jazzkeller 69 e.V.

Unterstützt die Berliner Jazz-Szene! Werdet Mitglieder im Jazzkeller 69 e.V.!

Donnerstag   19. Oktober '17    Einlass: 20:00  Beginn: 20:30  -  jazzkeller 69 stellt vor
AUFSTURZ   [Oranienburgerstr. 67]


48 Jahre Jazz in Treptow – 25 Jahre Jazzkeller 69 e. V.

 

30 Jahre: Berlin Jazz Composers Orchestra Jay Jay Be Ce

Leitung Christof Griese

„Wenn ein Ensemble mehr ist als die Summe der Akteure, dann ist oft ein Chef mit Führungsqualitäten im Spiel. Fetzige Bläsersätze und knackige Rhythmen fegen Big Band Vorurteile swingend beiseite.“
~ Der Tagesspiegel

jayjaybece

Das Berlin Jazz Composers Orchestra JayJayBeCe – ein etwas griffigeres Kürzel für JugendJazzBandCharlottenburg – wurde 1987 von Christof Griese an der Musikschule Charlottenburg, jetzt City West von Berlin gegründet.

Das einzigartige Konzept – junge MusikerInnen spielen ausschließlich Kompositionen Berliner Komponisten – führte zu Einladungen auf Festivals und zu Wettbewerben in Berlin, London-Lewisham, Norwich, Cardiff, Eindhoven, Kopenhagen, Leipzig, Nürnberg, Bingen, Dresden, Mexiko-Stadt, Stuttgart und Hoofddorp.

Bei der Bundesbegegnung „Jugend jazzt“ gewann JayJayBeCe 2010 als einzige Big Band gleich zwei Preise: den renommierten Skoda Jazz Preis (mit Dozenten eigener Wahl) und den Sonderpreis der Union Deutscher Jazzmusiker für die Interpretation eines zeitgenössischen Werkes.
2014″ in Stuttgart wurde der Förderpreis des Landes Baden-Württemberg gewonnen.
Beim Meer Jazz Festival in Hoofddorp Harlemermeer NL konnte JayJayBeCe den International Big Band Concours 2012 als „First Class First Prize Winner“ und 2013 als „Top Class First Prize Winner“ beenden.
Im Mai 2014 wurde die Bigband dort „Top Class Second Prize Winner“.

Seit 1998 tritt JayJayBeCe monatlich in der Konzertreihe des Jazzkeller 69 e.V. auf. Diese regelmäßigen Konzerte tragen wesentlich zu den Erfolgen der Band bei.

HOLZ
Elena Peiritsch, Igor Albert Licon – alto sax / Niko Zeidler, Aaron Klenke – tenor sax / Anton Kowalski – bariton sax
BLECH
Donat Kubrinski, Elina Dalewski, Tobias Knebel, Frederik Schröder – trumpet
Baron Arnold, Laszlo Griese, Jan Ole Zabel – trombone / Alicia Sayell – tuba
RHYTHM
Jakob Reisener – piano / Ettore Maragon – guitar / Peer Moritz Buschman – bass / Mathis Klockow – drums

 

 

 

 




Freitag   20. Oktober '17    Einlass: 21:00  Beginn: 21:30  -  jazzkeller 69 stellt vor
AUFSTURZ   [Oranienburgerstr. 67]


48 Jahre Jazz in Treptow – 25 Jahre Jazzkeller 69 e. V.

 

Clarinet Trio (Premiere)

Gebhard Ullmann – bass clarinet
Michael Thieke – alto clarinet, clarinet
Jürgen Kupke – clarinet

Im aktuellen Programm gibt es Kompositionen der 1950er und 60er Jahre u. a. von Albert Mangelsdorff, Joki Freund/Jutta Hipp, Manfred Schoof, Karl Berger, Joachim Kühn, Helmut Brandt, Emil Mangelsdorff zu erleben.

Das wohl Augenfälligste an der Musik des Gebhard Ullmann Trios ist die Besetzung: Drei Klarinetten pur. Kein Streicher, kein Piano, kein Schlagzeug.
Ein Trio im klassischen Sinn, ohne Zugeständnisse an Entertainment-Schnickschnack.
Also auch keine Elektronik. Und ebenso keine billigen Appelle an Zeit’Geist‘, oder was sonst Stimmung macht.

Die Musik kommt ideenreich arrangiert und sensibel improvisiert daher. Sie kann auch growlen, laut malen und melodisch swingen.
Sie braucht keine ‚special effects‘. Sie besticht durch Ideenreichtum und meisterliche Spieltechnik.

gebhard-ullmann.com

 

 




Samstag   21. Oktober '17    Einlass: 21:00  Beginn: 21:30  -  jazzkeller 69 stellt vor
AUFSTURZ   [Oranienburgerstr. 67]


48 Jahre Jazz in Treptow – 25 Jahre Jazzkeller 69 e. V.

 

Hang em high

Radek „Bond“ Bednarz  – 2string slide bass
Lucien Dubuis – bass- & contrabass-clarinet
Alfred Vogel – drums

Der in Bezau lebende Schlagzeuger, Perkussionist und Boomslang Records-Betreiber Alfred Vogel verblüfft seit Jahren mit einer Vielzahl an Projekten und einem enormen Output, wobei das Trio Hang em High eine ganz besondere Rolle in seinem reichhaltigen Oeuvre spielt.

Denn im Schweizer Bass- und Kontrabassklarinettisten Lucien Dubuis und im polnischen Two-String-Slide-Bassisten und Elektroniker Bond hat er musikalische Brüder im Geiste gefunden, die hörbar Spaß aus ernsthaftem Musizieren schöpfen und sich mit dem von ihnen selbst als „Low western rock ambient jazz punk with live electronics“ bezeichneten Stilgebräu lässig über alle musikalischen Genregrenzen hinwegbewegen.
Sie nehmen eine Vielzahl an Anregungen und Einwürfen auf, um sie dann mit mehr oder weniger ironischem Augenzwinkern in ihr Konzept einzubauen – so auch die Bemerkung des Schweizer Klarinettisten Claudio Puntin anlässlich eines muskulösen Hang em High-Auftrittes bei einem Jazzfestival in Lissabon, das Trio solle sich doch besser „Tres Testosterones“ nennen.
In der Tat würde ein Titel wie „Monkey Mind“ jeglichen Härtetest bravourös bestehen, aber es ist unschwer zu erkennen, dass es den Dreien in erster Linie ums Kreieren ausgefallener Sounds geht – von Dubuis’ schnarrenden, knarzenden und in tiefsten Lagen grummelnden Blasattacken, über Bonds minimalistisch-coole Bassgrooves und großflächige Elektronik-Landschaften zu Alfred Vogels höchst einfühlsamer und ideenreicher Rhythmusarbeit, die eigentlich einem Dauersolo gleichkommt.
~ Peter Füssel in kulturzeitschrift.at

 

 

 




Sonntag   22. Oktober '17    Einlass: 15:00  Beginn: 15:30  -  jazzkeller 69 stellt vor
Novilla   [Hasselwerderstr. 22, 12439 Berlin-Niederschöneweide]


48 Jahre Jazz in Treptow – 25 Jahre Jazzkeller 69 e. V.

conny bauer & louis rastigBAUER 2

Conny Bauer – trombone
Louis Rastig – piano

Beide spielen seit vielen Jahren immer wieder im Duo und sind Meister der Improvisation.
Ihr musikalischer Dialog ist von Spielfreude, Neugier und einer klaren Dramaturgie gekennzeichnet bei der jeder seinem ureigenen Stil treu bleibt.
Conny Bauer und Louis Rastig waren auch über viele Jahre Mitglieder der Band „Bauer 4“, in der sie zusammen mit dem Posaunisten Johannes Bauer und dem Bassisten Matthias Bauer spielten.

Conny Bauer, geboren 1943, ist einer der bedeutendsten europäischen Posaunisten und zählt zu den Protagonisten des Freejazz in der DDR.
Er spielte u.a. in der „Modern Soul Band“, mit „FEZ“, „Doppelmoppel“ und dem „Zentralquartett“.
Seit 1974 fasziniert er sein Publikum mit Solo-Performances. Tourneen führten ihn durch ganz Europa, die USA, Japan und Südamerika, wo er mit Musikern wie Louis Moholo, William Parker, Peter Brötzmann u.a. auftrat. Bauer wurde für seine Musik bereits vielfach ausgezeichnet.

Louis Rastig, geboren 1987, ist Komponist und Pianist in den Bereichen AvantgardeJazz/Rock, improvised music und Filmmusik.
2012 initiierte er in Berlin das „A L´ARME!“-Festival, dessen künstlerischer Leiter er seitdem ist.
Er spielte bereits mit zahlreichen international-renommierten Improvisationsmusikern, wie z.B. Paul Lovens, Johannes Bauer, Joe McPhee, Silke Eberhard, Paal Nilssen-Love, Mette Rasmussen, Michael Zerang u.a.

 

Podiumsgespräch:
Christoph Dieckmann – Publizist, Theologe, Jazzfan
„Assi“ Glöde –
Bauingenieur, Vorsitzender Jazzkeller 69 e. V.

In Zusammenarbeit mit moving poets Berlin und Unterstützung der Bundeszentrale für politische Bildung und des Kulturamts Treptow.

Ein Besuch lohnt nicht nur wegen unseres Konzertangebots. Das Industrieareal in Oberschöneweide gilt als größtes zusammenhängendes Industriedenkmal Europas.
Im Industriesalon Schöneweide ist diese Geschichte sichtbar.

 

 




Freitag   27. Oktober '17    Einlass: 21:00  Beginn: 21:30  -  jazzkeller 69 stellt vor
AUFSTURZ   [Oranienburgerstr. 67]


Peuker 8
CD Release „Influx“ – WhyPlayJazz

Peuker 8Paul Peuker – guitar
Mark Weschenfelder – alto sax, clarinet
Florian Lauer – drums
Clemens Poetzsch – piano
Eugen Rolnik – bass
Philine Jobst – violin
Filip Sommer – viola
Benjamin Arnold – cello

„Seit ein paar Jahren bestimmt die Rückkehr der Gitarre den aktuellen Jazz. Immer neue Konstellationen bilden sich, vorzugsweise in kleineren Gruppen.
Was einst Ende der 60er-Jahre begann, ist nach 1990 immer variantenreicher und individueller geworden. Nie war die Gitarre so wertvoll wie heute.
Der Wahlberliner Paul Peuker gehört in diesen Kontext. Der studierte Komponist und Gitarrist hat auch im Trio aufgenommen, doch reicht sein Ansatz weit darüber hinaus. 2011 gründete er sein Oktett Peuker8, um einen Zugriff von größerer Breite zu realisieren.
Neben seiner Gitarre besetzt mit Piano, Schlagzeug, Altsaxofon, Kontrabass und einem Streichtrio mit Violine, Bratsche und Cello, legte er 2014 sein erstaunliches erstes Album „Resound“ vor.
Die faszinierende Fusion aus Jazz und europäischer Klassik, die Peukers außergewöhnliche Kompositionsweise charakterisiert, wurde hoch gelobt und erwies sich auch live als tragfähig.

Nun ist Paul Peuker mit seiner zum Glück konstant gebliebenen Großformation weitergegangen auf seinem dritten Weg.
Das aus vielen gemeinsamen Spielerfahrungen erwachsene zweite Album „Influx“ ist der konsequente nächste Schritt.
Noch schlüssiger und bei gesteigerter Intensität erfüllt er sein Konzept mit Leben.
Peuker hat der Musik eine Balance von Formbewusstheit und improvisatorischen Freiheiten eingeschrieben, als ginge das gar nicht anders. Das nimmt diesem Großaufgebot das Starre und macht es zu einem äußerst beweglichen Organismus.
Und Paul Peuker ist ein wirklich bemerkenswerter Gitarrist. Er kann Balladen beseelen, es aber auch zupackend rockig losgehen lassen, ohne dabei die Gruppendienlichkeit aus dem Blick zu verlieren.
Dies gilt für ausnahmslos alle der Mitspieler, denn ihr Sound ist ein gemeinsamer. Die rhythmische Intensität hat so zugenommen, dass man manchmal tanzen möchte, Solos sind klug eingebunden in den Gesamtkosmos, denn jeder ist als Individuum Teil der gemeinsamen Sache.
Jeder bringt in dieses filigrane Kompaktprogramm Spielerfahrungen aus anderen Bandkontexten ein. So werden Peuker8 zu einem großen gemeinsamen Nenner der sehr lebendigen Szenen in Berlin, Leipzig, Köln und Dresden.
„Auf einmal ist er wieder da, der Jazz – in den großen Städten, in improvisierten Clubs. Und auf manchen Konzerten sind die Hörer schon wieder so jung wie die Musiker. Wie kann das sein?“, fragte Ulrich Stock unlängst in einer Titelgeschichte des ZEIT Magazins.
Peuker8 geben darauf eine der plausibelsten Antworten.“
~ Ulrich Steinmetzger

paulpeuker.de

 

 




Donnerstag   2. November '17    Einlass: 20:00  Beginn: 20:30  -  jazzkeller 69 stellt vor
Isotop / Klub Massapequah   [Pohlstrasse 64]


Ensemble Neuköllner Modelle

Ensemble Neuköllner ModelleBertrand Denzler – saxophon
Joel Grip – bass
Sven-Åke Johansson – drums

Was sind eigentlich diese Modelle? Eine Provokation? Die Neuköllner Modelle sind ein Stück MusikMusik, ein akustisches Instrumentarium ohne den Zusatz von elekrtonischen Geschmacksverstärkern.
Allein die Kommunikation unter den Klängen, den Musikern zählt.
Ist es die Idee einer wirklichen Kommunikation? ~B.Z.

Pairing Denzler, a musician with an astute aproach to minimalist saxophone, with Grip, collocating musician who ties many disparate European improvisatinal forms together, and Johansson, the Swiss army knife (although he is Swedish) of drummers, is a genius amalgam of musicians. ~ M.C.

www.umlautrecords.com

 

 




Freitag   3. November '17    Einlass: 20:00  Beginn: 20:30  -  jazzkeller 69 stellt vor
Isotop / Klub Massapequah   [Pohlstrasse 64]


Ensemble Neuköllner Modelle

Ensemble Neuköllner ModelleBertrand Denzler – saxophon
Joel Grip – bass
Sven-Åke Johansson – drums

Was sind eigentlich diese Modelle? Eine Provokation? Die Neuköllner Modelle sind ein Stück MusikMusik, ein akustisches Instrumentarium ohne den Zusatz von elekrtonischen Geschmacksverstärkern.
Allein die Kommunikation unter den Klängen, den Musikern zählt.
Ist es die Idee einer wirklichen Kommunikation? ~B.Z.

Pairing Denzler, a musician with an astute aproach to minimalist saxophone, with Grip, collocating musician who ties many disparate European improvisatinal forms together, and Johansson, the Swiss army knife (although he is Swedish) of drummers, is a genius amalgam of musicians. ~ M.C.

www.umlautrecords.com

 

 




Samstag   4. November '17    Einlass: 20:00  Beginn: 20:30  -  jazzkeller 69 stellt vor
Isotop / Klub Massapequah   [Pohlstrasse 64]


Ensemble Neuköllner Modelle

Ensemble Neuköllner ModelleBertrand Denzler – saxophon
Joel Grip – bass
Sven-Åke Johansson – drums

Was sind eigentlich diese Modelle? Eine Provokation? Die Neuköllner Modelle sind ein Stück MusikMusik, ein akustisches Instrumentarium ohne den Zusatz von elekrtonischen Geschmacksverstärkern.
Allein die Kommunikation unter den Klängen, den Musikern zählt.
Ist es die Idee einer wirklichen Kommunikation? ~B.Z.

Pairing Denzler, a musician with an astute aproach to minimalist saxophone, with Grip, collocating musician who ties many disparate European improvisatinal forms together, and Johansson, the Swiss army knife (although he is Swedish) of drummers, is a genius amalgam of musicians. ~ M.C.

www.umlautrecords.com

 

 




Dienstag   7. November '17    Einlass: 20:00  Beginn: 20:30  -  jazzkeller 69 stellt vor
AUFSTURZ   [Oranienburgerstr. 67]


Aufsturz-Jam Freebop / No Standards

willi kellers

directed by Willi Kellers

openig guests: n.n.

 

 

Backline: upright piano, bass amp, fender guitar amp, sonor drum set, no PA

Ende ca. 23:00 Uhr
Eintritt 5 € – Gilt als Getränkebon für Einsteiger bei Session

 

 

 




Freitag   10. November '17    Einlass: 21:00  Beginn: 21:30  -  jazzkeller 69 stellt vor
AUFSTURZ   [Oranienburgerstr. 67]


Die Achse des Guten

Gille_Sebastian©GerhardRichterSebastian Gille – reeds
Robert Landfermann – bass
Achim Kaufmann – piano
Oli Steidle –drums

Zwischen den Musikern aus Berlin und Köln gibt es schon immer einen regen Beziehungen.
Auch in dieser Band treffen zwei „Berliner“ auf zwei „Kölner“. Da bei derartigen Begegnungen meistens etwas Grandioses entsteht, kann man diese Verbindung Berlin-Köln als „Achse des Guten“ bezeichnen.
Alle vier Musiker sind international anerkannte Solisten und die Preisen und Auszeichnungen, die sie im Laufe ihres bisherigen Schaffens erhalten haben, füllen Regale.
Jeder einzelne von ihnen ist gefragter Sideman und Mastermind eigener Bands oder Projekte.
So ist es auch nicht verwunderlich, dass bei dieser Formation, Stücke von allen Beteiligten gespielt werden. Wobei: Stücke oder Improvisation ? Das ist manchmal nicht ganz leicht auszumachen.
Stücke, Themen und Improvisationen geben sich derartig die Klinke in die Hand, dass man den Eindruck hat: Alles fließt, ineinander, übereinander, durcheinander.
Dabei ist die Souveränität, mit der die Musik geformt wird, von eindrücklicher Meisterschaft und Intension geprägt.

sebastiangille.com
robertlandfermann.com
achimkaufmann.com
oliversteidle.com

 

 




Donnerstag   16. November '17    Einlass: 20:00  Beginn: 20:30  -  jazzkeller 69 stellt vor
AUFSTURZ   [Oranienburgerstr. 67]


Berlin Jazz Composers Orchestra JayJayBeCe

Leitung Christof Griese

„Wenn ein Ensemble mehr ist als die Summe der Akteure, dann ist oft ein Chef mit Führungsqualitäten im Spiel. Fetzige Bläsersätze und knackige Rhythmen fegen Big Band Vorurteile swingend beiseite.“
~ Der Tagesspiegel

jayjaybece

Das Berlin Jazz Composers Orchestra JayJayBeCe – ein etwas griffigeres Kürzel für JugendJazzBandCharlottenburg – wurde 1987 von Christof Griese an der Musikschule Charlottenburg, jetzt City West von Berlin gegründet.

Das einzigartige Konzept – junge MusikerInnen spielen ausschließlich Kompositionen Berliner Komponisten – führte zu Einladungen auf Festivals und zu Wettbewerben in Berlin, London-Lewisham, Norwich, Cardiff, Eindhoven, Kopenhagen, Leipzig, Nürnberg, Bingen, Dresden, Mexiko-Stadt, Stuttgart und Hoofddorp.

Bei der Bundesbegegnung „Jugend jazzt“ gewann JayJayBeCe 2010 als einzige Big Band gleich zwei Preise: den renommierten Skoda Jazz Preis (mit Dozenten eigener Wahl) und den Sonderpreis der Union Deutscher Jazzmusiker für die Interpretation eines zeitgenössischen Werkes.
2014″ in Stuttgart wurde der Förderpreis des Landes Baden-Württemberg gewonnen.
Beim Meer Jazz Festival in Hoofddorp Harlemermeer NL konnte JayJayBeCe den International Big Band Concours 2012 als „First Class First Prize Winner“ und 2013 als „Top Class First Prize Winner“ beenden.
Im Mai 2014 wurde die Bigband dort „Top Class Second Prize Winner“.

Seit 1998 tritt JayJayBeCe monatlich in der Konzertreihe des Jazzkeller 69 e.V. auf. Diese regelmäßigen Konzerte tragen wesentlich zu den Erfolgen der Band bei.

HOLZ
Elli Sooß, Adrien Liebermann – alto sax, Patrick Hamacher, Aaron Klenke – tenor sax / Anton Kowalski – bariton sax
BLECH
Tobias Knebel, Lisa-Marleen Buchholz, Jan Rolle, Frederik Schröder – trumpets
Matthieu Pérot, Laszlo Griese, Jan Ole Zabel, – trombone / Alicia Sayell – tuba
RHTYMUS
Kenneth Berkel – piano / Eric Weniger – guitar / Alex Will – bass / Johann Gottschling – drums

saxart.de

 

 

 

 




Freitag   17. November '17    Einlass: 21:00  Beginn: 21:30  -  jazzkeller 69 stellt vor
AUFSTURZ   [Oranienburgerstr. 67]


umland label night:

umland-logoKnu!, BRUIT, AAaA meets Michael Griener

Jan Klare – alto + bass sax
Julius Gabriel – tenor + bariton sax
Korhan Erel – elektronic
Florian Walter – bariton sax, electronic
Simon Camatta – drums
Michael Griener – drums

Kein UMLAND ohne DORF und umgekehrt. Seit einer Dekade existiert mit THE DORF eine Band, die es nach den Maßstäben der aktuellen Kulturlandschaft eigentlich nie hätte schaffen dürfen: über die meiste Zeit ohne nennenswerte Finanzierung und Publicity-Maschinerie, zu der Repräsentationsfläche für die zeitgenössische Jazz-and-beyond-Szene des Ruhrgebiets zu wachsen.

Um den vielen Splittergruppen, die auf personeller, musikalischer und intentionaler Ebene an THE DORF andocken, eine angemessene Plattform zu bieten, schaffen wir mit UMLAND RECORDS eine “Plattenfirma“, die weiterführt, was mit THE DORF begonnen wurde: Die Etablierung eines Raumes, in dem Musik nicht die am leichtesten bekömmliche Antwort auf die Frage gibt, warum diese Welt so unglaublich kompliziert geworden ist – sondern den Versuch einer ernsthaften Sinnforschung trotz materialistischem Hintergrundrauschen darstellt.

umlandrecords.de

 

 




Sonntag   19. November '17    Einlass: 15:00  Beginn: 15:30  -  jazzkeller 69 stellt vor
Novilla   [Hasselwerderstr. 22, 12439 Berlin-Niederschöneweide]


Nu Band

Nu BandThomas Heberer – trumpet
Mark Whitecage – alto sax, clarinet
Joe Fonda – bass
Lou Grassi – drums

The Nu Band ist eine klassische New Yorker Working-Band, bei der hochkarätige Musiker, allesamt selbst namhafte Bandleader, am Werke waren und sind.
Tief verwurzelt in der Jazz-Tradition überträgt The Nu Band alte Idiome in das Hier und Jetzt. Klassischer Bebop, Gospel, Soul, Free und viel improvisatorische Freiheit: Manche nennen es „Free Bop“. Diese Melange auf derartiger Qualitätsstufe sucht Ihresgleichen und überzeugt auch die Fachpresse:

One of the best bop bands of the moment is without a doubt The Nu Band“. (Stef Gijssels)

Jedes Bandmitglied steuert zu gleichen Teilen Kompositionen bei und wie hier in traumwandlerischer Sicherheit gemeinsam musiziert wird, ist wohl auch das Fundament für diesen runden, tiefen, einstimmigen und dadurch spirituellen Bandsound.

The Nu Band makes music that sounds more like conversation than performance.“ (James Hale Coda)

Die Band wurde 1999 von Lou Grassi und Roy Campbell gegründet. In 14 Jahre gab es sechs vielbeachtete CDs, sechs Europa-Tourneen, und ein ganze Reihe von US-Touren in konstanter Besetzung.

Nachdem Roy Campbell jr. 2014 verstorben ist, hat der deutsche Ausnahmetrompeter Thomas Heberer seinen Platz eingenommen.

Ein Abend voller Spielfreude, Inspiration und Soul, mit Material von I’hrer jüngsten CD-Produktion: The Cosmological Constant, die dem Andenken an Roy Campbell gewidmet ist.

the-nu-band

 

 

Podiumsgespräch: Kultur im Kiez und internationalen Maßstab

Nadin Deventer – Berliner Festspiele, Organisationsleitung Intendanz
Reinhard Müller – Konzertservice

 

In Zusammenarbeit mit moving poets Berlin und Unterstützung der Bundeszentrale für politische Bildung und des Kulturamts Treptow.

Ein Besuch lohnt nicht nur wegen unseres Konzertangebots. Das Industrieareal in Oberschöneweide gilt als größtes zusammenhängendes Industriedenkmal Europas.
Im Industriesalon Schöneweide ist diese Geschichte sichtbar.

 

 




Freitag   24. November '17    Einlass: 21:00  Beginn: 21:30  -  jazzkeller 69 stellt vor
AUFSTURZ   [Oranienburgerstr. 67]


Berlin Improvisers Orchestra

berlin improvisers orchesterNikolai Meinhold – piano, objekts / Tommaso Vespo – keyboard / Hannes Buder – guitar / Emilio Gordoa – vibraphon, percussion / Ute Wassermann – vocal / Alison Blunt, Wolfgang Georgsdorf, Gerhard Uebele – violine / Dietrich Petzold – violine, viola, clistierophon / Tristan Honsinger, Hui-Chun Lin – Cello / Frank Gratkowski, Noel Taylor – clarinet, bass clarinet / Silke Eberhard – bass clarinet / Ricardo Tejero – clarinet / Manuel Miethe – sopran sax/ Anna Kaluza – alto sax / Henrik Walsdorff – tenor sax / Robert Würz – bariton sax, flute / Abigail Sanders – waldhorn / Nikolaus Neuser – trumpet / Gerhard Gschlößl, Sebi Tramontana – trombone / Ulf Mengersen, Horst Nonnenmacher, Klaus Kürvers, Stephan Bleier – bass /
Willi Kellers, Kay Lübke, Yorgos Dimitriadis – drums

Das Ber.I.O. orientiert sich an der vom „London Improvisers Orchestra“ praktizierten Arbeitsweise der „Conductions“.
Hier hat jeder Mitspieler mit Hilfe von Handzeichen die Möglichkeit die Leitung zu übernehmen und musikalische Strukturen aus dem Moment heraus zu gestalten.

Das Berliner Orchester initiierte die Berliner Saxophonistin Anna Kaluza nach der Rückkehr 2010 von einem einjährigen Auffenthalt in London.
Dabei ist das Berliner Modell keineswegs eine bloße Kopie.
Etwa halb so groß wie das L.I.O. hat es seinen Schwerpunkt weniger auf einheitlich orchestralem Klangkörper sondern auf individueller Entfaltung der Musiker.
So haben die einzelnen Mitglieder viel mehr Einfluß auf die Entfaltung des Klanges und der formalen Entwicklung, und dennoch besteht bei der durchschnittlichen Besetzung von etwa 20 Musikern die Möglichkeit eines orchestralen Klanges.

berlinimprovisersorchestra

 

 




Freitag   1. Dezember '17    Einlass: 21:00  Beginn: 21:30  -  jazzkeller 69 stellt vor
AUFSTURZ   [Oranienburgerstr. 67]


Cape Doctor

cape doctorsLouis Laurain – cornet
Bertrand Denzler – tenor sax
Sebastien Beliah – double bass
Hannes Lingens, Steve Heather – drums & percussions

Als „Cape Doctor“ bezeichnen die Bewohner Kapstadts den trockenen, reinigenden Südostwind, der in den Sommermonaten die Emissionen der Industrie und des Autoverkehrs auf das Meer hinaus bläst.
Gegen Ende der 1950er Jahre entstand in Südafrika eine einzigartige, gleichermaßen von lokalen Traditionen wie von afro-amerikanischem Jazz und Free Jazz beinflusste musikalische Bewegung.
Die Musik von Cape Doctor schöpft ihre Inspiration aus dieser Musik, ihren prägenden Figuren und der lebendigen, unmittelbaren Energie, die sie ausmacht.

cape-doctor

 

 




 

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