Archiv 2013

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Dienstag 30. April '13    Einlass: 20:00  Beginn: 20:30  -  jazzkeller 69 stellt vor
Direktorenhaus   [Am Krögel 2, 10179 Berlin ]


Piano plus Bariton
Konzerte in Kooperation von Jazzkeller 69 e.V., Jazzkollektiv Berlin e.V., Umlaut-Kollektiv Berlin und Illustrative e.V.

Stefan Schultze      Foto: Catherine Slusher

Stefan Schultze – prepared piano
Simon Rose – baritone + alto saxophone

Hier treffen zwei Künstler aufeinander, die eins gemeinsam haben: den leidenschaftlichen Willen, improvisierend bis in die Mikrobestandteile des Klangs vorzudringen und dabei ihre Instrumente fast physisch erfahrbar zu machen.
Rose befreit seine Musik von allem Überflüssigen. Für ihn gilt allein die Sprache seines Instruments, die fast urzeitlich anmutet und auf schiere freiliegende Emotion reduziert ist.
Wie hochschießende Lava lässt der in Berlin lebende Brite seine Töne zerspratzen, schraubt sie atemlos hoch bis in die heisersten Obertöne und gellendsten Schreie, lässt sie klagen, knurren, fauchen, blöken, stottern und hämmern.

Mit Stefan Schultze und seinem präparierten Klavier trifft Rose auf einen ebenso rastlosen Erforscher von Klangerzeugung.
Nach dem WDR-Jazzpreis für Komposition vor zwei Jahren zieht es Schultze in die freie Improvisation, um die Möglichkeiten seines Instruments zu erweitern und wie ein Alchimist mit Klang, Ton und Geräusch experimentierend Neues zu entdecken.
Dabei kommen nicht nur Radiergummis, Knete, Papierstreifen und Büroklammern zum Einsatz, sondern auch Milchaufschäumer und Taschenventilatoren.

www.stefanschultze.com
http://simonrose.org

 


Freitag 26. April '13    Einlass: 21:00  Beginn: 21:30  -  jazzkeller 69 stellt vor
AUFSTURZ   [Oranienburgerstr. 67]


Guitar Meeting

Joe Sachse    Foto: Gerd Adloff

Joe Sachse – guitar
Kalle Kalima – guitar
Olaf Rupp – guitar
Hub Hildenbrand – guitar

Vier herausragende Gitarristen, sehr unterschiedlicher stilistischer Ausrichtung, treffen exklusiv für den Jazzkeller 69 zu verschiedenen Duos aufeinander.
Ein spannender Abend mit einigen Überraschungen.

www.helmut-joe-sachse.de
www.kallekalima.com
www.audiosemantics.de
www.hubhildenbrand.de

 


Donnerstag 25. April '13    Einlass: 20:00  Beginn: 20:30  -  jazzkeller 69 stellt vor
AUFSTURZ   [Oranienburgerstr. 67]


Berlin Jazz Composers Orchestra JayJayBeCe

Wenn ein Ensemble mehr ist als die Summe der Akteure, dann ist oft ein Chef mit Führungsqualitäten im Spiel.
Fetzige Bläsersätze und knackige Rhythmen fegen Big Band Vorurteile swingend beiseite.

jayjaybece

JayJayBeCe – ein etwas griffigeres Kürzel für JugendJazzBand Charlottenburg – wurde 1987 von Christof Griese an der Musikschule Charlottenburg gegründet.
Das einzigartige Konzept – junge MusikerInnen spielen ausschließlich Kompositionen Berliner Komponisten – führte zu Einladungen auf Festivals in Berlin, London – Lewisham, Norwich, Cardiff, Eindhoven, Kopenhagen, Leipzig und Nürnberg.
Die – teilweise mit Preisen versehenen – Kompositionen sind (nicht nur) für diese jungen MusikerInnen wahre Herausforderungen.
1992 gewann JayJayBeCe den 1. Preis beim Deutschen Orchesterwettbewerb in Goslar und 1995 den Studioprojekt Wettbewerb in Berlin (durch den die Produktion der CD Vol.III ermöglicht wurde).

Gewinner des Skoda- Sonderpreises für Jugend Bigbands 2010. Da die Juroren die modernen Eigenkompositionen beeindruckten wurde ein zweitätiger Workshop mit einem Dozenten eigener Wahl ausgelobt.
Mit ihrem Konzept errang das Orchester zusätzlich den Preis der Union Deutscher Jazzmusiker für ein zeitgenössisches Werk. www.skoda-kultur.de
„First Class“ Prize Winner 2012 „International Big Band Concours“ in Hoofddorp Harlemermeer N

Holz: Patrick Hamacher, Sophia Steilen, Laurenz Welten, Anna Tsombanis, Andres Reifgerst
Blech: Tobias Knebel, Lisa-Marleen Buchholz, Arvid Maier – trumpets
Jörg Marschall, Jan Ole Zabel, Edda Krause-Wichmann, Justine Thomsen – trombones
Rhythmus: Jonathan Morgenstern – piano / Benedikt Schnitzler – guitar / Arne Imig – bassguitar / Leon Griese – drums
Leitung: Christof Griese

 

 


Freitag 19. April '13    Einlass: 21:00  Beginn: 21:30  -  jazzkeller 69 stellt vor
AUFSTURZ   [Oranienburgerstr. 67]


Gewinner des Pulsslag Award 2012
SEVAL

Seval©MickeKeysendal Sofia Jernberg – vocals
Fred Lonberg-Holm – cello
Patric Thorman – bass
Emil Strandberg – trumpet
David Stackenäs – acoustic guitar

In Zusammenarbeit mit der Schwedischen Botschaft Berlin.

Der Schlüssel zum einzigartigen Klangbild der schwedischen Band Seval ist die außergewöhnliche Stimme, der in Äthiopien geborene Sängerin Sofia Jernberg.
Der Chicagoer Cellist Fred Lonberg-Holm schlug ihr 2008 auf dem schwedischen Festivals Hagenfesten vor, seine Texte und Kompositionen mit einem Ensemble ihrer Wahl aufführen.
Die Songs grenzen oft an Pop, werden aber behandelt wir Jazz. Im vergangenen Jahr erschien die zweite CD und der Band und sie gewannen den „Sweden national jazzorganization Pulsslag award„.

www.svenskjazz.se
www.allaboutjazz.com

 


Donnerstag 18. April '13    Einlass: 20:00  Beginn: 20:30  -  jazzkeller 69 stellt vor
AUFSTURZ   [Oranienburgerstr. 67]


CD release „Stone Fog“ (ForTune Records)
Waclaw Zimpel Quartet

Waclaw Zimpel QuartetWaclaw Zimpel – clarinets
Krzysztof Dys – piano
Christian Ramond – bass
Klaus Kugel – drums

Waclaw Zimpel studierte klassische Klarinette in Poznan und Hannover. Schon früh fokussierte sich sein Interesse jedoch auch auf verschiedenste Formen der freien Improvisation.
Seine klassische Ausbildung, sein Faible für Experiment und sein Drang nach Freiheit machen ihn zu einem der universellsten Musiker seiner Generation.
So arbeitete er mit bedeutenden Komponisten und Improvisatoren:  wie Raphael Roginski, Marcin Masecki, Klaus Kugel, Chistian Ramond, Steve Cohn, Joe McPhee, Bobby Few und – hervorzuheben – mit Ken Vandermark und seinen Kollegen im Resonance Ensemble.

Das Waclaw Zimpel Quartett ist das Zusammentreffen von vier musikalischen Persönlichkeiten mit gemeinsamen musikalischem Hintergrund. Jeder ist für sich immer auf der Suche nach der tiefen Dimension in der Musik. Insofern erschaffen die vier Musiker weiträumige Kompositionen, großflächige sakrale Klanglandschaften und eine imaginäre kammermusikalische Atmosphäre.

Vier Musiker mit ähnlich faszinierender Herangehensweise und derselben europäischen musikalischen Verwurzelung kreieren eine neuartig-zeitgenössische Musik mit transzendentaler Schönheit, modern und archaisch zugleich.
Klaus Kugel brilliert mit seinem weiträumigen und energetischen Spiel, das bisweilen an liturgische Musik erinnert.
Christian Ramond interagiert am Kontrabass in perfekter Weise mit Kugels abstrakten und intuitiven Rhythmen.
Krzysztof Dys, der von Prokofiev und Scriabin inspiriert ist, setzt sich mit Waclaw Zimpels virtuos-lyrischem und ethnischem Spiel an den Klarinetten auseinander.
IP Berlin_schrift_neuDas Ganze im Jazzkontext ist sehr europäisch.

Mit Unterstützung durch das Polnisches Institut Berlin

www.waclawzimpel.krzysztofdys.christianramond.klauskugel.com

 


Freitag 12. April '13    Einlass: 21:00  Beginn: 21:30  -  jazzkeller 69 stellt vor
AUFSTURZ   [Oranienburgerstr. 67]


Willi Kellers Trio plus

willi kellersWilli Kellers – drums
Frank Paul Schubert – alto + sopran sax
Clayton Thomas – bass
+ Paul Dunmall – reeds

Paul Dunmall  is „One of the most accomplished reedists on the planet“ (Ken Waxman, Jazz Weekly)

Das Trio traf im Oktober 2007 auf Initiative des Jazzkeller 69 zum ersten Mal aufeinander.
Pulsbetonter Rhythmen, extravagannte wunderbare Melodien, Klangkaskaden einer intensiven Qualität, hervorragendes Zusammenspiel, Jazz unserer Zeit sensiblel im Zusammenspiel, mit kraftvollen Soli.

Willi Kellers ist seit über 30 Jahren im Bereich des Free Jazz und der Improvisierten Musik aktiv und arbeitete intensiv mit Keith Tippett, Julie Tippets, Peter Brötzmann, Charles Gayle und vielen anderen zusammen.

Der Saxophonist Frank Paul Schubert ist derzeit mit der Band GRID MESH (mit Andreas Willers, Johannes Bauer und ebenfalls mit Willi Kellers), mit dem Trio TAPETUM (mit Mike Majkowski und Yorgos Dimitriadis) und mit Musikern wie Matthias Müller, Olaf Rupp, Alexander von Schlippenbach etc. zu hören.

Clayton Thomas ist seit seinem Eintreffen in Berlin ein nicht mehr wegzudenkender Teil der Berliner Improvisationsszene. Er gründete das Splitter-Orchester und ist Mitglied der Formationen “Trio Aus”, “Astronomical Unit”, “Ames Room” etc…
Mit der zweiten Begegnung entstand eine CD und das Willi Kellers Trio.

 

 


Freitag 5. April '13    Einlass: 20:00  Beginn: 20:30  -  jazzkeller 69 stellt vor
AUFSTURZ   [Oranienburgerstr. 67]


Monk’s Casino – Das Gesamtwerk des Thelonious Monk – 3/3

Monk98 Trompeten

• Bolivar Blues • Well You Needn’t • Brake’s Sake • Nutty • Who Knows • Boo Boo’s Birthday • Ask Me Now • Think Of One • Raise Four • Japanese Folk Song • Blue Monk • Bright Mississippi • Reflections • Five Spot Blues • Children’s Song • Blue Hawk • We See • Blue Sphere • Light Blue • Teo • North Of The Sunset • Rhythm-a-Ning • Straight No Chaser • Epistrophy

Alexander von Schlippenbach – piano
Axel Dörner – trumpet
Rudi Mahall – bass clarinet
Jan Roder – bass
Uli Jenneßen – drums

Reservierungswünsche, die nach dem 2. April eingegangen sind, können wir aus organisatorischen Gründen leider nicht mehr berücksichtigen.
Karten sind ab 19:30 Uhr an der Abendkasse erhältlich.
Restsitzplätze:                                        15 €, ermäßigt 12 €
Platz an Stehtisch (ohne Sitzplatzgarantie): 9 €, ermäßigt 6 €
Ermäßigungsberechtigte: Schüler, Studenten, Hilfeempfänger, Schwerbeschädigte

Im Jazzkeller Treptow fand im Oktober 1996 die Premiere dieses Mammutprojektes statt. An sechs Abenden wurden die 70 Kompositionen aufgeführt. Daraus ergab sich eine Unterteilung in drei Sets von je 23 bis 24 Stücken, die für ein Live Konzert von ca. drei ein halb Stunden reiner Musik geeignet war. “MONKS CASINO” ist kein enzyklopädisches Vorhaben, sondern eine Bearbeitung des Gesamtwerkes von Thelonious Monk für eine Live Darbietung an einem Abend. Für die 2004 bei Intakt erschienener CD-Box wurde Monks Œuvre auf zwei Stunden 35 Minuten eingedampft. Weil die Kompositionen hier das Wichtigste sind, wurde bei manchen Stücken ganz auf Improvisationen verzichtet. Bei den Arrangements wurden sich einige Freiheiten erlaubt. Jetzt möchten die Musiker, den Improvisationen wieder mehr Platz zu geben. Erfreulicher Weise wird dafür an die Zusammenarbeit von 1996 mit dem Jazzkeller 69 angeknüpft.
Baukastenarbeit und Collage, Methoden, die bei Monk bereits angelegt sind, werden genutzt, um aufgeteilt auf drei Abende, abwechslungsreiche und spannende Konzerte zu gestalten. Zur Strategie der Gesamtdramaturgie gehören die Überraschung und die Irritation. Doch der Zu-Fall folgt der Logik des spielerischen Umgangs mit dem Material. Die Ent-Täuschung erweist sich als eine unkonventionelle Sicht auf Monk, ein „Konzept“ ohne Methodenzwang. Schließlich hat Monk selbst seine Kompositionen in unterschiedlichen Versionen gespielt, einige von ihnen abgeändert bzw. reharmonisiert.
http://www.avschlippenbach.com/monk.html
http://www.intaktrec.ch/100-a.htm

 


Donnerstag 4. April '13    Einlass: 20:00  Beginn: 20:30  -  jazzkeller 69 stellt vor
AUFSTURZ   [Oranienburgerstr. 67]


Monk’s Casino – Das Gesamtwerk des Thelonious Monk – 2/3

Monk98 alle

• Brilliant Corners • Eronel • Monk’s Dream • Shuffle Boil • Hornin‘ In • Criss Cross • Introspection • Ruby, My Dear • In Walked Bud • Let’s Cool One • Let’s Call This • Jackie-ing • Humph • Functional • Work • I Mean You • Monk’s Mood • Four In One • Round About Midnight • Played Twice • Friday The 13th • Ugly Beauty • Bye-Ya / Oska T.

Alexander von Schlippenbach – piano
Axel Dörner – trumpet
Rudi Mahall – bass clarinet
Jan Roder – bass
Uli Jenneßen – drums

 

Reservierungswünsche, die nach dem 2. April eingegangen sind, können wir aus organisatorischen Gründen leider nicht mehr berücksichtigen. Karten sind ab 19:45 Uhr an der Abendkasse erhältlich.
Restsitzplätze:                             15 €, ermäßigt 12 €
Platz an Stehtisch (ohne Sitzplatzgarantie): 9 €, ermäßigt 6 €
Ermäßigungsberechtigte: Schüler, Studenten, Hilfeempfänger, Schwerbeschädigte

Im Jazzkeller Treptow fand im Oktober 1996 die Premiere dieses Mamutprojektes statt. An sechs Abenden wurden die 70 Kompositionen aufgeführt. Daraus ergab sich eine Unterteilung in drei Sets von je 23 bis 24 Stücken, die für ein Live Konzert von ca. drei ein halb Stunden reiner Musik geeignet war. “MONKS CASINO” ist kein enzyklopädisches Vorhaben, sondern eine Bearbeitung des Gesamtwerkes von Thelonious Monk für eine Live Darbietung an einem Abend. Für die 2004 bei Intakt erschienener CD-Box wurde Monks Œuvre auf zwei Stunden 35 Minuten eingedampft. Weil die Kompositionen hier das Wichtigste sind, wurde bei manchen Stücken ganz auf Improvisationen verzichtet. Bei den Arrangements wurden sich einige Freiheiten erlaubt. Jetzt möchten die Musiker, den Improvisationen wieder mehr Platz zu geben. Erfreulicher Weise wird dafür an die Zusammenarbeit von 1996 mit dem Jazzkeller 69 angeknüpft.
Baukastenarbeit und Collage, Methoden, die bei Monk bereits angelegt sind, werden genutzt, um aufgeteilt auf drei Abende, abwechslungsreiche und spannende Konzerte zu gestalten. Zur Strategie der Gesamtdramaturgie gehören die Überraschung und die Irritation. Doch der Zu-Fall folgt der Logik des spielerischen Umgangs mit dem Material. Die Ent-Täuschung erweist sich als eine unkonventionelle Sicht auf Monk, ein „Konzept“ ohne Methodenzwang. Schließlich hat Monk selbst seine Kompositionen in unterschiedlichen Versionen gespielt, einige von ihnen abgeändert bzw. reharmonisiert.
http://www.avschlippenbach.com/monk.html
http://www.intaktrec.ch/100-a.htm

 


Mittwoch 3. April '13    Einlass: 20:00  Beginn: 20:30  -  jazzkeller 69 stellt vor
AUFSTURZ   [Oranienburgerstr. 67]


Monk’s Casino – Das Gesamtwerk des Thelonious Monk 1/3

Schlippenbach-Casino

• Thelonious • Locomotive • Trinkle-Tinkle • Stuffy Turkey • Coming On The Hudson • Bemsha Swing • 52nd Street Theme • Pannonica • Evidence • Misterioso • Sixteen • Skippy • Monk’s Point • Green Chimneys • Little Rootie Tootie •San Francisco Holiday • Off Minor •Gallop’s Gallop • Crepuscule With Nellie • Hackensack • Consecutive Second’s

Alexander von Schlippenbach – piano
Axel Dörner – trumpet
Rudi Mahall – bass clarinet
Jan Roder – bass
Uli Jenneßen – drums


Nur noch wenige Restkarten an der Abendkasse. 

Im Jazzkeller Treptow fand im Oktober 1996 die Premiere dieses Mamutprojektes statt. An sechs Abenden wurden die 70 Kompositionen aufgeführt. Daraus ergab sich eine Unterteilung in drei Sets von je 23 bis 24 Stücken, die für ein Live Konzert von ca. drei ein halb Stunden reiner Musik geeignet war. “MONKS CASINO” ist kein enzyklopädisches Vorhaben, sondern eine Bearbeitung des Gesamtwerkes von Thelonious Monk für eine Live Darbietung an einem Abend. Für die 2004 bei Intakt erschienener CD-Box wurde Monks Œuvre auf zwei Stunden 35 Minuten eingedampft. Weil die Kompositionen hier das Wichtigste sind, wurde bei manchen Stücken ganz auf Improvisationen verzichtet. Bei den Arrangements wurden sich einige Freiheiten erlaubt. Jetzt möchten die Musiker, den Improvisationen wieder mehr Platz zu geben. Erfreulicher Weise wird dafür an die Zusammenarbeit von 1996 mit dem Jazzkeller 69 angeknüpft.
Baukastenarbeit und Collage, Methoden, die bei Monk bereits angelegt sind, werden genutzt, um aufgeteilt auf drei Abende, abwechslungsreiche und spannende Konzerte zu gestalten. Zur Strategie der Gesamtdramaturgie gehören die Überraschung und die Irritation. Doch der Zu-Fall folgt der Logik des spielerischen Umgangs mit dem Material. Die Ent-Täuschung erweist sich als eine unkonventionelle Sicht auf Monk, ein „Konzept“ ohne Methodenzwang. Schließlich hat Monk selbst seine Kompositionen in unterschiedlichen Versionen gespielt, einige von ihnen abgeändert bzw. reharmonisiert.
http://www.avschlippenbach.com/monk.html
http://www.intaktrec.ch/100-a.htm

 



 

 

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