Archiv 2013

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Freitag 29. November '13    Einlass: 21:00  Beginn: 21:30  -  jazzkeller 69 stellt vor
AUFSTURZ   [Oranienburgerstr. 67]


Anna Quartett

Anna KaluzaChristof Thewes – trombone
Anna Kaluza – alto sax
Jan Roder – bass
Oliver Steidle – drums

Reich an Tanninen, wildes Aroma, temperamentvolle Struktur, feine Noten.
Sorgfältige Herstellung, langsame Reifung. Elegante Mischung aus Berliner und Saarbrückener Rebsorten.
Schmecken und genießen Sie bei diesem Produkt den Entstehungsprozess!

http://akaluza.wordpress.com

 


Samstag 23. November '13 - jazzkeller 69 stellt vor - 20 Uhr:
Industriesalon Schöneweide   [Reinbeckstr. 9]


Entropic Unit – Free on the Floor

Entropic Unit - Free on the FloorPeer Soering – drums, electronic percussion
Simon Roessler – synthesizer, fender rhodes

„Entropic Unit sind zwei Musiker und ein Computer. In Ihrem erstem Programm „Free on the Floor“ spielen sie Clubmusik (Techno/House) unter den Prämissen des Freejazz, oder sie spielen Freejazz mit Techno/House als Material.
Der Computer ist hier eine echte Mitspielerin: Er reagiert auf die Musiker, trifft aber auch eigene Entscheidungen und alle drei müssen aufeinander eingespielt sein. Schnitte teilen Strukturen, Abläufe und Erwartungen. So können Themen, Ramps, Breakdowns oder Soli nur scheitern. Der Overkill an Ideen und Variationen ist eine Antwort auf alle Versuche, Ordnung und Funktionalität zu erzeugen.

Freejazz und House sind zwei Extreme eines gemeinsames Stranges, der afroamerikanischen improvisierten Musik – wobei gerne verdrängt wird, dass House/Techno auch improvisiert wird und ohne Afroamerika nicht da wäre. Und Freejazz wird insgesamt gerne vergessen, Inharmonizität und Unberechenbarkeit scheinen bei aller Vielfalt letzte Tabus zu sein. Beide Stile sind sowohl Material als auch Prozess.“  Simon Roessler

Beachte:
Industriesalon Schöneweide
Forum für Industrie-Technik-Kultur, Reinbeckstr. 9, 12459 Berlin – Oberschöneweide
( S Schöneweide; Tram Wilhelminenhofstraße: M17, 21, 37; Tram Flirlstraße: 27, 63, 67)
Eintritt 3.- €

 


Freitag 22. November '13    Einlass: 21:00  Beginn: 21:30  -  jazzkeller 69 stellt vor
AUFSTURZ   [Oranienburgerstr. 67]


Berlin Improvisers Orchestra

Renee Baker, Alison Blunt, Wolfgang Georgsdorf – violin
Manuel Miethe – soprano sax / Anna Kaluza – alto sax / Henrik Walsdorff – tenor sax / Robert Würz – baritone sax
Miya – flute / Ricardo Tejero – clarinet / Noel Taylor – clarinet, bass clarinet / Frank Gratkowski – bass clarinet 

Abigail Sanders – french horn 
Hannes Buder – guitar / Tommaso Vespo – piano 
Maresuke Okamoto, Jan Roder, Ulf Mengersen, Stephan Bleier – bass
Kay Lübke, Oli Steidle – drums

Seit der Gründung 2010 spielt das Berlin Improvisers Orchestra regelmäßig – auch diesmal wieder mit (inter)nationalen Gästen aus London, Chicago, Tokio, Catania und Berlin.
Dabei vertieft sich vor allem die Kooperation mit dem London Improvisers Orchestra durch häufige wechselseitige Mitwirkung. Für das diesjährige Konzert im Aufsturz dürfen wir außerdem zwei Gastmusiker aus dem noch jungen Tokyo Improvisers Orchestra begrüßen.
Die Anzahl der internationalen Improvisationsorchester, die mit freier und angeleiteter Improvisation arbeiten, mehrt sich in den letzten Jahren und wir freuen uns über den dadurch entstehenden regen Kultur- und Musikaustausch.

http://georgsdorf.com/music/berlin-improvisers-orchestra

http://berlinimprovisersorchestra.wordpress.com

 


Freitag 15. November '13    Einlass: 21:00  Beginn: 21:30  -  jazzkeller 69 stellt vor
AUFSTURZ   [Oranienburgerstr. 67]


Seven of Eight

andreas willersAndreas Willers – guitar
Frank Gratkowski – bass clarinet, clarinet
Matthias Schubert – tenor sax
Tom Arthurs – trumpet
Jörg Huke – trombone
Meinrad Kneer – bass
Christian Marien – drums

Die im Jahr 2000 erschienene CD  The Ground Music  des international besetzten Andreas Willers Octet wurde seinerzeit vom Fachblatt Jazzthetik als ‚eines der besten 20 Alben, die je auf dem Label Enja Records erschienen sind‘ eingeordnet.

Dreizehn Jahre später hat Andreas Willers ein Septett aus hochkarätigen Berliner Musikern zusammengestellt, die eine aktualisierte Version der damaligen Musik zu Gehör bringen.
Damals wie heute stehen den dicht und anspruchsvoll geschriebenen Themen expressive solistische und kollektive Improvisationen gegenüber, in denen es jenseits von Genre-Denken neben Wucht und Abstraktion um reine Musikalität geht.

 


Donnerstag 14. November '13 - jazzkeller 69 stellt vor - 20 Uhr:
AUFSTURZ   [Oranienburgerstr. 67]


Berlin Jazz Composers Orchestra JayJayBeCe

Wenn ein Ensemble mehr ist als die Summe der Akteure, dann ist oft ein Chef mit Führungsqualitäten im Spiel.
Fetzige Bläsersätze und knackige Rhythmen fegen Big Band Vorurteile swingend beiseite.

jayjaybece

JayJayBeCe – ein etwas griffigeres Kürzel für JugendJazzBand Charlottenburg – wurde 1987 von Christof Griese an der Musikschule Charlottenburg gegründet.
Das einzigartige Konzept – junge MusikerInnen spielen ausschließlich Kompositionen Berliner Komponisten – führte zu Einladungen auf Festivals in Berlin, London – Lewisham, Norwich, Cardiff, Eindhoven, Kopenhagen, Leipzig und Nürnberg.
Die – teilweise mit Preisen versehenen – Kompositionen sind (nicht nur) für diese jungen MusikerInnen wahre Herausforderungen.

Gewinner des Skoda- Sonderpreises für Jugend Bigbands 2010. Da die Juroren die modernen Eigenkompositionen beeindruckten wurde ein zweitätiger Workshop mit einem Dozenten eigener Wahl ausgelobt.
Mit ihrem Konzept errang das Orchester zusätzlich den Preis der Union Deutscher Jazzmusiker für ein zeitgenössisches Werk. www.skoda-kultur.de
„First Class“ Prize Winner 2012 „International Big Band Concours“des Meerjazz Festival in Hoofddorp (bei Amsterdam).
Im Mai 2013 gewann JayJayBeCe bei diesem Festival in der nächst höheren Kategorie, das Finale gegen das JugendJazzOrchester Nordrhein-Westfalen und damit den 1. Preis in der Top-Klasse (Semiprofis)!

Holz: Patrick Hamacher, Markus Mudrich, Laurenz Welten, Anna Tsombanis, Andres Reifgerst
Blech: Tobias Knebel, Lisa-Marleen Buchholz, Arvid Maier, Cynthia Bruhn – trumpets Jan Ole Zabel, Edda Krause-Wichmann, Laszlo Griese, Alina Steinhoff, Justine Thomsen – trombone
Rhythmus: Jonatan Morgenstern – piano / Eric Weniger, Benedikt Schnitzler – guitar / Arne Imig – bass / Leon Griese, Johann Gottschling – drums

http://saxart.de/pages/jjbcpresse.html

 

 

 


Freitag 8. November '13    Einlass: 21:00  Beginn: 21:30  -  jazzkeller 69 stellt vor
AUFSTURZ   [Oranienburgerstr. 67]


The Sound Of Love

Sound Of Love 2 Gerhard Gschlößl – trombone
Johannes Fink – bass
Steve Heather – drums

Musik existiert, anders als die Bildende Kunst, nur zum Zeitpunkt des Entstehens.
Die Band kommt diesem Aspekt gerade dadurch nahe, dass sich die Berliner Musiker im kreativen Prozess des freien Spiels immer wieder selbst überraschen und den Funken der Begeisterung mit Humor überspringen lassen.
In diesem Trio werden Kompositionen gespielt, die „Sprungbrettstoff“ geben für Improvisationen mit Jazzcharakter.
Folgende musikalische Parameter werden in dieser Band gefeatured:
Melodie (impliziert vom unerschöpflichen Ideenreichtum von Johannes und Gerhard)
Rhythmus (sehr transparent bis extrem dicht, groovy und frei umgesetzt von Steve)
Klang & Dynamik (unglaublich, hört‘s euch an !)

 


Montag 4. November '13     21:00     Konzerthinweis
b-flat   [Rosenthaler Str. 13]


boom box

Thomas Borgmann – reeds
Akira Ando – bass
Willi Kellers – drums

Boom Box, das heißt: Saxophon trifft Drums trifft Bass – und das mit aller Wucht. In langen, häufig fließenden Stücken erschaffen Borgmann, Willi Kellers und Akira Ando eine Musik, die sich zwischen lyrisch friedlichen und ekstatischen Phasen, zwischen weiträumigem und dichtem Spiel hin und her bewegt.

 

new CD (jazzwerkstatt jw106): boom box ~ jazz
„…The playful nature of the music may sometimes be misleading, as this is a very serious journey, indeed.
It is a reminder that ears are a pathway to the mind, which is a pathway to the soul.
~ raul d’gama rose at allaboutjazz (july 2011)

 


 



 

 

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