Samstag 23. August - 12. Oktober 2014: NoVilla

Ausstellung Manfred Schulze - Malerei / Grafik

Öffnungszeiten: Freitag bis Sonntag 14 - 18 Uhr
während der Konzerte und nach Absprache.

Als Musiker und Komponist war Manfred Schulze (17.08.1934 - 25.07.2010) Autodidakt und galt immer als Außenseiter. Mit seinen Konzepten für Bläserquintett erregte er seit Ende der 60er Jahre Aufsehen.
Als Maler und Plastiker blieb Manfred Schulze weitgehend unbekannt, obwohl sein bildnerisches Werk in seinem Leben einen großen Raum einnimmt. Es werden Arbeiten gezeigt die in den 70iger und 80iger entstanden. Ab 1991 war Manfred Schulze gezwungen, aufgrund einer schweren Erkrankung, seine künstlerische Laufbahn zu beenden. Ab 1994 wurde er in einem Berliner Heim gepflegt.

Mit freundlicher Unterstützung
des Bezirksamtes Treptow-Köpenick - Fachbereich Kultur und des Schock Verlags

 

 

Freitag   26. September 2014  -  Einlass: 21:00  Beginn: 21:30  -  jazzkeller 69 stellt vor
AUFSTURZ   [Oranienburgerstr. 67]


Ta Lam 11

Ta Lam 11Gebard Ullmann – bass clarinet, sopran sax, flute
Hinrich Beermann – bariton sax
Daniel Erdmann – tenor sax
Vladimir Karparov – tenor sax
Jürgen Kupke – clarinet
Joachim Litty – bass clarinet
Heiner Reinhardt – bass clarinet
Volker Schlott – alto sax, sopran sax, flute
Michael Thieke – alto clarinet
Benjamin Weidekamp – clarinet, alto sax
Hans Hassler – accordeon

Wer die Besetzungsliste liest, wird sich die Augen reiben; zehn Holzblasinstrumente und ein Akkordeon – und sonst nichts.

Das kann nur viel Luft bedeuten und wenig Substanz.
Wer sich jedoch einlässt auf das Abenteuer Tá Lam 11, der wird Hörerlebnisse haben, die nirgends auf der Welt möglich sind.
Denn es gelingt Ullmann, aus der Kombination der diversen Saxophone und Klarinetten einen Klang zu gestalten, der einem klassischen Orchester nahe ist, mit einem ähnlichen Klangvolumen und einer ähnlichen Klangpalette.

Gleichzeitig swingt das Ensemble in bester Jazztradition und wenn zwei oder mehr Baritonsaxophone oder Bassklarinetten rhythmische Riffs spielen, die wie Felsen in der Brandung stehen, dann bleibt manch einem Zuhörer das Herz stehen.
In bester „Four-Brothers“-Manier verschmelzen die Holzblasinstrumente zu einem einzigen und immer wieder werden Soli aus dem Musikmonument herausgemeißelt und schmücken mit schimmernden Verzierungen.
Nicht zuletzt Hans Hasslers Akkordeon bietet hier vielfältige Möglichkeiten.

 

 




Samstag   27. September 2014  -  Einlass: 21:00  Beginn: 21:30  -  jazzkeller 69 stellt vor
AUFSTURZ   [Oranienburgerstr. 67]


Hans Hassler & friends

Hans HasslerHans Hassler – accordeon
Silke Eberhard – alto sax, clarinet 
Volker Schlott – sopran + alto sax
Steve Heather – drums

Hans Hassler ist der wahre Schweizer König auf dem Akkordeon.
Der 1945 in Graubünden geborene Musiker überrascht seit über 30 Jahren mit seinem Gang durch die verschiedensten Szenen: Schweizer Volksmusik, Jazz, Filmmusik, freie Improvisation oder klassische Interpretationen.

Stilistisch nicht fassbar und doch kantig seinem Weg verpflichtet, begeistert Hans Hassler mit grandios verspielter Musikalität, abgründigem Humor und überraschenden Grenzgängen.
Seine Erscheinung, sein Schalk, seine Virtuosität und sein unerhörtes Spektrum von Ländler bis Jazz machen seine Performances zum Erlebnis.

ich-lasse-mich-lieber-holen

 

 




Freitag   3. Oktober 2014  -  Einlass: 21:00  Beginn: 21:30  -  jazzkeller 69 stellt vor
AUFSTURZ   [Oranienburgerstr. 67]


Clarinet Madness

theo JoergensmannMichael Marcus – clarinet
Theo Joergensmann – clarinet
Jonathan Robinson – bass

Wenn erstmalig Michael Marcus (New York) und Theo Jörgensmann (Brüel) zusammentreffen, verspricht dies ein Highlight für Klarinettenfreunde zu werden.
Theo Jörgensmann hat seit den 70’ern, Michael Marcus seit den 80’ern wesentlich mit zur Renaissance der Klarinette im Jazz beigetragen.
Beide sind herausragende Inside-Outside-Improvisatoren, Meister des Wechsels zwischen konzeptionell gebundenen und frei improvisierten Passagen.
Beide treffen sich darin auf dem Feld des Free-Bop. Doch darüber hinaus dürften die starken Bezüge zur europäischen Neuen Musik in Jörgensmanns Spiel zusätzlich auch für kontrastreiche Spannung sorgen.

Für ihre Berliner Begegnung haben sie sich mit dem seit einigen Jahren die Berliner Szene bereichernden Jonathan Robinson aus New Orleans einen sehr vielseitigen Kontrabassisten ausgesucht, mit dem sich die weiten Felder ihrer musikalischen Erfahrungen beiderseits des Atlantiks umfassend ausloten lassen dürften.
~ Matthias Oberg

www.michaelmarcusmusic.com

 

 




Dienstag   7. Oktober 2014  -  Einlass: 20:00  Beginn: 20:30  -  jazzkeller 69 stellt vor
AUFSTURZ   [Oranienburgerstr. 67]


Session opening by Club Jazz Debakel

Henrik Walsdorff – alto sax
Wanja Slavin – tenor & soprano sax
John Schröder – guitar
Peer Neumann – e-piano
Marpa Shold – bass
Aldtie Mann – drums, percussion

Man kann ja einiges sagen, aber melancholisch sind sie nicht.
Penetrant frohsinnig zum Glück auch nicht. Eher freundlich – kultiviert mit jenem gewissen Charme, der nicht allwissend ist, der nicht harmlos ist.

Exzellent besetzt mit international ausstrahlenden Persönlichkeiten der Berliner Szene, gehen CLUB JAZZ DEBAKEL auf so manche Grenze ím rechten Winkel zu und sehen – den Horizont.
Immer wieder den Horizont. Mal ist er sichtbar, schimmert herüber aus den frühen Siebzigern, dann wieder ganz eigen verhüllt: Rein intuitive Passagen, das Unvollkommene in seiner seltsamen Schönheit belassend, und jene Happenings, die auf klaren Skizzen & Absprachen beruhen: Strategische Pläne. Angriffstaktiken. Geformte Energie.
Hier werden keine Luxusappartements entstehen. Eher Höhlen, Behausungen zum Erkunden. Kannst Du tanzen drin. Mach Feuer an.

“…an electric jazzrock explosion…”  ~ Rolling Stone

Eintritt 3 € – Gilt als Getränkebon für Einsteiger bei Session

 

 




Freitag   10. Oktober 2014  -  Einlass: 21:00  Beginn: 21:30  -  jazzkeller 69 stellt vor
AUFSTURZ   [Oranienburgerstr. 67]


Sequester

sequester 2 (Small)

Uli Kempendorff – saxes
Henning Sieverts – cello
Robert Lucaciu – bass
Reini Schmölzer – drums

Red Balloon, orchest.ra.conteur, Reihe 2 heißen die Bands von denen der Berliner Kempendorff, der Leipziger Lucaciu und der Wiener Schmölzer sich kennen.
Zum aktuellen Projekt haben sie Henning Sieverts aus München eingeladen, der in diesem Quartett ausschließlich Cello spielt.
Mit Kontrabass, Cello, Tenorsaxophon / Bassklarinette und Schlagzeug werden die Vier mit ordentlich Dampf in der mittleren tiefen Lage den (Ton-)raum nach unten und oben ausloten.

Sequester ist eine absolute “sowohl als auch” Band: Die Musiker fühlen sich einerseits als Komponisten, vertrackter Werke und / oder schöner Melodien, andererseits als Erfüller freier Konzepte und Ideen und als Kommunikatoren nicht nur untereinander, sondern auch mit dem Publikum.
Denn wenn man Jazz spielt, muss es Spaß machen.

 

 

 

 




Sonntag   12. Oktober 2014 - jazzkeller 69 stellt vor - 16 Uhr:
NoVilla   [Hasselwerderstr. 22, 12439 Berlin-Niederschöneweide]


Finissage Manfred Schulze – Malerei / Grafik

 

„Joe“ Sachse (Foto: Gerd Adloff)

“If 69 was 96″ Tribute to Jimi Hendrix
Helmut „Joe“ Sachse – guitar

Heiner Reinhardt – bass clarinet

Es liegt natürlich auf der Hand, dass ein Gitarrist, der seinen Zweitnamen dem Elektro-Gitarristen-Idol Hendrix verdankt, eine Herausforderung in der kreativen Umsetzung von dessen Musik sieht.

„Joe“ Sachse – auch „Hexenmeister der Gitarre“ genannt – hat für dieses Projekt einen kongenialen Partner an der Bassklarinette gefunden.
Beide kennen sich aus der Jahre langen Zusammenarbeit in der Manfred Schulze Formation.
Die expressiven Gitarrensounds korrespondieren mit energiegeladenen Improvisationen des Bläsers, der gelegentlich auch die Bassfunktion übernimmt.
Die Flexibilität des Klarinettentones, sowie eine einmalige Fingertapping- und Perkussionstechniken auf der Gitarre scheinen geradezu ein ideales Mittel zu sein, um den Geist der Gitarrenlegende einzufangen.
Bei aller Spontanität drückt sich der Respekt des Duos vor der Musik eines Jimi Hendrix, in wohl durchdachten Arrangements aus.

 

 




Donnerstag   16. Oktober 2014  -  Einlass: 20:00  Beginn: 20:30  -  jazzkeller 69 stellt vor
AUFSTURZ   [Oranienburgerstr. 67]


Berlin Jazz Composers Orchestra JayJayBeCe

“Wenn ein Ensemble mehr ist als die Summe der Akteure, dann ist oft ein Chef mit Führungsqualitäten im Spiel. Fetzige Bläsersätze und knackige Rhythmen fegen Big Band Vorurteile swingend beiseite.”
~ Der Tagesspiegel

jayjaybece

Das Berlin Jazz Composers Orchestra JayJayBeCe – ein etwas griffigeres Kürzel für JugendJazzBandCharlottenburg – wurde 1987 von Christof Griese an der Musikschule Charlottenburg, jetzt City West von Berlin gegründet.

Das einzigartige Konzept – junge MusikerInnen spielen ausschließlich Kompositionen Berliner Komponisten – führte zu Einladungen auf Festivals und zu Wettbewerben in Berlin, London-Lewisham, Norwich, Cardiff, Eindhoven, Kopenhagen, Leipzig, Nürnberg, Bingen, Dresden, Mexiko-Stadt, Stuttgart und Hoofddorp.

Bei der Bundesbegegnung „Jugend jazzt“ gewann JayJayBeCe 2010 als einzige Big Band gleich zwei Preise: den renommierten Skoda Jazz Preis (mit Dozenten eigener Wahl) und den Sonderpreis der Union Deutscher Jazzmusiker für die Interpretation eines zeitgenössischen Werkes.
2014″ in Stuttgart wurde der Förderpreis des Landes Baden-Württemberg gewonnen.
Beim Meer Jazz Festival in Hoofddorp Harlemermeer NL konnte JayJayBeCe den International Big Band Concours 2012 als “First Class First Prize Winner“ und 2013 als “Top Class First Prize Winner” beenden.
Im Mai 2014 wurde die Bigband dort „Top Class Second Prize Winner“.

Seit 1998 tritt JayJayBeCe monatlich in der Konzertreihe des Jazzkeller 69 e.V. auf. Diese regelmäßigen Konzerte tragen wesentlich zu den Erfolgen der Band bei.

 

HOLZ:
Patrick Hamacher, Markus Mudrich – alto sax / Niko Zeidler, Laurenz Welten – tenor sax
Andres Reifgerst – bariton sax

BLECH:
Tobias Knebel, Lisa-Marleen Buchholz, Arvid Maier, Cynthia Bruhn – trumpets
Jan Ole Zabel, Garvin Brod, Laszlo Griese, Alina Steinhoff, Justine Thomsen – trombone

RHTYMUS:
Kenneth Berkel – piano / Eric Weniger – guitar / Arne Imig – bass / Johann Gottschling – drums

http://saxart.de/pages/jjbcpresse.html

 

 

 




Freitag   17. Oktober 2014  -  Einlass: 21:00  Beginn: 21:30  -  jazzkeller 69 stellt vor
AUFSTURZ   [Oranienburgerstr. 67]


Anker / Bauer / Edwards / Lovens

Lotte Anker – saxes
Johannes Bauer – trombone
John Edwards – bass
Paul Lovens – drums

Coop mit www.jazzwerkstatt.eu

 

 




Samstag   18. Oktober 2014  -  Einlass: 21:00  Beginn: 21:30  -  jazzkeller 69 stellt vor
AUFSTURZ   [Oranienburgerstr. 67]


Tchicai Tribut Trio

Foto Mario Behnke

Kathrin Lemke – sax
Vitold Rek – bass
Mihyun Mischka Seo – percussion

Mit den Kompositionen von John Tchicai erinnert das Trio an den großartigen Musiker und Komponisten.
Der afro-dänische Saxophonist John Tchicai gestaltete den Free-Jazz in New York ab Mitte der 60er Jahre an der Seite von Musikern wie Archie Shepp, Don Cherry, Milford Graves und Roswell Rudd maßgeblich mit.

Einer seiner langjährigen Weggefährten nach seiner Rückkehr aus den USA war der polnische Bassist Vitold Rek.
Er spielte mit Tchicai mehr als 20 Jahre zahlreiche Konzerte in den USA und Europa. So auch das letzte Konzert Tchicais im Juni 2012, bevor dieser im September desselben Jahres den Folgen einer Hirnblutung erlag.
Vitold Rek und Kathrin Lemke lernten sich vor einigen Jahren auf dem Uncool Festival in Poschiavo (CH) kennen und dachten schon lange daran, ein gemeinsames musikalisches Projekt zu realisieren.
Bei der Beschäftigung mit der Musik John Tchicais empfand Kathrin eine starke Seelenverwandtschaft sowohl in der Art zu improvisieren als auch in der Vorstellung von Sound.
Die Schlagzeugerin Mihyun “Mischka” Seo lernte Vitold während ihres Studiums in Deutschland kennen.
Im Sommer 2014 spielten die beiden viele Konzerte in ihrem Heimatland Südkorea. Sie und Kathrin werden sich im Herbst zum ersten Mal begegnen.

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Freitag   24. Oktober 2014  -  Einlass: 21:00  Beginn: 21:30  -  jazzkeller 69 stellt vor
AUFSTURZ   [Oranienburgerstr. 67]


CD release: „Silver White Archives“
Kühne / Ullmann + Petit Standard

Almut KuehneAlmut Kühne – vocals
Gebhard Ullmann – tenor sax, bass clarinet, electronic
+
Vesna Pisarovic – vocal
Chris Dahlgren – bass

Während eines Arbeitsstipendiums 2010 in Willisau (CH) entstanden, wurde das Duo Kühne / Ullmann spontan zum Festival nach Kopenhagen eingeladen und gab einige Konzerte in Berlin.
Gebhard Ullmann spielt hier zum ersten Mal neben Tenorsaxofon und Bassklarinette diverse Looper und Sampler mit denen er sich selbst vervielfacht.
Alles Live und ohne Overdubs. Almut Kühne singt. Die begnadete Vokalistin ist auf den verschiedensten musikalischen Bühnen tätig: Sie improvisiert, singt zeitgenössische und alte Musik, Jazz, deutsche Chansons und ist Mitwirkende in verschiedenen Musiktheaterproduktionen.

Die CD ist als knapp 50-minütige zusammenhängende Suite angelegt und wurde live in einem kleinen Tonstudio in Berlin-Friedrichshain eingespielt und vom bekannten Toningenieur Walter Quintus gemischt.
Der langjährige künstlerische Leiter des Festivals in Willisau und bekannte Grafiker Niklaus Troxler gestaltete das Cover.

Petit Standard” würdigt das traditionelle Standard-Repertoire des Great American Songbook mit einem grundlegend experimentellen und dekonstruktivistischen Ansatz, der jede Klischeefalle vermeidet und die Jazz-Klassiker einer höchst originellen Interpretation unterzieht.

 

 




Dienstag   4. November 2014  -  Einlass: 20:00  Beginn: 20:30  -  jazzkeller 69 stellt vor
AUFSTURZ   [Oranienburgerstr. 67]


Session opening by Club Jazz Debakel

Henrik Walsdorff – alto sax
Wanja Slavin – tenor & soprano sax
John Schröder – guitar
Peer Neumann – e-piano
Marpa Shold – bass
Aldtie Mann – drums, percussion

Man kann ja einiges sagen, aber melancholisch sind sie nicht.
Penetrant frohsinnig zum Glück auch nicht. Eher freundlich – kultiviert mit jenem gewissen Charme, der nicht allwissend ist, der nicht harmlos ist.

Exzellent besetzt mit international ausstrahlenden Persönlichkeiten der Berliner Szene, gehen CLUB JAZZ DEBAKEL auf so manche Grenze ím rechten Winkel zu und sehen – den Horizont.
Immer wieder den Horizont. Mal ist er sichtbar, schimmert herüber aus den frühen Siebzigern, dann wieder ganz eigen verhüllt: Rein intuitive Passagen, das Unvollkommene in seiner seltsamen Schönheit belassend, und jene Happenings, die auf klaren Skizzen & Absprachen beruhen: Strategische Pläne. Angriffstaktiken. Geformte Energie.
Hier werden keine Luxusappartements entstehen. Eher Höhlen, Behausungen zum Erkunden. Kannst Du tanzen drin. Mach Feuer an.

“…an electric jazzrock explosion…” ~ Rolling Stone

Eintritt 3 € – Gilt als Getränkebon für Einsteiger bei Session

 

 




Freitag   7. November 2014  -  Einlass: 21:00  Beginn: 21:30  -  jazzkeller 69 stellt vor
AUFSTURZ   [Oranienburgerstr. 67]


Bluff-7

Helen Bledsoe – bass flute, alto flute, flute, piccolo
Frank Gratkowski  – alto sax, bass clarinet, clarinet, flute
Holger Werner – contrabass clarinet, clarinet
Stefan Schultze – prepared piano
Robert Landfermann – bass
John Schröder – drums
guest soloist: N. N. – trumpet

 

 




 

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