Unterstützt die Berliner Jazz-Szene! Werdet Mitglieder im Jazzkeller 69 e.V.!

Freitag   1. Mai 2015  -  Einlass: 21:00  Beginn: 21:30  -  jazzkeller 69 stellt vor AUFSTURZ   [Oranienburgerstr. 67]


Gorilla Mask “Fifth Anniversary”

 

gorilla_maskPeter van Huffel – sax
Roland Fidezius – bass
Rudi Fischerlehner – drums
& guest
Gebhard Ullmann – tenor sax, bass clarinet / Andreas Willers – guitar / Maurizio Ravalico – percussion

Das Trio Gorilla Mask aus dem Dschungel Berlins fasziniert mit den lautesten und überwältigendsten Sounds, die der Avantgarde-Jazzszene seit langem entwachsen sind.
Saxophonist Peter Van Huffel, der Kopf von Gorilla Mask, ist ein brillanter Komponist und kennt als unerschrockener Improvisator keine Tabus: er überzeugt mit wilden Klängen und schier unerschöpflichem Ideenreichtum.
Van Huffels Mitstreiter, Bassist Roland Fidezius und Schlagzeuger Rudi Fischerlehner, kombinieren die Kraft und Autorität einer Rock-Rhythm-Section mit einer rastlosen und kreativen Energie, die sie immer wieder an den Rand des totalen Chaos taumeln lässt.
www.petervanhuffel.com

 

 




Samstag   2. Mai 2015  -  Einlass: 21:00  Beginn: 21:30  -  jazzkeller 69 stellt vor AUFSTURZ   [Oranienburgerstr. 67]


Gorilla Mask “Fifth Anniversary”

gorilla_maskPeter van Huffel – sax
Roland Fidezius – bass
Rudi Fischerlehner – drums
& guest
Matthias Schubert – tenor sax / Olaf Rupp – guitar / Jörg Hochapfel – keyboard

Das Trio Gorilla Mask aus dem Dschungel Berlins fasziniert mit den lautesten und überwältigendsten Sounds, die der Avantgarde-Jazzszene seit langem entwachsen sind.
Saxophonist Peter Van Huffel, der Kopf von Gorilla Mask, ist ein brillanter Komponist und kennt als unerschrockener Improvisator keine Tabus: er überzeugt mit wilden Klängen und schier unerschöpflichem Ideenreichtum.
Van Huffels Mitstreiter, Bassist Roland Fidezius und Schlagzeuger Rudi Fischerlehner, kombinieren die Kraft und Autorität einer Rock-Rhythm-Section mit einer rastlosen und kreativen Energie, die sie immer wieder an den Rand des totalen Chaos taumeln lässt.
www.petervanhuffel.com

 

 




Dienstag   5. Mai 2015  -  Einlass: 20:00  Beginn: 20:30  -  jazzkeller 69 stellt vor
AUFSTURZ   [Oranienburgerstr. 67]


Aufsturz-Jam Freebop / No Standards

willi kellers

Willi Kellers – drums
Jan Roder – bass
Thomas Borgmann – reeds
special guest:
Mattheus Rybicki – clarinet

Drei in der Berliner & internationalen Szene gut bekannte Persönlichkeiten der improvisierten Musik geben im ersten Set den Ton an, bereiten einen offenen Raum und sind neugierig für die Session im zweiten Set.

www.thomasborgmann.de
wikipedia.org/wiki/Willi_Kellers
wikipedia.org/wiki/Jan_Roder

Backline: e-piano, upright piano, bass amp, fender guitar amp, sonor drum set, 2 mics
Ende ca. 23:00 Uhr

Eintritt 5 € – Gilt als Getränkebon für Einsteiger bei Session

 

 




Donnerstag   7. Mai 2015  -  Einlass: 20:00  Beginn: 20:30  -  jazzkeller 69 stellt vor
NoVilla   [Hasselwerderstr. 22, 12439 Berlin-Niederschöneweide]


HANAM feat. Phil Minton

Niko Meinhold – piano
Horst Nonnenmacher – bass
Manuel Miethe – sax
Anna Kaluza – sax

Alison Blunt – violin
Phil Minton – vocal

Mit Basis in Berlin und London baut das Hanam Quintet eine Brücke zwischen zwei Metropolen der improvisierten Musik.
Mit großer Intensität schaut die Gruppe in offene Klangräume zwischen Jazz und zeitgenössischer Musik ein transidiomatisches Konglomerat in einer lebendigen und hochkommunikativen Kultur der Improvisation zu schaffen.

Phil Minton genießt den Blick über alle Genregrenzen hinweg (…) ob traditionelle Liedform oder Kehlkopfakrobatik im Stil des Instant-Composing, Mintons Stimme umfasst eben mehr als irgendwelche Oktaven, sie erarbeitet sich die ganze Musik, liebevoll und manchmal auch ein bisschen respektlos (…). Dass er diesen Fundus, dieses kollektive Stimmklanggedächtnis in all seinen Ausdifferenzierungen in zum Teil stupender Reaktionsschnelligkeit in den Diskurs der freien Improvisation einbringt, lässt die meisten Hörer (…) auch an Ihren Ohren zweifeln.” Markus Müller  http://kunstmuseumbochum.de

instant-music.net/hanam.html
www.philminton.co.uk

In Zusammenarbeit mit moving poets Berlin GmbH.

 

 




Freitag   8. Mai 2015  -  Einlass: 21:00  Beginn: 21:30  -  jazzkeller 69 stellt vor
AUFSTURZ   [Oranienburgerstr. 67]


Die Enttäuschung

rudi mahallAxel Dörner – trumpet
Rudi Mahall – bass clarinet
Jan Roder – bass
John Schröder – drums

„Im Neuen spiegelt sich die Tradition…Vom Swing zum Bebop zum klassischen Free Jazz und weiter zu den Klangexplorationen der improvisierten Musik sind es manchmal nur Verschleifungen, die hier soverän integriert werden. Individuell hochprofilierte Spieler formen gemeinsam einen unverwechselbaren Gruppensound.

Der Grundgestus erweist sich als swingend, aber nicht repetitiv. Die bewusste Irritation ist Bestandteil der Spielstrategie, die in kurzen Stücken exemplifiziert werden. Unüberhörbar: die Lust am Musizieren, der Spaß an Vexierspiel mit konkretem Material und Klangabstrakktion im Spannungsfeld zwischen Perfektion und spontaner Reibung. In den Short Stories ähnelnden musikalischen Miniaturen kann man an Marschkapellen, Zeltshows, Tanzsälen und Jazzkellern erinnert werden, an die grandiose Geschichte der Small Groups von Louis Armstrong, Benny Goodman, Miles Davis, Eric Dolphy oder Ornette Coleman. Doch gleichzeitiges Spiel mit der Historie und mit den eigenen Erfahrungen garantieren Jetztzeit-Musik. So wird Jazz zum Überlebensmedium und zugleich der Fortbestand dieser Musik jensweits des Epigonalen/Musealen ermöglicht“ ~ Bert Noglik

“Kollektivimprovisationen jenseits der Konvention treiben dir den Blutdruck hoch und hinreißende Soli lassen dir den Atem stocken.”
~ Felix Klopotek

http://dieenttaeuschung.org

 

 




Sonntag   10. Mai 2015  -  Einlass: 16:00    Beginn:16:30  Jazzkeller69 stellt vor
NoVilla   [Hasselwerderstr. 22, 12439 Berlin-Niederschöneweide]


Nabbatov / Gratkowski Duo

Simon Nabatov -piano / Frank Gratkowski -  reedsSimon Nabatov – piano
Frank Gratkowski – reeds

Die Zusammenarbeit zwischen Simon Nabatov und Frank Gratkowski geht zurück bis in die späten 80ziger Jahre, kurz nachdem Nabatov von New York nach Köln übersiedelte.
Seitdem spielen sie immer wieder in verschiedensten Formationen zusammen.
Beide Musiker gehören zu den wichtigsten Vertretern der deutschen Jazzszene und sie sind beide auch als Interpreten zeitgenössischen Kammermusik, sowie als Komponisten aktiv.

Ihre Musikalischen Aktivitäten erstrecken sich weltweit von Solokonzerten bis hin zum Gastsolisten in großen Orchestern. Honoriert wurde ihre künstlerische Tätigkeit durch diverse Auszeichnungen.
So erhielt Nabatov beispielweise den “National Endowment for the Arts” und Gratkowski den “SWR Jazzpreis”.
Jeder hat über 25 CDs unter eigenen Namen veröffentlicht und ist auf unzähligen weiteren Produktionen vertreten.
Simon Nabatov lebt in Köln, Gratkowski lebt seit einigen Jahren in Berlin.

nabatov.com
gratkowski.com

In Zusammenarbeit mit moving poets Berlin GmbH.

 

 




Freitag   15. Mai 2015  -  Einlass: 21:00  Beginn: 21:30  -  jazzkeller 69 stellt vor AUFSTURZ   [Oranienburgerstr. 67]


Meinrad Kneer Quintett

Meinrad Kneer QuintetSebastian Piskorz – trumpet
Peter Van Huffel – alto sax
Gerhard Gschlößl – trombone
Meinrad Kneer – bass
Andreas Pichler – drums

Die meisten Kompositionen des Repertoires wurden exklusiv für diese Gruppe geschrieben, wobei einige neu arrangiert und speziell auf diese Kombination von Musikern zugeschnitten wurden.
Kneers Musik wird von zahlreichen Musikstilen wie etwa Jazz, freier Improvisation, ethnischer Musik, neuer Musik und Rock beeinflusst und regt diese erfahrenen Improvisatoren dazu an, neue Wege des Zusammenspiels zu entwickeln und kraftvollen Improvisationen Form zu geben.

www.meinradkneer.eu

 

 




Samstag   16. Mai 2015  -  Einlass: 21:00  Beginn: 21:30  -  jazzkeller 69 stellt vor AUFSTURZ   [Oranienburgerstr. 67]


Dell Lillinger Westergaard & Mat Maneri – „Expanding Space“

Dell Lillinger WestergaardChristopher Dell – vibes
Christian Lillinger – drums
Jonas Westergaard – bass
Mat Maneri – violine

Das Trio Dell Lillinger Westergaard (DLW) kombiniert energetisches Spiel mit strukturelle Vorgaben, die währenddesen permanent neu verschaltet werden.
Aus dem Interagieren der Musiker heraus entfaltet sich ein musikalischer hoher Energiezustand unterschiedlichster Differenzierungen, Varianten, Klangüberlagungen und Verweiszusammenhänge.
Im Vordergrund steht nicht formale Bestimmung, sondern Ausarbeitung von Form als Produktionsprozess.
Deshalb versteht sich das Trio auch nicht im traditionellen Sinn als Solist (Vibraphon) plus Rhythmusgruppe (Bass und Schlagzeug), sondern vielmehr als ein relationales Ensemble, in dem alle Spielpartner gleichberechtigt handeln und damit den herkömmlichen Gegensatz von Solieren und Begleiten transzendieren.

Die Frankfurter Rundschau nennt die Arbeit des Trios konsequenterweise “Boulez in Real-Time“.
Organisational und ästhetisch funktioniert das Set-up von DLW als Plug-in Struktur.
Es öffnet sich für Gäste, die ihren jeweils spmat maneriezifischen Charakter und Gestus des Improvisierens in den Sound des Trios einbringen.

Exemplarisch hierfür steht die hoch gelobte Zusammenarbeit mit dem späten John Tchicai, dokumentiert auf der CD „The Traveller“ (2012 erschienen bei Jazzwerkstatt Berlin).

Aktuell bündelt das Trio seine Kräfte mit dem herausragenden Violinisten und Komponisten Mat Maneri.
Sein Stil entstammt einer Forschung an Theorien und Praxen zur Mikrotonalität. Damit passt seine Spielweise aufs Beste mit dem strukturellen Ansatz von DLW, während sie letzteren um harmonische und tonale Räume erweitert.

“One of the greatest improvisers on the planet”
~ Matthew Shipp über Mat Maneri, ohne Superlativscham

MAT MANERI, 1969 in Brooklyn geboren, ist eine der eigenständigsten und faszinierendsten musikalischen Stimmen seiner Generation. Wie kaum ein anderer hat er in den letzten 25 Jahren den Sound von Geige und Bratsche in Jazz und improvisierter Musik geprägt.

www.christopher-dell.de
wikipedia.org/wiki/Mat_Maneri

 

 




Sonntag   17. Mai 2015  -  Einlass: 16:00    Beginn:16:30  Jazzkeller69 stellt vor
NoVilla   [Hasselwerderstr. 22, 12439 Berlin-Niederschöneweide]


BRUNO

Kay LübkeRichard Koch – Trompete
Uli Kempendorf – Sax
Niko Meinhold – Klavier
Andreas Henze – Bass
Kay Lübke – Schlagzeug

BRUNO ist die Band um den vielseitigen Schlagzeuger Kay Lübke, die sich immer wieder neu formiert und das Spannungsfeld zwischen Jazztradtion und Improvisation musikalisch auslotet.

Ein zu Herzen gehender Souljazz, Elemente vom Blues und Gospel werden mit einer gehörigen Brise Funk zu einem Klangteppich verknüpft, auf dem man abheben kann.
Einfach erscheinende Melodien bekommen eine Dichte, der man vertrauen möchte.

In Zusammenarbeit mit moving poets Berlin GmbH.

 

 




Mittwoch   20. Mai 2015 - Konzerthinweis - 20 Uhr:
NoVilla   [Hasselwerderstr. 22, 12439 Berlin-Niederschöneweide]


Gottfried Benn – SCHÖNER ABEND (Premiere)

Gottfried Benn - SCHÖNER ABEND - premiereHannes Zerbe – piano, keyboards
Jörg Huke – trombone
Hans-Joachim Frank – voice

Bereits mit MERZ JAZZ (Kurt Schwitters) und BOBEOBI SANGEN DIE LIPPEN (Welimir Chlebnikow) feierte der Regisseur und Schauspieler Hans-Joachim Frank mit den Musikern Hannes Zerbe (Piano, Keyboards) und Jörg Huke (Posaune) große Erfolge von St.Petersburg bis Los Angeles.
Jetzt widmen sie sich einem der größten deutschen Lyriker des 20. Jahrhundert: Gottfried Benn.

Im Programm finden sich Texte aus Benns Gedichtbänden “Morgue und andere Gedichte” (1912), “Fleisch” (1922), “Ausgewählte Gedichte” (1911-1936), “Zweiundzwanzig Gedichte” (1936-1943) und “Statische Gedichte” (1948).

Gottfried Benn gilt als einer der bedeutendsten deutschen Dichter der literarischen Moderne.
Ein erstes Mal betrat er die literarische Szene als Expressionist mit seinen Morgue-Gedichten, die mit herkömmlichen poetischen Traditionen radikal brachen und in denen vor allem Eindrücke aus seiner Tätigkeit als Arzt starken Niederschlag fanden.
Sektionen und Krebs- und Geburtsstationen werden scheinbar emotionslos beschrieben, und romantische Titel wie „Kleine Aster“ wecken Erwartungen, die dann krass enttäuscht werden.
Nach dem oben genannten Gedichtband erschienen in der Folgezeit nur noch wenige mit äußerst geringer Auflage; während der Nazizeit unterlag Benn einem Schreibverbot.

Vom Nationalsozialismus, mit dem er zuerst sympathisiert hatte, wandte sich Benn wohl vor allem ab, weil er ihn schließlich als ähnlich antikulturell einschätzte wie den Kommunismus und Sozialismus.
Nach Kriegsende wurde er zunächst wegen seiner anfänglichen Unterstützung des Hitlerregimes angefeindet, doch spätestens mit seinen Statischen Gedichten, die sich weit vom wild-zynischen Ton der Morgue-Gedichte entfernt hatten, fand er in der jungen Bundesrepublik ein neues, stetig wachsendes Publikum.
So wurde der Autor zum Ende hin ein weitberühmter, mit dem Büchner-Preis ausgezeichneter und stilbildender Dichter.

In Zusammenarbeit mit moving poets Berlin GmbH.

 

 




Donnerstag   21. Mai 2015  -  Einlass: 20:00  Beginn: 20:30  -  jazzkeller 69 stellt vor AUFSTURZ   [Oranienburgerstr. 67]


Berlin Jazz Composers Orchestra JayJayBeCe

“Wenn ein Ensemble mehr ist als die Summe der Akteure, dann ist oft ein Chef mit Führungsqualitäten im Spiel. Fetzige Bläsersätze und knackige Rhythmen fegen Big Band Vorurteile swingend beiseite.”
~ Der Tagesspiegel

jayjaybece

Das Berlin Jazz Composers Orchestra JayJayBeCe – ein etwas griffigeres Kürzel für JugendJazzBandCharlottenburg – wurde 1987 von Christof Griese an der Musikschule Charlottenburg, jetzt City West von Berlin gegründet.

Das einzigartige Konzept – junge MusikerInnen spielen ausschließlich Kompositionen Berliner Komponisten – führte zu Einladungen auf Festivals und zu Wettbewerben in Berlin, London-Lewisham, Norwich, Cardiff, Eindhoven, Kopenhagen, Leipzig, Nürnberg, Bingen, Dresden, Mexiko-Stadt, Stuttgart und Hoofddorp.

Bei der Bundesbegegnung „Jugend jazzt“ gewann JayJayBeCe 2010 als einzige Big Band gleich zwei Preise: den renommierten Skoda Jazz Preis (mit Dozenten eigener Wahl) und den Sonderpreis der Union Deutscher Jazzmusiker für die Interpretation eines zeitgenössischen Werkes.
2014″ in Stuttgart wurde der Förderpreis des Landes Baden-Württemberg gewonnen.
Beim Meer Jazz Festival in Hoofddorp Harlemermeer NL konnte JayJayBeCe den International Big Band Concours 2012 als “First Class First Prize Winner“ und 2013 als “Top Class First Prize Winner” beenden.
Im Mai 2014 wurde die Bigband dort „Top Class Second Prize Winner“.

Seit 1998 tritt JayJayBeCe monatlich in der Konzertreihe des Jazzkeller 69 e.V. auf. Diese regelmäßigen Konzerte tragen wesentlich zu den Erfolgen der Band bei.

 

HOLZ:
Elli Sooß – alto + sopran sax / Markus Mudrich – alto sax / Niko Zeidler, Patrick Hamacher – tenor sax
Andres Reifgerst – bariton sax

BLECH:
Tobias Knebel, Lisa-Marleen Buchholz, Arvid Maier – trumpets
Jan Ole Zabel, Garvin Brod, Laszlo Griese – trombone / Alicia Sayell – tuba

RHTYMUS:
Kenneth Berkel – piano / Eric Weniger – guitar / Alex Will – bass / Johann Gottschling – drums

Christof Griese – conducting

saxart.de

 

 

 




Freitag   22. Mai 2015  -  Einlass: 21:00  Beginn: 21:30  -  jazzkeller 69 stellt vor
AUFSTURZ   [Oranienburgerstr. 67]


Oli Steidle Quartett

SteidleOli byPotratzMatthias Schubert – tenor sax
Sebastian Müller – guitar
Robert Landfermann – bass
Oli Steidle – drums

Ein neues Quartett der Achse Berlin – Köln, mit herausragenden Instrumentalisten. Gespielt werden eigene Kreationen der Musiker.
Dogmen sind fehl am Platz, erlaubt ist was Spaß macht.
Eine Melange aus Jazz, Rock und Hardcore mit ausgefuchsten Improvisationen.

oliversteidle.com

 

 




Sonntag   24. Mai 2015 - Konzerthinweis - 20 Uhr:
NoVilla   [Hasselwerderstr. 22, 12439 Berlin-Niederschöneweide]


SONIC Pfingst-Special

SONIC Pfingst-SpecialCole Ingraham – live coding
Stefan Schultze – prepared piano
Willi Hanne – percussion & objects
Ludger Hennig – laptop

Komplexe Klangwelten, in deren Mittelpunkt Kalkül auf Spontaneität trifft, sind das Forschungsprojekt der Komponisten und Improvisatoren Stefan Schultze und Cole Ingraham.
Dabei bündeln sie ihre kreative Intuition zu sogenannten „komponierten Lebensräumen“ und lassen klanglich Neues und Fantastisches entstehen.
Aus der Kombination von Elektronik, präpariertem Klavier und selbstprogrammierten Controllern entsteht eine Mischung aus Vertrautem und Einzigartigem.
Für das Konzert in der Novilla wird das Duo erweitert durch den Schlagzeuger Willi Hanne und den Klangkünstler Ludger Hennig.
www.coleingraham.com
www.stefanschultze.com

In Zusammenarbeit mit moving poets Berlin GmbH.

 

 




Samstag   6. Juni 2015



 

Jazz an der Lohmühle XIII
Kultursommer im Treptower Norden

6. Juni – 1. August 2015
jeweils 19 – 22 Uhr draußen & gratis

Die Nichtregierungsorganisation SODI informiert auch in diesem Jahr an einem Infostand über seine entwicklungspolitische Arbeit und sammelt Spenden für eines seiner Projekte in Vietnam.
Durch die Erlöse erhalten arbeitslose Frauen mit und ohne Behinderung eine berufliche Ausbildung.
(www.sodi.de)

Open Air Bühne Lohmühlenstraße / Ecke Kiefholzstr. (am Landwehrkanal)
( S-Bhf. Treptower Park / U-Bhf. Görlitzer Bhf. / Bus 194, 171, 147, 265 )
Kulturbanausen e.V. in Zusammenarbeit mit Jazzkeller 69 e.V. und Unterstützung des Bezirksamtes Treptow-Köpenick

Jazz an der Lohmühle ist auch in diesem Sommer ein lohnenswertes Pilgerziel für musikinteressierte Berliner und ihre Gäste.
Draußen und gratis werden in der romantischen Umgebung des Wagendorfes Lohmühle am Landwehrkanal in Berlin-Treptow wieder international anerkannte Berliner Solisten und Ensembles Musik zwischen moderner Folklore und zeitgenössischem Jazz vorstellen.

Der Jazzkeller 69 e.V. als Veranstalter kann in diesem Jahr auf 45 Jahre Jazz in Treptow zurückblicken. Unterstützt werden die Konzerte vom Kulturamts des Bezirksamts Treptow-Köpenick und dem Kulturbanausen e.V.

 

Programm:

6. Juni
Golden Escort
Meinrad Kneer Quintett
I’m three – The music of Charlie Mingus

20. Juni
15 bis 18 Uhr – Poet’s corner
19 bis 22 Uhr
Gratkowski Berlin 4
Kuu!
Umfundisi

4. Juli
Zur Schönen Aussicht
Killing Popes feat. Florian Müller – guitar
Omniversal Earkestra!

18. Juli   Barefoot Label Night
Kasper Tom 5
DEUS NO DK
Maria Faust Jazz Catastrophy

1. August
Die Hochstapler
Stop Thinking 

Ruf der Heimat feat. Ernst-Ludwig Petrowsky

 

 

 

 




 

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