Archiv 2017

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Freitag 2. März '12    Einlass: 21:00  Beginn: 21:30  -  jazzkeller 69 stellt vor
AUFSTURZ   [Oranienburgerstr. 67]


Heliocentric Conterblast

Nikolaus Neuser – trumpet
Kathrin Lemke – altosax
Dirk Steglich – flute, tenorsax
Andreas Dormann – baritonesax
Gerhard Gschlössl – tuba
Uri Gincel – piano, space-keys
Mike Majkowski- bass
Philipp Bernhardt – drums

Herman „Sonny“ Blount ist den meisten wohl besser bekannt unter dem Namen Sun Ra.
Irgendwann aus dem All auf die Erde gelangt (Herkunftsort: Saturn), schuf er mit seinem Arkestra einzigartige, intergalaktische Werke.
Diesen widmet sich die achtköpfige Band Heliocentric Counterblast (Herkunftsort: Berlin).
Sie fand vor anderthalb Jahren zusammen und hat inzwischen ihren eigenen Cosmic-Jazz-Sound entwickelt. 2010 erhielt sie eine Förderung vom Berliner Senat. Jetzt erscheint bei Enja die erste CD:  „Yellowbird“.

Wie formulierte es  Sun Ra schon sehr zutreffend? „Wir müssen eine Musik machen, die schädlichen Schwingungen von anderen Planeten widersteht.“ So sei es.

Kathrin Lemke

 


Freitag 24. Februar '12    Einlass: 21:00  Beginn: 21:30  -  jazzkeller 69 stellt vor
AUFSTURZ   [Oranienburgerstr. 67]


WorldService Project meet Schulbus

Tim Ower – saxes
Raphael Clarkson – trombone
Dave Morecroft – piano, keyboards
Conor Chaplin – bass
Neil Blandford – drums

Die preisgekrönten Punk Jazz Innovatoren des „WorldService Project“ (WSP) haben Großbritannien 2011 im Sturm erobert und schicken sich an, das selbe in diesem Jahr mit Ihrer neuen CD in ganz Europa zu tun.
Nach Konzerten in Paris, Oslo, Lyon und beim London Jazz Festival führt sie Ihr Project „match&fuse“ nun nach Berlin.
Gegründet vom Pianisten und Komponisten Dave Morecroft arbeitet die Musik von WSP  mit dunklen, erdig intensiven Passagen, die sich durch kräftige Dissonanzen winden und in komplexen Rhythmen und extremen Dynamiken verarbeitet
anderen Momenten findet man musikalische Ursprünge in der klassischen Musik des 20. Jahrhunderts, jedoch geschichtet über ungestüme Grooves, die eher dem Bereich des Heavy Rock entstammen.
Alles in Allem kann man sich einen jeder-gegen-jeden Ringkampf zwischen Frank Zappa, Weather Report, Igor Stravinsky und Meshuggah vorstellen und trifft damit aber natürlich nur zu einem kleinen Teil die enorme musikalisch-stilistische Vielfalt dieser aufstrebenden britischen Band.
www.myspace.com/worldserviceproject

 

Hannes Buder – guitar
Robert Menzel – saxes
Hannes Lingens – drums

Der Sound des Trios widersetzt sich der Logik konventioneller Rock- oder Jazz-Songs.
Die von Downtown Jazz, Post Pop, Avantgarde und klassischer Musik inspirierten Kompositionen dienen als Grundlage für die experimentelle und improvisatorische Arbeitsweise der Band.
Das Resultat dieser Einflüsse und der gemeinsamen Arbeit der Band ist eine reiche Klangwelt emotional-assoziativer Musik.
www.myspace.com/schulbus

 


Sonntag 19. Februar '12    Einlass: 20:00  Beginn: 20:30  -  Jazzkeller 69 zu Gast in
AUFSTURZ   [Oranienburgerstr. 67]


Berlin Art Orchestra

Komposition & Leitung: Benjamin Weidekamp

IndependedEntertainmentGrooveJazz in Kooperation von dem BAO und dem Benjamin Weidekamp Quartett feat.: Judith & Manon!

Gesang:
Judith Stößenreuter, Manon Kahle
Holz:
Kati Brian – alto sax
Florian Trübsbach – alto sax/ picoloflute/ oboe
Pilipp Gropper – tenor sax
Ulrich Kempendorff – tenor sax / clarinet/ flute
Benjamin Weidekamp – alto sax/ clarinet/bass clarinet
Blech:
Benjamin Brown, Martin Auer, Florian Menzel, Ritsche Koch – trumpet
Simon Harrer, Matthias Müller, Gerhard Gschlössl – trombone
Jan Schreiner – bass trombone, tuba
Rhythmus:
Stefan Schultze – piano
Ronny Graupe – guitar
Oli Potratz – bass
Daniel Schröteler, Christian Marien – drums

Marie Theres Hertel – viola

Für das fünfte Konzert der Reihe “Berlin Art Orchestra invites…” wird der Komponist und Saxophonist Benjamin Weidekamp seine Kompositionen mit dem  Berlin Art Orchestra realisieren. Als Gäste werden diesmal der Schlagzeuger Christian Marien und die Sängerinnen Manon Kahle und Judith Strössenreuter begrüßt.
“Benjamin Weidekamp hat einen leichten, aber nadelscharfen Ton und neigt dazu, seinen Linien den ein oder anderen Viertelton hinzuzufügen. Die Kompositionen: rauher, punkiger Stoff, die Arrangements brutal clever und das Gesamtergebnis macht soviel Spaß, dass man sich danach mit einer Aspirin erst einmal hinlegen muss.” (Cadence Magazine, New York)
Weidekamp war kreativer Kopf der Bands „Olaf Ton“ und „Stereo Lisa“, spielte mit Anthony Braxton und Frank Gratkowski und BikBentBraam, arbeitete mit Robert Wilson und spielte in dessen Inszenierung der Dreigroschenoper auf der ganzen Welt Gastspiele. Er inszenierte für die Schaubühne in Berlin und das Jazzfestival Frankfurt im Auftrag des hr.

Das Berlin Art Orchestra hat nach seiner Gründung im Sommer 2010 Konzerte mit so namhaften Gastkomponisten wie Niels Klein, David Grottschreiber, Vladimir Nikolov, Stefan Schultze und Johannes Lauer zusammengearbeitet. Das BAO featured in dieser Konzertreihe fünf Berliner oder hier ansässige Musiker, die zu den spannendsten Komponisten und Interpreten im deutschen und Berliner Jazz zählen. Gebhard Ullmann, Matthias Schubert, Niki Thärichen, Kalle Kalima und Benjamin Weidekamp werden entweder neue Musik für das BAO schreiben oder bereits bestehende Programme mit dem BAO einstudieren, die bisher noch nicht in Berlin zu hören waren. Das Line Up der Band vereint einige der interessantesten Mitglieder der jungen Berliner Szene, die sich bisher vor allem als Solisten und kreative Individualisten einen Namen gemacht haben. Hier lassen sie als Kollektiv einen spannenden Klangkörper entstehen, der viele Big Band-Klischees über den Haufen wirft und den es so in Berlin noch nicht gegeben hat.

www.berlinartorchestra.de

 


Freitag 17. Februar '12    Einlass: 21:00  Beginn: 21:30  -  jazzkeller 69 stellt vor
AUFSTURZ   [Oranienburgerstr. 67]


David Haney Berlin Quartett

David Haney – piano
Axel Dörner – trumpet
Meinrad Kneer – bass
Andreas Pichler – drums  

Der aus Portland/ USA stammende Pianist und Komponist David Haney ist meist im Umfeld namhafter amerikanischer Musiker der freien Szene zu finden, wie etwa Julian Priester, Andrew Cyrille, Roswell Rudd, John Tchicai und Buell Neidlinger.
In Europa findet man ihn in Besetzungen um Han Bennink, Wolter Wierbos und Johannes Bauer.
Zusammen mit dem Kontrabassisten und Neu-Berliner Meinrad Kneer, mit dem er in den letzten Jahren in den Niederlanden auftrat, hat er für dieses Konzert ein Quartett der Extraklasse zusammengestellt.
Über den Berliner Trompeter und international renommierten Spitzenimprovisator Axel Dörner muss an dieser Stelle nichts mehr gesagt werden.
Das Quartett vervollständigt Andreas Pichler, der inzwischen auf eine langjährige Zusammenarbeit mit Wolfgang Muthspiel in dessen Trio zurückblicken kann, sich hier in Berlin aber der freien Musik verschrieben hat.
Mit diesen zwei Gästen, haben die zwei Initiatoren ebenbürtige Mitmusiker gefunden. Spannung garantiert!

haneydavid.tripod.com
www.meinradkneer.eu
Axel Dörner
www.myspace.com/andreaspichler

 


Donnerstag 16. Februar '12    Einlass: 20:00  Beginn: 20:30  -  Jazzkeller 69 zu Gast in
AUFSTURZ   [Oranienburgerstr. 67]


Berlin Jazz Composers Orchestra JayJayBeCe

Wenn ein Ensemble mehr ist als die Summe der Akteure, dann ist oft ein Chef mit Führungsqualitäten im Spiel.
Fetzige Bläsersätze und knackige Rhythmen fegen Big Band Vorurteile swingend beiseite.

jayjaybece

JayJayBeCe – ein etwas griffigeres Kürzel für JugendJazzBand Charlottenburg – wurde 1987 von Christof Griese an der Musikschule Charlottenburg gegründet.
Das einzigartige Konzept – junge MusikerInnen spielen ausschließlich Kompositionen Berliner Komponisten – führte zu Einladungen auf Festivals in Berlin, London – Lewisham, Norwich, Cardiff, Eindhoven, Kopenhagen, Leipzig und Nürnberg.
Die – teilweise mit Preisen versehenen – Kompositionen sind (nicht nur) für diese jungen MusikerInnen wahre Herausforderungen.
1992 gewann JayJayBeCe den 1. Preis beim Deutschen Orchesterwettbewerb in Goslar und 1995 den Studioprojekt Wettbewerb in Berlin (durch den die Produktion der CD Vol.III ermöglicht wurde).

Gewinner des Skoda- Sonderpreises für Jugend Bigbands 2010. Da die Juroren die modernen Eigenkompositionen beeindruckten wurde ein zweitätiger Workshop mit einem Dozenten eigener Wahl ausgelobt.
Mit ihrem Konzept errang das Orchester zusätzlich den Preis der Union Deutscher Jazzmusiker für ein zeitgenössisches Werk. www.skoda-kultur.de
Beim diesjährigen Berliner Orchestertreff am 17.9.2011 im FEZ Wuhlheide hat Jay Jay Be Ce den ersten Platz in der Kategorie E – Big Bands belegt und darf damit als Vertreter Berlins am Deutschen Orchesterwettbewerb 2012 im Mai in Hildesheim teilnehmen.

saxes
Nils Feldmann, Sophia Steilen – alto sax / Laurenz Welten, Anna Tsombanis – tenor sax / Andres Reifgerst – bariton sax
brass
Tobias Knebel, Lisa Buchholz, Frida Beck, Arvid Maier – trumpet
Jörg Marschall, Jan Ole Zabel – trombone / Justine Thomsen – bass trombone
rhythm
Jonathan Morgenstern – piano / Johannes Jungnickel – guitar / Jakob Heyer – bassguitar / Leon Griese – drums
conductor
Christof Griese

 

 


Freitag 10. Februar '12    Einlass: 21:00  Beginn: 21:30  -  jazzkeller 69 stellt vor
AUFSTURZ   [Oranienburgerstr. 67]


Birgitta Flick Quartett

Birgitta Flick – tenorsax
Andreas Schmidt – piano
Andreas Edelmann – bass
Max Andrzejewski – drums
guest: Nico Lohmann – altosax, flute

Waren die Sprache und Kultur Schwedens schon lange eine wichtige Inspirationsquelle für Birgitta Flicks Musik, so wurde 2011 durch das Elsa-Neumann-Stipendium ihre intensive Beschäftigung mit der traditionellen schwedischen Musik ermöglicht.
Daraus entstand das Projekt “Freischwimmer”. Das Ensemble wird einerseits klar von ihren kompositorischen Ideen geprägt  und tritt andererseits improvisatorisch an die Formen heran und geht so frei und offen wie möglich mit ihnen um.

 


Freitag 3. Februar '12    Einlass: 21:00  Beginn: 21:30  -  jazzkeller 69 stellt vor
AUFSTURZ   [Oranienburgerstr. 67]


ruf der heimat

Ernst-Ludwig Petrowsky – reeds
Thomas Borgmann – reeds
Christoph Winckel – bass
Willi Kellers – drums

„Es bricht hervor. Klanggewaltig. Wie eine Druckwelle. Das Ich und das Es und das Wir. „Ruf der Heimat“ läßt eine Kollektivgesinnung wach werden, die nichts mit arbeitsteiligen Bastelstunden zu tun hat.
Die Energie des Spielflusses entwickelt ihre eigenen Formen. Große Spannungsbögen und filigrane Ziselierungen der mächtig in die Arena geworfenen Tonstücke.
Ein archaisches Ritual, gleichwohl ein Griff nach der Utopie. Schließlich ganz gegenwärtig: die Unmittelbarkeit des Musizierens, des Musik-Machens. Physische Direktheit und emotionaler Aufschrei, Qual und Lust des Erschaffens aus dem Moment.
Ganz in der Tradition des „sound of the cry„, des Jazz als Lebens- und Überlebensmedium. Lautstark persönliche Setzung gegen offizielle Verlautbarungen. Entgegensetzung und Selbst- ohne Schutzbehauptung.
Heimat meint wohl für immer“ mehr immer weniger konkret Geographisches.
Sofern es überhaupt sinnvoll erscheint, den Gruppennamen thematisch zu deuten, wäre nach dem Assoziationsfeldern der musikalischen Heimat zu fragen, nach den Wurzeln in Jazztradition und den Verzweigungen im Gestrüpp der freien Improvisation.
Ernst-Ludwig Petrowsky, den der Klang des Jazz bereits in den fünfziger Jahren herausgefordert hat, kann am weitesten zurück- und doch in enger Tuchfühlung mit Thomas Borgmann, dem Jüngeren, zugleich vor-ausblicken.
Sie alle, auch Christoph Winckel und Willi Kellers kamen in den Turbulenzen des Free Jazz zu neuen Ein- und Aussichten. Kaputtspiel und Ganzheitserlebnis. Vertrauen in die vorbehaltlose Selbstäußerung.
In die Kraft, den Augenblick zu gestalten. In die Fähigkeit, den Ruf zu beantworten. Nicht als Echo, sondern mit eigenen Stimmen und eigenen Liedern auf den Lippen.
Auch die Bläser machen in diesem Quartett den Rhythmus, auch der Baß und das Schlagzeug singen und schreien.Im Spektrum der Holzblaskombinationen kommt die Ballade ebenso ins Assoziationsfeld wie die Materialerforschung. Der Erzählgestus ebenso wie die Sound-Collage.
Heimatlinien
führen zurück zu den hitzigen Jahren des schwarzen Aufbruchs und zu den Befreiungsprozessen des europäischen Jazz. Eine Emanzipation mit Folgen. Free Jazz nicht als Schimpfwort und ohne die Vorsilbe „post-„. Rück- und Vorausgriff.
Aktuelle Musik, die weder einer Erklärung noch einer Rechtfertigung bedarf. Musik deren heißer Atem auf der Haut brennt.“
~ Bert Noglik

 


Freitag 27. Januar '12    Einlass: 21:00  Beginn: 21:30  -  jazzkeller 69 stellt vor
AUFSTURZ   [Oranienburgerstr. 67]


Johnny LaMarama

Kalle Kalima – guitar, vocal
Chris Dahlgren – bass, vocal
Eric Schaefer – drums, vocal

„Sound-Symbiosen ohne Mogeln”
~ Bert Noglik, Leipziger Volkszeitung 26.4.04

“Trio auf höchstem Niveau, das zudem neu klingt.”
~ www.kritische.masse.de

“Die Songs sind so offen wie die Fotografien, zeigen Haut, machen neugierig auf den Liveauftritt.”
~Jan Lautenbach, Jazzdimensions

“Bestechend ist die interurbane Energie dieses Trios.“
~ Wolf Kampmann, Tip 17/03

 


Freitag 20. Januar '12    Einlass: 21:00  Beginn: 21:30  -  jazzkeller 69 stellt vor
AUFSTURZ   [Oranienburgerstr. 67]


Der Lange Schatten

Håvard Wiik – piano
Michael Thieke – clarinet, alto sax
Antonio Borghini – bass

Im Sommer 2009 als kollektives Projekt in Berlin gegründet, mit dem Ziel Improvisation durch eigene Kompositionen zu ergründen.
Die Besetzung Klavier, Reeds und Bass ist tief in der kammermusikalischen Tradition verwurzelt, transparent und dabei immer in der Lage einen starken Kontrapunkt zu schaffen, entweder aus melodischen Linien oder abstrakten Klangflächen.

 


Donnerstag 19. Januar '12    Einlass: 20:00  Beginn: 20:30  -  Jazzkeller 69 zu Gast in
AUFSTURZ   [Oranienburgerstr. 67]


Berlin Jazz Composers Orchestra JayJayBeCe

Wenn ein Ensemble mehr ist als die Summe der Akteure, dann ist oft ein Chef mit Führungsqualitäten im Spiel.
Fetzige Bläsersätze und knackige Rhythmen fegen Big Band Vorurteile swingend beiseite.

jayjaybece

JayJayBeCe – ein etwas griffigeres Kürzel für JugendJazzBand Charlottenburg – wurde 1987 von Christof Griese an der Musikschule Charlottenburg gegründet.
Das einzigartige Konzept – junge MusikerInnen spielen ausschließlich Kompositionen Berliner Komponisten – führte zu Einladungen auf Festivals in Berlin, London – Lewisham, Norwich, Cardiff, Eindhoven, Kopenhagen, Leipzig und Nürnberg.
Die – teilweise mit Preisen versehenen – Kompositionen sind (nicht nur) für diese jungen MusikerInnen wahre Herausforderungen.
1992 gewann JayJayBeCe den 1. Preis beim Deutschen Orchesterwettbewerb in Goslar und 1995 den Studioprojekt Wettbewerb in Berlin (durch den die Produktion der CD Vol.III ermöglicht wurde).

Gewinner des Skoda- Sonderpreises für Jugend Bigbands 2010. Da die Juroren die modernen Eigenkompositionen beeindruckten wurde ein zweitätiger Workshop mit einem Dozenten eigener Wahl ausgelobt.
Mit ihrem Konzept errang das Orchester zusätzlich den Preis der Union Deutscher Jazzmusiker für ein zeitgenössisches Werk. www.skoda-kultur.de
Beim diesjährigen Berliner Orchestertreff am 17.9.2011 im FEZ Wuhlheide hat Jay Jay Be Ce den ersten Platz in der Kategorie E – Big Bands belegt und darf damit als Vertreter Berlins am Deutschen Orchesterwettbewerb 2012 im Mai in Hildesheim teilnehmen.

saxes
Nils Feldmann, Sophia Steilen – alto sax / Laurenz Welten, Anna Tsombanis – tenor sax / Andres Reifgerst – bariton sax
brass
Tobias Knebel, Lisa Buchholz, Frida Beck, Arvid Maier – trumpet
Jörg Marschall, Jan Ole Zabel – trombone / Justine Thomsen – bass trombone
rhythm
Jonathan Morgenstern – piano / Johannes Jungnickel – guitar / Jakob Heyer – bassguitar / Leon Griese – drums
conductor
Christof Griese