Kultursommer am Kaisersteg 2022 - draußen & gratis

Jazz am Kaisersteg - 20 Jahre Berliner Szene Jazz - Konzertreihe des Jazzkeller 69 e.V.
► Sonderkonzerte         ► Sommerfest
► Frühlingsfest mit Vernissage Fotoausstellung „Menschen in Berlin“
► Vernissagen Fotoausstellung „Menschen in Berlin“

Bühne am Kaisersteg, Hasselwerderstr. 22a, Berlin-Schöneweide

S-Schöneweide: RB 24, S8, S9, S41, S45, S46, S47, S85, Bus 65, N65, N67
Brückenstr.: Tram 21, M17 I Firlstraße (über Kaisersteg): Tram 27, 60

KulturSommer am Kaisersteg – ist ein Projekt des Jazzkeller 69 e.V.
Mit freundlicher Unterstützung: vieler ehrenamtlich engagierten Bürger*innen,
dem Jugendschiff „ReMiLi˝, und der in der „Alten Kita“ tätigen Projekte „ReMiLi KIDS“, „Laib und Seele“ der Christuskirche Berlin-Oberschöneweide, Werkstatt für MosaikKunst „Mosaizistas“ sowie des e-printshops, dem Bezirksamt Treptow-Köpenick – Fachbereich Facility Management, der Koordinierungs- und Fachstelle der Partnerschaft für Demokratie Schöneweide.
Gefördert: von Musikfonds e.V., draußenstadt – call for action, Bezirksamt Treptow-Köpenick – Fachbereich Kultur und Museum, Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend im Rahmen des Bundesprogramms „Demokratie leben!“, Bürgerstiftung Treptow-Köpenick.

Das 20. Jubiläum darf gefeiert werden!
Seit 2003 präsentiert der Verein Jazzkeller 69 jeden Sommer eine Serie von Konzerten mit aktuellen Bands, die sich auf individuelle Art unterschiedlichen Spielweisen des Jazz widmen.
Von jeher versteht sich die Reihe als Schaufenster für und in die Berliner Szene. In den zurückliegenden Jahren gab sie manche Impulse zu neuen Formationen, andere Bands hat sie über längere Zeiträume begleitet.
Ursprünglich an der Lohmühle zuhause, zogen die Konzerte 2017 auf die großzügige, von alten Bäumen umstandene und angenehm beschattete Wiese im Hasselwerder Park um.
Die Pandemie gab den Anstoß für die zeitliche Verlegung in den familienfreundlichen Nachmittag, die sich in vieler Hinsicht als Gewinn erwiesen hat.
Zwischen 16 und 19 Uhr können noch mehr Menschen erreicht werden, darunter auch solche, die sich kaum zu den eingeschworenen Jazzfans zählen würden.
Auch sie können sich davon überraschen lassen, dass Jazz nicht nur leckeres Futter für den Kopf ist, sondern zudem Spaß machen kann.

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Samstag   9. Juli '22 - Jazzkeller 69 päsentiert - 16 Uhr:
Bühne im Garten   [Hasselwerderstraße 22A]
Jazz am Kaisersteg - draußen & gratis


Round Square

Round SquarePaul Engelmann –  alto sax
Charlotte Joerges – alto sax
Paul Feise – tenor sax
Elli Sooß – baritone sax
Conrad Steinhoff – bass
Leon Griese – drums

Vor gut einem Jahr veröffentlichte die Band ihr Debütalbum Curved Space, das überwiegend Kompositionen von Charlotte Joerges sowie zwei Stücke aus der Feder Paul Engelmanns und eins von Conrad Steinhoff präsentiert.
Manche davon mögen im ersten Moment wegen ihrer Orientierung an gängigen Stilmitteln bis hin zum traditionellen Swing nicht gerade revolutionär oder gar herausfordernd erscheinen.
Gleichwohl wirken sie dank detailgenauen Verzahnungen in sorgfältigen Arrangements sowie wiederkehrenden animierenden Grooves und überraschenden Breaks hochgradig unterhaltsam.
Die zwei Saxophonistinnen und zwei Saxophonisten unterscheiden sich in Ausdruck, Ideen und Interpretationen, sind sich aber in der Gestaltung einig, was vielleicht auch daran liegt, dass Feise, Sooß und Engelmann ehemalige Mitglieder von JayJayBeCe sind.
Alt-Saxophonist Engelmann ist außerdem bereits in Projekten mit John Schröder und Alexander von Schlippenbach aufgefallen.
round-square

 

 

Bauhauskapellentraum

JBauhauskapellentraumacobien Vlasman – vocals
Almut Schlichting – bariton sax
Daniel Meyer – guitar
Sven Hinse – bass

Das schillernde, ziemlich ungewöhnlich besetzte Quartett Bauhauskapellentraum hat sich 2019 zum 100. Jubiläum des „Bauhauses“ gegründet.
Die Idee war, der seinerzeit am berühmten Kunsthaus aktiven Kapelle einerseits Referenz zu erweisen, andererseits aber keine nostalgische Rückschau, sondern eine Art persönliche Fortsetzung von Form und Ästhetik zu kreieren.
„Von der Bauhaus-Quelle aus hat sich der Interessenstrom unserer Working-Band mittlerweile verbreitert und verästelt“, beschreibt Almut Schlichting die aktuelle Entwicklung, „Sven und ich als Komponisten und alle vier als Improvisatoren bringen ein breites Spektrum an Einflüssen in die Band.“
Damit meint Schlichting Elemente aus Funk, Rock, Jazz, osteuropäische Anklänge und kammermusikalische Klangstrukturen.
Der erdig-warme, selten schneidend-hohe Ton ihres Bariton-Saxophons verschlingt sich mit Jacobien Vlasmans volltönender Stimme, die sich zuweilen in expressive Improvisationen steigert und/oder elektronische Effekte zur Erweiterung ihres Klangspektrums bis ins komplett Abstrakte nutzt.
bauhauskapellentraum.de

 

Im Rahmen der „Jazzwoche Berlin #4

jazzwoche berlin #4

 

 




Samstag   16. Juli '22 - Jazzkeller 69 päsentiert - 16 Uhr:
Bühne im Garten   [Hasselwerderstraße 22A]
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Stefan Schultze Large Ensemble

Schultze_Large EnsembleLeonhard Huhn – alto, clarinet / Peter Ehwald – tenor, soprano, clarinet / Magnus Schriefl – trumpet/ Elena Kakaliagou – horn / Peter Meyer – guitar / Felix Henkelhausen – bass / Roland Neffe – Vibraphone, marimba, percussion / Evi Filippou – vibraphone, marimba, percussion / Christian Heck – loudspeaker / Stefan Schultze – piano

Ein weiteres Sonderkonzert, das terminlich aus der Reihe tanzt.
Und nicht nur damit. Schon anhand der Besetzung seines Tentetts mit gleich zwei Vibraphonen respektive Marimbas lässt sich erahnen, dass der Pianist und Komponist Stefan Schultze sehr klangorientiert denkt.
Seinen Gestaltungswillen zeigt er aber auch als Pianist, etwa auf seinem herausragenden Solo-Album System Tribe. Durch erweiterte Spieltechniken, Manipulationen im Inneren des Flügels etc. und einer stilistischen Offenheit, die von Minimalismus über Pop und Noise-Rock bis zur Neuen Musik reicht, entwirft Schultze ausgeklügelte Klangwelten, die ganz selbstverständlich zwischen melodischen und abstrakten Momenten oszillieren.
Seine Großformation ist auch eine Art Gipfeltreffen der Berliner um-die-40-Szene, mit den zuweilen mikrotonalen Saxophon-Eskapaden Leonhard Huhns, atmosphärisch-schillernden Gitarrenphantasien Peter Meyers (Melt Trio) und markanten Trompeteneinlagen Magnus Schriefls.
Musik von heute, die um ihre Ahnen weiß und schon viel Medien-Lob erhalten hat. Das Magazin Concerto freute sich an „abrupten Wendungen und anarchischem Witz“, Jazz Thing lobte: „Die enorme Vielschichtigkeit seiner Partituren und die Virtuosität im Umgang mit dem Klangkörper Bigband machen Ted The Bellhop zu einer kleinen Sensation.“
stefan-schultze-large-ensemble

 

 

 




Samstag   23. Juli '22 - Jazzkeller 69 päsentiert - 16 Uhr:
Bühne im Garten   [Hasselwerderstraße 22A]
Jazz am Kaisersteg - draußen & gratis


Meinrad Kneer Quintett

Meinrad Kneer QuintetSebastian Piskorz – trumpet
Peter Van Huffel – alto sax
Gerhard Gschlößl – trombone
Meinrad Kneer – double bass
Andreas Pichler – drums

Angefangen hat Meinrad Kneer, in den Niederlanden, genauer gesagt an den Universitäten von Hilversum und Amsterdam.
Seitdem arbeitete er mit internationalen Künstlern wie Han Bennink, Fred Frith, Roscoe Mitchell und Künstlerinnen wie Iva Bittová sowie der Marc Sinan Company. Vor rund elf Jahren zog Kneer nach Berlin, in seinen eigenen Projekten hat er sich auch als Komponist profiliert.
Den größten Teil des Repertoires seines Quintetts schrieb er eigens für diese Besetzung, einige Stücke wurden für sie angepasst und neu arrangiert. Ihr dynamisches Spektrum macht Spaß; es umfasst klare und komplexe Motive, Groove-Passagen und kraftvolle Improvisationen, allesamt beflügelt von dynamischer Spielfreude.

Der kanadische, seit 2008 in Berlin ansässige Saxophonist und Komponist Peter Van Huffel wurde im Magazin All About Jazz als „einer der intensivsten Interpreten auf [seinem] Instrument“ bezeichnet.
Er ist Leader des robusten Punk-Jazz-Trios Gorilla Mask, ferner bildete er mit der belgischen Sängerin Sophie Tassignon, der Pianistin Julie Sassoon und Meinrad Kneer das Ensemble House of Mirrors.
Gerhard Gschlößl zählt zu den Fixsternen am Berliner Blechbläserhimmel. 1967 geboren, gehörte er u.a. zu Albert Mangelsdorffs Deutsch-französischem Jazzensemble, spielte mit vielen internationalen Künstlern (Michael Mantler, Billy Hart u.a.) und ist Ko-Gründer des Jazzkollektivs Berlin.
meinradkneer5tet.blogspot.com
meinradkneer.eu

 

 

Fun Horns

Fun HornsVolker Schlott – saxes, flute
Falk Breitkreuz – saxes, bassclarinet
Jörg Huke – trombone
Nikolaus Neuser – trumpet, fluegelhorn

Als sich 1986 diese ungewöhnliche Formation von Blech- und Holzbläsern gründete, waren Volker Schlott und Jörg Huke auch schon dabei.
Der ursprüngliche Plan, als Studio-Bläsersatz zu fungieren, habe sich in zahlreichen Produktionen erfüllt, berichtet die Band auf ihrer Website, „nachdem wir aber gemerkt haben, dass wir auch ohne Rhythmusgruppe ganz gut grooven können, haben wir uns ein eigenständiges Live-Konzept erarbeitet.“
Seitdem hat das Quartett 12 Alben veröffentlicht, Preise eingesammelt und Tourneen von Südamerika bis Indien gespielt.
Die inzwischen nicht mehr so ganz neuen Mitspieler Falk Breitkreuz (seit 1998) und Nikolaus Neuser (ab 2012) haben die Fun Horns auf ihrem langen Weg mit frischer Luft versorgt.
www.fun-horns.com

 

 

 




Samstag   30. Juli '22 - Jazzkeller 69 päsentiert - 16 Uhr:
Bühne im Garten   [Hasselwerderstraße 22A]
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Kollektiv N

Kollektiv Susanne Wegener – vocal, dance / Theo Jörgensmann – clarinet
Akira Ando – bass / Heinz-Erich Gödecke – trombone
Wolfgang Schmiedt – guitar / Willi Kellers – drums
Jens Tolksdorf – saxes, trumpet / Peter Ortmann – piano

„N“ steht für Neu, Norden, auch für Nein und Niemals und ist der Name eines 2016 gegründeten Kollektivs. Das Kollektiv „N“ bevorzugt die freie Improvisation als musikalische Kommunikation miteinander, um- und eingerahmt von einigen Kompositionen motivisch-thematischer Qualität aus der Feder der Ensemblemitglieder. Die Beteiligten des Ensembles sind weitgereiste Vertreter und eine Vertreterin des europäischen Jazz schlechthin, mit tiefer Verwurzelung in der Historie des Jazz als Musikform des 20. Und 21. Jahrhunderts und mit ebenso starken Bezügen zur aktuell-zeitgenössischen europäischen Konzertmusik.
Zeitgenössische Kunst und aktuelle Musik bringen ständig eine große Vielfalt neuer Ideen, Formen, Artikulationsweisen hervor, die nicht selten den Blick in die Zukunft von Kunst und Kultur frei legen.
kollektiv-n

 

 




Samstag   6. August '22 - Jazzkeller 69 päsentiert - 16 Uhr:
Bühne im Garten   [Hasselwerderstraße 22A]
Jazz am Kaisersteg - draußen & gratis


Christian Marien Quartett

Christian Marien QuartettTobias Delius – tenor sax, clarinet
Jasper Stadhouders – guitar
Antonio Borghini – bass
Christian Marien – drums

Dieses ganz neue Quartett hat sich erst im Januar bei einem eindrücklichen Konzert für den Jazzkeller 69 im Kühlspot vorgestellt.
Auf seiner Website beschreibt Christian Marien die Idee zur Band so: „Musik hat die Kraft, im Kleinen zu finden, wonach wir auch im Großen suchen: frei zu sein, den Moment so zu nehmen wie er ist und zu wissen, nur gemeinsam kommen wir an diesen ersehnten anderen Ort.“
Mit dem expressiven Holzbläser Tobias Delius, dem experimentierfreudigen und energiegeladenen Amsterdamer Jasper Stadhouders und Antonio Borghini hat Marien beseelte Musiker an seiner Seite, die genau in diesem Geiste spielen.
Natürlich wird viel gemeinsam improvisiert und auch Mariens Stücke sind vor allem dazu da, immer wieder neu erfunden zu werden.
Der 1975 in Münster geborene Musiker und Komponist wird, ebenso wie seine Mitspieler, seit Jahren für seine besonderen Qualitäten weithin anerkannt.
Die FAZ lobte anlässlich eines Konzerts mit der Insomnia Brassband: Marien „ist dank seiner perfekten Balance zwischen Präzision und Freiheit ein sehr attraktiver Drummer“, mit einem „von dynamischen, zuweilen mit überraschenden Wendungen und Breaks gespickten Spiel“ und „klanglich markanten Akzenten“.
www.christianmarien.de

 

 

Der Dritte Stand

Der Dritte Stand Matthias Müller – trombone
Matthias Bauer – bass
Rudi Fischerlehner – drums, percussion

Der 1971 geborene Posaunist Matthias Müller zählt zu den vielseitigen seiner Art. Er beteiligte sich an teils avantgardistischen Tanz- und Theater- sowie Neue Musik-Projekten, u.a. am Schauspielhaus Düsseldorf und am Berliner Ensemble.
Später spielte er oft in kleinen Formationen mit Protagonisten der freien Improvisation, zuletzt u.a. Eve Risser, John Butcher, Sofia Jernberg.
Zeitweise arbeitete Müller auch mit Albert Mangelsdorff, Blixa Bargeld, Kenny Wheeler und Norma Winstone; im Quartett Absolutely Sweet Marie kreierte er spielerische Neudeutungen von Bob Dylan-Klassikern.

Das recht neue Trio Der Dritte Stand präsentierte im März sein erstes, nach der Band benanntes Album. Wie bei diesen drei sehr profilierten Musikern zu erwarten, folgt die darauf eingefangene, improvisierte Musik den Impulsen des Augenblicks.
Offene, assoziative Klänge und dichte Passagen wechseln sich ab, der Grad der Abstraktion ist ebenso hoch wie die Bandbreite an Möglichkeiten für ein spontanes, variables und kollektives Zusammenspiel.
der-dritte-stand
bandcamp.com/album/der-dritte-stand

 

 

Christof Thewes Surrealbook Ensemble Deluxe (Premiere)

Christof-thewesReeds:
Paul Engelmann – alto sax / Hartmut Oswald – tenor sax / Rudi Mahall – baritone sax, bass clarinet
Brass:
Daniel Schmitz – trumpet / Christof Thewes – trombone
Rhythmus:
Florian Müller – guitar / Ben Lehmann – bass / Martial Frenzel – drums

Die Achse Saarbrücken-Berlin hat sich schon in einigen Konstellationen bewährt, immerhin ist der im Saarland ansässige Posaunist Thewes (u.a. Globe Unity Orchestra) Mitglied der Hauptstadt-Band Die Enttäuschung und des legendären Berliner Quartetts Ruf der Heimat.
Mit Hartmut Oßwald und dem jungen, agilen und energiegeladenen Drummer Martial Frenzel, beide ebenfalls in Saarbrücken zuhause, spielt Thewes auch in der Band Silvertowers, während Frenzel und der Berliner Bassist Ben Lehmann (*1990) im Trio Bubu gemeinsame Sache machen – mit Paul Engelmann.
Man kennt sich also untereinander, zudem haben Thewes, Oßwald, Lehmann und Frenzel Ende September 2021 das Album „SurRealBook 9“ veröffentlicht.
Schon das Quartett begeistert mit engmaschigen Mustern und rhythmischer Detailschärfe in kantigen Bläsersätzen. Umso spannender verspricht die Verdoppelung zum Oktett zu werden.
www.christofthewes.de

 

 




Sonntag   7. August '22 - Jazzkeller 69 päsentiert - 16 Uhr:
Alte Kita am Kaisersteg   [Hasselwerderstraße 22A]


Vernissage – Open-Air-Fotogalerie

Fotograf Lutz Baumann

„Zeitzeugen – Berlin Treptow 1970-1988“

Fotograf Lutz Baumann    www.zeitzeugen-portal.de
Ausstellung bis 1. September

Lesung: Micha Meinicke
Roman: Ostkreuz |
Michael_Meinicke

Musikalische Umrahmung:
Bernd Bangel – vocals, acoustic guitar

 

 




Samstag   20. August '22 - Jazzkeller 69 päsentiert - 16 Uhr:
Bühne im Garten   [Hasselwerderstraße 22A]
Jazz am Kaisersteg - draußen & gratis


The Dorf

the DorfMarie Daniels – vocals / Oona Kastner – vocals, keys / Julia Brüssel & Martin Verborg – violin /
Emily Wittbrodt & Ludger Schmidt – cello / Maria Trautmann, Moritz Anthes & Adrian Prost – trombones / Alex Morsey – sousaphone / Jakob Jentgens, Sebastian Gerhartz – saxophones / Shabnam Parvaresh – clarinet / Serge Corteyn, Christian Hammer & Raissa Mehner – guitars / Oliver Siegel – synth / Gilda Razani – theremin/ Florian Hartlieb – computer / Achim Zepezauer – electronics / Stefan Kirchhoff – prepared guitar / Johannes Nebel & Volker Kamp – basses / Marvin Blamberg & Simon Camatta – drums / Jan Klare – air movement, composition

Der Begriff Band greift bei The Dorf zu kurz – The Dorf ist eine soziale Skulptur, die sich, 2006 geschaffen, in einem stetigen Wandel befindet.
Rund 80 Personen haben das Orchester über die Jahre mitgeformt, auch wenn sich die Zahl der Musiker pro Konzert auf immerhin stattliche ca. 25 Musikerinnen und Musiker beschränkt.

„The Dorf funktioniert wie ein Vogelschwarm, der gen Süden zieht – mit äußerst effizienter innerer Orientierung und einem klaren Ziel vor Augen – ein Baum, auf dem alle gemeinsam zwitschern können,“ so beschreiben The Dorf ihr Wirken selbst. Krautrock, Utopian Beats, Noise – die Eckpfeiler ihrer Musik sind Jazz, Improvisation, Punk und Neue Musik, mehr stilistische Einordnung bleibt unmöglich.

thedorf.net

 

 

 




Donnerstag   25. August '22  - jazzkeller 69 präsentiert - 19 Uhr:
Bühne im Garten   [Hasselwerderstraße 22A]
Jazz am Kaisersteg - draußen & gratis


Berlin Jazz Composers Orchestra JayJayBeCe

DIRECTION Christof Griese

REEDS
Felix Broman – alto / Carolin Fröhlich – alto, sopran / Iara Sosalla Serodio, Gabriela Solovyova – tenor / Yannic Rösch – bariton, bass clarinet
BRASS
Donat Kubrinski, Elina Dalewski, Arne Schüler – trumpet / Leon Griese, Johann Giesecke, Jan Uwe Zabel, – trombone (Milena Mette – tuba)
RHYTHM
Ettore Marangon – guitar / Adrian Mücke – piano / Roland Jurisch – bass / Tobias Heise – drums

 

Der auf den ersten Blick etwas merkwürdige Name JayJayBeCe steht für „Jugend Jazz Band Charlottenburg“.
jayjaybece1987 wurde das Berlin Jazz Composers Orchestra von Christof Griese an der Musikschule Charlottenburg (Mittlerweile heißt sie Musikschule City West.) gegründet.
Das Konzept der Bigband sieht vor, dass junge Musikerinnen und Musiker ausschließlich Kompositionen von Berliner Komponistinnen bzw. Komponisten spielen. Das ist ziemlich einzigartig.
Alsbald folgten Einladungen zu Festivals und Wettbewerben in Berlin, London-Lewisham, Norwich, Cardiff, Eindhoven, Kopenhagen, Leipzig, Mexiko und vielen anderen Städten.
Bei „Jugend jazzt“ 2010 gewann JayJayBeCe als einzige Big Band gleich doppelt: den Skoda Jazz Preis und den Sonderpreis der Union Deutscher Jazzmusiker (heute Deutsche Jazzunion) für die Interpretation eines zeitgenössischen Werkes.
Beim „Meer Jazz Festival“ in Hoofddorp Harlemermeer (Niederlande) wurde JayJayBeCe drei Jahre hintereinander ausgezeichnet, in Stuttgart erhielt die Band 2014 den Förderpreis des Landes Baden-Württemberg

. „Wenn ein Ensemble mehr ist als die Summe der Akteure, dann ist oft ein Chef mit Führungsqualitäten im Spiel. Fetzige Bläsersätze und knackige Rhythmen fegen Big Band Vorurteile swingend beiseite.“ (Der Tagesspiegel)

saxart.de

 

 

 




Samstag   27. August '22  -  Konzerthinweis:  15:00
Bühne am Kaisersteg    [Hasselwerderstraße 22A]


Sommerfest

– für die ganze Familie
– Bastelangebote
– Lichterschiffchen bemalen und anderes
– große Seifenblasen selber machen
– Traditionelle Mosaikherstellung wie vor hundert Jahren mit den MOSAIZISTAS – Werkstatt für MosaikKunst

15:30
Beer Drinking Daddies
Rhythm & Blues, Hillbilly-Country und Glam-Rock

17:00
Puppentheater
www.theater-boka.de

18:30
Mike Russell‘s Funky Soul Kitchen

 

 

 

 




Samstag   3. September '22 - Jazzkeller 69 päsentiert - 16 Uhr:
Bühne im Garten   [Hasselwerderstraße 22A]
Jazz am Kaisersteg - draußen & gratis


Grand Couloir
CD release „Stamina“, Double Moon Records

GRAND COULOIRChristoph Titz – trumpet, fluegelhorn
Dirk Steglich – tenor sax, bass clarinet, flute
Volker Meitz – keyboards, synthesizer, percussion
Roland Fidezius – bass, bass guitar
Tilo Weber – drums

„Wir kennen uns schon lange und haben in den unterschiedlichsten Konstellationen zusammen gespielt“, erklärt Volker Meitz in den Informationen zu Stamina, dem Debütalbum der Band, das Ende Mai erschienen ist.
Der Keyboarder und Ko-Komponist führt weiter aus: „Wir haben die Platte als Quintett im Studio aufgenommen, aber die elektronischen Klänge sind in der Postproduktion entstanden. Vor allem Roland und ich haben ein starkes Interesse an speziellen Klängen, das wir dann auf die gesamte Produktion ausgedehnt haben.“
Neben den Sounds verblüffen auch andere überraschende Ideen, etwa ein Reggae-Groove in We’ll See.
Der eklektische Stilmix des Quintetts ist pure Absicht, genauer gesagt, reiner Spaß. Erinnerungen an wuchtige Pop- und Synthie-Sounds der Achtziger tauchen hier ebenso auf wie Verweise auf Bebop, Soul-Jazz oder die Electro-Phase von Miles Davis.
Und in Warschauer Brücke illustrieren Grand Couloir die dortige Urbanität mit Dub-Effekten. Fusion? Unbedingt. In ihren Balladen und Uptempo-Stücken lässt die Band viele Einflüsse anklingen, die den Jazz in den vergangenen 40 Jahren bereichert (oder auch infiltriert) haben.

 

 

 

Quoting John Carter

Quoting John CarterEdith Steyer – clarinet, alto sax
Uli Kempendorff – alto sax, bass clarinet
Gerhard Gschlössl – trombone
Rieko Okuda – piano
Joe Hertenstein – drums

Edith Steyer bezeichnet sich selbst als experimentelle, frei improvisierende Instrumentalistin mit Wurzeln im Jazz und der Klassischen Moderne des 20. Jahrhunderts sowie einem Interesse an ethnischer Musik.
Die international angesehene Musikerin erforscht neue klangliche Möglichkeiten mittels physischen Präparierungen von Saxophon und Klarinette oder durch elektronische Effekte.
Mit Rieko Okuda arbeitet Steyer auch im rein weiblichen Quintett SORBD, Joe Hertenstein trommelt an ihrer Seite im Quartett Chilibaby.
Ansonsten zeigt das Projekt Quoting John Carter personell keine Überschneidungen zu anderen Formationen Steyers.
Eigens für die Band hat sie Kompositionen des afro-amerikanischen Klarinettisten und Komponisten John Carter (1929-1991) arrangiert, der vor allem mit Solo-Arbeiten, aber auch in Duetten u.a. in Moers 1979 und beim Jazzfest Berlin 1984 hierzulande begeisterte.
Ergänzt wird das Repertoire durch Stücke aus Steyers eigener Feder, die die Musik des Westküsten-Jazzers reflektieren.

Zwischen Free Jazz, komponierter und improvisierter Musik angesiedelt, erweitert das Quintett mit seiner Neuinterpretation Carters klangliche Welt, ohne dessen ursprüngliche Ästhetik aus den Augen zu verlieren.
www.edith-steyer.de

 

 




Sonntag   4. September '22 - Jazzkeller 69 päsentiert - 16 Uhr:
Alte Kita am Kaisersteg   [Hasselwerderstraße 22A]


Vernissage – Open-Air-Fotogalerie

Fotograf Thabo Thindi: Protestcamp der Geflüchteten am Oranienplatz

„Black faces in white? Space“

Fotograf Thabo Thindi | www.jozi.tv
Ausstellung bis 15.Oktober

Musikalische Umrahmung:  3WOMEN
www.3womenandthebass.com

 

 

 




Samstag   10. September '22  - jazzkeller 69 präsentiert - 18 Uhr:
Bühne am Kaisersteg    [Hasselwerderstraße 22A]


Jugend-Rock-Abend II

 

Coltaine
www.metal.de/bands/coltaine

Circus Rhapsody
www.circusrhapsody.de

nDirty Feetz
www.facebook.com/dirtyfeetz

Pink Wonder
pinkwonderpuke.com

Die Musik variiert von Rap, Hip- Hop, Punkrock bis zu Heavy Metal. Bereits zum dritten Mal unterstutzt der Jazzkeller 69 jungen Bands, die alternative Musik vorstellen, die es nicht nur im Jazz gibt.

 

 




Donnerstag   15. September '22  - jazzkeller 69 präsentiert - 19 Uhr:
Bühne im Garten   [Hasselwerderstraße 22A]
Jazz am Kaisersteg - draußen & gratis


Berlin Jazz Composers Orchestra JayJayBeCe

DIRECTION Christof Griese

REEDS
Felix Broman – alto / Carolin Fröhlich – alto, sopran / Iara Sosalla Serodio, Gabriela Solovyova – tenor / Yannic Rösch – bariton, bass clarinet
BRASS
Donat Kubrinski, Elina Dalewski, Arne Schüler – trumpet / Leon Griese, Johann Giesecke, Jan Uwe Zabel, – trombone (Milena Mette – tuba)
RHYTHM
Ettore Marangon – guitar / Adrian Mücke – piano / Roland Jurisch – bass / Tobias Heise – drums

 

Der auf den ersten Blick etwas merkwürdige Name JayJayBeCe steht für „Jugend Jazz Band Charlottenburg“.
jayjaybece1987 wurde das Berlin Jazz Composers Orchestra von Christof Griese an der Musikschule Charlottenburg (Mittlerweile heißt sie Musikschule City West.) gegründet.
Das Konzept der Bigband sieht vor, dass junge Musikerinnen und Musiker ausschließlich Kompositionen von Berliner Komponistinnen bzw. Komponisten spielen. Das ist ziemlich einzigartig.
Alsbald folgten Einladungen zu Festivals und Wettbewerben in Berlin, London-Lewisham, Norwich, Cardiff, Eindhoven, Kopenhagen, Leipzig, Mexiko und vielen anderen Städten.
Bei „Jugend jazzt“ 2010 gewann JayJayBeCe als einzige Big Band gleich doppelt: den Skoda Jazz Preis und den Sonderpreis der Union Deutscher Jazzmusiker (heute Deutsche Jazzunion) für die Interpretation eines zeitgenössischen Werkes.
Beim „Meer Jazz Festival“ in Hoofddorp Harlemermeer (Niederlande) wurde JayJayBeCe drei Jahre hintereinander ausgezeichnet, in Stuttgart erhielt die Band 2014 den Förderpreis des Landes Baden-Württemberg

. „Wenn ein Ensemble mehr ist als die Summe der Akteure, dann ist oft ein Chef mit Führungsqualitäten im Spiel. Fetzige Bläsersätze und knackige Rhythmen fegen Big Band Vorurteile swingend beiseite.“ (Der Tagesspiegel)

saxart.de

 

 

 




Samstag   17. September '22 - Jazzkeller 69 päsentiert - 16 Uhr:
Bühne im Garten   [Hasselwerderstraße 22A]
Jazz am Kaisersteg - draußen & gratis


Die Hochstapler

Die HochstaplerLouis Laurain – trumpet
Pierre Borel – alto sax
Antonio Borghini – bass
Hannes Lingens – drums, vibraphon

Schon 2011 hat sich das europäische Quartett gegründet und seitdem drei Alben veröffentlicht.
Beim ersten beschäftigte sich die Band mit einer Neudeutung der Konzepte von Anthony Braxton und Ornette Coleman, das bislang letzte von 2018 namens The Quick Brown Fox Jumps Over The Lazy Dog präsentiert durchweg Eigenkompositionen.
Im Archiv der Band-Website lassen sich Konzertmitschnitte anhören, die eine ordentliche Menge an Spiel- und Improvisationsfreude offenbaren.
Der Freiheitsdrang wird aber immerhin soweit domestiziert, dass Strukturen erkennbar und Formen nicht vollständig auf der Strecke bleiben.
Was den Spaß an der Musik der wendigen, offensichtlich hellwach interagierenden Instrumentalisten noch erhöht.
www.diehochstapler.com

 

 

Witold Jr.

Kalle KalimaKalle Kalima – guitar
Phil Donkin – bass
Moritz Baumgärtner – drums

Es war im Sommer 2019, als der Berliner Finne Kalle Kalima eine Bearbeitung von Witold Lutoslawskis „Melodie Ludowe“ (auf Deutsch: Volksmelodien) zu einer Session mitbrachte.
Der Warschauer Lutoslawski (1913-1994) schrieb diese Lieder kurz nach dem 2. Weltkrieg ebenso wie andere „Gebrauchsmusik“ für Theater, Rundfunk und Film, um seine Familie zu ernähren, da er erst gut zehn Jahre später als progressiver Komponist der zeitgenössischen Musik wachsende Anerkennung fand (und noch später vielfach international ausgezeichnet wurde).
Seine „Folk Songs“ verbinden schlichte Melodien, ungerade traditionelle Formen und teils wunderschöne, teils kryptische Harmonien.
Damit bieten sie, sagt die Band, genau das richtige Ausgangsmaterial für Improvisation und Trio-Konversationen.
Neben E-Gitarrist Kalima und dem klangfarbenreichen Drummer Baumgärtner spielt inzwischen Phil Donkin, der mit seiner speziellen, wendigen Imaginationskraft für noch stärkere rhythmische Akzente sorgt.
Der eigentliche vierte Mann, Uli Kempendorff, muss indes an diesem Nachmittag passen.
kallekalima.com
witold on youtube

 

 

Die Enttäuschung

rudi mahallRudi Mahall – bass clarinet, clarinet
Axel Dörner – trumpet
Jan Roder – bass
Michael Griener – drums

2020 löste das Tentett Die Große Enttäuschung am Kaisersteg große Begeisterung aus, für dieses Jahr nimmt sich das Kern-Quartett eine Werkschau seiner sieben Veröffentlichungen der vergangenen 25 Jahre vor.
Die entsprechende Konzertreihe ist für das Jahresende geplant, aber bei Jazz am Kaisersteg kann man bereits einen Vorgeschmack bekommen und allein das wäre schon ein Grund, sich diesen Nachmittag freizuhalten.
Immerhin wird Die Enttäuschung seit langem auch von der internationalen Kritik für ihren phantasie- und humorvollen Jazz immer wieder hoch gelobt.
Anlässlich des Albums Lavaman (mit Christof Thewes als Gast) gab’s wohlwollende bis enthusiastische Besprechungen in Magazinen wie dem Rolling Stone, dem amerikanischen All About Jazz und dem traditionsreichen Downbeat aus New York.
In letzterem war zu lesen: „[Die Enttäuschung] ist als bescheidener, sich leicht selbst verleugnender Vierer aus Berlin die am stärksten arbeitende Band im Small-Group-Jazz. […] Die Gruppe folgt der guten alten Idee, dass Charts ein Sprungbrett für das Spielen sind, für Musik, die nicht auf dem Blatt steht. Es gibt keine Starrheit, es gibt ernsthaftes Zuhören, eine spielerische Haltung, Demut und musikalischen Ehrgeiz, alles in einem. Keine Enttäuschung, auf keiner Ebene.“

 

 




Sonntag   25. September '22    Einlass: 15:00  Beginn: 15:30  -  Jazzkeller 69 zu Gast in
Industriesalon Schöneweide   [Reinbeckstr. 9, 12459  Berlin-Schöneweide]


Duo Eichenberger-Studer & Magda Mayas

Eichenberger – StuderMarkus Eichenberger – clarinets
Daniel Studer – bass
Magda Mayas – piano

Die Musik des seit 2010 bestehenden Duos dreht sich in seinen Improvisationen stark um die Pausen und verblüfft, indem es seine Spannung stark aus der Reduktion schöpft.
Hier geht es nicht um ein Fliessen der Musik, sondern um Momente, die einander im zurückhaltenden, feinen Dialog, in einer fast zärtlichen Sprache gegenübergestellt werden.
Die beiden Musiker finden sich wie in einem gemeinsamen Atem, wie in einer Expressivität grösster Disziplin. Hier entsteht ein magischer Raum, dem sich der – vor allem gestrichene – Bass und die Klarinette hingeben und den sie sich gegenseitig lassen.
Nicht das Laute steht im Mittelpunkt, sondern, jedenfalls zumeist, das Zarte, Ungewohnte. Denn beide Musiker begnügen sich – ganz ihrem musikalischen Naturell entsprechend – nicht mit gewöhnlichen Klängen, sondern loten die Palette unorthodoxer Möglichkeiten ihrer Instrumente auf künstlerisch hohem Niveau aus.

Zu ihrem zehnjährigen Jubiläum sind sie mit diversen Gästen zu hören: Michael Vorfeld (Perkussion), Axel Dörner (Trompete), Tiziana Bertoncini (Violine) und heute mit Magda Mayas am Piano.

 

 

Mit Unterstützung von Pro Helvetia, Schweizer Kulturstiftung & Aargauer Kuratorium

Aargauer Kuratorium    prohelvetia

 

 




Samstag   1. Oktober '22 - Jazzkeller 69 päsentiert - 16 Uhr:
Bühne im Garten   [Hasselwerderstraße 22A]
Jazz am Kaisersteg - draußen & gratis


Jazzorchester PROKOPÄTZ

Jazzorchester Prokopätz

unter der Leitung von Hannes Zerbe

REEDS
Daniel Franke, Max Mille, Rainer Mehlhorn, Jörn Scheele, Sigi Drexler – saxes / Friedericke Janssen-Faller – bass clarinet
BRASS
Frank Lange, Tobias Zerbe, Steve Fish, Johannes Moes – trumpet / Julius Hopf, Joachim Suckert, Manfred Eckes –trombone
RHYTHM
Hannes Zerbe – e-piano, composition / Dirk Töpper – guitar / Frank Müller – bass / Nils Werner – drums

Das Jazzorchester ist eine Big Band mit unkonventionellem Repertoire, das seit mehr als 30 Jahren fester Bestandteil der Berliner Jazzszene ist. Durch das ständig wachsenden Repertoire setzt das Orchester auf musikalische Brüche: Rock, Swing und Funk sind darin genauso enthalten, wie komplizierte Rhythmik, gesungener und gesprochener Text und freie Improvisationen. Die von Hannes Zerbe arrangierten Kompositionen stammen von Weill und Eisler bis zu Breuker und natürlich von Zerbe selbst. Alle Stücke sind versehen mit einem deutlichen Quäntchen Humor.
Hannes Zerbe wurde im vergangenen Jahr mit dem Jazzpreis Berlin ausgezeichnet. Er gehörte schon zu DDR-Zeiten zu den kreativsten Musikern und Komponisten dieses Genres; seine HANNES ZERBE – BLECH BAND war legendär und trat u.a. auf Festivals wie MOERS und JAZZ OST-WEST NÜRNBERG auf. Das Hannes Zerbe Jazz Orchester war 2021 zu „Jazz am Kaisersteg zu erleben.
Elemente aus dem Liedgut, Marsch und Walzer in humorvoller Weise verarbeitet.

www.prokopaetz.de

 

 




 

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