Archiv 2014

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Sonntag 27. April '14 - jazzkeller 69 stellt vor - 16 Uhr:
Industriesalon Schöneweide   [Reinbeckstr. 9]


Petit Standard

PisarovicVesnaVesna Pisarovic – vocals
Chris Dahlgren – bass
John Betsch – drums

Ein brandneues Jazz-Trio, das den weltberühmten amerikanischen Schlagzeuger John Betsch, den international renommierten Bassisten und Komponisten Chris Dahlgren und die kroatische Pop-Prinzessin-turned-Jazz-Sängerin Vesna Pisarovic ins Leben gerufen haben.
Petit Standard“ würdigt das traditionelle Standard-Repertoire des Great American Songbook mit einem grundlegend experimentellen und dekonstruktivistischen Ansatz, der jede Klischeefalle vermeidet und die Jazz-Klassiker einer höchst originellen Interpretation unterzieht.

Beachte:
Industriesalon Schöneweide
Forum für Industrie-Technik-Kultur, Reinbeckstr. 9, 12459 Berlin – Oberschöneweide
( S Schöneweide; Tram Wilhelminenhofstraße: M17, 21, 37; Tram Flirlstraße: 27, 63, 67

 


Freitag 25. April '14    Einlass: 21:00  Beginn: 21:30  -  jazzkeller 69 stellt vor
AUFSTURZ   [Oranienburgerstr. 67]


Petit Standard (Premiere)

PisarovicVesnaVesna Pisarovic – vocals
Chris Dahlgren – bass
John Betsch – drums

Ein brandneues Jazz-Trio, das den weltberühmten amerikanischen Schlagzeuger John Betsch, den international renommierten Bassisten und Komponisten Chris Dahlgren und die kroatische Pop-Prinzessin-turned-Jazz-Sängerin Vesna Pisarovic ins Leben gerufen haben.
Petit Standard“ würdigt das traditionelle Standard-Repertoire des Great American Songbook mit einem grundlegend experimentellen und dekonstruktivistischen Ansatz, der jede Klischeefalle vermeidet und die Jazz-Klassiker einer höchst originellen Interpretation unterzieht.

 


Samstag 19. April '14    Einlass: 21:00  Beginn: 21:30  -  jazzkeller 69 stellt vor
AUFSTURZ   [Oranienburgerstr. 67]


Monk’s Casino – Das Gesamtwerk des Thelonious Monk – 3/3

monks casinoRestkarten ab 20:30 Uhr an der Abendkasse erhältlich. Keine Kartenbestellung möglich !!

• Bolivar Blues • Well You Needn’t • Brake’s Sake • Nutty • Who Knows • Boo Boo’s Birthday • Ask Me Now • Think Of One • Raise Four • Japanese Folk Song • Blue Monk • Bright Mississippi • Reflections • Five Spot Blues • Children’s Song • Blue Hawk • We See • Blue Sphere • Light Blue • Teo • North Of The Sunset • Rhythm-a-Ning • Straight No Chaser • Epistrophy

Alexander von Schlippenbach – piano
Axel Dörner – trumpet
Rudi Mahall – bass clarinet
Jan Roder – bass
Oliver Steidle – drums

Im Jazzkeller Treptow fand im Oktober 1996 die Premiere dieses Mamutprojektes statt. An sechs Abenden wurden die 70 Kompositionen aufgeführt. Daraus ergab sich eine Unterteilung in drei Sets von je 23 bis 24 Stücken, die für ein Live Konzert von ca. drei ein halb Stunden reiner Musik geeignet war. “MONKS CASINO” ist kein enzyklopädisches Vorhaben, sondern eine Bearbeitung des Gesamtwerkes von Thelonious Monk für eine Live Darbietung an einem Abend. Für die 2004 bei Intakt erschienener CD-Box wurde Monks Œuvre auf 3:06:49 eingedampft. Weil die Kompositionen hier das Wichtigste sind, wurde bei manchen Stücken ganz auf Improvisationen verzichtet. Bei den Arrangements wurden sich einige Freiheiten erlaubt. Jetzt möchten die Musiker, den Improvisationen wieder mehr Platz zu geben. Erfreulicher Weise wird dafür an die Zusammenarbeit von 1996 mit dem Jazzkeller 69 angeknüpft.
Baukastenarbeit und Collage, Methoden, die bei Monk bereits angelegt sind, werden genutzt, um aufgeteilt auf drei Abende, abwechslungsreiche und spannende Konzerte zu gestalten. Zur Strategie der Gesamtdramaturgie gehören die Überraschung und die Irritation. Doch der Zu-Fall folgt der Logik des spielerischen Umgangs mit dem Material. Die Ent-Täuschung erweist sich als eine unkonventionelle Sicht auf Monk, ein „Konzept“ ohne Methodenzwang. Schließlich hat Monk selbst seine Kompositionen in unterschiedlichen Versionen gespielt, einige von ihnen abgeändert bzw. reharmonisiert.
www.avschlippenbach.com
www.intaktrec.ch

 


Freitag 18. April '14    Einlass: 21:00  Beginn: 21:30  -  jazzkeller 69 stellt vor
AUFSTURZ   [Oranienburgerstr. 67]


Monk’s Casino – Das Gesamtwerk des Thelonious Monk – 2/3

Schlippenbach-Casino

Restkarten ab 20:30 Uhr an der Abendkasse erhältlich. Keine Kartenbestellung möglich !!

• Brilliant Corners • Eronel • Monk’s Dream • Shuffle Boil • Hornin’ In • Criss Cross • Introspection • Ruby, My Dear • In Walked Bud • Let’s Cool One • Let’s Call This • Jackie-ing • Humph • Functional • Work • I Mean You • Monk’s Mood • Four In One • Round About Midnight • Played Twice • Friday The 13th • Ugly Beauty • Bye-Ya / Oska T.

Alexander von Schlippenbach – piano
Axel Dörner – trumpet
Rudi Mahall – bass clarinet
Jan Roder – bass
Oliver Steidle – drums

Im Jazzkeller Treptow fand im Oktober 1996 die Premiere dieses Mamutprojektes statt. An sechs Abenden wurden die 70 Kompositionen aufgeführt. Daraus ergab sich eine Unterteilung in drei Sets von je 23 bis 24 Stücken, die für ein Live Konzert von ca. drei ein halb Stunden reiner Musik geeignet war. “MONKS CASINO” ist kein enzyklopädisches Vorhaben, sondern eine Bearbeitung des Gesamtwerkes von Thelonious Monk für eine Live Darbietung an einem Abend. Für die 2004 bei Intakt erschienener CD-Box wurde Monks Œuvre auf 3:06:49 eingedampft. Weil die Kompositionen hier das Wichtigste sind, wurde bei manchen Stücken ganz auf Improvisationen verzichtet. Bei den Arrangements wurden sich einige Freiheiten erlaubt. Jetzt möchten die Musiker, den Improvisationen wieder mehr Platz zu geben. Erfreulicher Weise wird dafür an die Zusammenarbeit von 1996 mit dem Jazzkeller 69 angeknüpft.
Baukastenarbeit und Collage, Methoden, die bei Monk bereits angelegt sind, werden genutzt, um aufgeteilt auf drei Abende, abwechslungsreiche und spannende Konzerte zu gestalten. Zur Strategie der Gesamtdramaturgie gehören die Überraschung und die Irritation. Doch der Zu-Fall folgt der Logik des spielerischen Umgangs mit dem Material. Die Ent-Täuschung erweist sich als eine unkonventionelle Sicht auf Monk, ein „Konzept“ ohne Methodenzwang. Schließlich hat Monk selbst seine Kompositionen in unterschiedlichen Versionen gespielt, einige von ihnen abgeändert bzw. reharmonisiert.
www.avschlippenbach.com
www.intaktrec.ch

 


Donnerstag 17. April '14    Einlass: 21:00  Beginn: 21:30  -  jazzkeller 69 stellt vor
AUFSTURZ   [Oranienburgerstr. 67]


Monk’s Casino – Das Gesamtwerk des Thelonious Monk 1/3

alex schlippenbach• Thelonious • Locomotive • Trinkle-Tinkle • Stuffy Turkey • Coming On The Hudson • Bemsha Swing • 52nd Street Theme • Pannonica • Evidence • Misterioso • Sixteen • Skippy • Monk’s Point • Green Chimneys • Little Rootie Tootie •San Francisco Holiday • Off Minor •Gallop’s Gallop • Crepuscule With Nellie • Hackensack • Consecutive Second’s

Alexander von Schlippenbach – piano
Axel Dörner – trumpet
Rudi Mahall – bass clarinet
Jan Roder – bass
Oliver Steidle – drums

Keine Kartenbestellung möglich !!

Im Jazzkeller Treptow fand im Oktober 1996 die Premiere dieses Mamutprojektes statt. An sechs Abenden wurden die 70 Kompositionen aufgeführt. Daraus ergab sich eine Unterteilung in drei Sets von je 23 bis 24 Stücken, die für ein Live Konzert von ca. drei ein halb Stunden reiner Musik geeignet war. “MONKS CASINO” ist kein enzyklopädisches Vorhaben, sondern eine Bearbeitung des Gesamtwerkes von Thelonious Monk für eine Live Darbietung an einem Abend. Für die 2004 bei Intakt erschienener CD-Box wurde Monks Œuvre auf 3:06:49 eingedampft. Weil die Kompositionen hier das Wichtigste sind, wurde bei manchen Stücken ganz auf Improvisationen verzichtet. Bei den Arrangements wurden sich einige Freiheiten erlaubt. Jetzt möchten die Musiker, den Improvisationen wieder mehr Platz zu geben. Erfreulicher Weise wird dafür an die Zusammenarbeit von 1996 mit dem Jazzkeller 69 angeknüpft.
Baukastenarbeit und Collage, Methoden, die bei Monk bereits angelegt sind, werden genutzt, um aufgeteilt auf drei Abende, abwechslungsreiche und spannende Konzerte zu gestalten. Zur Strategie der Gesamtdramaturgie gehören die Überraschung und die Irritation. Doch der Zu-Fall folgt der Logik des spielerischen Umgangs mit dem Material. Die Ent-Täuschung erweist sich als eine unkonventionelle Sicht auf Monk, ein „Konzept“ ohne Methodenzwang. Schließlich hat Monk selbst seine Kompositionen in unterschiedlichen Versionen gespielt, einige von ihnen abgeändert bzw. reharmonisiert.
www.avschlippenbach.com
www.intaktrec.ch

 


Freitag 11. April '14    Einlass: 21:00  Beginn: 21:30  -  jazzkeller 69 stellt vor
AUFSTURZ   [Oranienburgerstr. 67]


Potsa Lotsa spezial

silke eberhardSilke Eberhard – alto sax 
Patrick Braun – tenor sax
Nikolaus Neuser – trumpet
Gerhard Gschlossl – trombone
Jürgen Kupke -clarinet
Marc Unternährer – tuba
Antons Anisegos – live electronics

 

Altsaxophonistin Silke Eberhard formierte speziell für ihr Eric Dolphy-Porträt ein Quartett, das sie nach dem Stück „Potsa Lotsa“ von Dolphy nannte.
Nach langer Auseinandersetzung mit Komponisten wie Eric Dolphy und Giacinto Scelsi widmet sich Potsa Lotsa an diesem einmaligen Konzertabend “spezial” ausschließlich dem Werk Silke Eberhards und featured dabei die Musiker Jürgen Kupke, Marc Unternährer aus der Schweiz und Antonis Anissegos.

silkeeberhard.com

 


Donnerstag 10. April '14    Einlass: 20:00  Beginn: 20:30  -  jazzkeller 69 stellt vor
AUFSTURZ   [Oranienburgerstr. 67]


Berlin Jazz Composers Orchestra JayJayBeCe

Wenn ein Ensemble mehr ist als die Summe der Akteure, dann ist oft ein Chef mit Führungsqualitäten im Spiel.
Fetzige Bläsersätze und knackige Rhythmen fegen Big Band Vorurteile swingend beiseite.

jayjaybece

JayJayBeCe – ein etwas griffigeres Kürzel für JugendJazzBand Charlottenburg – wurde 1987 von Christof Griese an der Musikschule Charlottenburg gegründet.
Das einzigartige Konzept – junge MusikerInnen spielen ausschließlich Kompositionen Berliner Komponisten – führte zu Einladungen auf Festivals in Berlin, London – Lewisham, Norwich, Cardiff, Eindhoven, Kopenhagen, Leipzig und Nürnberg.
Die – teilweise mit Preisen versehenen – Kompositionen sind (nicht nur) für diese jungen MusikerInnen wahre Herausforderungen.

Gewinner des Skoda- Sonderpreises für Jugend Bigbands 2010. Da die Juroren die modernen Eigenkompositionen beeindruckten wurde ein zweitätiger Workshop mit einem Dozenten eigener Wahl ausgelobt.
Mit ihrem Konzept errang das Orchester zusätzlich den Preis der Union Deutscher Jazzmusiker für ein zeitgenössisches Werk. www.skoda-kultur.de
„First Class“ Prize Winner 2012 „International Big Band Concours“des Meerjazz Festival in Hoofddorp (bei Amsterdam).
Im Mai 2013 gewann JayJayBeCe bei diesem Festival in der nächst höheren Kategorie, das Finale gegen das JugendJazzOrchester Nordrhein-Westfalen und damit den 1. Preis in der Top-Klasse (Semiprofis)!

HOLZ: Patrick Hamacher, Markus Mudrich, Laurenz Welten, Niko Zeidler, Andres Reifgerst
BLECH: Tobias Knebel, Lisa-Marleen Buchholz, Arvid Maier, Cynthia Bruhn – trumpets; Jan Ole Zabel, Garvin Brod, Laszlo Griese, Alina Steinhoff, Justine Thomsen – trombone
RHTYMUS: Kenneth Berkel – piano / Eric Weniger – guitar / Arne Imig – bass / Johann Gottschling – drums

http://saxart.de/pages/jjbcpresse.html

 

 

 


Freitag 4. April '14    Einlass: 21:00  Beginn: 21:30  -  jazzkeller 69 stellt vor
AUFSTURZ   [Oranienburgerstr. 67]


Lunatique Asylum

 oliver potratzTaiko Saito – vibraphon
Michael Schiefel – voice

Markus Ehrlich – clarinets
Niko Meinhold – piano
Oliver Potratz – bass

Magie Noire” nennt Oliver Potratz sein Programm, in dem sein Ensemble Kompositionen zu Texten von Antonin Artaud zelebriert.
Der französischer Schauspieler, Dramatiker, Regisseur, Zeichner, Dichter und Theater-Theoretiker wird als einer der Urväter der Performance-Kunst angesehen.
Er war Mitglied der Bewegung des Surrealismus, mit der er wegen der neuen revolutionären Ausrichtung 1926 brach.
Ab 1937 wurde Artaud wegen angeblicher Gefahr für die öffentliche Ordnung und Sicherheit Patient in geschlossenen psychiatrischen Kliniken, wo er neun Jahre seines Lebens verbrachte und wunderbare Texte verfasste.

In einer wie für ihn gemachten Rolle erweckt Michael Schiefel die Texte zu neuem Leben und überfliegt die Grenzen zwischen Deutschland, Frankreich, der Musik und dem Theater in einer an Farben reichen Klangwelt, die ihm die Instrumentalisten bauen.

 



 

 

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