Jazz an der Lohmühle XIII
Kultursommer im Treptower Norden

6. Juni - 1. August  2014
jeweils 19 - 22 Uhr       draußen & gratis

Die Nichtregierungsorganisation SODI informiert auch in diesem Jahr an einem Infostand über seine entwicklungspolitische Arbeit und sammelt Spenden für eines seiner Projekte in Vietnam.
Durch die Erlöse erhalten arbeitslose Frauen mit und ohne Behinderung eine berufliche Ausbildung.
(www.sodi.de)

Open Air Bühne Lohmühlenstraße / Ecke Kiefholzstr. (am Landwehrkanal)
( S-Bhf. Treptower Park / U-Bhf. Görlitzer Bhf. / Bus 194, 171, 147, 265 )
Kulturbanausen e.V. in Zusammenarbeit mit Jazzkeller 69 e.V. und Unterstützung des Bezirksamtes Treptow-Köpenick

Jazz an der Lohmühle ist auch in diesem Sommer ein lohnenswertes Pilgerziel für musikinteressierte Berliner und ihre Gäste.
Draußen und gratis werden in der romantischen Umgebung des Wagendorfes Lohmühle am Landwehrkanal in Berlin-Treptow wieder international anerkannte Berliner Solisten und Ensembles Musik zwischen moderner Folklore und zeitgenössischem Jazz vorstellen.

Der Jazzkeller 69 e.V. als Veranstalter kann in diesem Jahr auf 44 Jahre Jazz in Treptow zurückblicken. Unterstützt werden die Konzerte vom Kulturamts des Bezirksamts Treptow-Köpenick und dem Kulturbanausen e.V.

 

Sonntag   24. Mai 2015 - Konzerthinweis - 20 Uhr:
NoVilla   [Hasselwerderstr. 22, 12439 Berlin-Niederschöneweide]


SONIC Pfingst-Special

SONIC Pfingst-SpecialCole Ingraham – live coding
Stefan Schultze – prepared piano
Willi Hanne – percussion & objects
Ludger Hennig – Laptop
Alexandra Cárdenas – live coding

Komplexe Klang- und Bildwelten, in deren Mittelpunkt Kalkül auf Spontaneität trifft, sind das Forschungsprojekt der Komponisten und Improvisatoren Stefan Schultze und Cole Ingraham. Dabei bündeln sie ihre kreative Intuition zu sogenannten „komponierten Lebensräumen“ und lassen klanglich Neues und Fantastisches entstehen. Aus der Kombination von Elektronik, präpariertem Klavier und selbstprogrammierten Controllern entsteht eine Mischung aus Vertrautem und Einzigartigem. Für das Konzert in der Novilla wird das Duo erweitert durch den Schlagzeuger Willi Hanne und den Klangkünstler Ludger Hennig sowie die Video- und Klangprogrammiererin Alexandra Cardenas.
www.coleingraham.com
www.stefanschultze.com

In Zusammenarbeit mit moving poets Berlin GmbH.

 

 




Samstag   6. Juni 2015  - jazzkeller 69 präsentiert - 19 Uhr:
Open Air Bühne Lohmühlenstraße / Ecke Kiefholzstraße
Jazz an der Lohmühle


Golden Escort

golden escortRichard Koch – trumpet
Benjamin Weidekamp – reeds
Valentin Butt – accordeon
Derek Shirley – bass
Christian Marien – drums

Genießen Sie Ihren Abend in einem unvergesslichen musikalischen Ambiente mit Golden Escort: Ihrer charmanten Begleitung, mit der Sie sich verabredet haben oder die wie zufällig neben Ihnen und Ihren Freunden sitzt.

Golden Escort bietet Ihnen eine erlesene und äußerst vielfältige Auswahl an bezaubernden Klezmer- und Balkan-Melodien sowie aufgeschlossenen Improvisationen und modernen Grooves, die Ihren Ansprüchen mehr als gerecht werden und das ein oder andere Tanzbein in Versuchung führen dürften.
golden_escort

 

 

Meinrad Kneer QuintetMeinrad Kneer Quintett

Sebastian Piskorz – trumpet
Peter van Huffel – alto sax
Gerhard Gschlößl – trombone
Meinrad Kneer – bass
Andreas Pichler – drums

Die meisten Kompositionen des Repertoires wurden exklusiv für diese Gruppe geschrieben, wobei einige neu arrangiert und speziell auf diese Kombination von Musikern zugeschnitten wurden.

Kneers Musik wird von zahlreichen Musikstilen wie etwa Jazz, freier Improvisation, ethnischer Musik, neuer Musik und Rock beeinflusst und regt diese erfahrenen Improvisatoren dazu an, neue Wege des Zusammenspiels zu entwickeln und kraftvollen Improvisationen Form zu geben.
meinradkneer5tet

 

 

silke eberhardI’m three (Music of Charles Mingus)

Silke Eberhard – alto sax
Nikolaus Neuser – trumpet
Christian Marien – drums

“Mit anderen Worten: ich bin drei.”
Mit diesen Worten beginnt Charles Mingus seine Autobiographie.

Das Trio der Berliner Musiker widmet sich der Musik Charles Mingus  und kann durch die reduzierte Besetzung, die bewusst auf den Bass verzichtet, die Essenz und Kraft der Kompositionen herausarbeiten.  Mingus Oh Yeah!
silkeeberhard.com

 

 

 




Mittwoch   10. Juni 2015 - Konzerthinweis - 20 Uhr:
NoVilla   [Hasselwerderstr. 22, 12439 Berlin-Niederschöneweide]


Piano plus Bariton

stefan schulze & simon roseStefan Schultze – prepared piano
Simon Rose – baritone + alto saxophone

Hier treffen zwei Künstler aufeinander, die eins gemeinsam haben: den leidenschaftlichen Willen, improvisierend bis in die Mikrobestandteile des Klangs vorzudringen und dabei ihre Instrumente fast physisch erfahrbar zu machen.

Simon Rose befreit seine Musik von allem Überflüssigen. Für ihn gilt allein die Sprache seines Instruments, die fast urzeitlich anmutet und auf schiere freiliegende Emotion reduziert ist.
Wie hochschießende Lava lässt der in Berlin lebende Brite seine Töne zerspratzen, schraubt sie atemlos hoch bis in die heisersten Obertöne und gellendsten Schreie, lässt sie klagen, knurren, fauchen, blöken, stottern und hämmern.

Mit Stefan Schultze und seinem präparierten Klavier trifft Rose auf einen ebenso rastlosen Erforscher von Klangerzeugung.
Nach dem WDR-Jazzpreis für Komposition vor zwei Jahren zieht es Schultze in die freie Improvisation, um die Möglichkeiten seines Instruments zu erweitern und wie ein Alchimist mit Klang, Ton und Geräusch experimentierend Neues zu entdecken.
Dabei kommen nicht nur Radiergummis, Knete, Papierstreifen und Büroklammern zum Einsatz, sondern auch Milchaufschäumer und Taschenventilatoren.
stefanschultze.com
simonrose.org

In Zusammenarbeit mit moving poets Berlin GmbH.

 

 




Samstag   20. Juni 2015    15:00 - 18:00
Open Air Bühne Lohmühlenstraße / Ecke Kiefholzstraße


Poesiefestival 2015: Poets corner

Es lesen:
Max Czollek, Lea Schneider, Anna Hetzer, Mikael Vogel
Tobias Roth, Eberhard Häfner

Moderation:
Johannes Frank

Musikalische Umrahmung:
Frank Gratkowski – alto sax  &  Matthias Schubert – tenor sax

poesiefestival.org

 

 




Samstag   20. Juni 2015  - jazzkeller 69 präsentiert - 19 Uhr:
Open Air Bühne Lohmühlenstraße / Ecke Kiefholzstraße
Jazz an der Lohmühle


Gratkowski Berlin 4

Gratkowski Berlin 4Frank Gratkowski – alto sax, bass clarinet
Kalle Kalima – guitar
Oli Potratz – bass
Christian Marien – drums

Das Quartett hatte im Januar 2014 seine Premiere beim Jazzkeller 69.
Mit diesen Musiker kann Frank Gratkowski seine Liebe zur Rockmusik ausleben, ohne die Improvisation und den Jazz zu kurz kommen zu lassen.
Die Kompositionen sind im Laufe der letzten 20 Jahre entstanden, bekommen mit dieser Band nun ein “neues Gesicht”.
gratkowski.com

 

 

 

KUU!Kuu!

Jelena Kuljic – vocal
Frank Möbus – guitar
Kalle Kalima – guitar
Christian Lillinger – drums

Eine Stimme wie eine Mischung aus Stahl und dunkler Schokolade, zwei hyperaktiv ineinandergreifende Gitarren und das gewohnt spektakulär-theatralische Getrommel des vermutlich besten deutschen jüngeren Jazz-Schlagzeugers:
Was Christian Lillinger mit den beiden Gitarristen Kalle Kalima und Frank Möbus, vor allem aber auch der aus Serbien stammenden Sängerin Jelena Kuljic auf die Bühne stellt, ist extravagant, ausufernd, überbordend und mitreißend, irgendwo zwischen Jazz, Pop, Rock und Free.

Oberscharfer Quirl, Elektro-Tanz, Lillinger-Jazzpunk der Supraklasse“, wie die Band selbst formuliert.
Dabei können die vier nicht nur halsbrecherisch zappaesk, sondern auch wunderschön balladesk mit viel Tiefgang.
kuu1.blogspot.de

 

 

umfundisi foto: dietmar listeUmfundisi

Tobias Delius – tenor sax
Matthias Schubert – tenor sax
Antonio Borghini – bass
Christian Lillinger – drums

Umfundisi bedeutet ‘Prediger’ auf Zulu und Xhosa und war der Spitzname von Sean Bergin in Südafrika.
Dort begann er als Jugendlicher seine musikalische Karriere als Saxophonist und Flötist im Blue Note Club in Durban, wo schwarze und weiße Musiker (nach den rassistischen Bestimmungen der Apartheid illegal) gemeinsam auftraten.
1973 emigrierte er nach London und arbeitete u.a. mit Dudu Pukwana und Chris McGregor und ließ sich 1976 in Amsterdam nieder, wo er zum inneren Kreis der “Bimhuis”-Szene zählt und eng mit Tobias Delius befreundet war.
Das Quartett möchte Sean Bergin, der im Sommer 2012 starb in Erinnerung behalten, indem es seine Musik aufführt.
injazz.de

 

 




Sonntag   21. Juni 2015 - jazzkeller 69 stellt vor - 20 Uhr:
NoVilla   [Hasselwerderstr. 22, 12439 Berlin-Niederschöneweide]


Fête de la Musique
Berlin Jazz Composers Orchestra JayJayBeCe

“Wenn ein Ensemble mehr ist als die Summe der Akteure, dann ist oft ein Chef mit Führungsqualitäten im Spiel. Fetzige Bläsersätze und knackige Rhythmen fegen Big Band Vorurteile swingend beiseite.”
~ Der Tagesspiegel

jayjaybece

Das Berlin Jazz Composers Orchestra JayJayBeCe – ein etwas griffigeres Kürzel für JugendJazzBandCharlottenburg – wurde 1987 von Christof Griese an der Musikschule Charlottenburg, jetzt City West von Berlin gegründet.

Das einzigartige Konzept – junge MusikerInnen spielen ausschließlich Kompositionen Berliner Komponisten – führte zu Einladungen auf Festivals und zu Wettbewerben in Berlin, London-Lewisham, Norwich, Cardiff, Eindhoven, Kopenhagen, Leipzig, Nürnberg, Bingen, Dresden, Mexiko-Stadt, Stuttgart und Hoofddorp.

Bei der Bundesbegegnung „Jugend jazzt“ gewann JayJayBeCe 2010 als einzige Big Band gleich zwei Preise: den renommierten Skoda Jazz Preis (mit Dozenten eigener Wahl) und den Sonderpreis der Union Deutscher Jazzmusiker für die Interpretation eines zeitgenössischen Werkes.
2014″ in Stuttgart wurde der Förderpreis des Landes Baden-Württemberg gewonnen.
Beim Meer Jazz Festival in Hoofddorp Harlemermeer NL konnte JayJayBeCe den International Big Band Concours 2012 als “First Class First Prize Winner“ und 2013 als “Top Class First Prize Winner” beenden.
Im Mai 2014 wurde die Bigband dort „Top Class Second Prize Winner“.

Seit 1998 tritt JayJayBeCe monatlich in der Konzertreihe des Jazzkeller 69 e.V. auf. Diese regelmäßigen Konzerte tragen wesentlich zu den Erfolgen der Band bei.

 

HOLZ:
Elli Sooß – alto + sopran sax / Markus Mudrich – alto sax / Niko Zeidler, Patrick Hamacher – tenor sax
Andres Reifgerst – bariton sax

BLECH:
Tobias Knebel, Lisa-Marleen Buchholz, Arvid Maier – trumpets
Jan Ole Zabel, Garvin Brod, Laszlo Griese – trombone / Alicia Sayell – tuba

RHTYMUS:
Kenneth Berkel – piano / Eric Weniger – guitar / Alex Will – bass / Johann Gottschling – drums

Christof Griese – conducting

saxart.de

In Zusammenarbeit mit moving poets Berlin GmbH.

 

 




Samstag   4. Juli 2015  - jazzkeller 69 präsentiert - 19 Uhr:
Open Air Bühne Lohmühlenstraße / Ecke Kiefholzstraße
Jazz an der Lohmühle


Zur Schönen Aussicht

Zur Schönen Aussicht Paul Berberich – sax
Joachim Wespel – guitar
Florian Lauer – drums

Mit traumwandlerischer Sicherheit manövrieren die drei Herren gewagt und verspielt auf der musikalischen Landkarte.

Dabei geht es – vergleichbar mit einem Fahrradkurier in der Rush Hour – mit rasant wechselnden Tempi und überraschender Dynamik über Schleichwege, Panorama-Promenaden und Parcours.
Als Zuhörer staunt man und wird mitgerissen in eine Klangwelt voller Kuriositäten.

Zur Entspannung nach alpinem Auf und Ab kreiert das Trio immer wieder meditative Oasen der Besinnung und Erdung.
zurschoenenaussicht.blogspot

 

 

killing popesKilling Popes

Petter Eldh – bass guitar
Oli Steidle – drums
feat. Florian Müller – guitar

Die „Killing Popes“ wurde 2012 von Oliver Steidle und Petter Eldh gegründet, aus deren Federn alle Kompositionen stammen.

Die beiden bringen hier ihre musikalischen Roots wie Hip Hop, Grind Core, Rockmusik und Jazz in die Kompositionen ein und verbinden diese mit kompositions-gebundenen Improvisationen.
Ziel der beiden ist es, ihre musikalischen Wurzeln in eine neue, abstrahierte Form zu bringen.
Da die beiden so zu sagen Rhythmusgruppen-Musiker sind, bewegen sich die Kompositionen vor allem auf der Basis von Grooves und rhythmischen Geflechten.
Die Parts der Mitmusiker sind so konzeptioniert, dass verschiedene rhythmische Ebenen gleichzeitig passieren.
Die Melodien sind meist in das rhythmische Geflecht eingearbeitet.
oliversteidle.com/killing-popes

 

 

Omniversal Earkestra!

Johannes Jeebee Böhmer – trumpet, lightning
Fabian Dewey Engwicht – trumpet, such sweet thunder
Florian Mutant Menzel – high-sour-country-trumpet, mutations
Robbin Hut – trombone, longbow, merry men
Andrej Ugoljew – last up-right-democrazy-trombone from the empire of the moon
B. B. König – king of the bees’n’blues tuba
Sam comingonthe Hudson – altosax, invocation, mush-a-ring dum a do dum a da
Eldar Tsalikov – altosax, clarinet, birds, bears, beards and beers
Paul Berberich – piccolosax, altoflute, paulophon, sundance
Johannes Mono Schleiermacher – tenorsax, omegasax’n’afrotronics
Franz >2%C Stahl – baritonsax, tongues, visions, navigation
Fabiana Baronesse de Striffler – water, pannonican violin, illumination
Baron Atlas von Enkelmann – norwegian wooden bass, gravitation
Philipp Kofi Bernardt – drums, roots, rhythms, spirits
Mood !ngodo ngoma lugundu – forensics, ghosts, possessions, brushes

Das Omniversal Earkestra landet auf seiner vierjährigen Reise durch die unweitlichen Enden normalerweise immer montags in Berlin.
Die regelmäßig stattfindenden Anrufungen des vierzehnköpfigen Jazzorchesters bewegen sich spielerisch improvisierend zwischen Duke Ellingtons Soundexzessen, Charles Mingus wütenden Gedichten, Thelonious Monks Träumen und dem außerirdischen Swingverständnis eines Sun Ra.
Auch die Eigenkompositionen der mitreisenden Profimusikerinnen dürfen Asyl im Klangkosmos ihrer Idole beantragen.
So mancher Jazzgott wird am Himmel über Berlin, von seiner Wolke lächeln.
Ein Phänomen der planetaren Jazzszene, das schon Abertausende im Berliner Underground begeisterte und den musikalischen Horizont der Stadt erweitert.

~ Wolf Kampmann in Jazzthing 11.2014:
(…)  Der Begriff Bigband würde bei der zwischen zehn und 16 Musikern variierenden Formation wahrscheinlich auf ein falsche Fährte locken, denn bei den Omniversalisten ist alles erlaubt, was bei herkömmlichen Bigbands verboten ist.
(…) Das Omniversal Earkestra ist ein Pool, aus dessen Urknetmasse der Berliner Jazz von morgen hervorgehen wird.
Wer die Band jetzt erlebt, kann später sagen, er war von Anfang an dabei.

~ und die taz redet von bigband-anbetung

 

 




Donnerstag   9. Juli 2015 - Konzerthinweis - 20 Uhr:
NoVilla   [Hasselwerderstr. 22, 12439 Berlin-Niederschöneweide]


Berlin Jazz Composers Orchestra JayJayBeCe

~ bei schönem Wetter draußen ~

“Wenn ein Ensemble mehr ist als die Summe der Akteure, dann ist oft ein Chef mit Führungsqualitäten im Spiel. Fetzige Bläsersätze und knackige Rhythmen fegen Big Band Vorurteile swingend beiseite.”
~ Der Tagesspiegel

jayjaybece

Das Berlin Jazz Composers Orchestra JayJayBeCe – ein etwas griffigeres Kürzel für JugendJazzBandCharlottenburg – wurde 1987 von Christof Griese an der Musikschule Charlottenburg, jetzt City West von Berlin gegründet.

Das einzigartige Konzept – junge MusikerInnen spielen ausschließlich Kompositionen Berliner Komponisten – führte zu Einladungen auf Festivals und zu Wettbewerben in Berlin, London-Lewisham, Norwich, Cardiff, Eindhoven, Kopenhagen, Leipzig, Nürnberg, Bingen, Dresden, Mexiko-Stadt, Stuttgart und Hoofddorp.

Bei der Bundesbegegnung „Jugend jazzt“ gewann JayJayBeCe 2010 als einzige Big Band gleich zwei Preise: den renommierten Skoda Jazz Preis (mit Dozenten eigener Wahl) und den Sonderpreis der Union Deutscher Jazzmusiker für die Interpretation eines zeitgenössischen Werkes.
2014″ in Stuttgart wurde der Förderpreis des Landes Baden-Württemberg gewonnen.
Beim Meer Jazz Festival in Hoofddorp Harlemermeer NL konnte JayJayBeCe den International Big Band Concours 2012 als “First Class First Prize Winner“ und 2013 als “Top Class First Prize Winner” beenden.
Im Mai 2014 wurde die Bigband dort „Top Class Second Prize Winner“.

Seit 1998 tritt JayJayBeCe monatlich in der Konzertreihe des Jazzkeller 69 e.V. auf. Diese regelmäßigen Konzerte tragen wesentlich zu den Erfolgen der Band bei.

 

HOLZ:
Elli Sooß – alto + sopran sax / Markus Mudrich – alto sax / Niko Zeidler, Patrick Hamacher – tenor sax
Andres Reifgerst – bariton sax

BLECH:
Tobias Knebel, Lisa-Marleen Buchholz, Arvid Maier – trumpets
Jan Ole Zabel, Garvin Brod, Laszlo Griese – trombone / Alicia Sayell – tuba

RHTYMUS:
Kenneth Berkel – piano / Eric Weniger – guitar / Alex Will – bass / Johann Gottschling – drums

Christof Griese – conducting

saxart.de

In Zusammenarbeit mit moving poets Berlin GmbH.

 

 

 




Freitag   10. Juli 2015- Konzerthinweis - 21:00:
NoVilla   [Hasselwerderstr. 22, 12439 Berlin-Niederschöneweide]


Hermann Keller Quartett + Willi Kellers

Hermann Keller – piano, vocals
Antje Messerschmidt – violine
Jürgen Kupke – clarinet
Uli Weber – trumpet
Willi Kellers – drums
hermann-keller-quartett.de

In Zusammenarbeit mit moving poets Berlin GmbH.

 

 




Sonntag   12. Juli 2015   -    Konzerthinweis
NoVilla   [Hasselwerderstr. 22, 12439 Berlin-Niederschöneweide]


ab 14 Uhr:   Jazzgalerie

 

Solos, Duos u. a. mit

Peter Ehwald – saxes / Rodrigo Bauza – violin / Ritsche Koch – trumpet / Stefan Schultze – piano / Kathrin Pechlof – Harfe / Miles Perkin – bass / John Schröder – drums, guitar

xx Uhr – Novilla, Abschlusskonzert:

Peter Ehwald Septour de Grand Matin

Peter Ehwald hat für dieses Septett eine auskomponierte, träumerisch-verklärte, sehr rhythmische Kammermusik geschrieben, die 2014 beim Jazzkeller 69 zur Uraufführung kamm.
In dieser Musik finden sich neben der Improvisation und dem Jazz auch Anklänge an Spätexpressionismus und Elektronischer Musik.
peter-ehwald.net

 

In Zusammenarbeit mit www.kunst-am-spreeknie.de

 

 




Samstag   18. Juli 2015  - jazzkeller 69 präsentiert - 19 Uhr:
Open Air Bühne Lohmühlenstraße / Ecke Kiefholzstraße
Jazz an der Lohmühle


~ Barefoot Records Label Night ~

Ein Abend mit dem aufregendsten neuen Label des dänischen Jazz

 

Kasper Tom 5Kasper Tom 5

Rudi Mahall – bassclarinet
Tomasz Dabrowski – trumpet
Petter Hängsel – trombone
Jens Mikkel Madsen – bass
Kasper Tom – drums

Schlagzeuger und Komponist Kasper Tom hat eine Gruppe von bedeutenden, internationalen Musikern aus der europäischen Jazzszene versammelt.

Die Band ist ein Versuch einen neuen Sound durch Eigenkompositionen zu finden, die die Individualität und künstlerische Identität jeder Musiker erfordern und herauszufordern.

Die Band deckt ein breites Spektrum ab, von eingängigen Melodien, komplexe Strukturen und expressive Konstruktion und Dekonstruktion des Materials.
Ehrlichkeit und Kuriosität regiert zusammen, die Musik strahlt Innovation und Kreativität und schiebt die Grenzen ohne die Tradition zu vergessen.
kaspertom.com

 

 

matthias müllerDEUS NO DK

Matthias Müller – trombone
Chris Heenan – bass clarinet, alto sax
Dag Magnus Narvesen – drums
Adam Pultz Melbye – bass

Dänemark? Berlin? Egal!
Alle vier Musiker sind massiv in der Berliner Jazz & Impro-Szene tätig.
Alle mit starker invidueller Stimmme die im kollektiven Sound zusammenfinden.

Matthias Müller und Chris Heenan arbeiten oft zusammen in Bands wie Trigger und Splitter Orchestra und haben eine originäre Idee von Textur und Klang entwickelt.

Auch die skandinavische Rhythmusgruppe Narvesen und Melbye haben in den letzten Jahren in verschiedensten Gruppen zusammengearbeitet.
Mit ihrer dynamischen und lebendigen Kommunikation schaffen die Zwei faszinierende, überraschende Texturen und bereiten damit den Boden für die vielschichtige und treibende Musik dieses Quartetts.
www.matthiasmueller.net

 

 

maria faustMaria Faust Jazz Catastrophy

Maria Faust – saxes, clarinet
Sture Ericson – saxes, clarinet
Tomasz Dabrowski – trumpet
Matthias Müller – trombone
Adam Pultz Melbye – bass
Morten Pedersen – piano
Håkon Berre – drums

Maria Faust Jazz Catastrophe (MFJC) ist eine Bigband mit Musiker aus Skandinavien und den baltischen Ländern.
Die in Copenhagen lebende estnische Saxofonistin und Komponistin Maria Faust  leitet die Catastrophe und schreibt die Musik dafür.

Die Musik ist eine Entwicklung von Maria Faust’s Arbeit mit neuen Spieltechniken, minimalistischer Harmonie und starken rhythmische Figuren.
Sie verbindet komponierte Teile mit offenen Improvisationen und liebt es die Grenzen zwischen Genres & Stilen aufzuheben.
Jazz Catastrophy ist eine Reise durch jazz, folk, rock, third stream und andere musikalische Welten.
Hervorragende Rezensionen und die Teilnahme an einigen internationalen Festivals bislang zeigen: die Welt ist für eine Catastrophe bereit.

Ihr Album Maria Faust Jazz Catastrophe wurde 2013 in der Kategorie Komponist des Jahres der Danish Music Awards nominiert.

Multlple Danish Music Award winner in 2014: “Jazz Composer of the Year” and “Crossover Jazz Release of the Year” for her CD “Maria Faust Sacrum Facere” (Barefoot Records)
www.mariafaust.com
www.allaboutjazz.com/maria-faust-jazz-catastrophe

 

 




Sonntag   19. Juli 2015  -  Einlass: 16:00    Beginn:16:30  Jazzkeller69 stellt vor
NoVilla   [Hasselwerderstr. 22, 12439 Berlin-Niederschöneweide]


Yves Theiler Trio feat. Uli Kempendorff

Yves Theiler – piano
Luca Sisera – bass
Lukas Mantel – drums
Uli Kempendorff – reeds

In Zusammenarbeit mit moving poets Berlin GmbH.

 

 




Samstag   1. August 2015  - jazzkeller 69 präsentiert - 19 Uhr:
Open Air Bühne Lohmühlenstraße / Ecke Kiefholzstraße
Jazz an der Lohmühle


Die Hochstapler

die hochstaplerPierre Borel – alto sax
Louis Laurain – trumpet
Antonio Borghini – bass
Hannes Lingens – drums

Vier junge Musiker, zwei Franzosen, ein Deutscher und ein Italiener, die zwischen Paris und Berlin pendeln.
Ihr Name steht für ihren Umgang mit der Tradition: Komplexlose Ironie.
Vor allem Anthony Braxton und Ornette Coleman machen sie zum Ausgangspunkt für ihren eigenen, spannenden und humorvollen Diskurs, der die Vorgänger ehrt, indem er sie überwindet.
Sie sind emblematisch für eine junge Generation, die mit Grenzen nicht mehr viel am Hut hat, seien sie nun geografisch oder musikalisch.
die-hochstapler

 

 

stop thinkingStop Thinking

Wanja Slavin – saxes
Otis Sandsjö – saxes
Markus Pesonen – guitar
Marc Lohr – drums

Unter dem Motto „Stop Thinking – Listen to the music“ spielt dieses in Berlin ansässige Quartett eine originelle neue Musik mit dem Fokus auf kollektive Improvisation, freien Kontrapunkt mit entsprechenden harmonischen Turbulenzen und intuitiven polyrhythmischen Fluss.

Oder?  Hören Sie auf zu denken und hören Sie eine Mischung aus Modern Jazz, Experimental, Elektro und Improvisation.

Alle Mitglieder der Band sind äußerst versierte Instrumentalisten mit einer persönlichen Note und kreativem Kopf dahinter. Oder? Stop Thinking!
markuspesonen.com/stopthinking

 

 

ruf der heimat: foto by dietmar listeRuf der Heimat

“Luten” Petrowsky – reeds
Thomas Borgmann- reeds
Christoph Winckel – bass
Willi Kellers – drums

thomasborgmann.de/heimat

Eine Legende lebt seit über 20 Jahren:
Es ist hinreißender, hymnischer Free Jazz, den das Berliner Quartett spielt, nein: zelebriert.
Vielleicht liegt das daran, dass Bandleader und Saxofonist Thomas Borgmann sich stets als »wertkonservativ« bezeichnet hat.
Seine eher traditionelle Spielauffassung zündet aber in diesem Free Kontext: Sein melodiöser Sound verleiht der Musik erst das unwiderstehlich-euphorische Element.”

~ Felix Klopotek

“Auf der Bühne macht es sich ein Dackel namens Theo neben dem Schlagzeug bequem.
Womit bewiesen wäre, was man in Berlin schon immer wusste und in diesem Jahr fröhlich verdrängt hat: Freejazz ist keine Katzenmusik.”
~ Josef Engels in “die Welt”: Ruf der Heimat, Jazzfest Berlin 2013

 

 

 




Freitag   14. August 2015- Konzerthinweis - 21:00:
NoVilla   [Hasselwerderstr. 22, 12439 Berlin-Niederschöneweide]


Thewes Trio

Christof Thewes – trombone
Tomas Ulrich – cello
Martin „Schmiddi“ Schmidt – mandoline

In Zusammenarbeit mit moving poets Berlin GmbH.

 

 




Sonntag   23. August 2015  -  Einlass: 16:00    Beginn:16:30  Jazzkeller69 stellt vor
NoVilla   [Hasselwerderstr. 22, 12439 Berlin-Niederschöneweide]


Håvard Wiik Trio

Håvard Wiik – piano
Ole Morten Vågan – bass
Håkon Mjåset Johansen – drums

In Zusammenarbeit mit moving poets Berlin GmbH.

 

 




Freitag   28. August 2015- Konzerthinweis - 21:00:
NoVilla   [Hasselwerderstr. 22, 12439 Berlin-Niederschöneweide]


Für Manfred

Hermann Keller – piano
Ekkehard Jost – bariton sax
Kubi Kubach – bass

In Zusammenarbeit mit moving poets Berlin GmbH.

 

 




 

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