Unterstützt die Berliner Jazz-Szene! Werdet Mitglieder im Jazzkeller 69 e.V.!
Freitag 12. Februar 2010 - jazzkeller 69 stellt vor - 21 Uhr:
AUFSTURZ [Oranienburgerstr. 67]
OLNOJEK
Olaf Rupp – guitar
Rudi Mahall – bassclarinet
Uli Jenneßen – drums
Rupp/Müller/Fischerlehner
Olaf Rupp – guitar
Matthias Müller – trombone
Rudi Fischerlehner – drums
„Rupp erzielt den Rupp-Effekt weniger durch eine Limitierung seiner Spieltechnik, die ist durchaus maximalistisch, als durch die bloße Raserei der Finger, die auf einen Sound abzielen, der aus einer Unzahl einzelner Punkte, einzelner Noten besteht, die als schwärmende Klangwolken von einem ruhenden Magnetpol ausgerichtet werden.
Er ist ein pointillistischer Action Painter, ohne dabei in Aktionismus zu verfallen.“
Rigobert Dittmann, Bad Alchemy # 61, 2009
„Wie expressiv Minimalismus und umgekehrt wie minimalistisch Eruption sein kann, stellt Gitarrist Olaf Rupp auf heraus.
Mal geht er in die Breite, mal zieht er dünnere Linien nach, doch stets bleibt es spannend, den geraden oder verzweigten Wegen seiner molekular anmutenden Intentionen zu folgen.
Seine Klangflüsse verdichten sich zu einem Naturereignis, das, rückübersetzt in den abstrakten musikalischen Kontext. die verblüffende stilistische Nähe von Free Jazz und Ambient deutlich macht.“
Jazzthing #47 De Feb 03
Rudi Mahall, Olaf Rupp und ich zählen aufgrund unseres Selbstverständnisses, bei angemessener Bescheidenheit, zu der Art von Musikern, die nicht nur auf ihr bisher angesammeltes Vokabular zurückgreifen wollen, sondern die jederzeit bereit sind, gleichsam wie mit einem Raumschiff in neue klangliche Welten vorzudringen.
Der Name „Oljonek“(Ort am großen Fluß Olenjok in Mittelsibirien) bezieht sich gleichsam auf den Fluß der Kreativität im oder am Musiker, allerdings mit einer leicht düsteren Färbung, aufgrund der eigenen Negativität und inneren Spannungen, denen sich jeder Mensch ausgesetzt sieht, deren Ausdruck und Verarbeitung jedoch dem Improvisator zum Broterwerb gereichen.
Uli Jenneßen, Okt 2009
Rupp/Müller/Fischerlehner
Gitarrist Olaf Rupp, Posaunist Matthias Müller und Schlagzeuger Rudi Fischerlehner bewegen sich in diesem Trio in dem Bereich zwischen Abstraktem, Krachigem, Rockfragmenten und erweiterten Instrumentalklängen
www.audiosemantics.de
de.wikipedia.org/wiki/Rudi_Mahall
de.wikipedia.org/wiki/Uli_Jennessen
www.matthiasmueller.net
www.farai-records.com
Freitag 19. Februar 2010 - jazzkeller 69 stellt vor - 21 Uhr:
AUFSTURZ [Oranienburgerstr. 67]
T.B.C.
feat. Achim Kaufmann
Felix Wahnschaffe – alto sax
Jan von Klewitz – alto sax
Gerhard Gschlößl – trombone
Achim Kaufmann – piano
“Das T.B.C. Trio ist ein Bläser Trio.
Es wird langsame dreistimmige freefugen und Choräle genauso wie lustige dreistimmige Improvisationen über abgehangene Standards geben.
Infolge dessen wird die Geburtenrate erheblich ansteigen, was zu einer Mehrbelastung des Berliner Wasserhaushalts führt.
Dies hat ein Absinken des intellektuellen Niveaus bis hin zu Neuwahlen zur Folge.
Waren das jetzt schon die verlangten 120 Wörter?
Altberliner werden vollkommen aussterben, Neuberliner können das alte Niveau nicht halten und sind gezwungen ins Umland abzuwandern.
Der zukünftige Berliner wird eine Mischung aus übergewichtigem Dackel und zu fettem Biber sein, der morgens seine Zeitung frisst und abends sein Bier säuft.“
Felix Wahnschaffe
www.felix-wahnschaffe.de
de.wikipedia.org/wiki/Jan_von_Klewitz
www.gerhardgschloessl.de
http://www.achimkaufmann.com
Donnerstag 25. Februar 2010 - jazzkeller 69 stellt vor - 20 Uhr:
AUFSTURZ [Oranienburgerstr. 67]
Berlin Jazz Composers Orchestra JayJayBeCe [ info ]
Wenn ein Ensemble mehr ist als die Summe der Akteure, dann ist oft ein Chef mit Führungsqualitäten im Spiel.
Fetzige Bläsersätze und knackige Rhythmen fegen Big Band Vorurteile swingend beiseite.
JayJayBeCe – ein etwas griffigeres Kürzel für JugendJazzBand Charlottenburg – wurde 1987 von Christof Griese an der Musikschule Charlottenburg gegründet.
Das einzigartige Konzept – junge MusikerInnen spielen ausschließlich Kompositionen Berliner Komponisten – führte zu Einladungen auf Festivals in Berlin, London – Lewisham, Norwich, Cardiff, Eindhoven, Kopenhagen, Leipzig und Nürnberg.
Die – teilweise mit Preisen versehenen – Kompositionen sind (nicht nur) für diese jungen MusikerInnen wahre Herausforderungen.
1992 gewann JayJayBeCe den 1. Preis beim Deutschen Orchesterwettbewerb in Goslar und 1995 den Studioprojekt Wettbewerb in Berlin (durch den die Produktion der CD Vol.III ermöglicht wurde).
In diesem Jahr wurde der Landeswettbewerb Jugend Jazzt in Berlin gewonnen und damit die Einladung zum Bundeswettbewerb 2010 nach Bingen
Leitung: Christof Griese
Fabian Junge, Nils Feldmann, Henrik Baumgarten, Simon Barchewitz, Andres Reifgerst - saxophone
Tobias Knebel, David Heiß, Jan Kaiser - trumpets
Maxim Tartakovskiy, Jan Ole Zabel, Nils Nüsse - trombones
Lukas McNally – piano
Johannes Jungnickel - guitar
Jakob Heyer - bass
Leon Griese - drums
Freitag 26. Februar 2010 - jazzkeller 69 stellt vor - 21 Uhr:
AUFSTURZ [Oranienburgerstr. 67]
Paragon
feat. Matthias Schubert
Peter Ehwald (krang) – saxophon
Arthur Lea (grandad) – piano, tenor horn
Mathias Nowak (akeo) – bass
Jon Scott (Mr. Linux) – drums, percussion
Matthias Schubert – tenor sax
Freitag 5. März 2010 - jazzkeller 69 stellt vor - 21 Uhr:
AUFSTURZ [Oranienburgerstr. 67]
Klima Kalima
Kalle Kalima – guitar
Oliver Potratz – bass
Oliver Steidle – drums
Donnerstag 18. März 2010 - jazzkeller 69 stellt vor - 20 Uhr:
AUFSTURZ [Oranienburgerstr. 67]
Berlin Jazz Composers Orchestra JayJayBeCe [ info ]
Wenn ein Ensemble mehr ist als die Summe der Akteure, dann ist oft ein Chef mit Führungsqualitäten im Spiel.
Fetzige Bläsersätze und knackige Rhythmen fegen Big Band Vorurteile swingend beiseite.
JayJayBeCe – ein etwas griffigeres Kürzel für JugendJazzBand Charlottenburg – wurde 1987 von Christof Griese an der Musikschule Charlottenburg gegründet.
Das einzigartige Konzept – junge MusikerInnen spielen ausschließlich Kompositionen Berliner Komponisten – führte zu Einladungen auf Festivals in Berlin, London – Lewisham, Norwich, Cardiff, Eindhoven, Kopenhagen, Leipzig und Nürnberg.
Die – teilweise mit Preisen versehenen – Kompositionen sind (nicht nur) für diese jungen MusikerInnen wahre Herausforderungen.
1992 gewann JayJayBeCe den 1. Preis beim Deutschen Orchesterwettbewerb in Goslar und 1995 den Studioprojekt Wettbewerb in Berlin (durch den die Produktion der CD Vol.III ermöglicht wurde).
In diesem Jahr wurde der Landeswettbewerb Jugend Jazzt in Berlin gewonnen und damit die Einladung zum Bundeswettbewerb 2010 nach Bingen
Leitung: Christof Griese
Fabian Junge, Nils Feldmann, Henrik Baumgarten, Simon Barchewitz, Andres Reifgerst - saxophone
Tobias Knebel, David Heiß, Jan Kaiser - trumpets
Maxim Tartakovskiy, Jan Ole Zabel, Nils Nüsse - trombones
Lukas McNally – piano
Johannes Jungnickel - guitar
Jakob Heyer - bass
Leon Griese - drums
