Archiv 2015

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Freitag 27. Februar '15    Einlass: 21:00  Beginn: 21:30  -  jazzkeller 69 stellt vor
AUFSTURZ   [Oranienburgerstr. 67]


motif

Atle NymoAtle Nymo – tenor sax, bass clarinet
Eivind Lønning – trumpet
Michael Thieke – clarinet
Håvard Wiik – piano
Ole Morten Vågan – double bass
Håkon Mjaset Johansen – drums

Die in Oslo beheimatete Band Motif ist seit über zehn Jahren ein fester Bestandteil der norwegischen und europäischen Szene, mit Auftritten bei Festivals wie Kongsbergjazz, Moldejazz,  Melbourne Jazz Festival, Vancouver Jazzfestival, Toronto Jazzfestival, Beijing Ninegates Jazzfestival.

Im Laufe der Jahre wechselte die Bestzung mehrmals, in der aktuellen Formation sind die beiden Wahl-Berliner Håvard Wiik und Michael Thieke mit von der Partie.
Die Bandmitglieder sind neben Motif in vielen anderen Gruppen aktiv, so zum Beispiel in Atomic, Splitter Orchestra, The International Nothing, Obara Int., Free Fall (mit Ken Vandermark), Bugge Wesseltoft, Christian Wallumrød Ensemble, Streifenjunko, Kobuko Senjo und Trondheim Jazz Orchestra und arbeiteten u.a. mit Musikern wie: Lee Konitz, Kenny Wheeler, Ken Vandermark, Terje Rypdal, Bugge Wesseltoft, Nils Petter Molvaer,  Jon Christensen, Sidsel Endresen, Bobo Stenson, Palle Danielsson.

Die letzten beiden Plattenveröffentlichungen der Gruppe,  2010 ´s Facienda (3CD-set) und 2011 ´s Art Transplant (mit Axel Dörner), hatten eine Vielzahl guter Rezensionen in der europäischen und amerikanischen Presse, inklusive eineiger Nennungen in best-of–Listen, so zum Beispiel bei Allaboutjazz.

„eine bemerkenswerte Kombination aus kraftvollenKompositionen, sympathischen freien Spiel und stylistischer Vielfalt.“
~ John Kelman (Allaboutjazz)
www.cleanfeed-records.com

 


Freitag 27. Februar '15


Eine Art Familientreffen ~ Fotos von Gesina von Schroeder

Gesina von Schroeder

zu sehen in der Apotheke am Helmholtzplatz Raumerstr. 14A 10437 Berlin
Musik: Christian Magnusson

Ausstellungseröffnung am 2. März 2015 um 19.00 Uhr

Apotheke am HelmholtzplatzÖffnungszeiten:
Mo. – Fr. 8.00 – 19.00 Uhr
Sa. 8.30 – 13.30 Uhr

 


Freitag 20. Februar '15    Einlass: 21:00  Beginn: 21:30  -  jazzkeller 69 stellt vor
AUFSTURZ   [Oranienburgerstr. 67]


Sebastian Gramss‘ Bassmasse 13

double bass:
Reza Askari-Motlagh, Stefan Berger, Dietmar Fuhr, Volker Heinze, David Helm, Constantin Herzog, Jakob Kühnemann, André Nendza, Joscha Oetz, Christian Ramond, Stefan Schönegg
Dieter Manderscheid (soloist)
Sebastian Gramss (composer)
Rodrigo Lopez-Klingenfuss –conductor

Bassmasse 13 ist bereits das dritte reine Kontrabass-Ensemble des Kölner Bassmaniac Sebastian Gramss.
Spektakulär geriet der Auftritt des 50-köpfigen Orchesters beim vorletzten Moers-Festival.
In dessen Fahrwasser, zu Ehren des 2012 verstorbenen Großmeisters Stefano Scodanibbio verwirklichte Gramss Bassmasse 13. Jüngst erschien von diesem Ensemble auf dem Label Wergo ein Album, das prompt den Preis der Deutschen Schallplattenkritik eingeheimst hat.

Zentnerweise geflammtes Holz, Stahl, Darm und eine Tonne Lebendgewicht kommen zusammen, um das gesamte Spektrum des Kontrabasses auszuloten.

Dreizehn Bassisten, ein außergewöhnliches Unterfangen. Der Jazzkeller69 e.V. schätzt sich glücklich, dieses Projekt zu präsentieren!

Downbeat USA: »Bigger is better: Sebastian Gramss’ Bassmasse, an awesome sonic encounter!«

www.moers-festival.de/multimedia/video

Stadt_Koeln-Kulturamt    NRW_MFKJKS_RGB

 

 

 


Donnerstag 19. Februar '15    Einlass: 20:00  Beginn: 20:30  -  jazzkeller 69 stellt vor AUFSTURZ   [Oranienburgerstr. 67]


Berlin Jazz Composers Orchestra JayJayBeCe

„Wenn ein Ensemble mehr ist als die Summe der Akteure, dann ist oft ein Chef mit Führungsqualitäten im Spiel. Fetzige Bläsersätze und knackige Rhythmen fegen Big Band Vorurteile swingend beiseite.“
~ Der Tagesspiegel

jayjaybece

Das Berlin Jazz Composers Orchestra JayJayBeCe – ein etwas griffigeres Kürzel für JugendJazzBandCharlottenburg – wurde 1987 von Christof Griese an der Musikschule Charlottenburg, jetzt City West von Berlin gegründet.

Das einzigartige Konzept – junge MusikerInnen spielen ausschließlich Kompositionen Berliner Komponisten – führte zu Einladungen auf Festivals und zu Wettbewerben in Berlin, London-Lewisham, Norwich, Cardiff, Eindhoven, Kopenhagen, Leipzig, Nürnberg, Bingen, Dresden, Mexiko-Stadt, Stuttgart und Hoofddorp.

Bei der Bundesbegegnung „Jugend jazzt“ gewann JayJayBeCe 2010 als einzige Big Band gleich zwei Preise: den renommierten Skoda Jazz Preis (mit Dozenten eigener Wahl) und den Sonderpreis der Union Deutscher Jazzmusiker für die Interpretation eines zeitgenössischen Werkes.
2014″ in Stuttgart wurde der Förderpreis des Landes Baden-Württemberg gewonnen.
Beim Meer Jazz Festival in Hoofddorp Harlemermeer NL konnte JayJayBeCe den International Big Band Concours 2012 als „First Class First Prize Winner“ und 2013 als „Top Class First Prize Winner“ beenden.
Im Mai 2014 wurde die Bigband dort „Top Class Second Prize Winner“.

Seit 1998 tritt JayJayBeCe monatlich in der Konzertreihe des Jazzkeller 69 e.V. auf. Diese regelmäßigen Konzerte tragen wesentlich zu den Erfolgen der Band bei.

 

HOLZ:
Elli Sooß – alto + sopran sax / Markus Mudrich – alto sax / Niko Zeidler, Patrick Hamacher – tenor sax
Andres Reifgerst – bariton sax

BLECH:
Tobias Knebel, Lisa-Marleen Buchholz, Arvid Maier – trumpets
Jan Ole Zabel, Garvin Brod, Laszlo Griese – trombone / Alicia Sayell – tuba

RHTYMUS:
Kenneth Berkel – piano / Eric Weniger – guitar / Alex Will – bass / Johann Gottschling – drums

Christof Griese – conducting

saxart.de

 

 


Donnerstag 19. Februar '15


DownBeat: Aufsturz gehört zu den sechs besten deutschen Jazzklubs

DownBeat, Februar 2015

Down Beat Februar 2015

 


Sonntag 15. Februar '15    Einlass: 16:00   Beginn:16:30  Jazzkeller 69 stellt vor
NoVilla   [Hasselwerderstr. 22, 12439 Berlin-Niederschöneweide]


Engelhardt / Zerbe

hannes zerbeDirk Engelhardt – tenor + sopran sax
Hannes Zerbe – piano, keyboard

Engelhardt und Zerbe bevorzugen in ihrer Spielweise ein offenes Improvisationskonzept nach Themen unterschiedlichster Herkunft, auch Kompositionen von HannsEisler und Hannes Zerbe sind dabei.

Dirk Engelhardt ist ein expressiver und zugleich lyrischer Saxophonist, der sowohl im Geiste der Jazz-Avantgarde der 70iger Jahre als auch in der Hardbop Tradition musiziert, ohne dabei die europäischen Traditionen außer Acht zu lassen.

Hannes Zerbe studierte zunächst Elektrotechnik mit Abschluss als Dipl.-Ing. an der TU Dresden, später Studium von Klavier an der Jazzabteilung der Musikhochschule in Dresden und Komposition an der Musikhochschule „Hanns Eisler“ in Berlin bei Prof. Wolfram Heicking und Prof. Paul-Heinz Dittrich. 1985-87 war er Meisterschüler für Komposition an der Akademie der Künste (Berlin-Ost) bei Paul-Heinz Dittrich.
2011 gründete er mit 16 der besten Berliner Jazzmusiker ein neues großes Ensemble, das HANNES ZERBE JAZZ ORCHESTER.
Mit dieser Band gewann er 2012 den Studiopreis des Berliner Senats.
Er arbeitete mit zahlreichen Musikern der zeitgenössischen Musikszene zusammen.
www.dirkengelhardt.net
www.hanneszerbe.de

 


Freitag 13. Februar '15    Einlass: 21:00  Beginn: 21:30  -  jazzkeller 69 stellt vor
AUFSTURZ   [Oranienburgerstr. 67]


Es Geht!

Niko SchäubleChristof Griese – reeds
Christian Kappe – trumpet
Stefan Gocht – bass trombone
Burkhard Jasper – piano
Horst Nonnenmacher – bass
Niko Schäuble – drums

Im Juli 2009 wurden in einer außergewöhnlichen Besetzung im rbb unter der Leitung von Niko Schäuble komplex arrangierte Kompositionen eingespielt und aufgenommen.
Nicht umsonst heißt der Titel der CD “ES GEHT!“.
Beim CD release Konzert im Aufsturz präsentierten die Musiker ihre Kompositionen im phantastischem Zusammenspiel.

Schäuble gehörte Mitte der 1980er-Jahre zu den Protagonisten der zeitgenössischen Jazz Szene West-Berlins.
Mit Gebhard Ullmann, Andreas Willers gründete er das Quartet „Out to Lunch“ war er Mitglied der „Elefanten„, leitete seine Band Tibetan Dixie und schrieb Kompositionen für das Berlin Jazz Composers Orchestra JJBC.
Seit 1989 lebt er in Australien und wurde 1992 mit dem Australian Jazz Award als bester Schlagzeuger ausgezeichnet.
Schäubles Besuch in Deutschland ist Anlass zum Versuch, das legendäre Konzert zu wiederholen.
www.bit-musikverlag.de

 


Sonntag 8. Februar '15    Einlass: 16:00   Beginn:16:30  Jazzkeller 69 stellt vor
NoVilla   [Hasselwerderstr. 22, 12439 Berlin-Niederschöneweide]


KOKOTOB

KOKOTOBTaiko Saito – marimba, vibraphone
Niko Meinhold – piano
Tobias Schirmer – bass clarinet

Sich verschiebende, auftürmende, dichte Klangplatten, abrupte, messerscharfe Wechsel zu weiten Landschaften meditativer Ruhe.
Sich verzahnende Virtuosität, nie als Selbstzweck sondern immer der kompositorischen Idee dienend.
Die Ideen aus einem grossen Reservoir von Einflüssen ziehend um daraus eine Musik zu formen die trotz aller Kontraste und Widersprüche erkennbar eigen- und einzigartig ist.

„Virtuosität mit Inspiration, Emotionalität und Kommunikationsfähigkeit gepaart, es entstehen wirklich spannende Konzertmomente: Die Drei zeigen in ihren verschlungenen Kompositionen und Improvisationen zwischen Klassik, Jazz, japanischer Musik und Neuer Musik eine hervorragende Balance verschiedener Parameter.

Im Duo mit Piano und Marimba beziehungsweise Vibrafon oder im Trio mit zusätzlicher Klarinette entstehen musikalische Geschichten, werden immer wieder vermeintlich harmonische Passagen durchbrochen.

Die drei von Kokotob erstaunen in ihrer Fingerfertigkeit und lassen die Zuhörer tief in plastisch, vielfarbige Klangwelten einhören.“
~ Deutschlandfunk 2010
http://taikosaito.net

 


Freitag 6. Februar '15    Einlass: 21:00  Beginn: 21:30  -  jazzkeller 69 stellt vor
AUFSTURZ   [Oranienburgerstr. 67]


TAU

TAUPhilipp Gropper – saxes
Philipp Zoubek – synthesizer
Petter Eldh – bass, electronics
Danny Schröteler – drums

TAU ist ein international besetztes Quartett, das im Bereich neuer, elektronisch erweiterter Musik nach eigenständigen Wegen sucht. Komplexe Rhythmik, die Verbindung von elektronischen und akkustischer Klangfarben und die Brachialität, ähnlich einer Rockband arbeitet Tau in einem kollektiven Prozess von Komposition, Improvisation und Arrangement.
tauquartet.bandcamp.com

 


Dienstag 3. Februar '15    Einlass: 20:00  Beginn: 20:30  -  jazzkeller 69 stellt vor
AUFSTURZ   [Oranienburgerstr. 67]


Aufsturz-Jam opening by Club Jazz Debakel

debakelHenrik Walsdorff – alto sax
Wanja Slavin – tenor & soprano sax
John Schröder – guitar
Peer Neumann – e-piano
Marpa Shold – bass
Aldtie Mann – drums, Percussion

Exzellent besetzt mit international ausstrahlenden Persönlichkeiten der Berliner Szene, gehen CLUB JAZZ DEBAKEL auf so manche Grenze ím rechten Winkel zu und sehen – den Horizont. Immer wieder den Horizont. Mal ist er sichtbar, schimmert herüber aus den frühen Siebzigern, dann wieder ganz eigen verhüllt: Rein intuitive Passagen, das Unvollkommene in seiner seltsamen Schönheit belassend, und jene Happenings, die auf klaren Skizzen & Absprachen beruhen: Strategische Pläne. Angriffstaktiken. Geformte Energie.
clubjazzdebakel.de

Hardbop /Jazzfunk / No Standards
Backline: e-piano, upright piano, bass amp, fender guitar amp, sonor drum set, 2 mics
Ende ca. 23:30 Uhr

Eintritt 5 € – Gilt als Getränkebon für Einsteiger bei Session

 



 

 

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