jazzkeller 69 e.V.

Unterstützt die Berliner Jazz-Szene! Werdet Mitglieder im Jazzkeller 69 e.V.!

Donnerstag   17. Januar '19    Einlass: 20:00  Beginn: 20:30  -  jazzkeller 69 stellt vor
AUFSTURZ   [Oranienburgerstr. 67]


Berlin Jazz Composers Orchestra JayJayBeCe

Leitung Christof Griese

„Wenn ein Ensemble mehr ist als die Summe der Akteure, dann ist oft ein Chef mit Führungsqualitäten im Spiel. Fetzige Bläsersätze und knackige Rhythmen fegen Big Band Vorurteile swingend beiseite.“
~ Der Tagesspiegel

jayjaybece

Das Berlin Jazz Composers Orchestra JayJayBeCe – ein etwas griffigeres Kürzel für JugendJazzBandCharlottenburg – wurde 1987 von Christof Griese an der Musikschule Charlottenburg, jetzt City West von Berlin gegründet.

Das einzigartige Konzept – junge MusikerInnen spielen ausschließlich Kompositionen Berliner Komponisten – führte zu Einladungen auf Festivals und zu Wettbewerben in Berlin, London-Lewisham, Norwich, Cardiff, Eindhoven, Kopenhagen, Leipzig, Nürnberg, Bingen, Dresden, Mexiko-Stadt, Stuttgart und Hoofddorp.

Bei der Bundesbegegnung „Jugend jazzt“ gewann JayJayBeCe 2010 als einzige Big Band gleich zwei Preise: den renommierten Skoda Jazz Preis (mit Dozenten eigener Wahl) und den Sonderpreis der Union Deutscher Jazzmusiker für die Interpretation eines zeitgenössischen Werkes.
2014″ in Stuttgart wurde der Förderpreis des Landes Baden-Württemberg gewonnen.
Beim Meer Jazz Festival in Hoofddorp Harlemermeer NL konnte JayJayBeCe den International Big Band Concours 2012 als „First Class First Prize Winner“ und 2013 als „Top Class First Prize Winner“ beenden.
Im Mai 2014 wurde die Bigband dort „Top Class Second Prize Winner“.

Seit 1998 tritt JayJayBeCe monatlich in der Konzertreihe des Jazzkeller 69 e.V. auf. Diese regelmäßigen Konzerte tragen wesentlich zu den Erfolgen der Band bei.

HOLZ
Elena Peiritsch alto + sopran sax / Anton Kowalski – alto sax / Aaron Klenke, Sebastian Lange – tenor + sopran sax / Yannic Rösch – bariton saxs, bass clarinet
BLECH
Tobias Knebel, Elina Dalewski, Lina-Marie Batteux, Frederik Schröder – trumpets / Laszlo Griese, Jan Ole Zabel, Simeon Prause – trombone; Alicia Sayell – tuba
RHTYMUS
Jakob Reisener – piano / Ettore Maragon – guitar / Peer Moritz Buschman – e-bass / Heinrich Eißmann – drums

saxart.de

 

 




Freitag   18. Januar '19    Einlass: 21:00  Beginn: 21:30  -  jazzkeller 69 stellt vor
AUFSTURZ   [Oranienburgerstr. 67]


Hanns Hassler & Berlin friends

hans hasslerHans Hassler – acccordeon
Silke Eberhardt – alto sax, clarinet, bass clarinet
Ute Wassermann – vocal, littel instruments
Nikolaus Neuser – trumpet
Steve Heather – drums

Hans Hassler ist der wahre Schweizer König auf dem Akkordeon.
Der 1945 in Graubünden geborene Musiker überrascht seit über 30 Jahren mit seinem Gang durch die verschiedensten Szenen: Schweizer Volksmusik, Jazz, Filmmusik, freie Improvisation oder klassische Interpretationen.
Stilistisch nicht fassbar und doch kantig seinem Weg verpflichtet, begeistert Hans Hassler mit grandios verspielter Musikalität, abgründigem Humor und überraschenden Grenzgängen.
Seine Erscheinung, sein Schalk, seine Virtuosität und sein unerhörtes Spektrum von Ländler bis Jazz machen seine Performances zum Erlebnis.

ich-lasse-mich-lieber-holen

 

 




Sonntag   20. Januar '19    Einlass: 15:00  Beginn: 15:30  -  jazzkeller 69 stellt vor
Industriesalon Schöneweide   [Reinbeckstr. 9, 12459  Berlin-Schöneweide]


HASSLER

hans hasslerHans Hassler – acccordeon
Gebhard Ullmann – bass clarinet
Jürgen Kupke – clarinet

Der wahre Schweizer König auf dem Akkordeon. Der 1945 in Graubünden geborene Musiker brilliert mit seinem Gang durch die verschiedensten Szenen: Volksmusik, Jazz, Filmmusik, freie Improvisation und klassische Interpretationen.
2008 setzte er mit seinem Debüt-Soloalbum «Sehr Schnee, sehr Wald, sehr» einen deutlichen Akzent in die Schweizer Musiklandschaft.

Nun folgt der zweite Streich: Seit mehreren Jahren arbeitet Hassler an einer Hommage an einige der Urmusiker des Schweizer Ländlers: an Paul Kollegger, der weder Noten lesen noch seine Melodien aufschreiben konnte, der aber jede Session zum Kochen brachte, an Hans Fischer, den Schwyzerörgeler, genannt Grossmufti der Bündner Ländlermusik, an Luzi Brüesch und Kasi Geiser.
Hans Hassler ehrt seine Vorfahren, indem er ihre Musik neu interpretiert und auf eigene Weise weiterführt.
In unterschiedlichen Kombinationen. die sich alle um das Akkordeon von Hans Hassler gruppieren, beteiligen sich Hasslers altbekannte Weggefährten.

 

„No Blah-Blah!“ hieß das Kulturhauptstadtprogramm mit über 60 Konzerten in 20 Städten Europas, das Nadin Deventer einst für die Ruhr.2010 zusammenstellte.
Inzwischen ist die „Netzwerkerin einer neuen Generation“ (Der Westen 22.2.2013) die erste Leiterin des alt-ehrwürdigen Jazzfests Berlin und stellt mit ihrer ersten Ausgabe gleich eine wesentliche Frage: „When did your heart break?“
Genau die Richtige, um ihr einmal wichtige Fragen zu stellen:
Wie arbeitet man als Festivalmacherin?
Wie frei ist eigentlich der Jazz heute? Also offen, divers und integrativ?
Wie ist es dir ergangen mit der Berufung, wurdest du mit offenen Armen empfangen oder überwiegen Schranken und das altbe währte Platzhirschtum und Blah-Blah?
Sicher nicht in diesem Gespräch mit Tobias Richtsteig.

Gespräch und Konzert wird gefördert mit Mitteln der Bundeszentrale für politische Bildung

 

Ein Besuch lohnt nicht nur wegen unseres Konzertangebots. Das Industrieareal in Oberschöneweide gilt als größtes zusammenhängendes Industriedenkmal Europas. Im Industriesalon Schöneweide ist diese Geschichte sichtbar.
Elektropolis-Tour“ Jeden Sonntag um 12 Uhr,Treffpunkt: Industriesalon

 

 




Freitag   25. Januar '19    Einlass: 21:00  Beginn: 21:30  -  jazzkeller 69 stellt vor
AUFSTURZ   [Oranienburgerstr. 67]


Montok

edith steyer foto: dietmar listeEdith Steyer – clarinet
Theo Nabicht – bass clarinet
Theo Jörgensmann – clarinet
James Banner – bass
Michael Griener – drums

Das Quintett verbindet Kompositionen der klassischen Moderne mit Jazz, Free Jazz und Improvisierter Musik.
Dabei sind Bearbeitungen von Béla Bartók, Paul Hindemith und Thelonious Monk, aber auch Eigenkompositionen zu hören.
Die Gegenüberstellung der Musik dieser Ikonen des 20. Jahrhunderts lässt sowohl die Unterschiede als auch die Parallelen ihrer Klangsprache deutlich werden.
Die Bearbeitung der Stücke sowie die Öffnung für die freie Improvisation verleiht ihnen ein neues Gewand und transportiert sie ins Hier und Jetzt.

 

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Freitag   1. Februar '19    Einlass: 21:00  Beginn: 21:30  -  jazzkeller 69 stellt vor
AUFSTURZ   [Oranienburgerstr. 67]


Thomas Borgmann Trio ~ One for Cisco

one for cisco: thomas borgmann trioThomas Borgmann – reeds
Max Johnson – bass
Willi Kellers – drums

Als Thomas Borgmann und Willi Kellers im Januar 2015 zum Tenor-Festival ins New Yorker IBeam eingeladen wurden und ihnen Max Johnson als Bassist vom Veranstalter an die Seite gestellt wurde, war dies ein Glücksfall.
Vom ersten Ton an war dies „one of the magical sets that you don’t forget“, wie es Bruce Lee Galanther von der Downtown Music Gallery N.Y. beschreibt, und für JazzRightNow, New York war es the Best Live Concert 2015.
Kurze Zeit später wurde das Konzert bei NoBusiness-Records als One for Cisco veröffentlicht und von der Kritik gefeiert.

Max Johnson ist ein Bassist, Komponist und Bandleader mit Sitz in New York City. Bekannt für seinen großen Klang, eklektischen (im guten Sinne) Stil und freudige Umtriebigkeit, hat sich Johnson sowohl in der Welt des Jazz als auch in der Improvisierte Musik einen Namen gemacht und spielte u.a. mit Legenden wie Anthony Braxton, John Zorn und Muhal Richard Abrams.
Zusätzlich ist er „first call“ Bluegrass Bassist und spielt mit Sam Bush, David Grisman und Traveling McCourys & Tony Trischka.
Mit 6 Alben als Leader und über 1500 Konzerten unter seinem Gürtel hat sich Johnson als wahre Kraft am Bass und eine einzigartige, aufregende Stimme als Komponist erwiesen.

„It will take much more than a ‘Washington read’ of Thomas Borgmann’s résumé to experience the breadth and scope of his dedication to modern music, his grasp of tonal colour, the vivid timbre of his saxophones and his gift for both the vigour and gentleness of the rounded note.
However, it only takes a few bars of ‘One for Cisco’ for a listener – not just the trained ear – to marvel at all these qualities as the notes in question emerge from the bell of his saxophone, rise as if they are lighter than air, pirouette like an ensemble of dancers executing a complex, balletic choreography of his own making.
(…) The result is a masterful workout of modern music both composed and improvised by three marvellous musicians.“
~ Raul da Gama, 9’2016, jazzdagama.com

„Borgmann carves out his insistent motivic and timbral variations with a broad breathy vibrato. However far out he goes, with falsetto asides and false-fingered bleating, there remains a melodic core to his work.
One of the masters of European free jazz drumming, Kellers rarely settles into a regular rhythm, but there’s always a pulse. His repeated phrases mesh well with the hornman, while the steady contrapuntal stream from Johnson’s big-toned bass means he fits right in.
On tenor Borgmann plays as if he has some old spiritual at the back of his mind, never explicitly stated, but always informing his choices.“
~ John Sharpe @ allboutjazz.com

 

 

 




Dienstag   5. Februar '19    Einlass: 20:00  Beginn: 20:30  -  jazzkeller 69 stellt vor
AUFSTURZ   [Oranienburgerstr. 67]


Aufsturz-Jam Freebop / No Standards

willi kellers

directed by Willi Kellers
opening guests:

Shuichi Chino – piano
Antonio Borghini – bass
Christof Thewes – trombone

Backline: upright piano, bass amp, fender guitar amp, sonor drum set, no PA

Ende ca. 23:00 Uhr
Eintritt 5 € – Gilt als Getränkebon für Einsteiger bei Session

 

 

 

 




Freitag   8. Februar '19    Einlass: 21:00  Beginn: 21:30  -  jazzkeller 69 stellt vor
AUFSTURZ   [Oranienburgerstr. 67]


Enemy

Kid DownesKit Downes – piano
Petter Eldh – bass
James Maddren – drums

Enemy sind drei Jazzmusiker der neueren Generation, die sich alle bereits vor der Gründung dieses Trios mit unterschiedlichen Projekten einen Namen gemacht haben.

Die beiden Briten Kit Downes und James Maddren arbeiteten unter anderem mit so bekannten Interpreten wie Joe Locke, Dennis Rollins, John Warren, Jim Hart und Kenny Wheeler und waren auf zahlreichen Jazzfestivals in ganz Europa zu hören.
Frans Petter Eldh wurde in Schweden geboren und war in den vergangenen Jahren als Bassist für Django Bates und Tom Lord tätig.

Enemy zeichnen sich besonders durch ihr Zusammenspiel aus. Obwohl das Klavier eine führende Position in der Band einnimmt, ist die Rhythmusgruppe mit Bass und Schlagzeug mehr als nur eine Begleitband.
Jeder der drei Musiker steuert gleichberechtigt seine Ideen zum Gesamtsound der Band bei. So entsteht eine ganz eigene und eigenwillige Interpretation von modernem Jazz, die gleichermaßen melodisch, mitreißend und interessant ist.
Im Oktober 2016 spielte das Trio das erste Mal für den Jazzkeller 69. Bei ihrem zweiten Auftritt, stellen sie ihr im Mai 2018 erschienenes Debüalbum vor.

www.kitdownes.com/Projects/Enemy

 

 




Freitag   15. Februar '19    Einlass: 21:00  Beginn: 21:30  -  jazzkeller 69 stellt vor
AUFSTURZ   [Oranienburgerstr. 67]


Didrik Ingvaldsen Ensemble

Didrik IngvaldsenRadim Hanousek, Tobias Delius – saxes
Didrik Ingvaldsen, Nikolaus Neuser – trumpets
Johannes Lauer – trombone
Rieko Okuda – piano
Marian Friedl – double bass
Dag Magnus Narvesen – drums

Der norwegische Trompeter und Jazzkomponist Didrik Ingvaldsen und seine tschechisch-norwegisches Ensemble ignorieren nicht nur geografische, sondern auch stilistische Grenzen.
Die Stücke pendeln irgendwo zwischen Bläser-reicher Bigband und kompaktem Trio Jazz, ohne in vorhersehbarer Weise zwischen diesen Modi zu wechseln.

Das DIDRIK INGVALDSEN ORCHESTRA ist eine Entdeckung wert … nicht nur oder vielleicht sogar zuallerletzt für E-Musik-Liebhaber. Kein Witz, das Ding bereitet bei aller gefühlten Intellektualität gehörigen Spaß.
Tatsächlich scheint alles möglich – Experimente und Free Jazz treffen auf Broadway, hohe Kunst und Jazzclub.

Didrik-Ingvaldsen-Orchestra

 

 




Sonntag   17. Februar '19    Einlass: 15:00  Beginn: 15:30  -  jazzkeller 69 stellt vor
Industriesalon Schöneweide   [Reinbeckstr. 9, 12459  Berlin-Schöneweide]


Zinc & Copper play Keith Tippett

Keith Tippett„Winters’s Welcome“ (Uraufführung) Gefördert von Musikfonds e. V.
Paul Schwingenschlögl – trumpet, flugelhorn

Elena Kakaliagou – frenc horn
Hilary Jeffery – trombone
Robin Hayward – tuba
Rozemarie Heggen – bass
Yorgos Dimitriadis – drums

Trio Improvisationen
Julie Tippetts – vocals
Keith Tippett – piano
Willi Kellers – drums
Liner Notes FMP CD 65

Die neue, von Tippett komponierte Suite ist das zweite große Projekt im Bereich Jazz, des Ensembles Zinc & Copper.
Das Erste fand zum Jazzfest Berlin 2017 mit dem Trompeter und Komponisten Amir ElSaffar statt.
Keith Tippett ist einer der bedeutendsten Pianisten und Komponisten der britischen Jazz-Szene.
Hilary Jeffery hat ihn zum ersten Mal Anfang der ’90er getroffen, als er seine berühmte Jazzwerkstatt bei der Dartington Sommerschule besuchte.
Zum Konzert im Exploratorium Berlin von Tippett und Moholo im September 2017 gab es ein Wiedersehen bei dem Jeffery die Idee eines Kompositionsauftrages vorschlug, die von Tippet begeistert aufgenommen wurde. Zur Uraufführung ist er mit seine  Frau anwesend und im zweiten Teil das Trio mit Willi Kellers aufleben lassen.

musikfondsZinc & Copper („Zink und Kupfer“) wurde 2005 von Robin Hayward gegründet. Die Formation von Horn, Posaune und Tuba bildet die Basis für ein variables Ensemble von Blechbläsern, das sich durch innovative Forschung und Pionierleistungen auszeichnet.
lm Übergang von der Renaissance hin zum Barock, lange bevor moderne „Ventilinstrumente“ erfunden wurden, hatte das Blechbläserensemble dieselbe Bedeutung wie andere Kammermusikbesetzungen.
Zinc & Copper hat sich zum längerfristigen Ziel gesetzt, das Profil des Blechblasensembles im 21. Jahrhundert neu zu definieren und diese Art der Kammermusik zu einem wieder stärker beachteten Stand zu verhelfen. www.zincandcopper.org

 

 

 

 




Donnerstag   21. Februar '19    Einlass: 20:00  Beginn: 20:30  -  jazzkeller 69 stellt vor
AUFSTURZ   [Oranienburgerstr. 67]


Berlin Jazz Composers Orchestra JayJayBeCe

Leitung Christof Griese

„Wenn ein Ensemble mehr ist als die Summe der Akteure, dann ist oft ein Chef mit Führungsqualitäten im Spiel. Fetzige Bläsersätze und knackige Rhythmen fegen Big Band Vorurteile swingend beiseite.“
~ Der Tagesspiegel

jayjaybece

Das Berlin Jazz Composers Orchestra JayJayBeCe – ein etwas griffigeres Kürzel für JugendJazzBandCharlottenburg – wurde 1987 von Christof Griese an der Musikschule Charlottenburg, jetzt City West von Berlin gegründet.

Das einzigartige Konzept – junge MusikerInnen spielen ausschließlich Kompositionen Berliner Komponisten – führte zu Einladungen auf Festivals und zu Wettbewerben in Berlin, London-Lewisham, Norwich, Cardiff, Eindhoven, Kopenhagen, Leipzig, Nürnberg, Bingen, Dresden, Mexiko-Stadt, Stuttgart und Hoofddorp.

Bei der Bundesbegegnung „Jugend jazzt“ gewann JayJayBeCe 2010 als einzige Big Band gleich zwei Preise: den renommierten Skoda Jazz Preis (mit Dozenten eigener Wahl) und den Sonderpreis der Union Deutscher Jazzmusiker für die Interpretation eines zeitgenössischen Werkes.
2014″ in Stuttgart wurde der Förderpreis des Landes Baden-Württemberg gewonnen.
Beim Meer Jazz Festival in Hoofddorp Harlemermeer NL konnte JayJayBeCe den International Big Band Concours 2012 als „First Class First Prize Winner“ und 2013 als „Top Class First Prize Winner“ beenden.
Im Mai 2014 wurde die Bigband dort „Top Class Second Prize Winner“.

Seit 1998 tritt JayJayBeCe monatlich in der Konzertreihe des Jazzkeller 69 e.V. auf. Diese regelmäßigen Konzerte tragen wesentlich zu den Erfolgen der Band bei.

HOLZ
Elena Peiritsch alto + sopran sax / Anton Kowalski – alto sax / Aaron Klenke, Sebastian Lange – tenor + sopran sax / Yannic Rösch – bariton saxs, bass clarinet
BLECH
Tobias Knebel, Elina Dalewski, Lina-Marie Batteux, Frederik Schröder – trumpets
Laszlo Griese, Jan Ole Zabel, Simeon Prause – trombone / Alicia Sayell – tuba
RHYTMUS
Jakob Reisener – piano / Ettore Marangon – guitar / Per Moritz Buschmann – bass / Heinrich Eißmann – drums 

saxart.de

 

 




Freitag   22. Februar '19    Einlass: 21:00  Beginn: 21:30  -  jazzkeller 69 stellt vor
AUFSTURZ   [Oranienburgerstr. 67]


SOUNZ OF

Sabir MateenFabiana Striffler – violin, vocal
Sabir Mateen – saxophon, clarinet, flute, vocal
Gerhard Gschlößl – Posaune, Susaphon
Peter Jacquemyn – bass
Klaus Kugel – drums, perkussion, sound objects

Mit seiner außergewöhnlichen Instrumentierung erschafft das Ensemble weiträumige Kompositionen, imaginäre kammermusikalische Atmosphären und großflächige Klangstrukturen.
Durch ein hohes Maß an dramaturgischem Gespür entsteht viel Raum für die individuelle Entfaltung der Mitglieder und verspricht Klangreichtum und Dynamik.

Die Idee: die Kreation einer neuartig-zeitgenössischen Musik mit transzendentaler Schönheit. Die Trennung zwischen Rhythmus- und Melodieinstrumenten soll im angestrebten Konzept des Quintetts weitgehend aufgehoben werden; die Art, wie sich die Musiker verständigen, innehalten, um dem gemeinsamen Entwicklungsprozess zu lauschen, dann wieder einfällt und zu einer hohen Verdichtung in harmonischer Solidarität kommt.

Der Anspruch: alle fünf Mitglieder sind Meister ihres Instrumentes, was man frei nach Don Cherrys Konzept „Organic Music“ nennt – Musik also, die sich frei von jedwelchen stilistischen Beschränkungen immer neu und überraschend entwickelt; ein bruchloser Fluss von Ideen, Themen, Klangfarben und Rhythmen.
Ihr Spiel gemahnt an Andrew Hill, der über ein Thema von Schostakovitsch improvisiert, an Wayne Shorters Sopransaxophon in seiner Hoch-Zeit, an Rashied Ali im Zusammenspiel mit John Coltrane.
Sound und musikalische Entwicklung bleiben stets transparent, griffig – und frei von Längen oder Müdigkeit.
Vergleichbar nur mit den Meistern der Zunft – so Don Cherry, Arvo Pärt und Cecil Taylor, dynamisch, spannungsgeladen und elektrisierend, ist SOUNDZ OF ein Quintett das an der Zukunft der Musik arbeitet.

„Die Violine gilt allgemein als eines der Vorzeige-Instrumente für klassische Musik. In den wichtigsten Kompositionen der letzten vier Jahrhunderte ist die Violine kaum wegzudenken. Im Jazz wiederum ist sie für viele noch weitgehend unbekannt, sei es dem Publikum oder Musikern und Komponisten selbst.
Durch diese Tatsache habe ich das Glück, als studierte Jazz-Geigerin ein bisher wenig erforschtes Feld zu beschreiten.
Es geht also neben der persönlichen Arbeit am Instrument in erster Linie auch darum, der Violine einen anerkannten und wichtigen Platz in der improvisierten Musik / im Jazz zu geben.
SOUNZ OF bietet die großartige Chance, auch für folgende Generationen einen Beitrag zu leisten, Streichinstrumente in der improvisierten Musik / im Jazz zu etablieren.“
~ Fabiana Striffler  /  Sabir_Mateen

 

Gefördert von Musikfonds e. V.

musikfonds

 

 

 




Dienstag   5. März '19    Einlass: 20:00  Beginn: 20:30  -  jazzkeller 69 stellt vor
AUFSTURZ   [Oranienburgerstr. 67]


Aufsturz-Jam Freebop / No Standards

willi kellers

directed by Willi Kellers

Backline: upright piano, bass amp, fender guitar amp, sonor drum set, no PA

Ende ca. 23:00 Uhr
Eintritt 5 € – Gilt als Getränkebon für Einsteiger bei Session

 

 

 

 




Freitag   8. März '19    Einlass: 21:00  Beginn: 21:30  -  jazzkeller 69 stellt vor
AUFSTURZ   [Oranienburgerstr. 67]


Julie Sassoon Quartet

Julie Sassoon QuartetJulie Sassoon – piano
Lothar Ohlmeier – bass clarinet
Meinrad Kneer – bass
Rudi Fischerlehner – drums

Ihr Spiel wird gerne mit Keith Jarretts legendärem Köln Concert verglichen wird, oszilliert zwischen Komposition und Improvisation: aus fein gewirkten, facettenreichen Klangclustern von hohem assoziativ imaginativem Ausdruck, gebunden und offen zugleich, entsteht eine flirrend schwebende Musik, die sowohl meditative Ruhe als auch nervöse Unruhe zu vermitteln vermag. Fragile Zartheit kontrastiert mit kraftvollem Ausdruck.

In ihrem Quartett, das stilistische Grenzen etwa von Jazz und Minimal souverän überwindet, hat Julie Sassoon drei Mitmusiker gefunden, die diese Qualitäten und ihre Impulse sensibel aufnehmen, weiterführen, erweitern und kontrastieren.
Das auf Kompositionen beruhende musikalische Konzept eröffnet zudem neue Räume für Dialoge und Soli, in denen die einzelnen Musiker, alle versiert durch vielfältige Zusammenarbeiten in unterschiedlichen Genres, Raum für Eigenes erhalten.
Lothar Ohlmeier fügt der Musik neben einer kongenialen Begleitung in seinen Soli kräftige Impulse hinzu, deren entschiedene Entschlossenheit den zuweilen schwebenden Sound mit festen Pfeilern stützt.
Meinrad Kneer am Kontrabass verleiht den Kompositionen eine dunkle, warme Grundierung, zupft, streicht und schlägt und steuert sowohl ein zurückhaltend solides rhythmisches Korsett als auch ganz eigenständige klanglich-melodische Eskapaden bei.
Rudi Fischerlehner gehört zu den Schlagwerkern, die das traditionelle Drum-Konzept von Takt und Rhythmus um ein nervös anmutendes Sound Erzeugen zu erweitern vermögen, was gut mit Sassoons Pianospiel korrespondiert.

Im Konzert entwickelt sich ein intensives, sensibles Zusammenspiel, das sich als Fixpunkte an den Kompositionen von Julie Sassoon orientiert, diese ausfüllt, weiterführt sowie mit verschiedenen individuellen Einflüssen zu neuen musikalischen Texturen verwebt.
Diese Musik versteht den Zuhörer auf eine innere Reise mitzunehmen, bei der die musikalischen Eindrücke reichhaltige Empfindungen und Bilder hervorzurufen imstande sind.
~ Wolf-Peter Stifte

julie-sassoon-quartet

 

 




Freitag   15. März '19    Einlass: 21:00  Beginn: 21:30  -  jazzkeller 69 stellt vor
AUFSTURZ   [Oranienburgerstr. 67]


Trio Aurora feat. Jonas Westergard

Lucas LeidingerLucas Leidinger – piano
Sebastian Gille – alto sax
Fabian Arends – drums
Jonas Westergard – bass

Das Trio sucht nach neuen Wegen und Freiheiten innerhalb selbst erschaffener Strukturen. „Aurora“ – die poetische Bezeichnung für „Morgenröte“, steht dabei metaphorisch für das „ewig Neue“ – ein ständiges Entstehen und wieder Vergehen – und das Zelebrieren des Lebens aus der Inspiration des Augenblicks.
Dabei wird bewusst auf das „sichere“ Fundament eines Kontrabasses verzichtet, sodass sich neue Möglichkeiten des Ausdrucks ganz organisch ergeben.

In dieser spannenden Formation treffen drei starke Musikerpersönlichkeiten aufeinander und verschmelzen zu einer Einheit.
Saxophonist Sebastian Gille ist 2017 von Hamburg nach Köln gezogen und wird von der Fachpresse als „einer der ausdruckstärksten Saxophonisten unserer Zeit“ bezeichnet.
Pianist und Komponist Lucas Leidinger ist Preisträger des Horst und Gretl Will Stipendiums für Jazz und improvisierte Musik der Stadt Köln 2016 und ist genau wie der sehr umtriebige Schlagzeuger Fabian Arends schon seit Jahren fester Bestanteil der jungen deutschen Jazzszene.

 

 




Sonntag   17. März '19    Einlass: 15:00  Beginn: 15:30  -  jazzkeller 69 stellt vor
Industriesalon Schöneweide   [Reinbeckstr. 9, 12459  Berlin-Schöneweide]


Intrinsic Invest
– Musik mit Tiefgang und Wagnis. Rhein-Spree Connection.

Intrinsic InvestGeorg Boeßner – piano
Henrik Walsdorff – alto sax, percussion
Stephan Bleier – bass
Kay Lübke – drums

Intrinsic Invest erinnert daran, dass es in Zeiten von zweifelhaften Darstellungen und übertriebenem Materialismus wieder mehr um den eigentlichen Wert gehen sollte.
Das es hier wie eine Firmierung klingt, ist gewollt irritierend. Denn nach vielen Jahren der Spielpraxis gilt hier auch musikalisch das Motto: mehr Sein als Schein.

Georg Boeßner, Stephan Bleier und Kay Lübke kennen sich bereits seit 1995 aus der Frankfurter Szene.
Obwohl Kay und Stephan 1998 nach Berlin gingen, kreuzten sich die Wege der Freunde regelmäßig. Kein Jahr ohne musikalisches Treffen.
Mehrere Aufnahmen dokumentieren diese lange, gewachsene Beziehung. 2009 kam es zur ersten Ergänzung durch Henrik Walsdorff, der immer wieder mal aus dem Berliner Umfeld mit von der Partie war. 2017 entstand dann der Wunsch, aus den vielen Projekten und Produktionen der vergangenen Jahre ein konkretes und längerfristiges Live-Format umzusetzen; die Fusion in eine aktuelle Formation, um musikalische Gemeinsamkeiten im Hier und Jetzt weiter praktisch zu vertiefen.

Intrinsic Invest klingt erdig, impulsiv, ehrlich, tiefschürfend, intensiv, auch mal schmutzig oder schnoddrig. Nach Freiem Spiel und Freiem Fall, nach Blues, manch einer sagt auch „nach Klängen von 1960 bis 2030“.
Der gemeinsame Nenner musikalischer Quellen wird als Keimzelle für überwiegend eigenes Material genutzt. Im ungezwungenen und telepathischen Zusammenspiel der Band finden sich gelegentliche Anklänge aus den Atmosphären von Monk, Ellington oder Mingus.

 

Gespräch und Konzert wird gefördert mit Mitteln der Bundeszentrale für politische Bildung

 

 

 




Donnerstag   21. März '19    Einlass: 20:00  Beginn: 20:30  -  jazzkeller 69 stellt vor
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Berlin Jazz Composers Orchestra JayJayBeCe

Leitung Christof Griese

„Wenn ein Ensemble mehr ist als die Summe der Akteure, dann ist oft ein Chef mit Führungsqualitäten im Spiel. Fetzige Bläsersätze und knackige Rhythmen fegen Big Band Vorurteile swingend beiseite.“
~ Der Tagesspiegel

jayjaybece

Das Berlin Jazz Composers Orchestra JayJayBeCe – ein etwas griffigeres Kürzel für JugendJazzBandCharlottenburg – wurde 1987 von Christof Griese an der Musikschule Charlottenburg, jetzt City West von Berlin gegründet.

Das einzigartige Konzept – junge MusikerInnen spielen ausschließlich Kompositionen Berliner Komponisten – führte zu Einladungen auf Festivals und zu Wettbewerben in Berlin, London-Lewisham, Norwich, Cardiff, Eindhoven, Kopenhagen, Leipzig, Nürnberg, Bingen, Dresden, Mexiko-Stadt, Stuttgart und Hoofddorp.

Bei der Bundesbegegnung „Jugend jazzt“ gewann JayJayBeCe 2010 als einzige Big Band gleich zwei Preise: den renommierten Skoda Jazz Preis (mit Dozenten eigener Wahl) und den Sonderpreis der Union Deutscher Jazzmusiker für die Interpretation eines zeitgenössischen Werkes.
2014″ in Stuttgart wurde der Förderpreis des Landes Baden-Württemberg gewonnen.
Beim Meer Jazz Festival in Hoofddorp Harlemermeer NL konnte JayJayBeCe den International Big Band Concours 2012 als „First Class First Prize Winner“ und 2013 als „Top Class First Prize Winner“ beenden.
Im Mai 2014 wurde die Bigband dort „Top Class Second Prize Winner“.

Seit 1998 tritt JayJayBeCe monatlich in der Konzertreihe des Jazzkeller 69 e.V. auf. Diese regelmäßigen Konzerte tragen wesentlich zu den Erfolgen der Band bei.

HOLZ
Elena Peiritsch alto + sopran sax / Anton Kowalski – alto sax / Aaron Klenke, Sebastian Lange – tenor + sopran sax / Yannic Rösch – bariton saxs, bass clarinet
BLECH
Tobias Knebel, Elina Dalewski, Lina-Marie Batteux, Frederik Schröder – trumpets / Laszlo Griese, Jan Ole Zabel, Simeon Prause – trombone; Alicia Sayell – tuba
RHTYMUS
Jakob Reisener – piano / Ettore Maragon – guitar / Peer Moritz Buschman – e-bass / Heinrich Eißmann – drums

saxart.de

 

 




Freitag   22. März '19    Einlass: 21:00  Beginn: 21:30  -  jazzkeller 69 stellt vor
AUFSTURZ   [Oranienburgerstr. 67]


oneblockwest

Thomas Borgmann – reeds
Bernard Santacruz – bass
Tony Buck – drums

 

 




 

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