jazzkeller69 e.V.
jazzkeller 69 e.V.

Unterstützt die Berliner Jazz-Szene! Werdet Mitglieder im Jazzkeller 69 e.V.!

Samstag   1. September '18 - jazzkeller 69 stellt vor - 21 Uhr:
studioboerne45   [Börnestr. 43/45, 13086 Berlin-Weißensee]


Stefan Schultze – Large Ensemble

Konzertbeginn pünktlich! Einlass ab 20:30 Uhr

Charlotte Greve – alto, flute, clarinetSchultze_Large Ensemble
Peter Ehwald – tenor, soprano, clarinet
Uli Kempendorff – tenor, clarinet, bari, bass clarinet
Elena Kakaliagou – horn
Magnus Schriefl – trumpet
Simon Harrer – trombone
Peter Meyer – guitar
Stefan Schultze – piano
Miles Perkin – bass
Evi Filippou – vibraphone, percussion
Daniel Schröteler – drums

Es braucht Querdenker wie Stefan Schultze, um dieses vielleicht spektakulärste Format des Jazz, das Band-Abenteuer Big Band, am Leben zu halten.
Big Bands sind Institutionen des Jazzganzen und Lehrinstitute für den Einzelnen. Big Bands haben einen leichten Hang zum Größenwahn und einen schweren zu Disziplin und Konzept.
Big Bands sind schwer zusammenzuhalten, doch in den besten Fällen kein bisschen aus der Zeit.

Stefan Schultzes Large Ensemble ist so ein bester Fall.
Sozialisiert ist der Mittdreißiger mit diversen Musikformen: Jazz, Rock, Pop, Neue Musik, Klassik, ethnische Klänge, Minimal, Noise usw.
Er gehört zur Generation der Klickkultur, doch genau gegen die tritt er an. Denn seine ausgefuchsten, mit immer neuen Finten verblüffenden Kompositionen schöpfen zwar aus dem großen Fundus, setzen aber eine detaillierte Auseinandersetzung voraus, wie sie über YouTube nicht zu haben ist.

Mit all ihren Volten und überraschenden Wendungen behält Stefan Schultzes Musik etwas Springlebendiges, Agiles von hoher Eingängigkeit und Durchschlagskraft, ohne sich je im Simplen zu verlieren.
Aus dieser genau gebauten Wendigkeit resultieren Kraft und ansteckende Vitalität dieser Breitwandklänge.
Das ist ganz und gar Musik von heute, die jedoch um ihre Ahnen weiß.

„Seine Musik gehört zum Originellsten, was die internationale Big-Band-Szene zu bieten hat.
Seine Kompositionen stecken voller überraschender Entwicklungen, voller origineller Ideen, voller Stilbrüche und nicht zuletzt voller ungewöhnlicher Klangfarben.
Was Kontraste und Abwechslung angeht, ist Stefan Schultze (ohnehin) ein Meister.“
~ Odilo Clausnitzer, Deutschlandfunk JazzFacts 05/2015

www.stefanschultze.com

 

 




Dienstag   4. September '18    Einlass: 20:00  Beginn: 20:30  -  jazzkeller 69 stellt vor
AUFSTURZ   [Oranienburgerstr. 67]


Aufsturz-Jam Freebop / No Standards

willi kellers

directed by Willi Kellers

openig guests:
Silke Eberhard – alto sax, clarinet
Johannes Fink – cello, sequenzer

Backline: No PA!
upright piano, bass amp, fender guitar amp, sonor drum set

Ende ca. 23:00 Uhr
Eintritt 5 € – Gilt als Getränkebon für Einsteiger bei Session

 

 

 

 




Freitag   7. September '18    Einlass: 21:00  Beginn: 21:30  -  jazzkeller 69 stellt vor
AUFSTURZ   [Oranienburgerstr. 67]


Oktopuzzle feat. Oloyé Dez

Oktopuzzle feat. Oloyé DezEutália de Carvalho – vocal
Katrin Wahl – guitar
Tobias Zerbe – trumpet
Andres Reifgerst – alto sax
Julius Hopf – trombone
Andreas Dormann –bariton sax
Thibault Falk – piano
Horst Nonnenmacher – bass
Juninho Quebradera – percussion
Rainer Winch –drums

CONTEMPORARY JAZZ MEETS BRAZILIAN SOUL
„Risk is the heart of jazz, every note we play is a risk.“
Das Zitat der Jazzlegende Steve Lacy hat sich das seit 2010 bestehende Berliner Ensemble Oktopuzzle zum Motto gemacht.
Unter der Leitung des Berliner Bassisten und Komponisten Horst Nonnenmacher erarbeitete sich die Band über Jahre hinweg ein Repertoire aus Titeln von Horst Nonnenmacher, Hannes Zerbe, Charles Mingus, Wayne Shorter und Eigenkompositionen der Bandmitglieder.
Im ersten set spielt Oktopuzzle.
Das Sextett wird im zweiten set um einige profilierte Musikerinnen erweitert. Extra arrangierte Songs der brasilianischen Sängerin Eutália de Carvalho erweitern das Repertoire und treffen auf die brasilianisch-deutsche Formation „Oloyé“, es gesellt sich noch ein renommierter Saxofonist hinzu und es wird gerockt!

oloye-dez

www.oktopuzzle.com

 

 




Freitag   14. September '18    Einlass: 21:00  Beginn: 21:30  -  jazzkeller 69 stellt vor
AUFSTURZ   [Oranienburgerstr. 67]


beat the odds

beat the oddsElisabeth Coudoux – cello
Ricardo Jacinto – cello
Félicie Bazelaire – bass
Pascal Niggenkemper – bass

guest: Elena Kakaliagou – horn


Zwei Celli und zwei Kontrabässe im Dialog, angeordnet im Quadrat.

Die Saiten, angeschlagen von einem durch einen Motor angetriebenen Propeller, der variabel gesteuert wird.

Pulsierende Organismen (Beats), stehende Klangflächen (Drones) sowie persönlichen Spieltechniken der Sechs Musiker rufen in einem organischen Miteinander eine faszinierende Klangwelt hervor.

www.pascalniggenkemper.com

 

 




Donnerstag   20. September '18    Einlass: 20:00  Beginn: 20:30  -  jazzkeller 69 stellt vor
AUFSTURZ   [Oranienburgerstr. 67]


Berlin Jazz Composers Orchestra JayJayBeCe

Leitung Christof Griese

„Wenn ein Ensemble mehr ist als die Summe der Akteure, dann ist oft ein Chef mit Führungsqualitäten im Spiel. Fetzige Bläsersätze und knackige Rhythmen fegen Big Band Vorurteile swingend beiseite.“
~ Der Tagesspiegel

jayjaybece

Das Berlin Jazz Composers Orchestra JayJayBeCe – ein etwas griffigeres Kürzel für JugendJazzBandCharlottenburg – wurde 1987 von Christof Griese an der Musikschule Charlottenburg, jetzt City West von Berlin gegründet.

Das einzigartige Konzept – junge MusikerInnen spielen ausschließlich Kompositionen Berliner Komponisten – führte zu Einladungen auf Festivals und zu Wettbewerben in Berlin, London-Lewisham, Norwich, Cardiff, Eindhoven, Kopenhagen, Leipzig, Nürnberg, Bingen, Dresden, Mexiko-Stadt, Stuttgart und Hoofddorp.

Bei der Bundesbegegnung „Jugend jazzt“ gewann JayJayBeCe 2010 als einzige Big Band gleich zwei Preise: den renommierten Skoda Jazz Preis (mit Dozenten eigener Wahl) und den Sonderpreis der Union Deutscher Jazzmusiker für die Interpretation eines zeitgenössischen Werkes.
2014″ in Stuttgart wurde der Förderpreis des Landes Baden-Württemberg gewonnen.
Beim Meer Jazz Festival in Hoofddorp Harlemermeer NL konnte JayJayBeCe den International Big Band Concours 2012 als „First Class First Prize Winner“ und 2013 als „Top Class First Prize Winner“ beenden.
Im Mai 2014 wurde die Bigband dort „Top Class Second Prize Winner“.

Seit 1998 tritt JayJayBeCe monatlich in der Konzertreihe des Jazzkeller 69 e.V. auf. Diese regelmäßigen Konzerte tragen wesentlich zu den Erfolgen der Band bei.

HOLZ
Elena Peiritsch, Igor Albert Licon – alto sax
Niko Zeidler, Aaron Klenke – tenor sax / Anton Kowalski – bariton sax
BLECH
Tobias Knebel, Eline Dalewski, Kelly O`Donohue, Frederik Schröder – trumpets
Simeon Prause, Laszlo Griese, Jan Ole Zabel, – trombone / Alicia Sayell – tuba
RHYTMUS
Jakob Reisener – piano / Ettore Marangon – guitar / Per Moritz Buschmann – bass / Mathis Klockow – drums

saxart.de

 

 




Freitag   21. September '18    Einlass: 21:00  Beginn: 21:30  -  jazzkeller 69 stellt vor
AUFSTURZ   [Oranienburgerstr. 67]


Hannes Zerbe Jazz Orchester

Hannes Zerbe Jazz OrchesterREEDS
Jürgen Kupke – clarinet / Silke Eberhard – alto sax,clarinet / Nico Lohmann -alto sax, flute / Dirk Engelhardt – tenor + sopran sax / Gebhard Ullmann – bass clarinet, flute / Alexander Beierbach – bariton sax

BRASS
Damir Bacikin – trumpet / Nikolaus Neuser – trumpet, flügelhorn / Christian Magnusson – trumpet / Jörg Huke – trombone / Florian Juncker – trumbone / Stefan Most- horn, wagnertube / Thomas Vogel – tuba

RHYTHM
Jörg Schippa – guitar / Horst Nonnenmacher – bass / Christian Marien – drums / Hannes Zerbe – pianos

Das Hannes Zerbe Jazz Orchestra ist eine unkonventionelle Bigband, die seit 2011 existiert.
Unter der Leitung von Hannes Zerbe, der als Gründungsvater der Jazzmusiker in der DDR gilt, spielen in Berlin und der internationalen Jazzszene bekannte Musiker.
Für das Orchester komponiert und arrangiert er für Frank Zappa die Musik, in der Einflüsse von Modern Jazz über Symphonic Music zu spüren sind.
Die Interaktion der Band, die ein gemeinsames Klangerlebnis schafft, ist eine der Hauptbestrebungen. Die individuellen und kreativen Möglichkeiten eines jeden Musikers sind jedoch genauso wichtig.
Ausgefeilte Improvisationen präsentieren sie deshalb mit all ihrer Vielfalt und ihrem künstlerischen Potenzial.

www.hanneszerbejazzorchester.de

 

 




Sonntag   23. September '18    Einlass: 15:00  Beginn: 15:30  -  jazzkeller 69 stellt vor
Industriesalon Schöneweide   [Reinbeckstr. 9, 12459  Berlin-Schöneweide]


Declan Frode solo + Squakk

Declan Forde ~ Photo by Alavon Peacock 2012Declan Frode – piano

Declan Forde beschäftigt sich mit altem Jazz, insbesondere der Musik Duke Ellingtons, aber ebenso mit Improvisierten Musik und Free Jazz. Ursprünglich aus Glasgow stammend zog es in 2009 nach Leeds, wo er schnell Teil der dortigen Avantgardeszene wurde.
Seit 2014 lebt er in Berlin und hat sich hier schnell einen Namen gemacht, als höchst origineller Pianist, der in den unterschiedlichen Projekten, mit denen er in Erscheinung tritt, stets seine eigene Handschrift erkennen lässt. 2016 war er Stipendiat der Yehudi Menuhin Live Music Now Berlin e.V.
Aktuell spielt er u.a. mit Greg Cohen, James Banner, Michael Griener und Tobias Delius.
jazzfromscotland

 

 

SQUAKK
CD release „Roadside Picnic“

Michael Griener – drums
Jan Roder – bass squak
Christof Thewes – trombone

Ist klein, schnell und akustisch und lernte sich 2008 bei einem gemeinsamen Konzert mit Uli Gumpert in Berlin kennen und absolvierte seitdem zahlreiche Konzerte u.a. in der Ukraine, in der Schweiz und in New York.
Griener und Roder arbeiten und leben seit Jahren in Berlin und bilden dort eine der angesagtesten Rhythmusgruppen der europäischen Free Jazz- und Improvisationsszene. Mit Thewes zusammen agieren sie in einem eigenständigen Musikkosmos, zu dem „Luten“ Petrowsky anlässlich ihrer ersten CD-Veröffentlichung schrieb:
“….Vitalität, Spontanität, Intelligenz plus Swing, Drive und Groove, gegossen in die verschiedenen Formen von eigenwillig -einfallsreichen Improvisationen bzw. Kompositionen, deren teilweise vertracktes Material mit spielerischer Leichtigkeit vorgetragen wird…..’’
Ihre neue CD ist eine Suite, inspiriert durch den Romans der Brüder Strugazki.
squakk

 

 




Freitag   28. September '18    Einlass: 21:00  Beginn: 21:30  -  jazzkeller 69 stellt vor
AUFSTURZ   [Oranienburgerstr. 67]


Hans Anselm Big Band

Hans-Anselm-Big-BandREEDS
Anna Tsombanis – ts, cl, fl, comp / Tobias Krüger – as, ss, fl, cl / Phillip Dornbusch – as, ss, fl / Fabian Adams – ts, fl, cl, bcl / Ole Sinell – bars, bcl

BRASS
Malte Mittrowann – tp, flh / Gabriel Rosenbach – tp, flh / Arvid Maier – tp, flh / Lisa Buchholz – tp, flh / Sonja Beeh – tb / Jan Landowski – tb / Marleen Dahms – tb / Julian Bidner – btb

RHYTHM
Benedikt Schnitzler – git, comp / Anna Wohlfarth – pn, comp / Arne Imig – bs / Joao Raineri – dr

Im Sommer 2015 entstand der Wunsch des Hans Anselm Quintetts ein Projekt zu starten, welches ihre Musik in neuem Licht erscheinen lässt. Die fünf jungen Musiker faszinierte die Idee von einer eigens zusammengestellten Big Band, die ihre Arrangements mal etwas größer interpretiert.

Die eigenen Kompositionen der Band erkunden das gesamte Spektrum musikalischen Ausdrucks, bewegen sich zwischen Lyrik und Energie, Offenheit und Groove und wollen vor allem eines: Geschichten erzählen und den Zuhörer in andere Welten entführen.

Dabei bedient sich die Musik vieler verschiedener klanglicher Einflüsse und lässt sich schwer auf ein Genre beschränken.

Mal ist es laut und intensiv, mal leise, zart und fast zerbrechlich. Und das was letztendlich zählt, ist die Energie, die im Raum und im Moment entsteht, um die Zuhörer mit auf ihre ganz eigene Reise zu nehmen.

Die Hans Anselm Big Band war erstmalig im Mai 2016 zu hören, mit Konzerten in Berlin, Leipzig und Dresden. Im April 2017 erschien die erste CD.

2017 im Mai ging das Projekt in die zweite Runde mit neuer Musik und neuen, interessanten Arrangements, die sich dieses Mal auch den Möglichkeiten der elektronischen Klangerzeugung bedienten.

Die dabei aufgenommene CD erscheint Mitte diesen Jahres.

bigband.hansanselm.com

 

 




Dienstag   2. Oktober '18    Einlass: 20:00  Beginn: 20:30  -  jazzkeller 69 stellt vor
AUFSTURZ   [Oranienburgerstr. 67]


Aufsturz-Jam Freebop / No Standards

willi kellers

directed by Willi Kellers

 

Backline: upright piano, bass amp, fender guitar amp, sonor drum set, no PA

Ende ca. 23:00 Uhr
Eintritt 5 € – Gilt als Getränkebon für Einsteiger bei Session

 

 

 

 




Freitag   5. Oktober '18    Einlass: 21:00  Beginn: 21:30  -  jazzkeller 69 stellt vor
AUFSTURZ   [Oranienburgerstr. 67]


Johannes Lauer-Trio meets Die Enttäuschung
CD Release tour „Lavaman“

JJohannes Lauer Trioohannes Lauer – trombone
Jonas Westergaard – bass
Joe Smith – drums

Johannes Lauers Trio mit dem dänischen Kontrabassisten Jonas Westergard und dem amerikanischen Schlagzeuger Joe Smith ist geradezu ein Prototyp dafür, wie man Ererbtes nicht als Last empfinden kann, sondern als Voraussetzung des Freiwerdens. Spielfreudig, subtil und gleichzeitig massiv umtanzt es Standards wie „Joshua Fit The Battle OF Jericho“ oder „Sometimes I Feel Like A Motherless Child“, widmet sich der gemeinsamen Liebe zum Swing und den Songs der Billie Holiday und fügt eigene Stücke hinzu.

Heftig werden die Melodien variiert, um und um gewendet, bis die Beine zucken. Das ergibt kühne Sprünge aus vorbeschrifteten Schubladen, ist voller Hingabe und ein großartiges Live-Erlebnis. Diese Musik ist handgemacht, randvoll mit Power und unverkopften Finten. 

www.johanneslauer.de/trio

 

 

Die Enttäuschung

Die EnttäuschungAxel Dörner – trumpet
Rudi Mahall – bass clarinet
Christof Thewes – trombone
Jan Roder – bass
Michael Griener – drums

„Themenköpfe aus rasanten Bebop-Fraktalen, viertelminütige Minidramen und Slapstick-Pantomimen, pointierte, Monologe und Stichomythien, eingebettet in einen Rausch aus kollektiver Improvisation“
~ Eric Mandel

www.dieenttaeuschung.org

 

 




Freitag   12. Oktober '18    Einlass: 21:00  Beginn: 21:30  -  jazzkeller 69 stellt vor
AUFSTURZ   [Oranienburgerstr. 67]


The Electrics

The ElectricsAxel Dörner – trumpet, slide trumpet
Sture Ericson – sax, clarinet
Joe Williamson – bass
Raymond Strid – drums

Lassen Sie sich nicht täuschen, hier agiert ein rein akustisches Quartett.
In der Besetzung des klassischen Coleman Vierers.
Anklänge daran tauchen gelegentlich auf, doch verarbeitet das skandinavisch-deutsche Ensemble diese auf ureigenste Weise weiter.

Zeitgenössisches Improvisationsvokabular ist das Fundament der improvisierten Tongemälde, in die sowohl post-bopp Themenfragmente, kontemplative Klangfelder als auch energetische Extrovertiertheiten eingewoben sind.

In Summe ergibt das fein austarierte Musik, von spannendstem Reiz und fassettenreicher Ereignishaftigkeit. Allemal elektrisierend.
Eine Elektrolytspritze für die Ohren.
~ Hannes Schweiger

the-electrics

 

 




Donnerstag   18. Oktober '18    Einlass: 20:00  Beginn: 20:30  -  jazzkeller 69 stellt vor
AUFSTURZ   [Oranienburgerstr. 67]


Berlin Jazz Composers Orchestra JayJayBeCe

Leitung Christof Griese

„Wenn ein Ensemble mehr ist als die Summe der Akteure, dann ist oft ein Chef mit Führungsqualitäten im Spiel. Fetzige Bläsersätze und knackige Rhythmen fegen Big Band Vorurteile swingend beiseite.“
~ Der Tagesspiegel

jayjaybece

Das Berlin Jazz Composers Orchestra JayJayBeCe – ein etwas griffigeres Kürzel für JugendJazzBandCharlottenburg – wurde 1987 von Christof Griese an der Musikschule Charlottenburg, jetzt City West von Berlin gegründet.

Das einzigartige Konzept – junge MusikerInnen spielen ausschließlich Kompositionen Berliner Komponisten – führte zu Einladungen auf Festivals und zu Wettbewerben in Berlin, London-Lewisham, Norwich, Cardiff, Eindhoven, Kopenhagen, Leipzig, Nürnberg, Bingen, Dresden, Mexiko-Stadt, Stuttgart und Hoofddorp.

Bei der Bundesbegegnung „Jugend jazzt“ gewann JayJayBeCe 2010 als einzige Big Band gleich zwei Preise: den renommierten Skoda Jazz Preis (mit Dozenten eigener Wahl) und den Sonderpreis der Union Deutscher Jazzmusiker für die Interpretation eines zeitgenössischen Werkes.
2014″ in Stuttgart wurde der Förderpreis des Landes Baden-Württemberg gewonnen.
Beim Meer Jazz Festival in Hoofddorp Harlemermeer NL konnte JayJayBeCe den International Big Band Concours 2012 als „First Class First Prize Winner“ und 2013 als „Top Class First Prize Winner“ beenden.
Im Mai 2014 wurde die Bigband dort „Top Class Second Prize Winner“.

Seit 1998 tritt JayJayBeCe monatlich in der Konzertreihe des Jazzkeller 69 e.V. auf. Diese regelmäßigen Konzerte tragen wesentlich zu den Erfolgen der Band bei.

HOLZ
Elena Peiritsch, Igor Albert Licon – alto sax
Niko Zeidler, Aaron Klenke – tenor sax / Anton Kowalski – bariton sax
BLECH
Tobias Knebel, Eline Dalewski, Kelly O`Donohue, Frederik Schröder – trumpets
Simeon Prause, Laszlo Griese, Jan Ole Zabel, – trombone / Alicia Sayell – tuba
RHYTMUS
Jakob Reisener – piano / Ettore Marangon – guitar / Per Moritz Buschmann – bass / Mathis Klockow – drums

saxart.de

 

 




Freitag   19. Oktober '18    Einlass: 21:00  Beginn: 21:30  -  jazzkeller 69 stellt vor
AUFSTURZ   [Oranienburgerstr. 67]


Umfundisi meets Joe McPhee Trio

umfundisi foto: dietmar liste

Tobias Delius – tenor sax
Matthias Schubert – tenor sax
Antonio Borghini – bass
Steve Heather – drums

»Umfundisi« bedeutet auf Zulu und Xhosa: ‘Prediger’.
Das war auch der vielsagende Spitzname des 2012 verstorbenen Saxofonisten Sean Bergin.
Er stammte aus einer Familie von Seefahrern, der Großvater war als Kapitän in Durban/Südafrika hängen geblieben. Sean erbte den internationalen Spirit seiner Vorfahren, spielte auch in Zeiten der Apartheid mit schwarzen Kollegen zusammen.
Schließlich emigrierte er nach London, wo er u.a. mit Dudu Pukwana und Chris McGregor dem europäischen FreeJazz afrikanischen Drive beibrachte. 1
976 ging er nach Amsterdam und zählte zum inneren Kreis der “Bimhuis”-Szene.
In Amsterdam haben auch die beiden Saxofonisten des Quartetts »Umfundisi« lange gelebt: Matthias Schubert und Tobias Delius, der auch eng mit Bergin befreundet war.
Gemeinsam mit Antonio Borghini (der selbst Bergin in sein »Domino«-Quartett holte) und Christian Lillinger (der 2010 mit Bergin, Delius und Borghini im Aufsturz auftrat) lassen sie die Erinnerung an den Prediger und seine Musik weiterleben.

 

Joe McPhee Trio

Joe McPhee trioJoe McPhee – trumpet, tenor sax
John Edwards – bass
Klaus Kugel – drums

Seit den späten 60ern macht Joe McPhee tolle Musik, hat mit Clifford Thornton gespielt, dann auf dem Label des Malers Craig Johnson, CJR, seine ersten eigenen Aufnahmen veröffentlicht.
Bereits das Debut,Underground Railroad (1969), war ein grossartiges künstlerisches Statement, Musik von enormer Dringlichkeit und grosser Emotionalität.
Joe McPhee prägt die kreative und freie Jazzszene entscheidend und nachhaltig mit. Sein emotional zutiefst berührend vorgetragenes Spiel, seine komplexen Kompositionen und musikalischen Konzepte sichern ihm einen Sonnenplatz in der Historie der Jazzmusik.
In seinem jüngsten Projekt trifft er auf den britischen Bassisten John Edwards und dem deutschen Schlagzeuger Klaus Kugel.
Ein Jazztrio als Bindeglied zwischen Generationen: McPhee (Jahrgang 1939), Kugel (Jahrgang 1959) und John Edwards (Jahrgang 1963).

www.mcphee.edwards.kugel-trio.com

 

 




Sonntag   28. Oktober '18    Einlass: 15:00  Beginn: 15:30  -  jazzkeller 69 stellt vor
Industriesalon Schöneweide   [Reinbeckstr. 9, 12459  Berlin-Schöneweide]


Joe 70

Joe SachseHelmut „Joe“ Sachse – guitar, percussion
John Marschall – drums

Helmut „Joe“ Sachse (*1948 in Mittweida), entstammt musikalisch der
ostdeutschen Jazzszene, mit deren Vertretern er fast ausnahmslos zusammenspielte.
Darüberhinaus trat er mit anderen internationalen Musikern auf:
Carmell Jones, Leo Wright, Mighty Flea Conners, Charlie Mariano, John Tchicai, John Marshall, David Moss, Peter Brötzmann, Tony Oxley, Jack Bruce, Han Bennink und Albert Mangelsdorff.
Ab den 90er Jahren begann er Standards auch aus der Rockmusik zu übernehmen.
Seine charakteristische Spielweise brachte ihm Etikettierungen wie „Jimi Hendrix der Jazzgitarre“, „Hohepriester“ oder „Hexenmeister“ der Elektrogitarre ein.
Die Frankfurter Rundschau schließlich kührte ihn zum „Größten unbekannten Gitarristen Deutschlands“.
1990 wurde seine zweite Soloplatte mit der „Goldenen Amiga“ ausgezeichnet

 

 




Dienstag   6. November '18    Einlass: 20:00  Beginn: 20:30  -  jazzkeller 69 stellt vor
AUFSTURZ   [Oranienburgerstr. 67]


Aufsturz-Jam Freebop / No Standards

willi kellers

directed by Willi Kellers

 

Backline: upright piano, bass amp, fender guitar amp, sonor drum set, no PA

Ende ca. 23:00 Uhr
Eintritt 5 € – Gilt als Getränkebon für Einsteiger bei Session

 

 

 

 




Freitag   9. November '18    Einlass: 21:00  Beginn: 21:30  -  jazzkeller 69 stellt vor
AUFSTURZ   [Oranienburgerstr. 67]


Rupp/Rogers/Schubert meets Bonehenge

olaf ruppOlaf Rupp – electric guitar
Paul Rogers – 7-string double bass
Frank Paul Schubert – saxophone

 

 

Bonehenge

Iven Hausmann – trombone
Stefan Lottermann – trombone
Jan von Klewitz – tenor sax
Pepe Berns – bass
John Schröder – drums

 

 




Donnerstag   15. November '18    Einlass: 20:00  Beginn: 20:30  -  jazzkeller 69 stellt vor
AUFSTURZ   [Oranienburgerstr. 67]


Berlin Jazz Composers Orchestra JayJayBeCe

Leitung Christof Griese

„Wenn ein Ensemble mehr ist als die Summe der Akteure, dann ist oft ein Chef mit Führungsqualitäten im Spiel. Fetzige Bläsersätze und knackige Rhythmen fegen Big Band Vorurteile swingend beiseite.“
~ Der Tagesspiegel

jayjaybece

Das Berlin Jazz Composers Orchestra JayJayBeCe – ein etwas griffigeres Kürzel für JugendJazzBandCharlottenburg – wurde 1987 von Christof Griese an der Musikschule Charlottenburg, jetzt City West von Berlin gegründet.

Das einzigartige Konzept – junge MusikerInnen spielen ausschließlich Kompositionen Berliner Komponisten – führte zu Einladungen auf Festivals und zu Wettbewerben in Berlin, London-Lewisham, Norwich, Cardiff, Eindhoven, Kopenhagen, Leipzig, Nürnberg, Bingen, Dresden, Mexiko-Stadt, Stuttgart und Hoofddorp.

Bei der Bundesbegegnung „Jugend jazzt“ gewann JayJayBeCe 2010 als einzige Big Band gleich zwei Preise: den renommierten Skoda Jazz Preis (mit Dozenten eigener Wahl) und den Sonderpreis der Union Deutscher Jazzmusiker für die Interpretation eines zeitgenössischen Werkes.
2014″ in Stuttgart wurde der Förderpreis des Landes Baden-Württemberg gewonnen.
Beim Meer Jazz Festival in Hoofddorp Harlemermeer NL konnte JayJayBeCe den International Big Band Concours 2012 als „First Class First Prize Winner“ und 2013 als „Top Class First Prize Winner“ beenden.
Im Mai 2014 wurde die Bigband dort „Top Class Second Prize Winner“.

Seit 1998 tritt JayJayBeCe monatlich in der Konzertreihe des Jazzkeller 69 e.V. auf. Diese regelmäßigen Konzerte tragen wesentlich zu den Erfolgen der Band bei.

HOLZ
Elena Peiritsch, Igor Albert Licon – alto sax
Niko Zeidler, Aaron Klenke – tenor sax / Anton Kowalski – bariton sax
BLECH
Tobias Knebel, Eline Dalewski, Kelly O`Donohue, Frederik Schröder – trumpets
Simeon Prause, Laszlo Griese, Jan Ole Zabel, – trombone / Alicia Sayell – tuba
RHYTMUS
Jakob Reisener – piano / Ettore Marangon – guitar / Per Moritz Buschmann – bass / Mathis Klockow – drums

saxart.de

 

 




 

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