Unterstützt die Berliner Jazz-Szene! Werdet Mitglieder im Jazzkeller 69 e.V.!

Mittwoch   24. Dezember 2014



xmasquartet

Allen Freunden des Jazzkeller 69 e.V. ein schönes Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins jazzige Jahr 2015.

Durch Mitgliedschaft in unserem Verein erhöhen sich unsere Eigenmittel und sichern die kontinuierliche Fortsetzung unserer Veranstaltungen.

Unterstützt die Berliner Jazz-Szene! Werdet Mitglieder im Jazzkeller 69 e.V.!

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Freitag   26. Dezember 2014  -  Einlass: 21:00  Beginn: 21:30  -  jazzkeller 69 stellt vor
AUFSTURZ   [Oranienburgerstr. 67]


Das Kondensat

Gebhard Ullmann – soprano, tenor sax, sampler, looper
Oli Potratz – bass, analog effects
Eric Schäfer – drums, electronics

Das Berliner Trio “DAS KONDENSAT ”  kreiert mit elektroakustischem Set-Up eine Klangwelt, die sich sowohl in rhythmischem Minimalismus und songorientierter Melodiosität als auch in Noise und abstrakten Soundscapes ausdrückt.
Die drei Musiker sind international gefragt als Klangforscher auf dem Grenzgebiet von Jazz und Neuer Musik.    www.gebhard-ullmann.com

 

 

 




Dienstag   6. Januar 2015  -  Einlass: 20:00  Beginn: 20:30  -  jazzkeller 69 stellt vor
AUFSTURZ   [Oranienburgerstr. 67]


Aufsturz-Jam opening by Club Jazz Debakel

debakelHenrik Walsdorff – alto sax
Wanja Slavin – tenor & soprano sax
John Schröder – guitar
Peer Neumann – e-piano
Marpa Shold – bass
Aldtie Mann – drums, Percussion

Exzellent besetzt mit international ausstrahlenden Persönlichkeiten der Berliner Szene, gehen CLUB JAZZ DEBAKEL auf so manche Grenze ím rechten Winkel zu und sehen – den Horizont. Immer wieder den Horizont. Mal ist er sichtbar, schimmert herüber aus den frühen Siebzigern, dann wieder ganz eigen verhüllt: Rein intuitive Passagen, das Unvollkommene in seiner seltsamen Schönheit belassend, und jene Happenings, die auf klaren Skizzen & Absprachen beruhen: Strategische Pläne. Angriffstaktiken. Geformte Energie.
http://clubjazzdebakel.de/

Hardbop /Jazzfunk / No Standards
Backline: e-piano, upright piano, bass amp, fender guitar amp, sonor drum set, 2 mics
Ende ca. 23:30 Uhr

Eintritt 5 € – Gilt als Getränkebon für Einsteiger bei Session

 

 




Freitag   9. Januar 2015  -  Einlass: 21:00  Beginn: 21:30  -  jazzkeller 69 stellt vor
AUFSTURZ   [Oranienburgerstr. 67]


just 60: Thomas Borgmann
stay tuned for the rest of the story…

thomas borgmannThomas Borgmann – reeds
Luten Petrowsky – reeds
Adam Pultz Melbye- bass
Christoph Winckel – bass
Jan Roder – bass
Tony Buck – drums
Willi Kellers – drums

Von der Stimme in der Stimme, die das Ohr im Ohr trifft, sprach der von Jackie McLean besungene Prophet Khalil Gibran.
Es gibt einen Moment im letzten Konzert von Denis Charles, 1998 in Weiden, als dieser hörbar seine Sticks weglegt, seine Mallets nimmt, einen einzigen Schlag auf das Becken setzt, der Bassist Wilber Morris eine kleine Abwärtslinie andeutet, die noch nicht so richtig weiß, wo sie hin will, als so eine Stimme ertönt.
Sopransaxofon, Luft, feuchtes Rohrblatt. Ein Ton. Drei Töne, die das Bassmotiv aufgreifen.

Da steht plötzlich ein Sound im Raum, der etwas anderes weiterschwingen lässt und gleichzeitig entschieden alleine da ist.
Wem sich da nichts aufrichtet, hat kein Haar mehr auf der Haut.
Und kein Ohr im Ohr. Ein kurzes Thema nur, gefunden oder verabredet, ein paar letzte Schläge aufs Becken.
Dieser Moment, vom BMC Trio, live, enthält den ganzen Thomas Borgmann.
Wie er sich einfügt, und wie er einfach da ist. Sein Ton, sein in vielen Jahren erarbeiteter Zauber, steht im Raum.

Seine Themen, Motive, Linien, Geschichten sind sich immer ein bisschen selbst genug und entstehen doch gleichzeitig aus den Erfindungen und Bauten der anderen.
Eine Stimme, die noch singen mag, in und über dem lässigen (Charles & Morris),  dem treibenden (Reggie Nicholson & Wilber Morris), dem irren (Tony Buck & Joe Williamson) und dem eleganten (Willi Kellers & Akira Ando) Geflecht der anderen, die den kauzigen Einlagen von Petrowksy geantwortet hat und dem existentiellen Geschrei Brötzmanns gegenüber ein anderes, sanfteres Lied anstimmte.
Sing your song, black bird.

Einige der vielen tollen Musiker an diesem Abend haben schon mal mitgesungen.
Andere, wie der dänische Bassist Adam Pultz Melbye, werden ihr Ohr im Ohr entdecken.
Diese Stimme wird 60. Dankeschön.
~  Jan Künemund

 

It is the voice inside the voice encountering the ear inside the ear, as reminisced by Khalil Gibran, the prophet, in Jackie McLean’s song.
There was a moment in Denis Charles  last concert in Weiden, in 1998, when everybody could hear how he puts his drumsticks down, takes his mallets, hits the cymbal with one single beat, when bassist Wilber Morris suggests a subtle downward line, still undecided where to go, as such a voice rises.
Soprano saxophone, air, moist reeds. One sound. Three tones, reiterating the bass motif.

All of a sudden, a sound fills the room – echoing something but still determined to stand alone. Whoever doesn’t have at least one hair stand on end doesn’t have a single one left.
And no ear inside the ear. A short motif only, found and agreed, a couple of last beats on the cymbals. This moment – played by BMC Trio, live – embodies all of Thomas Borgmann.
The way he fits in, the way he sticks out. His tone, elaborate magic, developed over many years, fills the room.

His themes, motifs, lines and stories are solid enough to stand alone and yet arise from inventions and constructions of others.
A voice, still eager to sing, in and above the laissez-faire (Charles & Morris), the impulsive (Reggie Nicholson & Wilber Morris), the crazy (Tony Buck & Joe Williamson) and the elegant (Willi Kellers & Akira Ando) nexus of the others; a voice responding to Petrowsky’s weird interludes and striking a different, gentler song; a voice countering Brötzmann’s existential shrieking.
Sing your song, black bird.

Some of the many outstanding musicians performing this evening have been a part of the instrumental choir before.
Others, like Danish bassist Adam Pultz Melibye, will discover their ear inside the ear.
When this voice turns 60. Dankeschön.
~ Jan Künemund    (translation by Ingrid Müller)

organic the first set: a trio & a drum duo & another trio
free the second set: a quartet & a bass trio & the end

 

 




Donnerstag   15. Januar 2015  -  Einlass: 20:00  Beginn: 20:30  -  jazzkeller 69 stellt vor AUFSTURZ   [Oranienburgerstr. 67]


Berlin Jazz Composers Orchestra JayJayBeCe

“Wenn ein Ensemble mehr ist als die Summe der Akteure, dann ist oft ein Chef mit Führungsqualitäten im Spiel. Fetzige Bläsersätze und knackige Rhythmen fegen Big Band Vorurteile swingend beiseite.”
~ Der Tagesspiegel

jayjaybece

Das Berlin Jazz Composers Orchestra JayJayBeCe – ein etwas griffigeres Kürzel für JugendJazzBandCharlottenburg – wurde 1987 von Christof Griese an der Musikschule Charlottenburg, jetzt City West von Berlin gegründet.

Das einzigartige Konzept – junge MusikerInnen spielen ausschließlich Kompositionen Berliner Komponisten – führte zu Einladungen auf Festivals und zu Wettbewerben in Berlin, London-Lewisham, Norwich, Cardiff, Eindhoven, Kopenhagen, Leipzig, Nürnberg, Bingen, Dresden, Mexiko-Stadt, Stuttgart und Hoofddorp.

Bei der Bundesbegegnung „Jugend jazzt“ gewann JayJayBeCe 2010 als einzige Big Band gleich zwei Preise: den renommierten Skoda Jazz Preis (mit Dozenten eigener Wahl) und den Sonderpreis der Union Deutscher Jazzmusiker für die Interpretation eines zeitgenössischen Werkes.
2014″ in Stuttgart wurde der Förderpreis des Landes Baden-Württemberg gewonnen.
Beim Meer Jazz Festival in Hoofddorp Harlemermeer NL konnte JayJayBeCe den International Big Band Concours 2012 als “First Class First Prize Winner“ und 2013 als “Top Class First Prize Winner” beenden.
Im Mai 2014 wurde die Bigband dort „Top Class Second Prize Winner“.

Seit 1998 tritt JayJayBeCe monatlich in der Konzertreihe des Jazzkeller 69 e.V. auf. Diese regelmäßigen Konzerte tragen wesentlich zu den Erfolgen der Band bei.

 

HOLZ:
Patrick Hamacher, Markus Mudrich – alto sax / Niko Zeidler, Laurenz Welten – tenor sax
Andres Reifgerst – bariton sax

BLECH:
Tobias Knebel, Lisa-Marleen Buchholz, Arvid Maier, Cynthia Bruhn – trumpets
Jan Ole Zabel, Garvin Brod, Laszlo Griese, Alina Steinhoff, Justine Thomsen – trombone

RHTYMUS:
Kenneth Berkel – piano / Eric Weniger – guitar / Arne Imig – bass / Johann Gottschling – drums

http://saxart.de/pages/jjbcpresse.html

 

 

 




Freitag   16. Januar 2015  -  Einlass: 21:00  Beginn: 21:30  -  jazzkeller 69 stellt vor AUFSTURZ   [Oranienburgerstr. 67]


Schweizerische Duokunst im Doppelpack

Morgenthaler-Röllin:
Robert Morgenthaler – trombone, efx, loops
Urs Röllin – guitar, efx, loops

 
Ziegele-Theiler:
Omri Ziegele – alto sax, vocals
Yves Theiler – piano

Beide Duos zeigen auf höchstem Niveau, was der Schweizer Jazz im intimen Rahmen zu bieten hat und in der Gegenüberstellung der verschiedenen Arbeitsweise liegt ein besonderer Reiz.
Die Ohren werde zu weiten Reisen eingeladen in diverse Länder der aktuellen Frequenzen; die einen sind näher bei Rock, Blues und Noise, die anderen näher bei Poesie, zeitgenössischen Klängen und Improvisation in bekömmlichen Schattierungen.
Beide arbeiten mit thematischem Material, gehen aber ganz unterschiedlich damit um.

In kongenialer Weise führen Morgenthaler und Röllin ihre Instrumente an die musikalischen und physischen Grenzen.
Kompositionen werden als Ausgangsvehikel oder auch mal als Schlusspunkt angepeilt.
Mal taucht ein formal traditionell gedachtes Lied auf oder es wird ganz improvisiert.
Es fasziniert die Leichtigkeit, mit welcher die beiden den Prozess des “ im Moment komponieren” heranführen und ihn hörbar machen. Das Überraschungsmoment ist hoch.
Eine fordernde und herzliche Musik, die mit viel Charme die Seele berührt, groovig unter die Haut geht, mit Witz, Eleganz und Leidenschaft Hörerinnen und Hörer in den Bann zieht.
www.ursroellin.ch


Ziegele-Theiler
– zwei starke Stimmen aus zwei Generationen, die zusammengefunden haben unter dem Dach der überbordenden Sprache.
Ihre ähnliche Haltung zur Musik,  ihr paralleles expressives und zügelloses Temperament hat sie schon vor ein paar Jahren zusammengeführt.
Im Duo spielen sie praktisch nur eigenes, meist neues Material.
Die Songs werden in aller Abstraktheit immer vom Herz her gelesen und es ist diese Spannung aus differenzierter musikalischer Sprache und Direktheit des Gefühls, das die Essenz dieser Musik ausmacht.
Man findet Reminiszenzen an Afrikanisches, aber auch Antönungen zeitgenössischer Musik.

Mit dem Material wird frech umgegangen, unbekümmert und ohne falsche Hemmungen. Ihre improvisatorischen Ausflüge können melodieverliebt, rasant oder nachdenklich sein – dramaturgisch sind sie immer auf den Siedepunkt angesetzt; Umarmungen von entlaufenen Tönen und schwindelerregende Pirouetten  – so als gäbe es noch mehr als nur eine Handvoll zu sagen in dieser Welt!
www.omriziegele.ch

 

 




Donnerstag   22. Januar 2015  -  Einlass: 20:00  Beginn: 20:30  -  jazzkeller 69 stellt vor
AUFSTURZ   [Oranienburgerstr. 67]


CD release tour „JÜ Meets Møster“ RareNoise

JÜÁdám Mészáros – guitar
Erno Hock – bass
Andras Halmos – drums

baut eine Brücke zwischen Free Jazz und verzerrtem, gitarrenlastigem Hardcore Rock.
Zielsetzung der Band ist es, zu demonstrieren, dass verschiedene Genres nicht so weit auseinanderliegen, wie man heute meint.
Bis in die 80er hinein haben Musiker von verschiedensten Stilrichtungen kommend, kollaboriert und sich gegenseitig inspiriert.
Sie denken dabei gerne an Zeiten als Velvet Underground Sun Ra Konzerte besuchte und diese Inspiration mit zu den eigenen Auftritten genommen haben. Oder an die fast unwirkliche Zusammenarbeit zwischen Miles Davis und Jimi Hendrix.

Andras Halmos hat im Alter von 17 Jahren relativ spät angefangen mit der Musik. Bald darauf fand er sich in einer Band wieder, die komplexe Kompositionen auf skurile Weise spielte.
“Über die letzten 20 Jahre habe ich in vielen Bands mit diversen Stilen gespielt aber ich bin als Musiker letztlich immer in Underground-Kreisen geblieben,” erklärt er.
“In den letzten elf Jahren habe ich mir meinen Lebensunterhalt als Konzertpromoter für grössere Venues und Festivals verdient und Acts vorgestellt, die noch nie in Ungarn gespielt haben.
Dabei habe ich viel Zeit mit meinen persönlichen Helden verbringen können, wie den Schlagzeugern Joey Baron, Kenny Wollesen, Billy Martin.
Ich habe viel von ihnen gelernt. Ausserdem hatte ich die Chance als Teil einer Workshop Big Band beim Mediawave Festival mit Schlagzeuger Hamid Drake und Bassist William Parker zu spielen und zu studieren. Die beiden haben mich der Gnawan Musik näher gebracht und mich ermutigt sie zu erlernen.
Interessanterweise beruhten die ersten Stücke, die wir in zusammen gespielt haben auf diesem tranceartigen Gnawan Muster.”

Gitarrist Ádám Mészáros wurde sehr von den Black Sabbath und Led Zeppelin Aufnahmen seines Vaters beeinflusst.
“Ab meinem 10. Lebensjahr hatten wir immer eine Gitarre zuhause,” erinnert er sich. “Ich übte, nahm es aber bis zur High School nie so ernst, dann jedoch zwang ich mich Jazz zu hören und zu lernen.
Ich war der Meinung, ich musste dies tun, um ein Diplom in Musik zu bekommen und ein exzellenter Musiker zu werden. Und klar, dass mich Leute wie John Scofield, John McLaughlin und Bill Frisell enorm imponierten.”
In 2005 wurde Meszaròs der formelleren Musik überdrüssig und begann in Rock Bands zu spielen, durch Europa zu reisen und damit auch Geld zu verdienen.
In 2007 fing er dann mit experimenteller und improvisierter Musik an, welches zu der Begegenung mit Hock and Halmos führte.

Bassist Erno Hock macht Musik seit er 15 Jahre alt ist. “Meine Haupteinflüsse zu der Zeit waren Hardcore und Metal, was sich sofort veränderte als ich im Alter von 21 Jahren anfing den akustischen Bass zu spielen,” erinnert er sich.
“Zunächst brachte mich das zur ungarischen Volksmusik, später dann zum Jazz.
Es folgten klassische Musik, Hip-Hop, Elektronik, Musik aus Marokko und anderen Teilen Afrikas, dann Avantgarde und zu guterletzt freie Musik.”

Ihr aktuelles Album „JÜ Meets Møster“, erschienen im Dezember 2015, haben sie mit der norwegische Saxofon Ikone Kjetil Møster eingespielt, produziert von der Legende Bill Laswell.
www.rarenoiserecords.com

 

 




Freitag   30. Januar 2015  -  Einlass: 21:00  Beginn: 21:30  -  jazzkeller 69 stellt vor AUFSTURZ   [Oranienburgerstr. 67]


Ulrich Gumpert 70

Ulrich GumpertUlrich Gunpert – piano
Silke Eberhard – alto sax, clarinet
Uli Kempendorff – reeds
Johannes Fink – bass
Michael Griener – drums


Uli Gumpert gehört zu den wichtigsten Jazzmusikern aus der DDR.
Dem Jazzkeller 69 ist Gumpert von Beginn an verbunden.
2005 wurde er mit dem Deutschen Jazzpreis ausgezeichnet.
Zum Jubiläum gibt es eine „Conference at Aufsturz“ mit alten und neuen Weggefährten.
www.jazzzeitung.de

 

 




Dienstag   3. Februar 2015  -  Einlass: 20:00  Beginn: 20:30  -  jazzkeller 69 stellt vor
AUFSTURZ   [Oranienburgerstr. 67]


Aufsturz-Jam opening by Club Jazz Debakel

debakelHenrik Walsdorff – alto sax
Wanja Slavin – tenor & soprano sax
John Schröder – guitar
Peer Neumann – e-piano
Marpa Shold – bass
Aldtie Mann – drums, Percussion

Exzellent besetzt mit international ausstrahlenden Persönlichkeiten der Berliner Szene, gehen CLUB JAZZ DEBAKEL auf so manche Grenze ím rechten Winkel zu und sehen – den Horizont. Immer wieder den Horizont. Mal ist er sichtbar, schimmert herüber aus den frühen Siebzigern, dann wieder ganz eigen verhüllt: Rein intuitive Passagen, das Unvollkommene in seiner seltsamen Schönheit belassend, und jene Happenings, die auf klaren Skizzen & Absprachen beruhen: Strategische Pläne. Angriffstaktiken. Geformte Energie.
http://clubjazzdebakel.de/

Hardbop /Jazzfunk / No Standards
Backline: e-piano, upright piano, bass amp, fender guitar amp, sonor drum set, 2 mics
Ende ca. 23:30 Uhr

Eintritt 5 € – Gilt als Getränkebon für Einsteiger bei Session

 

 




Freitag   6. Februar 2015  -  Einlass: 21:00  Beginn: 21:30  -  jazzkeller 69 stellt vor AUFSTURZ   [Oranienburgerstr. 67]


TAU

TAUPhilipp Gropper – saxes
Philipp Zoubek – synthesizer
Petter Eldh – bass, electronics
Danny Schröteler – drums

Die vier Musiker arbeiten eher in der Art einer Rockband, aber sie sind keine Jazz-Rock-Band.
Die Musik wird in einem kollektiven Prozess des Austausches von Ideen, des Komponierens, Arrangierens und Improvisierens entwickelt.
Grundidee des Projekts ist die Fusion akustischer Instrument mit elektronischen, die in einer kleinen Band nahezu orchestrale Möglichkeiten eröffnet.
tauquartet.bandcamp.com

 

 




Sonntag   8. Februar 2015  -  Einlass: 16:00    Beginn:16:30  Jazzkeller69 stellt vor
NoVilla   [Hasselwerderstr. 22, 12439 Berlin-Niederschöneweide]


KOKOTOB

KOKOTOBTaiko Saito – marimba, vibraphone
Niko Meinhold – piano
Tobias Schirmer – bass clarinet

Sich verschiebende, auftürmende, dichte Klangplatten, abrupte, messerscharfe Wechsel zu weiten Landschaften meditativer Ruhe.
Sich verzahnende Virtuosität, nie als Selbstzweck sondern immer der kompositorischen Idee dienend.
Die Ideen aus einem grossen Reservoir von Einflüssen ziehend um daraus eine Musik zu formen die trotz aller Kontraste und Widersprüche erkennbar eigen- und einzigartig ist.

„Virtuosität mit Inspiration, Emotionalität und Kommunikationsfähigkeit gepaart, es entstehen wirklich spannende Konzertmomente: Die Drei zeigen in ihren verschlungenen Kompositionen und Improvisationen zwischen Klassik, Jazz, japanischer Musik und Neuer Musik eine hervorragende Balance verschiedener Parameter.

Im Duo mit Piano und Marimba beziehungsweise Vibrafon oder im Trio mit zusätzlicher Klarinette entstehen musikalische Geschichten, werden immer wieder vermeintlich harmonische Passagen durchbrochen.

Die drei von Kokotob erstaunen in ihrer Fingerfertigkeit und lassen die Zuhörer tief in plastisch, vielfarbige Klangwelten einhören.“
~ Deutschlandfunk 2010
http://taikosaito.net

 

 




Freitag   13. Februar 2015  -  Einlass: 21:00  Beginn: 21:30  -  jazzkeller 69 stellt vor AUFSTURZ   [Oranienburgerstr. 67]


Es Geht!

Christof Griese – reeds
Christian Kappe – trumpet
Stefan Gocht – bass trombone
Burkhard Jasper – piano
Horst Nonnenmacher – bass
Niko Schäuble – drums

Im Juli 2009 wurden in einer außergewöhnlichen Besetzung im rbb unter der Leitung von Niko Schäuble komplex arrangierte Kompositionen eingespielt und aufgenommen.
Nicht umsonst heißt der Titel der CD “ES GEHT!“.
Beim CD release Konzert im Aufsturz präsentierten die Musiker ihre Kompositionen im phantastischem Zusammenspiel.

Schäuble gehörte Mitte der 1980er-Jahre zu den Protagonisten der zeitgenössischen Jazz Szene West-Berlins.
Mit Gebhard Ullmann, Andreas Willers gründete er das Quartet “Out to Lunch” war er Mitglied der “Elefanten“, leitete seine Band Tibetan Dixie und schrieb Kompositionen für das Berlin Jazz Composers Orchestra JJBC.
Seit 1989 lebt er in Australien und wurde 1992 mit dem Australian Jazz Award als bester Schlagzeuger ausgezeichnet.
Schäubles Besuch in Deutschland ist Anlass zum Versuch, das legendäre Konzert zu wiederholen.
www.bit-musikverlag.de

 

 




Donnerstag   19. Februar 2015  -  Einlass: 20:00  Beginn: 20:30  -  jazzkeller 69 stellt vor AUFSTURZ   [Oranienburgerstr. 67]


Berlin Jazz Composers Orchestra JayJayBeCe

“Wenn ein Ensemble mehr ist als die Summe der Akteure, dann ist oft ein Chef mit Führungsqualitäten im Spiel. Fetzige Bläsersätze und knackige Rhythmen fegen Big Band Vorurteile swingend beiseite.”
~ Der Tagesspiegel

jayjaybece

Das Berlin Jazz Composers Orchestra JayJayBeCe – ein etwas griffigeres Kürzel für JugendJazzBandCharlottenburg – wurde 1987 von Christof Griese an der Musikschule Charlottenburg, jetzt City West von Berlin gegründet.

Das einzigartige Konzept – junge MusikerInnen spielen ausschließlich Kompositionen Berliner Komponisten – führte zu Einladungen auf Festivals und zu Wettbewerben in Berlin, London-Lewisham, Norwich, Cardiff, Eindhoven, Kopenhagen, Leipzig, Nürnberg, Bingen, Dresden, Mexiko-Stadt, Stuttgart und Hoofddorp.

Bei der Bundesbegegnung „Jugend jazzt“ gewann JayJayBeCe 2010 als einzige Big Band gleich zwei Preise: den renommierten Skoda Jazz Preis (mit Dozenten eigener Wahl) und den Sonderpreis der Union Deutscher Jazzmusiker für die Interpretation eines zeitgenössischen Werkes.
2014″ in Stuttgart wurde der Förderpreis des Landes Baden-Württemberg gewonnen.
Beim Meer Jazz Festival in Hoofddorp Harlemermeer NL konnte JayJayBeCe den International Big Band Concours 2012 als “First Class First Prize Winner“ und 2013 als “Top Class First Prize Winner” beenden.
Im Mai 2014 wurde die Bigband dort „Top Class Second Prize Winner“.

Seit 1998 tritt JayJayBeCe monatlich in der Konzertreihe des Jazzkeller 69 e.V. auf. Diese regelmäßigen Konzerte tragen wesentlich zu den Erfolgen der Band bei.

 

HOLZ:
Patrick Hamacher, Markus Mudrich – alto sax / Niko Zeidler, Laurenz Welten – tenor sax
Andres Reifgerst – bariton sax

BLECH:
Tobias Knebel, Lisa-Marleen Buchholz, Arvid Maier, Cynthia Bruhn – trumpets
Jan Ole Zabel, Garvin Brod, Laszlo Griese, Alina Steinhoff, Justine Thomsen – trombone

RHTYMUS:
Kenneth Berkel – piano / Eric Weniger – guitar / Arne Imig – bass / Johann Gottschling – drums

http://saxart.de/pages/jjbcpresse.html

 

 

 




Freitag   20. Februar 2015  -  Einlass: 21:00  Beginn: 21:30  -  jazzkeller 69 stellt vor AUFSTURZ   [Oranienburgerstr. 67]


Sebastian Gramss’ Bassmasse 13

Sebastian Gramssdouble bass:
Reza Askari-Motlagh, Stefan Berger, Dietmar Fuhr, Volker Heinze, David Helm, Constantin Herzog, Jakob Kühnemann, André Nendza, Joscha Oetz, Christian Ramond, Stefan Schönegg
Dieter Manderscheid (soloist)
Sebastian Gramss (composer)
Rodrigo Lopez-Klingenfuss –conductor

Bassmasse 13 ist bereits das dritte reine Kontrabass-Ensemble des Kölner Bassmaniac Sebastian Gramss.
Spektakulär geriet der Auftritt des 50-köpfigen Orchesters beim vorletzten Moers-Festival.
In dessen Fahrwasser, zu Ehren des 2012 verstorbenen Großmeisters Stefano Scodanibbio verwirklichte Gramss Bassmasse 13. Jüngst erschien von diesem Ensemble auf dem Label Wergo ein Album, das prompt den Preis der Deutschen Schallplattenkritik eingeheimst hat.

Zentnerweise geflammtes Holz, Stahl, Darm und eine Tonne Lebendgewicht kommen zusammen, um das gesamte Spektrum des Kontrabasses auszuloten.

Dreizehn Bassisten, ein außergewöhnliches Unterfangen. Der Jazzkeller69 e.V. schätzt sich glücklich, dieses Projekt zu präsentieren!

Downbeat USA: »Bigger is better: Sebastian Gramss’ Bassmasse, an awesome sonic encounter!«

www.moers-festival.de/multimedia/video

Stadt_Koeln-Kulturamt    NRW_MFKJKS_RGB

 

 

 

 




Freitag   27. Februar 2015  -  Einlass: 21:00  Beginn: 21:30  -  jazzkeller 69 stellt vor AUFSTURZ   [Oranienburgerstr. 67]


motif

Atle Nymo – tenor sax, bass clarinet
Eivind Lønning – trumpet
Michael Thieke – clarinet
Håvard Wiik – piano
Ole Morten Vågan – double bass
Håkon Mjaset Johansen – drums

 

 




Dienstag   3. März 2015  -  Einlass: 20:00  Beginn: 20:30  -  jazzkeller 69 stellt vor
AUFSTURZ   [Oranienburgerstr. 67]


Aufsturz-Jam opening by Club Jazz Debakel

debakelHenrik Walsdorff – alto sax
Wanja Slavin – tenor & soprano sax
John Schröder – guitar
Peer Neumann – e-piano
Marpa Shold – bass
Aldtie Mann – drums, Percussion

Exzellent besetzt mit international ausstrahlenden Persönlichkeiten der Berliner Szene, gehen CLUB JAZZ DEBAKEL auf so manche Grenze ím rechten Winkel zu und sehen – den Horizont. Immer wieder den Horizont. Mal ist er sichtbar, schimmert herüber aus den frühen Siebzigern, dann wieder ganz eigen verhüllt: Rein intuitive Passagen, das Unvollkommene in seiner seltsamen Schönheit belassend, und jene Happenings, die auf klaren Skizzen & Absprachen beruhen: Strategische Pläne. Angriffstaktiken. Geformte Energie.
http://clubjazzdebakel.de/

Hardbop /Jazzfunk / No Standards
Backline: e-piano, upright piano, bass amp, fender guitar amp, sonor drum set, 2 mics
Ende ca. 23:30 Uhr

Eintritt 5 € – Gilt als Getränkebon für Einsteiger bei Session

 

 




 

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