Archiv 2020
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Freitag 17. März '17 Einlass: 21:00 Beginn: 21:30 - jazzkeller 69 stellt vor
AUFSTURZ [Oranienburgerstr. 67]
Ahava Nada
Simon Jakob Drees – violin, vocal
Jan Hermerschmidt – clarinet, vocal
Uwe Steger – accordeon, vocal
Nathan Bontrager – cello, vocal
Das musikalische Konzept schließt an die Tradition meiner Band Ahava Raba an, die in den letzten sechs Jahren des alten Jahrtausends mit großer Spielfreude feste Musizierformen aufbrach und mit großer Virtuosität auf hohem Niveau Drahtseilläufe zwischen den musikalischen Welten erklingen ließ.
Heute 16 Jahre später, Eigenes und Fremdes, wie kann das klingen? Ahava Nada ist in keine Schublade einzuordnen.
Die Band spielt zeitgenössische Kompositionen mit Einflüssen sowohl aus osteuropäischer und asiatischer Musik als auch aus Kompositionen z.B. von G.P. Telemann, B. Bartok und O. Messiaen.
Donnerstag 16. März '17 Einlass: 20:00 Beginn: 20:30 - Jazzkeller 69 zu Gast in
AUFSTURZ [Oranienburgerstr. 67]
Berlin Jazz Composers Orchestra JayJayBeCe
Leitung Christof Griese
„Wenn ein Ensemble mehr ist als die Summe der Akteure, dann ist oft ein Chef mit Führungsqualitäten im Spiel. Fetzige Bläsersätze und knackige Rhythmen fegen Big Band Vorurteile swingend beiseite.“
~ Der Tagesspiegel

Das Berlin Jazz Composers Orchestra JayJayBeCe – ein etwas griffigeres Kürzel für JugendJazzBandCharlottenburg – wurde 1987 von Christof Griese an der Musikschule Charlottenburg, jetzt City West von Berlin gegründet.
Das einzigartige Konzept – junge MusikerInnen spielen ausschließlich Kompositionen Berliner Komponisten – führte zu Einladungen auf Festivals und zu Wettbewerben in Berlin, London-Lewisham, Norwich, Cardiff, Eindhoven, Kopenhagen, Leipzig, Nürnberg, Bingen, Dresden, Mexiko-Stadt, Stuttgart und Hoofddorp.
Bei der Bundesbegegnung „Jugend jazzt“ gewann JayJayBeCe 2010 als einzige Big Band gleich zwei Preise: den renommierten Skoda Jazz Preis (mit Dozenten eigener Wahl) und den Sonderpreis der Union Deutscher Jazzmusiker für die Interpretation eines zeitgenössischen Werkes.
2014″ in Stuttgart wurde der Förderpreis des Landes Baden-Württemberg gewonnen.
Beim Meer Jazz Festival in Hoofddorp Harlemermeer NL konnte JayJayBeCe den International Big Band Concours 2012 als „First Class First Prize Winner“ und 2013 als „Top Class First Prize Winner“ beenden.
Im Mai 2014 wurde die Bigband dort „Top Class Second Prize Winner“.
Seit 1998 tritt JayJayBeCe monatlich in der Konzertreihe des Jazzkeller 69 e.V. auf. Diese regelmäßigen Konzerte tragen wesentlich zu den Erfolgen der Band bei.
HOLZ
Elli Sooß, Adrien Liebermann – alto sax, Patrick Hamacher, Aaron Klenke – tenor sax / Anton Kowalski – bariton sax
BLECH
Tobias Knebel, Lisa-Marleen Buchholz, Jan Rolle, Frederik Schröder – trumpets
Matthieu Pérot, Laszlo Griese, Jan Ole Zabel, – trombone / Alicia Sayell – tuba
RHTYMUS
Kenneth Berkel – piano / Eric Weniger – guitar / Alex Will – bass / Johann Gottschling – drums
Sonntag 12. März '17 Einlass: 15:00 Beginn: 15:30 - Jazzkeller 69 zu Gast in
Novilla [Hasselwerderstr. 22, 12439 Berlin-Niederschöneweide]
Ornette Coleman Anthology
Aki Takase – piano
Silke Eberhard – alto sax, clarinet
Verwunderlich, bewundernswert, erstaunlich, beinahe kurios und in jedem Falle faszinierend zu nennen: zwei Frauen spielen Stücke von Ornette Coleman in einer Duo-Besetzung mit Reed Instruments und Piano und noch dazu aus jener Periode des Jazz-Innovators, in der er auf das Klavier in seinen Gruppen bewusst verzichtete.
Aki Takase, die Grande Dame des in der Tradition fundierten und der Freiheit aufgeschlossenen Jazzpianos, trifft sich mit Silke Eberhard, der jüngeren, inzwischen mit eigenen Bands profilierten Saxophonistin.
Sie spielen die frühen Ornette-Coleman-Stücke. Und bald wird klar: diese machen süchtig.
Sie sind nicht nur Ohrwürmer. Sie erweisen sich nur vordergründig betrachtet als simpel und vermögen zu höchster Komplexität anzustiften.
Sie sind Provokation. Anstiftung zur totalen, gestalteten Freiheit.
Was man auf zwei CDs von ihnen hören kann, gleicht nicht nur einer Ornette-Coleman-Anthologie, sondern einer Enzyklopädie im Umgang mit den Themen von Ornette.
Alle nur erdenklichen Möglichkeiten des Arrangierens und Improvisierens werden ausgelotet – melodisch, harmonisch, rhythmisch, klanglich.
~ Bert Noglik
www.intaktrec.ch
Podiumsgespräche Musik in der Gesellschaft:
Michael Schock, geboren 1951 in Berlin. Von 1973 bis 1980 in der praktischen und theoretischen Ausbildung an der Berufsschule, anschließend, bis 1985, als Themenleiter im Bereich der Forschung und Entwicklung des VEB TRO tätig.
Seit 1990 freischaffender Mitarbeiter, u. a. im Schock Verlag, dem Herausgeber des monatlich erscheinenden kultur – magazins Treptow-Köpenick.
Seit nun drei Jahren, versuche ich gemeinsam mit anderen, das NOVILLA-Projekt, als internationalen Kulturstandort zu entwickeln.
Tobias Richtsteig, geboren 1968 in Hessen, Abschluss des Studiums Musikwissenschaft (Schwerpunkt Jazz) und Soziologie mit der Online-Studie www.jazzpublikum.de.
Vor zehn Jahren endlich nach Berlin (Kreuzberg) gezogen, freischaffender Musikjournalist in Fach- und Tagespresse und im Radio.
Unterwegs im internationalen Festival-Zirkus und der Berliner Szene ist mir eines klar: Kultur findet immer im direkten Kontakt vor Ort statt.
In Zusammenarbeit mit moving poets Berlin und Unterstützung der Bundeszentrale für politische Bildung und des Kulturamts Treptow.
Ein Besuch lohnt nicht nur wegen unseres Konzertangebots. Das Industrieareal in Oberschöneweide gilt als größtes zusammenhängendes Industriedenkmal Europas.
Im Industriesalon Schöneweide ist diese Geschichte sichtbar.
Freitag 10. März '17 Einlass: 21:00 Beginn: 21:30 - jazzkeller 69 stellt vor
AUFSTURZ [Oranienburgerstr. 67]
Old and Young Quartett
Theo Jörgensmann – clarinet
Pierre Borel – alto sax
Joel Grip – bass
Willi Kellers -drums
Joel Grip, umtriebiger Kontrabassist, Produzent und Mitbegründer des Labels Umlaut Records, trat beim Jazzkeller 69 u. a. mit Sven Åke Johansson, Pat Thomas, Sofia Jernberg, Thomas Borgmann und Willi Kellers auf.
Seinen Wunsch mit „Luten“ Petrowsky zu spielen, musste dieser aus Termingründen absagen.
Ein andere „Oldie“ und wichtiger Erneuer des Klarinettenspiels wird das Duo „herr borel grip“ mit Willi Kellers zum Quartett erweitern – Theo Jörgensmann.
Zwei Duos, die altersmäßig weit auseinander liegen, aber nicht in ihren musikalischen Vorstellungen.
Über „herr borel grip“ liest man im Weltgewebe: „Ihre Musik durchlebt ständigen Wandel und permanente Entwicklung. Simultan geschieht Anfang und Ende. Bricht ab und danach aus. Interagierende Intuition. Intensive Beobachtung hörbarer Fokus und zerstreuende Stille, die ihr Ziel vorerst offen lässt.
Sie schlägt Dir in die Magengrube und heilt im gleichen Moment Deine Wunden.
Sie nimmt alles unter Beschau und bricht erneut aus.
Sie bewegt sich weiter bis zu einem bestimmten Moment, hält an und beginnt von neuem, sich zu entfalten. Überraschend, da man nicht weiß, von woher.“
Theo Jörgensmann
Willi Kellers
Borel Grip
Dienstag 7. März '17 Einlass: 20:00 Beginn: 20:30 - Jazzkeller 69 zu Gast in
AUFSTURZ [Oranienburgerstr. 67]
Aufsturz-Jam Freebop / No Standards

directed by Willi Kellers
Opening guest – Grit Mesh: Frank Paul Schubert – alto sax / Andreas Willers – guitar / Willi Kellers – drums feat. Diderik Invaldsen – trumpet
Backline: upright piano, bass amp, fender guitar amp, sonor drum set, no PA
Verlauf:
• Dietrich Petzold – viola / Klaus Kürvers – bass
• Andreas Willers – guitar / Frank Paul Schubert – alto sax / Astrid Weins – trombone / Oliver Köpke – drums
• Willi Kellers – drums / Didrik Ingvaldsen – trumpet / Szabo Gellert – guitar
• Gebhard Ullmann – sopran sax / Friedemann Graef – tenor sax / Andreas Willers – guitar / Klaus Kürvers – bass / Willi Kellers – drums
• Julie Sassoon – piano / Frank Paul Schubert – alto sax
• Gebhard Ullmann – sopran sax / Liz Kosack – piano / Dan Peter Sundland – guitar / Oliver Köpke – drums
Ende ca. 23:00 Uhr
Eintritt 5 € – Gilt als Getränkebon für Einsteiger bei Session
Freitag 3. März '17 Einlass: 21:00 Beginn: 21:30 - jazzkeller 69 stellt vor
AUFSTURZ [Oranienburgerstr. 67]
Schnell
Pierre Borel – alto sax
Antonio Borghini – bass
Christian Lillinger – drums
„Schnell. Schnell. Schnell. Schneller. Noch schneller. Am schnellsten. Noch schneller. Ganz schnell.
Bebop. Schnell. Schneller. Schneller. Viel schneller. Koko. Richtig schnell. Swing. Up-swing aber schneller. War das Evidence? Schlagzeug solo. Schneller. Am schnellsten. Kontrabass running.
Noch schneller. Viel schneller. Schneller als Parker. Fast-fast bop. Aber schneller. Ganz ganz langsam. Und nochmal viel viel schneller. Am schnellsten. Pause.“
Freitag 24. Februar '17 Einlass: 21:00 Beginn: 21:30 - jazzkeller 69 stellt vor
AUFSTURZ [Oranienburgerstr. 67]
Fabiana Striffler String Trio: Tribute to „Zbiggy“
Fabiana Striffler – violin
Julia Bilat – cello
Greg Cohen – bass
Das Konzert erinnert an Zbigniew „Zbiggy“ Seifert (*1946 †1979), den viel zu früh verstorbenen herausragenden polnischen Jazzgeiger und Saxophonisten.
Sein Album „Man of the Light“, aufgenommen 1976 für das renommierte Label MPS, und die in New York aufgenommenen Alben „Zbigniew Seifert“ (1977) und „Passion“ (1978) beeindrucken bis heute mit so bekannten Sidemen wie John Scofield und Jack DeJohnette sowie durch ihre Raffinesse und ein Jazz-Feeling, das selten so bei Jazz-Violinisten anzutreffen ist.
Neben der Geige spielte Seifert avantgardistisch Saxophon, auf dem er seine musikalischen Phrasen mit großer Geschwindigkeit herausschleuderte.
Auf der Violine spielte er dann Saxophon- Phrasen, was, wie er selbst sagte, technisch äußerst schwierig ist.
Zbigniew Seifert hat einen einzigartigen Geigenstil und -sound geschaffen, von dem viele Jazzmusiker, insbesondere Jazzgeiger, bis heute profitieren.
Freitag 17. Februar '17 Einlass: 21:00 Beginn: 21:30 - jazzkeller 69 stellt vor
AUFSTURZ [Oranienburgerstr. 67]
le 7ème continent – talking trash
Pascal Niggenkemper – bass, composition
Julián Elvira – sub-contrabass & pronomos-flute
Joris Rühl – clarinets, amplification
Joachim Badenhorst – clarinets, amplification
Liz Kosack – clavichord, synth
Philip Zoubek – clavichord, synth
…“eine künstliche Welt, inmitten des Ozeans, versehentlich von Menschen geschaffen“…
Berichte und Bilder über schwimmenden Müll im Ozean, auch „siebter Kontinent“ genannt, haben mich appelliert, nachdenklich gestimmt und zugleich angeregt, diese absurde Realität in Musik zu fassen.
Ziel meines musikalischen Projektes ist es diesen ’siebten Kontinent‘ zum Singen, Zischen, Flirren, Summen und Schreien zu bringen, ein Klangteppich, dem Farben, Patterns, Melodien, und Improvisationen entspringen.
Das Sextett, Musiker aus Frankreich, Deutschland, Österreich, Spanien und Belgien, setzt sich aus zwei identisch besetzten Trios oder drei identischen Duos zusammen mit Ausnahme des Kontrabasses, der die Sub-Kontrabass Flöte als Pendant hat.
Donnerstag 16. Februar '17 Einlass: 20:00 Beginn: 20:30 - Jazzkeller 69 zu Gast in
AUFSTURZ [Oranienburgerstr. 67]
Berlin Jazz Composers Orchestra JayJayBeCe
Leitung Christof Griese
„Wenn ein Ensemble mehr ist als die Summe der Akteure, dann ist oft ein Chef mit Führungsqualitäten im Spiel. Fetzige Bläsersätze und knackige Rhythmen fegen Big Band Vorurteile swingend beiseite.“
~ Der Tagesspiegel

Das Berlin Jazz Composers Orchestra JayJayBeCe – ein etwas griffigeres Kürzel für JugendJazzBandCharlottenburg – wurde 1987 von Christof Griese an der Musikschule Charlottenburg, jetzt City West von Berlin gegründet.
Das einzigartige Konzept – junge MusikerInnen spielen ausschließlich Kompositionen Berliner Komponisten – führte zu Einladungen auf Festivals und zu Wettbewerben in Berlin, London-Lewisham, Norwich, Cardiff, Eindhoven, Kopenhagen, Leipzig, Nürnberg, Bingen, Dresden, Mexiko-Stadt, Stuttgart und Hoofddorp.
Bei der Bundesbegegnung „Jugend jazzt“ gewann JayJayBeCe 2010 als einzige Big Band gleich zwei Preise: den renommierten Skoda Jazz Preis (mit Dozenten eigener Wahl) und den Sonderpreis der Union Deutscher Jazzmusiker für die Interpretation eines zeitgenössischen Werkes.
2014″ in Stuttgart wurde der Förderpreis des Landes Baden-Württemberg gewonnen.
Beim Meer Jazz Festival in Hoofddorp Harlemermeer NL konnte JayJayBeCe den International Big Band Concours 2012 als „First Class First Prize Winner“ und 2013 als „Top Class First Prize Winner“ beenden.
Im Mai 2014 wurde die Bigband dort „Top Class Second Prize Winner“.
Seit 1998 tritt JayJayBeCe monatlich in der Konzertreihe des Jazzkeller 69 e.V. auf. Diese regelmäßigen Konzerte tragen wesentlich zu den Erfolgen der Band bei.
HOLZ
Elli Sooß, Adrien Liebermann – alto sax, Patrick Hamacher, Aaron Klenke – tenor sax / Anton Kowalski – bariton sax
BLECH
Tobias Knebel, Lisa-Marleen Buchholz, Jan Rolle, Frederik Schröder – trumpets
Matthieu Pérot, Laszlo Griese, Jan Ole Zabel, – trombone / Alicia Sayell – tuba
RHTYMUS
Kenneth Berkel – piano / Eric Weniger – guitar / Alex Will – bass / Johann Gottschling – drums
Dienstag 14. Februar '17 Einlass: 20:00 Beginn: 20:30 - Jazzkeller 69 zu Gast in
NoVilla [Hasselwerderstr. 22, 12439 Berlin-Niederschöneweide]
Digital Primitives

Achtung: Konzert wurde nach NoVilla verlegt!
Assif Tsahar – tenor sax, m’bira
Cooper-Moore – diddly-bo, mouth bow, fretless banjo (hand crafted instruments)
Chad Taylor – drums, m’bira
Wer eines ihrer Alben kennt oder sie in einem Internet-Video entdeckt hat, mag nach stilistischen Schubladen gesucht haben: Ist das noch Jazz?
Gelegentlich muss man solche Konzerte hören, um sich daran zu erinnern, was einen am Jazz im Kern interessiert: geerdete Musik – mit afrikanisch geprägtem Puls, mit aus dem Blues gesaugtem „Spirit“ und mit Kommunikation im Kollektiv gespielter Leidenschaft.
„Primitiv“ sind die Digital Primitives nur im besten Sinne. Bei Cooper Moores Instrumentarium ist es sichtbar: ein Bassbrett mit nur einer Saite, das selbst gebaute Banjo hat immerhin drei, was er daraus hervorlockt ist alles andere als primitiv.
Oder vielleicht doch: die Musik des Trios *ist* primitiv – im Sinne von „elementar“ – nicht der Zucker aus der Tüte, sondern das Zuckerohr.
Assif Tsahar, ein Israeli mit hörbar schwarzer Seele spielt sein Tenorsax ekstatisch und lässt sich von und mit Chad Taylor am Schlagzeug an- und mittreiben und der Flow dieser Beiden wird von Cooper Moore auf seinem Einfachst-Bass mit so viel Funk gewürzt, dass man sich fragt, warum es Bässe mit mehr Saiten überhaupt geben muss.
Die ruhige Seite des Trios ist zu hören, wenn Chad Tayor zur Kalimba greift oder Cooper Moore und Tsahar eine bewegende Ballade zu Ehren des Bassisten Peter Kowald mit Flöte und Saxophon spielen.
Aufs Essentielle reduziert sind auch die Botschaften, die Cooper Moore singt: von den Wurzeln des Jazz, von der Liebe (zwischen Mann und Mann, Frau und Frau und Frau und Mann) und zum Schluss die simple aber nicht falsche Erkenntnis „Happy to be alive“.
Konnte man sein, bei diesem denkwürdigen Abend in Keller des Jazzinstituts in Darmstadt.
~ Frank Schindelbeck

