Archiv 2013

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Freitag 29. März '13    Einlass: 21:00  Beginn: 21:30  -  jazzkeller 69 stellt vor
AUFSTURZ   [Oranienburgerstr. 67]


Frank 50

frank gratkowski1. Set
Achim Kaufmann – piano
Dieter Manderscheid – bass
Markus Pesonen – guitar
Wilbert DeJoode – bass
Michael Vatcher – drums
Frank Gratkowski – alto sax, bass clarinet

2. Set
wie 1. plus

Tobias Delius – tenor sax
Matthias Schubert -tenor sax
Axel Dörner – trumpet
Harri Sjöström – sopran sax

 


Freitag 22. März '13    Einlass: 21:00  Beginn: 21:30  -  jazzkeller 69 stellt vor
AUFSTURZ   [Oranienburgerstr. 67]


SOKO Steidle

Steidles SoKoRudi Mahall – bass clarinet
Henrik Walsdorff – alto sax
Jan Roder – bass
Oliver Steidle – drums

Ein gänzlich eigenwilliger und zeitloser Sound zeichnet die SoKo Steidle aus. Drummer und Namensgeber des Quartetts, Oliver Steidle, der sein Können bereits unter anderem auf den Bühnen des North Sea Jazz Festivals, des Montreux Festivals und des Jazzfestivals Hong Kong erfolgreich unter Beweis stellte, lässt sämtliche Konventionen des Jazz hinter sich und legt den Fokus fast vollständig auf die Improvisation im Kollektiv ausgezeichneter Mitmusiker.

Diese Viererbesetzung lebt von der Spontaneität und Freiheit im Spiel und schafft dabei enorm vielseitige und stimmungsvolle Klangkreationen, die von rivalisierender Konkurrenz bis hin zu harmonischem Zusammenspiel reichen. Steidle selbst wurde mit einer Vielzahl von Preisen ausgezeichnet, darunter dem Publikumspreis als bester Schlagzeuger 2008 beim Neuen Deutschen Jazzpreis Mannheim.
Nicht zuletzt aber Bassklarinettist Rudi Mahall, mit dem Steidle ja auch in dem Trio der Rote Bereich zusammenspielt (mit Gitarrist Fank Möbus), welches in seiner Art seit Mitte der 1990er Jahre als Stil prägend für eine Vielzahl zeitgenössischer Berliner Bands gelten kann, verkörpert den „Berlin-Sound of Jazz“.
An dessen aktueller Weiterentwicklung haben nach wie vor die beiden Nürnberger Mahall und Steidle, als Mitglieder unzähliger Formationen nicht unerheblichen Anteil.

 


Donnerstag 21. März '13    Einlass: 20:00  Beginn: 20:30  -  jazzkeller 69 stellt vor
AUFSTURZ   [Oranienburgerstr. 67]


Berlin Jazz Composers Orchestra JayJayBeCe

Wenn ein Ensemble mehr ist als die Summe der Akteure, dann ist oft ein Chef mit Führungsqualitäten im Spiel.
Fetzige Bläsersätze und knackige Rhythmen fegen Big Band Vorurteile swingend beiseite.

jayjaybece

JayJayBeCe – ein etwas griffigeres Kürzel für JugendJazzBand Charlottenburg – wurde 1987 von Christof Griese an der Musikschule Charlottenburg gegründet.
Das einzigartige Konzept – junge MusikerInnen spielen ausschließlich Kompositionen Berliner Komponisten – führte zu Einladungen auf Festivals in Berlin, London – Lewisham, Norwich, Cardiff, Eindhoven, Kopenhagen, Leipzig und Nürnberg.
Die – teilweise mit Preisen versehenen – Kompositionen sind (nicht nur) für diese jungen MusikerInnen wahre Herausforderungen.
1992 gewann JayJayBeCe den 1. Preis beim Deutschen Orchesterwettbewerb in Goslar und 1995 den Studioprojekt Wettbewerb in Berlin (durch den die Produktion der CD Vol.III ermöglicht wurde).

Gewinner des Skoda- Sonderpreises für Jugend Bigbands 2010. Da die Juroren die modernen Eigenkompositionen beeindruckten wurde ein zweitätiger Workshop mit einem Dozenten eigener Wahl ausgelobt.
Mit ihrem Konzept errang das Orchester zusätzlich den Preis der Union Deutscher Jazzmusiker für ein zeitgenössisches Werk. www.skoda-kultur.de
„First Class“ Prize Winner 2012 „International Big Band Concours“ in Hoofddorp Harlemermeer NL

Holz: Patrick Hamacher, Sophia Steilen, Laurenz Welten, Anna Tsombanis, Andres Reifgerst
Blech: Tobias Knebel, Lisa-Marleen Buchholz, Arvid Maier – trumpets
Jörg Marschall, Jan Ole Zabel, Edda Krause-Wichmann, Justine Thomsen – trombones
Rhythmus: Jonathan Morgenstern – piano / Benedikt Schnitzler – guitar / Arne Imig – bassguitar / Leon Griese – drums
Leitung: Christof Griese

 

 


Samstag 16. März '13 - jazzkeller 69 stellt vor - 20 Uhr:
Industriesalon Schöneweide   [Reinbeckstr. 9]


Der Gelbe Klang

conny bauer

Conny Bauer – trombone solo

Seine Musik ist kreativ und innovativ, er erzeugt bei seinem Posaunenspiel gegensätzliche Toncharaktere, die Töne wechseln zwischen klar und eindeutig, werden hell und leicht oder tief und geerdet.
Tonlinien liegen übereinander wie transparente Farbschichten, die Musik wird harmonisch und manchmal sogar meditativ. Posaunenklänge wirken auf den Raum – Bauer fängt den Ton wieder ein, vervielfältigt ihn mit elektronischen Loops, spielt mit ihnen.
Der Klang entfaltet sich im Dialog mit seiner Umgebung.
www.connybauer.de

Beachte:
Industriesalon Schöneweide
Forum für Industrie-Technik-Kultur, Reinbeckstr. 9, 12459 Berlin – Oberschöneweide
( S Schöneweide; Tram Wilhelminenhofstraße: M17, 21, 37; Tram Flirlstraße: 27, 63, 67

 


Freitag 15. März '13    Einlass: 21:00  Beginn: 21:30  -  jazzkeller 69 stellt vor
AUFSTURZ   [Oranienburgerstr. 67]


Percussive Mechanics

WebberAnnaAnna Webber – tenor sax, flute
James Wylie – alto sax, clarinet
Julius Heise – vibraphone
Elias Stemeseder – piano
Igor Spallati – bass
Max Andrzejewski – drums
Martin Krümmling – drums

Es ist ein Abenteuer – jede Komposition ist eine einzigartige Klangwelt. Und doch sind diese Welten kompatibel; ihre Farben verstärken einander auf erstaunliche Weise.
Die Klangwelten der Kanadierin Anna Webber fallen aus dem Üblichen heraus.
Geboren 1984 in British Columbia und seit 2008 in New York lebend, ist Webber einer der außergewöhnlichen internationalen Jazz-Entdeckungen der letzten Jahre.
http://jazzblog.scena.org/2011/03/anna-in-new-york_15.html

 


Mittwoch 13. März '13    Einlass: 20:00  Beginn: 20:30  -  jazzkeller 69 stellt vor
AUFSTURZ   [Oranienburgerstr. 67]


Schweizer Holz Trio

HolzPorträtBasel Hans Koch – bass clarinet, soprano sax
Urs Leimgruber – tenor + soprano sax
Omri Ziegele – alto sax, voice

Drei erfahrene Saxophonisten, drei Musiker, die mit Ihren Projekten die Entwicklung des europäischen Jazz mitgeschrieben haben, gemeinsam auf der Bühne und dann im Tonstudio: Urs Leimgruber, Mitinitiater der Free-Elektrik-Band OM, Hans Koch vom Hardcore-Chambermusic-Trio Koch-Schütz-Studer und Omri Ziegele, einer der Motoren der Zürcher Jazzszene und Leiter des Ensembles Billiger Bauer.
Drei Innovatoren, drei Improvisatoren, drei Spieler, drei Klangmaler.

www.intaktrec.ch/154-a.htm

 


Dienstag 12. März '13    Einlass: 20:00  Beginn: 20:30  -  jazzkeller 69 stellt vor
Direktorenhaus   [Am Krögel 2, 10179 Berlin ]


Gegenwärtige Musik
Neue Konzertreihe in Kooperation von Jazzkeller 69 e.V., Jazzkollektiv Berlin e.V., Umlaut-Kollektiv Berlin und Illustrative e.V.

keller_hermann

Piano plus Klarinette

Hermann Keller – piano
Jürgen Kupke – clarinet

Hermann Keller versucht schon durch die Vielfalt seiner Arbeitsgebiete Grenzen auszuschreiten.
In der DDR wurde er vor allem durch die Verbindung von Komposition und Improvisation bekannt.
Seit 1971 arbeitet er regelmäßig mit Jazzmusikern zusammen, vor allem mit dem Baritonsaxofonisten Manfred Schulze, der 2010 nach langer, schwerer Krankheit verstorben ist.
Ihr Berliner Improvisations-Quartett bzw. –Trio erreichte internationale Bekanntheit. Es entstanden zahlreiche Improvisationsmodelle und Kompositionen mit Improvisationsanteilen.
Keller ist auch als Musikpädagoge tätig und war von 1971 bis 1981 an der Hochschule für Musik „Hanns Eisler“ Berlin Lehrer für Tonsatz und Improvisation.

Jürgen Kupke ist einen der wichtigsten und interessantesten europäischen Klarinettisten.
Während des Musikstudims erste Begegnung mit improvisierter Musik durch Hermann Keller. Beginnend mit der Erarbeitung der zwei Szenen für Solo-Klarinette (1981), die ihm Hermann Keller widmete, entstand eine wunderbare musikalische Beziehung.

 


Freitag 8. März '13    Einlass: 21:00  Beginn: 21:30  -  jazzkeller 69 stellt vor
AUFSTURZ   [Oranienburgerstr. 67]


The Tigers of Love

 

Tigers Of Love

Alexander Beierbach – tenor sax
Steffen Faul – trumpet
Andreas Lang – bass
Uli Jenneßen – drums

„Natürlich, das pianolose Quartett mit zwei Bläsern erinnert an berühmte Vorgänger in der Jazzgeschichte: Gerry Mulligan und Chet Baker fanden in solchen Besetzungen zum spontanen Kontrapunkt, Ornette Coleman befreite den Jazz von der lästigen Bindung an die wohltemperierte Klaviatur.
The Tigers of Love stellen sich nur zu gerne in diese Traditionslinie, in direkter Verbindung zum Herzen des Jazz: zum improvisierenden Zusammenspiel.
Dieses »Interplay« haben die Tigers als konstituierendes Konzept ihrer Musik kultiviert…“
~ Tobias Richtsteig

www.thetigersoflove.de

 


Donnerstag 7. März '13    Einlass: 21:00  Beginn: 21:30  -  jazzkeller 69 stellt vor
AUFSTURZ   [Oranienburgerstr. 67]


TAU

TAUPhilipp Gropper – saxes
Philipp Zoubek – synthesizer
Petter Eldh – bass, electronics
Danny Schröteler – drums

We send our blindfold signals
to a listener in dim Andromeda
We send out our folded signals
to the listener in all Andromeda
hoping for dreading response
…..
Alpha ryhthms delta rhythms
dark transmissions old as a sandstorm
wild as pop
beetween the communiques
another sleep-form new invented
toparies upwards outwards

Die vier Musiker arbeitet eher in der Art einer Rockband, die Musik wird in einem kollektiven Prozess des Austausches von Ideen, des Komponierens, Arrangierens und Improvisierens entwickelt. Grundidee des Projekts ist die Fusion akkustischer Instrument mit elektronischen, die einer kleinen Band nahezu orchestrale Möglichkeiten eröffnet.

http://philippgropper.com

 


Samstag 2. März '13    Einlass: 21:00  Beginn: 21:30  -  jazzkeller 69 stellt vor
AUFSTURZ   [Oranienburgerstr. 67]


Fay Victor Berlin Emsemble

Victor FayFay Victor – vocal
Tobias Delius – tenor sax, clarinet
Achim Kaufmann – piano
Markus Pesonen – guitar
Christian Lillinger -drums

„Der New Yorker Sängerin und Komponistin Fay Victor gelingt es, ihr Publikum zu faszinieren – unabhängig davon, ob sie einen Blues singt, eine freie Improvisation gestaltet oder einem Herbie Nichols Song durch ihre eigene Textkreationen eine persönliche Note verleiht.
Ihre Musikalität ist komplex und die – häufig eigenen – Texte, die sie singt, erzählen Geschichten, die bisweilen das ganze Repertoire menschlicher Emotionen wiedergeben.
Diese eigenständige Form der von ihr so genannten „Free Songs„, die bis hin zu freien Improvisationen reichen, ist eine Komposition aus traditionellen Liedformen ihrer Heimat Trinidad & Tobago sowie Elementen des Jazz und Blues.“
~ Museum für Lackkunst Münster

www.fayvictor.com
www.jazzdimensions.de/reviews

 

 

 

 

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