Unterstützt die Berliner Jazz-Szene! Werdet Mitglieder im Jazzkeller 69 e.V.!

Freitag   30. Januar 2015  -  Einlass: 21:00  Beginn: 21:30  -  jazzkeller 69 stellt vor AUFSTURZ   [Oranienburgerstr. 67]


Ulrich Gumpert 70

Ulrich GumpertUlrich Gunpert – piano
Silke Eberhard – alto sax, clarinet
Uli Kempendorff – reeds
Johannes Fink – bass
Michael Griener – drums


Uli Gumpert gehört zu den wichtigsten Jazzmusikern aus der DDR.
Dem Jazzkeller 69 ist Gumpert von Beginn an verbunden.
2005 wurde er mit dem Deutschen Jazzpreis ausgezeichnet.
Zum Jubiläum gibt es eine „Conference at Aufsturz“ mit alten und neuen Weggefährten.
www.jazzzeitung.de

 

 




Sonntag   1. Februar 2015  -  Einlass: 16:00    Beginn:16:30  Jazzkeller69 stellt vor
NoVilla   [Hasselwerderstr. 22, 12439 Berlin-Niederschöneweide]


spezial: SONIC Duo

stefan schulzeSchick / Kürvers Duo:
Ignaz Schick – turntable
Klaus Kürvers – double bass

Ingraham / Schultze Duo:
Stefan Schultze – prepared piano
Cole Ingraham – self designed ipad instrument and live coding

Ignaz Schick und Klaus Kürvers bewegt sich im Grenzbereich zwischen Geräusch und Musik. Sie offenbaren ihre Erfahrungen mit Jazz, Improvisationsmusik und radiophoner Klangkunst sowie bildender Kunst und Architektur. Ihre Sound ist unberechenbar und überraschend, reich an Klangfarben, Kontrasten und Assoziationen und verspricht ein lustvolles Hörerlebnis.

Komplexe Klangwelten, in deren Mittelpunkt Kalkül auf Spontaneität trifft, sind das Forschungsprojekt der Komponisten und Improvisatoren Stefan Schultze und Cole Ingraham.  Dabei bündeln sie ihre kreative Intuition zu sogenannten „komponierten Lebensräumen“ und lassen klanglich Neues und Fantastisches entstehen.  Aus der Kombination von Elektronik, präpariertem Klavier und selbstprogrammierten Controllern entsteht eine Mischung aus Vertrautem und Einzigartigem.
www.stefanschultze.com

 

 




Dienstag   3. Februar 2015  -  Einlass: 20:00  Beginn: 20:30  -  jazzkeller 69 stellt vor
AUFSTURZ   [Oranienburgerstr. 67]


Aufsturz-Jam opening by Club Jazz Debakel

debakelHenrik Walsdorff – alto sax
Wanja Slavin – tenor & soprano sax
John Schröder – guitar
Peer Neumann – e-piano
Marpa Shold – bass
Aldtie Mann – drums, Percussion

Exzellent besetzt mit international ausstrahlenden Persönlichkeiten der Berliner Szene, gehen CLUB JAZZ DEBAKEL auf so manche Grenze ím rechten Winkel zu und sehen – den Horizont. Immer wieder den Horizont. Mal ist er sichtbar, schimmert herüber aus den frühen Siebzigern, dann wieder ganz eigen verhüllt: Rein intuitive Passagen, das Unvollkommene in seiner seltsamen Schönheit belassend, und jene Happenings, die auf klaren Skizzen & Absprachen beruhen: Strategische Pläne. Angriffstaktiken. Geformte Energie.
clubjazzdebakel.de

Hardbop /Jazzfunk / No Standards
Backline: e-piano, upright piano, bass amp, fender guitar amp, sonor drum set, 2 mics
Ende ca. 23:30 Uhr

Eintritt 5 € – Gilt als Getränkebon für Einsteiger bei Session

 

 




Freitag   6. Februar 2015  -  Einlass: 21:00  Beginn: 21:30  -  jazzkeller 69 stellt vor AUFSTURZ   [Oranienburgerstr. 67]


TAU

TAUPhilipp Gropper – saxes
Philipp Zoubek – synthesizer
Petter Eldh – bass, electronics
Danny Schröteler – drums

TAU ist ein international besetztes Quartett, das im Bereich neuer, elektronisch erweiterter Musik nach eigenständigen Wegen sucht. Komplexe Rhythmik, die Verbindung von elektronischen und akkustischer Klangfarben und die Brachialität, ähnlich einer Rockband arbeitet Tau in einem kollektiven Prozess von Komposition, Improvisation und Arrangement.
tauquartet.bandcamp.com

 

 




Sonntag   8. Februar 2015  -  Einlass: 16:00    Beginn:16:30  Jazzkeller69 stellt vor
NoVilla   [Hasselwerderstr. 22, 12439 Berlin-Niederschöneweide]


KOKOTOB

KOKOTOBTaiko Saito – marimba, vibraphone
Niko Meinhold – piano
Tobias Schirmer – bass clarinet

Sich verschiebende, auftürmende, dichte Klangplatten, abrupte, messerscharfe Wechsel zu weiten Landschaften meditativer Ruhe.
Sich verzahnende Virtuosität, nie als Selbstzweck sondern immer der kompositorischen Idee dienend.
Die Ideen aus einem grossen Reservoir von Einflüssen ziehend um daraus eine Musik zu formen die trotz aller Kontraste und Widersprüche erkennbar eigen- und einzigartig ist.

„Virtuosität mit Inspiration, Emotionalität und Kommunikationsfähigkeit gepaart, es entstehen wirklich spannende Konzertmomente: Die Drei zeigen in ihren verschlungenen Kompositionen und Improvisationen zwischen Klassik, Jazz, japanischer Musik und Neuer Musik eine hervorragende Balance verschiedener Parameter.

Im Duo mit Piano und Marimba beziehungsweise Vibrafon oder im Trio mit zusätzlicher Klarinette entstehen musikalische Geschichten, werden immer wieder vermeintlich harmonische Passagen durchbrochen.

Die drei von Kokotob erstaunen in ihrer Fingerfertigkeit und lassen die Zuhörer tief in plastisch, vielfarbige Klangwelten einhören.“
~ Deutschlandfunk 2010
http://taikosaito.net

 

 




Freitag   13. Februar 2015  -  Einlass: 21:00  Beginn: 21:30  -  jazzkeller 69 stellt vor AUFSTURZ   [Oranienburgerstr. 67]


Es Geht!

Niko SchäubleChristof Griese – reeds
Christian Kappe – trumpet
Stefan Gocht – bass trombone
Burkhard Jasper – piano
Horst Nonnenmacher – bass
Niko Schäuble – drums

Im Juli 2009 wurden in einer außergewöhnlichen Besetzung im rbb unter der Leitung von Niko Schäuble komplex arrangierte Kompositionen eingespielt und aufgenommen.
Nicht umsonst heißt der Titel der CD “ES GEHT!“.
Beim CD release Konzert im Aufsturz präsentierten die Musiker ihre Kompositionen im phantastischem Zusammenspiel.

Schäuble gehörte Mitte der 1980er-Jahre zu den Protagonisten der zeitgenössischen Jazz Szene West-Berlins.
Mit Gebhard Ullmann, Andreas Willers gründete er das Quartet “Out to Lunch” war er Mitglied der “Elefanten“, leitete seine Band Tibetan Dixie und schrieb Kompositionen für das Berlin Jazz Composers Orchestra JJBC.
Seit 1989 lebt er in Australien und wurde 1992 mit dem Australian Jazz Award als bester Schlagzeuger ausgezeichnet.
Schäubles Besuch in Deutschland ist Anlass zum Versuch, das legendäre Konzert zu wiederholen.
www.bit-musikverlag.de

 

 




Donnerstag   19. Februar 2015  -  Einlass: 20:00  Beginn: 20:30  -  jazzkeller 69 stellt vor AUFSTURZ   [Oranienburgerstr. 67]


Berlin Jazz Composers Orchestra JayJayBeCe

“Wenn ein Ensemble mehr ist als die Summe der Akteure, dann ist oft ein Chef mit Führungsqualitäten im Spiel. Fetzige Bläsersätze und knackige Rhythmen fegen Big Band Vorurteile swingend beiseite.”
~ Der Tagesspiegel

jayjaybece

Das Berlin Jazz Composers Orchestra JayJayBeCe – ein etwas griffigeres Kürzel für JugendJazzBandCharlottenburg – wurde 1987 von Christof Griese an der Musikschule Charlottenburg, jetzt City West von Berlin gegründet.

Das einzigartige Konzept – junge MusikerInnen spielen ausschließlich Kompositionen Berliner Komponisten – führte zu Einladungen auf Festivals und zu Wettbewerben in Berlin, London-Lewisham, Norwich, Cardiff, Eindhoven, Kopenhagen, Leipzig, Nürnberg, Bingen, Dresden, Mexiko-Stadt, Stuttgart und Hoofddorp.

Bei der Bundesbegegnung „Jugend jazzt“ gewann JayJayBeCe 2010 als einzige Big Band gleich zwei Preise: den renommierten Skoda Jazz Preis (mit Dozenten eigener Wahl) und den Sonderpreis der Union Deutscher Jazzmusiker für die Interpretation eines zeitgenössischen Werkes.
2014″ in Stuttgart wurde der Förderpreis des Landes Baden-Württemberg gewonnen.
Beim Meer Jazz Festival in Hoofddorp Harlemermeer NL konnte JayJayBeCe den International Big Band Concours 2012 als “First Class First Prize Winner“ und 2013 als “Top Class First Prize Winner” beenden.
Im Mai 2014 wurde die Bigband dort „Top Class Second Prize Winner“.

Seit 1998 tritt JayJayBeCe monatlich in der Konzertreihe des Jazzkeller 69 e.V. auf. Diese regelmäßigen Konzerte tragen wesentlich zu den Erfolgen der Band bei.

 

HOLZ:
Patrick Hamacher, Markus Mudrich – alto sax / Niko Zeidler, Laurenz Welten – tenor sax
Andres Reifgerst – bariton sax

BLECH:
Tobias Knebel, Lisa-Marleen Buchholz, Arvid Maier, Cynthia Bruhn – trumpets
Jan Ole Zabel, Garvin Brod, Laszlo Griese, Alina Steinhoff, Justine Thomsen – trombone

RHTYMUS:
Kenneth Berkel – piano / Eric Weniger – guitar / Arne Imig – bass / Johann Gottschling – drums

saxart.de

 

 

 




Freitag   20. Februar 2015  -  Einlass: 21:00  Beginn: 21:30  -  jazzkeller 69 stellt vor AUFSTURZ   [Oranienburgerstr. 67]


Sebastian Gramss’ Bassmasse 13

Sebastian Gramssdouble bass:
Reza Askari-Motlagh, Stefan Berger, Dietmar Fuhr, Volker Heinze, David Helm, Constantin Herzog, Jakob Kühnemann, André Nendza, Joscha Oetz, Christian Ramond, Stefan Schönegg
Dieter Manderscheid (soloist)
Sebastian Gramss (composer)
Rodrigo Lopez-Klingenfuss –conductor

Bassmasse 13 ist bereits das dritte reine Kontrabass-Ensemble des Kölner Bassmaniac Sebastian Gramss.
Spektakulär geriet der Auftritt des 50-köpfigen Orchesters beim vorletzten Moers-Festival.
In dessen Fahrwasser, zu Ehren des 2012 verstorbenen Großmeisters Stefano Scodanibbio verwirklichte Gramss Bassmasse 13. Jüngst erschien von diesem Ensemble auf dem Label Wergo ein Album, das prompt den Preis der Deutschen Schallplattenkritik eingeheimst hat.

Zentnerweise geflammtes Holz, Stahl, Darm und eine Tonne Lebendgewicht kommen zusammen, um das gesamte Spektrum des Kontrabasses auszuloten.

Dreizehn Bassisten, ein außergewöhnliches Unterfangen. Der Jazzkeller69 e.V. schätzt sich glücklich, dieses Projekt zu präsentieren!

Downbeat USA: »Bigger is better: Sebastian Gramss’ Bassmasse, an awesome sonic encounter!«

www.moers-festival.de/multimedia/video

Stadt_Koeln-Kulturamt    NRW_MFKJKS_RGB

 

 

 

 




Freitag   27. Februar 2015  -  Einlass: 21:00  Beginn: 21:30  -  jazzkeller 69 stellt vor AUFSTURZ   [Oranienburgerstr. 67]


motif

Atle NymoAtle Nymo – tenor sax, bass clarinet
Eivind Lønning – trumpet
Michael Thieke – clarinet
Håvard Wiik – piano
Ole Morten Vågan – double bass
Håkon Mjaset Johansen – drums

Die Band Motif zählt einige der führenden Improvisationsmusiker der norwegischen und deutschen Jazzszene zu ihren Mitgliedern.
Ihre Alben stießen auf äußerst positive Kritik in der europäischen und amerikanischen Presse.
Eine Band, die sich auf einen “wandelbaren, fröhlich virtuosen Avantgarde-Jazz spezialisiert” (New York Times) hat und zu einem festen Bestandteil der skandinavischen Jazzszene geworden ist.

 

 




Dienstag   3. März 2015  -  Einlass: 20:00  Beginn: 20:30  -  jazzkeller 69 stellt vor
AUFSTURZ   [Oranienburgerstr. 67]


Aufsturz-Jam opening by Club Jazz Debakel

debakelHenrik Walsdorff – alto sax
Wanja Slavin – tenor & soprano sax
John Schröder – guitar
Peer Neumann – e-piano
Marpa Shold – bass
Aldtie Mann – drums, Percussion

Exzellent besetzt mit international ausstrahlenden Persönlichkeiten der Berliner Szene, gehen CLUB JAZZ DEBAKEL auf so manche Grenze ím rechten Winkel zu und sehen – den Horizont. Immer wieder den Horizont. Mal ist er sichtbar, schimmert herüber aus den frühen Siebzigern, dann wieder ganz eigen verhüllt: Rein intuitive Passagen, das Unvollkommene in seiner seltsamen Schönheit belassend, und jene Happenings, die auf klaren Skizzen & Absprachen beruhen: Strategische Pläne. Angriffstaktiken. Geformte Energie.
clubjazzdebakel.de

Hardbop /Jazzfunk / No Standards
Backline: e-piano, upright piano, bass amp, fender guitar amp, sonor drum set, 2 mics
Ende ca. 23:30 Uhr

Eintritt 5 € – Gilt als Getränkebon für Einsteiger bei Session

 

 




Freitag   6. März 2015  -  Einlass: 21:00  Beginn: 21:30  -  jazzkeller 69 stellt vor AUFSTURZ   [Oranienburgerstr. 67]


Large Ensemble

Leitung Stefan Schultze   

 

 




Sonntag   8. März 2015  -  Einlass: 16:00    Beginn:16:30  Jazzkeller69 stellt vor
NoVilla   [Hasselwerderstr. 22, 12439 Berlin-Niederschöneweide]


Card Castle

anisegos-by dietmar listeAntonis Anissegos – piano
Mike Majkowski – bass
Christian Marien – drums

Ein neues Klaviertrio, das gleich nach dem Ende des Maya-Kalenders seine Flügel streckt.
Der Name ist ein Anagramm von Kurt Vonnegut’s Roman “Cat’s Cradle” von 1963, das das Ende unserer Zivilisation mit Hilfe der Waffe “ice-nine” beschreibt.

www.enstase.com

 

 




Donnerstag   19. März 2015  -  Einlass: 20:00  Beginn: 20:30  -  jazzkeller 69 stellt vor AUFSTURZ   [Oranienburgerstr. 67]


Berlin Jazz Composers Orchestra JayJayBeCe

“Wenn ein Ensemble mehr ist als die Summe der Akteure, dann ist oft ein Chef mit Führungsqualitäten im Spiel. Fetzige Bläsersätze und knackige Rhythmen fegen Big Band Vorurteile swingend beiseite.”
~ Der Tagesspiegel

jayjaybece

Das Berlin Jazz Composers Orchestra JayJayBeCe – ein etwas griffigeres Kürzel für JugendJazzBandCharlottenburg – wurde 1987 von Christof Griese an der Musikschule Charlottenburg, jetzt City West von Berlin gegründet.

Das einzigartige Konzept – junge MusikerInnen spielen ausschließlich Kompositionen Berliner Komponisten – führte zu Einladungen auf Festivals und zu Wettbewerben in Berlin, London-Lewisham, Norwich, Cardiff, Eindhoven, Kopenhagen, Leipzig, Nürnberg, Bingen, Dresden, Mexiko-Stadt, Stuttgart und Hoofddorp.

Bei der Bundesbegegnung „Jugend jazzt“ gewann JayJayBeCe 2010 als einzige Big Band gleich zwei Preise: den renommierten Skoda Jazz Preis (mit Dozenten eigener Wahl) und den Sonderpreis der Union Deutscher Jazzmusiker für die Interpretation eines zeitgenössischen Werkes.
2014″ in Stuttgart wurde der Förderpreis des Landes Baden-Württemberg gewonnen.
Beim Meer Jazz Festival in Hoofddorp Harlemermeer NL konnte JayJayBeCe den International Big Band Concours 2012 als “First Class First Prize Winner“ und 2013 als “Top Class First Prize Winner” beenden.
Im Mai 2014 wurde die Bigband dort „Top Class Second Prize Winner“.

Seit 1998 tritt JayJayBeCe monatlich in der Konzertreihe des Jazzkeller 69 e.V. auf. Diese regelmäßigen Konzerte tragen wesentlich zu den Erfolgen der Band bei.

 

HOLZ:
Patrick Hamacher, Markus Mudrich – alto sax / Niko Zeidler, Laurenz Welten – tenor sax
Andres Reifgerst – bariton sax

BLECH:
Tobias Knebel, Lisa-Marleen Buchholz, Arvid Maier, Cynthia Bruhn – trumpets
Jan Ole Zabel, Garvin Brod, Laszlo Griese, Alina Steinhoff, Justine Thomsen – trombone

RHTYMUS:
Kenneth Berkel – piano / Eric Weniger – guitar / Arne Imig – bass / Johann Gottschling – drums

saxart.de

 

 

 




Freitag   20. März 2015  -  Einlass: 21:00  Beginn: 21:30  -  jazzkeller 69 stellt vor AUFSTURZ   [Oranienburgerstr. 67]


Frank Paul 50 = GRID MESH plus special guests

grid meshJohannes Bauer – trombone
Andreas Willers – electric guitar and various low string instruments
Frank Paul Schubert – saxophone
Willi Kellers – drums
plus special guests

 Die Berliner Band GRID MESH mit dem SWR-Jazzpreisträger von 1987 Andreas Willers spielt spannende, mehrdimensionale Improvisations­musik mit einer faszinierenden Mischung aus akustischen und elektrischen Sounds. Hier geht es energetisch zur Sache, flankiert von subtilen  Einschüben.

Die Entwicklung der Ideen und das Zusammenspiel dieser meisterlichen Improvisatoren ist genau so beeindruckend,  wie die Beherrschung einer modernen, bissigen Jazzsprache.
Deren Effekte stehen in einem effektvollen Kontrast zu eher abstrakten, behutsameren Klanggebilden und  wuchtigen, archaischen Klangwogen, die auch ins Ironische abkippen können.

So entsteht ein Bandsound, der wahrlich als 21st century improv music bezeichnet werden kann.

 

 




Sonntag   22. März 2015  -  Einlass: 20:00  Beginn: 20:30  -  jazzkeller 69 stellt vor AUFSTURZ   [Oranienburgerstr. 67]


Samuel Blaser Trio

Samuel Blaser – trombone
Marc Ducret – guitar
Peter Bruun – drums

Samuel Blaser ist ein Shooting-Star unter den Posaunisten.
Der in der Schweiz geborene und jetzt zwischen New York und Berlin pendelnde Musiker hat alles verinnerlicht, was die Jazzgeschichte hervorgebracht hat, und er überzeugt durch eine Musikalität zwischen klassischer Tongebung und Improvisation.

Seine geschmeidig fließenden Linien kontrastieren manchmal scharf mit den eher harschen Statements des Gitarristen. So erscheint seine Musik in ihrer Vielseitigkeit als Panoptikum aktueller Improvisationstechniken, und mit immer neuen Ansätzen baut er neue Spannung auf.
samuelblaser.com

“Blaser, Ducret, Bruun. Ich habe die drei nun seit Juni dreimal mitgemacht und spielen sehen: in Berlin, in Umeå und nun in London.
Posaune und Gitarre, eine wunderbare Kombination mit Möglichkeiten zuhauf.
Und wenn dann noch die Richtigen spielen … wie diese zwei, dann funkt’s.
Die Musik spielt sich nach den Monaten des Tourens aufblitzend auf Messers Schneide ab – siedend heiss, gleissglitzernd, getragen vom tausendfach raschen Nadelschlag, den Peter Brunn entfacht.
Sie lässt sich nicht so einfach fassen, die vorwärts schnellende Form, die dabei entsteht. Grossartig, wie sie sich verdichtet, verschärft, umschlägt, tobt, gleitet, singt und springt.
Verrückt die Komprimierung bei Ducret und die Art wie er dem battente auf den Saiten eine neue Dimensionen abgewinnt. Auch das kann Schlaggitarre sein.
Formverschiebung, Formverdichtung, Aufgehen, Verschwinden – es ist ein fortwährend auf hohem Niveau erschliessendes Spielen.
Das Vierzig-Sekunden-Thema von StrawinskysFanfare for A New Theatre erscheint diesmal gleich zu Anfang und expandiert dann.

Blaser, Bruun und Ducret liefern über die Abwechselung der Reihenfolge ein faszinierendes Spiel mit der Mitte, um die Mitte und mit der (Un-)Bestimmtheit der Form.
Wild, ohne dass jemand den wilden Mann raushängen oder auf Power machen müsste. Diese drei gehen konsequent ihren Weg. Auf Messers Schneide.
Und das Ende der Fahnenstange, es ist noch lange nicht in Sicht! Es ist ein fortlaufendes Auskristallisieren und Austarieren scharfer Formen und glühender Texturen.”
~ Ab Baars

 

 




Freitag   27. März 2015  -  Einlass: 21:00  Beginn: 21:30  -  jazzkeller 69 stellt vor AUFSTURZ   [Oranienburgerstr. 67]


Blume

Wanja Slavin und Magnus Schriefl Wanja Slavin – alt sax
Magnus Schriefl – trumpet, fluegelhorn
Bernhard Meyer – bass guitar
Peter Gall – drums

Das Quartett „Blume“ ist aus dem Wunsch nach einer kontinuierlichen musikalischen Zusammenarbeit zwischen Wanja Slavin und Magnus Schriefl entstanden.

Wo findet man schon eine Band mit zwei Bläsern, Schlagzeug und E-Bass?
Das Quartett „Blume“ wurde 2013 gegründet, die vier Musiker haben zum Teil schon in anderen Konstellationen zusammengespielt. „Blume“ verbindet in ihrer Musik die harmonische und melodische Vielfalt des Modern Jazz mit Elementen aus Pop und Rock.
Das zeigt sich vor allem in der starken Betonung von Groove und in den markanten Basslinien.
Die Besetzung ohne Akkordspieler gibt allen großen Freiraum, schafft aber gleichzeitig durch die Transparenz eine klangliche Intimität, in der jeder Ton Bedeutung erhält.

 

 




Freitag   3. April 2015  -  Einlass: 21:00  Beginn: 21:30  -  jazzkeller 69 stellt vor AUFSTURZ   [Oranienburgerstr. 67]


Monk’s Casino – Das Gesamtwerk in Langfasung an drei Abenden

Rudi Mahall – bcl
Axel Dörner – tp
Jan Roder -b
Oli Steidle -dr
feat. Alexander von Schlippenbach – p

 

 




Samstag   4. April 2015  -  Einlass: 21:00  Beginn: 21:30  -  jazzkeller 69 stellt vor AUFSTURZ   [Oranienburgerstr. 67]


Monk’s Casino – Das Gesamtwerk in Langfasung an drei Abenden

Rudi Mahall – bcl
Axel Dörner – tp
Jan Roder -b
Oli Steidle -dr
feat. Alexander von Schlippenbach – p

 

 




Sonntag   5. April 2015  -  Einlass: 21:00  Beginn: 21:30  -  jazzkeller 69 stellt vor AUFSTURZ   [Oranienburgerstr. 67]


Monk’s Casino – Das Gesamtwerk in Langfasung an drei Abenden

Rudi Mahall – bcl
Axel Dörner – tp
Jan Roder -b
Oli Steidle -dr
feat. Alexander von Schlippenbach – p

 

 




Dienstag   7. April 2015  -  Einlass: 20:00  Beginn: 20:30  -  jazzkeller 69 stellt vor
AUFSTURZ   [Oranienburgerstr. 67]


Aufsturz-Jam opening by Club Jazz Debakel

debakelHenrik Walsdorff – alto sax
Wanja Slavin – tenor & soprano sax
John Schröder – guitar
Peer Neumann – e-piano
Marpa Shold – bass
Aldtie Mann – drums, Percussion

Exzellent besetzt mit international ausstrahlenden Persönlichkeiten der Berliner Szene, gehen CLUB JAZZ DEBAKEL auf so manche Grenze ím rechten Winkel zu und sehen – den Horizont. Immer wieder den Horizont. Mal ist er sichtbar, schimmert herüber aus den frühen Siebzigern, dann wieder ganz eigen verhüllt: Rein intuitive Passagen, das Unvollkommene in seiner seltsamen Schönheit belassend, und jene Happenings, die auf klaren Skizzen & Absprachen beruhen: Strategische Pläne. Angriffstaktiken. Geformte Energie.
clubjazzdebakel.de

Hardbop /Jazzfunk / No Standards
Backline: e-piano, upright piano, bass amp, fender guitar amp, sonor drum set, 2 mics
Ende ca. 23:30 Uhr

Eintritt 5 € – Gilt als Getränkebon für Einsteiger bei Session

 

 




Freitag   10. April 2015  -  Einlass: 21:00  Beginn: 21:30  -  jazzkeller 69 stellt vor AUFSTURZ   [Oranienburgerstr. 67]


Doppelkonzert

 

 




Sonntag   12. April 2015  -  Einlass: 16:00    Beginn:16:30  Jazzkeller69 stellt vor
NoVilla   [Hasselwerderstr. 22, 12439 Berlin-Niederschöneweide]


Music of Herbie Nichols

Fay Victor – vocals
Achim Kaufmann – piano
Tobias Delius – tenor sax, clarinet

 

 




 

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