Archiv gigs

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Samstag 4. Juni '11    Einlass: 21:00  Beginn: 21:30  -  jazzkeller 69 stellt vor
AUFSTURZ   [Oranienburgerstr. 67]


Alexander von Schlippenbach Berlin Trio

Alexander von Schlippenbach – piano
Rudi Mahall – bassclarinet
Paul Lovens – drums

Das Schlippenbach-Trio wurde 1972 gegründet und es ist eines der langlebigsten Kollektive der Improvisierten Musik. Es hat den europäischen Jazz geprägt.
Mit Rudi Mahall arbeitet Schlippenbach erst gut 15 Jahren. Auch da kann aus einer gut gefüllten Schatzkasten gemeinsamer Erfahrung geschöpft werden. Die Originalität und Innovationskraft, Intensität und Dichte, Klangberge und leise Horizonte sind auch in dieser Besetzung garantiert.

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Freitag 27. Mai '11    Einlass: 21:00  Beginn: 21:30  -  jazzkeller 69 stellt vor
AUFSTURZ   [Oranienburgerstr. 67]


Sean Bergin – Tobias Delius – Quartett

Sean Bergin – tenor sax
Tobias Delius – tenor sax, clarinet
Antonio Borghini – bass
Christian Lillinger – drums

Gast: Michal Moore – clarinet

Sean Bergin (Durban, 1948) has been musicly active in Amsterdam & around the world since 1975.
He is saxophonist, multi-instrumentalist, composer, educator and band leader.
He has played & still plays with many of the best improvisors of music & other creative forms. Born in South Africa he was naturally influenced by the rich South African jazz and being in Amsterdam in the 1970’s the creative ideas of the improvisors got under his skin.
These different elements led to an original sound of his own. In 2000 he won the Boy Edgar prize, a top Dutch jazz award.

www.myspace.com/seanberginsmob
www.seanbergin.nl



Freitag 20. Mai '11    Einlass: 21:00  Beginn: 21:30  -  jazzkeller 69 stellt vor
AUFSTURZ   [Oranienburgerstr. 67]


KICK THE CAN

James McGrew – vocals, guitar, keyboard
Sir Charles Williamson – vocals, bass
Lito Tabora – keyboard, guitar
Roland Komitow – reeds
Zam Johnson – drums

… Zam Johnsons harter kompromißloser Schlag, der fette Groove Williamsons, die filigranen und dennoch wuchtigen Riffs und Linien Taboras, die liebenswürdig bösartige Attacke Komitows und die alles überstrahlende Soulness McGrews, treffen geradlinig in den Bauch, die Beine und den Geist des Publikums.
Rhythm and Blues? Funk Jazz? Kick the can !!!
Das Repertoire umfast R&B Standards, Eigenkompositionen und Hits der bekanntesten Bands in denen die Mitglieder spielten (Canned Heat, Ike &Tina Turner, Tom Jones, Iron Butterfly…), neu arrangiert mit Freiraum für Improvisationen, die das konventionelle auch mitunter sprengen, gekrönt durch die großartigen und unnachahmlichen Stimmen McGrews und Williamsons.
Bekanntes wird auf eine andere, jedoch kompatibele Ebene gehoben.

Alle Mitglieder sind durch eine jahre- bzw. jahrzehntelange Zusammenarbeit und Freundschaft miteinander verbunden.
Die Entscheidung zur Gründung der Band trafen Mike Halby (Canned Heat/John Mayall), McGrew, Johnson und Komitow während eines längeren Aufenthalts Halbys in Berlin.

Die Wahl des Namens (in Anspielung auf Canned Heat, in der Halby und McGrew spielten, aber auch im Englischen für „ins Gras beißen“ ) entpuppte sich als böses Omen, als Halby in Vorbereitung auf die erste Tournee verstarb. Was bleibt ist seine Anwesenheit, die Erinnerung und der Wille die Sache in seinem Sinne zu gestallten und zu entwickeln.


Donnerstag 19. Mai '11 - jazzkeller 69 stellt vor - 20 Uhr:
AUFSTURZ   [Oranienburgerstr. 67]


Berlin Jazz Composers Orchestra JayJayBeCe [ info ]

Wenn ein Ensemble mehr ist als die Summe der Akteure, dann ist oft ein Chef mit Führungsqualitäten im Spiel.
Fetzige Bläsersätze und knackige Rhythmen fegen Big Band Vorurteile swingend beiseite.

JayJayBeCe – ein etwas griffigeres Kürzel für JugendJazzBand Charlottenburg – wurde 1987 von Christof Griese an der Musikschule Charlottenburg gegründet.
jayjaybeceDas einzigartige Konzept – junge MusikerInnen spielen ausschließlich Kompositionen Berliner Komponisten – führte zu Einladungen auf Festivals in Berlin, London – Lewisham, Norwich, Cardiff, Eindhoven, Kopenhagen, Leipzig und Nürnberg.
Die – teilweise mit Preisen versehenen – Kompositionen sind (nicht nur) für diese jungen MusikerInnen wahre Herausforderungen.
1992 gewann JayJayBeCe den 1. Preis beim Deutschen Orchesterwettbewerb in Goslar und 1995 den Studioprojekt Wettbewerb in Berlin (durch den die Produktion der CD Vol.III ermöglicht wurde).

Gewinner des Skoda- Sonderpreises für Jugend Bigbands 2010. Da die Juroren die modernen Eigenkompositionen beeindruckten wurde ein zweitätiger Workshop mit einem Dozenten eigener Wahl ausgelobt.
Mit ihrem Konzept errang das Orchester zusätzlich den Preis der Union Deutscher Jazzmusiker für ein zeitgenössisches Werk.

www.skoda-kultur.de

Leitung: Christof Griese

Fabian Junge, Nils Feldmann, Henrik Baumgarten, Simon Barchewitz, Andres Reifgerst – saxophone
Tobias Knebel, David Heiß, Jan Kaiser – trumpets
Maxim Tartakovskiy, Jan Ole Zabel, Nils Nüsse – trombones
Lukas McNally – piano
Johannes Jungnickel – guitar
Jakob Heyer – bass
Leon Griese – drums


Freitag 13. Mai '11    Einlass: 21:00  Beginn: 21:30  -  jazzkeller 69 stellt vor
AUFSTURZ   [Oranienburgerstr. 67]


Squakk plus

Michael Griener – drums
Jan Roder – bass
Christoph Thewes – trombone
feat.
Els Vandeweyer – vibraphon

Ein übliches Vorurteil gegenüber zeitgenössischer Jazzmusik lautet, dass sie stets nur den seltsamen Gedankengängen freudloser Akademikerhirne entspringt.
Zumindest in einer Hinsicht kann SQUAKK diese Ansicht vollständig widerlegen.
Die drei Protagonisten, alle herausragende Vertreter ihres jeweiligen Instrumentes haben die Schule, unäbhängig voneinander, kurz vor dem Abitur abgebrochen.
Jan Roder hat zwar noch versucht, Jazz zu studieren, aber nicht bis zum Schluß durchgehalten.
Thewes und Griener haben es gleich bleiben lassen und müssen jetzt zur Strafe Jazz an deutschen Hochschulen unterrichten.

www.michaelgriener.de
www.myspace.com/elsvandeweyer


Freitag 6. Mai '11    Einlass: 21:00  Beginn: 21:30  -  jazzkeller 69 stellt vor
AUFSTURZ   [Oranienburgerstr. 67]


CATERPILLAR

Gebhard Ullmann – saxes
Johannes Bauer – trombone
Olaf Rupp – el-guitar
Jan Roder – bass
Oli Steidle – drums

Ein, zugegeben, chaotischen Sprung ins Extreme, der verständlicher wird, wenn man sich klar macht, wie sehr in der Musik, wie in vielen anderen Lebensbereichen auch, gerade die sogenannte „Mitte“ und, schlimmer noch, die „Neue Mitte“ die eigentlich extremistische, zerstörerische Kraft darstellt.
Chaos wird nur dann als verwirrend empfunden, wenn man es vom verwirrten Standpunkt der „Neuen Mitte“ aus betrachtet.
Tatsächlich könnte diese Musik eine heilende Wirkung ausüben auf all die kranken Sarranazis unserer Zeit.

www.gebhard-ullmann.com / www.johannes-bauer.net

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Dienstag 3. Mai '11    Einlass: 21:00  Beginn: 21:30  -  jazzkeller 69 stellt vor
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OLJONEK

Uli Jenneßen – drums
Olaf Rupp – guitar
Rudi Mahall – bassclarinet, baritone sax

Rudi Mahall, Olaf Rupp und ich zählen aufgrund unseres Selbstverständnisses, bei angemessener Bescheidenheit, zu der Art von Musikern, die nicht nur auf ihr bisher angesammeltes Vokabular zurückgreifen wollen, sondern die jederzeit bereit sind, gleichsam wie mit einem Raumschiff in neue klangliche Welten vorzudringen.

Der Name „Oljonek“(Ort am großen Fluß Olenjok in Mittelsibirien) bezieht sich gleichsam auf den Fluß der Kreativität im oder am Musiker, allerdings mit einer leicht düsteren Färbung, aufgrund der eigenen Negativität und inneren Spannungen, denen sich jeder Mensch ausgesetzt sieht, deren Ausdruck und Verarbeitung jedoch dem Improvisator zum Broterwerb gereichen.
~ Uli Jenneßen, Okt 2009

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Freitag 29. April '11    Einlass: 21:00  Beginn: 21:30  -  jazzkeller 69 stellt vor
AUFSTURZ   [Oranienburgerstr. 67]


G8 Gipfel, Berlin

Tom Arthus – trumpet
Henrik Walsdorff – alto sax
Tobias Delius – tenor sax
Rudi Mahall – bass clarinet
Gerhard Gschlößl – trombone
Ronny Graupe – guitar
Johannes Fink – bass
Christian Lillinger – drums

Gipfel nennt man sowohl den höchsten Punkt innerhalb einer gewissen Umgebung wie auch eine Konferenz führender Leute.
Vor allem aber gilt, dass dies alles in der Summe mehr ergibt als die Addition der einzelnen Teile.
Dies ist ein Gipfelsturm, der die diversen Erfahrungen aller zu etwas Größerem aufbrechen lässt.
Nichts ist hier kosmetisch glattpoliert oder ambitioniert überzogen, was bei Bands dieser Größe gerne der Fall ist.
Es ist durchaus nicht angestrebt, perfekt zu spielen. Davon lebt es. Auch von den falschen Tönen an den richtigen Stellen.
Diese Musik ist glaubhaft, weil sie mit Ecken  und Kanten daherkommt, weil sie den Schmutz, der zum Leben gehört, nicht verbirgt.
Das ist weder strenger Mainstream noch pure Avantgarde. Man hört das Woher und ahnt ein Wohin.
~ Ulrich Steinmetzger

www.gerhardgschloessl.de/g9gipfel.html


Donnerstag 28. April '11    Einlass: 21:00  Beginn: 21:30  -  jazzkeller 69 stellt vor
AUFSTURZ   [Oranienburgerstr. 67]


art festival Niños Consentidos

Barcelona – Berlin www.ninosconsentidos.es
Ein experimentelles und interdisziplinäres Kunst-Festival

Berlin – Barcelona Break-down

Bass Clarinets
Susana Gartenmeier
Anat Cohavi
Carola Ortiz Rodó

Trio
Liz Allbee (USA) – trumpet, extensions
Clayton Thomas (Australia) – bass, preparations
Joe Talia (Australia) – drums, percussion

Tutti
Carola Ortiz Rodó (Barcelona) – voice, clarinet, bass clarinet
Leo Bettinelli (Barcelona) – electonic, objekts
Clayton Thomas – bass, preperation
Sam Nacht (Barcelona) – tenor sax
Joe Talia (Australia) – drums, percussion
Liz Allbee (USA) – trumpet, extensions
Susana Gartenmeier – bass clarinet
Anat Cohavi – clarinet

An international exchange of energy and ideas
Improvised songs, Melodies, songs and textures created with jazz, world music and experimental colours.


Freitag 22. April '11    Einlass: 21:00  Beginn: 21:30  -  jazzkeller 69 stellt vor
AUFSTURZ   [Oranienburgerstr. 67]


Pierre Borel Septet

Pierre Borel – alto sax, clarinet
Philipp Gropper – sopran-, tenor sax
Tobias Delius – clarinet, tenor sax
Gerrhard Gschlößl – trombone, soussaphone
Ronnie Graupe – guitar
Johannes Fink – bass
Tobias Backhaus – drums, percussion

„Sieben Musiker, sieben Einzelstimmen, die in den Kompositionen Borels zu einem organischen Ganzen verwachsen: Das Pierre Borel-Septett verarbeitet Elemente aus Freiem Jazz und Neuer Musik und schafft in lang ausgedehnten, gleichermaßen komponierten wie improvisierten Formen eine hypnotische und bisweilen eigenwillige, aber immer äußerst sensible Klangwelt.“
~ S. Halscheidt

www.myspace.com/pierreborelseptett

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