Unterstützt die Berliner Jazz-Szene! Werdet Mitglieder im Jazzkeller 69 e.V.!

Freitag   3. April 2015  -  Einlass: 21:00  Beginn: 21:30  -  jazzkeller 69 stellt vor AUFSTURZ   [Oranienburgerstr. 67]


Monk’s Casino – Das Gesamtwerk des Thelonious Monk 1/3

alex schlippenbach• Thelonious • Locomotive • Trinkle-Tinkle • Stuffy Turkey • Coming On The Hudson • Bemsha Swing • 52nd Street Theme • Pannonica • Evidence • Misterioso • Sixteen • Skippy • Monk’s Point • Green Chimneys • Little Rootie Tootie •San Francisco Holiday • Off Minor •Gallop’s Gallop • Crepuscule With Nellie • Hackensack • Consecutive Second’s

Alexander von Schlippenbach – piano
Axel Dörner – trumpet
Rudi Mahall – bass clarinet
Jan Roder – bass
Oliver Steidle – drums

Kartenbestellung (15 € , ermäßigt 10 €) bitte hier: jazzkeller69ev@arcor.de

 

Im Jazzkeller Treptow fand im Oktober 1996 die Premiere dieses Mammutprojektes statt.
“MONKS CASINO” ist kein enzyklopädisches Vorhaben, sondern eine Bearbeitung des Gesamtwerkes von Thelonious Monk für eine Live Darbietung Für die 2004 bei Intakt erschienener CD-Box wurde Monks Œuvre auf zwei Stunden 35 Minuten eingedampft.
Weil die Kompositionen hier das Wichtigste sind, wurde bei manchen Stücken ganz auf Improvisationen verzichtet.
Bei den Arrangements wurden sich einige Freiheiten erlaubt.
Jetzt möchten die Musiker, den Improvisationen wieder mehr Platz zu geben.

Baukastenarbeit und Collage, Methoden, die bei Monk bereits angelegt sind, werden genutzt, um aufgeteilt auf drei Abende, abwechslungsreiche und spannende Konzerte zu gestalten.
Zur Strategie der Gesamtdramaturgie gehören die Überraschung und die Irritation.
Doch der Zu-Fall folgt der Logik des spielerischen Umgangs mit dem Material. Die Ent-Täuschung erweist sich als eine unkonventionelle Sicht auf Monk, ein „Konzept“ ohne Methodenzwang.
Schließlich hat Monk selbst seine Kompositionen in unterschiedlichen Versionen gespielt, einige von ihnen abgeändert bzw. reharmonisiert.
www.avschlippenbach.com
www.intaktrec.ch

 

 




Samstag   4. April 2015  -  Einlass: 21:00  Beginn: 21:30  -  jazzkeller 69 stellt vor AUFSTURZ   [Oranienburgerstr. 67]


Monk’s Casino – Das Gesamtwerk des Thelonious Monk – 2/3

Schlippenbach-Casino

• Brilliant Corners • Eronel • Monk’s Dream • Shuffle Boil • Hornin’ In • Criss Cross • Introspection • Ruby, My Dear • In Walked Bud • Let’s Cool One • Let’s Call This • Jackie-ing • Humph • Functional • Work • I Mean You • Monk’s Mood • Four In One • Round About Midnight • Played Twice • Friday The 13th • Ugly Beauty • Bye-Ya / Oska T.

Alexander von Schlippenbach – piano
Axel Dörner – trumpet
Rudi Mahall – bass clarinet
Jan Roder – bass
Oliver Steidle – drums

Kartenbestellung (15 € , ermäßigt 10 €) bitte hier: jazzkeller69ev@arcor.de

 

Im Jazzkeller Treptow fand im Oktober 1996 die Premiere dieses Mammutprojektes statt.
“MONKS CASINO” ist kein enzyklopädisches Vorhaben, sondern eine Bearbeitung des Gesamtwerkes von Thelonious Monk für eine Live Darbietung Für die 2004 bei Intakt erschienener CD-Box wurde Monks Œuvre auf zwei Stunden 35 Minuten eingedampft.
Weil die Kompositionen hier das Wichtigste sind, wurde bei manchen Stücken ganz auf Improvisationen verzichtet.
Bei den Arrangements wurden sich einige Freiheiten erlaubt.
Jetzt möchten die Musiker, den Improvisationen wieder mehr Platz zu geben.

Baukastenarbeit und Collage, Methoden, die bei Monk bereits angelegt sind, werden genutzt, um aufgeteilt auf drei Abende, abwechslungsreiche und spannende Konzerte zu gestalten.
Zur Strategie der Gesamtdramaturgie gehören die Überraschung und die Irritation.
Doch der Zu-Fall folgt der Logik des spielerischen Umgangs mit dem Material. Die Ent-Täuschung erweist sich als eine unkonventionelle Sicht auf Monk, ein „Konzept“ ohne Methodenzwang.
Schließlich hat Monk selbst seine Kompositionen in unterschiedlichen Versionen gespielt, einige von ihnen abgeändert bzw. reharmonisiert.
www.avschlippenbach.com
www.intaktrec.ch

 

 




Sonntag   5. April 2015  -  Einlass: 21:00  Beginn: 21:30  -  jazzkeller 69 stellt vor AUFSTURZ   [Oranienburgerstr. 67]


Monk’s Casino – Das Gesamtwerk des Thelonious Monk – 3/3

monks casino

• Bolivar Blues • Well You Needn’t • Brake’s Sake • Nutty • Who Knows • Boo Boo’s Birthday • Ask Me Now • Think Of One • Raise Four • Japanese Folk Song • Blue Monk • Bright Mississippi • Reflections • Five Spot Blues • Children’s Song • Blue Hawk • We See • Blue Sphere • Light Blue • Teo • North Of The Sunset • Rhythm-a-Ning • Straight No Chaser • Epistrophy

Alexander von Schlippenbach – piano
Axel Dörner – trumpet
Rudi Mahall – bass clarinet
Jan Roder – bass
Oliver Steidle – drums

Kartenbestellung (15 € , ermäßigt 10 €) bitte hier: jazzkeller69ev@arcor.de


Im Jazzkeller Treptow fand im Oktober 1996 die Premiere dieses Mammutprojektes statt.
“MONKS CASINO” ist kein enzyklopädisches Vorhaben, sondern eine Bearbeitung des Gesamtwerkes von Thelonious Monk für eine Live Darbietung Für die 2004 bei Intakt erschienener CD-Box wurde Monks Œuvre auf zwei Stunden 35 Minuten eingedampft.
Weil die Kompositionen hier das Wichtigste sind, wurde bei manchen Stücken ganz auf Improvisationen verzichtet.
Bei den Arrangements wurden sich einige Freiheiten erlaubt.
Jetzt möchten die Musiker, den Improvisationen wieder mehr Platz zu geben.

Baukastenarbeit und Collage, Methoden, die bei Monk bereits angelegt sind, werden genutzt, um aufgeteilt auf drei Abende, abwechslungsreiche und spannende Konzerte zu gestalten.
Zur Strategie der Gesamtdramaturgie gehören die Überraschung und die Irritation.
Doch der Zu-Fall folgt der Logik des spielerischen Umgangs mit dem Material. Die Ent-Täuschung erweist sich als eine unkonventionelle Sicht auf Monk, ein „Konzept“ ohne Methodenzwang.
Schließlich hat Monk selbst seine Kompositionen in unterschiedlichen Versionen gespielt, einige von ihnen abgeändert bzw. reharmonisiert.
www.avschlippenbach.com
www.intaktrec.ch

 

 




Dienstag   7. April 2015  -  Einlass: 20:00  Beginn: 20:30  -  jazzkeller 69 stellt vor
AUFSTURZ   [Oranienburgerstr. 67]


Aufsturz-Jam Freebop / No Standards

willi kellersThomas Borgmann – reeds
Antonio Borghini – bass
Willi Kellers – drums

Drei in der Berliner & internationalen Szene  gut bekannte Persönlichkeiten der improvisierten Musik geben im ersten Set den Ton an, bereiten einen offenen Raum und sind neugierig für die Session im zweiten Set.

www.thomasborgmann.de
wikipedia.org/wiki/Willi_Kellers
wikipedia.org/wiki/Antonio_Borghini

Backline: e-piano, upright piano, bass amp, fender guitar amp, sonor drum set, 2 mics
Ende ca. 23:30 Uhr

Eintritt 5 € – Gilt als Getränkebon für Einsteiger bei Session

 

 




Freitag   10. April 2015  -  Einlass: 21:00  Beginn: 21:30  -  jazzkeller 69 stellt vor AUFSTURZ   [Oranienburgerstr. 67]


Duo-Duo-Trio

gebhard ullmannGebhard Ullmann (Berlin) – reeds
Tim Daisy (Chicago) – drums
&  Håvard Wiik (Oslo) – piano

timdaisyrelayrecords.bandcamp.com

 

 




Sonntag   12. April 2015  -  Einlass: 16:00    Beginn:16:30  Jazzkeller69 stellt vor
NoVilla   [Hasselwerderstr. 22, 12439 Berlin-Niederschöneweide]


Music of Herbie Nichols

fay victor
Fay Victor – vocals

Achim Kaufmann – piano
Tobias Delius – tenor sax, clarinet

Fay Victor, deren Eltern aus Trinidad und Tobago stammen, wuchs in Wheatley Heights auf Long Island auf.
In den 1980er Jahren, während ihres Politik-Studiums an der Syracuse University, begann sie unter dem Eindruck des Verlustes ihrer Mutter mit dem Gesang; sie besuchte darauf das Brooklyn Conservatory of Music, wo sie Musiktheorie und Piano studierte.
Ihre Karriere als Profimusikerin begann sie in Clubs im Raum New York und einem dreimonatigen Japanaufenthalt 1991, was die Hinwendung zum Jazzgesang beeinflusste.
Nach ihrer Rückkehr trat sie in Clubs wie dem Birdland, The Village Gate, Sign of the Dove und im B. Smith’s auf; ferner arbeitete sie u. a. mit Bernard Purdie, Walter Booker und Don Braden.
Zwischen 1996 und 2003 lebte sie in Amsterdam.
1999 legte sie ihre Debütalbum auf Timeless Records, In My Own Room vor.
Victor zählt Betty Carter, Sarah Vaughan und Carmen McRae zu ihren Haupteinflüssen.
2010 veröffentlichte sie mit dem Gitarristen Anders Nilsson als The Exposed Blues Duo das Duoalbum Bare, auf dem sie Eigenkompositionen und Jazzstandards wie Mood Indigo, Blue Monk und Rockin’ Chair interpretierte.
Es folgte mit der Formation Other Dimensions in Music das Album Kaiso Stories. Im Bereich des Jazz wirkte Victor zwischen 1997 und 2010 bei 5 Aufnahmesessions mit.
Mit dem ICP Orchestra trat sie während der Musiktriennale 2010 in der Kölner Philharmonie auf. Seit 2005 ist sie mit ihrem Fay Victor Ensemble unterwegs.
www.fayvictor.com

In Zusammenarbeit mit moving poets Berlin GmbH.

 

 




Donnerstag   16. April 2015  -  Einlass: 20:00  Beginn: 20:30  -  jazzkeller 69 stellt vor AUFSTURZ   [Oranienburgerstr. 67]


Berlin Jazz Composers Orchestra JayJayBeCe

“Wenn ein Ensemble mehr ist als die Summe der Akteure, dann ist oft ein Chef mit Führungsqualitäten im Spiel. Fetzige Bläsersätze und knackige Rhythmen fegen Big Band Vorurteile swingend beiseite.”
~ Der Tagesspiegel

jayjaybece

Das Berlin Jazz Composers Orchestra JayJayBeCe – ein etwas griffigeres Kürzel für JugendJazzBandCharlottenburg – wurde 1987 von Christof Griese an der Musikschule Charlottenburg, jetzt City West von Berlin gegründet.

Das einzigartige Konzept – junge MusikerInnen spielen ausschließlich Kompositionen Berliner Komponisten – führte zu Einladungen auf Festivals und zu Wettbewerben in Berlin, London-Lewisham, Norwich, Cardiff, Eindhoven, Kopenhagen, Leipzig, Nürnberg, Bingen, Dresden, Mexiko-Stadt, Stuttgart und Hoofddorp.

Bei der Bundesbegegnung „Jugend jazzt“ gewann JayJayBeCe 2010 als einzige Big Band gleich zwei Preise: den renommierten Skoda Jazz Preis (mit Dozenten eigener Wahl) und den Sonderpreis der Union Deutscher Jazzmusiker für die Interpretation eines zeitgenössischen Werkes.
2014″ in Stuttgart wurde der Förderpreis des Landes Baden-Württemberg gewonnen.
Beim Meer Jazz Festival in Hoofddorp Harlemermeer NL konnte JayJayBeCe den International Big Band Concours 2012 als “First Class First Prize Winner“ und 2013 als “Top Class First Prize Winner” beenden.
Im Mai 2014 wurde die Bigband dort „Top Class Second Prize Winner“.

Seit 1998 tritt JayJayBeCe monatlich in der Konzertreihe des Jazzkeller 69 e.V. auf. Diese regelmäßigen Konzerte tragen wesentlich zu den Erfolgen der Band bei.

 

HOLZ:
Elli Sooß – alto + sopran sax / Markus Mudrich – alto sax / Niko Zeidler, Patrick Hamacher – tenor sax
Andres Reifgerst – bariton sax

BLECH:
Tobias Knebel, Lisa-Marleen Buchholz, Arvid Maier – trumpets
Jan Ole Zabel, Garvin Brod, Laszlo Griese – trombone / Alicia Sayell - tuba

RHTYMUS:
Kenneth Berkel – piano / Eric Weniger – guitar / Alex Will – bass / Johann Gottschling – drums

Christof Griese – conducting

saxart.de

 

 

 




Freitag   17. April 2015  -  Einlass: 21:00  Beginn: 21:30  -  jazzkeller 69 stellt vor AUFSTURZ   [Oranienburgerstr. 67]


Record Release
Z-Country-Paradise

Z-CountryJelena Kuljic – voice
Frank Gratkowski – alto sax, bass clarinet
Kalle Kalima – guitar
Oliver Potratz – electric bass
Christian Marien drums

Grove, Spontanität, ungestüme Spielfreude und ein wenig Wahnsinn zeichnet die Musik der Band aus.
Den Texten liegen u. a. Gedichte von Arthur Rimbaud, Charles Simic und Gabriele Günther zugrunde. Z-Country Paradise war im März 2014 im Studio und die erste CD dieser “paradiesischen” Band wird im Januar 2015 auf dem Label Z-Paradise Records (NRW-Vertrieb) erscheinen.
gratkowski.com/de/z-country-paradise

 

 




Sonntag   19. April 2015  -  Einlass: 16:00    Beginn:16:30  Jazzkeller69 stellt vor
NoVilla   [Hasselwerderstr. 22, 12439 Berlin-Niederschöneweide]


Roland Komitow Quartett

komitow

Roland Komitow – reeds 
Andreas Willers – guitar 
Horst Nonenmacher – bass 
Kay Lübke – drums

Musik aus einem Guß, der Ekstase und inneren Einkehr. Hysterisch cool, konservativanarchistisch, aggressiv und friedfertig, dröhnend und flüsternd, massiv und leicht.

Die Stücke Komitows dienen in erster Linie als Startrampe und Eckpunkte, über die sich die Musiker, unter einer scheinbar ständig wechselnden Auffassung von Zeit und Raum, zu den Höhen und Tiefen (und vielem was sich dazwischen befindet) des modernen, freien Jazz improvisieren.
www.komitow.com

 

In Zusammenarbeit mit moving poets Berlin GmbH.

 

 




Freitag   24. April 2015  -  Einlass: 21:00  Beginn: 21:30  -  jazzkeller 69 stellt vor AUFSTURZ   [Oranienburgerstr. 67]


Friday Fish Fry

Tobias DeliusTobias Delius – tenor sax & clarinet
Antonio Borghini – bass
Steve Heather – drums

Mit Steve Heather spielt Tobi Delius im Trio Booklet eigenwillige Interpretationen von Standards und mit Antonio Borghini im Quartett Umfundisi die Kompositionen des Südafrikaners Sean Bergin.
Aus gemeinsam Erinnertem, Vergessenem und Neuem ergeben sich aktuelle Überraschungen. Vorsicht, das Fett ist heiß!

 

 




Freitag   1. Mai 2015  -  Einlass: 21:00  Beginn: 21:30  -  jazzkeller 69 stellt vor AUFSTURZ   [Oranienburgerstr. 67]


Gorilla Mask “Fifth Anniversary”

gorilla_maskPeter van Huffel – sax
Roland Fidezius – bass
Rudi Fischerlehner – drums
& guest

Das Trio Gorilla Mask aus dem Dschungel Berlins fasziniert mit den lautesten und überwältigendsten Sounds, die der Avantgarde-Jazzszene seit langem entwachsen sind.
Saxophonist Peter Van Huffel, der Kopf von Gorilla Mask, ist ein brillanter Komponist und kennt als unerschrockener Improvisator keine Tabus: er überzeugt mit wilden Klängen und schier unerschöpflichem Ideenreichtum.
Van Huffels Mitstreiter, Bassist Roland Fidezius und Schlagzeuger Rudi Fischerlehner, kombinieren die Kraft und Autorität einer Rock-Rhythm-Section mit einer rastlosen und kreativen Energie, die sie immer wieder an den Rand des totalen Chaos taumeln lässt.
www.petervanhuffel.com

 

 




Samstag   2. Mai 2015  -  Einlass: 21:00  Beginn: 21:30  -  jazzkeller 69 stellt vor AUFSTURZ   [Oranienburgerstr. 67]


Gorilla Mask “Fifth Anniversary”

gorilla_maskPeter van Huffel – sax
Roland Fidezius – bass
Rudi Fischerlehner – drums
& guest

Das Trio Gorilla Mask aus dem Dschungel Berlins fasziniert mit den lautesten und überwältigendsten Sounds, die der Avantgarde-Jazzszene seit langem entwachsen sind.
Saxophonist Peter Van Huffel, der Kopf von Gorilla Mask, ist ein brillanter Komponist und kennt als unerschrockener Improvisator keine Tabus: er überzeugt mit wilden Klängen und schier unerschöpflichem Ideenreichtum.
Van Huffels Mitstreiter, Bassist Roland Fidezius und Schlagzeuger Rudi Fischerlehner, kombinieren die Kraft und Autorität einer Rock-Rhythm-Section mit einer rastlosen und kreativen Energie, die sie immer wieder an den Rand des totalen Chaos taumeln lässt.
www.petervanhuffel.com

 

 




Dienstag   5. Mai 2015  -  Einlass: 20:00  Beginn: 20:30  -  jazzkeller 69 stellt vor
AUFSTURZ   [Oranienburgerstr. 67]


Aufsturz-Jam Freebop / No Standards

willi kellersThomas Borgmann – reeds
Jan Roder – bass
Willi Kellers – drums

Drei in der Berliner & internationalen Szene gut bekannte Persönlichkeiten der improvisierten Musik geben im ersten Set den Ton an, bereiten einen offenen Raum und sind neugierig für die Session im zweiten Set.

www.thomasborgmann.de
wikipedia.org/wiki/Willi_Kellers
wikipedia.org/wiki/Jan_Roder

Backline: e-piano, upright piano, bass amp, fender guitar amp, sonor drum set, 2 mics
Ende ca. 23:30 Uhr

Eintritt 5 € – Gilt als Getränkebon für Einsteiger bei Session

 

 




Donnerstag   7. Mai 2015  -  Einlass: 20:00  Beginn: 20:30  -  jazzkeller 69 stellt vor
NoVilla   [Hasselwerderstr. 22, 12439 Berlin-Niederschöneweide]


HANAM feat. Phil Minton

Niko Meinhold – piano
Horst Nonnenmacher – bass
Manuel Miethe – sax
Anna Kaluza – sax

Alison Blunt – violin
Phil Minton – vocal

Mit Basis in Berlin und London baut das Hanam Quintet eine Brücke zwischen zwei Metropolen der improvisierten Musik.
Mit großer Intensität schaut die Gruppe in offene Klangräume zwischen Jazz und zeitgenössischer Musik ein transidiomatisches Konglomerat in einer lebendigen und hochkommunikativen Kultur der Improvisation zu schaffen.

Phil Minton stammt aus Torquay. (UK). Er spielte Trompete und sang mit der Mike Westbrook Band in den frühen 60igern, dann in Tanz- und Rockbands in Europa im späteren Teil dieses Jahrzehnts.
Er kehrte 1971 nach England zurück, traf wieder Westbrook und war in vielen seiner Projekte bis zur Mitte der 80er Jahre beteiligt.
In den letzten vierzig Jahren hat Minton als improvisierender Sänger in vielen Gruppen und Orchestern wie Situationen und Plätzen gearbeitet.
Zahlreiche Komponisten haben Musik vor allem für seine erweiterten Stimmtechniken geschrieben.

instant-music.net/hanam.html
www.philminton.co.uk

In Zusammenarbeit mit moving poets Berlin GmbH.

 

 




Freitag   8. Mai 2015  -  Einlass: 21:00  Beginn: 21:30  -  jazzkeller 69 stellt vor
AUFSTURZ   [Oranienburgerstr. 67]


Die Enttäuschung

rudi mahallAxel Dörner – trumpet
Rudi Mahall – bass clarinet
Jan Roder – bass
John Schröder – drums

Die Lust am Musizieren, der Spaß am Vexierspiel mit konkretem Material und Klangabstraktion im Spannungsfeld zwischen Perfektion und spontaner Reibung:
Die Berliner Band DIE ENTTÄUSCHUNG.

«Die Kombinatorik mit Bassklarinette, Trompete, Bass und Schlagzeug haben die Vier seit vielen Jahren in allen erdenklichen Varianten live getestet.
Die Enttäuschung hat unglaublich viel Jazzgeschichte absorbiert und diese in einen lebendigen Spielprozess versetzt – musikalische Lava, geformt durch eine Working Band, die sich noch immer selbst zu überraschen vermag und (…) das ganze Potential ihrer musikalischen Phantasie entrollt.»
~ Bert Noglik

“Kollektivimprovisationen jenseits der Konvention treiben dir den Blutdruck hoch und hinreißende Soli lassen dir den Atem stocken.”
~ Felix Klopotek

 

 




Sonntag   10. Mai 2015  -  Einlass: 16:00    Beginn:16:30  Jazzkeller69 stellt vor
NoVilla   [Hasselwerderstr. 22, 12439 Berlin-Niederschöneweide]


Nabbatov / Gratkowski Duo

Simon Nabatov -piano / Frank Gratkowski -  reedsSimon Nabatov – piano
Frank Gratkowski – reeds

In Zusammenarbeit mit moving poets Berlin GmbH.

 

 




Donnerstag   21. Mai 2015  -  Einlass: 20:00  Beginn: 20:30  -  jazzkeller 69 stellt vor AUFSTURZ   [Oranienburgerstr. 67]


Berlin Jazz Composers Orchestra JayJayBeCe

“Wenn ein Ensemble mehr ist als die Summe der Akteure, dann ist oft ein Chef mit Führungsqualitäten im Spiel. Fetzige Bläsersätze und knackige Rhythmen fegen Big Band Vorurteile swingend beiseite.”
~ Der Tagesspiegel

jayjaybece

Das Berlin Jazz Composers Orchestra JayJayBeCe – ein etwas griffigeres Kürzel für JugendJazzBandCharlottenburg – wurde 1987 von Christof Griese an der Musikschule Charlottenburg, jetzt City West von Berlin gegründet.

Das einzigartige Konzept – junge MusikerInnen spielen ausschließlich Kompositionen Berliner Komponisten – führte zu Einladungen auf Festivals und zu Wettbewerben in Berlin, London-Lewisham, Norwich, Cardiff, Eindhoven, Kopenhagen, Leipzig, Nürnberg, Bingen, Dresden, Mexiko-Stadt, Stuttgart und Hoofddorp.

Bei der Bundesbegegnung „Jugend jazzt“ gewann JayJayBeCe 2010 als einzige Big Band gleich zwei Preise: den renommierten Skoda Jazz Preis (mit Dozenten eigener Wahl) und den Sonderpreis der Union Deutscher Jazzmusiker für die Interpretation eines zeitgenössischen Werkes.
2014″ in Stuttgart wurde der Förderpreis des Landes Baden-Württemberg gewonnen.
Beim Meer Jazz Festival in Hoofddorp Harlemermeer NL konnte JayJayBeCe den International Big Band Concours 2012 als “First Class First Prize Winner“ und 2013 als “Top Class First Prize Winner” beenden.
Im Mai 2014 wurde die Bigband dort „Top Class Second Prize Winner“.

Seit 1998 tritt JayJayBeCe monatlich in der Konzertreihe des Jazzkeller 69 e.V. auf. Diese regelmäßigen Konzerte tragen wesentlich zu den Erfolgen der Band bei.

 

HOLZ:
Elli Sooß – alto + sopran sax / Markus Mudrich – alto sax / Niko Zeidler, Patrick Hamacher – tenor sax
Andres Reifgerst – bariton sax

BLECH:
Tobias Knebel, Lisa-Marleen Buchholz, Arvid Maier – trumpets
Jan Ole Zabel, Garvin Brod, Laszlo Griese – trombone / Alicia Sayell - tuba

RHTYMUS:
Kenneth Berkel – piano / Eric Weniger – guitar / Alex Will – bass / Johann Gottschling – drums

Christof Griese – conducting

saxart.de

 

 

 




Freitag   22. Mai 2015  -  Einlass: 21:00  Beginn: 21:30  -  jazzkeller 69 stellt vor
AUFSTURZ   [Oranienburgerstr. 67]


Oli Steidle Quartett

SteidleOli byPotratzMatthias Schubert – tenor sax
Sebastian Müller – guitar
Robert Landfermann – bass
Oli Steidle – drums

 

 




 

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