Archiv gigs

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Freitag 14. März '14    Einlass: 21:00  Beginn: 21:30  -  jazzkeller 69 stellt vor
AUFSTURZ   [Oranienburgerstr. 67]


HORNBeeF 4

HORNBeeF 4Jerome Bugnon – trombone
Richard Koch – trumpet
Dirk Berger – guitar
Kay Lübke – drums

Die Musiker dieser Band spielen seit über zehn Jahren in verschiedenen Kombinationen in unterschiedlichen Projekten sowohl im Jazz als auch im Popbereich zusammen.
Darunter OLAF TON, Die Gelben Ritter, Miss Platnum, Seeed, Peter Fox.
Beim Jazzkeller 69 e.V. gab es 2011 ein erstes Treffen mit einer Menge Spaß an der Improvisation. Daraus gründet sich jetzt HORNBEEF 4.
Aus dieser Vierer-Konstellation mit unterschiedlichen Charakteren entsteht improvisierte und komponierte Musik, die ihre Wurzeln in den verschiedenen Backgrounds der Musiker hat.
Das Ergebnis hört sich nach Blasmusik, Freejazz, Filmmusik, Soundkollagen oder Hip-Hop an.

 

 


Dienstag 11. März '14   -    Konzerthinweis
Atomschutzbunker   [Kurfuerstendamm 207-208]


Fukushima the aftermath

 

10:00 – 20:00 (Eintritt frei)
Veranstaltung zum 3. Jahrestag der Katastrophe von Fukushima
mit Musik, Tanz, Visual Art, Literatur, Malerei, Fotografie, Schauspiel

Fukushima-the-aftermath

THE STORY OF BERLIN
Museum Atomschutzbunker Eventlocation
www.story-of-berlin.de

Kurfuerstendamm 207-208 ,
D – 10719 Berlin


Samstag 8. März '14    Einlass: 21:00  Beginn: 21:30  -  jazzkeller 69 stellt vor
Urban Spree Galerie   [Revaler Str. 99]


Martin High de Prime and The Real Latinos
20. Anniversary show

High-De-PrimeHigh De Prime – piano
Henrik Walsdorff – alto sax
Reiner Hess – tenor sax
Jan Roder – Bass
Paul Teschner – drums
Ernesto Lucas – action

Extase und Rausch im Urban Spree .
Die Real Latinos feiern ihr 20-jähriges Bandjubiläum und den 50. Geburtstag ihres Bandleaders!
Martin High de Primes Spiel ist wesentlich beeinflusst von Walter Norris, bei dem er studierte und dem New Yorker Saxofonisten Charles Gayle, den er 1985 kennenlernte.
In seiner ersten Band verbinden sich afroamerikanische Einflüsse mit ästhetischen und formalen Elementen der Neuen Musik.
Während eines einjähriger Auffenthalt in Mexiko 1988 entwickelt er dieses Konzept weiter und lässt sich von  der lateinamerikanische Musik inspirieren.
Aus dieser Melange gründet er mit kreativen Musikern der Berliner Szene The Real Latinos.
Dabei treffen Bassfiguren in hypnotisierender Wiederholung auf explosive Improvisationen der Musiker. Die Kompositionen lassen Platz für Überraschungen – rhythmische Wechsel und Arrangements werden spontan kreiert.
Jeder Auftritt der Real Latinos ist eine Entwicklung von Stimmungen, die sich verdichten: Von mexikanisch hell bis europäisch blau.
www.real-latinos.de
www.urbanspree.com


Freitag 7. März '14    Einlass: 21:00  Beginn: 21:30  -  jazzkeller 69 stellt vor
AUFSTURZ   [Oranienburgerstr. 67]


Roland Komitow Quartett

roland komitowRoland Komitow – reeds
Sung Jun Ko – guitar, gayageum
Horst Nonnenmacher – bass
Kay Luebke – drums, percussion

Musik aus einem Guß, der Ekstase und inneren Einkehr.
Hysterisch cool, konservativ- anarchistisch, aggressiv und friedfertig, dröhnend und flüsternd, massiv und leicht.
Die Gruppe bilden vier Musiker einer Generation, die sich seit Jahren aus den unterschiedlichsten Ensembles und Projekten kennen.
Die Stücke Komitows bilden in erster Linie die Startrampe und die Eckpunkte, über die sich die Musiker, unter einer scheinbar ständig wechselnden Auffassung von Zeit und Raum, zu den Höhen und Tiefen (und vielem was sich dazwischen befindet) des modernen, freien Jazz improvisieren.
Die facettenreiche Virituosität und das ausdrucksstarke Spiel jedes einzelnen, sowie der flexibele, markante und eigenständige Umgang mit dem Material, führen zu dem einzigartigen plastischen, dreidimensionalen, nahezu greifbaren Klang des Quartetts.
www.komitow.com


Freitag 28. Februar '14    Einlass: 21:00  Beginn: 21:30  -  jazzkeller 69 stellt vor
AUFSTURZ   [Oranienburgerstr. 67]


Peter Ehwald Septour de Grand Matin

Peter EhwaldPeter Ehwald – saxes
Gerdur Gunnersdottir – violin
Ritsche Koch – trumpet
Stefan Schultze – piano
Julius Heise – vibraphon
Miles Perkin – bass
John Schröder – drums

Peter Ehwald hat für dieses Septett eine auskomponierte, träumerisch-verklärte, sehr rhythmische Kammermusik geschrieben, die hier im Jazzkeller 69 zur Uraufführung kommt. In dieser Musik finden sich neben der Improvisation und dem Jazz auch Anklänge an Spätexpressionismus und Elektronischer Musik.
http://www.peter-ehwald.net

 


Donnerstag 27. Februar '14    Einlass: 20:00  Beginn: 20:30  -  Jazzkeller 69 zu Gast in
AUFSTURZ   [Oranienburgerstr. 67]


Lucian Nagy & The Balkumba Tribe

Lucian NagyLucian Nagy – saxes / Kaval / flute
Stefan Olariu – trumpet
Ivan Aleksijevic – piano 
Johann Berby – bass guitar
Ferenc Szekeres – drums

Lucian Nagy wurde in Arad geboren und ist einer der begabtesten Saxophonisten der rumänischen Szene.
Tourneen brachten ihn in die USA und Europa. Die Rumänen spielen eigene Kompositionen mit Einflüssen aus Jazz, Funk, Afro und dem Balkan.

Rumänisches Kulturinstitut BerlinEine Veranstaltung in Zusammenarbeit mit dem Rumänischen Kulturinstitut Berlin


Freitag 21. Februar '14    Einlass: 21:00  Beginn: 21:30  -  jazzkeller 69 stellt vor
AUFSTURZ   [Oranienburgerstr. 67]


Johnny LaMarama

johnny_laMaramaKalle Kalima – guitar, vocals
Chris Dahlgren – bass, vocals
Eric Schaefer – drums, vocals

Um Johnny La Marama zu verstehen, muss man ein wenig über die Geschichte des Gesamt- kunstwerkes wissen.
Ersonnen einst in der Romantik, ad absurdum geführt in der ersten Hälfte des vergangenen Jahrhunderts, spukt es als Konzept noch immer durch die Walhalla der europäischen Kulturgeschichte.
Trifft es auf Querköpfe wie den Gitarristen Kalle Kalima, den Bassisten Chris Dahlgren und Schlagwerker Eric Schaefer, passiert etwas Sonderbares.
Dann kann aus dem Geiste global-urbaner Ironie eine Fantasie-Figur wie Johnny La Marama entspringen, die als Folie für haarsträubende, zuweilen urkomische Musik dient.
Denn dieser fiktionale Halbwelt-Loser ist der Nabel, um den sich die Klanganarchie desTrios dreht.

kallekalima.com


Freitag 14. Februar '14    Einlass: 21:00  Beginn: 21:30  -  jazzkeller 69 stellt vor
AUFSTURZ   [Oranienburgerstr. 67]


3ell

3bellSilke Eberhard – reeds
Nikolaus Neuser – trumpet
Antonis Anissegos – piano
Boris Bell – drums

3ell ist das neue Quartett des Berliner Komponisten und Schlagzeugers Boris Bell. Er trommelte Ende der 1990er Jahre in der international anerkannten und erfolgreichen Band „Frigg“.
3ell kommt mit rhythmisch intensiven Kompositionen des Weges, die in loop-betonte kollektive Improvisationen münden.
Auf der Suche nach den obsessiven Momenten und der Balance aus Rausch und Erzählung – und mit der anarchischen Lust, die Dinge gegen den Strich zu bürsten.

http://www.boris-bell.de


Donnerstag 13. Februar '14    Einlass: 20:00  Beginn: 20:30  -  Jazzkeller 69 zu Gast in
AUFSTURZ   [Oranienburgerstr. 67]


Berlin Jazz Composers Orchestra JayJayBeCe

Wenn ein Ensemble mehr ist als die Summe der Akteure, dann ist oft ein Chef mit Führungsqualitäten im Spiel.
Fetzige Bläsersätze und knackige Rhythmen fegen Big Band Vorurteile swingend beiseite.

jayjaybece

JayJayBeCe – ein etwas griffigeres Kürzel für JugendJazzBand Charlottenburg – wurde 1987 von Christof Griese an der Musikschule Charlottenburg gegründet.
Das einzigartige Konzept – junge MusikerInnen spielen ausschließlich Kompositionen Berliner Komponisten – führte zu Einladungen auf Festivals in Berlin, London – Lewisham, Norwich, Cardiff, Eindhoven, Kopenhagen, Leipzig und Nürnberg.
Die – teilweise mit Preisen versehenen – Kompositionen sind (nicht nur) für diese jungen MusikerInnen wahre Herausforderungen.

Gewinner des Skoda- Sonderpreises für Jugend Bigbands 2010. Da die Juroren die modernen Eigenkompositionen beeindruckten wurde ein zweitätiger Workshop mit einem Dozenten eigener Wahl ausgelobt.
Mit ihrem Konzept errang das Orchester zusätzlich den Preis der Union Deutscher Jazzmusiker für ein zeitgenössisches Werk. www.skoda-kultur.de
„First Class“ Prize Winner 2012 „International Big Band Concours“des Meerjazz Festival in Hoofddorp (bei Amsterdam).
Im Mai 2013 gewann JayJayBeCe bei diesem Festival in der nächst höheren Kategorie, das Finale gegen das JugendJazzOrchester Nordrhein-Westfalen und damit den 1. Preis in der Top-Klasse (Semiprofis)!

HOLZ: Patrick Hamacher, Markus Mudrich, Laurenz Welten, Niko Zeidler, Andres Reifgerst
BLECH: Tobias Knebel, Lisa-Marleen Buchholz, Arvid Maier, Cynthia Bruhn – trumpets; Jan Ole Zabel, Garvin Brod, Laszlo Griese, Alina Steinhoff, Justine Thomsen – trombone
RHTYMUS: Kenneth Berkel – piano / Eric Weniger – guitar / Arne Imig – bass / Johann Gottschling – drums

http://saxart.de/pages/jjbcpresse.html

 

 


Freitag 7. Februar '14    Einlass: 21:00  Beginn: 21:30  -  jazzkeller 69 stellt vor
AUFSTURZ   [Oranienburgerstr. 67]


TRANSLOCAL: FAS Trio (MEX) plus FOSSILE 3 (D)

Die beiden Kontrabassisten David Sanchez und Sebastian Gramss (ECHO 2013) kennen sich seit Gramss´ Besuch in Mexiko 2011 mit der Gruppe Underkarl.
Bei der BASSMASSE, dem 50 köpfigen Kontrabassorchester, setzten sie ihre Zusammenarbeit 2012 zusammen mit dem Altmeister Barre Phillips fort.
Jetzt haben die Beiden mit TRANSLOCAL eine völlig neue Kooperation gestartet und treffen mit ihren Trios miteinander und aufeinander…

1. Set:  Beide Gruppen werden separat als Trio auftreten…
2. Set:  Hier geht’s dann als Doppeltrio zur Sache: GERMEX statt TEXMEX

 

Fas TrioFAS Trio

Remi Alvarez – reeds
David Sanchez – bass
Jorgé Fernandez – drums, Percussion

Das FAS Trio aus Mexiko City ist DIE herausragende Gruppe in der aktuellen mexikanischen Jazzszene.
Free Jazz, Improvisierte Musik und originäre mexikanische Elemente finden sich in der Musik des Trios wieder.
2012 erschien die letzte, international beachtete CD „CHIMECO“.
Presse:
„improvisations are well paced and inherently logical, each idea unfolding leisurely, developed then discarded, occasionally climaxing in ecstatic skronks, but never for long.“
~ the new york city jazz record

 

Fossile 3 Fossile 3

Rudi Mahall – bass clarinet
Sebastian Gramss – bass
Etienne Nillesen – drums, percussion

Lassen Sie sich nicht vom Namen dieser Band täuschen: Was Sie hier erwartet ist in keiner Weise »fossil« oder antiquiert und veraltet.
Im Gegenteil: Die Musiker aus Köln und Berlin nehmen sich der alt ehrwürdigen Jazztradition an und transportieren sie ins Hier und Jetzt.
Kurz und gut, kraftvoll und melodisch, sehr lebendig und alles andere als fossil.
Presse:
„erdige Musik mit griffigen Melodien von der europäischen Jazzanvantgarde“
~ Der Spiegel
„Rudi Mahall + Sebastian Gramss: Das Gipfeltreffen der tiefen Töne“
~ Jazzthetik

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