Archiv 2020

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Mittwoch 25. Mai '16     21:00     Konzerthinweis
Jazz im Knüppel   [Am Schleusenufer 4a, 10997 Berlin-Kreuzberg ]


Thomas Borgmann Trio „Keys & Screws“

thomas borgmann trioThomas Borgmann – reeds
Joel Grip – bass
Willi Kellers – drums

Ein klassisches Saxofontrio mit Thomas Borgmann, Willi Kellers & Joel Grip.
Borgmann liebt es, das Trio mit musikalisch eng verwandten Basskollegen zu variieren, manchmal auch zu erweitern.

Klaus Hübner schrieb in der WestZeit: „Das Trio versteht es, die Avantgarde mit dem Althergebrachten zu ver-, nun ja, zu versöhnen.
Es sind zarte, animierende, belastbare, erinnerungsfähige Klänge, die den „Jazz“ im Sinne der Band vom Naturell eventueller Künstlichkeit befreien.
Jan Künemund schrieb:
…wie schön diese band swingt. immer. und dieser swing ist durch drei teilbar. allein kellers beckenarbeit – welch leichte, komplexe bewegung.
das ist nicht nur fliegen – das ist das spreizen von federn, kontrahieren von muskeln, drehen der richtung, auswählen der schneisen.
und dazu wird gesungen. auf dem tenor und dem sopran im wechsel, im battle. der hymnische ton und der analytische ton. das stöhnen und das sagen. ein motiv finden, das in sich schön ist, von allein steht, ein angebot ist – um es dann anzuspannen, überzustreichen, zu zerreißen oder weiterzuentwickeln.

Grade erschienen ist die Platte „One for Cisco“ bei Nobusiness-Records, dort allerdings mit dem NewYorker  Max Johnson am Bass.

thomasborgmann.de

Die Tore öffnen für euch um 20:00h.
Es gibt wie immer auch leckeres Essen.

Der Eingang ist vor dem Betonmischwerk!

 


Mittwoch 25. Mai '16


Lebens- und Abschiedsfeier für Johannes Bauer

 

Lebensfeier Johanes Bauer

 


Samstag 21. Mai '16   -   Jazzkeller 69 stellt vor:  15:00
Michael-Brückner-Platz ( Fest für Demokratie und Toleranz)


Berlin Jazz Composers Orchestra JayJayBeCe

„Wenn ein Ensemble mehr ist als die Summe der Akteure, dann ist oft ein Chef mit Führungsqualitäten im Spiel. Fetzige Bläsersätze und knackige Rhythmen fegen Big Band Vorurteile swingend beiseite.“
~ Der Tagesspiegel

jayjaybece

Das Berlin Jazz Composers Orchestra JayJayBeCe – ein etwas griffigeres Kürzel für JugendJazzBandCharlottenburg – wurde 1987 von Christof Griese an der Musikschule Charlottenburg, jetzt City West von Berlin gegründet.

Das einzigartige Konzept – junge MusikerInnen spielen ausschließlich Kompositionen Berliner Komponisten – führte zu Einladungen auf Festivals und zu Wettbewerben in Berlin, London-Lewisham, Norwich, Cardiff, Eindhoven, Kopenhagen, Leipzig, Nürnberg, Bingen, Dresden, Mexiko-Stadt, Stuttgart und Hoofddorp.

Bei der Bundesbegegnung „Jugend jazzt“ gewann JayJayBeCe 2010 als einzige Big Band gleich zwei Preise: den renommierten Skoda Jazz Preis (mit Dozenten eigener Wahl) und den Sonderpreis der Union Deutscher Jazzmusiker für die Interpretation eines zeitgenössischen Werkes.
2014″ in Stuttgart wurde der Förderpreis des Landes Baden-Württemberg gewonnen.
Beim Meer Jazz Festival in Hoofddorp Harlemermeer NL konnte JayJayBeCe den International Big Band Concours 2012 als „First Class First Prize Winner“ und 2013 als „Top Class First Prize Winner“ beenden.
Im Mai 2014 wurde die Bigband dort „Top Class Second Prize Winner“.

Seit 1998 tritt JayJayBeCe monatlich in der Konzertreihe des Jazzkeller 69 e.V. auf. Diese regelmäßigen Konzerte tragen wesentlich zu den Erfolgen der Band bei.

HOLZ
Elli Sooß, Markus Mudrich – alto sax, Niko Zeidler, Patrick Hamacher – tenor sax / Jakob Sawal – bariton sax
BLECH
Tobias Knebel, Lisa-Marleen Buchholz, Johannes Deckenbach, Frederik Schröder – trumpets
Jan Ole Zabel, Garvin Brod, Laszlo Griese – trombone / Alicia Sayell – tuba
RHTYMUS
Kenneth Berkel – piano / Eric Weniger – guitar / Alex Will – bass / Johann Gottschling – drums

saxart.de

 

 

 


Freitag 20. Mai '16    Einlass: 21:00  Beginn: 21:30  -  jazzkeller 69 stellt vor
AUFSTURZ   [Oranienburgerstr. 67]


John Bonson

John Bonson

Rudi Mahall – bass clarinet
John Schröder – guitar
Christian Weber – bass
Oli Steidle – drums

…allerdings hatte er sich auf der Erde einen heimtückischen Virus zugezogen: seine Ohren wandelten Jazzmusik in die banalste denkbare Musik um – jedes Mal wenn er nun Coltrane oder Oskar Peterson hörte bekam er Brechreiz und Schüttelfrost!
Der Virus war unheilbar und brachte ihm den Tod.

Diese Band gedenkt einem großen Mann, der mit seinem edlen Vorhaben die Erde befrieden wollte und jäh dafür bestraft wurde.

 


Donnerstag 19. Mai '16    Einlass: 20:00  Beginn: 20:30  -  Jazzkeller 69 zu Gast in
AUFSTURZ   [Oranienburgerstr. 67]


Hans Anselm Quintett* Goes Big Band

Hans Anselm Quintett* Goes Big Band WOOD:
Anna Tsombanis* – tenor sax, flute, clarinet, composition / Tobias Krüger – alto + sopran sax, flute, clarinet / Albrecht Ernst – alto + sopran sax, flute / Fabian Adams – tenor sax, flute, clarinet, bass clarinet / Jonas Brinckmann – bariton sax, bass clarinet, flute

BRASS:
Gabriel Rosenbach, Berthold Brauer, Shogo Seifert, Frieda Beck – trumpet / Simon Harrer, Rob Bauer, Gregor Littke, Marleen Dahms – trombone

RHYTHM:
Benedikt Schnitzler* – guitar, composition / Anna Wohlfarth* – piano, composition / Arne Imig* – bass guitar / Joao Raineri* – drums

Die Kompositionen der Musiker erkunden das gesamte Spektrum musikalischen Ausdrucks, bewegen sich zwischen Lyrik und Energie, Offenheit und Groove und wollen vor allem eines: Geschichten erzählen.
Dabei bedient sich die Musik klanglicher Einflüsse aus Jazz, Rock, Weltmusik, Dubstep und Drum ’n’ Bass.

 


Montag 16. Mai '16    Einlass: 16:00   Beginn:16:30  Jazzkeller 69 zu Gast in
NoVilla   [Hasselwerderstr. 22, 12439 Berlin-Niederschöneweide]


Ulrich Gumpert Quartett

Ulrich Gumpert QuartettHenrik Walsdorf – alt sax
Ulrich Gumpert – piano
Jan Roder – bass
Kay Lübke – drums

Kostbarkeiten und skurrilen Erfindungen.
Diese Welt wird vorangetrieben vom rhythmischen Drive, gelegentlich unterbrochen durch kurzes Innehalten, nur kurz aufgelöst ins Klangliche oder Geräuschhafte, dann wieder rollend, auf dass es immer so weiterginge …

Seit 2005 spielt er mit der Band, nach dem Saxophonisten Ben Abarbanel-Wolff stieß vorübergehend Ken Vandermark dazu.
Nun hat Gumpert zur kongenialen Rhythmusgruppe mit Jan Roder und Michael Griener den passenden Bläser gefunden: den Zürcher Musiker Jürg Wickihalder. A New One.
Warum es bei NoVilla noch eine andere Besetzung erfahrt ihr zum Konzert.

Der Jazzkritiker Bert Noglik schreibt in den Liner notes zu Gumperts Quartett: „Die schwebende Eleganz von Steve Lacy, die genial vertrackte Logik von Monk, das Erdige und die Tiefe von Mingus, die Freiheiten von Ornette, das Erhabene und das Hymnische von Coltrane – all das spielt hier hinein.“ www.intaktrec.ch

In Zusammenarbeit mit moving poets Berlin GmbH.

 


Freitag 13. Mai '16    Einlass: 21:00  Beginn: 21:30  -  jazzkeller 69 stellt vor
AUFSTURZ   [Oranienburgerstr. 67]


Cactus
~ The Joni Mitchell Projekt ~

CactusEdith Steyer – alto sax, clarinet
Jörg Schippa – guitar
Berit Jung – bass
Kay Lübke – drums

Die zeitlose Schönheit der Lieder von Joni Mitchell hat Edith Steyer angeregt, sich mit deren Songs und Texten zu beschäftigen.
Dabei fiel auf, dass den klanglich eher fröhlichen Liedern oft eine schwere und melancholische Stimmung zugrunde liegt.
Diesem Zwiespalt in ihrem künstlerischen Schaffen nachzuspüren und ihn musikalisch auszudeuten, haben die Vier sich zur Aufgabe gemacht.
Die jazzig-instrumentale Interpretation von gesungenen Liedern gibt ihnen eine Offenheit an die Hand, die zur freien Interaktion einlädt.
Alles kann geschehen: Liedformen werden gesprengt, die Textbezogenheit wird in Töne und Klänge verwandelt.
Es entsteht eine Collage aus eingängigen Melodien, freien Passagen, Grooves und sphärischen Klängen.
Gleichzeitig wollen sie aber nicht nur eine Hommage an eine anerkannte Künstlerin zollen, sondern ebenso unsere eigene Musik vorstellen und zu den Songs in Beziehung setzen: als Reflexion, Spiegel oder Widerspruch.
edith-steyer.de

 


Donnerstag 12. Mai '16    Einlass: 20:00  Beginn: 20:30  -  Jazzkeller 69 zu Gast in
AUFSTURZ   [Oranienburgerstr. 67]


Shelter

SSHELTERteve Heather – drums
Jasper Stadhouders – guitar, bass
Ken Vandermark – clarinet, saxes
Nate Wooley – trumpet

SHELTER ist eine neue Improvisationsmusik-Gruppe, Steve Heather (Drums), Jasper Stadhouders (E-Gitarre & Bass), Ken Vandermark (Klarinet / Saxophones) und Nate Wooley (Trompete), die alle ein wesentlicher Bestandteil der internationalen Musik Community sind.
Sie widmen sich der Erkundung einzelnen Kompositionstechniken und Ästhetiken und entwickeln sie als Quartett.
Jeder Künstler komponiert Musik für die Band, die als kreative Kooperative arbeitet.

Im September 2015 ist das Ensemble zum ersten Mal zusammenkommen, wobei die Mitglieder von SHELTER bereits in unterschiedlichen Formationen eine gemeinsame Geschichte haben: Nate Wooley und Ken Vandermark haben seit 2013 als Duo gearbeitet und haben das Album, „North By Northwest“ veröffentlicht; Jasper Stadhouders spielt seit dem Frühjahr 2014 in Vandermarks Band, „Made To Break„; und alle von ihnen haben in ad-hoc-Kombinationen bereits zusammen gespielt.
Die Motivation für dieses neue Projekt zusammenzukommen liegt in dem Respekt für und die Neugier auf die gegenseitige Arbeit.
Das Potenzial dafür, wo die Musik von SHELTER hingehen kann, ist außergewöhnlich und unbegrenzt.
shelter

 


Samstag 7. Mai '16   -   Konzerthinweis  -  19:30 Uhr:
House of Life   [Blücherstraße 26 B]


Thomas Borgmann Trio

Pat ThomasThomas Borgmann – reeds
Joel Grip – bass
Willi Kellers – drums

 

 

Pat Thomas  ~  solo

Pat Thomas – piano

 

 

RUF DER HEIMAT

Ernst-Ludwig Petrowsky – reeds
Thomas Borgmann – reeds
Christoph Winckel – bass
Willi Kellers – drums
+
Joel Grip – bass
Pat Thomas – piano

Ein langer Abend, über einige Grenzen hinweg mit sechs Musiker aus Deutschland, Schweden & Großbritannien. Andererseits auch ein Fest unter Freunden.

In Originalbesetzung dabei ist das Berliner Quartett „Ruf der Heimat“ mit den Bläsern Ernst-Ludwig Petrowsky & Thomas Borgmann sowie Christoph Winckel am Bass und Willi Kellers am Schlagzeug.
Seit 1992 dauert der Ruf schon, ist legendär, und es gibt wohl kaum eine Bühne in Europa, die nicht zu ihrer Heimat wurde.

Das Popkulturmagazin Spex schrieb: „Kaum jemand dekliniert die freie Improvisation so konsequent, so geschichtsbewußt und, tja, trotzdem so unbekümmert durch wie diese vier Herren. Und schwupp! Hier versagt dann auch schale Journalistenprosa.
Und das Kölner Stadtmagazin: „Es ist hinreißender, hymnischer Free Jazz, den das Berliner Quartett Ruf der Heimat spielt, nein: zelebriert. Vielleicht liegt das daran, dass Bandleader und Saxofonist Thomas Borgmann sich stets als »wertkonservativ« bezeichnet hat. Seine eher traditionelle Spielauffassung zündet aber in diesem Free Kontext: Sein melodiöser Sound verleiht der Musik erst das unwiderstehlich-euphorische Element.

Nicht so häufig zu erleben am Solo-Piano ist Pat Thomas , sowohl in Oxford als auch auf Antigua in der Karibik lebend. Grade wurde er im Duo mit Orphy Robinson (Black Top) nominiert für den britischen Jazz-FM Award 2016 in der Kategorie „Live Innovation of the Year“, der am 26. April im London’s Bloomsbury Ballroom gefeiert wird.

Wenn Pat Thomas schreibt:
I think it’s a love of good music, and also I was very lucky like I said growing up in a house where you could hear Charlie Pride, Handel, Beethoven, Lee Perry and Little Richard all at the same time.
You go into one part of the room and you can hear all of this…Caribbean culture is more eclectic.
When I’m in Antigua I can hear Art Tatum, Sonny Rollins, along with Soca; it’s much more varied than so-called British radio, which is very static.
dann ahnen wir, dass er einen völlig einzigartigen Stil entwickelt hat.
Pat Thomas sitzt in der ersten Reihe der britischen Improvisatoren. In den frühen 1990er Jahren war er Teil von Derek Baileys Company Week, auch wenn er vielleicht eher bekannt ist für seine Arbeit mit Tony Oxley, Lol Coxhill und Steve Beresford oder seinem Quartett Scatter mit Phil Minton, Roger Turner und Dave Tucker.

Pat Thomas hat auch ein Trio zusammen mit dem schwedischen Bassisten Joel Grip, und damit sind wir am Anfang dieses Abends angelangt:
Ein klassisches Saxofontrio mit Thomas Borgmann, Willi Kellers & Joel Grip.
Vor einem Jahr war Borgmann im Trio mit Willi Kellers in diesem Haus schon einmal begeisternd zu erleben.
Er liebt es, das Trio mit musikalisch eng verwandten Basskollegen zu variieren, manchmal auch zu erweitern.
Klaus Hübner schrieb in der WestZeit: „Das Trio versteht es, die Avantgarde mit dem Althergebrachten zu ver-, nun ja, zu versöhnen.
Es sind zarte, animierende, belastbare, erinnerungsfähige Klänge, die den „Jazz“ im Sinne der Band vom Naturell eventueller Künstlichkeit befreien.
Jan Künemund schrieb:
…wie schön diese band swingt. immer. und dieser swing ist durch drei teilbar. allein kellers beckenarbeit – welch leichte, komplexe bewegung.
das ist nicht nur fliegen – das ist das spreizen von federn, kontrahieren von muskeln, drehen der richtung, auswählen der schneisen.
und dazu wird gesungen. auf dem tenor und dem sopran im wechsel, im battle. der hymnische ton und der analytische ton. das stöhnen und das sagen. ein motiv finden, das in sich schön ist, von allein steht, ein angebot ist – um es dann anzuspannen, überzustreichen, zu zerreißen oder weiterzuentwickeln.

Grade erschienen ist die Platte „One for Cisco“ bei Nobusiness-Records, dort allerdings mit dem NewYorker  Max Johnson am Bass.

Am Ende des Abends werden sich dann Pat Thomas & Joel Grip noch in den „Ruf der Heimat“ begeben und das Fest wird komplett sein.

Heimlicher Gast des Abends wird Dackel Theo sein, über den Josef Engels nach dem Konzert von „Ruf der Heimat“ beim Jazzfest 2013 in der „Welt“ schrieb:
Auf der Bühne macht es sich ein Dackel namens Theo neben dem Schlagzeug bequem. Womit bewiesen wäre, was man in Berlin schon immer wusste und in diesem Jahr fröhlich verdrängt hat: Freejazz ist keine Katzenmusik.

 

Der Verein mog 61 e.V. beteiligt sich in diesem Jahr mit zwei Veranstaltungen zum Thema Inklusion im Rahmen des Protesttages zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderung (Tag der Inklusion).
Unter dem Motto „Begegnung in Kreuzberg“ werden vielfältige Aktionen und Diskussionen mit Bühnenprogramm im House of Life durchgeführt.

Eintritt: frei

 


Freitag 6. Mai '16


Johannes Bauer *22.Juli 1954 ✝ 6.Mai 2016

johannes bauerHeute Morgen, 6.  Mai 2016 ist Johannes Bauer gestorben.

 

 

Er war einer der wichtigsten Posaunisten der europäischen Avantgardemusik und  entwickelte gemeinsam mit vielen Größen dieser Musik den Free Jazz weiter.

 

Sein Posaunenspiel fehlt uns.  Von 1996 bis 2015 spielte er 94 Konzerte für den Jazzkeller 69, oft zusammen mit international bekannte Kollegen.

 

Sein Brustkrebs schritt schneller voran als medizinische Kunst, Wissenschaft und Technik.

 

Letzten Dienstag wurde er auf der Palliativstation des *Gemeinschaftskrankenhaus Havelhöhe*,  aufgenommen. Er starb in den Armen seiner Frau Marion.

 

 

Johannes ist bis Sonntag aufgebahrt im Gemeinschaftskrankenhaus Havelhöhe Kladower Damm 221, 14089 Berlin.

Zum heutigen Konzert (Gratkowski/Gumpert/Borghini) bis zur Trauerfeier (Termin wird noch bekannt gegeben) legt unser Verein zu seinen Veranstaltungen ein Kondolenzbuch aus.

Wir trauern um einen der wichtigsten Förderer des Jazzkeller Treptow und Jazzkeller 69 e. V.