Archiv 2021

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Samstag 13. Februar '21 - Konzerthinweis - 20 Uhr:


Konzert im Lockdown

 

TAKASE / MAHALL (20h)

Aki Takase – piano, toypiano
Rudi Mahall – clarinet, bassclarinet

 

ILOG (SCHICK / STEIDLE) (21h15)

Oli Steidle – drums, electronics
Ignaz Schick – turntables

 

 

 

 


Freitag 12. Februar '21    Einlass: 20:00  Beginn: 20:30  -  jazzkeller 69 stellt vor
Industriesalon Schöneweide   [Reinbeckstr. 9, 12459  Berlin-Schöneweide]


Spiel, spiel, spiel, spiel : Ruf der Heimat ~ Secrets ~

ruf der heimat ~ Secrets ~ Jazzwerkstatt jw 202Ruf der Heimat ist eine der Gruppen die, seit Gründung 1992,  immer mit dem  Jazzkeller 69 e.V. verbunden war.
Heute nun das Release-Konzert der neuen Heimat-CD auf Jazzwerkstatt (jw 2o2).

In den Liner-Notes der grade erschienenen Produktion in neuer Besetzung heißt es:

Spiel, spiel, spiel, spiel

1992 – Gründung
Es gibt Leute die spielen Soul oder Blues – die Vier spielen RUF DER HEIMAT.
Nicht die Form ist wichtig, sondern die Musiker und ihr Sein – die Form passt sich an.
Jeder Ton, ein Statement. Es geht um Kreativität und Improvisation. 1992 ist es soweit. (…)

30 Jahre nach dem Mauerfall hat sich vieles in Deutschland verändert. Die Stimmung ist komplett eine andere. Nicht mehr Aufbruch und Suche, sondern Ungewissheit und Radikalisierung dominieren.
Was ist von der Heimat geblieben? Von ihrer Ursprungsidee.
Zwei Mitglieder sind nicht mehr dabei – eine neue Besetzung spielt.

Die Musik klingt anders, bleibt aber genauso genial. Mehrstimmige Melodien und Rhythmen bestimmen das Klangbild. Der Jazz wird noch mehr zur Heimat.
Die Metamorphose gelingt! Die Musik passt in die neue Zeit.

„Thewes ist nicht einfach ein Ersatz für das Free-Jazz-Urgestein, sondern verleiht der Band mit seiner Posaune eine völlig neue Dynamik.“
~ Wolf Kampmann, Jazzthing 2018

„Die Männer haben den Groove und den Blues.“
~ Fränkische Nachrichten

Was liegt jetzt näher als eine neue CD. Es wird Zeit.

„Ruf der Heimat“ gründete sich 1992, zunächst nur mit Ernst-Ludwig Petrowsky als zweiten Saxofonisten, dann einige Jahre verstärkt mit Peter Brötzmann, oder auch immer wieder in der erweiterten Formation mit Petrowsky und Heinz Sauer.
Dazwischen aber auch Touren mit Charles Gayle, Roy Campbell, Johannes Bauer und Olaf Rupp.

www.rufderheimat.de
www.jazzwerkstatt.eu

 

 

 

Gemäß den aktuellen Änderungen der SARS-CoV-2-Infektionsschutzverordnung sind Museen in öffentlicher und privater Trägerschaft weiterhin nicht für den Publikumsverkehr geöffnet.
Geplanten Konzerte des Jazzkeller 69 können deshalb nicht stattfinden.

 

 


Sonntag 7. Februar '21    Einlass: 15:00  Beginn: 15:30  -  jazzkeller 69 stellt vor
Industriesalon Schöneweide   [Reinbeckstr. 9, 12459  Berlin-Schöneweide]


Helter Skelter

Helmut „Joe“ Sachse – guitar
Ernst Bier – drums

 

Gemäß den aktuellen Änderungen der SARS-CoV-2-Infektionsschutzverordnung sind Museen in öffentlicher und privater Trägerschaft weiterhin nicht für den Publikumsverkehr geöffnet.
Geplanten Konzerte des Jazzkeller 69 können deshalb nicht stattfinden.

 

 


Samstag 6. Februar '21    Einlass: 19:30    Beginn: 20:00  -  jazzkeller 69 stellt vor
Christuskirche   [Firlstr. 16, Berlin - Oberschöneweide]


Georg Graewe & Sonic Fiction Orchestra Extended

Georg Gräwe, Foto by Kurt RadeFrank Gratkowski – clarinet
Maria Gstättner – bassoon
Sara Kowal – harp
Martin Siewert – guitar
Joanna Lewis – violin
Laura Strobl – viola
Asja Valcic – cello
Georg Graewe – piano
Peter Herbert – bass
Wolfgang Reisinger – drums
feat. Els Vandeweyer – vibraphone

Graewe ist zu einem musikalischen Modell gelangt, bei dem sich die Nachfrage betreffend komponierten und improvisierten Abschnitten nicht stellt.
Wie merkte Pierre Boulez einmal an? „Zwischen Spontanem und Gelehrtem besteht von Natur aus kein Unterschied … der Impuls kann die Reflexion ebenso anstacheln wie das Kalkül die Geste beleben kann.“ Und Graewe erfindet in dieser Modalität.

Bleibt noch festzuhalten, dass er mit seinem Sonic Fiction Orchestra das derzeit inhaltlich relevanteste großformatige Konzept entworfen hat und zum engsten Kreis wegweisender, zeitgenössischer Jazzkomponisten zu zählen ist. Besser kann man sich nicht empfehlen.
~Brisantes Schall-Essay. Hannes Schweiger

 

musikfonds

östereischisches Bundesministerium Kunst, Kultur

Östereischisches Kulturforum Berlin

 

 

 

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Freitag 5. Februar '21    Einlass: 20:00  Beginn: 20:30  -  jazzkeller 69 stellt vor
Industriesalon Schöneweide   [Reinbeckstr. 9, 12459  Berlin-Schöneweide]


Witold

Kalle Kalima – guitar
Uli Kempendorff – tenor + bariton sax, bass clarinet
Moritz Baumgärtner – drums

 

Gemäß den aktuellen Änderungen der SARS-CoV-2-Infektionsschutzverordnung sind Museen in öffentlicher und privater Trägerschaft weiterhin nicht für den Publikumsverkehr geöffnet.
Geplanten Konzerte des Jazzkeller 69 können deshalb nicht stattfinden.

 

 



 

 

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