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Sonntag   24. Oktober '21    Einlass: 15:00  Beginn: 15:30  -  Jazzkeller 69 zu Gast in
Industriesalon Schöneweide   [Reinbeckstr. 9, 12459  Berlin-Schöneweide]


Duo Maoz / Poetzsch trifft Helter Skelter

 

 

Stefan Poetzsch – Violine/Viola/Liveelektronik
Eyal Maoz – E-Gitarre/Liveelektronik

MAOZ/POETZSCHSeit längerer Zeit verbindet den deutschen Geigen – Experimentator und Komponisten Stefan Poetzsch und Eyal Maoz eine musikalische Freundschaft.

Erstmalig bei einem gemeinsamen Konzert in New York stellte sich eine Übereinstimmung von musikalischen Konzepten heraus, die beide dann in weiteren Konzerten im Duo oder größeren Besetzungen pflegten (u.a. in Trios zusammen mit Ha-Yang Kim oder in Poetzsch’s Elektroakustischem Kongress).

Der israelische Gitarrist Eyal Maoz ist seit ca. 10 Jahren in der New Yorker Avantgarde Szene – insbesondere in der aktiven jüdischen Musikszene um John Zorn, Elliot Sharp u.a. – fest integriert.
In verschiedensten Besetzungen und als Solist ist er als Improvisator, Komponist und Interpret auf Festivals und Veranstaltungen weltweit zu hören.
Ein Kritiker schrieb: „ … das Duo »Maoz/Poetzsch« erinnert manchmal an eine zeitgenössischen Version der schönsten musikalischen Momente des Mahavishnu Orchestra’s …”.
Eyal Maoz, spielt seit vielen Jahren zusammen im Duo mit Poetzsch. In zahlreichen weiteren Projekten sind Poetzsch/Maoz energetische Mitstreiter (z.B. in Poetzsch’s Großbesetzung „Elektroakustischer Kongreß“ oder auch verschiedensten Duo/Trio- und Quartettbesetzungen), Konzerte in New York, Deutschland, Österreich

 

 

 

Helmut „Joe“ Sachse – guitar / Ernst Bier – drums

joe sachse„Wie wir schon immer Beatles spielen wollten, Sie sich aber nicht zu hören getrauten!“

Fernab von irgendwelchen, schon oft genutzten Revivalgedanken, keimte in Chemnitz und Berlin die Idee, die einzigartige Musik der Beatles mit der zeitgemäßen improvisierten Musik zusammenzubringen.
Die genialen Melodielinien der Songs boten sich bestens an, die Säulen in diesem neuen Musikprojekt zu bilden.

Es ist eine einmalige Art, Beatles-Lieder auf der Bühne erklingen zu lassen.
Klare Melodien und Improvisationen wechseln sich ab. Die Beatles wären noch erfolgreicher gewesen, wenn sie Joe Sachse als Gitarristen gehabt hätten. Er läuft zu Hochform auf und kann sich selbst kaum noch bändigen…

helter_skelter

Vorverkauf

 

 




Montag   25. Oktober '21    Einlass: 19:30    Beginn: 20:00  -  Jazzkeller 69 zu Gast in
Zig Zag Jazz Club   [Hauptstr. 89, 12159  Berlin-Schöneberg]


Die Hochstapler

Die HochstaplerLouis Laurain – trumpet
Pierre Borel – alto sax
Antonio Borghini – bass
Hannes Lingens – drums

Seit 2011 hat das französisch-italienisch-deutsche Quartett „Die Hochstapler“ einen sehr persönlichen Stil entwickelt, der auf kollektiver Komposition, radikalem Individualismus und mündlicher Kommunikation basiert.
Ihre Musik wird in ausgedehnten Probenphasen kollektiv entwickelt, das Repertoire wächst und erneuert sich ständig. Poesie, Alphabete und Spielstrukturen dienen als Basis für den gemeinsamen Erinnerungskorb, aus dem die vier Spieler bei jedem Auftritt auf neue und unvorhersehbare Weise schöpfen.

www.diehochstapler.com

 

Es gilt das Hygienekonzept des Zig Zag Jazz Club.

 

 




Montag   1. November '21    Einlass: 19:30    Beginn: 20:00  -  Jazzkeller 69 zu Gast in
Zig Zag Jazz Club   [Hauptstr. 89, 12159  Berlin-Schöneberg]


Solo // Trio

achim kaufmann

 

Solo

Achim Kaufmann – piano

 

 

 

Fink-70‘s Revisited

JFINK-70’S REVISITEDohannes Fink – 5-string cello
Silke Eberhard – alto sax
Tilo Weber – drums

Die Frage, ob sich die Charaktereigenschaften wie Sensibilität, Humor und Sympathie, welche die drei Musizierenden auszeichnen auch auf die klangliche Grundschwingung des von ihnen fortwährend hingebungsvoll ausgeführten musikalischen Prozesses widerspiegeln, darf nach Hinweisen während der ersten Probenphase guten Gewissens mit ,Ja’ beantwortet werden.

Die Kompositionen Fink’s, nehmen Anleihen aus 70er Jahre Funkmusik, teilweise mit Wah-Wah-Sound am Cello. Exzentrisches vereint sich mit klischeehaften Material und bindet den Zuhörer über eine transzendentale Verbindung in die Aufführung und macht das Konzert zu einem unvergesslichen Erlebnis.

www.johannesfink.com

 

 

Es gilt das Hygienekonzept des Zig Zag Jazz Club.

 

 




Sonntag   7. November '21    Einlass: 15:00  Beginn: 15:30  -  Jazzkeller 69 zu Gast in
Industriesalon Schöneweide   [Reinbeckstr. 9, 12459  Berlin-Schöneweide]


Sylvia Bruckner Berlin Trio

Sylvia BrucknerSylvia Bruckner – piano
Jan Roder – bass
Willi Kellers – drums

Sylvia Bruckner zählt zu den bekanntesten österreichischen Jazzpianistinnen und hat mit Kompositionen und Improvisationen einen eigenen spezifischen Stil mit eigenem Sound entwickelt.
Die Spannweite ihrer Arbeiten reicht von Neuer Musik über Free Jazz bis zu experimenteller Rockmusik, die sie allein sowie mit instrumentalen und vokalen Partnern realisiert.“
~ Dr. Karlheinz Roschitzvia

Jan Roder und Willi Kellers lernte sie zwischen April 2017 und 2018 zu unseren Free Sessions kennen.

sylviabruckner.com

 

 




Montag   8. November '21    Einlass: 19:30    Beginn: 20:00  -  Jazzkeller 69 zu Gast in
Zig Zag Jazz Club   [Hauptstr. 89, 12159  Berlin-Schöneberg]


Brooklyn-Moers-Berlin

Brooklyn-Moers_Berlin-Mystery-TourAron Namenwirth – guitar
Joe Hertenstein & Kevin Shea – drums
Matt Mottel – keyboards
Lisa Hoppe – bass

Aron Namenwirth, Gitarrist aus Brooklyn, NY, stellte für sein erstes Konzert in Berlin eine Supergroup zusammen. Er folgt der Einladung der diesjährigen Improviser-In-Residence des Moers Festivals, Schlagzeuger Kevin Shea und Tastenmann Matt Mottel, gemeinsam auch Talibam genannt.
Dazu lud Namenwirth den Schlagzeuger Joe Hertenstein ein, mit dem er in New York seit Jahren zusammenarbeitet und jüngst zwei vielbeachtete Alben veröffentlichte: “Live at the Bushwick Public House” mit dem Bassisten Zach Swanson und dem legendären Daniel Carter beim Label Gaucimusic sowie die Trioscheibe “Gettin’ Hot” erschienen bei Culture of Waste Records.
Die Pandemie vereitelte Arons erste Zusammenkunft mit der Bassistin Lisa Hoppe im Aron’s Place in Brooklyn u.a. mit dem Saxophonisten Stephan Gauci, aber heute soll es so in Berlin zum Austausch kommen.
Die Musik wird frei, dicht und hochenergetisch und mit zum Besten gehören, was es derzeit über den Atlantik schafft.

aronnamenwirth.blogspot.com
lisa-hoppe.com
joehertenstein.com

 

 

Es gilt das Hygienekonzept des Zig Zag Jazz Club.

 

 




Montag   15. November '21    Einlass: 19:30    Beginn: 20:00  -  Jazzkeller 69 zu Gast in
Zig Zag Jazz Club   [Hauptstr. 89, 12159  Berlin-Schöneberg]


Das Kondensat

kondensatGebhard Ullmann – soprano, tenor saxes, sample, looper
Oliver Potratz – bass, analog effects
Eric Schäfer – drums, electronics

Ein Kondensat entsteht beim Übergang eines Stoffes in einen anderen. Dieser sehr komplexe Prozess gibt Energie an die Umgebung ab. Es geht ums Eindampfen, Komprimieren und Verdichten. Lauter Vokabeln, die den Bandnamen des Trios rechtfertigen und diese wahrlich neue Musik beschreiben.

Analoges und Digitales fusionieren, die Erfahrungen aus den Feldern des Jazz mit den neuen Technologien kombinieren, Übergänge von einem ins andere kreieren und dabei das Publikum nicht vergessen.
Vielmehr, freigesetzte Energien werden auf das Publikum übertragen. Direkte Vergleichsgrößen fehlen weitgehend für diese losgehende und Spaß machende Musik.
Allenfalls irrlichtern Pioniere der Rock-, World- und Jazzavantgarde durch diese unverbrauchten Klänge, die auf unsere schöne neue Welt reagieren.

Das Kondensat springt ab aus dem Museum in ein Jetzt jenseits diverser orthodoxer Lehren. Jazz ist das auch, aber nur unter anderem. Neugier ist die Gier nach Neuem.
Darum geht es hier. Mit mal rockig-punchigem, mal melodiös-balladeskem Zugriff, generiert mit neuen Medien in neuen Kontexten.
Es ergibt sich ein aus langjähriger Kontinuität gewachsenes Triospiel, das sich erweiterter Mittel bedient, ohne eine anarchische Unverstelltheit zu verlieren.
Diese diskursive Trialogmusik entwickelt ihre ganz eigene Dynamik. Das Trio-Format hat eine lange Geschichte, weil es enorme Räume bietet, die nicht zugestellt sind.
Die Drei beherrschen dieses hier unabdingbare Agieren und Reagieren, dieses Lenken und Sich-lenken-Lassen vom anderen, dieses Ausformulieren einer gemeinsamen Vision im Offenen.

das-kondensat

 

 

Es gilt das Hygienekonzept des Zig Zag Jazz Club.

 

 




Donnerstag   18. November '21    Einlass: 19:30    Beginn: 20:00  -  Jazzkeller 69 zu Gast in
studioboerne45   [Börnestr. 45]


Big Meeting
Stefan Schultze Large Ensemble trifft Berlin Jazz Composers Orchestra

Large Ensemble – Tribute to Morton Subotnick (from digital to analog)

Large EnsembleAlmut Kühne – vocals
Magnus Schriefl – trumpet
Peter Ehwald – tenor sax, clarinet, flute
Leonhard Huhn – alto sax, clarinet
Elena Kakaliagou – horn
NN – vibraphone
Taiko Saito – marimba
Peter Meyer – guitar
Felix Henkelhausen – double bass
Moritz Baumgärtner – drums
Christian Heck – loudspeaker
Stefan Schultze – piano

Dass der Pianist und Komponist Stefan Schultze (*1979) sehr klangorientiert denkt, lässt sich bereits anhand der eigenwilligen Besetzung seines Ensembles mit 12 Musikerinnen und Musikern erkennen. Schultze, der seinen Gestaltungswillen schon am Klavier, etwa auf seinem herausragenden Solo-Album „System Tribe“ zeigt, präsentiert Arbeiten der letzten zwei Jahre, die nun auf einem neuen Album veröffentlicht werden und gibt einen Preview auf ein neues Programm, das von den Arbeiten des Modularsynthesizer-Pioniers Morton Subotnicks inspiriert ist.

Durch erweiterte Spieltechniken, Manipulationen im Inneren des Flügels etc. und einer stilistischen Offenheit, die von Minimalismus bis Neue Musik reicht, entwirft Schultze eindrückliche Klangwelten, die ganz selbstverständlich zwischen melodischen und abstrakten Momenten oszillieren.

Das Ensemble versteht sich gleichzeitig auch als Kollektiv herausragender Solisten, mit der extrem variablen Vokal-Akrobatin Almut Kühne, den zuweilen mikrotonalen Saxophon-Eskapaden Leonhard Huhns und atmosphärisch-schillernden Gitarrenphantasien Peter Meyers.

Mit all ihren Volten und überraschenden Wendungen, behält Stefan Schultzes Musik etwas Springlebendiges, Agiles von hoher Eingängigkeit und Durchschlagskraft, ohne sich je im Simplen zu verlieren. Aus dieser genau gebauten Wendigkeit resultieren Kraft und ansteckende Vitalität dieser Breitwandklänge. Das ist ganz und gar Musik von heute, die jedoch um ihre Ahnen weiß.

 

 

 




Sonntag   21. November '21    Einlass: 15:00  Beginn: 15:30  -  Jazzkeller 69 zu Gast in
Industriesalon Schöneweide   [Reinbeckstr. 9, 12459  Berlin-Schöneweide]


KUPKE²

 

 

 

Duo Zerbe/Kupke

Duo Zerbe/KupkeHannes Zerbe – piano, keyboard
Jürgen Kupke – clarinet

CD release: „Mona Lisa (Ballads and more)“, Jazzhausmusik

 

 

 

 

 

 

Kreuzberger-Klarinetten-Kollektiv

Kreuzberger-Klarinetten-Kollektiv
Ines Koop, Eva Kroll, Zine Lackner, Lisa Schubert, Lea Wehde, Alexander Nicolai, Franz Knörnschild,
Jürgen Kupke – clarinets

Thorsten Müller – bass clarinet
Alma Neumann – bass
Chriatian Marien – drums

 

 

 

 

 

 




Montag   22. November '21    Einlass: 19:30    Beginn: 20:00  -  Jazzkeller 69 zu Gast in
Zig Zag Jazz Club   [Hauptstr. 89, 12159  Berlin-Schöneberg]


Plejaden Quartett & Special Guests
Oumuamua Suite

OumuamuaHilary Jeffery – trombone, trumpet
Antonis Anissegos – piano, wurlitzer
Paul Schwingenschlögl – trumpet, flugelhorn
„Kubi“ Kubach – double + electric bass
Denis Stilke – drums
Jan von Klewitz – alto sax

„Oumuamua“ flog nahezu senkrecht zu den Bahnebenen der Planeten in unser Sonnensystem ein. Am 2. September 2017 durchquerte es zwischen Sonne und Merkur die Ekliptikebene. Rückrechnungen ergaben eine Herkunftsrichtung aus dem Sternbild Leier, nicht weit entfernt von dessen Hauptstern Wega.

Die Entdeckung von „Oumuamua“, einem rätselhaften interstellaren Objekt aus fernen Welten, bildet den Ausgangsstoff, aus dem Paul Schwingenschlögl seine neue Komposition „Oumuamua Suite“ schmiedet. Bereits bei seinem letzten erfolgreichen Projekt „Plejaden Suite“ ließ er sich durch Weltraumfantasien inspirieren.

In gewissem Sinne ist dies eine Fortsetzung der „Plejaden Suite“, jedoch noch gewagter und mit erweiterterter Besetzung: mit dem weit unterschätzten, genialen Altsaxofonisten Jan von Klewitz, mit dem Schwingenschlögl seit den 1990ern immer wieder in diversen Ensembles zusammenarbeitet, und mit dem kreativen Klangkünstler Hilary Jeffery, mit dem Schwingenschlögl bereits bei Festivals in Hong Kong, New York und Amsterdam auftrat.

Den Kern bilden wieder die Musiker seines „Plejaden Quartetts“, Antonis Anissegos am Wurlitzer bzw. Klavier, „Kubi“ Kubach am Bass und Denis Stilke am Schlagzeug.
Mit einer ganz eigenen expressiven Tonsprache lässt sich Schwingenschlögl durchs Universum treiben, auf der Suche nach dem rätselhaften „Oumuamua“.
Komplexe kompositorische Teile wechseln mit Regieanweisungen für ausgedehnte Solo- und Kollektivimprovisationen.

 

 

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Montag   29. November '21    Einlass: 19:30    Beginn: 20:00  -  Jazzkeller 69 zu Gast in
Zig Zag Jazz Club   [Hauptstr. 89, 12159  Berlin-Schöneberg]


Peter Van Huffel’s Callisto

Peter Van Huffel’s “Callisto”Lina Alemano – trumpet
Peter van Huffel – alto + baritone sax
Antonis Anissegos – piano
Christian Marien – drums

Peter Van Huffels “Callisto” versammelt eine Melange internationaler Musiker, die allesamt in der blühenden Musikszene Berlins eine Heimat gefunden haben.
Die ohne Bass bewußt unkonventionell besetzte Formation arbeitet eine neue Dimension in Van Huffels Kompositionen heraus.
Diese Besetzung aus wahnsinnig talentierten Musikern und Improvisatoren haucht ihnen in facettenreichen musikalischen Erkundungsreisen neues Leben und Bedeutung ein und überschreitet dabei nahtlos die Grenze zwischen Jazz und moderner zeitgenössischer Musik.

Zu dem neuen Quartett gehören die Kanadierin Lina Allemano an der Trompete, der griechische Pianist und Elektronikmusiker Antonis Anissegos, der deutsche Schlagzeuger Christian Marien und Van Huffel am Alt- und Baritonsaxophon.
Gemeinsam verbinden die vier Musiker komplexe musikalische Konzepte und ausgereifte Kompositionen mit meisterhafter freier Improvisation und unermüdlichem Zusammenspiel.

 

 

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Sonntag   5. Dezember '21    Einlass: 15:00  Beginn: 15:30  -  Jazzkeller 69 zu Gast in
Industriesalon Schöneweide   [Reinbeckstr. 9, 12459  Berlin-Schöneweide]


Berlin Improvisers Orchestra

u. a. Robert Würz, Anna Kaluza, Ricardo Tejero, Manuel Miethe, Henrik Walsdorff, Raymond MacDonald, Silke Eberhard – wood winds / Abigail Sanders – french horn / Gerhard Gschlößl – trombone / Nikolaus Neuer – trumpet / Dietrich Petzold, Hui-Chun Lin, Wolfgang Georgsdorf – strings / Tommaso Vespo – piano / Ben Lehmann, Horst Nonnenmacher, Stephan Bleier, Klaus Kürvers, Ulf Mengersen – double bass / Yorgos Dimitriadis, Willi Kellers, Kay Lübke – drums, Hannes Buder – guitar

Das Orchester arbeitet mit freier sowie durch Handzeichen angeleiteter Improvisation. Hierbei kann jede(r) der ca. 20 Mitspielenden die Leitung übernehmen und Ideen einbringen, so dass nicht nur der orchestrale Gesamtklang, sondern auch kleinere Kombinationen zum Zuge kommen.

 

 




Montag   13. Dezember '21    Einlass: 19:30    Beginn: 20:00  -  Jazzkeller 69 zu Gast in
Zig Zag Jazz Club   [Hauptstr. 89, 12159  Berlin-Schöneberg]


Christian Marien Quartett

Christian Marien QuartettTobias Delius – tenor sax, clarinet
Jasper Stadhouders – guitar
Antonio Borghini – bass
Christian Marien – drums

Musik hat die Kraft, im Kleinen zu finden, wonach wir auch im Großen suchen: frei zu sein, den Moment so zu nehmen wie er ist und zu wissen, nur gemeinsam kommen wir an diesen ersehnten anderen Ort. Frei nach Ornette Coleman: Beauty is a rare thing.

Wenn heute Abend das Christian Marien Quartett seine Premiere feiert, stehen mit Tobias Delius, Jasper Stadhouders und Antonio Borghini beseelte Meister ihres Faches auf der Bühne, die genau in diesem Geiste spielen.
Es ist das erste Ensemble, das der Berliner Schlagzeuger unter eigenem Namen an den Start bringt. Nach den vielen Jahren als Mitspieler in diversen Ensembles, des Musik Hörens und Nachdenkens über Musik kann man gespannt sein, wie sich diese Erfahrungen widerspiegeln.

Es wird natürlich improvisiert, und auch Christian Mariens Kompositionen sind vor allem dazu da, immer wieder neu erfunden zu werden.

www.christianmarien.de

 

 

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