Archiv 2020
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Freitag 21. April '17 Einlass: 21:00 Beginn: 21:30 - jazzkeller 69 stellt vor
AUFSTURZ [Oranienburgerstr. 67]
Peter Van Huffel Octet
Sophie Tassignon – vocal
Peter Van Huffel – saxes, clarinet
Lina Allemano – trumpet
Samuel Blaser – trombone
Alex Maksymiw – guitar
Nathan Bontrager – cello
Meinrad Kneer – bass
Christian Marien – drums
Peter Van Huffel hat die eigens auf die Mitglieder dieses Oktetts zugeschnittenen Kompositionen während einer Residenz in Banff/ Kanada im Mai 2016 geschrieben und ausgearbeitet.
Konzeptuell ist die Musik auf einer Mischung aus Jazz, freier Improvisation und zeitgenössischer Musik aus den 20er Jahren basiert, mit starken Einflüssen von Berio, Ives, Stockhausen, Feldman, Zorn, Mingus, Ellington etc.
In diesen Kompositionen ist eine Melange aller Nuancen und stilistischer Richtungen von Peters bisherigen Projekten zu hören, wie etwa Gorilla Mask, House of Mirrors, Hufflignon, und dem Peter Van Huffel Quartet/Quintet.
Das Oktett ist Peters bisher größtes Ensemble als Bandleader.
Donnerstag 20. April '17 Einlass: 20:00 Beginn: 20:30 - Jazzkeller 69 zu Gast in
AUFSTURZ [Oranienburgerstr. 67]
Berlin Jazz Composers Orchestra JayJayBeCe
Leitung Christof Griese
„Wenn ein Ensemble mehr ist als die Summe der Akteure, dann ist oft ein Chef mit Führungsqualitäten im Spiel. Fetzige Bläsersätze und knackige Rhythmen fegen Big Band Vorurteile swingend beiseite.“
~ Der Tagesspiegel

Das Berlin Jazz Composers Orchestra JayJayBeCe – ein etwas griffigeres Kürzel für JugendJazzBandCharlottenburg – wurde 1987 von Christof Griese an der Musikschule Charlottenburg, jetzt City West von Berlin gegründet.
Das einzigartige Konzept – junge MusikerInnen spielen ausschließlich Kompositionen Berliner Komponisten – führte zu Einladungen auf Festivals und zu Wettbewerben in Berlin, London-Lewisham, Norwich, Cardiff, Eindhoven, Kopenhagen, Leipzig, Nürnberg, Bingen, Dresden, Mexiko-Stadt, Stuttgart und Hoofddorp.
Bei der Bundesbegegnung „Jugend jazzt“ gewann JayJayBeCe 2010 als einzige Big Band gleich zwei Preise: den renommierten Skoda Jazz Preis (mit Dozenten eigener Wahl) und den Sonderpreis der Union Deutscher Jazzmusiker für die Interpretation eines zeitgenössischen Werkes.
2014″ in Stuttgart wurde der Förderpreis des Landes Baden-Württemberg gewonnen.
Beim Meer Jazz Festival in Hoofddorp Harlemermeer NL konnte JayJayBeCe den International Big Band Concours 2012 als „First Class First Prize Winner“ und 2013 als „Top Class First Prize Winner“ beenden.
Im Mai 2014 wurde die Bigband dort „Top Class Second Prize Winner“.
Seit 1998 tritt JayJayBeCe monatlich in der Konzertreihe des Jazzkeller 69 e.V. auf. Diese regelmäßigen Konzerte tragen wesentlich zu den Erfolgen der Band bei.
HOLZ
Elli Sooß, Adrien Liebermann – alto sax, Patrick Hamacher, Aaron Klenke – tenor sax / Anton Kowalski – bariton sax
BLECH
Tobias Knebel, Lisa-Marleen Buchholz, Jan Rolle, Frederik Schröder – trumpets
Matthieu Pérot, Laszlo Griese, Jan Ole Zabel, – trombone / Alicia Sayell – tuba
RHTYMUS
Kenneth Berkel – piano / Eric Weniger – guitar / Alex Will – bass / Johann Gottschling – drums
Sonntag 16. April '17 Einlass: 21:00 Beginn: 21:30 - jazzkeller 69 stellt vor
AUFSTURZ [Oranienburgerstr. 67]
Monk’s Casino – Das Gesamtwerk des Thelonious Monk 3/3

• Bolivar Blues • Well You Needn’t • Brake’s Sake • Nutty • Who Knows • Boo Boo’s Birthday • Ask Me Now • Think Of One • Raise Four • Japanese Folk Song • Blue Monk • Bright Mississippi • Reflections • Five Spot Blues • Children’s Song • Blue Hawk • We See • Blue Sphere • Light Blue • Teo • North Of The Sunset • Rhythm-a-Ning • Straight No Chaser • Epistrophy
Alexander von Schlippenbach – piano
Axel Dörner – trumpet
Rudi Mahall – bass clarinet
Jan Roder – bass
Oliver Steidle – drums
Tickets im Vorverkauf über billetto.eu/monk3 inkl. VK-Gebühr.
Restkarten an der Abendkasse
Im Oktober 2017 jährt sich der Geburtstag von Thelonious Monk zum 100. Mal.
Für die Musiker und den Jazzkeller 69 ein Grund mehr, zu Ostern 2017 wiederum das Gesamtwerk zu präsentieren.
Seit der Premiere dieses Mammutprojektes im Oktober 1996 im Jazzkeller Treptow wird nur bei uns, die Langform aufgeführt!
Baukastenarbeit und Collage, Methoden, die bei Monk bereits angelegt sind, werden genutzt, um aufgeteilt auf drei Abende, abwechslungsreiche und spannende Konzerte zu gestalten.
Zur Strategie der Gesamtdramaturgie gehören die Überraschung und die Irritation.
Doch der Zu-Fall folgt der Logik des spielerischen Umgangs mit dem Material. Die Ent-Täuschung erweist sich als eine unkonventionelle Sicht auf Monk, ein „Konzept“ ohne Methodenzwang.
Schließlich hat Monk selbst seine Kompositionen in unterschiedlichen Versionen gespielt, einige von ihnen abgeändert bzw. reharmonisiert.
www.avschlippenbach.com
www.intaktrec.ch
Samstag 15. April '17 Einlass: 21:00 Beginn: 21:30 - jazzkeller 69 stellt vor
AUFSTURZ [Oranienburgerstr. 67]
Monk’s Casino – Das Gesamtwerk des Thelonious Monk 2/3

• Brilliant Corners • Eronel • Monk’s Dream • Shuffle Boil • Hornin’ In • Criss Cross • Introspection • Ruby, My Dear • In Walked Bud • Let’s Cool One • Let’s Call This • Jackie-ing • Humph • Functional • Work • I Mean You • Monk’s Mood • Four In One • Round About Midnight • Played Twice • Friday The 13th • Ugly Beauty • Bye-Ya / Oska T.
Alexander von Schlippenbach – piano
Axel Dörner – trumpet
Rudi Mahall – bass clarinet
Jan Roder – bass
Oliver Steidle – drums
Tickets im Vorverkauf über billetto.eu/monk2 inkl. VK-Gebühr.
Restkarten an der Abendkasse
Im Oktober 2017 jährt sich der Geburtstag von Thelonious Monk zum 100. Mal.
Für die Musiker und den Jazzkeller 69 ein Grund mehr, zu Ostern 2017 wiederum das Gesamtwerk zu präsentieren.
Seit der Premiere dieses Mammutprojektes im Oktober 1996 im Jazzkeller Treptow wird nur bei uns, die Langform aufgeführt!
Baukastenarbeit und Collage, Methoden, die bei Monk bereits angelegt sind, werden genutzt, um aufgeteilt auf drei Abende, abwechslungsreiche und spannende Konzerte zu gestalten.
Zur Strategie der Gesamtdramaturgie gehören die Überraschung und die Irritation.
Doch der Zu-Fall folgt der Logik des spielerischen Umgangs mit dem Material. Die Ent-Täuschung erweist sich als eine unkonventionelle Sicht auf Monk, ein „Konzept“ ohne Methodenzwang.
Schließlich hat Monk selbst seine Kompositionen in unterschiedlichen Versionen gespielt, einige von ihnen abgeändert bzw. reharmonisiert.
www.avschlippenbach.com
www.intaktrec.ch
Freitag 14. April '17 Einlass: 21:00 Beginn: 21:30 - jazzkeller 69 stellt vor
AUFSTURZ [Oranienburgerstr. 67]
Monk’s Casino – Das Gesamtwerk des Thelonious Monk 1/3
• Thelonious • Locomotive • Trinkle-Tinkle • Stuffy Turkey • Coming On The Hudson • Bemsha Swing • 52nd Street Theme • Pannonica • Evidence • Misterioso • Sixteen • Skippy • Monk’s Point • Green Chimneys • Little Rootie Tootie •San Francisco Holiday • Off Minor •Gallop’s Gallop • Crepuscule With Nellie • Hackensack • Consecutive Second’s
Alexander von Schlippenbach – piano
Axel Dörner – trumpet
Rudi Mahall – bass clarinet
Jan Roder – bass
Oliver Steidle – drums
Tickets im Vorverkauf über billetto.eu/monk1 inkl. VK-Gebühr.
Restkarten an der Abendkasse
Im Oktober 2017 jährt sich der Geburtstag von Thelonious Monk zum 100. Mal.
Für die Musiker und den Jazzkeller 69 ein Grund mehr, zu Ostern 2017 wiederum das Gesamtwerk zu präsentieren.
Seit der Premiere dieses Mammutprojektes im Oktober 1996 im Jazzkeller Treptow wird nur bei uns, die Langform aufgeführt!
Baukastenarbeit und Collage, Methoden, die bei Monk bereits angelegt sind, werden genutzt, um aufgeteilt auf drei Abende, abwechslungsreiche und spannende Konzerte zu gestalten.
Zur Strategie der Gesamtdramaturgie gehören die Überraschung und die Irritation.
Doch der Zu-Fall folgt der Logik des spielerischen Umgangs mit dem Material. Die Ent-Täuschung erweist sich als eine unkonventionelle Sicht auf Monk, ein „Konzept“ ohne Methodenzwang.
Schließlich hat Monk selbst seine Kompositionen in unterschiedlichen Versionen gespielt, einige von ihnen abgeändert bzw. reharmonisiert.
www.avschlippenbach.com
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Freitag 7. April '17 Einlass: 21:00 Beginn: 21:30 - jazzkeller 69 stellt vor
AUFSTURZ [Oranienburgerstr. 67]
Animate Repose

Clara Haberkamp – vocoder
Liz Kosack – synthesizer
Otis Sandsjö – saxes
Beat Keller – guitar
Lucas Leidinger – piano
Oliver Potratz – el. bass, double bass
Tilo Weber – drums
Wenn Weber komponiert, setzt er sich nicht selten ans Klavier, noch lieber schreibt er jedoch am Bass, mit dem er sich vertrauter fühlt und der wohl auch besser seinem Geschwindigkeitsempfinden entspricht.
Allerdings ist er auch als Drummer immer sehr melodiebetont. Er ist mit fertigen Kompositionen ins Studio gegangen, nur die Drumparts waren nicht ansatzweise notiert, weil er sich einfach mit seinen Freunden gehen lassen wollte.
Die absolute Freiheit zur spontanen Gestaltung in einem präzise vorgegebenen Kontext erreicht ein Level an strukturierter Unbändigkeit, das man in dieser Konsequenz selten findet.
Kaum zu glauben, dass dieser musikalische Weltenbeweger noch ganz am Anfang seiner Laufbahn steht, denn in seinem kreativen Augenblick kulminieren Jahrhunderte.
So markiert „Animate Repose“ gleichzeitig den Willen zum Aufbruch und zum Verharren.
Es ist Stillstand als Kontrapunkt zur Schnelllebigkeit und Bewegung als Gegensatz zur Geistesstarre. Weber und die Seinen sind immer an zwei Orten gleichzeitig.
Die Musik deckt ein weites stilistisches Spektrum von Jazz und freier Improvisation bis an die Ränder von Rock, Pop, Ambient und Neuer Musik ab.
Durch all das zieht sich ein hauchdünner Faden von romantischem Extremismus, nicht im Sinne wehmütiger Verklärung sondern eher einer trotzigen Mystifizierung des Alltags.
Darüber hinaus verbindet alle Kompositionen der Grundsatz, dass sich Energie durch Konzentration manifestiert.
~ Wolf Kampmann
Dienstag 4. April '17 Einlass: 20:00 Beginn: 20:30 - Jazzkeller 69 zu Gast in
AUFSTURZ [Oranienburgerstr. 67]
Aufsturz-Jam Freebop / No Standards

directed by Willi Kellers
Opening guests:
Sam Andreae – alto sax
Julia Reidy – guitar
Tristan Honsinger – cello
Klaus Kürvers – double bass
Verlauf:
(1) Frank Paul Schubert – sopransax / Heiko Kulenkampff – piano / Didrik Ingvaldsen – trumpet / Christoph Winckel – bass / Kalle Mews – drums
(2) Elisabetta Lanfredini – voice / Uygur Vural – cello
(3) Brigitta Flick – tenorsax / Sylvia Bruckner
– piano / Willi Kellers – drums
(4) Christian Paczkowski – guitar / Julia Reidy – guitar / Christoph Riggert – e-bass /
(5) Ulf Mengersen – bass / Klaus Kürvers – bass / Uygur – Vural – cello / Tristan Honsinger – cello, in addition: Kalle Mews – conduction / Willi Kellers – drums
(6) Lina Alemano – trumpet / Peter van Huffel – altosax / Samuel Blaser – trombone / Michael Bates – bass / Oliver Köpke – drums
(7) Elic Amberg – tenor sax / Robert Würz – alto sax / Ulf Mengersen – bass / Didrik Ingvaldsen- trumpet / David Meier – drums /
Backline: upright piano, bass amp, fender guitar amp, sonor drum set, no PA
Ende ca. 23:00 Uhr
Eintritt 5 € – Gilt als Getränkebon für Einsteiger bei Session
Freitag 31. März '17 Einlass: 21:00 Beginn: 21:30 - jazzkeller 69 stellt vor
AUFSTURZ [Oranienburgerstr. 67]
Michael Griener’s ZOMBIE
Jan Klare – bass sax
Christof Thewes – trombone
Adam Pultz-Melbye – bass
Michael Griener – drums
Das neue Projekt lässt den Sound der sechziger Jahre von Bands um Musiker wie Jackie McLean und Grachan Moncur III wieder aufleben, ohne dabei in Leichenfledderei abzugleiten.
Auf der Bühne wird von den höchst lebendigen Vertretern der aktuellen Szene allerlei Voodoo betrieben, um die „untote“ Musik wieder zum Leben zu erwecken.
Es gilt das kreolische Sprichwort: „Bokor kapab, yo gen pouvoua sekré“ – „Die Hexer sind zu allem fähig, sie besitzen die geheime Macht.“.
In der Tat: Jazz ist nicht tot. Aber um herauszufinden, ob er schon komisch riecht, muss man sich schon selbst zum Konzert begeben.
Jackie McLean
Grachan Moncur III
janklare.de
christofthewes.de
adampultz.com
michaelgriener.de
Sonntag 26. März '17 Einlass: 15:00 Beginn: 15:30 - Jazzkeller 69 zu Gast in
Novilla [Hasselwerderstr. 22, 12439 Berlin-Niederschöneweide]
Helter Skelter
Helmut „Joe“ Sachse – guitar
Ernst Bier – drums
„Wie wir schon immer Beatles spielen wollten, Sie sich aber nicht zu hören getrauten!“
Fernab von irgendwelchen, schon oft genutzten Revivalgedanken, keimte in Chemnitz und Berlin die Idee, die einzigartige Musik der Beatles mit der zeitgemäßen improvisierten Musik zusammenzubringen.
Die genialen Melodielinien der Songs boten sich bestens an, die Säulen in diesem neuen Musikprojekt zu bilden.
Es ist eine einmalige Art, Beatles-Lieder auf der Bühne erklingen zu lassen. Klare Melodien und Improvisationen wechseln sich ab.
Die Beatles wären noch erfolgreicher gewesen, wenn sie Joe Sachse als Gitarristen gehabt hätten.
Er läuft zu Hochform auf und kann sich selbst kaum noch bändigen …
Helter Skelter
Podiumsgespräche Musik in der Gesellschaft:
Rainer Bratfisch schreibt seit 1968 für Tageszeitungen und Fachzeitschriften über populäre Musik, in den letzten Jahren insbesondere über Jazz, unter anderem für JazzPodium.
Buchveröffentlichungen: Blues heute, Berlin 1987; Reggae-Lexikon, Berlin 1999, 2003; The Fab Four – Das große Beatles-Lexikon, Berlin 2002, 2007; Freie Töne – Die Jazzszene in der DDR, Berlin 2005; Bob Dylan – Bilder eines Lebens/Die frühen Jahre, Berlin 2011; Jazz in Berlin, Berlin 2013.
Uli Berger fuhr zu See, arbeitete als Dreher und von 1985 – 1990 im Kulturhaus des Transformatorenwerkes in Schöneweide … eine spannende Zeit, politisch und musikalisch.
Heute arbeitet er als Stadtführer und Museumsguide… www.beatkollektiv.de
In Zusammenarbeit mit moving poets Berlin und Unterstützung der Bundeszentrale für politische Bildung und des Kulturamts Treptow.
Ein Besuch lohnt nicht nur wegen unseres Konzertangebots. Das Industrieareal in Oberschöneweide gilt als größtes zusammenhängendes Industriedenkmal Europas.
Im Industriesalon Schöneweide ist diese Geschichte sichtbar.
Freitag 24. März '17 Einlass: 21:00 Beginn: 21:30 - jazzkeller 69 stellt vor
AUFSTURZ [Oranienburgerstr. 67]
Zur Schönen Aussicht
P
aul Berberich – alto sax
Joachim Wespel – guitar
Florian Lauer – drums
Mit traumwandlerischer Sicherheit manövrieren die drei Herren gewagt und verspielt auf der musikalischen Landkarte.
Dabei geht es – vergleichbar mit einem Fahrradkurier in der Rush Hour – mit rasant wechselnden Tempi und überraschender Dynamik über Schleichwege, Panorama-Promenaden und Parcours.
Als Zuhörer staunt man und wird mitgerissen in eine Klangwelt voller Kuriositäten.
Zur Entspannung nach alpinem Auf und Ab kreiert das Trio immer wieder meditative Oasen der Besinnung und Erdung.

