Archiv 2022

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Sonntag 15. Mai '22    Einlass: 15:00  Beginn: 15:30  -  Jazzkeller 69 zu Gast in
Industriesalon Schöneweide   [Reinbeckstr. 9, 12459  Berlin-Schöneweide]


SoKo Steidle feat. Alexander von Schlipenbach
recording session

Schlippenbach

Rudi Mahall – bass clarinet
Henrik Walsdorff – alto sax
Jan Roder – bass
Oliver Steidle – drums
Alexander von Schlippenbach – piano

Ein gänzlich eigenwilliger und zeitloser Sound zeichnet die SoKo Steidle aus. Diese Viererbande hat sich komplett der freien Improvisation zugewandt, dieser aus musikhistorischer Notwendigkeit entstandenen Spielweise, die heute mehr denn je auf der ganzen Welt zelebriert wird.
Der Namensgeber des Quartetts, Oliver Steidle, zählt schon seit geraumer Zeit zu den angesagtesten, versiertesten und zukunftsweisendsten Musikern der jungen europäischen Avantgarde.
Er hat sich durch zahlreiche, prominente Engagements und seine eigenen Bands „Oli Steidle & the killing Popes, Oliwood und SoKo Steidle einen Platz im internationalen Konzertbetrieb gesichert.
Er ist seit Jahren Mitglied bei „PHILM“, „Der Rote Bereich“, „Klima Kalima“ , spielte mit Peter Brötzmann, Andrea Parkins, Alexander von Schlippenbach, Aki Takase, Louis Sclavis, Tristan Honsinger, Trevor Dunn, u.v.a., jettet unaufhörlich durch die Welt, schreibt Musik, ist undogmatisch, hat zahlreiche Preise gewonnen und auf allen wichtigen, nennenswerten Festivals gespielt.
Gleiches gilt für Rudi Mahall, Henrik Walsdorff und Jan Roder, die, wie Steidle, zur absoluten Speerspitze der internationalen Avantgarde zählen.

Hier, im Kollektiv ausgezeichneter Musiker, entstehen enorm vielseitige und stimmungsvolle Klangkreationen, die von rivalisierender Konkurrenz bis hin zu harmonischem Zusammenspiel reichen. Spontaneität und Freiheit im Spiel und die benötigte Verantwortung, ohne Vorgaben zu gestalten, sind die wichtigen Grundlagen für diese Musik.
Desweiteren bedarf es neben der Hingabe zur Sache, der Fähigkeit sich zusammen zu finden, d.h. eine optimale personelle Kombination im Ensemble zu finden.

So überrascht es nicht, dass Alexander von Schlippenbach, der einst über SoKo Steidle schrieb: „Sie spielen zusammen wie die Teufel und swingen wie Motherfucker“, heute Nachmittag für eine Aufnahme mit dabei ist.

 

Kartenvorverkauf über Eventbrite


Der Besuch des Konzertes lässt sich mit einem
Ausstellungssbesuch in den Reinbeckhallen verbinden.

 


Montag 9. Mai '22    Einlass: 19:30    Beginn: 20:00  -  Jazzkeller 69 zu Gast in
Kühlspot Social Club   [Lehderstrasse 74-79, 13086  Berlin-Weissensee]


Eric Schaefer & The Shredz

 ERIC SCHAEFER & THE SHREDZJohn-Dennis Renken – trumpet
Volker Meitz – keybords
John Eckhardt – bass
Eric Schaefer – drums

Gegenwärtig arbeiten die vier Musiker an den Aufnahmen zum dritten Album. Das von Eric Schaefer initiierte Projekt debütierte 2013 mit dem durch Wagner inspirierten Album „Who Is Afraid Of Richard W.“ (ACT), das dessen Musik auf unterschiedlichste Weise aufgreift und in ein Spannungsfeld aus Jazz, Ambiente, Dub und Krautrock katapultiert.
Im Frühling 2016 veröffentlichte das Quartett sein zweites Album „Bliss“ – mit Stücken aus eigener Feder, die erhöhte kompositorische Dichte, aber auch ein wesentlich freieres Ausloten von Improvisation, repetitivem Fluss sowie klanglicher und stilistischer Räume bezeugen.

„Eric Schaefer lässt es noch gewaltiger krachen als gewohnt. Sehr elektronisch und effekthaltig… dabei intelligent und einfallsreich.“ — „Ein experimentierwütiger, diversen Stilistiken … zugetaner Trommelstock-Visionär… der… die Jazzwelt aus manchen Angeln hebt.“
~ Süddeutsche Zeitung

EricSchaefer_Shredz
youtube

Kartenvorverkauf über Eventbrite

 


Sonntag 8. Mai '22    Einlass: 15:00  Beginn: 15:30  -  Jazzkeller 69 zu Gast in
Industriesalon Schöneweide   [Reinbeckstr. 9, 12459  Berlin-Schöneweide]


Birgitta Flick Quartet
CD release „Miniatures & Fragments“, Double Moon Records/Challenge

Birgitta Flick QuartettAndreas Schmidt – piano
James Banner – bass
Roland Schneider – drums
Birgitta Flick – tenor sax

Das Birgitta Flick Quartet ist ein Ensemble, das durch seine bemerkenswerte musikalische Sensibilität, virtuose Spielfreude und mehrere von der Kritik gefeierte CD-Veröffentlichungen zu Recht als eines der spannendsten Projekte der jungen deutschen Jazzgeneration gilt.
Die Band ist klar durch Birgitta Flicks kompositorische Stimme geprägt ist, wobei alle Musiker fortwährend in lebendigem Dialog, gemeinsam den Stücken neue improvisatorische und gestalterische Impulse verleihen.

Experimentier- und Spielfreude treffen auf virtuose Musikalität und erschaffen ein facettenreiches Sounduniversum voller Intensität.

birgitta-flick-quartett
youtube

 

Kartenvorverkauf über Eventbrite


Der Besuch des Konzertes lässt sich mit einem
Ausstellungssbesuch in den Reinbeckhallen verbinden.

 


Donnerstag 5. Mai '22 - Konzerthinweis - 20 Uhr:
Kühlspot Social Club   [Lehderstrasse 74-79, 13086  Berlin-Weissensee]


Das 5. Mai Trio

https://www.institutfrancais.de/sites/default/files/styles/w960h540/public/2020-09/Jazz%20werkstatt.jpg?itok=SRrbqI99Warnfried Altmann – reeds
Julie Sassoon – piano
Willi Kellers – drums

Das Duo Julie Sassoon & Willi Kellers drums meets Warnfried Altmann am Saxofon.

Mit melodiösen Linien improvisiert Warnfried Altmann am Saxophon über die minimalistisch sparsamen Jazzimprovisationen von Julie Sassoon und Willi Kellers.
Kraftvoll rasant, und zärtlich poetisch katapultiert das Trio die Zuhörer in ungewöhnliche Klangwelten!

Ein ganz besonderer Abend.  Wir dürfen gespannt sein.

Tür-Gig. Medial untestützt vom Jazzkeller 69

 


Montag 2. Mai '22    Einlass: 19:30    Beginn: 20:00  -  Jazzkeller 69 zu Gast in
Kühlspot Social Club   [Lehderstrasse 74-79, 13086  Berlin-Weissensee]


Mia Dyberg Trio feat. Tobias Delius

Mia DybergMia Dyberg – alto sax
Asger Thomsen – bass
Simon Forchhammer – drums
Tobias Delius – tenor sax, clarinet

Mia Dyberg ist eine Saxophonistin, die in der freien Improvisation zu Hause ist. Aber nicht ohne ‚Kopf und Kragen‘ in dem zu haben, was sie tut. Dybergs Spiel ist kontrolliert und leicht zu erfassen. Sie beherrscht das Freie, hat aber auch ein gutes Gespür für die Geschichte des Jazz“
– Jan Granlie, Salt Peanuts.

Ihr einzigartiger melodischer Ausdruck entsteht durch Klangexperimente und skandinavische Melancholie. Free Jazz mit erzählerischen Motiven, zeitstreckende Ostinaten und Noise-Curtain-Beats. (Lärmschutzwand-Beats). Songs von Dyberg, Thomsen oder kollektiv improvisiert.
2018 veröffentlichte das Trio die CD „Ticket“ auf Clean Feed Records mit brillanten Kritiken weltweit, vier Sternen in Down Beat und wurde zum 12 Points & Akut Festival eingeladen.
Dieses Konzert ist Teil der Vorbereitungstournee des Trios vor den Studioaufnahmen des zukünftigen Albums bei Clean Feed, das im Oktober 2022 veröffentlicht werden wird.
Dieses Konzert hat das Trio Glück, den brillanten Tenorsaxophonist Tobias Delius als Gast zu haben.

www.miadyberg.com

 

Wir empfehlen alle Teilnehmenden das Tragen einer Atemschutzmaske
und/oder einen tagesaktuellen negativen Corona-Test.

Kartenvorverkauf über Eventbrite

 

 



 

 

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