Archiv 2021

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Montag 22. November '21    Einlass: 19:30    Beginn: 20:00  -  Jazzkeller 69 zu Gast in
Zig Zag Jazz Club   [Hauptstr. 89, 12159  Berlin-Schöneberg]


Plejaden Quartett & Special Guests
Oumuamua Suite

Oumuamua

Denis Stilke – drums
Kubi Kubach – bass
Paul Schwingenschlögl – trumpet, flugelhorn
Guests:
Jan von Klewitz – alto sax
Petra Woisetschläger – piano

„Oumuamua“ flog nahezu senkrecht zu den Bahnebenen der Planeten in unser Sonnensystem ein.
Am 2. September 2017 durchquerte es zwischen Sonne und Merkur die Ekliptikebene. Rückrechnungen ergaben eine Herkunftsrichtung aus dem Sternbild Leier, nicht weit entfernt von dessen Hauptstern Wega.
Die Entdeckung von „Oumuamua“, einem rätselhaften interstellaren Objekt aus fernen Welten, bildet den Ausgangsstoff, aus dem Paul Schwingenschlögl seine neue Komposition „Oumuamua Suite“ schmiedet.
Bereits bei seinem letzten erfolgreichen Projekt „Plejaden Suite“ ließ er sich durch Weltraumfantasien inspirieren. In gewissem Sinne ist dies eine Fortsetzung der „Plejaden Suite“, jedoch noch gewagter und mit erweiterterter Besetzung.

Mit einer ganz eigenen expressiven Tonsprache lässt sich Schwingenschlögl durchs Universum treiben, auf der Suche nach dem rätselhaften „Oumuamua“. Komplexe kompositorische Teile wechseln mit Regieanweisungen für ausgedehnte Solo- und Kollektivimprovisationen.
Den Kern des Ensembles bilden wieder die Musiker seines „Plejaden Quartetts“.
Dazu kommen der weit unterschätzte, geniale Altsaxofonist Jan von Klewitz, mit dem Schwingenschlögl seit den 1990ern immer wieder in diversen Konstellationen zusammenarbeitet, und die exzellente Pianistin Petra Woisetschläger, die verschiedenste musikalische Stile beherrscht, von den Klavierkonzerten von Schostakowitsch und Schubert über Pop, Jazz und Rock bis zu freier Improvisation.

 

 

Es gelten die aktuellen 2G-Regelungen des Senat von Berlin!

 


Sonntag 21. November '21    Einlass: 15:00  Beginn: 15:30  -  Jazzkeller 69 zu Gast in
Industriesalon Schöneweide   [Reinbeckstr. 9, 12459  Berlin-Schöneweide]


KUPKE²

Duo Zerbe/Kupke

Duo Zerbe/KupkeHannes Zerbe – piano, keyboard
Jürgen Kupke – clarinet

CD release: „Mona Lisa (Ballads and more)“, Jazzhausmusik

„Trotz des Anklangs an Kupkes Zeit mit Stereo Lisa, stammen die durch spontane Intermezzi verbundenen Kompositionen von Zerbe.
Als modernistisch-postmoderne Konstrukte, denn Zerbe sucht […] die Verlebendigung von Kammermusik durch Varieté-, Caféhaus- und Jazz-Musik.
Als intimer Dritter Weg, mit File-under-popular-Touch, jedoch mit Weißclown-Poesie. Statt spöttisch oder gar derb, ganz lyrisch und schönheits­trunken […].
Nein, kein Schnurr­bart für Mona Lisa, sondern geradezu klezmereske und ländlerische ‚Mahlerei‘, swingend und sophisticated. […]
Bleibt Melancholie nicht aus, nimmt das ‚Intermezzo 3‘ sie wieder auf die leichte Schulter und Kupke dreht dem Diktat der Sekunden trillernd eine Nase.
Bei ‚Strange Ballad‘ schieben sich die beiden die Wehmut als Sauren Drops in die linke Backe, es gibt nichts Saures, das Kupkes Klarinette nicht versüßen könnte.“
~ Rigo Dittmann, Bad Alchemy #112
jazzhausmusik.de

 

 

Kreuzberger-Klarinetten-Kollektiv

Kreuzberger-Klarinetten-Kollektiv
Ines Koop, Eva Kroll, Zine Lackner, Lisa Schubert, Lea Wehde, Alexander Nicolai, Franz Knörnschild,
Jürgen Kupke – clarinets

Thorsten Müller – bass clarinet
Alma Neumann – bass
Chriatian Marien – drums

KKK Das bedeutet: 10 cl + bcl + b + perc. 2009 gegründet, spielen wir Kompositionen unterschiedlichster Genres, die für dieses Ensemble komponiert beziehungsweise arrangiert wurden.
Klassische Musik hat ebenso ihren Platz wie Jazz und Klezmer. Im jahr 2010 gastierte das Ensemble erfolgreich in Israel, 2014 erschien unsere erste CD „11„. 2019 wurde unsere zweite CD „schlönz“ bei kreuzberg records veröffentlicht.
Höhepunkt war unsere Releasetour nach Israel im Oktober 2019.
Das KKK lässt den anarchistischen Geist von Kreuzberg […] weiterleben. Ein gleichermaßen jazziger wie witziger Soundtrack für eine musikalische Entdeckungsreise mit hohem Wiedererkennungswert, aber auch mit Ohrwurmqualitäten.
~ Rainer Bratfisch, Jazzpodium 6/19
kreuzberger-klarinetten-kollektiv.de

 

 

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Kartenvorverkauf über Eventbrite

 


Donnerstag 18. November '21    Einlass: 19:30    Beginn: 20:00  -  Jazzkeller 69 zu Gast in
studioboerne45   [Börnestr. 45]


Big Meeting
Ehwald / Pinara treffen Berlin Jazz Composers Orchestra

Das große Treffen wird etwas kleiner. Das Large Ensemble kann nicht zusammen kommen.
Dafür gibt es ein exzellentes Vorprogramm zu Jay Jay Be Ce!

Duo Ehwald / Pinera

PDiego Pinera eter Ehwald – saxes
Diego Pinera – drums

Diego Pinera wurde in Uruguay geboren und wuchs in dessen Hauptstadt Montevideo auf. Sein Weg führte ihn früh an die wichtige Station „Berklee College of Music“, aber auch an die Musikhochschule in Havanna, Kuba.
Dann kam er nach Deutschland an die Musikhochschule Leipzig. Seine Lehrer waren u.a. Bob Moses, Danilo Perez und Jose Luis Quintana „Changuito“ – sein Vorbild ist bis heute Antonio Sanchez.
Pinera lebt heute in Berlin und hat sich in zahlreichen Bands einen Namen gemacht.
Er begleitete Katja Riemann ebenso wie Jerry Bergonzi und spielte mit Danilo Perez, Nils Wogram, Alexander Sipiagon, Tony Lakatos, Paul Brody und vielen anderen.
Sie alle schätzen nicht nur seine stupende Virtuosität, sondern auch sein hohes Maß an Sensibilität und Variabilität.

Peter Ehwald ist in der Reihe „Jazz thing Next Generation“ kein Unbekannter; er war bereits vor fast 10 Jahren Mitglied der Band „Oktoposse“ und somit auch bei der sechsten Veröffentlichung der Reihe dabei. Nach einigen Jahren in New York (wo er auch am City College unterrichtete) lebt er heute wieder in Berlin und ist einer der profiliertesten Saxophonisten Deutschlands.
Er ist auf mehr als einem Dutzend CDs zu hören und tourt international. Sein Spiel zeichnet sich durch einen durchgehend kraftvollen Sound aus – auch in den leisen Passagen.

Strange Ways

 

 

 

Berlin Jazz Composers Orchestra Jay Jay Be Ce

jayjaybeceREEDS
Nils Feldmann – alto, sopran / Felix Broman – alto / Niko Zeidler, Gabriela Solovyova – tenor
Yannic Rösch – bariton, bass clarinet
BRASS
Donat Kubrinski , Kelly O´Donohue – trumpet / Shi-Che Lee, Johann Giesecke, Jan Uwe Zabel, – trombone
RHYTHM
Ettore Marangon – guitar / Adrian Mücke – piano / Roland Jurisch – bass / Tobias Heise – drums
DIRECTION Christof Griese

„Wenn ein Ensemble mehr ist als die Summe der Akteure, dann ist oft ein Chef mit Führungsqualitäten im Spiel. Fetzige Bläsersätze und knackige Rhythmen fegen Big Band Vorurteile swingend beiseite.“
~ Der Tagesspiegel    Jay Jay Be Ce

 

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Montag 15. November '21    Einlass: 19:30    Beginn: 20:00  -  Jazzkeller 69 zu Gast in
Zig Zag Jazz Club   [Hauptstr. 89, 12159  Berlin-Schöneberg]


Das Kondensat

kondensatGebhard Ullmann – soprano, tenor saxes, sample, looper
Oliver Potratz – bass, analog effects
Eric Schäfer – drums, electronics

Ein Kondensat entsteht beim Übergang eines Stoffes in einen anderen. Dieser sehr komplexe Prozess gibt Energie an die Umgebung ab. Es geht ums Eindampfen, Komprimieren und Verdichten. Lauter Vokabeln, die den Bandnamen des Trios rechtfertigen und diese wahrlich neue Musik beschreiben.

Analoges und Digitales fusionieren, die Erfahrungen aus den Feldern des Jazz mit den neuen Technologien kombinieren, Übergänge von einem ins andere kreieren und dabei das Publikum nicht vergessen.
Vielmehr, freigesetzte Energien werden auf das Publikum übertragen. Direkte Vergleichsgrößen fehlen weitgehend für diese losgehende und Spaß machende Musik.
Allenfalls irrlichtern Pioniere der Rock-, World- und Jazzavantgarde durch diese unverbrauchten Klänge, die auf unsere schöne neue Welt reagieren.

Das Kondensat springt ab aus dem Museum in ein Jetzt jenseits diverser orthodoxer Lehren. Jazz ist das auch, aber nur unter anderem. Neugier ist die Gier nach Neuem.
Darum geht es hier. Mit mal rockig-punchigem, mal melodiös-balladeskem Zugriff, generiert mit neuen Medien in neuen Kontexten.
Es ergibt sich ein aus langjähriger Kontinuität gewachsenes Triospiel, das sich erweiterter Mittel bedient, ohne eine anarchische Unverstelltheit zu verlieren.
Diese diskursive Trialogmusik entwickelt ihre ganz eigene Dynamik. Das Trio-Format hat eine lange Geschichte, weil es enorme Räume bietet, die nicht zugestellt sind.
Die Drei beherrschen dieses hier unabdingbare Agieren und Reagieren, dieses Lenken und Sich-lenken-Lassen vom anderen, dieses Ausformulieren einer gemeinsamen Vision im Offenen.

das-kondensat

 

 

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Montag 8. November '21    Einlass: 20:00  Beginn: 20:30  -  Jazzkeller 69 zu Gast in
SPREEHALLE BERLIN   [Reinbeckstr. 16, 12459  Berlin-Schöneweide]


Brooklyn-Moers-Berlin

Brooklyn-Moers_Berlin-Mystery-Tour

Der Inhaber des ZigZag-Clubs hat für diesen Abend eine andere Band gebucht, aber es nicht für nötig gehalten, uns darüber zu informieren. Deshalb habe ich erst auf meinem Wochenentrip von aufmerksamen Fans erfahren, dass unser Konzert nicht mehr auf der Webseite des ZigZag steht.
Dank an die SPREEHALLE BERLIN die so kurzfristig die Verlegung des Konzerts ermöglicht hat!

Aron Namenwirth – guitar
Joe Hertenstein & Kevin Shea – drums
Matt Mottel – keyboards
Lisa Hoppe – bass

Aron Namenwirth, Gitarrist aus Brooklyn, NY, stellte für sein erstes Konzert in Berlin eine Supergroup zusammen. Er folgt der Einladung der diesjährigen Improviser-In-Residence des Moers Festivals, Schlagzeuger Kevin Shea und Tastenmann Matt Mottel, gemeinsam auch Talibam genannt.
Dazu lud Namenwirth den Schlagzeuger Joe Hertenstein ein, mit dem er in New York seit Jahren zusammenarbeitet und jüngst zwei vielbeachtete Alben veröffentlichte: “Live at the Bushwick Public House” mit dem Bassisten Zach Swanson und dem legendären Daniel Carter beim Label Gaucimusic sowie die Trioscheibe “Gettin’ Hot” erschienen bei Culture of Waste Records.
Die Pandemie vereitelte Arons erste Zusammenkunft mit der Bassistin Lisa Hoppe im Aron’s Place in Brooklyn u.a. mit dem Saxophonisten Stephan Gauci, aber heute soll es so in Berlin zum Austausch kommen.
Die Musik wird frei, dicht und hochenergetisch und mit zum Besten gehören, was es derzeit über den Atlantik schafft.

aronnamenwirth.blogspot.com
lisa-hoppe.com
joehertenstein.com

 

 

Es gilt das Hygienekonzept der SPREEHALLE BERLIN

 


Sonntag 7. November '21    Einlass: 15:00  Beginn: 15:30  -  Jazzkeller 69 zu Gast in
Industriesalon Schöneweide   [Reinbeckstr. 9, 12459  Berlin-Schöneweide]


Kellers/Sassoon Duo feat. Jan Roder

julie sassoonProgrammänderung wg. Erkrankung von Sylvia Bruckner

Julie Sassoon – piano
Jan Roder – bass
Willi Kellers – drums

Dieses Duo ist eine transzendente Einheit fast meditativer Improvisationen.
Lyrische Melodien und perkussive Ausbrüche, die sich mit Schlagzeugrhythmen aus Bartoks oder Strawinskys Welt überlagern, Jazz, Afrika, Wildheit wechseln mit sehr leisen, fast unhörbaren atmosphärischen Sequenzen ab.

Julie Sassoon kommt aus der Klassik, hat eine Ausbildung als Konzertpianistin und ist über den Jazz zur improvisierten Musik gekommen.

Willi Kellers hat, neben unzähligen Größen des Jazz, mit Keith Tippett und Marylin Crispell gespielt, und Julie steht diesen beiden mit ihrer ungeheuren Emotionalität in nichts nach.
Erweitert wird das Duo mit dem kongeniale Jan Roder, der seinen speziellen Ausdruck und eine starke, eigene Farbe einbringt, denn ursprünglich war ein anderes Pianotrio geplant.

www.juliesassoon.com

 

Es gelten die 2G-Regelungen

Vorverkauf über Eventbrite

 


Montag 1. November '21    Einlass: 19:30    Beginn: 20:00  -  Jazzkeller 69 zu Gast in
Zig Zag Jazz Club   [Hauptstr. 89, 12159  Berlin-Schöneberg]


Solo // Trio

achim kaufmann

 

Solo

Achim Kaufmann – piano

 

 

 

Fink-70‘s Revisited

JFINK-70’S REVISITEDohannes Fink – 5-string cello
Silke Eberhard – alto sax
Tilo Weber – drums

Die Frage, ob sich die Charaktereigenschaften wie Sensibilität, Humor und Sympathie, welche die drei Musizierenden auszeichnen auch auf die klangliche Grundschwingung des von ihnen fortwährend hingebungsvoll ausgeführten musikalischen Prozesses widerspiegeln, darf nach Hinweisen während der ersten Probenphase guten Gewissens mit ,Ja’ beantwortet werden.

Die Kompositionen Fink’s, nehmen Anleihen aus 70er Jahre Funkmusik, teilweise mit Wah-Wah-Sound am Cello. Exzentrisches vereint sich mit klischeehaften Material und bindet den Zuhörer über eine transzendentale Verbindung in die Aufführung und macht das Konzert zu einem unvergesslichen Erlebnis.

www.johannesfink.com

 

 

Es gilt das Hygienekonzept des Zig Zag Jazz Club.

 



 

 

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