Archiv 2022

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Montag 25. April '22    Einlass: 19:30    Beginn: 20:00  -  Jazzkeller 69 zu Gast in
Kühlspot Social Club   [Lehderstrasse 74-79, 13086  Berlin-Weissensee]


UnbedingT
CD release „Tanzpalast“, JazzHausMusik

UnbedingTJürgen Kupke – clarinet
Florian Bergmann – bass clarinet
Christian Marien – drums
Jürg Schippa – acustic guitar

„Natürlich ist das … Jazz. Doch zugleich wird das an sich schon weitreichende Stil-Segment um einige Facetten erweitert. So treffen bei UnbedingT manchmal so ganz nebenbei freie Improvisationen auf urbane Grooves, verzahnen sich westlicher Blues und arabische Ornamentik, jubilieren jüdische Melodien in besinnungslos erscheinendem Frohsinn, um anschließen wieder in melancholische Folklore-Splitter Südeuropas überzugehen.
Mal glaubt man einer Komposition von Kurt Weill zu folgen, dann wieder einem hysterisch überdrehten Benny Goodman.
Vielleicht ist diese multiple Tour de Force etwas Typisches für Berlin, oder gar etwas Kosmopolitisches? Sie ist auf jeden Fall der Ausdruck einer gelebten künstlerischen Freiheit im Hier und Jetzt, versehen mit der Banderole: Jazz“
~ Jörg Konrad, Süddeutschen Zeitung Juni 2012

joergschippa.de

 

 

Wir empfehlen alle Teilnehmenden das Tragen einer Atemschutzmaske
und/oder einen tagesaktuellen negativen Corona-Test.

Kartenvorverkauf über Eventbrite

 


Sonntag 24. April '22    Einlass: 15:00  Beginn: 15:30  -  Jazzkeller 69 zu Gast in
Industriesalon Schöneweide   [Reinbeckstr. 9, 12459  Berlin-Schöneweide]


Iron Wedding

IRON WEDDINGAki Takase / Alexander von Schlippenbach – piano

Beide stellen aktuelle Ergebnisse ihrer Duo-Arbeit vor.
“Zwei Grand Pianos, quasi zwei Orchester, angetrieben von zwei der profiliertesten Persönlichkeiten des zeitgenössischen Jazz: Aki Takase und Alexander von Schlippenbach – die beiden führen Gespräche im Medium des Klanges.
Sie ergänzen einander auf eine Weise, die eine stilistische Unterscheidung irrelevant erscheinen lässt. Bei aller Transparenz der Spielverläufe mündet das dialogische Prinzip in einer gemeinsamen, einer ganzheitlichen Klaviersprache.
Was zählt, ist die Freiheit und die Verantwortung, aus dem Bewusstsein der stetigen Entwicklung heraus etwas Neues zu schaffen.“
~ Bert Noglik

www.intaktrec.ch
www.allaboutjazz.com/iron-wedding

 

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Der Besuch des Konzertes lässt sich mit einem Ausstellungssbesuch in den Reinbeckhallen verbinden.

 


Donnerstag 21. April '22    Einlass: 19:30    Beginn: 20:00  -  Jazzkeller 69 zu Gast in
Kühlspot Social Club   [Lehderstrasse 74-79, 13086  Berlin-Weissensee]


MANKO feat. Philipp Gropper

MankoAsger Uttrup Nissen – alto sax
Alexander Rueß – guitar
Robert Lucaciu – bass
Oli Steidle – drums
guest: Philipp Gropper – tenor

Schweben in Realitäten zwischen Urbanität und dem Drang zur Natürlichkeit, zwischen Technologie und humanen Krisen.
Da stellt sich die Frage: Was ist eigentlich noch echt – Bist Du echt? Bin ich echt? Wie kann ich, ich sein? Was fühle ich, während der post-urbane Raum, der mich umgibt, sich konstant verändert?
Die Grenzen zwischen digitalem Raum und dem hier und jetzt verschwimmen, während Ich nach Halt suche.
Diese Fragen erforscht das Bandprojekt MANKO und verbindet damit seine im experimentellen Jazz verwurzelte Klangsprache mit Fragen von höchster Aktualität. Zielsetzung ist dabei immer die künstlerische Relevanz durch musikalische Tiefe im Kontext der heutigen Zeit.

Im Juni 2021 veröffentlichten sie ihr Debüt-Album mit ihrem Haus und Hof Produzenten Petter Eldh.
Der neuartige Sound verbindet elektro-urbane Beats und die Ehrlichkeit eines akustisch gespielten Instruments.

alexruess.wordpress.com
youtube

 

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Montag 18. April '22    Einlass: 19:30    Beginn: 20:00  -  Jazzkeller 69 zu Gast in
Kühlspot Social Club   [Lehderstrasse 74-79, 13086  Berlin-Weissensee]


OH!-KESTER-OSLOER-3

BROEDE-KALIMA-SCHROEDERMatthias Bröde – harmonica
Kalle Kalima – guitar
John Schröder – drums

Ein hochspannendes Power-Trio, hervorgegangen aus der Berliner Jazz & Improv-Szene.
Auf der Jazztradition aufbauend, bietet die Musik (fast) Alles, was das Zuhörerherz höher schlagen lässt und bewegt sich dabei mit viel Energie und Konzentration in die unterschiedlichsten Richtungen, Grooves und meditative Stimmungen, ausdrucksstarke Themen und aufregende Klangreisen.

Mit Kalle Kalima – zwischen Hendrix, Tal Farlow und Lutoslawski ist alles möglich – und John Schröder – er spielte mit Chet Baker, James Moody & Joe Lovano – sind zwei der interessantesten Musiker der europäischen Jazz-Szene mit dabei, die die Musik durch ihr kreatives Spiel entscheidend prägen.
Die Eigenständigkeit des Harmonika-Spiels von WDR Jazzpreisträger Matthias Broede wird in diesem Trio besonders deutlich – außergewöhnliche Soundvorstellungen und melodische Linien, die durch die großen Trompeter und Saxophonisten des Jazz inspiriert sind.

matthiasbroede

 

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Montag 11. April '22    Einlass: 19:30    Beginn: 20:00  -  Jazzkeller 69 zu Gast in
Kühlspot Social Club   [Lehderstrasse 74-79, 13086  Berlin-Weissensee]


DHALGREN

DHALGRENChris Dahlgren  – vocals, viola da gamba, acoustic guitar
Evi Filippou – vibraphone, percussion, backing vocals
Sidney Werner – upright bass, backing vocals
Arne Braun – electric guitar, backing vocals
Alfred Vogel – drums, percussion

In Denver aufgewachsen und in New York sozialisiert, gehörte der Bassist Chris Dahlgren zum engeren Umfeld von Anthony Braxton. Die Reihe der namhaften Jazzmusiker, mit denen er ins Studio ging und auftrat, ist so lang, dass wir sie hier gar nicht erst mit der Aufzählung anfangen wollen.
Der Big Apple lag ihm zu Füßen, doch angekommen zu sein, war Dahlgren zu wenig. Er wollte noch einmal über Start gehen und zog vom Hudson an die Spree.
Auch in Berlin wurde er schnell zur kreativen Szene-Triebkraft, unter anderem in den Bands Johnny La Marama und Lexicon, wie auch an der Seite von Gebhard Ullmann.
Und dann kam wieder alles anders und der passionierte Improvisator und Bassist verlegte sich aufs Songschreiben, Singen und Gitarrespielen.

Unter dem Titel „Songs From A Dystopian Utopia“ legt er nun das zweite Album seiner Band Dhalgren vor.
Es ist eine Suite über Dystopien und Utopien, über Abgründe und die unerforschten Winkel unserer selbst, und es ist zugleich ein Album über Berlin …
Die neuen Songs sind voller Spinnweben, Rattenfallen und uralten Kisten, die man besser nicht öffnet. Und trotzdem sind sie auch von betörender Schönheit. Berlin ist oft besungen worden, doch hier entsteht ein Bild von den subterranen Welten unter Kreuzberg, Friedrichshain und Mitte, das man so nicht alle Tage hört.

Hinzu kommen Selbst- und Außenreflexion, weshalb er sich auf dem Album mit einigen sehr unterschiedlichen Musikern umgibt, mit denen er flüsternd schreien kann.
Da ist zunächst Sidney Werner, ein blutjunger Bassist aus Berlin. Es fällt dem Vollender Dahlgren nicht leicht, gerade den Basspart aus der Hand zu geben, aber Werner ist so fern von und zugleich so nah an seiner eigenen Lebensauffassung, dass er dem Youngster voll und ganz vertrauen kann.
An der Gitarre ist der 23-jährige Finne Arne Braun. Dahlgren hat mit einer Vielzahl, weltberühmter Gitarristen gespielt, doch in Braun sieht er einen der flexibelsten und abenteuerlustigsten Saiten-Poeten der nächsten Generation.
Dasselbe trifft auf die 27- jährige Vibrafonistin Evi Fillipou zu, die auch über Erfahrungen in der Kammermusik verfügt. Im Gegensatz dazu ist der schweizerische Drummer und Co-Produzent Alfred Vogel ein alter Haudegen, für den die permanente Grenzüberschreitung seit Jahrzehnten zum Lebenselixier geworden ist.

In Dhalgren kommen Lebensläufe und Lebensentwürfe ganz unterschiedlicher Couleur zusammen, die sich geradezu magisch ergänzen…
~ Boomslang Records

boomslangrecords.bandcamp.com
songs-from-a-dystopian-utopia

 

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Sonntag 10. April '22    Einlass: 15:00  Beginn: 15:30  -  Jazzkeller 69 zu Gast in
Industriesalon Schöneweide   [Reinbeckstr. 9, 12459  Berlin-Schöneweide]


Barry Altschul and 3 Dom Factor

BARRY ALTSCHUL 3DOM FACTORBarry Altschul – drums
Jon Irabagon – tenor sax
Joe Fonda – bass

„Der 3DOM Factor mit Jon Irabagon und Joe Fonda hat sich zu einem guten Vehikel sowohl für mein eigenes Spiel als auch für meine Kompositionen entwickelt.
Alle drei von uns haben große musikalische Möglichkeiten und dies versetzt uns in die Lage, das „Vom Ragtime bis heute“ -Konzept des großen amerikanischen Schlagzeugers Beaver Harris zu nutzen.
Joe und ich arbeiten seit der Gründung des FAB Trio vor mehr als zehn Jahren zusammen. Jon und ich für die letzten sechs Jahre und in diesem Trio seit fast fünf Jahren.
Als Ergebnis haben wir eine Art von ESP (Extrasensory Perception, etwa Außersinnliche Wahrnehmung, gleichzeitig Titel eines Miles Davis Albums von 1965) unter uns entwickelt.
Die Studio-Sessions, zu denen die Musiker zusammenkommen, können manchmal sowohl magisch als auch großer Spaß sein. Auch kann das Spielen mit einer Band, die schon eine Weile zusammen ist, auf der einen Seite musikalisch sehr kreativ und auf der anderen eine erfüllende Erfahrung sein.

Der grundlegende Ansatz für dieses Trio war, sich frei zu spielen. Nichts war geplant: keine Noten, keine spezifischen Konzepte – nur spielen. Nachdem eine einwöchige Tour durch den Nordosten fertig war, gingen wir ins Studio, waren bereit, einfach nur zu improvisieren. Allerdings, um ein bisschen im Studio zu entspannen, spielten wir auch ein paar Kompositionen.

Um frei zu improvisieren, ohne spezifischen Formen oder Strukturen zu folgen, ist es absolut notwendig, zuerst sehr aufmerksam zuzuhören und zu fühlen wie sich die anderen Spieler zu den anderen, und ihrem Ego verhalten, wie sie sofort auf die kreative Energie reagieren.
Jeweils einer wird der „Bandleader“ für die Momente. Wenn die Energie schwindet, wird jemand anderes eine Fläche für das Improvisieren bieten, sodass die anderen Mitglieder der Band diese kreative Energie sofort erkennen und die anderen Spieler stellen sich unter dessen Führung.
Wenn es einen musikalische Konflikt, nicht positiv für die Musik, oder wenn keiner übernimmt, muss man dies erkennen, und es Jemanden übergeben, der im Moment die notwendige kreative Energie hat. Sie dürfen sich aber nicht in ihrem eigenen Ego verfangen.
Die Musik ist das Ganze und die Musiker sind die Teile, aus denen sich das Ganze zusammensetzt.
Wie im Sprichwort: „das Ganze (Musik) ist größer als die Summe seiner Teile (Musiker),“ oder etwas in diesem Sinne. Ich hoffe, dass diejenigen, die unsere Musik hören so viel Spaß dabei haben wie wir beim Spielen. Enjoy!“
~ Barry Altschul, NYC, June 12, 2015

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Donnerstag 7. April '22    Einlass: 19:30    Beginn: 20:00  -  Jazzkeller 69 zu Gast in
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Berlin Jazz Composers Orchestra JayJayBeCeJay Jay Be Ce

Leitung Christof Griese

„Wenn ein Ensemble mehr ist als die Summe der Akteure, dann ist oft ein Chef mit Führungsqualitäten im Spiel. Fetzige Bläsersätze und knackige Rhythmen fegen Big Band Vorurteile swingend beiseite.“
~ Der Tagesspiegel

jayjaybece

Das Berlin Jazz Composers Orchestra JayJayBeCe – ein etwas griffigeres Kürzel für JugendJazzBandCharlottenburg – wurde 1987 von Christof Griese an der Musikschule Charlottenburg, jetzt City West von Berlin gegründet.

Das einzigartige Konzept – junge MusikerInnen spielen ausschließlich Kompositionen Berliner Komponisten – führte zu Einladungen auf Festivals und zu Wettbewerben in Berlin, London-Lewisham, Norwich, Cardiff, Eindhoven, Kopenhagen, Leipzig, Nürnberg, Bingen, Dresden, Mexiko-Stadt, Stuttgart und Hoofddorp.

Bei der Bundesbegegnung „Jugend jazzt“ gewann JayJayBeCe 2010 als einzige Big Band gleich zwei Preise: den renommierten Skoda Jazz Preis (mit Dozenten eigener Wahl) und den Sonderpreis der Union Deutscher Jazzmusiker für die Interpretation eines zeitgenössischen Werkes.
2014″ in Stuttgart wurde der Förderpreis des Landes Baden-Württemberg gewonnen.
Beim Meer Jazz Festival in Hoofddorp Harlemermeer NL konnte JayJayBeCe den International Big Band Concours 2012 als „First Class First Prize Winner“ und 2013 als „Top Class First Prize Winner“ beenden.
Im Mai 2014 wurde die Bigband dort „Top Class Second Prize Winner“.

Seit 1998 tritt JayJayBeCe monatlich in der Konzertreihe des Jazzkeller 69 e.V. auf. Diese regelmäßigen Konzerte tragen wesentlich zu den Erfolgen der Band bei.

HOLZ
Nils Feldmann – alto, sopran / Felix Broman – alto / Niko Zeidler, Gabriela Solovyova – tenor / Yannic Rösch – bariton, bass clarinet
BLECH
Donat Kubrinski, Lisa-Marleen Buchholz – trumpet / Laszlo Griese, Johann Giesecke, Jan Uwe Zabel, – trombone
RHYTHMUS
Ettore Marangon – guitar / Adrian Mücke – piano / Roland Jurisch – bass / Tobias Heise – drums

saxart.de

 

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Montag 4. April '22    Einlass: 19:30    Beginn: 20:00  -  Jazzkeller 69 zu Gast in
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Baumgärtner-Filippou-Gropper-Wespel

BeatdenkerPhilipp Gropper – tenor sax
Moritz Baumgärtner – drums
Evi Filippou – vibraphon
Beatdenker (Joachim Wespel) – guitar

„Um euch die Überraschung nicht zu verderben, können wir nur sagen, dass wir nie wieder dieselben sein werden, nachdem wir die beeindruckenden Kunstwerke von Beatdenker gehört haben. Sie verursachen Empfindungen in unserem Körper und unserem Geist, die unbeschreiblich sind, eine Erfahrung, die jeder haben muss.“
~ Indieoclock / Brasilien

Alleine spielt Beatdenker live und improvisiert jedes Mal und überall neu. Für seine Postcontemporary Brain Beats bringt er immer was Neues mit: MPC für Drum- und Fun-Samples, seine Loop-Station und seinen Gitarrensynthesizer für schöne und schräge Melodien, fließende Akkorde und fiese Basslinien.
Für das Jazzkeller 69 Konzert wird es mit seinen wunderbaren Freund*innen Philipp Gropper, Evi Filippou und Moritz Baumgärtner genauso improvisativ zugehen.
Es kann beatig, laut, gefühlvoll, lustig, schräg oder sonst was sein… aber es wird immer frisch, ermutigend, echt, temperamentvoll, spritzig und voller Energie sein. Yippie!

subwaterbeats.de
evifilippou.com
youtube

 

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Samstag 2. April '22 - Konzerthinweis - 20 Uhr:
Kühlspot Social Club   [Lehderstrasse 74-79, 13086  Berlin-Weissensee]


Keys & Screws

keys & screwsThomas Borgmann – reeds, flute
Jan Roder – bass
Willi Kellers – drums

Saxophon trifft Drums trifft Bass – und das mit aller Wucht. In langen, häufig fließenden Stücken erschaffen Thomas Borgmann, Willi Kellers und Jan Roder eine Musik, die sich zwischen lyrisch friedlichen und ekstatischen Phasen, zwischen weiträumigem und dichtem Spiel hin und her bewegt.
In den Biografien der drei Herren, tauchen die Namen Peter Brötzmann, Steve Lacy, Albert Mangelsdorff, Willem Breuker, Alexander von Schlippenbach und Cecil Taylor auf, als Spielgefährten, verehrte Idole oder Musiker, mit denen sie verglichen wurden – oder als all das zusammen.

Die musikalische Welt steten Aufbruchs, steten Abwägens alter und sich neu entwickelnder handwerklicher, formaler und klanglicher Traditionen, in der Thomas Borgmann, Jan Roder und Willi Kellers erwachsen geworden sind, ist damit einigermaßen umrissen, was daraus bei diesem Trio erwächst, aber keineswegs.
Denn hier entsteht aus den verschiedensten Anregungen eine Musik voller überraschender Wandlungen und enormer, absolut origineller Vielfalt.

„This is glorious jazz that opens up most senses, and that you should have the opportunity to hear in concert once.“
~ Jan Granlie @ salt-peanuts, June-8th-2021

„Stunning, amazing, I have no words…Apparently traditional, but deeply avantgardist!!!“
~ Maciej Lewenstein

„Der Einstieg ist sanft, fast bluesig, verbindet Leichtigkeit mit Tiefe, die Klänge stellen Bezüge zur Jazzgeschichte her, konfrontieren sich mit den Fragen der Moderne und sind dennoch von zeitloser Schönheit….“
~ Oberösterreichische Nachrichten, Dezember 2019

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