Archiv 2021

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Donnerstag 17. Januar '19    Einlass: 20:00  Beginn: 20:30  -  Jazzkeller 69 zu Gast in
AUFSTURZ   [Oranienburgerstr. 67]


Berlin Jazz Composers Orchestra JayJayBeCe

Leitung Christof Griese

„Wenn ein Ensemble mehr ist als die Summe der Akteure, dann ist oft ein Chef mit Führungsqualitäten im Spiel. Fetzige Bläsersätze und knackige Rhythmen fegen Big Band Vorurteile swingend beiseite.“
~ Der Tagesspiegel

jayjaybece

Das Berlin Jazz Composers Orchestra JayJayBeCe – ein etwas griffigeres Kürzel für JugendJazzBandCharlottenburg – wurde 1987 von Christof Griese an der Musikschule Charlottenburg, jetzt City West von Berlin gegründet.

Das einzigartige Konzept – junge MusikerInnen spielen ausschließlich Kompositionen Berliner Komponisten – führte zu Einladungen auf Festivals und zu Wettbewerben in Berlin, London-Lewisham, Norwich, Cardiff, Eindhoven, Kopenhagen, Leipzig, Nürnberg, Bingen, Dresden, Mexiko-Stadt, Stuttgart und Hoofddorp.

Bei der Bundesbegegnung „Jugend jazzt“ gewann JayJayBeCe 2010 als einzige Big Band gleich zwei Preise: den renommierten Skoda Jazz Preis (mit Dozenten eigener Wahl) und den Sonderpreis der Union Deutscher Jazzmusiker für die Interpretation eines zeitgenössischen Werkes.
2014″ in Stuttgart wurde der Förderpreis des Landes Baden-Württemberg gewonnen.
Beim Meer Jazz Festival in Hoofddorp Harlemermeer NL konnte JayJayBeCe den International Big Band Concours 2012 als „First Class First Prize Winner“ und 2013 als „Top Class First Prize Winner“ beenden.
Im Mai 2014 wurde die Bigband dort „Top Class Second Prize Winner“.

Seit 1998 tritt JayJayBeCe monatlich in der Konzertreihe des Jazzkeller 69 e.V. auf. Diese regelmäßigen Konzerte tragen wesentlich zu den Erfolgen der Band bei.

HOLZ
Nils Feldmann – alto + sopran sax / Anton Kowalski – alto sax / Aaron Klenke, Sebastian Lange – tenor + sopran sax / Yannic Rösch – bariton saxs, bass clarinet
BLECH
Tobias Knebel, Elina Dalewski, Lina-Marie Batteux – trumpets / Laszlo Griese, Jan Ole Zabel, Simeon Prause – trombone; Alicia Sayell – tuba
RHTYMUS
Jakob Reisener – piano / Ettore Maragon – guitar / Peer Moritz Buschman – e-bass / Heinrich Eißmann – drums

saxart.de

 


Freitag 11. Januar '19    Einlass: 21:00  Beginn: 21:30  -  jazzkeller 69 stellt vor
AUFSTURZ   [Oranienburgerstr. 67]


Alexander von Schlippenbach Berlin Trio

alex von schlippenbachAlexander von Schlippenbach – piano
Antonio Borghini – bass
Heinrich Köbberling – drums

„Ich habe von Anfang an Gruppen aufgebaut, mit denen ich bestimmte Ideen über lange Zeiträume entwickeln und verbessern kann.
Orthodoxen Ideologien zufolge ist Improvisation nur dann legitim, wenn die Musiker sich nie zuvor gesehen haben, weil sie nur dann rein und frei wäre.
Für professionelle Musiker ist dieser theoretische Ansatz völlig irrelevant, denn wir wollen nicht nur experimentieren, sondern unsere Sachen vorführen und Geld dafür haben. Das Experiment gehört ins Labor, nicht auf die Bühne.“
~ Alex v. Schlippenbach ( tip-berlin.de/das-schlippenbach-walsdorff-quartett )

 


Freitag 4. Januar '19    Einlass: 21:00  Beginn: 21:30  -  jazzkeller 69 stellt vor
AUFSTURZ   [Oranienburgerstr. 67]


Dag Magnus Narvesen Kvintett

Dag Magnus Narvesen kvintettAxel Dörner – trumpet
Tobias Delius – tenor sax, clarinet
Håvard Wiik – piano
Antonio Borghini – bass
Dag Magnus Narvesen – drums

Der norwegische Schlagzeuger Dag Magnus Narvesen hat neben seinen Auftritten mit improvisierter Musik u. a. mit Conny Bauer oder Alexander von Schlippenbach auch eine längere Geschichte als Komponist, die in seinem norwegisches Oktett DAMANA entdeckt werden kann.

Sein Quintett vereinigt einige der interessantesten und innovativsten Jazzmusiker der Berliner Szene, um ein neues Reich der frei improvisierten Jazzmusik zu schaffen.
Die Gruppe arbeitet mit Kompositionsrichtlinien, die diese unglaublich talentierten Musiker inspirieren und leiten.

dagmagnus.com

 


Montag 31. Dezember '18




xmasquartet

Allen Freunden des Jazzkeller 69 e.V. ein schönes Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins jazzige Jahr 2019.

Durch Mitgliedschaft in unserem Verein erhöhen sich unsere Eigenmittel und sichern die kontinuierliche Fortsetzung unserer Veranstaltungen.

Unterstützt die Berliner Jazz-Szene! Werdet Mitglieder im Jazzkeller 69 e.V.!

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Freitag 28. Dezember '18    Einlass: 21:00  Beginn: 21:30  -  jazzkeller 69 stellt vor
AUFSTURZ   [Oranienburgerstr. 67]


Mosaik – Silke Eberhard and friends

silke eberhardSilke Eberhard – alto sax, clarinet, bass clarinet
Jan Roder – bass
featuring:
Gerhard Gschlößl – trombone
Nikolaus Neuser – trumpet
Ulrich Gumpert – piano
Yorgos Dimitriadis – drums

Bert Noglik schreibt zum aktuellen Album des Silke Eberhard Trios: “Es gleicht einer Einladung in das imaginäre Gasthaus, einen Ort, an dem die moderne Jazztradition im Raum schwebt und im gemeinschaftlichen Spiel neu ausgeformt wird. Dabei sind die Fenster weit geöffnet, so dass sich bei allen Reminiszenzen an die Geschichte dieser Musik ein beglückendes Gefühl von Freiheit einstellt.“

Wir haben Silke gebeten, zwischen den Feiertagen Gäste dazu zuladen. Mosaikartig werden die Besetzungen wechseln und spannende Beziehungsgeflechte weben und miteinander, wie auch solistisch, vielfältige sehr eigen und zugleich vertraut anmutet Klänge flechten.

 


Dienstag 18. Dezember '18


Wir trauern um Jochen Gleichmann
Sein Begräbnis findet heute um 11 Uhr in Rahnsdorf statt

 

Jochen Gleichmann...hier an der MundharmonikaDer Trompeter Jochen Gleichmann verstarb am 28.11. 2018 nach kurzer schwerer Krankheit in Berlin.

Er wurde 1941 in Stützerbach (Thüringen) geboren.
Jochen Gleichmann begann seine musikalische Karriere Mitte der Sechziger Jahre, zuerst in der Rockmusik (Modern Soul Band, SOK), danach in den Siebziger Jahren in der Jazzszene (Klaus Lenz Big Band, Uschi Brüning) und später in verschiedenen Workshop-Bands (Uli Gumpert Workshop Band, Nationales Jazzorchester der DDR, I, II, III).

Seit ihrer Gründung war er Mitglied der Hannes Zerbe Blechband, mit der er bei internationalen Festivals auftrat.
1996 engagierte ihn der Trompeter und Komponist Paul Schwingenschlögl für sein neu gegründetes Ensemble „African Chase Experience“, das bei vielen renommierten Jazz- Festivals auftrat.
In dieser Band spielte Gleichmann nicht nur im dreistimmigen Trompeten-Bläsersatz, sondern konnte auch sein solistisches Können auf der Trompete, dem Flügelhorn und der Mundharmonika zeigen.

 

 


Sonntag 16. Dezember '18    Einlass: 15:00  Beginn: 15:30  -  Jazzkeller 69 zu Gast in
Industriesalon Schöneweide   [Reinbeckstr. 9, 12459  Berlin-Schöneweide]


Where’s Africa

 Where's AfricaOmri Ziegele – sax, uzbek flute, voice
Yves Theiler – piano, reed organ, melodica, voice
Dario Sisera – drums, percussion

Dieses Trio ist die Fortsetzung der ehrwürdigen ersten Ausgabe, die Omri Ziegele zusammen mit Irène Schweizer und Makaya Ntshoko 2007 gegründet hatte.
Das Trio hat sich allem Südlichen verschrieben; dem Rhythmischen, Schweisstreibenden, Jubelnden, Ekstatischen.
Das Repertoire umfasst von fröhlicher südafrikanischer Kwelamusik bis zu eigenen liedhaften Stücken vieles, was im Geiste der menschlichen Ursprungssprache geschrieben wird; und alle drei Musiker sind furiose Improvisatoren, die die Vorlagen weit über den Rand dessen hinauskatapultieren, was man landläufig unter braven Leuten kennt – eine flammende Ansprache an Herz & Nieren — Und hüpfende Beine!
omriziegele.ch/Video

 

 

Podiumsgespräche Musik und Gesellschaft:

Ist Africa ein Ort? Mitten in Zürich lag in den 60er Jahren Afrika. Genauer: das Café Africana, das in der ordentlichen deutschschweizer Stadt ein Anlaufpunkt für Migranten aus dem Süden war.
Zum Beispiel für die aus Südafrika exilierten Abdullah Ibrahim, Makaya Ntshoko und Johnny Gertzke, die dort als „Dollar Brand Trio“ auftraten und eine wichtige Inspirationsquelle für die Befreiung des Jazz in Europa wurden. Die Pianistin Irene Schweizer etwa war dort ebenso Stammgast.
Omri Ziegele gehört zur zweiten Generation der Schweizer Jazzmusiker, hat lange im Irene Schweizer Trio gespielt, und geht mit dem eigenen Trio „Where is Africa?“ der Frage nach, was Afrika ausmacht: die GPS-Koordinaten? Eine Hautfarbe? Eine (Ton-)Sprache?

Vor dem Konzert erzählt er im Gespräch mit „Assi“ Glöde von den Ergebnissen seiner Forschung.

 

 

Gespräch und Konzert wird gefördert mit Mitteln der Bundeszentrale für politische Bildung

 

 


Freitag 7. Dezember '18    Einlass: 21:00  Beginn: 21:30  -  jazzkeller 69 stellt vor
AUFSTURZ   [Oranienburgerstr. 67]


Mars Williams „An Ayler Xmas“

Mars WilliamsMars Williams – saxes
Jaimie Branch – trumpet
Klaus Kugel – drums
Mark Tokar – bass
Knox Chandler – guitar, electronics

Eintrittskarten können ab sofort bei unseren Veranstaltungen erworben werden.

Mit seinem ausdrucksstarken Saxophonspiel entfesselte Ayler in den 1960er-Jahren die Free-Jazz-Bewegung. Seine vom Evangelium beeinflussten Themen passen perfekt zu weihnachtlichen Klassikern, so Mars Williams. Seit 2013 präsentiert er bekannte Weihnachtslieder im Geiste von Albert Ayler (1936-1970) in Chicago. Im vergangenen Jahr führte eine Tour das Projekt erstmalig durch ausgewählte europäische Städte. Idee der Tour ist es, vor Ort jeweils mit lokalen Musikern aufzutreten.
Klaus Kugel lebt zwar in Mecklenburg, aber bei den weitgereisten Kollegen ist das „lokal“ und dass Knox Chandler in Berlin lebt war für uns überraschend.
Auf einem Teil der Tour begleiten Williams, der nicht nur zum JAZZFEST BERLIN gefeierte Trompeterin Jaimie Branch und der ukrainische Bassit Mark Tokar. Er ist in seinem Land der profilierteste Musiker im Spannungsfeld Neue Musik, Improvisation und Jazz und spielt weltweit mit profilierten Vertretern der Szene.

Fränkische Nachrichten, Samstag, 01.12.2018

„An Ayler Xmas“
ESP.Disk

 


Donnerstag 6. Dezember '18    Einlass: 20:00  Beginn: 20:30  -  Jazzkeller 69 zu Gast in
AUFSTURZ   [Oranienburgerstr. 67]


Berlin Jazz Composers Orchestra JayJayBeCe

Leitung Christof Griese

„Wenn ein Ensemble mehr ist als die Summe der Akteure, dann ist oft ein Chef mit Führungsqualitäten im Spiel. Fetzige Bläsersätze und knackige Rhythmen fegen Big Band Vorurteile swingend beiseite.“
~ Der Tagesspiegel

jayjaybece

Das Berlin Jazz Composers Orchestra JayJayBeCe – ein etwas griffigeres Kürzel für JugendJazzBandCharlottenburg – wurde 1987 von Christof Griese an der Musikschule Charlottenburg, jetzt City West von Berlin gegründet.

Das einzigartige Konzept – junge MusikerInnen spielen ausschließlich Kompositionen Berliner Komponisten – führte zu Einladungen auf Festivals und zu Wettbewerben in Berlin, London-Lewisham, Norwich, Cardiff, Eindhoven, Kopenhagen, Leipzig, Nürnberg, Bingen, Dresden, Mexiko-Stadt, Stuttgart und Hoofddorp.

Bei der Bundesbegegnung „Jugend jazzt“ gewann JayJayBeCe 2010 als einzige Big Band gleich zwei Preise: den renommierten Skoda Jazz Preis (mit Dozenten eigener Wahl) und den Sonderpreis der Union Deutscher Jazzmusiker für die Interpretation eines zeitgenössischen Werkes.
2014″ in Stuttgart wurde der Förderpreis des Landes Baden-Württemberg gewonnen.
Beim Meer Jazz Festival in Hoofddorp Harlemermeer NL konnte JayJayBeCe den International Big Band Concours 2012 als „First Class First Prize Winner“ und 2013 als „Top Class First Prize Winner“ beenden.
Im Mai 2014 wurde die Bigband dort „Top Class Second Prize Winner“.

Seit 1998 tritt JayJayBeCe monatlich in der Konzertreihe des Jazzkeller 69 e.V. auf. Diese regelmäßigen Konzerte tragen wesentlich zu den Erfolgen der Band bei.

HOLZ
Elena Peiritsch, Sebastian Lange – alto sax Aaron Klenke, Anton Kowalski – tenor sax / Yannic Rösch –  bariton sax, bass clarinet
BLECH
Tobias Knebel, Eline Dalewski, Lina-Marie Batteux, Frederik Schröder – trumpets
Simeon Prause, Laszlo Griese, Jan Ole Zabel, – trombone / Alicia Sayell – tuba
RHYTMUS
Jakob Reisener – piano / Ettore Marangon – guitar / Per Moritz Buschmann – bass / Heinrich Eißmann – drums

saxart.de

 


Dienstag 4. Dezember '18    Einlass: 20:00  Beginn: 20:30  -  Jazzkeller 69 zu Gast in
AUFSTURZ   [Oranienburgerstr. 67]


Aufsturz-Jam Freebop / No Standards

willi kellers

directed by Willi Kellers

opening guests:
Theo Jörgensmann – clarinet
Marion Ruault – bass

weitere Anwesende (nach dem Alphabet):
Akira Ando, bass
Manfred Bluhm, drums
Sascha Bauss, trumpet
Julian Datta, banjo
Martial Frenzel, drums
Johann Gottschling, drums
Valentin Hartel, drums
Julian Hennel, trumpet
Bodo Kotsch, bass
Shingo Masuda, kanun
Matthias Meichsner, piano
Ed Montgomery, tenor sax
Lothar Ohlmeier, clarinet
Izumi Ose, vocal
Christian Paczkowski, guitar
Anaïs Poulet, dance
Julie Sassoon, piano
Gina Schulte am Hülse, vocal
Willy Springer, alto sax
Jerry-O. Trog, bass guitar
Rainer Wentz, clarinet

Verlauf:
1. Sacha Bauss / Johann Gottschling / Julian Datta
2. Christian Paczkowski / Martial Frenzel / Akira Ando
3. Marion Ruault / Willy Springer / Julian Hennel / Ed Montgomery / Willi Kellers
4. Theo Jörgensmann / Rainer Wentz / Lothar Ohlmeier / Julie Sassoon
5. Marion Ruault / Gina Schulte am Hülse / Gina Schulte am Hülse / Izumi Ose
geplant, aber aus zeitlichen Gründen entfallen
6. Bodo Kotsch / Johann Gottschling / Jerry-O. Trog / Shingo Masuda
7. Matthias Meichsner / Valentin Martel
8. Manfred Bluhm / Julian Datta / Ed Montgomery

Backline: upright piano, bass amp, fender guitar amp, sonor drum set, no PA

Ende ca. 23:00 Uhr
Eintritt 5 € – Gilt als Getränkebon für Einsteiger bei Session