Samstag 8. August '26 - Jazzkeller 69 päsentiert - 16 Uhr:
Alte Kita [Hasselwerderstraße 22A]
Jazz am Kaisersteg - draußen & gratis
Peter Ehwald & Scubert Four

Foto: Beat Haberschmidt
Peter Ehwald – reeds
Thomas Dabrowski – trumpet
Matthias Pichler – bass
Ivars Arutyunyan – drums
Der in Berlin lebende Saxophonist Peter Ehwald hat für sein neues Quartett „Scubert Four“ eine Reihe musikalischer Aufrufe komponiert.
Diese eigenständigen, komponierten musikalischen Zellen rufen zum Handeln auf – zur Improvisation, zur Interpretation und zur Kommunikation.
Die Musiker, die Ehwald’s call for action folgen, gehören zu den Interessantesten der europäischen Szene. Zusammen mit seinem langjährigen Partner aus Malmö, dem Trompeter Tomasz Dąbrowski, bildet Ehwald die Frontline – die beiden Musiker harmonieren hervorragend miteinander und sind als Solisten äußerst spannende Gegensätze.
Getragen wird dieses energiegeladene Wechselspiel von einer kraftvollen Rhythmusgruppe: Bassist Matthias Pichler und Schlagzeuger Ivars Arutyunyan, beide feste Größen der Berliner Szene, verleihen der Musik Dynamik, Tiefe und unbedingten Vorwärtsdrang.
Scubert Four ist ein kompromissloser Appell, in den Club zu gehen – der diesmal am Kaisersteg liegt!

Foto: Rabbit Hole Theater
Helicopter
Peter van Huffel – saxofone
Roland Fidezius – bass
Simon Carmatta – drums
Helicopter ist ein energiegeladenes Trio, das an der Schnittstelle von Jazz, Punk, freier Improvisation und rohem Klangchaos abhebt.
Mit Peter Van Huffel (Saxophone), Roland Fidezius (Bass) und Simon Camatta (Schlagzeug) verbindet die Band das brennende Feuer der Berliner Underground-Szene mit der kreativen Dynamik des Ruhrgebiets.
Entstanden aus einem spontanen Treffen im Rabbit Hole Theater (Essen) im Januar 2024, ist Helicopter eine explosive Fusion aus Melodie, Lärm, Groove und furchtloser Improvisation.
Während Peter und Roland – langjährige Mitstreiter im Thrash-Jazz-Trio Gorilla Mask – ihren Sound in unerforschtes Klangterritorium vorantreiben, bringt Simon, eine treibende Kraft in der Avantgarde-Szene NRWs, seine unverwechselbare rhythmische Intensität ein.
Das Ergebnis: eine unvorhersehbare Reise – manchmal turbulent, immer elektrisierend.

