Archiv 2018
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Freitag 11. Oktober '13 Einlass: 21:00 Beginn: 21:30 - jazzkeller 69 stellt vor
AUFSTURZ [Oranienburgerstr. 67]
Maria Raducanu Quartett – Hommage an Maria Tanase
Maria Raducanu – vocals
Nico Meinhold – piano
Chris Dahlgren – bass
Michael Griener – drums
Anlässlich des 100. Geburtstages der berühmten rumänischen Folklore-Musik Interpretin, Maria Tanase, organisiert das Rumänische Kulturinstitut Berlin eine Deutschland-Tournee mit dem Maria Raducanu Quartett.
Maria Raducanu stammt aus der Nähe von Iasi, Rumänien und ist eine der bedeutendsten Weltmusik- und Jazzsängerinnen. Als Künstlerin ist sie einzigartig – ihr klarer Sound ähnelt keinem anderen.
Zusammen mit ihren verbindet sie in ihren Liedern Folklore und Avantgarde-Jazz zu einem sensiblen und emotionalen Programm.
“Maria Raducanu is possessed by a ridiculously clear, beautiful voice. A combination of fado and experimentalism. Prepare to be bewitched!” TimeOut, New York
Weblinks zu Maria Tanase:
www.folker.de/200201/tanase.htm
www.oriente.de
Freitag 4. Oktober '13 Einlass: 21:00 Beginn: 21:30 - jazzkeller 69 stellt vor
AUFSTURZ [Oranienburgerstr. 67]
Monkey Plot & KNYST
Monkey Plot – CD release „Løv og lette vimpler“ Gigafon
Christian Winther – acoustic guitar
Magnus Skavhaug Nergaard – double bass
Jan Martin Gismervik – drums, percussion
KNYST
Kasper Værnes – alto sax, clarinet
Christian Meaas Svendsen – bass
Andreas Wildhagen – drums
Die junge norwegische Band begannen, über Kompositionen mit einfachen Riffs und singbaren Melodien zu improvisieren, ist inzwischen jedoch zu komplexeren Kompositionen übergegangen, die als fundamental Skizzen für verspieltere Ausdrucksweisen mit großer Freiheit und Offenheit dienen.
Ihre Musik sehen sie tief im US-amerikanischen Jazz der 60er verankert und versuchen, dessen offenen Geist in die Gegenwart zu retten.
Ihre Kompositionen sind aber auch von modernen Komponisten der zeitgenössischen Musik inspiriert.
Diese Verbindung bietet eine fließend agile, expressive Improvisation über offene, klare und unprätentiöse Grundstrukturen.
http://www.christianmeaassvendsen.com/projects/knyst
Donnerstag 3. Oktober '13 Einlass: 21:00 Beginn: 21:30 - jazzkeller 69 stellt vor
AUFSTURZ [Oranienburgerstr. 67]
Umfundisi
Tobias Delius – tenor sax
Matthias Schubert – tenor sax
Antonio Borghini – bass
Christian Lillinger – drums
Umfundisi bedeutet ‘Prediger’ auf Zulu und Xhosa und war der Spitzname von Sean Bergin in Südafrika.
Dort begann er als Jugendlicher seine musikalische Karriere als Saxophonist und Flötist im Blue Note Club in Durban, wo schwarze und weiße Musiker (nach den rassistischen Bestimmungen der Apartheid illegal) gemeinsam auftraten.
1973 emigrierte er nach London und arbeitete u.a. mit Dudu Pukwana und Chris McGregor und ließ sich 1976 in Amsterdam nieder, wo er zum inneren Kreis der “Bimhuis”-Szene zählt und eng mit Tobias Delius befreundet war.
Das Quartett möchte Sean Bergin, der im Sommer vergangenen Jahres starb in Erinnerung behalten, indem es seine Musik aufführt.
www.seanbergin.nl
Mittwoch 2. Oktober '13 Einlass: 21:00 Beginn: 21:30 - jazzkeller 69 stellt vor
AUFSTURZ [Oranienburgerstr. 67]
Reihe2
feat. Rudi Mahall, Uli Kempendorff und Yves Theiler
Rudi Mahall – bass clarinet
Uli Kempendorff – tenor sax, bass clarinet, clarinet
Yves Theiler – piano
Robert Lucaciu – bass
Philipp Scholz – drums
Reihe2 ist ein Projekt des preisgekrönten Rhythmuskollektivs Philipp Scholz und Robert Lucaciu.
Beide entspringen der aktiven jungen Szene, die sich um die Jazzabteilung der Hochschule für Musik und Theater gebildet hat und sind dem Leipziger Jazzpublikum bekannt durch Bands wie PLOT, BabY BoOmer, das blaue Pony, flaura&phona, SpVgg Süd und Anderen.
In ihrer Konzerttätigkeit arbeiteten sie mit hervorragenden Künstlern, wie Wolfgang Muthspiel, Dave Liebmann, Claudio Puntin, Frederik Köster, Thomas Zoller und Richie Beirach und tourten durch Deutschland, Österreich, die Schweiz, Belgien, Italien, Portugal, Lettland, Finnland, Tschechien, Großbritannien, Indien und die USA.
In Reihe2 laden sich die zwei Wahlleipziger, geschätzte Kollegen und Freunde der internationalen Jazzszene ein.
So starteten sie im April 2013 mit den Gästen Johannes Enders (Saxophon) und Achim Kaufmann (Piano).
Das zweite Konzert integrierte sie bei den 37. Leipziger Jazztagen ins Programm. Dabei luden sich die Beiden drei Kollegen aus Berlin und Zürich ein.
Die aufstrebenden Künstler Yves Theiler aus Zürich und Uli Kempendorff aus Berlin traffen in der NaTo auf die Bassklarinettenkoryphäe Rudi Mahall.
Das im Moment gegründete Quintett interperpretiert die Kompositionen der geladenen Gäste. Auf diese noch nie dagewesene Symbiose darf man gespannt sein!
http://www.jazzclub-leipzig.de/jazztage
Freitag 27. September '13 Einlass: 21:00 Beginn: 21:30 - jazzkeller 69 stellt vor
AUFSTURZ [Oranienburgerstr. 67]
Helmut Forsthoff Quartett
Helmut Forsthoff – tenor sax
Paul Schwingenschlögl – trumpet
Gerhard „Kubi“ Kubach – bass
Denis Stilke – drums
Die Musiker präsentieren moderne swingende Musik zwischen Tradition und freien Spielweisen.
Die Breite ihrer musikalischen Erfahrungen spiegelt sich im Konzept des Trios wider, das unverwechselbar klingt.
Und danach sollte Jazz-Musik beurteilt werden; bringt sie etwas Eigenes, oder klingt sie eben doch wie schon mal gehört.
Der Hauptteil des Repertoires besteht aus Kompositionen des Saxophonisten, alle anderen Werke sind Standards oder freie Stücke, die speziell auf das Trio zugeschnitten wurden.
Mit dem Verzicht auf Piano oder Gitarre öffnet sich ein großer harmonischer Freiraum für spontane Experimente.
Schwingenschlögl bringt eigene Stücke mit ein, die absolut klar in das Konzept des Trios passen.
Der Sound wird noch voluminöser, die Musik noch vielgestaltiger.
Sonntag 22. September '13 - jazzkeller 69 stellt vor - 18 Uhr:
Industriesalon Schöneweide [Reinbeckstr. 9]
Conny & Omar

Conny Bauer – trombone
Omar Tamez – guitar
Der Monterrey (Mexiko) lebende Gitarrist Omar Tamez ist nicht nur ein herausragender Spieler klassischer lateinamerikanischer Musik, sondern auch ein international beachteter Improvisator.
Monterrey liegt im Nordosten von Mexiko und ist die Hauptstadt des mexikanischen Bundesstaates Nuevo León.
Hier gründete er vor mehr als 15 Jahren „Non–Jazz“ als Raum zur Entwicklung von Ideen im Jazz und improvisierter Musik und organisiert seit neun Jahren das International Musicians Meeting, bei dem u.a. Gebhard Ullmann, Harri Sjöstrom, Andreas Willers und Conny Bauer mitwirkten.
Das mexikanisch-deutsche Duo ist also nicht die erste Begegnung der beiden.
www.connybauer.de
Beachte:
Industriesalon Schöneweide
Forum für Industrie-Technik-Kultur, Reinbeckstr. 9, 12459 Berlin – Oberschöneweide
( S Schöneweide; Tram Wilhelminenhofstraße: M17, 21, 37; Tram Flirlstraße: 27, 63, 67
Freitag 20. September '13 Einlass: 21:00 Beginn: 21:30 - jazzkeller 69 stellt vor
AUFSTURZ [Oranienburgerstr. 67]
Premiere:
Die HÜTTE und der CHOR
Johannes Schleiermacher – saxes
Tobias Hoffmann – guitar
Andreas Lang – bass
Max Andrzejewski – drums
CHOR:
Friederike Merz / Sarah Whitteron / Laura Winkler / Zola Mennenöh / Tobias Christl
Sie platzt aus allen Nähten.
Die HÜTTE hat Besuch. Gospel-kaskaden auf Free-Eskapaden. Störenfried beim Säusellied.
Der CHOR ist die weibliche Gesichtsseite der HÜTTE, oder die grinsende Fratze, oder der ernste Blick. Die HÜTTE ist was sie ist, frei und energetisch – der CHOR, zumeist komponiert, kontrapunktiert und konterkariert. Das Ergebnis punktiert und kariert.
Die Komposition wurde gefördert vom Berliner Senat.
http://maxandrzejewski.de
Donnerstag 19. September '13 Einlass: 20:00 Beginn: 20:30 - Jazzkeller 69 zu Gast in
AUFSTURZ [Oranienburgerstr. 67]
Berlin Jazz Composers Orchestra JayJayBeCe
Wenn ein Ensemble mehr ist als die Summe der Akteure, dann ist oft ein Chef mit Führungsqualitäten im Spiel. Fetzige Bläsersätze und knackige Rhythmen fegen Big Band Vorurteile swingend beiseite.
JayJayBeCe hat im Mai 2013 beim Internationalen Big Band Wettbewerb des Meerjazz Festival in Hoofddorp (bei Amsterdam) den 1. Preis in der Top-Klasse (Semiprofis) gewonnen!
Es gibt aber noch mehr zu feiern:
Jubiläen: 25 Jahre Bigband, 15 Jahre Kooperation mit Jazzkeller 69
CD release „25 Jahre“ BIT Musikverlag
Geplant ist, das erste Set komplett mit ehemaligen JayJayBeCeLerInnen zu bestreiten und im
zweiten Set mit der aktuellen Besetzung, die neue CD zum 25 jährigen Jubiläum von JayJayBeCe zu präsentieren.
http://saxart.de/pages/jjbcpresse.html
Ehemalige Mitglieder
Holz:
Anne Thelow, Dagmar Thimm, Clemens Arndt, Clemens Hoffmann, Oliver Oltersdorf, Jan Schliephacke, Dietrich Koch, Andreas Langbehn, Roland Menthel, Reimar Volker, Frank Sieben, Georg Zillkes, Andreas Gärtner, Elgin Willigerodt (cl), Rainer Fox, Sylvester Hoffmeister, Finn Wiesner, Henning Lieske, Sebastian Borkowski, Raymond Merkel, Lutz Fußangel, Uwe Steinmetz, Uwe Jansen, Matthias Manzke, Georg Fischer, Gunnar Gentzsch, Hans Malte Witte, Oliver Fox, Lars Dietrich, Björn Frank, Jasper Bieger, Peter Ehrwald, Lina Peters, Katja Gangoly, Henrik Baumgarten, Jörg Hanusch, Philipp Gropper, Mark Wyand, Henriette Müller, Sidney Pfnuer , Annett Vauteck, Nico Lohmann, Friedemann Matzeit, Patrick Braun, Paul Engelmann, Bettina Matt, Benjamin Kraef, Ulrich Kempendorff, Alina Gumpert, Florian Bergmann, Birgitta Flick, Tove Langhof, Benno Schmitz, Till Schwabenbauer, Thomas Prestin ,Sabine Wenzel, Moritz Köther, Joao Mello , Christian Ameis, Julia Mindt, Maxie Müller, Katja Otto, Kilian Pfeffer, Jessica Pohlmann, David Koch, Henrik Baumgarten, Simon Barchewitz, Yvette Kneisel, Nils Feldmann, Otto Hirte
Blech:
Damian Probiesch, Peter Schwarzt, Jan Gropper, Jotham Bleiberg, Damian Probiesch, Marcus Sommer, Donat Kubrinski, Lukas Fröhlich, Florian Menzel, Nawid Pooyeh, David Heiss, Jan Kaiser, Semion Barlas, Aki Sebastian Ruhl, Robert Prause, Philip Sindy, Martin Gerwig, Markus Weintz, Bil Petry, Boban Radosavjevic, Franz Geiger, Oliver Franck, Niklas Jost, Johannes Richter, Christian Thiele, Lutz Wolf, Floy Knoren-Gehlen, Norbert Hartmann, Jörg Zeppezauer, Jens Larisch, Andreas Käske, Burckhard Finckh, Alan Sommer – trumpets
Christian Fischer, Tobias Faßhauer, Thomas Bergmann, Carsten Ullrich, Friedrich Streffer, Stefan Gocht, Rob Gutowski, Dirk Lüdersdorf, Reinhard Schneider, Frauke Petri, Florian Bauer, Benjamin Degen, Petra Krumphuber, Michael Korn, Katrin Schollmeyer, Philip Domke, Nils Nüsse, Sebastian Kunzke (tuba) Nils Marquardt, Janni Stuzyk (tuba) Katja Prutz (horn) Uwe Langer, Andrej Ugoljew, Maxim Tartakovskiy, Grzegorz Rogala, Gal Bar-Adon, Friedrich Milz, Florian Juncker, Rob Bauer, Ulrike Hauptmann, Tanja Siebert, Rambald Bellmann, Maria Trautmann, Julian Schließmeyer, Maxim Tartakovskiy – trombones
Rhythmus:
Boris Meinhold, Manfred Lehmann, Christian Kühn, Björn Wiese, Stefan Bienwald, Ben Rössler, Johannes Jungnickel, Ingo Nguyen-Huu, Sungjun Ko, Stefan Georgi, Felix Schönewald – guitar
Carsten Daerr, Nicolai Thärichen, Clemens Süssenbach, Oliver Lepinat, Mark Reinke, Matti Klein, Andreas Köcher, Hendrik Stiller, Johanna Borchert, Friedrich Wengler, Antje Rösseler, Johannes Bigge, Christopher Goddard, Antje Rößeler, Lukas McNally – piano
Daniel Zenke, Rainer Enders, Volkmar Paschold, Boris Löbsack, Steve Pfaff, Jakob Heyer, Paul Lapp, Chris Rodriguez, Robert Teigeler – bass
Olaf Zschiedrich, Holger Schulze-Seeger, Jan Seeliger, Gavan Gravesen, Harald Thiemann, Julius Heise, Andre Seidel – drums
Aktuelle Besetzung
Holz:
Patrick Hamacher, Markus Mudrich, Laurenz Welten, Anna Tsombanis, Andres Reifgerst
Blech:
Tobias Knebel, Lisa-Marleen Buchholz, Arvid Maier, Cynthia Bruhn – trumpets
Jan Ole Zabel, Edda Krause-Wichmann, Laszlo Griese, Alina Steinhoff, Justine Thomsen – trombone
Rhythmus:
Jonatan Morgenstern – piano / Eric Weniger, Benedikt Schnitzler – guitar / Arne Imig – bass / Leon Griese, Johann Gottschling – drums
saxart.de/pages/jjbcpresse.html
Freitag 13. September '13 Einlass: 21:00 Beginn: 21:30 - jazzkeller 69 stellt vor
AUFSTURZ [Oranienburgerstr. 67]
Premiere: Meinrad Kneer Quintett
Sebastian Piskorz – trumpet
Frank Paul Schubert – alto sax
Gerhard Gschlößl – trombone
Meinrad Kneer – bass
Andreas Pichler – drums
Jüngstes künstlerische Produkt des Kontrabassisten und Komponisten Meinrad Kneer.
Seine Kompositionen werden von einer erlesenen Gruppe von Jazz-Musikern und Improvisatoren interpretiert.
Die meisten Kompositionen des Repertoires wurden exklusiv für diese Gruppe geschrieben, wobei einige neu arrangiert und speziell auf diese Kombination von Musikern zugeschnitten wurden.
Kneers Musik wird von zahlreichen Musikstilen wie etwa Jazz, freier Improvisation, ethnischer Musik, neuer Musik und Rock beeinflusst und regt diese erfahrenen Improvisatoren dazu an, neue Wege des Zusammenspiels zu entwickeln und kraftvollen Improvisationen Form zu geben.
Freitag 6. September '13 Einlass: 21:00 Beginn: 21:30 - jazzkeller 69 stellt vor
AUFSTURZ [Oranienburgerstr. 67]
Ruf der Heimat
Ernst-Ludwig Petrowsky – reeds
Thomas Borgmann – reeds
Christoph Winckel – bass
Willi Kellers – drums
www.ruf der heimat
Eine Legende lebt seit über 20 Jahren:
Nach ein paar Jahren der Pause (oder hatte man was anderes zu tun?) hatte sich das Quartett „RUF DER HEIMAT“ 2003 wieder reorganisiert. In der Ur-Besetzung mit Thomas Borgmann und Ernst-Ludwig Petrowsky an den Saxofonen, Christoph Winckel am Bass und Willi Kellers am Schlagzeug gaben sie in Berlin und Anderswo enthusiastisch gefeierte Konzerte, und gingen dann wieder auf Tour. Als wäre nichts gewesen, aber besser denn jemals zuvor.
Das Quartett gründete sich 1992, zunächst nur mit Petrowsky als zweiten Saxofonisten, dann einige Jahre verstärkt mit Peter Brötzmann, oder auch immer wieder in der erweiterten Formation mit Petrowsky und Heinz Sauer. Dazwischen aber auch Touren mit Charles Gayle, Roy Campbell (trumpet), Johannes Bauer und Olaf Rupp.
Beim diesjährigen Jazzfest Berlin (am 1. November in der Akademie d. Künste) wird das Quartett Luten Petrowsky’s 80’igsten Geburtstag mitfeiern.
„Es ist hinreißender, hymnischer Free Jazz, den das Berliner 4-tet Ruf der Heimat spielt, nein: zelebriert.
Vielleicht liegt das daran, dass Bandleader und Saxofonist Thomas Borgmann sich stets als »wertkonservativ« bezeichnet hat. Seine eher traditionelle Spielauffassung zündet aber in diesem Free Kontext: Sein melodiöser Sound verleiht der Musik erst das unwiederstehlich-euphorische Element.“
~ Felix Klopotek, Stadt-Revue Köln

