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Freitag 5. April '13 Einlass: 20:00 Beginn: 20:30 - Jazzkeller 69 zu Gast in
AUFSTURZ [Oranienburgerstr. 67]
Monk’s Casino – Das Gesamtwerk des Thelonious Monk – 3/3

• Bolivar Blues • Well You Needn’t • Brake’s Sake • Nutty • Who Knows • Boo Boo’s Birthday • Ask Me Now • Think Of One • Raise Four • Japanese Folk Song • Blue Monk • Bright Mississippi • Reflections • Five Spot Blues • Children’s Song • Blue Hawk • We See • Blue Sphere • Light Blue • Teo • North Of The Sunset • Rhythm-a-Ning • Straight No Chaser • Epistrophy
Alexander von Schlippenbach – piano
Axel Dörner – trumpet
Rudi Mahall – bass clarinet
Jan Roder – bass
Uli Jenneßen – drums
Reservierungswünsche, die nach dem 2. April eingegangen sind, können wir aus organisatorischen Gründen leider nicht mehr berücksichtigen.
Karten sind ab 19:30 Uhr an der Abendkasse erhältlich.
Restsitzplätze: 15 €, ermäßigt 12 €
Platz an Stehtisch (ohne Sitzplatzgarantie): 9 €, ermäßigt 6 €
Ermäßigungsberechtigte: Schüler, Studenten, Hilfeempfänger, Schwerbeschädigte
Im Jazzkeller Treptow fand im Oktober 1996 die Premiere dieses Mammutprojektes statt. An sechs Abenden wurden die 70 Kompositionen aufgeführt. Daraus ergab sich eine Unterteilung in drei Sets von je 23 bis 24 Stücken, die für ein Live Konzert von ca. drei ein halb Stunden reiner Musik geeignet war. “MONKS CASINO” ist kein enzyklopädisches Vorhaben, sondern eine Bearbeitung des Gesamtwerkes von Thelonious Monk für eine Live Darbietung an einem Abend. Für die 2004 bei Intakt erschienener CD-Box wurde Monks Œuvre auf zwei Stunden 35 Minuten eingedampft. Weil die Kompositionen hier das Wichtigste sind, wurde bei manchen Stücken ganz auf Improvisationen verzichtet. Bei den Arrangements wurden sich einige Freiheiten erlaubt. Jetzt möchten die Musiker, den Improvisationen wieder mehr Platz zu geben. Erfreulicher Weise wird dafür an die Zusammenarbeit von 1996 mit dem Jazzkeller 69 angeknüpft.
Baukastenarbeit und Collage, Methoden, die bei Monk bereits angelegt sind, werden genutzt, um aufgeteilt auf drei Abende, abwechslungsreiche und spannende Konzerte zu gestalten. Zur Strategie der Gesamtdramaturgie gehören die Überraschung und die Irritation. Doch der Zu-Fall folgt der Logik des spielerischen Umgangs mit dem Material. Die Ent-Täuschung erweist sich als eine unkonventionelle Sicht auf Monk, ein „Konzept“ ohne Methodenzwang. Schließlich hat Monk selbst seine Kompositionen in unterschiedlichen Versionen gespielt, einige von ihnen abgeändert bzw. reharmonisiert.
http://www.avschlippenbach.com/monk.html
http://www.intaktrec.ch/100-a.htm
Donnerstag 4. April '13 Einlass: 20:00 Beginn: 20:30 - Jazzkeller 69 zu Gast in
AUFSTURZ [Oranienburgerstr. 67]
Monk’s Casino – Das Gesamtwerk des Thelonious Monk – 2/3

• Brilliant Corners • Eronel • Monk’s Dream • Shuffle Boil • Hornin‘ In • Criss Cross • Introspection • Ruby, My Dear • In Walked Bud • Let’s Cool One • Let’s Call This • Jackie-ing • Humph • Functional • Work • I Mean You • Monk’s Mood • Four In One • Round About Midnight • Played Twice • Friday The 13th • Ugly Beauty • Bye-Ya / Oska T.
Alexander von Schlippenbach – piano
Axel Dörner – trumpet
Rudi Mahall – bass clarinet
Jan Roder – bass
Uli Jenneßen – drums
Reservierungswünsche, die nach dem 2. April eingegangen sind, können wir aus organisatorischen Gründen leider nicht mehr berücksichtigen. Karten sind ab 19:45 Uhr an der Abendkasse erhältlich.
Restsitzplätze: 15 €, ermäßigt 12 €
Platz an Stehtisch (ohne Sitzplatzgarantie): 9 €, ermäßigt 6 €
Ermäßigungsberechtigte: Schüler, Studenten, Hilfeempfänger, Schwerbeschädigte
Im Jazzkeller Treptow fand im Oktober 1996 die Premiere dieses Mamutprojektes statt. An sechs Abenden wurden die 70 Kompositionen aufgeführt. Daraus ergab sich eine Unterteilung in drei Sets von je 23 bis 24 Stücken, die für ein Live Konzert von ca. drei ein halb Stunden reiner Musik geeignet war. “MONKS CASINO” ist kein enzyklopädisches Vorhaben, sondern eine Bearbeitung des Gesamtwerkes von Thelonious Monk für eine Live Darbietung an einem Abend. Für die 2004 bei Intakt erschienener CD-Box wurde Monks Œuvre auf zwei Stunden 35 Minuten eingedampft. Weil die Kompositionen hier das Wichtigste sind, wurde bei manchen Stücken ganz auf Improvisationen verzichtet. Bei den Arrangements wurden sich einige Freiheiten erlaubt. Jetzt möchten die Musiker, den Improvisationen wieder mehr Platz zu geben. Erfreulicher Weise wird dafür an die Zusammenarbeit von 1996 mit dem Jazzkeller 69 angeknüpft.
Baukastenarbeit und Collage, Methoden, die bei Monk bereits angelegt sind, werden genutzt, um aufgeteilt auf drei Abende, abwechslungsreiche und spannende Konzerte zu gestalten. Zur Strategie der Gesamtdramaturgie gehören die Überraschung und die Irritation. Doch der Zu-Fall folgt der Logik des spielerischen Umgangs mit dem Material. Die Ent-Täuschung erweist sich als eine unkonventionelle Sicht auf Monk, ein „Konzept“ ohne Methodenzwang. Schließlich hat Monk selbst seine Kompositionen in unterschiedlichen Versionen gespielt, einige von ihnen abgeändert bzw. reharmonisiert.
http://www.avschlippenbach.com/monk.html
http://www.intaktrec.ch/100-a.htm
Mittwoch 3. April '13 Einlass: 20:00 Beginn: 20:30 - Jazzkeller 69 zu Gast in
AUFSTURZ [Oranienburgerstr. 67]
Monk’s Casino – Das Gesamtwerk des Thelonious Monk 1/3

• Thelonious • Locomotive • Trinkle-Tinkle • Stuffy Turkey • Coming On The Hudson • Bemsha Swing • 52nd Street Theme • Pannonica • Evidence • Misterioso • Sixteen • Skippy • Monk’s Point • Green Chimneys • Little Rootie Tootie •San Francisco Holiday • Off Minor •Gallop’s Gallop • Crepuscule With Nellie • Hackensack • Consecutive Second’s
Alexander von Schlippenbach – piano
Axel Dörner – trumpet
Rudi Mahall – bass clarinet
Jan Roder – bass
Uli Jenneßen – drums
Nur noch wenige Restkarten an der Abendkasse.
Im Jazzkeller Treptow fand im Oktober 1996 die Premiere dieses Mamutprojektes statt. An sechs Abenden wurden die 70 Kompositionen aufgeführt. Daraus ergab sich eine Unterteilung in drei Sets von je 23 bis 24 Stücken, die für ein Live Konzert von ca. drei ein halb Stunden reiner Musik geeignet war. “MONKS CASINO” ist kein enzyklopädisches Vorhaben, sondern eine Bearbeitung des Gesamtwerkes von Thelonious Monk für eine Live Darbietung an einem Abend. Für die 2004 bei Intakt erschienener CD-Box wurde Monks Œuvre auf zwei Stunden 35 Minuten eingedampft. Weil die Kompositionen hier das Wichtigste sind, wurde bei manchen Stücken ganz auf Improvisationen verzichtet. Bei den Arrangements wurden sich einige Freiheiten erlaubt. Jetzt möchten die Musiker, den Improvisationen wieder mehr Platz zu geben. Erfreulicher Weise wird dafür an die Zusammenarbeit von 1996 mit dem Jazzkeller 69 angeknüpft.
Baukastenarbeit und Collage, Methoden, die bei Monk bereits angelegt sind, werden genutzt, um aufgeteilt auf drei Abende, abwechslungsreiche und spannende Konzerte zu gestalten. Zur Strategie der Gesamtdramaturgie gehören die Überraschung und die Irritation. Doch der Zu-Fall folgt der Logik des spielerischen Umgangs mit dem Material. Die Ent-Täuschung erweist sich als eine unkonventionelle Sicht auf Monk, ein „Konzept“ ohne Methodenzwang. Schließlich hat Monk selbst seine Kompositionen in unterschiedlichen Versionen gespielt, einige von ihnen abgeändert bzw. reharmonisiert.
http://www.avschlippenbach.com/monk.html
http://www.intaktrec.ch/100-a.htm
Freitag 29. März '13 Einlass: 21:00 Beginn: 21:30 - jazzkeller 69 stellt vor
AUFSTURZ [Oranienburgerstr. 67]
Frank 50
1. Set
Achim Kaufmann – piano
Dieter Manderscheid – bass
Markus Pesonen – guitar
Wilbert DeJoode – bass
Michael Vatcher – drums
Frank Gratkowski – alto sax, bass clarinet
2. Set
wie 1. plus
Tobias Delius – tenor sax
Matthias Schubert -tenor sax
Axel Dörner – trumpet
Harri Sjöström – sopran sax
Freitag 22. März '13 Einlass: 21:00 Beginn: 21:30 - jazzkeller 69 stellt vor
AUFSTURZ [Oranienburgerstr. 67]
SOKO Steidle
Rudi Mahall – bass clarinet
Henrik Walsdorff – alto sax
Jan Roder – bass
Oliver Steidle – drums
Ein gänzlich eigenwilliger und zeitloser Sound zeichnet die SoKo Steidle aus. Drummer und Namensgeber des Quartetts, Oliver Steidle, der sein Können bereits unter anderem auf den Bühnen des North Sea Jazz Festivals, des Montreux Festivals und des Jazzfestivals Hong Kong erfolgreich unter Beweis stellte, lässt sämtliche Konventionen des Jazz hinter sich und legt den Fokus fast vollständig auf die Improvisation im Kollektiv ausgezeichneter Mitmusiker.
Diese Viererbesetzung lebt von der Spontaneität und Freiheit im Spiel und schafft dabei enorm vielseitige und stimmungsvolle Klangkreationen, die von rivalisierender Konkurrenz bis hin zu harmonischem Zusammenspiel reichen. Steidle selbst wurde mit einer Vielzahl von Preisen ausgezeichnet, darunter dem Publikumspreis als bester Schlagzeuger 2008 beim Neuen Deutschen Jazzpreis Mannheim.
Nicht zuletzt aber Bassklarinettist Rudi Mahall, mit dem Steidle ja auch in dem Trio der Rote Bereich zusammenspielt (mit Gitarrist Fank Möbus), welches in seiner Art seit Mitte der 1990er Jahre als Stil prägend für eine Vielzahl zeitgenössischer Berliner Bands gelten kann, verkörpert den „Berlin-Sound of Jazz“.
An dessen aktueller Weiterentwicklung haben nach wie vor die beiden Nürnberger Mahall und Steidle, als Mitglieder unzähliger Formationen nicht unerheblichen Anteil.
Donnerstag 21. März '13 Einlass: 20:00 Beginn: 20:30 - Jazzkeller 69 zu Gast in
AUFSTURZ [Oranienburgerstr. 67]
Berlin Jazz Composers Orchestra JayJayBeCe
Wenn ein Ensemble mehr ist als die Summe der Akteure, dann ist oft ein Chef mit Führungsqualitäten im Spiel.
Fetzige Bläsersätze und knackige Rhythmen fegen Big Band Vorurteile swingend beiseite.

JayJayBeCe – ein etwas griffigeres Kürzel für JugendJazzBand Charlottenburg – wurde 1987 von Christof Griese an der Musikschule Charlottenburg gegründet.
Das einzigartige Konzept – junge MusikerInnen spielen ausschließlich Kompositionen Berliner Komponisten – führte zu Einladungen auf Festivals in Berlin, London – Lewisham, Norwich, Cardiff, Eindhoven, Kopenhagen, Leipzig und Nürnberg.
Die – teilweise mit Preisen versehenen – Kompositionen sind (nicht nur) für diese jungen MusikerInnen wahre Herausforderungen.
1992 gewann JayJayBeCe den 1. Preis beim Deutschen Orchesterwettbewerb in Goslar und 1995 den Studioprojekt Wettbewerb in Berlin (durch den die Produktion der CD Vol.III ermöglicht wurde).
Gewinner des Skoda- Sonderpreises für Jugend Bigbands 2010. Da die Juroren die modernen Eigenkompositionen beeindruckten wurde ein zweitätiger Workshop mit einem Dozenten eigener Wahl ausgelobt.
Mit ihrem Konzept errang das Orchester zusätzlich den Preis der Union Deutscher Jazzmusiker für ein zeitgenössisches Werk. www.skoda-kultur.de
„First Class“ Prize Winner 2012 „International Big Band Concours“ in Hoofddorp Harlemermeer NL
Holz: Patrick Hamacher, Sophia Steilen, Laurenz Welten, Anna Tsombanis, Andres Reifgerst
Blech: Tobias Knebel, Lisa-Marleen Buchholz, Arvid Maier – trumpets
Jörg Marschall, Jan Ole Zabel, Edda Krause-Wichmann, Justine Thomsen – trombones
Rhythmus: Jonathan Morgenstern – piano / Benedikt Schnitzler – guitar / Arne Imig – bassguitar / Leon Griese – drums
Leitung: Christof Griese
Samstag 16. März '13 - jazzkeller 69 stellt vor - 20 Uhr:
Industriesalon Schöneweide [Reinbeckstr. 9]
Der Gelbe Klang

Conny Bauer – trombone solo
Seine Musik ist kreativ und innovativ, er erzeugt bei seinem Posaunenspiel gegensätzliche Toncharaktere, die Töne wechseln zwischen klar und eindeutig, werden hell und leicht oder tief und geerdet.
Tonlinien liegen übereinander wie transparente Farbschichten, die Musik wird harmonisch und manchmal sogar meditativ. Posaunenklänge wirken auf den Raum – Bauer fängt den Ton wieder ein, vervielfältigt ihn mit elektronischen Loops, spielt mit ihnen.
Der Klang entfaltet sich im Dialog mit seiner Umgebung.
www.connybauer.de
Beachte:
Industriesalon Schöneweide
Forum für Industrie-Technik-Kultur, Reinbeckstr. 9, 12459 Berlin – Oberschöneweide
( S Schöneweide; Tram Wilhelminenhofstraße: M17, 21, 37; Tram Flirlstraße: 27, 63, 67
Freitag 15. März '13 Einlass: 21:00 Beginn: 21:30 - jazzkeller 69 stellt vor
AUFSTURZ [Oranienburgerstr. 67]
Percussive Mechanics
Anna Webber – tenor sax, flute
James Wylie – alto sax, clarinet
Julius Heise – vibraphone
Elias Stemeseder – piano
Igor Spallati – bass
Max Andrzejewski – drums
Martin Krümmling – drums
Es ist ein Abenteuer – jede Komposition ist eine einzigartige Klangwelt. Und doch sind diese Welten kompatibel; ihre Farben verstärken einander auf erstaunliche Weise.
Die Klangwelten der Kanadierin Anna Webber fallen aus dem Üblichen heraus.
Geboren 1984 in British Columbia und seit 2008 in New York lebend, ist Webber einer der außergewöhnlichen internationalen Jazz-Entdeckungen der letzten Jahre.
http://jazzblog.scena.org/2011/03/anna-in-new-york_15.html
Mittwoch 13. März '13 Einlass: 20:00 Beginn: 20:30 - Jazzkeller 69 zu Gast in
AUFSTURZ [Oranienburgerstr. 67]
Schweizer Holz Trio
Hans Koch – bass clarinet, soprano sax
Urs Leimgruber – tenor + soprano sax
Omri Ziegele – alto sax, voice
Drei erfahrene Saxophonisten, drei Musiker, die mit Ihren Projekten die Entwicklung des europäischen Jazz mitgeschrieben haben, gemeinsam auf der Bühne und dann im Tonstudio: Urs Leimgruber, Mitinitiater der Free-Elektrik-Band OM, Hans Koch vom Hardcore-Chambermusic-Trio Koch-Schütz-Studer und Omri Ziegele, einer der Motoren der Zürcher Jazzszene und Leiter des Ensembles Billiger Bauer.
Drei Innovatoren, drei Improvisatoren, drei Spieler, drei Klangmaler.
Dienstag 12. März '13 Einlass: 20:00 Beginn: 20:30 - Jazzkeller 69 zu Gast in
Direktorenhaus [Am Krögel 2, 10179 Berlin
]
Gegenwärtige Musik
Neue Konzertreihe in Kooperation von Jazzkeller 69 e.V., Jazzkollektiv Berlin e.V., Umlaut-Kollektiv Berlin und Illustrative e.V.

Piano plus Klarinette
Hermann Keller – piano
Jürgen Kupke – clarinet
Hermann Keller versucht schon durch die Vielfalt seiner Arbeitsgebiete Grenzen auszuschreiten.
In der DDR wurde er vor allem durch die Verbindung von Komposition und Improvisation bekannt.
Seit 1971 arbeitet er regelmäßig mit Jazzmusikern zusammen, vor allem mit dem Baritonsaxofonisten Manfred Schulze, der 2010 nach langer, schwerer Krankheit verstorben ist.
Ihr Berliner Improvisations-Quartett bzw. –Trio erreichte internationale Bekanntheit. Es entstanden zahlreiche Improvisationsmodelle und Kompositionen mit Improvisationsanteilen.
Keller ist auch als Musikpädagoge tätig und war von 1971 bis 1981 an der Hochschule für Musik „Hanns Eisler“ Berlin Lehrer für Tonsatz und Improvisation.
Jürgen Kupke ist einen der wichtigsten und interessantesten europäischen Klarinettisten.
Während des Musikstudims erste Begegnung mit improvisierter Musik durch Hermann Keller. Beginnend mit der Erarbeitung der zwei Szenen für Solo-Klarinette (1981), die ihm Hermann Keller widmete, entstand eine wunderbare musikalische Beziehung.

