20er Jahren basiert, mit starken Einflüssen von Berio, Ives, Stockhausen, Feldman, Zorn, Mingus, Ellington etc.
In diesen Kompositionen ist eine Melange aller Nuancen und stilistischer Richtungen von Peters bisherigen Projekten zu hören, wie etwa Gorilla Mask, House of Mirrors, Hufflignon, und dem Peter Van Huffel Quartet/Quintet.

peter-van-huffel-octet


Freitag 16. Februar '18    Einlass: 21:00  Beginn: 21:30  -  jazzkeller 69 stellt vor
AUFSTURZ   [Oranienburgerstr. 67]


Été Large

Été LargeCasey Moir, Laurin Oppermann – voice
Luise Volkmann – alto sax
Vincent Bababoutilabo – flute
Gariel Boyault – tenor sax
Gabriel Lemaire – bariton sax
Tobias Wember – trombone
Timothée Quost – trumpet
Liron Yariv – cello
Johannes Bigge – piano
Athina Kontou – bass
Max Santner – drums

Luise Volkmann ist eine passionierte Geschichtenerzählerin oder – wenn man so will – eine feinsinnige Porträtmalerin, was sich ja im besten Fall gegenseitig bedingt.
Im Mittelpunkt jedes ihrer Stücke steht immer die Story, die sie erzählen will.
Dazu macht sie sich Gedanken um die Form und Struktur, aber auch um die Dynamik und Dramaturgie mit der die jeweilige Geschichte erzählt werden soll, und findet die Musiker, die sie für ihre Erzählung braucht.
Für ihren Zyklus ‘Eudaimonia‘ hat sie ein Kollektiv von zwölf Mitverschworenen zusammengerufen.
Diese stehen nicht nur für unterschiedliche Szenen, sondern auch für teilweise divergierende Musikauffassungen, die sich in ihrer Formation Été Large jedoch auf nahezu perfekte Weise ergänzen.
„‘Eudaimonia‘ sind das Porträts von Menschen, die für ihr eigenes Leben Lösungen gefunden und Luise Volkmann auf diese Weise inspiriert haben. Ich habe ganz intuitiv versucht, aus der Beziehung zu einer Person eine Form abzuleiten, die in den meisten Fällen nach hinten offen ist, weil die Personen ja noch leben. Teilweise haben sich diese Beziehungen während des Schreibens verändert. Dem musste ich in der Komposition Rechnung tragen.
Ich habe versucht, mich an manchen Stellen von rein emotionalen Parametern zu entfernen und auch nach interessanten, rein musikalischen Momenten recherchiert.“
Am Ende dieses alles andere als geradlinigen Prozesses steht eine nicht alltägliche Musik, die unprätentiös den Alltag einfängt.
Oder um es mit den Worten der Saxofonistin zu sagen, „eine menschliche Musik“.

Été Large


Donnerstag 15. Februar '18    Einlass: 20:00  Beginn: 20:30  -  Jazzkeller 69 zu Gast in
AUFSTURZ   [Oranienburgerstr. 67]


Berlin Jazz Composers Orchestra JayJayBeCe

Leitung Christof Griese

„Wenn ein Ensemble mehr ist als die Summe der Akteure, dann ist oft ein Chef mit Führungsqualitäten im Spiel. Fetzige Bläsersätze und knackige Rhythmen fegen Big Band Vorurteile swingend beiseite.“
~ Der Tagesspiegel

jayjaybece

Das Berlin Jazz Composers Orchestra JayJayBeCe – ein etwas griffigeres Kürzel für JugendJazzBandCharlottenburg – wurde 1987 von Christof Griese an der Musikschule Charlottenburg, jetzt City West von Berlin gegründet.

Das einzigartige Konzept – junge MusikerInnen spielen ausschließlich Kompositionen Berliner Komponisten – führte zu Einladungen auf Festivals und zu Wettbewerben in Berlin, London-Lewisham, Norwich, Cardiff, Eindhoven, Kopenhagen, Leipzig, Nürnberg, Bingen, Dresden, Mexiko-Stadt, Stuttgart und Hoofddorp.

Bei der Bundesbegegnung „Jugend jazzt“ gewann JayJayBeCe 2010 als einzige Big Band gleich zwei Preise: den renommierten Skoda Jazz Preis (mit Dozenten eigener Wahl) und den Sonderpreis der Union Deutscher Jazzmusiker für die Interpretation eines zeitgenössischen Werkes.
2014″ in Stuttgart wurde der Förderpreis des Landes Baden-Württemberg gewonnen.
Beim Meer Jazz Festival in Hoofddorp Harlemermeer NL konnte JayJayBeCe den International Big Band Concours 2012 als „First Class First Prize Winner“ und 2013 als „Top Class First Prize Winner“ beenden.
Im Mai 2014 wurde die Bigband dort „Top Class Second Prize Winner“.

Seit 1998 tritt JayJayBeCe monatlich in der Konzertreihe des Jazzkeller 69 e.V. auf. Diese regelmäßigen Konzerte tragen wesentlich zu den Erfolgen der Band bei.

HOLZ
Elena Peiritsch, Igor Albert Licon – alto sax
Niko Zeidler, Aaron Klenke – tenor sax / Anton Kowalski – bariton sax
BLECH
Tobias Knebel, Eline Dalewski, Kelly O`Donohue, Frederik Schröder – trumpets
Simeon Prause, Laszlo Griese, Jan Ole Zabel, – trombone / Alicia Sayell – tuba
RHYTMUS
Jakob Reisener – piano / Ettore Marangon – guitar / Per Moritz Buschmann – bass / Mathis Klockow – drums

saxart.de


Freitag 9. Februar '18    Einlass: 21:00  Beginn: 21:30  -  jazzkeller 69 stellt vor
AUFSTURZ   [Oranienburgerstr. 67]


Zodiacs

lina allemanoLina Allemano – trumpet
Els Vandeweyer – vibes
Ute Wassermann – voice

In dialogue with Mary Lou Williams’ album Zodiac Suite.
Die Jazzpianistin Mary Lou Williams (1910–1981) schrieb die ersten Teile der Zodiac Suite 1942.
Den Hörern ihres Radioprogramms beim Sender WNEW kündigte sie 1945 an, in den nächsten zwölf Wochen hätte eine Komposition Premiere, die auf den verschiedenen Sternzeichen des Zodiaks basiere.
Zunächst hatte sie nur die Teile Scorpio, Gemini und Taurus fertiggestellt. Da sie jedoch nicht viel von Astrologie verstand, wie sie einräumte, entschied sie sich, als Inspiration für die verschiedenen Teile der Suite Jazzmusiker zu wählen, die unter den unterschiedlichen Sternzeichen geboren worden waren.
Sonntag für Sonntag stellte sie ein weiteres Sternzeichen vor, basierend auf einer Improvisation, bei der ihre Band aus dem New Yorker Café Society, wo sie seit 1944 ein Engagement hatte, auch ohne Noten sicher folgte; diese Kompositionen entstanden während des Spiels.
Libra widmete sie Dizzy Gillespie, Bud Powell und Thelonious Monk. Aries widmete sie Ben Webster und Billie Holiday; Taurus mit seinem „Jungle Boogie“ war für Duke Ellington.

wiki/Zodiac_Suite
lina allemano