Archiv 2025
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Montag 21. Oktober '24 Einlass: 19:30 Beginn: 20:00 - Jazzkeller 69 zu Gast in
Kühlspot Social Club [Lehderstrasse 74-79, 13086 Berlin-Weissensee]
Jazzkeller 69-Jam * Freebop/No Standards

directed by Willi Kellers + Assi
Opener:
Julie Sassoon – piano
Meinrad Kneer – bass
Willi Kellers – drums
Backline: Bechstein Flügel; Sonor AQ2 -Drum-Set ohne Becken; Gitarren Amp: Yamaha GI00-212ii; Roland Jazz Chorus JC-120, Hughes & Kettner ATS Sixty; Bass-Amp: Laney Linebacker 65, PA
» Admission 5 € – Valid as a drink voucher for beginners at session
» Number of participants limited. Showing up on time, secures a place!
Die Sessionliste mit allen Teilnehmern (PDF)
Sonntag 20. Oktober '24 Einlass: 15:00 Beginn: 15:30 - Jazzkeller 69 zu Gast in
Industriesalon Schöneweide [Reinbeckstr. 9, 12459 Berlin-Schöneweide]
MARAMIKHU

Foto: Curtis Perry
Karen Ng – saxophone
Rieko Okuda – piano
Antti Virtaranta – double bass
Rudi Fischerlehner – drums, percussion
Karen Ng, exzellente Saxophonistin und umtriebige Organisatorin aus Toronto, besucht seit einigen Jahren regelmäßig Europa, insbesondere Berlin, und blickt auf eine Vielzahl von Konzerten mit Musiker:innen der hiesigen Szene zurück.
Das Quartett Maramikhu mit Rieko Okuda am Klavier, Bassist Antti Virtaranta und Rudi Fischerlehner am Schlagzeug ist im Laufe dieser Besuche immer wieder zu Sessions und Konzerten zusammen gekommen und hat sich so als fixe Band herauskristallisiert.
Der Titel, Maramikhu, ist ein Wort aus der Sprache der Andamaner und bezeichnet einen Raum zwischen Realität und Traum, in dem nicht zwischen beiden Zuständen unterschieden werden kann.
Mit hypnotischen Klängen lädt das Quartett den Zuhörer in eine imaginäre Klangwelt ein, eine klangliche Reise in musikalische Zwischenwelten.
karenng.bandcamp.com
www.riekookuda.com
Vorverkauf über Eventbrite (10 €, ermäßigt 7 € +VVK), Tageskasse 15 €, ermäßigt 10 €
Unterstützt mit Mitteln der Senatsverwaltung für Kultur und Gesellschaftlichen Zusammenhalt, Projektförderung Jazz
→ Ein Besuch lohnt nicht nur wegen unseres Konzertangebots.
Das Industrieareal in Oberschöneweide gilt als größtes zusammenhängendes Industriedenkmal Europas. Im Industriesalon ist die Geschichte sichtbar.
Elektropolis-Tour – Jeden Sonntag um 12 Uhr, Treffpunkt Industriesalon
Donnerstag 17. Oktober '24 Einlass: 19:30 Beginn: 20:00 - Jazzkeller 69 zu Gast in
Kühlspot Social Club [Lehderstrasse 74-79, 13086 Berlin-Weissensee]
Berlin Jazz Composers Orchestra JayJayBeCe

Foto: © SchankFotografie
DIRECTION Leon Griese
Reeds
Felix Bromann – alto + soprano sax / Carolin Fröhlich – alto sax / Nils Feldmann – tenor sax / Marie Schwebe – tenor sax / Tina Tepper – bariton sax
Brass
Tito Lopez – trombone / Laszlo Griese – trombone / Jan-Ole Zabel – trombone /
Donat Kubrinski – trumpet / Elina Dalewski – trumpet / Bruno Eilers – trumpet / Leonard Simons – trumpet
Rhythm
Matteo Bettle – guitar / Benedikt Jung – piano / Roland Jurisch – bass guitar / Rafael Röhl – drums
„Was ist richtig, was ist falsch im Jazz? Keiner kann’s dir sagen.
Zum Beispiel das von Leon Griese geleitete Orchester JayJayBeCe.
Ist das noch richtig, wenn sich diese Big Band nicht von wenigen Schreibern prägen läßt, sondern so viele Berliner Jazz-Komponisten wie möglich mit ins Improvisations-Boot nimmt?
Diese Big-Band ist als Impulsgeber für Berlins schreibende und spielende Jazz-Zunft unverzichtbar.
Entsprechend frech taucht das Orchester unter den Normen des Big-Band-Beamtentums weg – den Jazz-Rock des Miles Davis der achtziger-Jahre ebenso einbeziehend, wie modale Klangflächenspiele und wuchtige, rockige Ostinato-Kompositionen. Die Big-Band als multiple Persönlichkeit. Ein Gewinn.“
~ Tagesspiegel
Sonntag 13. Oktober '24 Einlass: 15:00 Beginn: 15:30 - Jazzkeller 69 zu Gast in
Industriesalon Schöneweide [Reinbeckstr. 9, 12459 Berlin-Schöneweide]
Joe Sachse 75: ROUND ABOUT MITTWEIDA
Foto: Schorle
first set:
Joe Sachse plays Carla Bley – solo
second set:
Joe Sachse – guitar
Ernst Bier – drums
„Beatles“ CD release
third set:
Joe Sachse Trio
Joe Sachse – guitar
Manfred Hering – alto & tenor sax
Heiner Reinhardt – bassclarinet, tenor sax
Helmut „Joe“ Sachse ist 75 geworden und das wird gebührend gefeiert!
In diesem Konzert wird er solo und mit altbewährten Weggefährten seine Zuhören garantiert in Begeisterung versetzen.
Joe Sachse entstammt musikalisch der ostdeutschen Jazzszene, mit deren Vertretern er fast ausnahmslos zusammen spielte.
Darüber hinaus trat er mit anderen internationalen Musikern auf, so mit Charlie Mariano, Albert Mangelsdorff, Tony Oxley, Han Bennik, John Tchicai, David Moss, Jack Bruce u.v.a.
Ab den 90er Jahren begann er auch Standards aus der Rockmusik zu adaptieren.
Als Solo-Künstler genießt Sachse seit Jahrzehnten Kultstatus und das „Joe“ kommt nicht von ungefähr.
Sein Gitarrenspiel ist voller Energie und begeistert immer wieder aufs Neue.
Die JAZZTHETIK urteilte nach einem Konzert gar “ der beste Tribut, der Jimmy Hendrix je gezollt wurde“ und bezeichnete ihn als „Hexenmeister der Gitarre“.
Solche und ähnliche gewagte Bilder werden aufgeboten, um die furiosen Solo-Auftritte von Joe Sachse zu beschreiben.
Neben seinem Solo mit Stücken von Carla Bley wird er mit dem Schlagzeuger Ernst Bier Adaptionen von Beatlessongs zu Gehör bringen. Erst kürzlich erschien dazu die CD T[W]OGETHER / JOE SACHSE & ERNST BIER „HERE COMES THE SUN “
Und natürlich dürfen bei diesem Konzert auch nicht Heiner Reinhardt und Manfred Hering fehlen, langjährige musikalische Weggefährten und feste Größen seines Trios.
„Joe Sachse gilt als einer der tonangebenden Jazzmusiker Deutschlands. Er versetzt selbst ausgebuffte Gitarreros in Erstaunen und das Publikum in Begeisterung: Der Gitarrist Helmut „Joe“ Sachse, ein vibrierender Freigeist voller mitreißender Energie. Weltklasse, wie sie im Osten entwickelt wurde und auch über die Landesgrenzen hinaus höchste Wertschätzung erfahren hat.“ ~ B.Noglik
Vorverkauf über Eventbrite (10 €, ermäßigt 7 € +VVK), Tageskasse 15 €, ermäßigt 10 €
Gefördert mit Mitteln der Bundeszentrale für politische Bildung und Jazzwerkstatt
→ Ein Besuch lohnt nicht nur wegen unseres Konzertangebots.
Das Industrieareal in Oberschöneweide gilt als größtes zusammenhängendes Industriedenkmal Europas. Im Industriesalon ist die Geschichte sichtbar.
Elektropolis-Tour – Jeden Sonntag um 12 Uhr, Treffpunkt Industriesalon
Sonntag 6. Oktober '24 Einlass: 15:00 Beginn: 15:30 - Jazzkeller 69 zu Gast in
Alte Kita [Hasselwerderstraße 22A]
Schick/Håker Flaten/Steidle – The Cliffhanger Tour 2024

Foto: Lehner / Schütz / Dombrowski
Ignaz Schick – alto + baritone saxophone
Ingebrigt Håker Flaten – double bass
Oliver Steidle – drums, percussion
Dieses neue akustische Trio besteht aus drei wichtigen Musikern der heutigen europäischen Jazz-, Improvisations- und Experimentalmusikszene.
Diese Besetzung hat eine lange Geburtsphase hinter sich, war aber ein logischer Schritt und entstand im Grunde aus dem Jonglieren und dem Versuch, die Aktivitäten zweier hochenergetischer Noise- und Elektroakustik-Duos in einem rein akustischen Trio zu kombinieren: Ignaz Schick/Oliver Steidle (ILOG) und Ingebrigt-Håker Flaten/ Ignaz Schick.
Beide Duos wurden 2013 (ILOG) und 2015 (HÅKER FLATEN/SCHICK) gegründet und haben eine lange und frische Geschichte – mit Konzerten in Clubs und auf Festivals in ganz Europa, den USA und Mexiko.
Aber beide Noise-Projekte zu verschmelzen, war eine zu offensichtliche Wahl.
So wurde statt dessen beschlossen, die beiden Power-Duos intakt und getrennt zu lassen, verwandt, aber nun verbündet in diesem wunderbaren Trio mit einem „back to the roots„-Ansatz: Free Jazz und freie Improvisation!
Melodisch, rhythmisch, energetisch, überraschend und in der Tradition verwurzelt.
„Don’t miss out on a rare opportunity to hear & see these three gentleman, who knows when they come together again next, all three are extremely busy men with numerous individual projects and intense itineraries“
~ Ignaz Schick
Vorverkauf über Eventbrite (10 €, ermäßigt 7 € +VVK), Tageskasse 15 €, ermäßigt 10 €
Donnerstag 19. September '24 - jazzkeller 69 präsentiert - 19 Uhr:
Alte Kita [Hasselwerderstraße 22A]
KulturSommer Alte Kita - draußen & gratis
Berlin Jazz Composers Orchestra JayJayBeCe

Foto: © SchankFotografie
DIRECTION Leon Griese
Reeds
Felix Bromann – alto + soprano sax / Carolin Fröhlich – alto sax / Nils Feldmann – tenor sax / Marie Schwebe – tenor sax / Tina Tepper – bariton sax
Brass
Tito Lopez – trombone / Laszlo Griese – trombone / Jan-Ole Zabel – trombone /
Donat Kubrinski – trumpet / Elina Dalewski – trumpet / Bruno Eilers – trumpet / Leonard Simons – trumpet
Rhythm
Matteo Bettle – guitar / Benedikt Jung – piano / Roland Jurisch – bass guitar / Rafael Röhl – drums
„Was ist richtig, was ist falsch im Jazz? Keiner kann’s dir sagen.
Zum Beispiel das von Leon Griese geleitete Orchester JayJayBeCe.
Ist das noch richtig, wenn sich diese Big Band nicht von wenigen Schreibern prägen läßt, sondern so viele Berliner Jazz-Komponisten wie möglich mit ins Improvisations-Boot nimmt?
Diese Big-Band ist als Impulsgeber für Berlins schreibende und spielende Jazz-Zunft unverzichtbar.
Entsprechend frech taucht das Orchester unter den Normen des Big-Band-Beamtentums weg – den Jazz-Rock des Miles Davis der achtziger-Jahre ebenso einbeziehend, wie modale Klangflächenspiele und wuchtige, rockige Ostinato-Kompositionen. Die Big-Band als multiple Persönlichkeit. Ein Gewinn.“
~ Tagesspiegel
Montag 16. September '24 Einlass: 19:30 Beginn: 20:00 - Jazzkeller 69 zu Gast in
Kühlspot Social Club [Lehderstrasse 74-79, 13086 Berlin-Weissensee]
Jazzkeller 69-Jam * Freebop/No Standards

directed by Willi Kellers + Assi
Opener:
Frank Gratkowski – woodwinds
Elias Baloni – bass
Christian Marien – drums
(Willi Kellers ist leider arg betroffen von einem Zeckenbiss und liegt derzeit im Krankenhaus!)
Backline: Bechstein Flügel; Sonor AQ2 -Drum-Set ohne Becken; Gitarren Amp: Yamaha GI00-212ii; Roland Jazz Chorus JC-120, Hughes & Kettner ATS Sixty; Bass-Amp: Laney Linebacker 65
» Admission 5 € – Valid as a drink voucher for beginners at session
» Number of participants limited. Showing up on time, secures a place!
Die Sessionliste mit allen Teilnehmern (PDF)

Gratkowski / Gödecke / Tietze
Samstag 14. September '24 - Jazzkeller 69 päsentiert - 16 Uhr:
Alte Kita [Hasselwerderstraße 22A]
Jazz am Kaisersteg - draußen & gratis
Ruf der Heimat

Foto: Uli Templin
Thomas Borgmann – reeds
Christoph Thewes – trombone
Jan Roder – bass
Willi Kellers – drums
Joe Hertenstein – drums
(Willi Kellers ist leider arg betroffen von einem Zeckenbiss und liegt derzeit im Krankenhaus!)
„Urkundlich erwähnt wird der deutsche Free Jazz-Klassiker Ruf der Heimat erstmals im Jahr 1992, zunächst nur mit Ernst-Ludwig Petrowsky als zweiten Saxofonisten, dann einige Jahre verstärkt mit Peter Brötzmann, oder auch immer wieder in der erweiterten Formation mit Petrowsky und Heinz Sauer. Dazwischen gabs aber auch immer wieder Tourneen mit Charles Gayle, Roy Campbell, Johannes Bauer und Olaf Rupp.
Es gibt Leute die spielen Soul oder Blues – die Vier spielen Ruf Der Heimat, hat einmal wer gesagt. Die Mission ist so einfach wie komplex: Es geht um Kreativität und Improvisation. Jeder Ton ein Statement! Das kann sich dann schon ganz schön manifestartig verdichten bei so vielen Tönen.
Bald 33 Jahre nach dem Mauerfall hat sich vieles verändert in Deutschland. Die Stimmung ist komplett eine andere. Nicht mehr Aufbruch und Suche, sondern Ungewissheit und Radikalisierung dominieren. Was ist von der Heimat geblieben? Von ihrer Ursprungsidee. Zwei Mitglieder sind nicht mehr dabei – eine neue Besetzung spielt. Aber der Posaunist Christof Thewes ist nicht einfach ein Ersatz für die Free Jazz-Urgesteine, sondern verleiht der Band eine völlig neue Dynamik.
Die Musik klingt anders, bleibt aber genauso gültig. Mehrstimmige Melodien und Polyrhytmik haben das berühmte deutsche Powerplay abgelöst und bestimmen das neue Klangbild. Der Jazz wird noch mehr zur Heimat. Die Metamorphose gelingt! Die Musik passt wie angegossen in die Zeit des Klimawandels. Amen.“
~ Otmar Klammer, Kleine Zeitung AT
Conny Bauer & Kalle Kalima
Konrad Bauer – trombone
Kalle Kalima – guitar
Conny Bauer, den auch international geschätzten deutschen Improvisator, dem Jazzpublikum ausführlich vorzustellen, hieße Eulen nach Athen zu tragen.
Der Posaunist, in den 1960er Jahren auch Gitarrist und Sänger, ist dem Jazzkeller Treptow, dessen Tradition unser Verein fortführt, seit den frühen 1970er Jahren verbunden. Unter anderem mit FEZ und Synopsis, 2 stilprägenden DDR-Bands, aber auch mit Solokonzerten gastierte er dort regelmäßig.
Bei „Jazz am Kaisersteg“ war er zuletzt 2023 zu hören in einem herausragenden Konzert mit seinem Bruder Matthias (b) und Günter „Baby“ Sommer (dr). Es war das Jahr seines 80sten Geburtstags, in dem er den renommierten Albert-Mangelsdorff-Preis der Deutschen Jazzunion erhielt.
Zum Abschluss der diesjährigen Freiluftsaison trifft Conny Bauer auf Kalle Kalima.
In der Musik des 30 Jahre jüngeren, aus Finnland stammenden und in Berlin lebenden Gitarristen, finden Elemente des Rock und der improvisierten Musik, oft gepaart mit einer Portion Verrücktheit zusammen.
Kalle Kalima hat bereits mit internationalen Größen wie Anthony Braxton, Tomasz Stanko
oder Leo „Wadada“ Smith zusammengearbeitet.
Eines seiner beständigsten Projekte ist das des Trios Klima Kalima mit Oliver Potratz (b) und Oliver Steidle (dr), das regelmäßig, zuletzt im Dezember 2023, beim Jazzkeller 69 zu hören war.
Am Kaisersteg erleben wir in diesem Jahr die Premiere des Duos beider Musiker.
Die Töne frei fliegen lassen – Der Posaunist Conny Bauer
Samstag 31. August '24 - Jazzkeller 69 päsentiert - 16 Uhr:
Alte Kita [Hasselwerderstraße 22A]
Jazz am Kaisersteg - draußen & gratis
PLEJADEN*QUARTETT

Foto: Bernd Kumar
Denis Stilke – drums
Kubi Kubach – bass
Thomas Finke – piano
Paul Schwingenschlögl – trumpet, flugelhorn
Treibende Grooves, farbenreiche Harmonien und sensible melodische Passagen sind der Stoff, aus dem die PLEJADEN*SUITE beschaffen ist.
Das programmatische Werk des österreichischen Musikers und Komponisten Paul Schwingenschlögl basiert auf dem
gleichnamigen Sternbild und den Legenden der Griechischen Mythologie, die sich darum ranken.
Mancher Kritiker fühlt sich an legendäre Jazzgrößen wie Miles Davis und Lester Bowie erinnert, wenn das PLEJADEN*QUARTETT die Suite live intoniert.
Als Komponist schöpft Schwingenschlögl aus der Zusammenarbeit mit amerikanischen Jazzgrößen und legendären Jazzern aus der DDR, mit internationalen Kollegen aus Blues, Funk und Soul, aber auch mit afrikanischen, indischen und russischen Musikern und Bands.
Sein stilistisches Spektrum spannt einen weiten Bogen von freien Klangexperimenten über Psychedelic Rock bis Modern Jazz.
COUNTERBLAST

Foto: Bernd Kumar
Donat Kubrinski – trumpet
Paul Schwingenschlögl – trumpet
Fuasi Abdul-Khaliq – alto sax
Paul Griesbach – tenor sax
Tom Kessler – guitar
Thomas Finke – piano
Kubi Kubach – bass
Zam Johnson – drums
Special Guest: Omar Diop – vocals, percussion
Als der Trompeter und Komponist Paul Schwingenschlögl im Jahr 2000 in Berlin das dreitägige internationale Musikfestival „Transglobal Counterblast!“ organisierte – übrigens mit Unterstützung des Jazzkeller 69 e.V. – hätte niemand geglaubt, dass aus dem Kreis der teilnehmenden Musiker eine Formation hervorgeht, die noch ein Vierteljahrhundert später mit der selben Leidenschaft und der gleichen Mission die Bühne rockt.
„Counterblast“ kontert eingefahrene Hörgewohnheiten durch einen mitreißenden, ungestümen, vibrierenden Sound, der zwischen Jazz und Rock oszilliert und die Kraft der Musik transglobal buchstabiert. Komplexe, auskomponierte Passagen aus Schwingenschlögls Feder gehen Hand in Hand mit offenen Improvisationen, afrikanische Rhythmen schließen Brüderschaft mit harten Beats und wuchtigen Bläserklängen.
Samstag 24. August '24 - Jazzkeller 69 päsentiert - 16 Uhr:
Alte Kita [Hasselwerderstraße 22A]
Jazz am Kaisersteg - draußen & gratis
KUHN FU
Christian Achim Kühn – guitar
Frank Gratkowski – alto sax, clarinet, flute
Tobias Delius – tenorsax, clarinet
John Dikeman – tenorsax
Sofia Salvo – baritone sax
Esat Ekincioglu – bass
George Hadow – drums
Nicht nur der Bandname ist martialisch.
Bei ihrer „Jazz Punk Psychedelia“ dreht die Band KUHN FU des Gitarristen und Conferenciers Christian Achim Kühn alles durch den improvisatorischen Wolf.
Zappa trifft Kabarett, Surf-Sounds und Metal-Riffs reiten den Chattanooga Choo-Choo, während Shakespeare, Brecht und Monty Python Pate stehen.
2023 feierte KUHN FU 10-jähriges Jubiläum mit dem Doppelalbum Jazz is Expensive / Live in Saalfelden und der EP Tantalos ( BERTHOLD RECORDS ).
Dieses Jahr erscheint nun das sechste Studioalbum Katastrofik Kink Machine mit Frank Gratkowski als Gast.
„Dieses Doppelalbum hat ein Publikum jenseits der Jazzspezialisten verdient und wenn Kuhn Fu irgendwo in ihrer Nähe live auftritt: hingehen!“ ~ (BR Kulturnacht)
Bei „Jazz am Kaisersteg“ ist Gelegenheit dafür.
Frank Gratkowski’s Entrainment

Foto: Ulrich Stefan Knoll
Frank Gratkowski – alt sax, clarinet, flute
Kazu Uchihashi – guitar
Dan Peter Sundland – bass-guitar
Steve Heather – drums
Entrainment ist wahrscheinlich Gratkowskis energetischste Band.
Es gibt keine stilistischen Einschränkungen oder Vorgaben. Jazz, Rock, Experimentelles – alles ist möglich.
Im April erschien die erste CD der Band, eine Live Aufnahme des Saarländischen Rundfunks vom Freejazzfestival Saarbrücken.
Die Musiker der Band touren weltweit in verschiedensten Formationen und sind der „Creme de la Creme“ der zeitgenössischen Musik zuzurechnen.
Der Bandleader meint:
„Alle drei Mitspieler gehören zu meinen absoluten Lieblingsmusikern und sie schaffen es immer wieder mich zu überraschen, was die Musik spannend und frisch hält.
Man weiß nie wo die Reise hin führt – eine Einladung zum Zuhören und dabei sein.“


