Jazz am Kaisersteg
Kultursommer im Garten – 51 Jahre Jazzkeller Treptow

11. + 25. Juli, 8. + 22. August, 5. September  2020
jeweils 17 - 20 Uhr       draußen & fast gratis

Blythill / Klub Demboh & guest play Sun Ra // Baryton / Mahall-Rupp-Tom / Derek Plays Eric
Insomnia Brass Band / Bauhauskapellentraum / MULLET+ play Misha Mengelberg
Klima Kalima / Helmut „Joe“ Sachse & Kalle Kalima / African Chase Experience
Tribute To Stuff Smith / Schlim und Schläm / Gorilla Mask ...

Open Air Bühne am Kaisersteg, Hasselwerderstr. 22a, Berlin-Oberschöneweide

( S-Bahn Schöneweide: RB 24, S8, S9, S41, S42, S45, S46, S47, S85, Bus 65, N65, N67 I Brückenstraße: Tram 21, 37, 60, 67, M17, N67 I Firlstraße (über Kaisersteg): Tram 27, 60, 62, 63, 67, 68, N67 )
Jazzkeller 69 e.V. mit freundlicher Unterstützung der Senatsverwaltung für Kultur und Europa, der IG Jazz Berlin, des Bezirksamtes Treptow-Köpenick, Fachbereich Kultur und Museum, dem Fachbereich Facility Management, der BVV des Bezirks Treptow-Köpenick, der Bürgerstiftung Treptow-Köpenick, dem Zentrum für Demokratie Treptow-Köpenick,
und von vielen ehrenamtlich engagierten Bürger*innen.

Von Peter Margasak

Ich hatte Berlin im Laufe der Jahre ein halbes Dutzend Mal besucht, bevor ich im August 2019 hierher zog, ich wusste also schon, dass Berlin eine starke Musikszene hat. Ich schreibe seit den späten 1980er Jahren über Jazz und improvisierte Musik, und die Kraft und Bedeutung der hiesigen Free-Jazz-Szene war von Anfang an in meinem Bewusstsein verankert, vor allem dank des ergiebigen Outputs von FMP Records.
Ich war auch ein großer Fan der eher experimentellen Improv-Szene, die alle Arten von radikalen Klangansätzen erforscht hat, aber erst seit ich hierher gezogen bin, kann ich Tiefe, Vielfalt und Stärken von Jazz und improvisierter Musik in Berlin voll würdigen.
Wie jeder Fan dieser Musik bereits weiß, kann das Angebot in dieser Stadt überwältigend sein, mit zwischen einem und zwei Dutzend Aufführungen pro Nacht. Als Zuhörer wird man leicht schwindlig oder verfällt in Panik aus Angst, etwas zu verpassen.

Diese überbordende Vielfalt – so gut wie jede Spielart von Jazz und improvisierter Musik ist in Berlin zu haben – macht die Arbeit der Leute, die hinter dem Jazzkeller 69 e. V. stehen, nicht nur unschätzbar wertvoll, sondern auch unverzichtbar.
Mit den wöchentlichen Konzerten im Aufsturz bieten sie eine schillernde Auswahl lokaler und tourenden Künstlern von höchster Qualität, ohne dabei die entscheidende Verbindung zur Berliner Szene zu verlieren. Obwohl viele der Künstler von außerhalb kommen – außerhalb von Berlin, Deutschland oder sogar Europa, ist immer ein Akteur dabei, der in dieser dynamischen Stadt verwurzelt ist.

Mit der zum 18. Mal stattfindenden Treptower Sommer-Konzertreihe erweitern die Organisatoren Jahr für Jahr ihre Reichweite. Die Freiluftkonzerte bieten sowohl erfahrenen Eingeweihten als auch Jazz-Neulingen die Möglichkeit, einige der wichtigsten und dynamischsten Musiker der Stadt draußen und gratis zu treffen. Der Jazzkeller 69 programmiert die Konzerte wie gewohnt mit offenen Ohren und präsentiert diverse Spielarten des Jazz.

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Sonntag   16. August '20    Einlass: 15:00    Beginn: 15:30
Industriesalon Schöneweide   [Reinbeckstr. 9, 12459  Berlin-Schöneweide]


Invisible Architects     ( Jazz am Helmholtzplatz präsentiert )

Invisible ArchitectsDanielle Friedman (ISR) – piano
Nishad Pandey (IND) – guitar

Sie sind inspiriert von dem musikalischen Umfeld ihrer Heimatländer und finden im frei improvisierten Jazz zusammen. Für beide ist das freie Spiel mit Rhythmen, Klangtexturen und Melodien wie von einem unsichtbaren Architekten gesteuert, der aus den Improvisationen einheitliche Stücke entstehen lässt. Aus den wie zufällig angeordneten Elementen entwickeln sich zusammenhänge Strukturen.

Danielle Friedman hat in Israel und mit einem Stipendium an der New School of Jazz and Contemporary Music in New York studiert. Nach erfolgreichen Jahren in New York ist sie nach Berlin gezogen und tourt mit verschiedenen Ensembles durch Europa und die Welt.

Nishad Pandey ist ein in Oxford ausgebildeter Kulturwissenschaftler und ebenso ein professioneller, studierter Jazzmusiker. Er hat als Kurator und Wissenschaftler in Indien, England und Deutschland gearbeitet und tritt regelmäßig auf internationalen Bühnen als Jazzgitarrist auf.

Das israelisch-indische Duo wird uns auf eine unvorhergesehene Entdeckungsreise mitnehmen und den Industriesalon in einen Schwebezustand versetzen.
Vielen Dank an den Jazzkeller 69!!!

 

Bitte über das Kontaktformular eine Reservierungsanfrage senden!
Begrenzte Zahl an Zuhörenden zugelassen. Einlass nur mit Bestätigungs-E-Mail.

Corona Verhaltensregeln: Bitte lesen und beachten!

jazzwoche

 

 




Donnerstag   20. August '20    -    Einlass: 18:30     Konzert: 19  -  21 Uhr
Open Air Bühne im Garten   [Hasselwerderstraße 22A]
Jazz am Kaisersteg


Berlin Jazz Composers Orchestra JayJayBeCe

Leitung Christof Griese

„Wenn ein Ensemble mehr ist als die Summe der Akteure, dann ist oft ein Chef mit Führungsqualitäten im Spiel. Fetzige Bläsersätze und knackige Rhythmen fegen Big Band Vorurteile swingend beiseite.“
~ Der Tagesspiegel

jayjaybece

Das Berlin Jazz Composers Orchestra JayJayBeCe – ein etwas griffigeres Kürzel für JugendJazzBandCharlottenburg – wurde 1987 von Christof Griese an der Musikschule Charlottenburg, jetzt City West von Berlin gegründet.

Das einzigartige Konzept – junge MusikerInnen spielen ausschließlich Kompositionen Berliner Komponisten – führte zu Einladungen auf Festivals und zu Wettbewerben in Berlin, London-Lewisham, Norwich, Cardiff, Eindhoven, Kopenhagen, Leipzig, Nürnberg, Bingen, Dresden, Mexiko-Stadt, Stuttgart und Hoofddorp.

Bei der Bundesbegegnung „Jugend jazzt“ gewann JayJayBeCe 2010 als einzige Big Band gleich zwei Preise: den renommierten Skoda Jazz Preis (mit Dozenten eigener Wahl) und den Sonderpreis der Union Deutscher Jazzmusiker für die Interpretation eines zeitgenössischen Werkes.
2014″ in Stuttgart wurde der Förderpreis des Landes Baden-Württemberg gewonnen.
Beim Meer Jazz Festival in Hoofddorp Harlemermeer NL konnte JayJayBeCe den International Big Band Concours 2012 als „First Class First Prize Winner“ und 2013 als „Top Class First Prize Winner“ beenden.
Im Mai 2014 wurde die Bigband dort „Top Class Second Prize Winner“.

Seit 1998 tritt JayJayBeCe monatlich in der Konzertreihe des Jazzkeller 69 e.V. auf. Diese regelmäßigen Konzerte tragen wesentlich zu den Erfolgen der Band bei.

HOLZ
Paul Engelmann – alto, sopran / Aaron Klenke, Andres Reifgerst – tenor / Yannic Rösch – bariton
BLECH
Tobias Knebel , Elina Dalewski, Juri Bell – trumpet / Simeon Prause, Philipp Domke, Jan Uwe Zabel – trombone / Milena Mette – tuba
RHYTHMUS
Ettore Marangon – guitar / Ron Fabian – piano/ Pelle Buschmann – bass / Tobias Heise – drums

saxart.de

 

 

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Samstag   22. August '20  -  jazzkeller 69 präsentiert - 17 Uhr:
Open Air Bühne im Garten   [Hasselwerderstraße 22A]
Jazz am Kaisersteg


Klima Kalima

klima kalimaKalle Kalima – guitar
Igor Spallati – bass
Oli Steidle – drums

Der finnische Gitarrist Kalle Kalima betreibt eine ganze Reihe unterschiedlicher Projekte, aber in den zwei Jahrzehnten die er in Berlin lebt, ist dieses dynamische Trio stets eines seiner Favoriten geblieben.
Dank der agilen Rhythmusgruppe hat der Leader freie Bahn, um aus seinem riesigen Fundus an Einflüssen und Interessen zu schöpfen, sein Spiel ist dabei temperamentvoll und flexibel.

Das Trio kann seine abwechslungsreichen Grooves und Attacken auf den Punkt timen, aber nie nur als Pose.
Stattdessen gelingt jeder noch so schnelle Wechsel mit erstaunlicher Flüssigkeit und Anmut, zwischen Surf-Gitarren-Twang, psychedelischer Erkundung, folkloristischer Direktheit und bluesiger Tiefe changieren sie mit überraschenden Leichtigkeit.
Die Gruppe webt die verschiedenen Fäden zusammen, ihre improvisatorische Herangehensweise ist dabei hörbar untrennbar in der Jazztradition verwurzelt.

kallekalima.com
youtube

 

 

 

Joe SachseGuitar Meeting

Kalle Kalima & Helmut „Joe“ Sachse

In diesem Duo-Konzert treffen zwei leidenschaftliche Erforscher der E-Gitarre aufeinander, getrennt durch eine Generation aber vereint durch ihre Neugierde und Bandbreite.
Helmut „Joe“ Sachse hat seine Wurzeln in der alten ostdeutschen Jazzszene, wo er leichtfüßig zwischen traditionellem und freiem Spiel hin und her wechselte und mit einigen der wichtigsten Figuren beider Ansätze zusammenarbeitete, darunter George Lewis, Carmell Jones, Leo Wright und Manfred Schulze.
Er kann gleichermaßen satte Harmonien spielen oder sich in die knorrige Abstraktion vertiefen, und er zeichnet sich in Duo-Settings aus, was diese Paarung besonders verlockend macht.

Der in Berlin lebende Kalle Kalima, ein ebenso vielseitiger Finne, arbeitet eher in kompositorisch orientierten Projekten, wo er sich frei über eine große stilistische Bandbreite bewegt, was dieses Zusammentreffen umso spannender und unvorhersehbarer macht.
Aber wenn es Gitarristen gibt, die Lücken schließen können, dann sind es Kalima und Sachse!

 

 

 

African Chase Experience

paul_schwingenschloeglOmar Diop – vocals, percussion / Arsène Cimbar – vocals, percussion / Joe Sachse – guitar / Rainer Bachmann – guitar/ Kubi Kubach – bass / Zam Johnson – drums / Armando Carillo Zanuy – trumpet, flugelhorn / Matthias Knobloch – trumpet, flugelhorn / Paul Schwingenschlögl – trumpet, flugelhorn

Seit er 1987 aus seiner österreichischen Heimat nach Berlin zog, hat der Trompeter Paul Schwingenschlögl seinen unersättlichen stilistischen Appetit in unzählige Richtungen entfaltet, mit Jazz als Kern seiner Ästhetik – sei es swingender Post-Bop, Minimalismus, Rock oder Weltmusik.

African Chase Experience, eines seiner am längsten dauernden Projekte, vereint viele seiner breitgefächerten Interessen in einer einzigen Party-Band.
Inspiriert von der Fusion-Band Chase aus den frühen 70er Jahren, die drei Trompeten in ihrer Frontlinie einsetzte, adaptierte Schwingenschlögl die Idee und gründete eine Combo, die eine sprudelnde Mischung aus westafrikanischen Formen, Blues und R&B bietet.
An der Spitze der Band steht der charismatische senegalesische Sänger und Perkussionist Omar Diop.
Die Rhythmusgruppe wird durch den guadeloupischen Perkussionisten Arsène Cimbar verstärkt, der Soul und Kraft in die geschmeidigen Arrangements einfließen lässt, die nahtlos zwischen Reggae, Funk-Blues und temperamentvollen Balladen wechseln.

 

 

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Samstag   5. September '20  -  jazzkeller 69 präsentiert - 17 Uhr:
Open Air Bühne im Garten   [Hasselwerderstraße 22A]
Jazz am Kaisersteg


A Cat on a Hot Fiddle ~ A Tribute To Stuff Smith ~

Fabiana StrifflerFabiana Striffler – violin
Declan Forde – e piano
Greg Cohen – bass
Jordan Dinsdale – drums

Dieses Projekt ist nach dem wunderbaren Album aus dem Jahr 1959 des amerikanischen Jazzgeigers Stuff Smith benannt, einem Swing-Pionier auf diesem Instrument, der wichtige Aufnahmen mit den Onyx Club Boys machte und mit so unterschiedlichen Künstlern wie Nat „King“ Cole, Dizzy Gillespie und Sun Ra spielte.

An der Spitze des Quartetts steht die vielseitige Berliner Geigerin, Komponistin und Sängerin Fabiana Striffler, deren Arbeit sich nahtlos zwischen Post-Bop, zeitgenössischer Musik und Kunstlied bewegt.
Gemeinsam mit dem legendären Bassisten Greg Cohen, bekannt u.a. durch seine Zusammenarbeit mit Tom Waits und John Zorn, liegt der Schwerpunkt des Quartetts auf Smiths einzigartiger Spielweise, mit der er die Geige für den Swing adaptiert hat.
Dabei spielt das Quartett mit einer ansteckenden Energie und verweigert sich einer Zwangsjacke stilistischer Reinheit.
A Cat on a Hot Fiddle“ verneigt sich vor Smith, indem es sein Vermächtnis in einem durch und durch zeitgenössischen Kontext vorstellt.

www.fabianastriffler.com

 

 

 

 

Schlim und Schläm
(Interpretations of the words and music by Slim Gaillard and Slam Stewart)

Tobias DeliusToby Delius – tenor sax, clarinet
Niklas Fite – guitar, banjo, vocals
Joel Grip – bass, vocals
Michael Griener – drums

Einer der wichtigsten Grundsätze des Jazz ist die Entwicklung einer originellen Stimme, und in der langen Geschichte der Musik sind nur wenige Ansätze so unmittelbar erkennbar wie das Werk, das in den späten 1930er und frühen 1940er Jahren vom Duo des Gitarristen Bulee „Slim“ Gaillard und des Bassisten Leroy Elliott „Slam“ Stewart geschaffen wurde.
Während beide mit einigen der größten Talente ihrer Zeit arbeiteten, darunter der Pianist Art Tatum, der Saxophonist Charlie Parker und der Trompeter Dizzy Gillespie, machten sie auf eigene Faust eine ansteckend lustige, oft alberne Jazzmusik, gespickt mit Hipster-Jargon, schelmischem Humor und treibendem Rhythmus.
Das Duo nahm zarte Balladen, lautstarken, bluesinfizierten Swing und geschmeidigen Rhythm & Blues auf, aber es war der joviale, komödiantische Gesang, der am meisten heraussticht.
Das Duo benutzte oft eine absurde, selbst erfundene Sprache und hinterließ uns unsterbliche Zeilen wie „The flat floot floggie with a floy floy floy!“.

Zum Abschlussabend der Jazzkeller 69-Konzertreihe treffen wir Bassist Joel Grip, Schlagzeuger Michael Griener, Holzbläser Toby Delius wiederum in einem neuen Kontext.
Mit dem jungen dänischen Gitarristen Niklas Fite zum Quartett erweitert, bearbeiten sie das wilde Repertoire des Duos mit einer Mischung aus Respekt und Respektlosigkeit.
Es umfasst neue Arrangements, die den ursprünglichen Geist und den Sinn für Spaß in der Musik würdigen und gleichzeitig moderne Techniken, ein verstärktes Zusammenspiel der Gruppe und eine modernistische Sensibilität einsetzen.

Wikipedia: Slim + Slam

 

 

 

 

GORILLA MASKGorilla Mask

Peter Van Huffel – alto sax
Roland Fidezius – electric bass, effects
Rudi Fischerlehner – drums, percussion

Der kanadische Saxophonist Peter Van Huffel lebt seit zehn Jahre in Berlin und leitet dieses muskulöse Trio mit dem E-Bassisten und Schlagzeug.
Gorilla Mask kommt furios und energiegeladen daher, angetrieben von wendigen Hardrock- und Funk-Grooves, die aber dem Bandleader immer noch genug Raum geben für seine sondierenden, flinken Improvisationen, gelegentlich verstärkt durch dubbige elektronische Schnörkel.

Auf ihrem jüngsten Album Brain Drain erweist sich die Rhythmusgruppe des Trios als unerbittlich und gräbt sich tief in zyklische Muster ein, die knattern und knirschen, während van Huffel alles an die Wand spielt, zwischen Post-Bop-Ausbrüchen und kehligen Schreien und Heulen.
Gorilla Mask packt die Zuhörer mit Gewalt am Hals, bietet dabei aber hochgradige Interaktion und kathartischen Ausdruck.

gorillamaskmusic.com

 

 

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Dienstag   8. September '20    Einlass: 19:30    Beginn: 20:00  -  jazzkeller 69 stellt vor
Christuskirche   [Firlstr. 16, Berlin - Oberschöneweide]


concepts of doing continue

Festival Zeitgenössische Musik Szilárd Mezei – violin
Roger Turner – perkussion
Catherine Jauniaux – vocal
Niklas Fite – guitar
eRikm – CDJ (CD-turntables & electronics)
Michel Doneda – saxes
Alexander Frangenheim – bass
Till Künkler – trombone

Ein Kammerensemble aus acht Musizierenden, das mit Transparenz, Antizipation und Risikobereitschaft stets neue Räume aus dem offenen Spiel heraus schafft und damit die Kultur eines vitalen gemeinsamen Klanges bildet.

Der Jazzkeller präsentiert mit diesem Konzert einen spannenden Ableger des „concepts of doing“ Festivals von studioboerne45.
Dort konnten auf Grund der Coronabeschränkungen nur in kleineren Unterformationen auftreten.
Die Christuskirche bietet nun die Gelegenheit, das Ensemble als Ganzes erleben zu können.

www.concepts-of-doing.de

 

 

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Donnerstag   17. September '20    -    Einlass: 18:30     Konzert: 19  -  21 Uhr
Open Air Bühne im Garten   [Hasselwerderstraße 22A]
Jazz am Kaisersteg


Berlin Jazz Composers Orchestra JayJayBeCe

Leitung Christof Griese

„Wenn ein Ensemble mehr ist als die Summe der Akteure, dann ist oft ein Chef mit Führungsqualitäten im Spiel. Fetzige Bläsersätze und knackige Rhythmen fegen Big Band Vorurteile swingend beiseite.“
~ Der Tagesspiegel

jayjaybece

Das Berlin Jazz Composers Orchestra JayJayBeCe – ein etwas griffigeres Kürzel für JugendJazzBandCharlottenburg – wurde 1987 von Christof Griese an der Musikschule Charlottenburg, jetzt City West von Berlin gegründet.

Das einzigartige Konzept – junge MusikerInnen spielen ausschließlich Kompositionen Berliner Komponisten – führte zu Einladungen auf Festivals und zu Wettbewerben in Berlin, London-Lewisham, Norwich, Cardiff, Eindhoven, Kopenhagen, Leipzig, Nürnberg, Bingen, Dresden, Mexiko-Stadt, Stuttgart und Hoofddorp.

Bei der Bundesbegegnung „Jugend jazzt“ gewann JayJayBeCe 2010 als einzige Big Band gleich zwei Preise: den renommierten Skoda Jazz Preis (mit Dozenten eigener Wahl) und den Sonderpreis der Union Deutscher Jazzmusiker für die Interpretation eines zeitgenössischen Werkes.
2014″ in Stuttgart wurde der Förderpreis des Landes Baden-Württemberg gewonnen.
Beim Meer Jazz Festival in Hoofddorp Harlemermeer NL konnte JayJayBeCe den International Big Band Concours 2012 als „First Class First Prize Winner“ und 2013 als „Top Class First Prize Winner“ beenden.
Im Mai 2014 wurde die Bigband dort „Top Class Second Prize Winner“.

Seit 1998 tritt JayJayBeCe monatlich in der Konzertreihe des Jazzkeller 69 e.V. auf. Diese regelmäßigen Konzerte tragen wesentlich zu den Erfolgen der Band bei.

HOLZ
Paul Engelmann – alto, sopran / Aaron Klenke, Andres Reifgerst – tenor / Yannic Rösch – bariton
BLECH
Tobias Knebel , Elina Dalewski, Juri Bell – trumpet / Simeon Prause, Philipp Domke, Jan Uwe Zabel – trombone / Milena Mette – tuba
RHYTHMUS
Ettore Marangon – guitar / Ron Fabian – piano/ Pelle Buschmann – bass / Tobias Heise – drums

saxart.de

 

 

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Donnerstag   8. Oktober '20    -    Einlass: 18:30     Konzert: 19  -  21 Uhr
Open Air Bühne im Garten   [Hasselwerderstraße 22A]
Jazz am Kaisersteg


Berlin Jazz Composers Orchestra JayJayBeCe

Leitung Christof Griese

„Wenn ein Ensemble mehr ist als die Summe der Akteure, dann ist oft ein Chef mit Führungsqualitäten im Spiel. Fetzige Bläsersätze und knackige Rhythmen fegen Big Band Vorurteile swingend beiseite.“
~ Der Tagesspiegel

jayjaybece

Das Berlin Jazz Composers Orchestra JayJayBeCe – ein etwas griffigeres Kürzel für JugendJazzBandCharlottenburg – wurde 1987 von Christof Griese an der Musikschule Charlottenburg, jetzt City West von Berlin gegründet.

Das einzigartige Konzept – junge MusikerInnen spielen ausschließlich Kompositionen Berliner Komponisten – führte zu Einladungen auf Festivals und zu Wettbewerben in Berlin, London-Lewisham, Norwich, Cardiff, Eindhoven, Kopenhagen, Leipzig, Nürnberg, Bingen, Dresden, Mexiko-Stadt, Stuttgart und Hoofddorp.

Bei der Bundesbegegnung „Jugend jazzt“ gewann JayJayBeCe 2010 als einzige Big Band gleich zwei Preise: den renommierten Skoda Jazz Preis (mit Dozenten eigener Wahl) und den Sonderpreis der Union Deutscher Jazzmusiker für die Interpretation eines zeitgenössischen Werkes.
2014″ in Stuttgart wurde der Förderpreis des Landes Baden-Württemberg gewonnen.
Beim Meer Jazz Festival in Hoofddorp Harlemermeer NL konnte JayJayBeCe den International Big Band Concours 2012 als „First Class First Prize Winner“ und 2013 als „Top Class First Prize Winner“ beenden.
Im Mai 2014 wurde die Bigband dort „Top Class Second Prize Winner“.

Seit 1998 tritt JayJayBeCe monatlich in der Konzertreihe des Jazzkeller 69 e.V. auf. Diese regelmäßigen Konzerte tragen wesentlich zu den Erfolgen der Band bei.

HOLZ
Paul Engelmann – alto, sopran / Aaron Klenke, Andres Reifgerst – tenor / Yannic Rösch – bariton
BLECH
Tobias Knebel , Elina Dalewski, Juri Bell – trumpet / Simeon Prause, Philipp Domke, Jan Uwe Zabel – trombone / Milena Mette – tuba
RHYTHMUS
Ettore Marangon – guitar / Ron Fabian – piano/ Pelle Buschmann – bass / Tobias Heise – drums

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