Unterstützt die Berliner Jazz-Szene! Werdet Mitglieder im Jazzkeller 69 e.V.!

 

Donnerstag   16. Dezember '21  -   Einlass: 19:00  Beginn: 19:30  -  Jazzkeller 69 zu Gast in
Industriesalon Schöneweide   [Reinbeckstr. 9, 12459  Berlin-Schöneweide]


Berlin Jazz Composers Orchestra JayJayBeCe

Leitung Christof Griese

„Wenn ein Ensemble mehr ist als die Summe der Akteure, dann ist oft ein Chef mit Führungsqualitäten im Spiel. Fetzige Bläsersätze und knackige Rhythmen fegen Big Band Vorurteile swingend beiseite.“
~ Der Tagesspiegel

jayjaybece

Das Berlin Jazz Composers Orchestra JayJayBeCe – ein etwas griffigeres Kürzel für JugendJazzBandCharlottenburg – wurde 1987 von Christof Griese an der Musikschule Charlottenburg, jetzt City West von Berlin gegründet.

Das einzigartige Konzept – junge MusikerInnen spielen ausschließlich Kompositionen Berliner Komponisten – führte zu Einladungen auf Festivals und zu Wettbewerben in Berlin, London-Lewisham, Norwich, Cardiff, Eindhoven, Kopenhagen, Leipzig, Nürnberg, Bingen, Dresden, Mexiko-Stadt, Stuttgart und Hoofddorp.

Bei der Bundesbegegnung „Jugend jazzt“ gewann JayJayBeCe 2010 als einzige Big Band gleich zwei Preise: den renommierten Skoda Jazz Preis (mit Dozenten eigener Wahl) und den Sonderpreis der Union Deutscher Jazzmusiker für die Interpretation eines zeitgenössischen Werkes.
2014″ in Stuttgart wurde der Förderpreis des Landes Baden-Württemberg gewonnen.
Beim Meer Jazz Festival in Hoofddorp Harlemermeer NL konnte JayJayBeCe den International Big Band Concours 2012 als „First Class First Prize Winner“ und 2013 als „Top Class First Prize Winner“ beenden.
Im Mai 2014 wurde die Bigband dort „Top Class Second Prize Winner“.

Seit 1998 tritt JayJayBeCe monatlich in der Konzertreihe des Jazzkeller 69 e.V. auf. Diese regelmäßigen Konzerte tragen wesentlich zu den Erfolgen der Band bei.

HOLZ
Nils Feldmann – alto, sopran / Felix Broman – alto / Matthias Meyer, Gabriela Solovyova – tenor / Yannic Rösch – bariton, bass clarinet
BLECH
Tobias Knebel , Elina Dalewski, Kelly O´Donnohue – trumpet / Laszlo Griese, Jan Uwe Zabel – trombone
RHYTHMUS
Paul Peuker – guitar / N. N. – piano/ Pelle Buschmann – bass / Tobias Heise – drums

saxart.de

 

Es gelten die aktuellen 2G-Regelungen des Senat von Berlin!
Kartenvorverkauf über Eventbrite

 

 

 




Sonntag   19. Dezember '21    Einlass: 15:00  Beginn: 15:30  -  Jazzkeller 69 zu Gast in
Industriesalon Schöneweide   [Reinbeckstr. 9, 12459  Berlin-Schöneweide]


Meinrad Kneer feat Baars/ Kneer / Elgart + Twirls-4

 

TRIO

Baars – Kneer – ElgartAb Baars – tenor sax, clarinet, shakuhachi
Meinrad Kneer – bass
Bill Elgart – drums

Eine intime musikalische Auseinandersetzung auf ausgefuchster Improvisationsebene. Zusammen mäandern sie zwischen Form und Abstraktion, Konsens und Dissens, Dissonanz und Echo, aber die wahre Kraft liegt in den schier endlosen Klangfarbenvariationen, in denen ihre Dialoge stattfinden. Wunderschöne Poesie!

Viele Jahre lang kreuzten sich die musikalischen Wege von Ab Baars und Meinrad Kneer wieder und wieder.
Der Wunsch dieser zwei eigensinnigen Musiker, in einem gemeinsamen Projekt ihr Zusammenspiel zu vertiefen, veranlasste sie in unzähligen Wohnzimmersessions ihre sehr persönliche Improvisationssprache reifen zu lassen.
2010, bei zwei Festivalauftritten zur Feier des dreijährigen Bestehens des Labels Evil Rabbit Records, spielen sie u.a. mit dem phänomenalen amerikanischen Schlagzeuger Bill Elgart (spielte u.a. mit Paul Bley, Sam Rivers, Roswell Rudd, Gary Peacock, John Tchicai…), was sie spontan ihr Duo zu diesem ausdrucksstarken Trio erweitern ließ.

 

 

TWIRLS

Alexander Beierbach & Nicolas SchulzeAlexander Beierbach – saxofone
Nicolas Schulze – piano
Meinrad Kneer – bass
Yorgos Dimitriadis – drums

TWIRL ist das Duo des Berliner Saxophonisten Alexander Beierbach und des Pianisten Nicolas Schulze aus Potsdam.
Ähnlich wie in Amsterdam lief die Erweiterung zum Quartett in Berlin ab. Immer wieder sind sich Alexander Beierbach und Nicolas Schulze, Meinrad Kneer oder Yorgos Dimitriadis begegnet.
Sie haben dabei ihren persönlichen Weg gefunden, Dichte und Raum in einer Vielzahl von Schichten miteinander zu verweben. In freien und intimen Interaktionen werden Klanglandschaften und Texturen gestaltet, die von verschiedenen musikalischen Hintergründen genährt werden.

 

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Montag   20. Dezember '21    Einlass: 19:30    Beginn: 20:00  -  Jazzkeller 69 zu Gast in
Kühlspot Social Club   [Lehderstrasse 74-79, 13086  Berlin-Weissensee]


Round Square

Round SqaureAaron Klenke – soprano sax
Charlotte Joerges – alto sax
Simona Turk – tenor sax
Elli Sooß – baritone sax
Conrad Steinhoff – bass
Leon Griese – drums

Round Square macht Unmögliches möglich: Der Spagat von traditionellem Swing hinzu modernen Klängen, lässt die Ohren aufhorchen von einer Vielfalt an Stimmen, Spannungen und Rhythmik.
So sehr sich die vier Saxophonistinnenbzw.Saxophonisten in Ausdruck, Ideen und Interpretationen unterscheiden, so sehr einen sie sich in der Gestaltung, Dynamik und Kraft ihrer Musik. Von Bass und Schlagzeug werden sie nicht nur begleitet, sondern im Gegenteil geführt und gefordert, die klassische Rollenverteilung oft ins Gegenteil verkehrt.

So geht Round Square eigene Wege, wie sie mit ihrem Debütalbum „Curved Space“ unterstreichen, das viele Überraschungen enthält und schmunzeln sowie nachhorchen lässt.
Gerade im Unmöglichen findet die Musik statt, die Kompositionen der unterschiedlichen Bandmitglieder loten dies aus und eruieren damit den Ursprung von Kunst, von Jazz.

 

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Montag   27. Dezember '21    Einlass: 19:30    Beginn: 20:00  -  Jazzkeller 69 zu Gast in
Kühlspot Social Club   [Lehderstrasse 74-79, 13086  Berlin-Weissensee]


Oli Steidle & the Killing Popes

OliSteidle_TheKillingPopesOliver Steidle – drums
Dan Nicholls – keyboard
Frank Möbus – guitar
Philipp Gropper – tenor sax
Keisuke Matsuno – guitar

„Das von Drummer Oliver Steidle und dem Bassisten Petter Eldh gegründete Projekt spielt einen beinahe klassischen Avantgarde-Jazz-Hardcore Hybrid, so wie damals vor 20, 25 Jahren Teile der Downtown-Szene New Yorks oder etwa die niederländische Band „X-legged Sally“.
Dagegen spricht überhaupt nichts, wenn das Resultat so frisch und mit Verve „in your face“ dargeboten wird.
Das Quintett hat sichtlich Spaß an den teils schwer vertrackten Ungetümen, die Soli werden über extra gemeine rhythmische Muster gelegt, damit auch den Begleitmusikern nicht öde wird.
Die Unisono Passagen von Saxofon und Gitarre gehen durch Mark und Bein… Mit dabei sind immer wieder kleine Melodiebögen oder Wendungen, die, oft wiederholt, Halt geben im Getöse.“
~ Thomas Kuschny, Zeitschrift für Kultur und Gesellschaft

oliversteidle.com/killing-popes

 

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Montag   3. Januar '22    Einlass: 19:30    Beginn: 20:00  -  Jazzkeller 69 zu Gast in
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Fun Horns

Fun HornsVolker Schlott – saxes, flute
Falk Breitkreuz – saxes, bass clarinet
Jörg Huke – trombone
Nikolaus Neuser – trumpet, fluegelhorn

Vor 35 Jahre hatten sie ihr Debütkonzert beim Jazzkeller Treptow. Dann ging es in die weite Welt, Santiago de Chile, Buenos Aires, Rio de Janeiro, Tunis, Paris, Berlin, London, Kopenhagen, Istanbul, Mumbai, Nowosibirsk …

Die Fun Horns erzeugen nicht nur verführerische Melodien, sondern ganze Klanglandschaften von großer Intensität und mit hintergründigem Witz und sie eröffnen ganz ungewöhnliche Klangmöglichkeiten, indem sie auch mal nur mit den Klappen klappern, ihre Instrumente als Percussion einsetzen oder gänzlich neue Blastechniken entwickeln.

Mit Geist, Fantasie und Virtuosität gestalten die vier Hornforscher stets ein vergnügliches Konzerterlebnis, sind durch Einfallsreichtum und ihr wundervoll organisches Zusammenspiel immer wieder erfrischend und aus gutem Grund weltweit gefeiert.

www.fun-horns.com

 

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Montag   10. Januar '22    Einlass: 19:30    Beginn: 20:00  -  Jazzkeller 69 zu Gast in
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Christian Marien Quartett

TChristian Marien Quartettobias Delius – tenor sax, clarinet
Jasper Stadhouders – guitar
Antonio Borghini – bass
Christian Marien – drums

Musik hat die Kraft, im Kleinen zu finden, wonach wir auch im Großen suchen: frei zu sein, den Moment so zu nehmen wie er ist und zu wissen, nur gemeinsam kommen wir an diesen ersehnten anderen Ort. Frei nach Ornette Coleman: Beauty is a rare thing.

Wenn heute Abend das Christian Marien Quartett seine Premiere feiert, stehen mit Tobias Delius, Jasper Stadhouders und Antonio Borghini beseelte Meister ihres Faches auf der Bühne, die genau in diesem Geiste spielen.
Es ist das erste Ensemble, das der Berliner Schlagzeuger unter eigenem Namen an den Start bringt. Nach den vielen Jahren als Mitspieler in diversen Ensembles, des Musik Hörens und Nachdenkens über Musik kann man gespannt sein, wie sich diese Erfahrungen widerspiegeln.

Es wird natürlich improvisiert, und auch Christian Mariens Kompositionen sind vor allem dazu da, immer wieder neu erfunden zu werden.

www.christianmarien.de

 

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Sonntag   16. Januar '22    Einlass: 15:00  Beginn: 15:30  -  Jazzkeller 69 zu Gast in
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The John Carter Project

John Carter Edith Steyer – Klarinette, Altsaxophon
Frank Gratkowski – Querflöte, Altsaxophon, Bassklarinette
Gerhard Gschlössl – Posaune
Celine Voccia – Piano
Michael Griener – Schlagzeug

Die Band spielt für Quintett arrangierte Kompositionen des afro-amerikanischen Klarinettisten und Komponisten John Carter, sowie eigene Kompositionen, die seine Musik reflektieren.
Zwischen Free Jazz, komponierter und improvisierter Musik angesiedelt, erweitert das Quintett mit seiner Neuinterpretation die klangliche Welt Carters ohne die ursprüngliche Ästhetik und Intensität aus den Augen zu verlieren.

 

 

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Donnerstag   20. Januar '22    Einlass: 19:30    Beginn: 20:00  -  Jazzkeller 69 zu Gast in
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Berlin Jazz Composers Orchestra JayJayBeCe

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Das Berlin Jazz Composers Orchestra JayJayBeCe – ein etwas griffigeres Kürzel für JugendJazzBandCharlottenburg – wurde 1987 von Christof Griese an der Musikschule Charlottenburg, jetzt City West von Berlin gegründet.

Das einzigartige Konzept – junge MusikerInnen spielen ausschließlich Kompositionen Berliner Komponisten – führte zu Einladungen auf Festivals und zu Wettbewerben in Berlin, London-Lewisham, Norwich, Cardiff, Eindhoven, Kopenhagen, Leipzig, Nürnberg, Bingen, Dresden, Mexiko-Stadt, Stuttgart und Hoofddorp.

Bei der Bundesbegegnung „Jugend jazzt“ gewann JayJayBeCe 2010 als einzige Big Band gleich zwei Preise: den renommierten Skoda Jazz Preis (mit Dozenten eigener Wahl) und den Sonderpreis der Union Deutscher Jazzmusiker für die Interpretation eines zeitgenössischen Werkes.
2014″ in Stuttgart wurde der Förderpreis des Landes Baden-Württemberg gewonnen.
Beim Meer Jazz Festival in Hoofddorp Harlemermeer NL konnte JayJayBeCe den International Big Band Concours 2012 als „First Class First Prize Winner“ und 2013 als „Top Class First Prize Winner“ beenden.
Im Mai 2014 wurde die Bigband dort „Top Class Second Prize Winner“.

Seit 1998 tritt JayJayBeCe monatlich in der Konzertreihe des Jazzkeller 69 e.V. auf. Diese regelmäßigen Konzerte tragen wesentlich zu den Erfolgen der Band bei.

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Montag   24. Januar '22    Einlass: 19:30    Beginn: 20:00  -  Jazzkeller 69 zu Gast in
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grünen

grünenAchim Kaufmann – piano
Robert Landfermann – double bass
Christian Lillinger – drums

Grünen ist eine Art Kammerjazz-Gipfeltreffen, alle drei Beteiligten sind auf Augenhöhe im höchst anspruchsvollen „Gespräch“ miteinander.
Man kann diese Art des Aufeinander-Hörens akademisch finden, was allerdings vorwiegend nominell zutrifft: Zwei der drei Musiker sind Professor an einer Musikhochschule, Kaufmann seit 2018, Landfermann seit 2019.

„Akademisch“ heißt ganz sicher nicht blutarm, sondern blitzschnelles Reagieren, feines Ausspinnen von Einfällen – und ein Zusammenspiel, bei dem gar nicht immer klar ist, was frei und was nach Noten zustande gekommen ist.
Energisch ist im Zweifel beides. Wobei die Unvorhersehbarkeit nichts mit Regellosigkeit zu tun hat.

Für Grünen sind Regeln keine Handlungsanweisungen, die die eigene Bewegungsfreiheit beschränken, sondern umgekehrt die zugrundeliegenden abstrakten Prinzipien, die ihre spontane, strukturierte Freiheit in alle denkbaren Richtungen ermöglichen. Rhythmisch, harmonisch, melodisch und klanglich.
Und dass nicht alles harmonisch klingt, kommt im Jazz halt hin und wieder vor. „Zusammen“ bedeutet schließlich weder zwangsläufig „unisono“ noch „konsonant“.
~ Tim Caspar Boehme, TAZ

www.achimkaufmann.com/gruenen.html

 

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Sonntag   30. Januar '22    Einlass: 15:00  Beginn: 15:30  -  Jazzkeller 69 zu Gast in
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KHYAL

KHYALSophie Tassignon – vocal
Hub Hildenbrand – guitar
Peter Van Huffel – bariton sax
Roland Fidezius – bass
Mathias Ruppnig – drums
Lina Alemano – trumpet

Die Sängerin und Komponistin Sophie Tassignon ist bekannt für ihr einzigartiges Timbre und ihre wunderbar komplexen Kompositionen und Arrangements, wie sie sowohl in ihrem Soloprojekt als auch im Kammerquartett „Azolia“ zu hören waren.

Neben ihrer allumfassenden musikalischen Existenz hat Tassignon ein tiefes Interesse an Kulturen aus aller Welt und spricht eine Vielzahl von Sprachen fließend, was sie auf ihrer bevorstehenden Solo-Veröffentlichung bei RareNoise Records deutlich macht.
Im Jahr 2017 beschloss Sophie Tassignon aufgrund ihrer Arbeit mit syrischen Flüchtlingen in Berlin, mit dem Erlernen der arabischen Sprache zu beginnen und ein tieferes Verständnis der arabischen Kultur zu suchen.
Diese Arbeit hat wiederum zur Entwicklung ihres neuesten Projekts „KHYAL“ geführt.

In „Khyal“ vermischen sich poetische arabische Texte mit Jazztraditionen aus Europa und Nordamerika.
Jedes Lied, das von der Gruppe von sechs internationalen Musikern aus Berlin vorgetragen wird, dreht sich um die Worte von Mohammad Mallak, einem syrischen Drehbuchautor und Dramatiker, der zwischen Frankreich und Deutschland lebt und als Chefredakteur der Zeitschrift Saiedet Souria fungiert.
„Khyal“ stammt vom arabischen Wort für „Vorstellungskraft“ ab und kann als „Erinnerung an und Sehnsucht nach etwas längst Vergangenem“ übersetzt werden.

Sophie Tassassignons „Khyal“ ist eine musikalische Begegnung der Kulturen. Diese Musik steht für die Toleranz und Akzeptanz von Völkern aus aller Welt, unabhängig von Herkunft oder Glaubenssystem, und bietet einen Einblick in die Schönheit und Kunstfertigkeit, die durch kulturübergreifende Zusammenarbeit entstehen können.

soundcloud

 

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