Archiv gigs

✸   Alles vor November 2008 unter » der alten Seite « !!!


Sonntag 19. Dezember '21    Einlass: 15:00  Beginn: 15:30  -  Jazzkeller 69 zu Gast in
Industriesalon Schöneweide   [Reinbeckstr. 9, 12459  Berlin-Schöneweide]


Meinrad Kneer feat Baars/ Kneer / Elgart + Twirls-4

 

TRIO

Baars – Kneer – ElgartAb Baars – tenor sax, clarinet, shakuhachi
Meinrad Kneer – bass
Bill Elgart – drums

Eine intime musikalische Auseinandersetzung auf ausgefuchster Improvisationsebene. Zusammen mäandern sie zwischen Form und Abstraktion, Konsens und Dissens, Dissonanz und Echo, aber die wahre Kraft liegt in den schier endlosen Klangfarbenvariationen, in denen ihre Dialoge stattfinden. Wunderschöne Poesie!

Viele Jahre lang kreuzten sich die musikalischen Wege von Ab Baars und Meinrad Kneer wieder und wieder.
Der Wunsch dieser zwei eigensinnigen Musiker, in einem gemeinsamen Projekt ihr Zusammenspiel zu vertiefen, veranlasste sie in unzähligen Wohnzimmersessions ihre sehr persönliche Improvisationssprache reifen zu lassen.
2010, bei zwei Festivalauftritten zur Feier des dreijährigen Bestehens des Labels Evil Rabbit Records, spielen sie u.a. mit dem phänomenalen amerikanischen Schlagzeuger Bill Elgart (spielte u.a. mit Paul Bley, Sam Rivers, Roswell Rudd, Gary Peacock, John Tchicai…), was sie spontan ihr Duo zu diesem ausdrucksstarken Trio erweitern ließ.

 

 

TWIRLS

Alexander Beierbach & Nicolas SchulzeAlexander Beierbach – saxofone
Nicolas Schulze – piano
Meinrad Kneer – bass
Yorgos Dimitriadis – drums

TWIRL ist das Duo des Berliner Saxophonisten Alexander Beierbach und des Pianisten Nicolas Schulze aus Potsdam.
Ähnlich wie in Amsterdam lief die Erweiterung zum Quartett in Berlin ab. Immer wieder sind sich Alexander Beierbach und Nicolas Schulze, Meinrad Kneer oder Yorgos Dimitriadis begegnet.
Sie haben dabei ihren persönlichen Weg gefunden, Dichte und Raum in einer Vielzahl von Schichten miteinander zu verweben. In freien und intimen Interaktionen werden Klanglandschaften und Texturen gestaltet, die von verschiedenen musikalischen Hintergründen genährt werden.

 

Es gilt die erweiterte 2G-Regel: zusätzlicher negativer Test für alle Anwesenden.

Kartenvorverkauf über Eventbrite


Donnerstag 16. Dezember '21  -   Einlass: 19:00  Beginn: 19:30  -  Jazzkeller 69 zu Gast in
Industriesalon Schöneweide   [Reinbeckstr. 9, 12459  Berlin-Schöneweide]


Berlin Jazz Composers Orchestra JayJayBeCe

Leitung Christof Griese

„Wenn ein Ensemble mehr ist als die Summe der Akteure, dann ist oft ein Chef mit Führungsqualitäten im Spiel. Fetzige Bläsersätze und knackige Rhythmen fegen Big Band Vorurteile swingend beiseite.“
~ Der Tagesspiegel

jayjaybece

Das Berlin Jazz Composers Orchestra JayJayBeCe – ein etwas griffigeres Kürzel für JugendJazzBandCharlottenburg – wurde 1987 von Christof Griese an der Musikschule Charlottenburg, jetzt City West von Berlin gegründet.

Das einzigartige Konzept – junge MusikerInnen spielen ausschließlich Kompositionen Berliner Komponisten – führte zu Einladungen auf Festivals und zu Wettbewerben in Berlin, London-Lewisham, Norwich, Cardiff, Eindhoven, Kopenhagen, Leipzig, Nürnberg, Bingen, Dresden, Mexiko-Stadt, Stuttgart und Hoofddorp.

Bei der Bundesbegegnung „Jugend jazzt“ gewann JayJayBeCe 2010 als einzige Big Band gleich zwei Preise: den renommierten Skoda Jazz Preis (mit Dozenten eigener Wahl) und den Sonderpreis der Union Deutscher Jazzmusiker für die Interpretation eines zeitgenössischen Werkes.
2014″ in Stuttgart wurde der Förderpreis des Landes Baden-Württemberg gewonnen.
Beim Meer Jazz Festival in Hoofddorp Harlemermeer NL konnte JayJayBeCe den International Big Band Concours 2012 als „First Class First Prize Winner“ und 2013 als „Top Class First Prize Winner“ beenden.
Im Mai 2014 wurde die Bigband dort „Top Class Second Prize Winner“.

Seit 1998 tritt JayJayBeCe monatlich in der Konzertreihe des Jazzkeller 69 e.V. auf. Diese regelmäßigen Konzerte tragen wesentlich zu den Erfolgen der Band bei.

HOLZ
Nils Feldmann – alto, sopran / Felix Broman – alto / Niko Zeidler, Gabriela Solovyova – tenor / Yannic Rösch – bariton, bass clarinet
BLECH
Donat Kubrinski, Lisa-Marleen Buchholz – trumpet / Laszlo Griese, Johann Giesecke, Jan Uwe Zabel, – trombone
RHYTHMUS
Ettore Marangon – guitar / Adrian Mücke – piano / Roland Jurisch – bass / Tobias Heise – drums

saxart.de

 

Es gilt die erweiterte 2G-Regel: zusätzlicher negativer Test für alle Anwesenden.

Kartenvorverkauf über Eventbrite

 


Montag 6. Dezember '21    Einlass: 19:30    Beginn: 20:00  -  Jazzkeller 69 zu Gast in
Kühlspot Social Club   [Lehderstrasse 74-79, 13086  Berlin-Weissensee]


Anna Kaluza Ensemble

Anna KaluzaRaymond MacDonald – soprano sax
Anna Kaluza – alt sax
Henrik Walsdorff – tenor sax
Niko Meinhold – piano
Horst Nonnenmacher – bass
Willi Kellers – drums

Anna Kaluza studierte Jazz-Saxophon in Köln, Wien und London. Sie spielte in Big Bands, wie dem Landesjazzorchester Berlin und war Mitglied von Simon Rummels Fantasmofonika und spielte auf Festivals in Essen, Idstein, Leipzig, London, Hamburg, Köln, Düsseldorf.
Anna Kaluza wurde2004 mit dem Jazzkunstpreis NRW ausgezeichnet. Von 2008/2009 lebte sie in London und absolvierte einen Masterstudiengang an der City University.
Während dieser Jahre wurde sie Mitglied des London Improvisers Orchestra (L.I.O.) und der Gruppe Splatter.

Das Ensemble schöpft seine Energie aus dem Unmittelbaren, die Musik wird im Moment komponiert, entsteht mit dem Publikum und dem Raum und basiert auf schneller Reaktion und Kommunikation.
Ästhetisch ist das Ensemble in verschiedenen europäischen und amerikanischen Musiktraditionen verwurzelt.
Die Entdeckung und Bezugnahme auf bestimmte Stile kann als Assoziation mit der Vergangenheit bezeichnet werden – als gemeinsame kollektive Erinnerung, aber die geschaffene Musik ist eine direkte Kommunikation zwischen den Musikern und dem Publikum.

 

Es gelten die aktuellen 2G-Regelungen des Senat von Berlin!
Kartenvorverkauf über
Eventbrite


Sonntag 5. Dezember '21    Einlass: 15:00  Beginn: 15:30  -  Jazzkeller 69 zu Gast in
Industriesalon Schöneweide   [Reinbeckstr. 9, 12459  Berlin-Schöneweide]


Berlin Improvisers Orchestra

 Berlin Improvisers Orchestra.

REEDS Henrik Walsdorff, Anna Kaluza, Manuel Miethe, Robert Würz, Raymond MacDonald, Noel Taylor
BRASS Lina Allemano – trumpet; Abigail Sanders – french horn
STRINGS Horst Nonnenmacher, Ulf Mengersen, Klaus Kürvers, Ben Lehmann, Jan Roder – bass; Hui-Chun Lin, Gerhard Uebele, Dietrich Petzold, Wolfgang Georgsdorf
RHYTHM Tommaso Vespo – piano Hannes Buder – guitar, Willi Kellers, Kay Lübke, Yorgos Dimitriadis – drums/percussion

Das Orchester arbeitet mit freier sowie durch Handzeichen angeleiteter Improvisation. Hierbei kann jede(r) der ca. 20 Mitspielenden die Leitung übernehmen und Ideen einbringen, so dass nicht nur der orchestrale Gesamtklang, sondern auch kleinere Kombinationen zum Zuge kommen.

 

 

Es gelten die erweiterte 2G+ Bedingung, d.h. die Maskenpflicht kann aufgehoben werden,
wenn alle Teilnehmenden zusätzlich negativ getestet sind.
Also bitte:  aktuelles Schnellstestdokument vorweisen.

Kartenvorverkauf über Eventbrite


Montag 29. November '21    Einlass: 19:30    Beginn: 20:00  -  Jazzkeller 69 zu Gast in
Zig Zag Jazz Club   [Hauptstr. 89, 12159  Berlin-Schöneberg]


Peter Van Huffel’s Callisto

Peter Van Huffel’s “Callisto”Lina Alemano – trumpet
Peter van Huffel – alto + baritone sax
Julius Windisch – piano
Christian Marien – drums

Peter Van Huffels “Callisto” versammelt eine Melange internationaler Musiker, die allesamt in der blühenden Musikszene Berlins eine Heimat gefunden haben.
Die ohne Bass bewußt unkonventionell besetzte Formation arbeitet eine neue Dimension in Van Huffels Kompositionen heraus.
Diese Besetzung aus wahnsinnig talentierten Musikern und Improvisatoren haucht ihnen in facettenreichen musikalischen Erkundungsreisen neues Leben und Bedeutung ein und überschreitet dabei nahtlos die Grenze zwischen Jazz und moderner zeitgenössischer Musik.

Zu dem neuen Quartett gehören die Kanadierin Lina Allemano an der Trompete, der griechische Pianist und Elektronikmusiker Antonis Anissegos, der deutsche Schlagzeuger Christian Marien und Van Huffel am Alt- und Baritonsaxophon.
Gemeinsam verbinden die vier Musiker komplexe musikalische Konzepte und ausgereifte Kompositionen mit meisterhafter freier Improvisation und unermüdlichem Zusammenspiel.

 

 

Aufgrund der geänderten Infektionsschutzverordnung des Berliner Senats gilt ab Sonnabend, 27. November 2021 die 2G-plus Corona-Regel (geimpft oder genesen UND zusätzlich Maskenpflicht während des gesamten Aufenthaltes).


Montag 22. November '21    Einlass: 19:30    Beginn: 20:00  -  Jazzkeller 69 zu Gast in
Zig Zag Jazz Club   [Hauptstr. 89, 12159  Berlin-Schöneberg]


Plejaden Quartett & Special Guests
Oumuamua Suite

Oumuamua

Denis Stilke – drums
Kubi Kubach – bass
Paul Schwingenschlögl – trumpet, flugelhorn
Guests:
Jan von Klewitz – alto sax
Petra Woisetschläger – piano

„Oumuamua“ flog nahezu senkrecht zu den Bahnebenen der Planeten in unser Sonnensystem ein.
Am 2. September 2017 durchquerte es zwischen Sonne und Merkur die Ekliptikebene. Rückrechnungen ergaben eine Herkunftsrichtung aus dem Sternbild Leier, nicht weit entfernt von dessen Hauptstern Wega.
Die Entdeckung von „Oumuamua“, einem rätselhaften interstellaren Objekt aus fernen Welten, bildet den Ausgangsstoff, aus dem Paul Schwingenschlögl seine neue Komposition „Oumuamua Suite“ schmiedet.
Bereits bei seinem letzten erfolgreichen Projekt „Plejaden Suite“ ließ er sich durch Weltraumfantasien inspirieren. In gewissem Sinne ist dies eine Fortsetzung der „Plejaden Suite“, jedoch noch gewagter und mit erweiterterter Besetzung.

Mit einer ganz eigenen expressiven Tonsprache lässt sich Schwingenschlögl durchs Universum treiben, auf der Suche nach dem rätselhaften „Oumuamua“. Komplexe kompositorische Teile wechseln mit Regieanweisungen für ausgedehnte Solo- und Kollektivimprovisationen.
Den Kern des Ensembles bilden wieder die Musiker seines „Plejaden Quartetts“.
Dazu kommen der weit unterschätzte, geniale Altsaxofonist Jan von Klewitz, mit dem Schwingenschlögl seit den 1990ern immer wieder in diversen Konstellationen zusammenarbeitet, und die exzellente Pianistin Petra Woisetschläger, die verschiedenste musikalische Stile beherrscht, von den Klavierkonzerten von Schostakowitsch und Schubert über Pop, Jazz und Rock bis zu freier Improvisation.

 

 

Es gelten die aktuellen 2G-Regelungen des Senat von Berlin!


Sonntag 21. November '21    Einlass: 15:00  Beginn: 15:30  -  Jazzkeller 69 zu Gast in
Industriesalon Schöneweide   [Reinbeckstr. 9, 12459  Berlin-Schöneweide]


KUPKE²

Duo Zerbe/Kupke

Duo Zerbe/KupkeHannes Zerbe – piano, keyboard
Jürgen Kupke – clarinet

CD release: „Mona Lisa (Ballads and more)“, Jazzhausmusik

„Trotz des Anklangs an Kupkes Zeit mit Stereo Lisa, stammen die durch spontane Intermezzi verbundenen Kompositionen von Zerbe.
Als modernistisch-postmoderne Konstrukte, denn Zerbe sucht […] die Verlebendigung von Kammermusik durch Varieté-, Caféhaus- und Jazz-Musik.
Als intimer Dritter Weg, mit File-under-popular-Touch, jedoch mit Weißclown-Poesie. Statt spöttisch oder gar derb, ganz lyrisch und schönheits­trunken […].
Nein, kein Schnurr­bart für Mona Lisa, sondern geradezu klezmereske und ländlerische ‚Mahlerei‘, swingend und sophisticated. […]
Bleibt Melancholie nicht aus, nimmt das ‚Intermezzo 3‘ sie wieder auf die leichte Schulter und Kupke dreht dem Diktat der Sekunden trillernd eine Nase.
Bei ‚Strange Ballad‘ schieben sich die beiden die Wehmut als Sauren Drops in die linke Backe, es gibt nichts Saures, das Kupkes Klarinette nicht versüßen könnte.“
~ Rigo Dittmann, Bad Alchemy #112
jazzhausmusik.de

 

 

Kreuzberger-Klarinetten-Kollektiv

Kreuzberger-Klarinetten-Kollektiv
Ines Koop, Eva Kroll, Zine Lackner, Lisa Schubert, Lea Wehde, Alexander Nicolai, Franz Knörnschild,
Jürgen Kupke – clarinets

Thorsten Müller – bass clarinet
Alma Neumann – bass
Chriatian Marien – drums

KKK Das bedeutet: 10 cl + bcl + b + perc. 2009 gegründet, spielen wir Kompositionen unterschiedlichster Genres, die für dieses Ensemble komponiert beziehungsweise arrangiert wurden.
Klassische Musik hat ebenso ihren Platz wie Jazz und Klezmer. Im jahr 2010 gastierte das Ensemble erfolgreich in Israel, 2014 erschien unsere erste CD „11„. 2019 wurde unsere zweite CD „schlönz“ bei kreuzberg records veröffentlicht.
Höhepunkt war unsere Releasetour nach Israel im Oktober 2019.
Das KKK lässt den anarchistischen Geist von Kreuzberg […] weiterleben. Ein gleichermaßen jazziger wie witziger Soundtrack für eine musikalische Entdeckungsreise mit hohem Wiedererkennungswert, aber auch mit Ohrwurmqualitäten.
~ Rainer Bratfisch, Jazzpodium 6/19
kreuzberger-klarinetten-kollektiv.de

 

 

Es gelten die aktuellen 2G-Regelungen des Senat von Berlin!

Kartenvorverkauf über Eventbrite


Donnerstag 18. November '21    Einlass: 19:30    Beginn: 20:00  -  Jazzkeller 69 zu Gast in
studioboerne45   [Börnestr. 45]


Big Meeting
Ehwald / Pinara treffen Berlin Jazz Composers Orchestra

Das große Treffen wird etwas kleiner. Das Large Ensemble kann nicht zusammen kommen.
Dafür gibt es ein exzellentes Vorprogramm zu Jay Jay Be Ce!

Duo Ehwald / Pinera

PDiego Pinera eter Ehwald – saxes
Diego Pinera – drums

Diego Pinera wurde in Uruguay geboren und wuchs in dessen Hauptstadt Montevideo auf. Sein Weg führte ihn früh an die wichtige Station „Berklee College of Music“, aber auch an die Musikhochschule in Havanna, Kuba.
Dann kam er nach Deutschland an die Musikhochschule Leipzig. Seine Lehrer waren u.a. Bob Moses, Danilo Perez und Jose Luis Quintana „Changuito“ – sein Vorbild ist bis heute Antonio Sanchez.
Pinera lebt heute in Berlin und hat sich in zahlreichen Bands einen Namen gemacht.
Er begleitete Katja Riemann ebenso wie Jerry Bergonzi und spielte mit Danilo Perez, Nils Wogram, Alexander Sipiagon, Tony Lakatos, Paul Brody und vielen anderen.
Sie alle schätzen nicht nur seine stupende Virtuosität, sondern auch sein hohes Maß an Sensibilität und Variabilität.

Peter Ehwald ist in der Reihe „Jazz thing Next Generation“ kein Unbekannter; er war bereits vor fast 10 Jahren Mitglied der Band „Oktoposse“ und somit auch bei der sechsten Veröffentlichung der Reihe dabei. Nach einigen Jahren in New York (wo er auch am City College unterrichtete) lebt er heute wieder in Berlin und ist einer der profiliertesten Saxophonisten Deutschlands.
Er ist auf mehr als einem Dutzend CDs zu hören und tourt international. Sein Spiel zeichnet sich durch einen durchgehend kraftvollen Sound aus – auch in den leisen Passagen.

Strange Ways

 

 

 

Berlin Jazz Composers Orchestra Jay Jay Be Ce

jayjaybeceREEDS
Nils Feldmann – alto, sopran / Felix Broman – alto / Niko Zeidler, Gabriela Solovyova – tenor
Yannic Rösch – bariton, bass clarinet
BRASS
Donat Kubrinski , Kelly O´Donohue – trumpet / Shi-Che Lee, Johann Giesecke, Jan Uwe Zabel, – trombone
RHYTHM
Ettore Marangon – guitar / Adrian Mücke – piano / Roland Jurisch – bass / Tobias Heise – drums
DIRECTION Christof Griese

„Wenn ein Ensemble mehr ist als die Summe der Akteure, dann ist oft ein Chef mit Führungsqualitäten im Spiel. Fetzige Bläsersätze und knackige Rhythmen fegen Big Band Vorurteile swingend beiseite.“
~ Der Tagesspiegel    Jay Jay Be Ce

 

Es gelten die aktuellen 2G-Regelungen des Senat von Berlin!

Vorverkauf  über Eventbrite


Montag 15. November '21    Einlass: 19:30    Beginn: 20:00  -  Jazzkeller 69 zu Gast in
Zig Zag Jazz Club   [Hauptstr. 89, 12159  Berlin-Schöneberg]


Das Kondensat

kondensatGebhard Ullmann – soprano, tenor saxes, sample, looper
Oliver Potratz – bass, analog effects
Eric Schäfer – drums, electronics

Ein Kondensat entsteht beim Übergang eines Stoffes in einen anderen. Dieser sehr komplexe Prozess gibt Energie an die Umgebung ab. Es geht ums Eindampfen, Komprimieren und Verdichten. Lauter Vokabeln, die den Bandnamen des Trios rechtfertigen und diese wahrlich neue Musik beschreiben.

Analoges und Digitales fusionieren, die Erfahrungen aus den Feldern des Jazz mit den neuen Technologien kombinieren, Übergänge von einem ins andere kreieren und dabei das Publikum nicht vergessen.
Vielmehr, freigesetzte Energien werden auf das Publikum übertragen. Direkte Vergleichsgrößen fehlen weitgehend für diese losgehende und Spaß machende Musik.
Allenfalls irrlichtern Pioniere der Rock-, World- und Jazzavantgarde durch diese unverbrauchten Klänge, die auf unsere schöne neue Welt reagieren.

Das Kondensat springt ab aus dem Museum in ein Jetzt jenseits diverser orthodoxer Lehren. Jazz ist das auch, aber nur unter anderem. Neugier ist die Gier nach Neuem.
Darum geht es hier. Mit mal rockig-punchigem, mal melodiös-balladeskem Zugriff, generiert mit neuen Medien in neuen Kontexten.
Es ergibt sich ein aus langjähriger Kontinuität gewachsenes Triospiel, das sich erweiterter Mittel bedient, ohne eine anarchische Unverstelltheit zu verlieren.
Diese diskursive Trialogmusik entwickelt ihre ganz eigene Dynamik. Das Trio-Format hat eine lange Geschichte, weil es enorme Räume bietet, die nicht zugestellt sind.
Die Drei beherrschen dieses hier unabdingbare Agieren und Reagieren, dieses Lenken und Sich-lenken-Lassen vom anderen, dieses Ausformulieren einer gemeinsamen Vision im Offenen.

das-kondensat

 

 

Es gelten die aktuellen 2G-Regelungen des Senat von Berlin!


Montag 8. November '21    Einlass: 20:00  Beginn: 20:30  -  Jazzkeller 69 zu Gast in
SPREEHALLE BERLIN   [Reinbeckstr. 16, 12459  Berlin-Schöneweide]


Brooklyn-Moers-Berlin

Brooklyn-Moers_Berlin-Mystery-Tour

Der Inhaber des ZigZag-Clubs hat für diesen Abend eine andere Band gebucht, aber es nicht für nötig gehalten, uns darüber zu informieren. Deshalb habe ich erst auf meinem Wochenentrip von aufmerksamen Fans erfahren, dass unser Konzert nicht mehr auf der Webseite des ZigZag steht.
Dank an die SPREEHALLE BERLIN die so kurzfristig die Verlegung des Konzerts ermöglicht hat!

Aron Namenwirth – guitar
Joe Hertenstein & Kevin Shea – drums
Matt Mottel – keyboards
Lisa Hoppe – bass

Aron Namenwirth, Gitarrist aus Brooklyn, NY, stellte für sein erstes Konzert in Berlin eine Supergroup zusammen. Er folgt der Einladung der diesjährigen Improviser-In-Residence des Moers Festivals, Schlagzeuger Kevin Shea und Tastenmann Matt Mottel, gemeinsam auch Talibam genannt.
Dazu lud Namenwirth den Schlagzeuger Joe Hertenstein ein, mit dem er in New York seit Jahren zusammenarbeitet und jüngst zwei vielbeachtete Alben veröffentlichte: “Live at the Bushwick Public House” mit dem Bassisten Zach Swanson und dem legendären Daniel Carter beim Label Gaucimusic sowie die Trioscheibe “Gettin’ Hot” erschienen bei Culture of Waste Records.
Die Pandemie vereitelte Arons erste Zusammenkunft mit der Bassistin Lisa Hoppe im Aron’s Place in Brooklyn u.a. mit dem Saxophonisten Stephan Gauci, aber heute soll es so in Berlin zum Austausch kommen.
Die Musik wird frei, dicht und hochenergetisch und mit zum Besten gehören, was es derzeit über den Atlantik schafft.

aronnamenwirth.blogspot.com
lisa-hoppe.com
joehertenstein.com

 

 

Es gilt das Hygienekonzept der SPREEHALLE BERLIN