Archiv 2022

   Alles vor November 2008 unter » der alten Seite « !!!




Samstag 10. September '22  - jazzkeller 69 präsentiert - 18 Uhr:
Bühne am Kaisersteg    [Hasselwerderstraße 22A]


Jugend-Rock-Abend II

 

Coltaine
www.metal.de/bands/coltaine

Circus Rhapsody
www.circusrhapsody.de

nDirty Feetz
www.facebook.com/dirtyfeetz

Pink Wonder
pinkwonderpuke.com

Die Musik variiert von Rap, Hip- Hop, Punkrock bis zu Heavy Metal. Bereits zum dritten Mal unterstutzt der Jazzkeller 69 jungen Bands, die alternative Musik vorstellen, die es nicht nur im Jazz gibt.

 


Sonntag 4. September '22 - Jazzkeller 69 päsentiert - 16 Uhr:
Alte Kita am Kaisersteg   [Hasselwerderstraße 22A]


Vernissage – Open-Air-Fotogalerie

Fotograf Thabo Thindi: Protestcamp der Geflüchteten am Oranienplatz

„Black faces in white? Space“

Fotograf Thabo Thindi | www.jozi.tv
Ausstellung bis 15.Oktober

Musikalische Umrahmung:  3WOMEN
www.3womenandthebass.com

 

 


Samstag 3. September '22 - Jazzkeller 69 päsentiert - 16 Uhr:
Bühne im Garten   [Hasselwerderstraße 22A]
Jazz am Kaisersteg - draußen & gratis


Quoting John Carter

Quoting John CarterEdith Steyer – clarinet, alto sax
Uli Kempendorff – alto sax, bass clarinet
Gerhard Gschlössl – trombone
Rieko Okuda – piano
Joe Hertenstein – drums

Edith Steyer bezeichnet sich selbst als experimentelle, frei improvisierende Instrumentalistin mit Wurzeln im Jazz und der Klassischen Moderne des 20. Jahrhunderts sowie einem Interesse an ethnischer Musik.
Die international angesehene Musikerin erforscht neue klangliche Möglichkeiten mittels physischen Präparierungen von Saxophon und Klarinette oder durch elektronische Effekte.
Mit Rieko Okuda arbeitet Steyer auch im rein weiblichen Quintett SORBD, Joe Hertenstein trommelt an ihrer Seite im Quartett Chilibaby.
Ansonsten zeigt das Projekt Quoting John Carter personell keine Überschneidungen zu anderen Formationen Steyers.
Eigens für die Band hat sie Kompositionen des afro-amerikanischen Klarinettisten und Komponisten John Carter (1929-1991) arrangiert, der vor allem mit Solo-Arbeiten, aber auch in Duetten u.a. in Moers 1979 und beim Jazzfest Berlin 1984 hierzulande begeisterte.
Ergänzt wird das Repertoire durch Stücke aus Steyers eigener Feder, die die Musik des Westküsten-Jazzers reflektieren.

Zwischen Free Jazz, komponierter und improvisierter Musik angesiedelt, erweitert das Quintett mit seiner Neuinterpretation Carters klangliche Welt, ohne dessen ursprüngliche Ästhetik aus den Augen zu verlieren.
www.edith-steyer.de

 

 

Grand Couloir
CD release „Stamina“, Double Moon Records

 GRAND COULOIRChristoph Titz – trumpet, fluegelhorn
Dirk Steglich – tenor sax, bass clarinet, flute
Volker Meitz – keyboards, synthesizer, percussion
Roland Fidezius – bass, bass guitar
Tilo Weber – drums

„Wir kennen uns schon lange und haben in den unterschiedlichsten Konstellationen zusammen gespielt“, erklärt Volker Meitz in den Informationen zu Stamina, dem Debütalbum der Band, das Ende Mai erschienen ist.
Der Keyboarder und Ko-Komponist führt weiter aus: „Wir haben die Platte als Quintett im Studio aufgenommen, aber die elektronischen Klänge sind in der Postproduktion entstanden. Vor allem Roland und ich haben ein starkes Interesse an speziellen Klängen, das wir dann auf die gesamte Produktion ausgedehnt haben.“
Neben den Sounds verblüffen auch andere überraschende Ideen, etwa ein Reggae-Groove in We’ll See.
Der eklektische Stilmix des Quintetts ist pure Absicht, genauer gesagt, reiner Spaß. Erinnerungen an wuchtige Pop- und Synthie-Sounds der Achtziger tauchen hier ebenso auf wie Verweise auf Bebop, Soul-Jazz oder die Electro-Phase von Miles Davis.
Und in Warschauer Brücke illustrieren Grand Couloir die dortige Urbanität mit Dub-Effekten. Fusion? Unbedingt. In ihren Balladen und Uptempo-Stücken lässt die Band viele Einflüsse anklingen, die den Jazz in den vergangenen 40 Jahren bereichert (oder auch infiltriert) haben.

…und anschließend über den Kaisersteg zur Spreehalle:
„Interspecies – Präsenzen unwahrscheinlicher Raum-Klang-Funktionen“

 

 


Samstag 27. August '22  -  Konzerthinweis:  15:00
Bühne am Kaisersteg    [Hasselwerderstraße 22A]


Sommerfest

– für die ganze Familie
– Bastelangebote
– Lichterschiffchen bemalen und anderes
– große Seifenblasen selber machen
– Traditionelle Mosaikherstellung wie vor hundert Jahren mit den MOSAIZISTAS – Werkstatt für MosaikKunst

15:30 – Beer Drinking Daddies (Rhythm & Blues, Hillbilly-Country und Glam-Rock)
17:00 –  Puppentheater (www.theater-boka.de)
18:30 –  Mike Russell‘s Funky Soul Kitchen

 

…und das Brückenfest beginnt schon ab 12 Uhr – DAS PROGRAMM

Brückenfest

 

 

 


Donnerstag 25. August '22  - jazzkeller 69 präsentiert - 19 Uhr:
Bühne im Garten   [Hasselwerderstraße 22A]
Jazz am Kaisersteg - draußen & gratis


Berlin Jazz Composers Orchestra JayJayBeCe

DIRECTION Christof Griese
REEDS
Felix Broman – alto, sopran / Nils Feldmann– alto / Gabriela Solovyova, Iara Sosalla Serodio – tenor / Yannic Rösch – bariton, bass clarinet
BRASS
Donat Kubrinski / Elina Dalewski / Lisa Marleen Buchholz – trumpet
Sören Fischer / Wesley Rubim / Philipp Domke – trombone
RHYTHM
Ettore Marangon – guitar / Adrian Mücke – piano / Roland Jurisch – bass / Tobias Heise – drums

Der auf den ersten Blick etwas merkwürdige Name JayJayBeCe steht für „Jugend Jazz Band Charlottenburg“.
jayjaybece1987 wurde das Berlin Jazz Composers Orchestra von Christof Griese an der Musikschule Charlottenburg (Mittlerweile heißt sie Musikschule City West.) gegründet.
Das Konzept der Bigband sieht vor, dass junge Musikerinnen und Musiker ausschließlich Kompositionen von Berliner Komponistinnen bzw. Komponisten spielen. Das ist ziemlich einzigartig.
Alsbald folgten Einladungen zu Festivals und Wettbewerben in Berlin, London-Lewisham, Norwich, Cardiff, Eindhoven, Kopenhagen, Leipzig, Mexiko und vielen anderen Städten.
Bei „Jugend jazzt“ 2010 gewann JayJayBeCe als einzige Big Band gleich doppelt: den Skoda Jazz Preis und den Sonderpreis der Union Deutscher Jazzmusiker (heute Deutsche Jazzunion) für die Interpretation eines zeitgenössischen Werkes.
Beim „Meer Jazz Festival“ in Hoofddorp Harlemermeer (Niederlande) wurde JayJayBeCe drei Jahre hintereinander ausgezeichnet, in Stuttgart erhielt die Band 2014 den Förderpreis des Landes Baden-Württemberg

. „Wenn ein Ensemble mehr ist als die Summe der Akteure, dann ist oft ein Chef mit Führungsqualitäten im Spiel. Fetzige Bläsersätze und knackige Rhythmen fegen Big Band Vorurteile swingend beiseite.“ (Der Tagesspiegel)

saxart.de

 

 


Samstag 20. August '22 - Jazzkeller 69 päsentiert - 16 Uhr:
Bühne im Garten   [Hasselwerderstraße 22A]
Jazz am Kaisersteg - draußen & gratis


The Dorf

the Dorf

Lasst Euch vom Wetterbericht nicht abschrecken! Das Konzert findet wie geplant statt.

Marie Daniels – vocals / Oona Kastner – vocals, keys / Julia Brüssel & Martin Verborg – violin /
Emily Wittbrodt & Ludger Schmidt – cello / Maria Trautmann, Moritz Anthes & Adrian Prost – trombones / Alex Morsey – sousaphone / Jakob Jentgens, Sebastian Gerhartz – saxophones / Shabnam Parvaresh – clarinet / Serge Corteyn, Christian Hammer & Raissa Mehner – guitars / Oliver Siegel – synth / Gilda Razani – theremin/ Florian Hartlieb – computer / Achim Zepezauer – electronics / Stefan Kirchhoff – prepared guitar / Johannes Nebel & Volker Kamp – basses / Marvin Blamberg & Simon Camatta – drums / Jan Klare – air movement, composition

Der Begriff Band greift bei The Dorf zu kurz – The Dorf ist eine soziale Skulptur, die sich, 2006 geschaffen, in einem stetigen Wandel befindet.
Rund 80 Personen haben das Orchester über die Jahre mitgeformt, auch wenn sich die Zahl der Musiker pro Konzert auf immerhin stattliche ca. 25 Musikerinnen und Musiker beschränkt.

„The Dorf funktioniert wie ein Vogelschwarm, der gen Süden zieht – mit äußerst effizienter innerer Orientierung und einem klaren Ziel vor Augen – ein Baum, auf dem alle gemeinsam zwitschern können,“ so beschreiben The Dorf ihr Wirken selbst. Krautrock, Utopian Beats, Noise – die Eckpfeiler ihrer Musik sind Jazz, Improvisation, Punk und Neue Musik, mehr stilistische Einordnung bleibt unmöglich.

thedorf.net

…und anschließend Ausstellungshalle der Reinbeckhallen:
PANTOPIA FESTIVAL VOL. 02 – NEUES FÜHLEN
Partizipatives Konzert mit Musiker:innen des Pantopia Festivals

 

 


Sonntag 7. August '22 - Jazzkeller 69 päsentiert - 16 Uhr:
Alte Kita am Kaisersteg   [Hasselwerderstraße 22A]


Vernissage – Open-Air-Fotogalerie

Fotograf Lutz Baumann

„Zeitzeugen – Berlin Treptow 1970-1988“

Fotograf Lutz Baumann    www.zeitzeugen-portal.de
Ausstellung bis 1. September

Lesung: Micha Meinicke
Roman: Ostkreuz |
Michael_Meinicke

Musikalische Umrahmung:
Bernd Bangel – vocals, acoustic guitar

 


Samstag 6. August '22 - Jazzkeller 69 päsentiert - 16 Uhr:
Bühne im Garten   [Hasselwerderstraße 22A]
Jazz am Kaisersteg - draußen & gratis


Christian Marien Quartett

Christian Marien QuartettTobias Delius – tenor sax, clarinet
Jasper Stadhouders – guitar
Antonio Borghini – bass
Christian Marien – drums

Dieses ganz neue Quartett hat sich erst im Januar bei einem eindrücklichen Konzert für den Jazzkeller 69 im Kühlspot vorgestellt.
Auf seiner Website beschreibt Christian Marien die Idee zur Band so: „Musik hat die Kraft, im Kleinen zu finden, wonach wir auch im Großen suchen: frei zu sein, den Moment so zu nehmen wie er ist und zu wissen, nur gemeinsam kommen wir an diesen ersehnten anderen Ort.“
Mit dem expressiven Holzbläser Tobias Delius, dem experimentierfreudigen und energiegeladenen Amsterdamer Jasper Stadhouders und Antonio Borghini hat Marien beseelte Musiker an seiner Seite, die genau in diesem Geiste spielen.
Natürlich wird viel gemeinsam improvisiert und auch Mariens Stücke sind vor allem dazu da, immer wieder neu erfunden zu werden.
Der 1975 in Münster geborene Musiker und Komponist wird, ebenso wie seine Mitspieler, seit Jahren für seine besonderen Qualitäten weithin anerkannt.
Die FAZ lobte anlässlich eines Konzerts mit der Insomnia Brassband: Marien „ist dank seiner perfekten Balance zwischen Präzision und Freiheit ein sehr attraktiver Drummer“, mit einem „von dynamischen, zuweilen mit überraschenden Wendungen und Breaks gespickten Spiel“ und „klanglich markanten Akzenten“.
www.christianmarien.de

 

 

Der Dritte Stand

Der Dritte Stand Matthias Müller – trombone
Matthias Bauer – bass
Rudi Fischerlehner – drums, percussion

Der 1971 geborene Posaunist Matthias Müller zählt zu den vielseitigen seiner Art. Er beteiligte sich an teils avantgardistischen Tanz- und Theater- sowie Neue Musik-Projekten, u.a. am Schauspielhaus Düsseldorf und am Berliner Ensemble.
Später spielte er oft in kleinen Formationen mit Protagonisten der freien Improvisation, zuletzt u.a. Eve Risser, John Butcher, Sofia Jernberg.
Zeitweise arbeitete Müller auch mit Albert Mangelsdorff, Blixa Bargeld, Kenny Wheeler und Norma Winstone; im Quartett Absolutely Sweet Marie kreierte er spielerische Neudeutungen von Bob Dylan-Klassikern.

Das recht neue Trio Der Dritte Stand präsentierte im März sein erstes, nach der Band benanntes Album. Wie bei diesen drei sehr profilierten Musikern zu erwarten, folgt die darauf eingefangene, improvisierte Musik den Impulsen des Augenblicks.
Offene, assoziative Klänge und dichte Passagen wechseln sich ab, der Grad der Abstraktion ist ebenso hoch wie die Bandbreite an Möglichkeiten für ein spontanes, variables und kollektives Zusammenspiel.
der-dritte-stand
bandcamp.com/album/der-dritte-stand

 

 

Christof Thewes Surrealbook Ensemble Deluxe (Premiere)

Christof-thewesReeds:
Paul Engelmann – alto sax / Hartmut Oswald – tenor sax / Rudi Mahall – baritone sax, bass clarinet
Brass:
Daniel Schmitz – trumpet / Christof Thewes – trombone
Rhythmus:
Florian Müller – guitar / Ben Lehmann – bass / Martial Frenzel – drums

Die Achse Saarbrücken-Berlin hat sich schon in einigen Konstellationen bewährt, immerhin ist der im Saarland ansässige Posaunist Thewes (u.a. Globe Unity Orchestra) Mitglied der Hauptstadt-Band Die Enttäuschung und des legendären Berliner Quartetts Ruf der Heimat.

Mit Hartmut Oßwald und dem jungen, agilen und energiegeladenen Drummer Martial Frenzel, beide ebenfalls in Saarbrücken zuhause, spielt Thewes auch in der Band Silvertowers, während Frenzel und der Berliner Bassist Ben Lehmann (*1990) im Trio Bubu gemeinsame Sache machen – mit Paul Engelmann.
Man kennt sich also untereinander, zudem haben Thewes, Oßwald, Lehmann und Frenzel Ende September 2021 das Album „SurRealBook 9“ veröffentlicht.
Schon das Quartett begeistert mit engmaschigen Mustern und rhythmischer Detailschärfe in kantigen Bläsersätzen. Umso spannender verspricht die Verdoppelung zum Oktett zu werden.
www.christofthewes.de

 


Samstag 30. Juli '22 - Jazzkeller 69 päsentiert - 16 Uhr:
Bühne im Garten   [Hasselwerderstraße 22A]
Jazz am Kaisersteg - draußen & gratis


Kollektiv N

Kollektiv Susanne Wegener – vocal, dance / Theo Jörgensmann – clarinet
Akira Ando – bass / Heinz-Erich Gödecke – trombone
Wolfgang Schmiedt – guitar / Willi Kellers – drums
Jens Tolksdorf – saxes, trumpet / Peter Ortmann – piano

„N“ steht für Neu, Norden, auch für Nein und Niemals und ist der Name eines 2016 gegründeten Kollektivs.
Das Kollektiv „N“ bevorzugt die freie Improvisation als musikalische Kommunikation miteinander, um- und eingerahmt von einigen Kompositionen motivisch-thematischer Qualität aus der Feder der Ensemblemitglieder.

Die Beteiligten des Ensembles sind weitgereiste Vertreter und eine Vertreterin des europäischen Jazz schlechthin, mit tiefer Verwurzelung in der Historie des Jazz als Musikform des 20. Und 21. Jahrhunderts und mit ebenso starken Bezügen zur aktuell-zeitgenössischen europäischen Konzertmusik.

Zeitgenössische Kunst und aktuelle Musik bringen ständig eine große Vielfalt neuer Ideen, Formen, Artikulationsweisen hervor, die nicht selten den Blick in die Zukunft von Kunst und Kultur frei legen.
kollektiv-n

 


Samstag 23. Juli '22 - Jazzkeller 69 päsentiert - 16 Uhr:
Bühne im Garten   [Hasselwerderstraße 22A]
Jazz am Kaisersteg - draußen & gratis


Meinrad Kneer Quintett

Meinrad Kneer QuintetSebastian Piskorz – trumpet
Peter Van Huffel – alto sax
Gerhard Gschlößl – trombone
Meinrad Kneer – double bass
Andreas Pichler – drums

Angefangen hat Meinrad Kneer, in den Niederlanden, genauer gesagt an den Universitäten von Hilversum und Amsterdam.
Seitdem arbeitete er mit internationalen Künstlern wie Han Bennink, Fred Frith, Roscoe Mitchell und Künstlerinnen wie Iva Bittová sowie der Marc Sinan Company. Vor rund elf Jahren zog Kneer nach Berlin, in seinen eigenen Projekten hat er sich auch als Komponist profiliert.
Den größten Teil des Repertoires seines Quintetts schrieb er eigens für diese Besetzung, einige Stücke wurden für sie angepasst und neu arrangiert. Ihr dynamisches Spektrum macht Spaß; es umfasst klare und komplexe Motive, Groove-Passagen und kraftvolle Improvisationen, allesamt beflügelt von dynamischer Spielfreude.

Der kanadische, seit 2008 in Berlin ansässige Saxophonist und Komponist Peter Van Huffel wurde im Magazin All About Jazz als „einer der intensivsten Interpreten auf [seinem] Instrument“ bezeichnet.
Er ist Leader des robusten Punk-Jazz-Trios Gorilla Mask, ferner bildete er mit der belgischen Sängerin Sophie Tassignon, der Pianistin Julie Sassoon und Meinrad Kneer das Ensemble House of Mirrors.
Gerhard Gschlößl zählt zu den Fixsternen am Berliner Blechbläserhimmel. 1967 geboren, gehörte er u.a. zu Albert Mangelsdorffs Deutsch-französischem Jazzensemble, spielte mit vielen internationalen Künstlern (Michael Mantler, Billy Hart u.a.) und ist Ko-Gründer des Jazzkollektivs Berlin.
meinradkneer5tet.blogspot.com
meinradkneer.eu

 

 

Fun Horns

Fun HornsVolker Holly Schlott – saxes, flute
Falk Breitkreuz – saxes, bassclarinet
Jörg Huke – trombone
Nikolaus Neuser – trumpet, fluegelhorn

Als sich 1986 diese ungewöhnliche Formation von Blech- und Holzbläsern gründete, waren Volker Schlott und Jörg Huke auch schon dabei.
Der ursprüngliche Plan, als Studio-Bläsersatz zu fungieren, habe sich in zahlreichen Produktionen erfüllt, berichtet die Band auf ihrer Website, „nachdem wir aber gemerkt haben, dass wir auch ohne Rhythmusgruppe ganz gut grooven können, haben wir uns ein eigenständiges Live-Konzept erarbeitet.“
Seitdem hat das Quartett 12 Alben veröffentlicht, Preise eingesammelt und Tourneen von Südamerika bis Indien gespielt.
Die inzwischen nicht mehr so ganz neuen Mitspieler Falk Breitkreuz (seit 1998) und Nikolaus Neuser (ab 2012) haben die Fun Horns auf ihrem langen Weg mit frischer Luft versorgt.
www.fun-horns.com

 

 



 

 

 uuuuu 

 

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