Archiv 2019
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Samstag 14. März '15 - Einlass: 19:00 Beginn: 19:30 - Jazzkeller 69 zu Gast in
NoVilla [Hasselwerderstr. 22, 12439 Berlin-Niederschöneweide]
A Love Electric – Performance & Improvisation
Todd Clouser – guitar, vocals
Aaron Cruz – bass
Hernan Hecht – drums
A LOVE ELECTRIC präsentieren Jazzrock mit Clousers einfühlsamen Texten und seiner außergewöhnlichen Stimme, die sich als die Speerspitze einer heranwachsenden und Genre-neu-definierenden Generation von Künstlern etabliert hat.
Todd Clouser, der seit vielen Jahren in Mexiko City lebt, ist dort als Jazz- und Rockgitarrist sowie als Singer/Songwriter fest in der musikalischen Landschaft verankert.
Die Musiker arbeiteten mit vielen bekannten Musikern und Bands, darunter Steven Bernstein (Sex Mob), John Medeski und Billy Martin, Cyro Baptista (Dire Straits), Flea (Red Hot Chili Peppers) sowie Tim Berne zusammen.
A LOVE ELECTRIC transportieren den Ursprung dieser Musik aus New York City´s „Downtown-Szene“ in neue Territorien und Gefilde des Jazz.
www.toddclouser.com
In Zusammenarbeit mit moving poets Berlin GmbH.
A C H T U N G: 21:00
Firlstraße 16 Christuskirche – Love Electronic – Das Konzert in unmittelbarer Nähe
Freitag 13. März '15 Einlass: 21:00 Beginn: 21:30 - jazzkeller 69 stellt vor
AUFSTURZ [Oranienburgerstr. 67]
OH!-KESTER OSLOER 3
Kalle Kalima – guitar
Matthias Bröde – amplified harmonica, piano
John Schröder – drums
Die teilweise recht komplexen Kompositionen stammen aus der Feder der Beteiligten.
Die Musik beinhaltet “time”-bezogenes Spiel und freie Impulsrhythmik, “Grooves” und meditative Stimmungen.
Stücke mit ausdrucksstarke Themen – einige davon im “Zwölftonalen” Raum angesiedelt, andere mit eher traditionellen harmonischen Beziehungen, kontrastieren mit non-thematischen, auf freien Klangimprovisationen basierenden Ideen.
Aktuelle urbane Musik mit einer sehr vielfältigen und farbigen Soundpalette, wie sie nur in Berlin produziert werden kann.
Sonntag 8. März '15 Einlass: 16:00 Beginn:16:30 Jazzkeller 69 zu Gast in
NoVilla [Hasselwerderstr. 22, 12439 Berlin-Niederschöneweide]
Card Castle
Antonis Anissegos – piano
Mike Majkowski – bass
Christian Marien – drums
Der Name ist ein Anagramm von Kurt Vonnegut’s Roman “Cat’s Cradle” von 1963, das das Ende unserer Zivilisation mit Hilfe der Waffe “ice-nine” beschreibt.
Das mit herausragenden Persönlichkkeiten der Berliner Szene besetzte Trio hatte im Januar 2013 Premiere beim Jazzkeller 69.
„Dieses Trio spielt als wäre es schon eine Ewigkeit zusammen und gerade von einer Welttournee zurückgekehrt … neue Musik, die Jazz vergessen lässt.“
~ Dietmar Liste
Freitag 6. März '15 Einlass: 21:00 Beginn: 21:30 - jazzkeller 69 stellt vor
AUFSTURZ [Oranienburgerstr. 67]
Stefan Schultzes Large Ensemble
WOOD
Florian Trübsbach, Wanja Slavin, Benjamin Kraef, Peter Ehwald,
Nik Leistle
BRASS
Benjamin Brown, Florian Menzel, Nikolas Neuser, Ritsche Koch
– trumpets
Johannes Lauer; Samuel Blaser, Janning Trumann, Robert Hedemann
– trombones
RHYTHM
Martin Schule – guitar
Jürgen Friedrich – piano
Oliver Potratz – bass / Daniel Schröteler – drums
Stefan Schultze – compositions, conducting
Wenn Stefan Schultze die Bühne betritt, dann ist nur die Ungewissheit ganz gewiss. Wenn er es zudem mit seinem Large Ensemble tut, dann gewährt er einen großformatigen Blick in fremde Welten, in der sich akustische Achterbahnfahrten, Wiegenlieder und beherzte Grooves die Hand reichen.
Das Large Ensemble, wie immer prominent besetzt, tut das seine, um die skurril- fragilen, handfest- derben Stücke von Schultze zum Leben zu erwecken.
Der betritt damit wahrlich neue Wege im Big Band Jazz: raus aus dem Korsett von Tutti und Halbvermindertem, rein in aufregend globalisierte Sounds, lustvolle Klangkonglomerate, fein gesponnene Melodeyn und brodelnde Rhythmen.
Dienstag 3. März '15 Einlass: 20:00 Beginn: 20:30 - Jazzkeller 69 zu Gast in
AUFSTURZ [Oranienburgerstr. 67]
Aufsturz-Jam opening by Club Jazz Debakel
Henrik Walsdorff – alto sax
Wanja Slavin – tenor & soprano sax
John Schröder – guitar
Peer Neumann – e-piano
Marpa Shold – bass
Aldtie Mann – drums, Percussion
Exzellent besetzt mit international ausstrahlenden Persönlichkeiten der Berliner Szene, gehen CLUB JAZZ DEBAKEL auf so manche Grenze ím rechten Winkel zu und sehen – den Horizont. Immer wieder den Horizont. Mal ist er sichtbar, schimmert herüber aus den frühen Siebzigern, dann wieder ganz eigen verhüllt: Rein intuitive Passagen, das Unvollkommene in seiner seltsamen Schönheit belassend, und jene Happenings, die auf klaren Skizzen & Absprachen beruhen: Strategische Pläne. Angriffstaktiken. Geformte Energie.
clubjazzdebakel.de
Hardbop /Jazzfunk / No Standards
Backline: e-piano, upright piano, bass amp, fender guitar amp, sonor drum set, 2 mics
Ende ca. 23:30 Uhr
Eintritt 5 € – Gilt als Getränkebon für Einsteiger bei Session
Montag 2. März '15
Eine Art Familientreffen ~ Fotos von Gesina von Schroeder

zu sehen in der Apotheke am Helmholtzplatz Raumerstr. 14A 10437 Berlin
Musik: Christian Magnusson
Ausstellungseröffnung am 2. März 2015 um 19.00 Uhr
Öffnungszeiten:
Mo. – Fr. 8.00 – 19.00 Uhr
Sa. 8.30 – 13.30 Uhr
Freitag 27. Februar '15 Einlass: 21:00 Beginn: 21:30 - jazzkeller 69 stellt vor
AUFSTURZ [Oranienburgerstr. 67]
motif
Atle Nymo – tenor sax, bass clarinet
Eivind Lønning – trumpet
Michael Thieke – clarinet
Håvard Wiik – piano
Ole Morten Vågan – double bass
Håkon Mjaset Johansen – drums
Die in Oslo beheimatete Band Motif ist seit über zehn Jahren ein fester Bestandteil der norwegischen und europäischen Szene, mit Auftritten bei Festivals wie Kongsbergjazz, Moldejazz, Melbourne Jazz Festival, Vancouver Jazzfestival, Toronto Jazzfestival, Beijing Ninegates Jazzfestival.
Im Laufe der Jahre wechselte die Bestzung mehrmals, in der aktuellen Formation sind die beiden Wahl-Berliner Håvard Wiik und Michael Thieke mit von der Partie.
Die Bandmitglieder sind neben Motif in vielen anderen Gruppen aktiv, so zum Beispiel in Atomic, Splitter Orchestra, The International Nothing, Obara Int., Free Fall (mit Ken Vandermark), Bugge Wesseltoft, Christian Wallumrød Ensemble, Streifenjunko, Kobuko Senjo und Trondheim Jazz Orchestra und arbeiteten u.a. mit Musikern wie: Lee Konitz, Kenny Wheeler, Ken Vandermark, Terje Rypdal, Bugge Wesseltoft, Nils Petter Molvaer, Jon Christensen, Sidsel Endresen, Bobo Stenson, Palle Danielsson.
Die letzten beiden Plattenveröffentlichungen der Gruppe, 2010 ´s Facienda (3CD-set) und 2011 ´s Art Transplant (mit Axel Dörner), hatten eine Vielzahl guter Rezensionen in der europäischen und amerikanischen Presse, inklusive eineiger Nennungen in best-of–Listen, so zum Beispiel bei Allaboutjazz.
„eine bemerkenswerte Kombination aus kraftvollenKompositionen, sympathischen freien Spiel und stylistischer Vielfalt.“
~ John Kelman (Allaboutjazz)
www.cleanfeed-records.com
Freitag 20. Februar '15 Einlass: 21:00 Beginn: 21:30 - jazzkeller 69 stellt vor
AUFSTURZ [Oranienburgerstr. 67]
Sebastian Gramss‘ Bassmasse 13
double bass:
Reza Askari-Motlagh, Stefan Berger, Dietmar Fuhr, Volker Heinze, David Helm, Constantin Herzog, Jakob Kühnemann, André Nendza, Joscha Oetz, Christian Ramond, Stefan Schönegg
Dieter Manderscheid (soloist)
Sebastian Gramss (composer)
Rodrigo Lopez-Klingenfuss –conductor
Bassmasse 13 ist bereits das dritte reine Kontrabass-Ensemble des Kölner Bassmaniac Sebastian Gramss.
Spektakulär geriet der Auftritt des 50-köpfigen Orchesters beim vorletzten Moers-Festival.
In dessen Fahrwasser, zu Ehren des 2012 verstorbenen Großmeisters Stefano Scodanibbio verwirklichte Gramss Bassmasse 13. Jüngst erschien von diesem Ensemble auf dem Label Wergo ein Album, das prompt den Preis der Deutschen Schallplattenkritik eingeheimst hat.
Zentnerweise geflammtes Holz, Stahl, Darm und eine Tonne Lebendgewicht kommen zusammen, um das gesamte Spektrum des Kontrabasses auszuloten.
Dreizehn Bassisten, ein außergewöhnliches Unterfangen. Der Jazzkeller69 e.V. schätzt sich glücklich, dieses Projekt zu präsentieren!
Downbeat USA: »Bigger is better: Sebastian Gramss’ Bassmasse, an awesome sonic encounter!«
www.moers-festival.de/multimedia/video

Donnerstag 19. Februar '15 Einlass: 20:00 Beginn: 20:30 - Jazzkeller 69 zu Gast in AUFSTURZ [Oranienburgerstr. 67]
Berlin Jazz Composers Orchestra JayJayBeCe
„Wenn ein Ensemble mehr ist als die Summe der Akteure, dann ist oft ein Chef mit Führungsqualitäten im Spiel. Fetzige Bläsersätze und knackige Rhythmen fegen Big Band Vorurteile swingend beiseite.“
~ Der Tagesspiegel

Das Berlin Jazz Composers Orchestra JayJayBeCe – ein etwas griffigeres Kürzel für JugendJazzBandCharlottenburg – wurde 1987 von Christof Griese an der Musikschule Charlottenburg, jetzt City West von Berlin gegründet.
Das einzigartige Konzept – junge MusikerInnen spielen ausschließlich Kompositionen Berliner Komponisten – führte zu Einladungen auf Festivals und zu Wettbewerben in Berlin, London-Lewisham, Norwich, Cardiff, Eindhoven, Kopenhagen, Leipzig, Nürnberg, Bingen, Dresden, Mexiko-Stadt, Stuttgart und Hoofddorp.
Bei der Bundesbegegnung „Jugend jazzt“ gewann JayJayBeCe 2010 als einzige Big Band gleich zwei Preise: den renommierten Skoda Jazz Preis (mit Dozenten eigener Wahl) und den Sonderpreis der Union Deutscher Jazzmusiker für die Interpretation eines zeitgenössischen Werkes.
2014″ in Stuttgart wurde der Förderpreis des Landes Baden-Württemberg gewonnen.
Beim Meer Jazz Festival in Hoofddorp Harlemermeer NL konnte JayJayBeCe den International Big Band Concours 2012 als „First Class First Prize Winner“ und 2013 als „Top Class First Prize Winner“ beenden.
Im Mai 2014 wurde die Bigband dort „Top Class Second Prize Winner“.
Seit 1998 tritt JayJayBeCe monatlich in der Konzertreihe des Jazzkeller 69 e.V. auf. Diese regelmäßigen Konzerte tragen wesentlich zu den Erfolgen der Band bei.
HOLZ:
Elli Sooß – alto + sopran sax / Markus Mudrich – alto sax / Niko Zeidler, Patrick Hamacher – tenor sax
Andres Reifgerst – bariton sax
BLECH:
Tobias Knebel, Lisa-Marleen Buchholz, Arvid Maier – trumpets
Jan Ole Zabel, Garvin Brod, Laszlo Griese – trombone / Alicia Sayell – tuba
RHTYMUS:
Kenneth Berkel – piano / Eric Weniger – guitar / Alex Will – bass / Johann Gottschling – drums
Christof Griese – conducting
Sonntag 15. Februar '15 Einlass: 16:00 Beginn:16:30 Jazzkeller 69 zu Gast in
NoVilla [Hasselwerderstr. 22, 12439 Berlin-Niederschöneweide]
Engelhardt / Zerbe
Dirk Engelhardt – tenor + sopran sax
Hannes Zerbe – piano, keyboard
Engelhardt und Zerbe bevorzugen in ihrer Spielweise ein offenes Improvisationskonzept nach Themen unterschiedlichster Herkunft, auch Kompositionen von HannsEisler und Hannes Zerbe sind dabei.
Dirk Engelhardt ist ein expressiver und zugleich lyrischer Saxophonist, der sowohl im Geiste der Jazz-Avantgarde der 70iger Jahre als auch in der Hardbop Tradition musiziert, ohne dabei die europäischen Traditionen außer Acht zu lassen.
Hannes Zerbe studierte zunächst Elektrotechnik mit Abschluss als Dipl.-Ing. an der TU Dresden, später Studium von Klavier an der Jazzabteilung der Musikhochschule in Dresden und Komposition an der Musikhochschule „Hanns Eisler“ in Berlin bei Prof. Wolfram Heicking und Prof. Paul-Heinz Dittrich. 1985-87 war er Meisterschüler für Komposition an der Akademie der Künste (Berlin-Ost) bei Paul-Heinz Dittrich.
2011 gründete er mit 16 der besten Berliner Jazzmusiker ein neues großes Ensemble, das HANNES ZERBE JAZZ ORCHESTER.
Mit dieser Band gewann er 2012 den Studiopreis des Berliner Senats.
Er arbeitete mit zahlreichen Musikern der zeitgenössischen Musikszene zusammen.
www.dirkengelhardt.net
www.hanneszerbe.de

