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Donnerstag 18. Oktober '18 Einlass: 20:00 Beginn: 20:30 - Jazzkeller 69 zu Gast in
AUFSTURZ [Oranienburgerstr. 67]
Berlin Jazz Composers Orchestra JayJayBeCe
Christof Griese – direction, conductor
„Wenn ein Ensemble mehr ist als die Summe der Akteure, dann ist oft ein Chef mit Führungsqualitäten im Spiel. Fetzige Bläsersätze und knackige Rhythmen fegen Big Band Vorurteile swingend beiseite.“
~ Der Tagesspiegel

Das Berlin Jazz Composers Orchestra JayJayBeCe – ein etwas griffigeres Kürzel für JugendJazzBandCharlottenburg – wurde 1987 von Christof Griese an der Musikschule Charlottenburg, jetzt City West von Berlin gegründet.
Das einzigartige Konzept – junge MusikerInnen spielen ausschließlich Kompositionen Berliner Komponisten – führte zu Einladungen auf Festivals und zu Wettbewerben in Berlin, London-Lewisham, Norwich, Cardiff, Eindhoven, Kopenhagen, Leipzig, Nürnberg, Bingen, Dresden, Mexiko-Stadt, Stuttgart und Hoofddorp.
Bei der Bundesbegegnung „Jugend jazzt“ gewann JayJayBeCe 2010 als einzige Big Band gleich zwei Preise: den renommierten Skoda Jazz Preis (mit Dozenten eigener Wahl) und den Sonderpreis der Union Deutscher Jazzmusiker für die Interpretation eines zeitgenössischen Werkes.
2014″ in Stuttgart wurde der Förderpreis des Landes Baden-Württemberg gewonnen.
Beim Meer Jazz Festival in Hoofddorp Harlemermeer NL konnte JayJayBeCe den International Big Band Concours 2012 als „First Class First Prize Winner“ und 2013 als „Top Class First Prize Winner“ beenden.
Im Mai 2014 wurde die Bigband dort „Top Class Second Prize Winner“.
Seit 1998 tritt JayJayBeCe monatlich in der Konzertreihe des Jazzkeller 69 e.V. auf. Diese regelmäßigen Konzerte tragen wesentlich zu den Erfolgen der Band bei.
BRASS
Tobias Knebel, Elina Dalewski, Kelly O´Donohue, Lina-Marie Batteux – trumpet
Laszlo Griese, Simeon Prause, Jan Ole Zabel –trumbone / Alicia Sayell – tuba
REEDS
Elena Peiritsch alto + sopran sax / Anton Kowalski – alto sax / Aaron Klenke, Sebastian Lange – tenor + sopran sax / Yannic Rösch – bariton ssax, bass clarinet
RHYTHM
Jakob Reisiger – piano / Ettore Marangon – guitar / Per Moritz Buschmann – bass / Heinrich Eißmann- drums
Freitag 12. Oktober '18 Einlass: 21:00 Beginn: 21:30 - jazzkeller 69 stellt vor
AUFSTURZ [Oranienburgerstr. 67]
The Electrics
Axel Dörner – trumpet, slide trumpet
Sture Ericson – sax, clarinet
Joe Williamson – bass
Raymond Strid – drums
Lassen Sie sich nicht täuschen, hier agiert ein rein akustisches Quartett.
In der Besetzung des klassischen Coleman Vierers.
Anklänge daran tauchen gelegentlich auf, doch verarbeitet das skandinavisch-deutsche Ensemble diese auf ureigenste Weise weiter.
Zeitgenössisches Improvisationsvokabular ist das Fundament der improvisierten Tongemälde, in die sowohl post-bopp Themenfragmente, kontemplative Klangfelder als auch energetische Extrovertiertheiten eingewoben sind.
In Summe ergibt das fein austarierte Musik, von spannendstem Reiz und fassettenreicher Ereignishaftigkeit. Allemal elektrisierend.
Eine Elektrolytspritze für die Ohren.
~ Hannes Schweiger
Freitag 5. Oktober '18 Einlass: 21:00 Beginn: 21:30 - jazzkeller 69 stellt vor
AUFSTURZ [Oranienburgerstr. 67]
Johannes Lauer-Trio meets Die Enttäuschung
CD Release tour „Lavaman“
J
ohannes Lauer – trombone
Anders Christensen – bass
Joe Smith – drums
Johannes Lauers Trio mit dem dänischen Kontrabassisten Jonas Westergard und dem amerikanischen Schlagzeuger Joe Smith ist geradezu ein Prototyp dafür, wie man Ererbtes nicht als Last empfinden kann, sondern als Voraussetzung des Freiwerdens. Spielfreudig, subtil und gleichzeitig massiv umtanzt es Standards wie „Joshua Fit The Battle OF Jericho“ oder „Sometimes I Feel Like A Motherless Child“, widmet sich der gemeinsamen Liebe zum Swing und den Songs der Billie Holiday und fügt eigene Stücke hinzu.
Heftig werden die Melodien variiert, um und um gewendet, bis die Beine zucken. Das ergibt kühne Sprünge aus vorbeschrifteten Schubladen, ist voller Hingabe und ein großartiges Live-Erlebnis. Diese Musik ist handgemacht, randvoll mit Power und unverkopften Finten.
Die Enttäuschung
Axel Dörner – trumpet
Rudi Mahall – bass clarinet
Christof Thewes – trombone
Jan Roder – bass
Michael Griener – drums
„Themenköpfe aus rasanten Bebop-Fraktalen, viertelminütige Minidramen und Slapstick-Pantomimen, pointierte, Monologe und Stichomythien, eingebettet in einen Rausch aus kollektiver Improvisation“
~ Eric Mandel
Dienstag 2. Oktober '18 Einlass: 20:00 Beginn: 20:30 - Jazzkeller 69 zu Gast in
AUFSTURZ [Oranienburgerstr. 67]
Aufsturz-Jam Freebop / No Standards

directed by Willi Kellers
opening guests
Alexander von Schlippenbach – piano
Paul Engelmann – alto sax
weitere Teilnehmer (nach dem Alphabet):
Thorsten Bahr, alto sax
Julian Datta, banjo
Thibault Falk, piano

Paul Engelmann / Ben Lehmann / Didrik Ingvaldsen / Samuel Hall
Martial Frenzel, drums
Samuel Hall, drums
Didrik Ingvaldsen, trumpet
Bodo Kotsch, bass
Klaus Kürvers, bass
Ben Lehmann, bass
Philippe Lenoine, tenor sax
Christian Paczkowski, guitar
Dietrich Petzold, viola
Christoph Riggert, bass
Johannes von Wrochem, guitar

Willi Kellers / Bodo Kotsch / Julian Datta
Verlauf
Opener: Willi Kellers / Alexander von Schlippenbach / Paul Engelmann
1. Dietrich Petzold / Ben Lehmann / Christoph Riggert
2. Alexander von Schlippenbach / Didrik Ingvaldsen / Martial Frenzel / Klaus Kürvers
3. Paul Engelmann / Johannes von Wrochem
4. Philippe Lenoine / Christoph Riggert / Thorsten Bahr / Thibault Falk / Samuel Hall
5. Christian Paczkowski / Didrik Ingvaldsen
6. Willi Kellers / Bodo Kotsch / Julian Datta
7. Paul Engelmann / Ben Lehmann / Didrik Ingvaldsen / Samuel Hall
8. Dietrich Petzold / Julian Datta / Klaus Kürvers
9. Alexander von Schlippenbach
Backline: upright piano, bass amp, fender guitar amp, sonor drum set, no PA
Ende ca. 23:00 Uhr
Eintritt 5 € – Gilt als Getränkebon für Einsteiger bei Session
Freitag 28. September '18 Einlass: 21:00 Beginn: 21:30 - jazzkeller 69 stellt vor
AUFSTURZ [Oranienburgerstr. 67]
Hans Anselm Big Band
REEDS
Albrecht Ernst – as, ss, fl / Olga Amelchenko – as, fl / Anna Tsombanis – ts, cl / Musina Ebobissé – ts, ss / Leonie Freudenberger – bars, bcl
BRASS
Max Fleischhack, Alexander Gibson, Laurin Köller, Jan Rolle – tp,flh
Jan Landowski, Laurits Qwist Bilen, Gregor Littke, Chris Lüers – tb
RHYTHM
Benedikt Schnitzler – g // Anna Wohlfarth – p // Arne Imig – eb // Leon Griese – dr
COMPOSITION
Anna Wohlfarth, Benedikt Schnitzler, Anna Tsombanis
Im Sommer 2015 entstand der Wunsch des Hans Anselm Quintetts ein Projekt zu starten, welches ihre Musik in neuem Licht erscheinen lässt. Die fünf jungen Musiker faszinierte die Idee von einer eigens zusammengestellten Big Band, die ihre Arrangements mal etwas größer interpretiert.
Die eigenen Kompositionen der Band erkunden das gesamte Spektrum musikalischen Ausdrucks, bewegen sich zwischen Lyrik und Energie, Offenheit und Groove und wollen vor allem eines: Geschichten erzählen und den Zuhörer in andere Welten entführen.
Dabei bedient sich die Musik vieler verschiedener klanglicher Einflüsse und lässt sich schwer auf ein Genre beschränken.
Mal ist es laut und intensiv, mal leise, zart und fast zerbrechlich. Und das was letztendlich zählt, ist die Energie, die im Raum und im Moment entsteht, um die Zuhörer mit auf ihre ganz eigene Reise zu nehmen.
Die Hans Anselm Big Band war erstmalig im Mai 2016 zu hören, mit Konzerten in Berlin, Leipzig und Dresden. Im April 2017 erschien die erste CD.
2017 im Mai ging das Projekt in die zweite Runde mit neuer Musik und neuen, interessanten Arrangements, die sich dieses Mal auch den Möglichkeiten der elektronischen Klangerzeugung bedienten.
Die dabei aufgenommene CD erscheint Mitte diesen Jahres.
Sonntag 23. September '18 Einlass: 15:00 Beginn: 15:30 - Jazzkeller 69 zu Gast in
Industriesalon Schöneweide [Reinbeckstr. 9, 12459 Berlin-Schöneweide]
Declan Frode solo + Squakk
Declan Frode – piano
Declan Forde beschäftigt sich mit altem Jazz, insbesondere der Musik Duke Ellingtons, aber ebenso mit Improvisierten Musik und Free Jazz. Ursprünglich aus Glasgow stammend zog es in 2009 nach Leeds, wo er schnell Teil der dortigen Avantgardeszene wurde.
Seit 2014 lebt er in Berlin und hat sich hier schnell einen Namen gemacht, als höchst origineller Pianist, der in den unterschiedlichen Projekten, mit denen er in Erscheinung tritt, stets seine eigene Handschrift erkennen lässt. 2016 war er Stipendiat der Yehudi Menuhin Live Music Now Berlin e.V.
Aktuell spielt er u.a. mit Greg Cohen, James Banner, Michael Griener und Tobias Delius.
jazzfromscotland
SQUAKK
CD release „Roadside Picnic“
Michael Griener – drums
Jan Roder – bass 
Christof Thewes – trombone
Ist klein, schnell und akustisch und lernte sich 2008 bei einem gemeinsamen Konzert mit Uli Gumpert in Berlin kennen und absolvierte seitdem zahlreiche Konzerte u.a. in der Ukraine, in der Schweiz und in New York.
Griener und Roder arbeiten und leben seit Jahren in Berlin und bilden dort eine der angesagtesten Rhythmusgruppen der europäischen Free Jazz- und Improvisationsszene. Mit Thewes zusammen agieren sie in einem eigenständigen Musikkosmos, zu dem „Luten“ Petrowsky anlässlich ihrer ersten CD-Veröffentlichung schrieb:
“….Vitalität, Spontanität, Intelligenz plus Swing, Drive und Groove, gegossen in die verschiedenen Formen von eigenwillig -einfallsreichen Improvisationen bzw. Kompositionen, deren teilweise vertracktes Material mit spielerischer Leichtigkeit vorgetragen wird…..’’
Ihre neue CD ist eine Suite, inspiriert durch den Romans der Brüder Strugazki.
squakk
Podiumsgespräche Musik und Gesellschaft:
Jazzjournalist und Soziologe Tobias Richtsteig im Diskurs
mit Nikolaus Neuser, Vorsitzender Union deutscher JazzmusikerInnen:
„Das Private ist politisch“ – das wissen wir seit 1968, ein halbes Jahrhundert schon. Aber was heißt das für den Jazz, diese Musik, die meist im sehr intimen, fast privaten Rahmen gespielt wird? Und heute, wo über das Internet längst alles Private auch weltöffentlich stattfindet?
Gespräch und Konzert wird gefördert mit Mitteln der Bundeszentrale für politische Bildung
Freitag 21. September '18 Einlass: 21:00 Beginn: 21:30 - jazzkeller 69 stellt vor
AUFSTURZ [Oranienburgerstr. 67]
Hannes Zerbe Jazz Orchester
REEDS
Jürgen Kupke – clarinet / Silke Eberhard – alto sax, clarinet / Nico Lohmann -alto sax, flute / Dirk Engelhardt – tenor sax / Gebhard Ullmann – bass clarinet, flute / Alexander Beierbach – bariton sax
BRASS
Damir Bacikin – trumpet / Nikolaus Neuser – trumpet, flügelhorn / Tobias Zerbe – trumpet / Jörg Huke – trombone / Baron Arnold – trombone / Stefan Most – horn / Matthew Booker – tuba
RHYTHM
Jörg Schippa – guitar / Horst Nonnenmacher – bass / Christian Marien – drums / Hannes Zerbe – piano, composition
Das Hannes Zerbe Jazz Orchestra ist eine unkonventionelle Bigband, die seit 2011 existiert. Unter der Leitung von Hannes Zerbe, einem der krativen Jazzmusiker der DDR, spielen in Berlin und der internationalen Jazzszene bekannte Musiker. Seine Kompositionen bilden einen komplexen Rahmen, der den Musikern so einiges abverlangt und dem Ganzen eine Struktur verleiht. Einflüsse von modernem Jazz, sinfonischer Musik bis hin zu Frank Zappa sind spürbar. Neben dem Zusammenspiel als Gesamtklangkörper wird aber eben so viel Wert auf die individuellen und kreativen Entfaltungsmöglichkeiten der einzelnen Musiker gelegt, die vor allem durch ausführliche Improvisationen in ihrem gesamten Facettenreichtum zur Geltung kommen.
Die Interaktion der Band, die ein gemeinsames Klangerlebnis schafft, ist eine der Hauptbestrebungen. Die individuellen und kreativen Möglichkeiten eines jeden Musikers sind jedoch genauso wichtig. Ausgefeilte Improvisationen präsentieren sie deshalb mit all ihrer Vielfalt und ihrem künstlerischen Potenzial.
www.hanneszerbejazzorchester.de
Donnerstag 20. September '18 Einlass: 20:00 Beginn: 20:30 - Jazzkeller 69 zu Gast in
AUFSTURZ [Oranienburgerstr. 67]
Berlin Jazz Composers Orchestra JayJayBeCe
Leitung Christof Griese
„Wenn ein Ensemble mehr ist als die Summe der Akteure, dann ist oft ein Chef mit Führungsqualitäten im Spiel. Fetzige Bläsersätze und knackige Rhythmen fegen Big Band Vorurteile swingend beiseite.“
~ Der Tagesspiegel

Das Berlin Jazz Composers Orchestra JayJayBeCe – ein etwas griffigeres Kürzel für JugendJazzBandCharlottenburg – wurde 1987 von Christof Griese an der Musikschule Charlottenburg, jetzt City West von Berlin gegründet.
Das einzigartige Konzept – junge MusikerInnen spielen ausschließlich Kompositionen Berliner Komponisten – führte zu Einladungen auf Festivals und zu Wettbewerben in Berlin, London-Lewisham, Norwich, Cardiff, Eindhoven, Kopenhagen, Leipzig, Nürnberg, Bingen, Dresden, Mexiko-Stadt, Stuttgart und Hoofddorp.
Bei der Bundesbegegnung „Jugend jazzt“ gewann JayJayBeCe 2010 als einzige Big Band gleich zwei Preise: den renommierten Skoda Jazz Preis (mit Dozenten eigener Wahl) und den Sonderpreis der Union Deutscher Jazzmusiker für die Interpretation eines zeitgenössischen Werkes.
2014″ in Stuttgart wurde der Förderpreis des Landes Baden-Württemberg gewonnen.
Beim Meer Jazz Festival in Hoofddorp Harlemermeer NL konnte JayJayBeCe den International Big Band Concours 2012 als „First Class First Prize Winner“ und 2013 als „Top Class First Prize Winner“ beenden.
Im Mai 2014 wurde die Bigband dort „Top Class Second Prize Winner“.
Seit 1998 tritt JayJayBeCe monatlich in der Konzertreihe des Jazzkeller 69 e.V. auf. Diese regelmäßigen Konzerte tragen wesentlich zu den Erfolgen der Band bei.
HOLZ
Elena Peiritsch, Igor Albert Licon – alto sax
Niko Zeidler, Aaron Klenke – tenor sax / Anton Kowalski – bariton sax
BLECH
Tobias Knebel, Eline Dalewski, Kelly O`Donohue, Frederik Schröder – trumpets
Simeon Prause, Laszlo Griese, Jan Ole Zabel, – trombone / Alicia Sayell – tuba
RHYTMUS
Jakob Reisener – piano / Ettore Marangon – guitar / Per Moritz Buschmann – bass / Mathis Klockow – drums
Freitag 14. September '18 Einlass: 21:00 Beginn: 21:30 - jazzkeller 69 stellt vor
AUFSTURZ [Oranienburgerstr. 67]
beat the odds
Elisabeth Coudoux – cello
Ricardo Jacinto – cello
Félicie Bazelaire – bass
Pascal Niggenkemper – bass
guest: Elena Kakaliagou – horn
Zwei Celli und zwei Kontrabässe im Dialog, angeordnet im Quadrat.
Die Saiten, angeschlagen von einem durch einen Motor angetriebenen Propeller, der variabel gesteuert wird.
Pulsierende Organismen (Beats), stehende Klangflächen (Drones) sowie persönlichen Spieltechniken der Sechs Musiker rufen in einem organischen Miteinander eine faszinierende Klangwelt hervor.
Freitag 7. September '18 Einlass: 21:00 Beginn: 21:30 - jazzkeller 69 stellt vor
AUFSTURZ [Oranienburgerstr. 67]
Oktopuzzle feat. Oloyé Dez
Tobias Zerbe – trumpet
Andres Reifgerst – alto sax
Julius Hopf – trombone
Thibault Falk – piano
Horst Nonnenmacher – bass
Rainer Winch –drums
Eutália de Carvalho – vocal
Katrin Wahl – guitar
Andreas Dormann –bariton sax
Matthias Haffner – percussion
guest: Liva Strazdina- trumpet
CONTEMPORARY JAZZ MEETS BRAZILIAN SOUL
„Risk is the heart of jazz, every note we play is a risk.“
Das Zitat der Jazzlegende Steve Lacy hat sich das seit 2010 bestehende Berliner Ensemble Oktopuzzle zum Motto gemacht.
Unter der Leitung des Berliner Bassisten und Komponisten Horst Nonnenmacher erarbeitete sich die Band über Jahre hinweg ein Repertoire aus Titeln von Horst Nonnenmacher, Hannes Zerbe, Charles Mingus, Wayne Shorter und Eigenkompositionen der Bandmitglieder.
Im ersten set spielt Oktopuzzle.
Das Sextett wird im zweiten set um einige profilierte Musikerinnen erweitert. Extra arrangierte Songs der brasilianischen Sängerin Eutália de Carvalho erweitern das Repertoire und treffen auf die brasilianisch-deutsche Formation „Oloyé“, es gesellt sich noch ein renommierter Saxofonist hinzu und es wird gerockt!

