jazzkeller 69 e.V.

Jazz am Kaisersteg
Kultursommer im Garten

16. + 30. Juni, 14.+ 28. Juli, 11. August  2018
jeweils 19 - 22 Uhr       draußen & fast gratis

Umfundisi, Schultze/Ehwald/Schröder, JR3, Triebwerk Hornung, The Jerico Projekt, Frank Gratkowski Trio, Silke Eberhard Trio, Fake Noise, Melanoia, Das Kondensat, Generations-Trio, Plejaden Suite, Autochrom, SEES ...

Open Air Bühne am Kaisersteg, Hasselwerderstr. 22, Berlin-Oberschöneweide
( S Schöneweide; S8, S9,S45, S46, S47    Tram M17, 21, 27, 37, 63, 67     Bus M11, 160, 163, 166, 167, N65, N67 )
Jazzkeller 69 e.V. in Zusammenarbeit mit Schockverlag & freundlicher Unterstützung
der Senatsverwaltung für Kultur und Europa und des Bezirksamtes Treptow-Köpenick, Fachbereich Kultur

Samstag   28. Juli '18  - jazzkeller 69 präsentiert - 19 Uhr:
Open Air Bühne im Garten
Jazz am Kaisersteg


Triebwerk Hornung

TriebwerkWanja Slavin – alto sax
Ludwig Hornung – fender rhodes
John Schröder – drums

Mit seinem Klaviertrio hat Ludwig Hornung im vergangenen Jahr viel Lob bekommen.
Die klassischen Komplimente: dichtes Interplay, natürliche Virtuosität – aber auch: „Alles singt bei ihm“ schrieb Hubert Nuss, der es (selbst Pianist) wissen muss.
Ein wichtiger Hinweis, der auch für das Triebwerk Hornung gilt, das andere Dreierpack.
Hier legt der Pianist mit dem sanfteren Fender Rhodes die Bahn für die lyrischen Höhenflüge von Wanja Slavin (Echo Jazz-Preisträger und -Kritiker), befeuert von John Schröder, der das Schlagzeug als sein Medium gewählt hat.
Als gut eingefahrenes Triebwerk verwandeln sie Spirit in reine Energie; Rock und Drum & Bass-Erfahrung gewähren dabei Bodenhaftung, um auch freiere Jazz-Ausfahrten zu nehmen.
Ihre Titel nennen sie „Hundstage“, „Immer Dömmer“ oder auch “Quäl dich, Du Sau!
Diese Drei haben wirklich etwas zu erzählen.

 

JR3

JR3Jan Roder – bass
Rudi Mahall – bass clarinet
Olaf Rupp – guitar

Wenn er Bass spielt, ist Jan Roder glücklich – das sieht und hört man.
Mehr Glück ist es noch, wenn er freien Jazz spielt, in einer guten Besetzung.
Das wissen Berliner Zuhörer-und schauerInnen aus Hunderten von Konzerten. Nur zu logisch also, dass er die neueste CD mit seinem Trio „Happy Jazz“ genannt hat.
Schon lange kennen sich Rudi Mahall, Roder und Olaf Rupp. Vor Jahren lebten die Drei am Rande des gleichen Parks in Berlin, „konnten sich ohne Schlagzeug … aah … wunderbar zu Hause treffen und fröhliche Kammermusik miteinander improvisieren“ (Zitat Roder).
Wie sie dabei zusammen kommen, in Kontrast oder Dialog treten, immer mit einem Augenzwinkern: das ist schon ein gutes Beispiel dafür, wie Gemeinschaft auch funktionieren kann.
Mit großer Freiheit, exzentrisch ohne Esoterik, nicht zu leise, sondern in fröhlicher Lautstärke. Also: Jazz, der wirklich glücklich macht.
jr3

 

 

MATSCH & SCHNEE – The Jerico Projekt

Silke Eberhard – alto sax
Maike Hilbig – bass
Geoffroy de Masure – trombone
Gerhard Gschlössl – trombone
feat. Daniel Casimir – alt trombone

Die Posaunen und die Mauern von Jericho. Alte Geschichte – und immer wieder gut.
Dabei war es nicht die Lautstärke oder etwa der Sound, der die Stadtmauern damals zum Einsturz brachte. Sondern die Ausdauer der Musiker.
Silke Eberhard und Maike Hilbig haben ein genauso langlebiges Duo: „Matsch&Schnee“.
Wie diese Begleiterscheinungen des Berliner Alltags kommt auch ihre Musik rüber: Kompromisslos nutzen sie Mikrointeraktionen, ungebunden losgelöste Rhythmen und rohen Jazz, um die – dann eben doch – Schönheit der Erde in ihrer ganzen Weite zu beschreiben.
Gerhard Gschlößl hat sich davon seinerseits zu Arrangements reiner Wahrheit inspirieren lassen: mit drei Posaunisten dazu ergab sich ein Quintett, welches bei den Kollektiv Nights 2017 in Berlin erstmals vorgestellt wurde: Das »Jerico Project«.
Um Mißverständnissen vorzubeugen: Da geht es nicht um rohe Klangmacht, sondern um durchdachte Konzepte, die die Strukturen konsequent zum Tanzen bringen, um Musik voller Lebendigkeit. Denn die kann sicher geglaubte Mauern nachhaltig erschüttern.

 

 




Samstag   11. August '18  - jazzkeller 69 präsentiert - 19 Uhr:
Open Air Bühne im Garten
Jazz am Kaisersteg


Frank Gratkowski Trio

frank gratkowskiFrank Gratkowski – alto sax, clarinets
Oliver Potratz – bass
Christian Marien – drums

Jazz als Spielhaltung und nicht als Repertoiremusik – mit Hirnschmalz und sexy Sounds.
Kopfmusik für den Bauch! Am stärksten dem Braxton-Trio verpflichtet, bezieht dieses experimentierfreudige Trio die Position eines »expressionistischen Konstruktivismus«: ein Spiel, das versucht durch thematische, melodische oder rhythmische Bausteine eine radikale emotionale Authentizität zu finden.
Eine Formation, die im modernen Jazz europaweite, wenn nicht Weltgeltung genießt.
Dass sie am Kaisersteg auftreten, ist da kein Widerspruch, sondern ganz richtig: hier spielt die Musik !

 

 

Silke Eberhard Trio

silke eberhard trioSilke Eberhard – alto sax, bass clarinet
Jan Roder – bass
Kay Lübke – dums

“In dieser Musik bin ich als Musikerin wahrscheinlich am meisten Ich selber” sagt Silke Eberhard über ihr Trio mit Jan Roder und Kai Lübke.
Einmal natürlich, weil es ihre Kompositionen sind, die hier auf dem Programm stehen – zum anderen, weil sie mit diesen beiden Kollegen einfach wahnsinnig gerne zusammenspiele.
Ein Dutzend Jahre hat das Trio schon gemeinsam erlebt; ihre Platten-Titel beschreiben es als „Being“, ein eigenes musikalisches Wesen also.
Das ist kein Widerspruch zur oben zitierten Einschätzung der Leaderin – sondern total plausibel, wenn man die atmende, elastische, spontane Musik des Trios live erlebt.
silke eberhard trio

 

 

Fake Noise

fake noiseJonathan Lindhorst – tenor sax
Peter van Huffel – alto sax
Dan Peter Sundland – electric bass
Oli Steidle – drums

Glaube nicht alles, was du hörst: Wir leben schließlich in Zeiten von Fake Noise.
Verführerisch schmeicheln Dir die beiden Lead-Bläser ihre Pop-Melodien ins Ohr.
Aber aufgepasst: elektrischer Bass und Drums bringen die Zeiten ins Fließen. Alles könnte auch ganz anders gewesen sein.
Die beiden Saxophonisten Jonathan Lindhorst und Peter van Huffel stammen aus Kanada, diesem anderem Amerika.
Egal: längst gehören sie zu den wichtigen Figuren der Berliner Szene, im vergangenen Sommer servierte van Huffel am Kaisersteg »The Scrambling Ex« und trug seine »Gorilla Mask«.
Lindhorst ist mit »Ear Conditioning« , dem »Berlin Soundpainting Orchestra« und seinem »Limerence Quartet« auf beiden Seiten des Atlantik unterwegs.
Der in Norwegen gebürtige Sundland und er aus Nürnberg stammende Oli Steidle machen die internatione Besetzung komplett: alles Berliner, übrigens.
fake-noise

 

 




Samstag   1. September '18 - jazzkeller 69 stellt vor - 21 Uhr:
studioboerne45   [Börnestr. 43/45, 13086 Berlin-Weißensee]


Stefan Schultze – Large Ensemble

Charlotte Greve – alto, flute, clarinetSchultze_Large Ensemble
Peter Ehwald – tenor, soprano, clarinet
Uli Kempendorff – tenor, clarinet, bari, bass clarinet
Elena Kakaliagou – horn
Magnus Schriefl – trumpet
Simon Harrer – trombone
Peter Meyer – guitar
Stefan Schultze – piano
Miles Perkin – bass
Evi Filippou – vibraphone, percussion
Daniel Schröteler – drums

Es braucht Querdenker wie Stefan Schultze, um dieses vielleicht spektakulärste Format des Jazz, das Band-Abenteuer Big Band, am Leben zu halten.
Big Bands sind Institutionen des Jazzganzen und Lehrinstitute für den Einzelnen. Big Bands haben einen leichten Hang zum Größenwahn und einen schweren zu Disziplin und Konzept.
Big Bands sind schwer zusammenzuhalten, doch in den besten Fällen kein bisschen aus der Zeit.

Stefan Schultzes Large Ensemble ist so ein bester Fall.
Sozialisiert ist der Mittdreißiger mit diversen Musikformen: Jazz, Rock, Pop, Neue Musik, Klassik, ethnische Klänge, Minimal, Noise usw.
Er gehört zur Generation der Klickkultur, doch genau gegen die tritt er an. Denn seine ausgefuchsten, mit immer neuen Finten verblüffenden Kompositionen schöpfen zwar aus dem großen Fundus, setzen aber eine detaillierte Auseinandersetzung voraus, wie sie über YouTube nicht zu haben ist.

Mit all ihren Volten und überraschenden Wendungen behält Stefan Schultzes Musik etwas Springlebendiges, Agiles von hoher Eingängigkeit und Durchschlagskraft, ohne sich je im Simplen zu verlieren.
Aus dieser genau gebauten Wendigkeit resultieren Kraft und ansteckende Vitalität dieser Breitwandklänge.
Das ist ganz und gar Musik von heute, die jedoch um ihre Ahnen weiß.

„Seine Musik gehört zum Originellsten, was die internationale Big-Band-Szene zu bieten hat.
Seine Kompositionen stecken voller überraschender Entwicklungen, voller origineller Ideen, voller Stilbrüche und nicht zuletzt voller ungewöhnlicher Klangfarben.
Was Kontraste und Abwechslung angeht, ist Stefan Schultze (ohnehin) ein Meister.“
~ Odilo Clausnitzer, Deutschlandfunk JazzFacts 05/2015

www.stefanschultze.com

 

 




Dienstag   4. September '18    Einlass: 20:00  Beginn: 20:30  -  jazzkeller 69 stellt vor
AUFSTURZ   [Oranienburgerstr. 67]


Aufsturz-Jam Freebop / No Standards

willi kellers

directed by Willi Kellers
Silke Eberhard – alto sax, clarinet
Johannes Fink – cello, sequenzer

Backline: PA!
upright piano, bass amp, fender guitar amp, sonor drum set

Ende ca. 23:00 Uhr
Eintritt 5 € – Gilt als Getränkebon für Einsteiger bei Session

 

 

 

 




Freitag   7. September '18    Einlass: 21:00  Beginn: 21:30  -  jazzkeller 69 stellt vor
AUFSTURZ   [Oranienburgerstr. 67]


Oktopuzzle feat. Oloyé Dez

Oktopuzzle feat. Oloyé DezEutália de Carvalho – vocal
Katrin Wahl – guitar
Tobias Zerbe – trumpet
Andres Reifgerst – alto sax
Julius Hopf – trombone
Andreas Dormann –bariton sax
Thibault Falk – piano
Horst Nonnenmacher – bass
Juninho Quebradera – percussion
Rainer Winch –drums

CONTEMPORARY JAZZ MEETS BRAZILIAN SOUL
„Risk is the heart of jazz, every note we play is a risk.“
Das Zitat der Jazzlegende Steve Lacy hat sich das seit 2010 bestehende Berliner Ensemble Oktopuzzle zum Motto gemacht.
Unter der Leitung des Berliner Bassisten und Komponisten Horst Nonnenmacher erarbeitete sich die Band über Jahre hinweg ein Repertoire aus Titeln von Horst Nonnenmacher, Hannes Zerbe, Charles Mingus, Wayne Shorter und Eigenkompositionen der Bandmitglieder.
Im ersten set spielt Oktopuzzle.
Das Sextett wird im zweiten set um einige profilierte Musikerinnen erweitert. Extra arrangierte Songs der brasilianischen Sängerin Eutália de Carvalho erweitern das Repertoire und treffen auf die brasilianisch-deutsche Formation „Oloyé“, es gesellt sich noch ein renommierter Saxofonist hinzu und es wird gerockt!

oloye-dez

www.oktopuzzle.com

 

 




Freitag   14. September '18    Einlass: 21:00  Beginn: 21:30  -  jazzkeller 69 stellt vor
AUFSTURZ   [Oranienburgerstr. 67]


beat the odds

beat the oddsElisabeth Coudoux – cello
Ricardo Jacinto – cello
Félicie Bazelaire – bass
Pascal Niggenkemper – bass
guest
Elena Kakaliagou – horn

Zwei Celli und zwei Kontrabässe im Dialog, angeordnet im Quadrat.

Die Saiten, angeschlagen von einem durch einen Motor angetriebenen Propeller, der variabel gesteuert wird.

Pulsierende Organismen (Beats), stehende Klangflächen (Drones) sowie persönlichen Spieltechniken der Sechs Musiker rufen in einem organischen Miteinander eine faszinierende Klangwelt hervor.

www.pascalniggenkemper.com

 

 




Donnerstag   20. September '18    Einlass: 20:00  Beginn: 20:30  -  jazzkeller 69 stellt vor
AUFSTURZ   [Oranienburgerstr. 67]


Berlin Jazz Composers Orchestra JayJayBeCe

Leitung Christof Griese

„Wenn ein Ensemble mehr ist als die Summe der Akteure, dann ist oft ein Chef mit Führungsqualitäten im Spiel. Fetzige Bläsersätze und knackige Rhythmen fegen Big Band Vorurteile swingend beiseite.“
~ Der Tagesspiegel

jayjaybece

Das Berlin Jazz Composers Orchestra JayJayBeCe – ein etwas griffigeres Kürzel für JugendJazzBandCharlottenburg – wurde 1987 von Christof Griese an der Musikschule Charlottenburg, jetzt City West von Berlin gegründet.

Das einzigartige Konzept – junge MusikerInnen spielen ausschließlich Kompositionen Berliner Komponisten – führte zu Einladungen auf Festivals und zu Wettbewerben in Berlin, London-Lewisham, Norwich, Cardiff, Eindhoven, Kopenhagen, Leipzig, Nürnberg, Bingen, Dresden, Mexiko-Stadt, Stuttgart und Hoofddorp.

Bei der Bundesbegegnung „Jugend jazzt“ gewann JayJayBeCe 2010 als einzige Big Band gleich zwei Preise: den renommierten Skoda Jazz Preis (mit Dozenten eigener Wahl) und den Sonderpreis der Union Deutscher Jazzmusiker für die Interpretation eines zeitgenössischen Werkes.
2014″ in Stuttgart wurde der Förderpreis des Landes Baden-Württemberg gewonnen.
Beim Meer Jazz Festival in Hoofddorp Harlemermeer NL konnte JayJayBeCe den International Big Band Concours 2012 als „First Class First Prize Winner“ und 2013 als „Top Class First Prize Winner“ beenden.
Im Mai 2014 wurde die Bigband dort „Top Class Second Prize Winner“.

Seit 1998 tritt JayJayBeCe monatlich in der Konzertreihe des Jazzkeller 69 e.V. auf. Diese regelmäßigen Konzerte tragen wesentlich zu den Erfolgen der Band bei.

HOLZ
Elena Peiritsch, Igor Albert Licon – alto sax
Niko Zeidler, Aaron Klenke – tenor sax / Anton Kowalski – bariton sax
BLECH
Tobias Knebel, Eline Dalewski, Kelly O`Donohue, Frederik Schröder – trumpets
Simeon Prause, Laszlo Griese, Jan Ole Zabel, – trombone / Alicia Sayell – tuba
RHYTMUS
Jakob Reisener – piano / Ettore Marangon – guitar / Per Moritz Buschmann – bass / Mathis Klockow – drums

saxart.de

 

 




Freitag   21. September '18    Einlass: 21:00  Beginn: 21:30  -  jazzkeller 69 stellt vor
AUFSTURZ   [Oranienburgerstr. 67]


Hannes Zerbe Jazz Orchester

Hannes Zerbe Jazz OrchesterREEDS
Jürgen Kupke – clarinet / Silke Eberhard – alto sax,clarinet / Nico Lohmann -alto sax, flute / Dirk Engelhardt – tenor + sopran sax / Gebhard Ullmann – bass clarinet, flute / Alexander Beierbach – bariton sax

BRASS
Damir Bacikin – trumpet / Nikolaus Neuser – trumpet, flügelhorn / Christian Magnusson – trumpet / Jörg Huke – trombone / Florian Juncker – trumbone / Stefan Most- horn, wagnertube / Thomas Vogel – tuba

RHYTHM
Jörg Schippa – guitar / Horst Nonnenmacher – bass / Christian Marien – drums / Hannes Zerbe – pianos

Das Hannes Zerbe Jazz Orchestra ist eine unkonventionelle Bigband, die seit 2011 existiert.
Unter der Leitung von Hannes Zerbe, der als Gründungsvater der Jazzmusiker in der DDR gilt, spielen in Berlin und der internationalen Jazzszene bekannte Musiker.
Für das Orchester komponiert und arrangiert er für Frank Zappa die Musik, in der Einflüsse von Modern Jazz über Symphonic Music zu spüren sind.
Die Interaktion der Band, die ein gemeinsames Klangerlebnis schafft, ist eine der Hauptbestrebungen. Die individuellen und kreativen Möglichkeiten eines jeden Musikers sind jedoch genauso wichtig.
Ausgefeilte Improvisationen präsentieren sie deshalb mit all ihrer Vielfalt und ihrem künstlerischen Potenzial.

www.hanneszerbejazzorchester.de

 

 




Sonntag   23. September '18    Einlass: 15:00  Beginn: 15:30  -  jazzkeller 69 stellt vor
Industriesalon Schöneweide   [Reinbeckstr. 9, 12459  Berlin-Schöneweide]


Declan Frode solo + Squakk

Declan Forde ~ Photo by Alavon Peacock 2012Declan Frode – piano

Declan Forde ist ein Pianist aus Schottland und lebt seit 2014 in Berlin.
In dieser Zeit hatte er das Vergnügen mit Greg Cohen, John Hollenbeck, Tobias Delius, Max Andrzejewski, James Banner, Fabiana Striffler, Mirna Bogdanović, Sidney zu spielen Werner und Aidan Lowe unter vielen anderen.

Er hat mit dem National Youth Jazz Orchestra von Schottland, der schottischen Singer / Songwriterin Rachel Sermanni und dem norwegische Improv-Duo Vilde & Inga gespielt. Er war Finalist in der 2015 Young Scottish Jazz Musiker des Jahres Wettbewerb und Empfänger des Yorkshire Live Music Project Stipendium Award 2013-2016.
Er ist auch ein aktueller Fellow des Yehudi Menuhin Live Music Now Berlin e.V. Verband.

 

SQUAKK

Michael Griener – drums
Jan Roder – bass squak
Christof Thewes – trombone

Ein übliches Vorurteil gegenüber zeitgenössischem Jazz lautet, dass er stets nur den seltsamen Gedankengängen freudloser Akademikerhirne entspringt.
Die drei Protagonisten, alle herausragende Vertreter ihres jeweiligen Instrumentes haben die Schule, unabhängig voneinander, kurz vor dem Abitur abgebrochen.
Jan Roder hat zwar noch versucht, Jazz zu studieren, aber nicht bis zum Schluss durchgehalten.
Thewes und Griener haben es gleich bleiben lassen und müssen jetzt zur Strafe Jazz an deutschen Hochschulen unterrichten.

www.declanfordemusic.com
squakk

 

 




Freitag   28. September '18    Einlass: 21:00  Beginn: 21:30  -  jazzkeller 69 stellt vor
AUFSTURZ   [Oranienburgerstr. 67]


Hans Anselm Big Band

Hans-Anselm-Big-BandREEDS
Anna Tsombanis – ts, cl, fl, comp / Tobias Krüger – as, ss, fl, cl / Phillip Dornbusch – as, ss, fl / Fabian Adams – ts, fl, cl, bcl / Ole Sinell – bars, bcl

BRASS
Malte Mittrowann – tp, flh / Gabriel Rosenbach – tp, flh / Arvid Maier – tp, flh / Lisa Buchholz – tp, flh / Sonja Beeh – tb / Jan Landowski – tb / Marleen Dahms – tb / Julian Bidner – btb

RHYTHM
Benedikt Schnitzler – git, comp / Anna Wohlfarth – pn, comp / Arne Imig – bs / Joao Raineri – dr

Im Sommer 2015 entstand der Wunsch des Hans Anselm Quintetts ein Projekt zu starten, welches ihre Musik in neuem Licht erscheinen lässt. Die fünf jungen Musiker faszinierte die Idee von einer eigens zusammengestellten Big Band, die ihre Arrangements mal etwas größer interpretiert.

Die eigenen Kompositionen der Band erkunden das gesamte Spektrum musikalischen Ausdrucks, bewegen sich zwischen Lyrik und Energie, Offenheit und Groove und wollen vor allem eines: Geschichten erzählen und den Zuhörer in andere Welten entführen.

Dabei bedient sich die Musik vieler verschiedener klanglicher Einflüsse und lässt sich schwer auf ein Genre beschränken.

Mal ist es laut und intensiv, mal leise, zart und fast zerbrechlich. Und das was letztendlich zählt, ist die Energie, die im Raum und im Moment entsteht, um die Zuhörer mit auf ihre ganz eigene Reise zu nehmen.

Die Hans Anselm Big Band war erstmalig im Mai 2016 zu hören, mit Konzerten in Berlin, Leipzig und Dresden. Im April 2017 erschien die erste CD.

2017 im Mai ging das Projekt in die zweite Runde mit neuer Musik und neuen, interessanten Arrangements, die sich dieses Mal auch den Möglichkeiten der elektronischen Klangerzeugung bedienten.

Die dabei aufgenommene CD erscheint Mitte diesen Jahres.

bigband.hansanselm.com

 

 




Dienstag   2. Oktober '18    Einlass: 20:00  Beginn: 20:30  -  jazzkeller 69 stellt vor
AUFSTURZ   [Oranienburgerstr. 67]


Aufsturz-Jam Freebop / No Standards

willi kellers

directed by Willi Kellers

 

Backline: upright piano, bass amp, fender guitar amp, sonor drum set, no PA

Ende ca. 23:00 Uhr
Eintritt 5 € – Gilt als Getränkebon für Einsteiger bei Session

 

 

 

 




 

~

 uuuuu 

» news abonnieren

» anfahrt & orte

 

archiv

 

» mitglied werden

» jazz on 3 (BBC)

» manfred schulze

 

 

 


gefördert durch die
Senatskanzlei - Kulturelle Angelegenheiten