Archiv 2018
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Dienstag 3. September '13 - Konzerthinweis - 20 Uhr:
Urban Spree Galerie [Revaler Str. 99]
Piano plus: La Paloma – Das donnernde Leben
Ulrich Gumpert – piano
„Baby“ Sommer – drums, percussion
Begonnen hat es in den 70er Jahren im Jazzkeller Treptow.
Nach über 20 Jahren haben Gumpert und Sommer das musikalische Zwiegespräch 2009 wieder aufgenommen – eine Unterhaltung über Themen von gestern und heute. Blues, Boogie-Woogie, Hardbop, deutsche Volksliedbearbeitungen, freier Jazz – alles ist präsent.
Unbedingt dabei sein!
Samstag 3. August '13 - jazzkeller 69 präsentiert - 19 Uhr:
Open Air Bühne Lohmühlenstraße / Ecke Kiefholzstraße
Jazz an der Lohmühle
The Scrambling Ex
Andreas Willers – guitar
Peter Van Huffel – alto sax, clarinet
Oli Steidle – drums
Ein neues kooperatives Trio aus der blühenden und zunehmend internationalen Musikszene Berlins, das sich der Verknüpfung von komponiertem Material mit verlockenden freien Improvisationen widmet.
Gemeinsam lässt dies Ensemble einen farbenreichen und einzigartigen Ansatz eines modernen Jazztrios entstehen, das die Kompositionen aller drei Beteiligten in einer seelenvollen Energie angeht, die tief im intuitiven Prozess spontanen musikalischen Schaffens wurzelt.
TAU
Philipp Gropper – saxes
Philipp Zoubek – synthesizer
Petter Eldh – bass, electronics
Danny Schröteler – drums
Die vier Musiker arbeitet eher in der Art einer Rockband, aber sie sind keine Jazz-Rock-Band.
Die Musik wird in einem kollektiven Prozess des Austausches von Ideen, des Komponierens, Arrangierens und Improvisierens entwickelt.
Grundidee des Projekts ist die Fusion akustischer Instrument mit elektronischen, die einer kleinen Band nahezu orchestrale Möglichkeiten eröffnet.
Freischwimmer XL
Lina Nyberg – vocals
Nico Lohmann – alto sax
Birgitta Flick – tenor sax
Silke Eberhard – bass clarinet
Andreas Schmidt – piano
Andreas Edelmann – bass
Max Andrzejewski – drums
Birgitta Flicks Klangsprache ist geprägt durch starke melodische Linien.
Auf verschlungenen harmonischen Pfaden entwickelt sie einen tiefgründigen und vielschichtigen Klangraum.
Diesen betritt das Septett mit einem sehr freien polyphonen Spiel, das die Musik immer auf eine improvisatorische Art und Weise betrachtet.
Ihre Kompositionstechnik erlaubt den Musikern Raum zur Entfaltung und gibt gleichermaßen die nötige starke Struktur für diese Begegnung zwischen einer schwedischen Jazzstimme, uralter und gehörsmäßig weitergegebener Musik und den Klangelementen der freien Berliner Jazzszene.
http://freischwimmer.bandcamp.com
Sonntag 21. Juli '13 jazzkeller69 präsentiert:
KUNST AM SPREEKNIE – Programm
5. JazzGalerie Schöneweide
Jazz Walk mit Musikern der Berliner Szene entlang der Wilhelminenhofstraße im Rahmen des Art Festival „Kunst am Spreeknie“.
13:00 Uhr
BETT | Wilhelminenhofstr. 19 | Gartenhaus | 12459 Berlin
Chris Dahlgren – viola da gamba / Olaf Rupp – acc guitar
13:30 Uhr
JULICE EN RÊVE | Goethestr. 36 / Ecke Schillerpromenade | 12459 Berlin
Thomas Borgmann – reeds / Jan Roder – bass
14:00 Uhr
Fashion Pop-Up Shop | Wilhelminenhofstr. 33 | 12459 Berlin
Chris Dahlgren – viola da gamba / Olaf Rupp – acc guitar
14:30 Uhr
Ladengalerie (Georg Krause) | Wilhelminenhofstr. 50 | 12459 Berlin
Stefan Schultze – piano / Frank Gratkowki – reeds
15:00 Uhr
BATT 15 | Wilhelminenhofstr. 68/69 | Haus 15 (Hof) | 12459 Berlin
Peer Söring – drums / Andreas Tschopp – trombone (CH)
15:00 Uhr
MoBe – moving poets Berlin | Bruno-Bürgel-Weg 23-37
Thomas Borgmann – reeds / Jan Roder – bass – JazzGalerieSatellit
15:30 Uhr
Espressobar Lalü | Wilhelminenhofstr. 53 | 12459 Berlin
Johannes Bauer – trombone / Frank Gratkowki – reeds
16:00 Uhr
Galerie Rehberg | Plönzeile 44 | 12459 Berlin
Stefan Schultze – piano / Andreas Tschopp – trombone (CH)
16:30 Uhr
UmspannZENTRALE | Wilhelminenhofstr. 78 | 12459 Berlin
Jan Roder – bass / Johannes Bauer – trombone
17:00 Uhr
Ladengalerie | Ex-Sparkasse | Wilhelminenhofstr. 82a | 12459 Berlin
Stefan Schultze – piano / Frank Gratkowki – reeds
17:30 Uhr
Atelierhaus 79 | Wilhelminenhofstr. 83-85 | 12459 Berlin
Olaf Rupp – acc guitar / Johannes Bauer – trombone
18:00 Uhr
Art Sale/Industriesalon | Reinbeckstr. 9 | 12459 Berlin
Thomas Borgmann – reeds / Andreas Tschopp – trombone (CH) /
Peer Söring – drums, perc / Jan Roder – bass
Anfahrt
S-Bahn S 46 / S 47 / S 8 / S 9 (Schöneweide / Oberspree)
Tram M 17 / 21 / 27 / 37 / 63 / 67 (Brücken- / Wilhelminenhof-Edison- / Firl- / Rathenaustraße – HTW / Köpenicker Chaussee – Blockdammweg)
Bus 168 (Bruno-Bürgel-Weg)
Alle S-Bahn, Tram und Bootstaxi-Stationen in der Karte
Ausserdem gibt es dieses Jahr einen kostenlosen Shuttleservice per Solarschiff, der die East-Side-Gallery/O2-World mit den Festivalstandorten verbindet.
Hier gibts den Fahrplan
Samstag 20. Juli '13 - jazzkeller 69 präsentiert - 19 Uhr:
Open Air Bühne Lohmühlenstraße / Ecke Kiefholzstraße
Jazz an der Lohmühle
Lauer Large Special – Less Beat More!

Almut Kühne – vocal
Christian Weidner – alto + tenor sax
Uli Kempendorff – tenor sax, bass-clarinet, flute
Philipp Gropper – alto + tenor sax
Wanja Slavin – alto + tenor sax, clarinet
Florian Trübsbach – alto + sopran sax, flute, clarinet, oboe
Tom Arthurs – trumpet
Gerhard Gschlössl – trombone, sousaphon
Andreas Tschopp – trombone
Johannes Lauer – trombone, perkussion
Ronny Graupe, Christian Kögel – guitar
Henning Sieverts – bass
Daniel Schröteler – drums
Laura Robles – cajon, congas
Johannes Lauer (Komposition, Arrangements)
Stramm schillernde Wände aus Blech werden hier nicht errichtet. Inspirieren ließ sich der Bandchef bei diesem Programm von den Songs auf dem Weißen Album der Beatles, aber er kreierte daraus eine eigene Welt, die die Vorlagen nur erahnen lassen oder in Fetzen kenntlich machen.
Die borstige und ungebändigte Großformation führt ganz nebenbei den Beweis, dass weder im Bereich >Beatles und Folgen< noch in dem der Bigband alle Geschichten schon erzählt sind.
~ Ralf Thomas
Laura Robles y El Astrocombo
Laura Robles – bass, percussion
Florian Trübsbach – saxes
Wanja Slavin – saxes
Johannes Lauer -trombone
Robby Geerken – percussion
Diego Pinera – drums
Uli Kempendorff – saxes als Gast
Diese Band gehörte zu den beliebtesten in Limas (Peru) und brachte mit ihrer eigenen Version von Afro-Funk-Jazz wöchentlich das ausverkaufte Haus zum Tanzen.
Seit 2012 lebt Laura Robles in Berlin und gründete auf Einladung des Jazz Kollektivs Berlin zu den Kollektiv Nights die Berliner Version ihrer Band.
Der Funke sollte auch in Berlin überspringen – es darf getanzt werden!
www.astrocombo.de
Lauer Large Special – Suite Peru
Johannes Lauer (Komposition, Arrangements) & Orchester (siehe oben)
So unterschiedlich wie die Geographie der verschiedenen Regionen Perus sind auch ihre Musik-Stile.
In den Anden die große Vielfalt an Musik für verschiedene Flöten, meist mit Trommel-Begleitung.
Dann Musik für Geige und Harfe (welche auf der Schulter getragen wird), mit der besonderen Ausprägung in den „Danzas de Tijeras“ („Scheren-Tänze“) und drittens die Tradition der Blasorchester (welche sich radikal von der süddeutschen, z. B., unterscheidet).
In den Städten der Urwald-Region entstand in den 60ern unter Zuhilfenahme des Rockmusik-Instrumentariums die „Cumbia“, eine bis heute sehr populäre Tanz-Musik.
Die Musik der Küste schließlich wurde sowohl beeinflusst von der Kolonialmacht Spanien als auch von westafrikanischen Sklaven – sowohl die kreolische mit ihren „Valses“ und der „Marinera“ als auch die afroperuanische Musik („Festejo“, „Zamacueca“, „Lando“, „Panalivio“ u.a.) sind überaus reich an hierzulande unbekannten Ausdrucksformen.
www.lauerlarge.de
Samstag 6. Juli '13 - jazzkeller 69 präsentiert - 19 Uhr:
Open Air Bühne Lohmühlenstraße / Ecke Kiefholzstraße
Jazz an der Lohmühle
Triebwerk
Wanja Slavin – tenor sax
Ludwig Hornung – fender-rhodes
John Schröder – drums
Die drei Musiker bilden das „Triebwerk“, dessen Bestreben es ist, stets ein hohes Maß an Energie, Abwechslungsreichtum und Dichte zu erreichen, was durch die intime Besetzung unterstützt, beziehungsweise forciert wird.
Überbordende, ausladende Passagen haben ebenso eine Daseinsberechtigung wie lyrische und fragile Momente; die Kommunikation untereinander steht über Allem.
Stilistisch dem Jazz verschrieben, finden sich Elemente des Rock, des Drum ’n’ Bass sowie der Freien Musik zusammen zu einem homogenen Gemisch, das den Hörer mal fordert, mal einlullt, mal vergnügt, jedoch nie langweilt.
In John Schröder, längst einer der wichtigsten, versiertesten und einflussreichsten Musiker der deutschen Jazzszene, und Wanja Slavin, Innovator und festes Bestandteil des Berliner Jazzgeschehens , fand Initiator und Spiritus Rektor Ludwig Hornung die geeigneten Weggenossen, seine Klangvorstellungen umzusetzen.
https://soundcloud.com/ludwighornung
Foils
Frank Paul Schubert – soprano sax
Matthias Müller – trombone
Beide arbeiten seit 2009 als Duo, nachdem sie sich schon zuvor in verschiedenen Konstellationen musikalisch begegnet waren.
Bei Foils beschränken sie sich auf die ungewöhnliche Besetzung von Sopransaxophon und Posaune.
Das Duo versucht hierbei oberflächliche Kontraste, die durch die Instrumentation nahe liegen, zu vermeiden und setzt stattdessen auf eine einheitliche Verschmelzung.
Bei aller Agilität und Turbulenz in den einzelnen Stimmen entsteht ein homogenes Klangband, das eher einen texturellen als einen narrativen Charakter hat.
www.matthiasmueller.net
Bikini Orchestra
Henrik Walsdorff – alto sax
Matthias Schubert – tenor sax
Rudi Mahall – bass clarinet
Hartmut Oßwald – bariton sax
Axel Dörner – trumpet (krank)
Matthias Müller – trombone (als Gast)
Christof Thewes – trombone
Olaf Rupp – guitar
Jan Roder – bass
Oli Steidle – drums
Ein neu formiertes Großensemble bestehend aus namhaften Akteuren der deutschen Free Jazz Szene.
In den Improvisationen verbinden die Musiker organisch Tradition und abstrakt klingende Zwölftönigkeit mit emotionaler Interpretation und ihrem jeweiligen Personalstil.
Vitalität, Spontanität, Intelligenz plus Swing, Drive und Groove, gegossen in die verschiedenen Formen von eigenwillig-einfallsreichen Improvisationen, die durch melodische und rhythmische Vielfalt überzeugen, lässt die Band die Wände wackeln.
Samstag 22. Juni '13 - jazzkeller 69 präsentiert - 19 Uhr:
Open Air Bühne Lohmühlenstraße / Ecke Kiefholzstraße
Jazz an der Lohmühle
Absolutely Sweet Marie
Steffen Faul – trumpet
Matthias Müller – trombone
Alexander Beierbach – tenor sax
Max Andrzejewski – drums
Vier Instrumentalisten, verwurzelt in Jazz und improvisierter Musik, verarbeiten auf ihre Weise das umfangreiche Werk Dylans.
In der Besetzung drei Bläser plus Schlagzeug entsteht dabei ein Spektrum an Klangfarben und Grooves:
feingliedrige, kammermusikalische Momente werden von dichten Kollektivimprovisationen abgelöst, Brass-Band-Klänge stehen einem Geflecht aus polyphonen Überlagerungen gegenüber.
Einige der ausgewählten Dylan-Songs werden von der Band in ihrem Ganzen für die Besetzung arrangiert, andere werden in ihrer bestehenden Form in einen neuen musikalischen Kontext gestellt; oft werden aber auch nur Bruchstücke übernommen, welche als Ausgangsmaterial für eigenständige Kompositionen dienen.
www.alexanderbeierbach.de/asm
Johnny La Marama
Kalle Kalima – guitar, vocals
Chris Dahlgren – bass, vocals
Eric Schaefer – drums, vocals
Johnny La Marama ist Chronist der Unterwelt. Gemeinsam mit Dante wohnt er dem sinistren „Devil Dance“ im Purgatorium bei.
Als Muse der Dunkelheit begegnet Johnny dem Renaissancekomponisten und Mörder „Carlo“ Gesualdo sowie Bankern, die dem „Cash Flow“ verfallenen sind.
In Elegien von Jazz, Dub, Rock und Blues beschreibt das Trio den ekstatisch-humorvollen Exorzismus der Gespenster von gestern und heute.
Das aktuelle Programm „Purgatorio„erscheint auf CD im Februar 2014 bei Traumton Records.
www.kallekalima.com
Umfundisi
Tobias Delius – tenor sax
Matthias Schubert – tenor sax
Antonio Borghini – bass
Christian Lillinger – drums
Umfundisi bedeutet ‚Prediger‘ auf Zulu und Xhosa und war der Spitzname von Sean Bergin in Südafrika.
Dort begann er als Jugendlicher seine musikalische Karriere als Saxophonist und Flötist im Blue Note Club in Durban, wo schwarze und weiße Musiker (nach den rassistischen Bestimmungen der Apartheid illegal) gemeinsam auftraten. 1973 emigrierte er nach London und arbeitete u.a. mit Dudu Pukwana und Chris McGregor und ließ sich 1976 in Amsterdam nieder, wo er zum inneren Kreis der “Bimhuis”-Szene zählt und eng mit Tobias Delius befreundet war.
Das Quartett möchte Sean Bergin, der im Sommer vergangenen Jahres starb in Erinnerung behalten, indem es seine Musik aufführt.
www.seanbergin.nl
Samstag 8. Juni '13 - jazzkeller 69 präsentiert - 19 Uhr:
Open Air Bühne Lohmühlenstraße / Ecke Kiefholzstraße
Jazz an der Lohmühle
Posaunenglanzterzett
Matthias Müller – trombone
Johannes Bauer – trombone
Christof Thewes – trombone
Wird mehr als ein Posaunist auf die Menschheit losgelassen brechen schon mal Mauern zusammen, zumindest wackeln die Wände.
Zwischen sanftem Säuseln bis zu elephantösem Gebrüll, von schwebendem Glissando bis zerrendem Staccato wird zwischen Jazz und freier Improvisation lautmalerisch alles geboten, was dieses wunderbare Blasinstrument so hergibt…
Posaunenglanzterzett
Club Jazz Debakel
Marpa Shold – bass
Peer Neumann – e-piano
Wanja Slavin – soprano + alto sax
Henrik Walsdorff – tenor sax
John Schröder – guitar
Aldtie Mann – drums
Melancholisch kann man sie nicht nennen, betont frohsinnig aber auch nicht.
Freundlich & charmant sind sie auf jeden Fall, aber so richtig harmlos dann doch nicht.
CLUB JAZZ DEBAKEL haben kaum Grenzen, eher Horizont. Mal ist er sichtbar, schimmert herüber aus den frühen Siebzigern, dann wieder ganz eigen verhüllt:
Rein intuitive Passagen, das Unvollkommene in seiner seltsamen Schönheit belassend, und jene Improvisationen, die auf klaren Skizzen & Absprachen beruhen:
Strategische Pläne. Angriffstaktiken. Geformte Energie.
http://clubjazzdebakel.de
Gorilla Mask
Peter Van Huffel – alto sax
Roland Fidezius – bass, noise
Rudi Fischerlehner – drums, percussion
Das Trio Gorilla Mask aus dem Dschungel Berlins fasziniert mit den lautesten und überwältigendsten Sounds, die der Avantgarde-Jazzszene seit langem entwachsen sind.
Saxophonist Peter Van Huffel, der Kopf von Gorilla Mask, ist ein brillanter Komponist und kennt als unerschrockener Improvisator keine Tabus: er überzeugt mit wilden Klängen und schier unerschöpflichem Ideenreichtum.
Van Huffels Mitstreiter, Bassist Roland Fidezius und Schlagzeuger Rudi Fischerlehner, kombinieren die Kraft und Autorität einer Rock-Rhythm-Section mit einer rastlosen und kreativen Energie, die sie immer wieder an den Rand des totalen Chaos taumeln lässt.
www.petervanhuffel.com
Samstag 8. Juni '13
Open Air Bühne Lohmühlenstraße / Ecke Kiefholzstraße
Poesiefestival 2013: Poets corner 15:00 – 17:00
Es lesen:
Maroula Blades, Simen Hagerup, Simone Kornappel, Marlen Pelny, Joel Scott, Pär Thörn
Musikalische Umrahmung:
Christof Thewes – trombone / Henrik Walsdorff – tenor sax
Freitag 31. Mai '13 Einlass: 21:00 Beginn: 21:30 - jazzkeller 69 stellt vor
AUFSTURZ [Oranienburgerstr. 67]
Bikini Orchestra
Henrik Walsdorff – alto sax
Matthias Schubert – tenor sax
Rudi Mahall – bass clarinet
Hartmut Osswald – bariton sax
Axel Dörner – trumpet
Christoph Thewes – trombone
Olaf Rupp – guitar
Jan Roder – bass
Oli Steidle – drums
Ein neu formiertes Großensemble bestehend aus namhaften Akteuren der deutschen Free Jazz Szene.
In den Improvisationen verbinden die Musiker organisch Tradition und abstrakt klingende Zwölftönigkeit mit emotionaler Interpretation und ihrem jeweiligen Personalstil.
Vitalität, Spontanität, Intelligenz plus Swing, Drive und Groove, gegossen in die verschiedenen Formen von eigenwillig-einfallsreichen Improvisationen, die durch melodische und rhythmische Vielfalt überzeugen, lässt die Band die Wände wackeln.
Freitag 24. Mai '13 Einlass: 21:00 Beginn: 21:30 - jazzkeller 69 stellt vor
AUFSTURZ [Oranienburgerstr. 67]
CD release „Big Black Dogs“
Shoot The Moon
A
lmut Schlichting – saxes
Winnie Brückner – vocal
Tobias Dettbarn – bass clarinet
Sven Hinse – bass
Max Andrzejewski – drums
In ihrem neuen Programm „Big Black Dogs“ verbindet Shoot the Moon zeitgenössischen Jazz, Retro-Pop und Anti-Folk zu einem Soundtrack für Spätsommersonntage.
Sie surfen durch die urbane Flora und Fauna und schaffen – wie musikalische Guerilla-Gärtner – unerwartete Idyllen in der Stadtlandschaft.
Inspiriert von Alltagsgeschichten und Streifzügen durch die englischen Buchläden der Stadt bevölkern skurrile, märchenhafte, heitere und düstere Gestalten Almut Schlichtings Kompositionen:
New Yorker High Society Ladies, gälische Hexen, manische Kaffeetrinker, Möchtegerncowboys, Kobolde, Königinnen im Ruhestand, Schnecken, zauberkräftige Fische – und nicht zuletzt große schwarze Hunde.
Lebendig werden die Songs durch die traumwandlerisch eingespielte Band; durch den virtuosen Charme der Gesangsparts, die warmen Sounds der Bassklarinette und des Altsaxofons, die durchlässig groovende Rhythmusgruppe und die fantasievollen Improvisationspassagen.


