Unterstützt die Berliner Jazz-Szene! Werdet Mitglieder im Jazzkeller 69 e.V.!

 

Sonntag   1. Februar '26    Einlass: 15:00  Beginn: 15:30  -  Jazzkeller 69 zu Gast in
Industriesalon Schöneweide   [Reinbeckstr. 9, 12459  Berlin-Schöneweide]


Cloud and Stone

Cloud and Stone

Foto: Tito Knapp

Taiko Saito – vibraphone
Alexander Beierbach – tenor sax
Maike Hilbig – bass

Konkret und geerdet wie ein Stein, flüchtig und wandelbar wie eine Wolke – die Musik von Cloud and Stone lässt Texturen miteinander in Kontakt treten, Aggregatzustände ineinander übergehen.
Taiko Saito, Alexander Beierbach und Maike Hilbig schaffen dafür in ihren Kompositionen immer neue Klangfiguren, die ebenso greifbar wie suggestiv sind.

Das mit kammermusikalischer Intensität und gleichzeitig großer improvisatorischer Freiheit agierende Berliner Trio gab 2023 ein erstes Konzert und spielte kurz darauf Demoaufnahmen ein.
Die Drei kennen sich seit langem aus verschiedenen musikalischen Zusammenhängen und bilden jetzt eine Nachbarschaftsband: Mit ihren Familien wohnen sie nur einen Steinwurf voneinander entfernt.

 

Vorverkauf über Eventbrite


Unterstützt mit Mitteln der Senatsverwaltung für Kultur und Gesellschaftlichen Zusammenhalt, Projektförderung Jazz

 

 

Sonntag   8. Februar '26    Einlass: 15:00  Beginn: 15:30  -  Jazzkeller 69 zu Gast in
Industriesalon Schöneweide   [Reinbeckstr. 9, 12459  Berlin-Schöneweide]


Anna Kaluza Quartett

Anna Kaluza QuartettAnna Kaluza – saxofone
Christof Thewes – trombone
Jan Roder – bass
Kay Lübke – drums

Im Kaluza Quartett entwickeln die vier Musiker ihre jeweiligen Ideen und Ansätze gemeinsam weiter, wobei sich jede(r) gleichermaßen einbringt.
So entsteht eine sehr persönliche Musik, ohne Hierarchien, ohne vorgefertigte Konzepte, im Hier und Jetzt, gestaltet nicht allein durch die MusikerInnen und ihre jeweilige persönliche Geschichte, sondern durch den Moment, den Raum und alle, die dabei sind und durch ihre Anwesenheit den Moment prägen.

Die Besetzung der Band mag eine typische Jazz-Quartett-Besetzung sein.
Jedoch kommen lediglich die Jazz-Aspekte zum Tragen, die den Musikern am Herzen liegen: die Freiheit und Spontaneität des Jazz, nicht der Wettbewerb und nicht das Korsett der festen Form.
Der akustische, dynamische Sound des Jazz, nicht der einheitliche und vorhersehbare Klang.

Die Nebengeräusche der Instrumente und des Lebens sind hier willkommen, es geht nicht um Reinheit, Sauberkeit und Sicherheit.
Im Vordergrund steht der Prozess, nicht das Produkt.

 

Vorverkauf über Eventbrite


Unterstützt mit Mitteln der Senatsverwaltung für Kultur und Gesellschaftlichen Zusammenhalt, Projektförderung Jazz

 

 

Sonntag   15. Februar '26    Einlass: 15:00  Beginn: 15:30  -  Jazzkeller 69 zu Gast in
Industriesalon Schöneweide   [Reinbeckstr. 9, 12459  Berlin-Schöneweide]


Bruno Bode Quartett

Bruno Bode QuartettBruno Bode – altosax
Valentin Gerhardus – piano
Felix Henkelhausen – bass
Marius Wankel – drums

Im Bruno Bode Quartett verschwimmen die Grenzen von improvisierter Musik, moderner Klassik und Avantgarde-Jazz mühelos miteinander und erschaffen eine frische und abwechslungsreiche Klangatmosphäre, die sich ambivalent zwischen Song-ähnlicher Zärtlichkeit und intensiver Expressivität bewegt.

Die vier Musiker beschäftigen sich improvisatorisch mit komplexen Rhythmen und Loops, interessanten Shapes und Klangfarben, sowie ungewöhnlichen, verschachtelten Formen, wodurch bei jedem Konzert eine neue Richtung erforscht wird, die all diese Parameter spielerisch abtasten.

Grade veröffentlicht wurde das erstes Album „Void“ beim Label Klaeng.

klaengrecords.de/bruno-bode-quartet-void

Vorverkauf über Eventbrite


Unterstützt mit Mitteln der Senatsverwaltung für Kultur und Gesellschaftlichen Zusammenhalt, Projektförderung Jazz

 

 

Montag   16. Februar '26    Einlass: 19:30  Beginn: 20:00  -  Jazzkeller 69 zu Gast in
Kühlspot Social Club   [Lehderstrasse 74-79, 13086  Berlin-Weissensee]


Jazzkeller 69-Jam * Freebop/No Standards

willi kellers

directed by Willi Kellers  +  Assi

Opener:
Jan Klare – woodwinds
Jens Tolksdorf – woodwinds
Ben Lehmann – bass
Willi Kellers – drums

 

Backline: Calisia Flügel; Sonor AQ2 -Drum-Set; Gitarren Amp: Yamaha GI00-212ii; Roland Jazz Chorus JC-120, Hughes & Kettner ATS Sixty; Bass-Amp: Laney Linebacker 65

» Admission 5 € – Valid as a drink voucher for beginners at session
» Number of participants limited. Showing up on time, secures a place!

 

 

Donnerstag   19. Februar '26    Einlass: 19:30  Beginn: 20:00  -  Jazzkeller 69 zu Gast in
Kühlspot Social Club   [Lehderstrasse 74-79, 13086  Berlin-Weissensee]


Berlin Jazz Composers Orchestra JayJayBeCe

 

JayJayBeCE

Foto: © SchankFotografie

DIRECTION Leon Griese

REEDS

Felix Bromann – alto + sopran / Carolin Fröhlich – alto / Thies van Ballegooy & Jasper Spötter – tenor / Nils Marahrens – bariton

BRASS
Donat Kubrinski – trumpet / Elina Dalewski – trumpet / Bruno Eilers – trumpet / Jenny Habich – trumpet /
Kateb Marszolf – trombone / Jonathan Woodruff – trombone / Jan Ole Zabel – trombone

RHYTHM
Matteo Bettle – guitar / Benedikt Jung – piano / Roland Jurisch – bass / Rafael Röhl – drums

 

„Was ist richtig, was ist falsch im Jazz? Keiner kann’s dir sagen.
Zum Beispiel das von Leon Griese geleitete Orchester JayJayBeCe.
Ist das noch richtig, wenn sich diese Big Band nicht von wenigen Schreibern prägen läßt, sondern so viele Berliner Jazz-Komponisten wie möglich mit ins Improvisations-Boot nimmt?

Diese Big-Band ist als Impulsgeber für Berlins schreibende und spielende Jazz-Zunft unverzichtbar.

Entsprechend frech taucht das Orchester unter den Normen des Big-Band-Beamtentums weg – den Jazz-Rock des Miles Davis der achtziger-Jahre ebenso einbeziehend, wie modale Klangflächenspiele und wuchtige, rockige Ostinato-Kompositionen. Die Big-Band als multiple Persönlichkeit. Ein Gewinn.“
~ Tagesspiegel

saxart.de/jayjaybece

 

 

Sonntag   22. Februar '26    Einlass: 15:00  Beginn: 15:30  -  Jazzkeller 69 zu Gast in
Industriesalon Schöneweide   [Reinbeckstr. 9, 12459  Berlin-Schöneweide]


Nathan Ott Quartett „Continuum“

Nathan Ott Quartett

Foto: Norbert Guthier

Christof Lauer – tenor & sopran sax
Camila Nebbia – tenorsax
Jonas Westergaard – bass
Nathan Ott – drums

Er ist ein Drummer, der Räume schafft, klangmalerisch fein schattierte Szenerien für seine Mitspieler kreiert und dabei versteht, die Musik mit eleganter Subtilität zu lenken: Nathan Ott ist längst kein unbekanntes Gesicht mehr in der europäischen Jazzlandschaft.

In seinem aktuellen Quartett trifft er auf eine Schlüsselfigur des europäischen Jazz: Christof Lauer – jahrzehntelang prägende Stimme der NDR Bigband, gefragter Solist und gefürchteter Klangforscher, steht für einen Ausdruck, der alle stilistischen Grenzen sprengt.

In dieser Konstellation tritt er in einen intensiven musikalischen Dialog mit einer neuen Generation improvisierender Musiker*innen: der argentinischen Saxophonistin Camila Nebbia und dem dänischen Bassisten Jonas Westergaard – beides eigenständige Stimmen, die das
aktuelle Jazzgeschehen maßgeblich mitgestalten.

Gemeinsam spielen sie eine eng kommunizierende, atmosphärisch dichte, zeitgenössische Musik, die zu allen dynamischen Steigerungen fähig ist, ohne jemals an Bodenhaftung zu verlieren – ein hoch intensives Live-Erlebnis.

Das aktuelle Album Continuum (2025 auf An:Bruch) wurde in die Bestenliste des Preises der Deutschen Schallplattenkritik aufgenommen.

 

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Unterstützt mit Mitteln der Senatsverwaltung für Kultur und Gesellschaftlichen Zusammenhalt, Projektförderung Jazz

 

 

Sonntag   1. März '26    Einlass: 15:00  Beginn: 15:30  -  Jazzkeller 69 zu Gast in
Industriesalon Schöneweide   [Reinbeckstr. 9, 12459  Berlin-Schöneweide]


Willi Kellers 75!

 

Willi Kellers

Foto: Uli Templin

Schlippenbach / Askari / Kellers

Alexander von Schlippenbach – piano
Reza Askari – bass
Willi Kellers – drums

 

Julie Sassoon solo

Julie Sassoon – piano

 

Ruf der Heimat

Christof Thewes – trombone
Thomas Borgmann – reeds
Jan Roder – bass
Willi Kellers – drums

 

Etwas verspätet nun das Jubilee des Jazzkeller69 e.V. auf 75 Jahre Willi Kellers.
Schwierig genug schon einen Termin zu finden, weil er mit intensivsten Proben für das Theaterstück „Tanzende Idioten“,  anschließender Premiere und Aufführungen, sowie noch Abstecher zum Jazzfestival Münster, terminlich eng eingebunden war.
Wir freuen uns ihn nun an diesem Nachmittag mit alten & jungen Weggefährten an seiner Seite feiern zu dürfen.

Dazu hat er sich ein Trio ausgesucht mit Alexander von Schlippenbach, der schon da war, als Kellers grade erst anfing. Beide sind Urgesteine im deutschen Jazz und der Improvisation.
Mit dabei Reza Askari, einer der gefragtesten Bassisten der jüngeren Generation, ausgestattet mit großer Klangvielfalt, rhythmische Präzision und melodische Tiefe.

Anschließend wird Julie Sassoon auf spannende, solistische Entdeckungsreise gehen, vielleicht „von flirrender Schönheit“, wie Ulrich Steinmetzger in der Leipziger Volkszeitung von einem Solokonzert berichtete.

Zum Abschluss dann das älteste aktive Quartett von Willi Kellers, dass er vor inzwischen 33 Jahren mit Thomas Borgmann zusammen gründete und wohl immer wieder für Überraschungen gut ist: Ruf der Heimat
Bei der „Shortcut“-Ausgabe des Jazzfestivals Münster 2026 war selbst der Free Jazz sehr besonders….“ hieß es dazu in der Westdeutsche Allgemeine Zeitung am Anfang des Jahres „und legten einen fulminanten Start hin (…) Sie spielten dieses Spiel so mitreißend, dass das Publikum ihrem Zauber erlag…“, wie Henning Bolte weiter im französischen Citizen Jazz schrieb.

www.willikellers.de
www.juliesassoon.com
www.rufderheimat.de

 

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Unterstützt mit Mitteln der Senatsverwaltung für Kultur und Gesellschaftlichen Zusammenhalt, Projektförderung Jazz

 

 

Sonntag   8. März '26    Einlass: 15:00  Beginn: 15:30  -  Jazzkeller 69 zu Gast in
Industriesalon Schöneweide   [Reinbeckstr. 9, 12459  Berlin-Schöneweide]


QUARZZ

Volker MeitzAlmut Kühne – vocals
Silke Eberhard – alto sax
Volker Meitz – keyboards
Yorgos Dimitriadis – drums

Quarzz wie Quartett, die neu gegründete Berliner Band um den Keyboarder Volker Meitz spielt kraftvolle, energetische Improvisationen mit kompositorischem Antrieb.
Während Silke Eberhard am Saxophon und Almut Kühne mit ihrer Stimme Effekt-los effektvoll spielen, nutzen Yorgos Dimitriadis am Schlagzeug und Volker Meitz am Keyboard elektronische Klangerweiterungen für ihre Instrumente.
So kann durchaus der Eindruck entstehen, es stünden mehr Musiker auf der Bühne.

Quarzz wie das Gestein, weil es durchsichtig, milchig, aber auch farbig aussehen kann, manchmal kristallin, zackig und edel ist, dann aber auch vollkommen unscheinbar, rauh und spröde wirken kann.
Oft ist es von anderen Gesteinen durchwachsen und geädert, sodass ganze Landschaften oder abstrakte Gemälde entstehen.
Quarzz wie Jazz, wer in Berlin guten Jazz sucht, kommt an diesen vier Ausnahme-Musiker*innen definitiv nicht vorbei!

 

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Unterstützt mit Mitteln der Senatsverwaltung für Kultur und Gesellschaftlichen Zusammenhalt, Projektförderung Jazz

 

 

Sonntag   15. März '26    Einlass: 15:00  Beginn: 15:30  -  Jazzkeller 69 zu Gast in
Industriesalon Schöneweide   [Reinbeckstr. 9, 12459  Berlin-Schöneweide]


THE MAKERS

simon rose

© Cristina Marx Photomusix

Simon Rose – baritone sax
Maatthias Bauer – bass
Sofia Borges – drums

Dieses neue Trio baut auf der Zusammenarbeit des Duos Rose-Bauer auf, das bereits einen äußerst kreativen Austausch etabliert hat, der durch die Arbeit mit Obertönen, Multiphonics und dynamischem Momentum gekennzeichnet ist.
Zusammen mit Sofia Borges‚ geschicktem, äußerst reaktionsschnellem Schlagzeugspiel bildet dieses Trio eine faszinierende Schnittstelle zwischen Roses orchestralem Baritonsaxophon, Bauers tief verwurzelter Resonanz und Borges‚ umfassender Klangwelt.

Simon Rose (UK/DE) ist Musiker, Komponist, Forscher und Autor. Als anerkannter Baritonsaxophonist mit einem Schwerpunkt auf offener Improvisation ist er auf über vierzig Musikveröffentlichungen zu hören und tritt regelmäßig als Solist und in zahlreichen Kollaborationen in Europa und Nordamerika auf.
Darüber hinaus tritt er häufig in interdisziplinären Konstellationen mit Tänzern, bildenden Künstlern und anderen Künstlern auf. Er hat einen Doktortitel der Glasgow Caledonian University und ist Autor von zwei Büchern: „The lived experience of improvisation: in music, learning and life” (2017) und „Relational Improvisation: Music, Dance and Contemporary Art” (2024).

Matthias Bauer ist ein Kontrabassist, Improvisator und Komponist aus Berlin. Er ist spezialisiert in neuer Musik und führte viele Kompositionen für Kontrabass auf.
Er spielte mit vielen international bekannten Musikern der frei improvisierten Musik und nahm an etlichen Festivals teil. Bauer komponierte für größere und kleinere Ensembles wie auch für Tanz und Theater.

Sofia Borges ist Perkussionistin, Komponistin und Improvisatorin, die durch eine Vielzahl internationaler Projekte bekannt geworden ist.
Als Solokünstlerin und in Zusammenarbeit mit den unterschiedlichsten internationalen Künstlern aus den Bereichen zeitgenössische Musik, improvisierte Musik, Free Jazz und Weltmusik ist sie bei verschiedenen internationalen Festivals aufgetreten.

www.simonrose.org
www.bauerbass.de
sofiaborges.com

 

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Unterstützt mit Mitteln der Senatsverwaltung für Kultur und Gesellschaftlichen Zusammenhalt, Projektförderung Jazz

 

 

Montag   16. März '26    Einlass: 19:30  Beginn: 20:00  -  Jazzkeller 69 zu Gast in
Kühlspot Social Club   [Lehderstrasse 74-79, 13086  Berlin-Weissensee]


Jazzkeller 69-Jam * Freebop/No Standards

willi kellers

directed by Willi Kellers  +  Assi

Opener:
Chris Pitsiokos – alto sax
Roland Fidezius – bass
Willi Kellers – drums

 

Backline: Calisia Flügel; Sonor AQ2 -Drum-Set; Gitarren Amp: Yamaha GI00-212ii; Roland Jazz Chorus JC-120, Hughes & Kettner ATS Sixty; Bass-Amp: Laney Linebacker 65

» Admission 5 € – Valid as a drink voucher for beginners at session
» Number of participants limited. Showing up on time, secures a place!

 

 

Donnerstag   19. März '26    Einlass: 19:30  Beginn: 20:00  -  Jazzkeller 69 zu Gast in
Kühlspot Social Club   [Lehderstrasse 74-79, 13086  Berlin-Weissensee]


Berlin Jazz Composers Orchestra JayJayBeCe

 

JayJayBeCE

Foto: © SchankFotografie

DIRECTION Leon Griese

REEDS

Felix Bromann – alto + sopran / Carolin Fröhlich – alto / Thies van Ballegooy & Jasper Spötter – tenor / Nils Marahrens – bariton

BRASS
Donat Kubrinski – trumpet / Elina Dalewski – trumpet / Bruno Eilers – trumpet / Jenny Habich – trumpet /
Kateb Marszolf – trombone / Jonathan Woodruff – trombone / Jan Ole Zabel – trombone

RHYTHM
Matteo Bettle – guitar / Benedikt Jung – piano / Roland Jurisch – bass / Rafael Röhl – drums

 

„Was ist richtig, was ist falsch im Jazz? Keiner kann’s dir sagen.
Zum Beispiel das von Leon Griese geleitete Orchester JayJayBeCe.
Ist das noch richtig, wenn sich diese Big Band nicht von wenigen Schreibern prägen läßt, sondern so viele Berliner Jazz-Komponisten wie möglich mit ins Improvisations-Boot nimmt?

Diese Big-Band ist als Impulsgeber für Berlins schreibende und spielende Jazz-Zunft unverzichtbar.

Entsprechend frech taucht das Orchester unter den Normen des Big-Band-Beamtentums weg – den Jazz-Rock des Miles Davis der achtziger-Jahre ebenso einbeziehend, wie modale Klangflächenspiele und wuchtige, rockige Ostinato-Kompositionen. Die Big-Band als multiple Persönlichkeit. Ein Gewinn.“
~ Tagesspiegel

saxart.de/jayjaybece

 

 

Sonntag   22. März '26    Einlass: 15:00  Beginn: 15:30  -  Jazzkeller 69 zu Gast in
Industriesalon Schöneweide   [Reinbeckstr. 9, 12459  Berlin-Schöneweide]


Gawlik / Henkelhausen / Steidle

Gawlik / Henkelhausen / SteidleJulius Gawlik – tenor sax
Felix Henkelhausen – bass
Oli Steidle – drums

Das Trio stellt die solistischen Fähigkeiten der drei Protagonisten in den Vordergrund.
In komplementärer Art und Weise bahnen sich die drei Musiker ihren Weg durch die Eigenkompositionen der Bandmitglieder.
Stilistik ist hier zweitrangig – Inspiration wird aus dem eigenen Können sowie aus dem „auf einander Hören“ gezogen.

Alle Drei schöpfen aus einem großen Fundus an Erfahrung – so sind sie zu finden in Bands oder Ensembles wie Tau, dem Felix Henkelhausen Quintet, der NDR Big Band, Jim Black & the shrimps, Der Rote Bereich, the killing Popes, SoKo Steidle u.v.a.

 

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Unterstützt mit Mitteln der Senatsverwaltung für Kultur und Gesellschaftlichen Zusammenhalt, Projektförderung Jazz

 

 

Sonntag   29. März '26    Einlass: 15:00  Beginn: 15:30  -  Jazzkeller 69 zu Gast in
Industriesalon Schöneweide   [Reinbeckstr. 9, 12459  Berlin-Schöneweide]


Subsystem + Köbberling

SubsystemAlmut Schlichting – baritone sax
Sven Hinse – bass
Heinrich Köbberling – drums

Das Berliner Trio SUBSYSTEM & HEINRICH KÖBBERLING erkundet die ungewöhnliche Klangwelt von Baritonsaxophon, Kontrabass und Schlagzeug. In ihren Kompositionen und Improvisationen verbinden sich lateinamerikanische und westafrikanische Rhythmen mit folkloristischen Melodien, funkige Grooves mit geräuschhaft gewebten Klangteppichen.

Zwischen energetischen Soli und skurrilem Humor entsteht ein breites Spektrum musikalischer Möglichkeiten – spielfreudig, experimentell und mit viel Raum für spontane Begegnungen.

www.subsystem-berlin.de

 

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Unterstützt mit Mitteln der Senatsverwaltung für Kultur und Gesellschaftlichen Zusammenhalt, Projektförderung Jazz

 

 

 

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