jazzkeller 69 e.V.

Mittwoch 8. April 2015


Das waren die Sessiongäste beim Aufsturz-Jam vom 7. April 2015:

Mattia Silli – guitar
Ludolf Kuchenbuch – tenor sax
Nils Gerold – flute
Shuichi Chino – piano
Egil Kalman – bass
Ralf Peter – drums

siehe auch:
injazz.de

 

 

Dienstag 31. März 2015


Sie wollen Konzerte?

„Zur lieben Gewohnheit ist es mir mittlerweile geworden, begeistert darauf hinzuweisen, wenn Alexander von Schlippenbach mit der Enttäuschung ihr ganz wunderbares Monumentalprogramm „Monk’s Casino“ aufführen. So auch diesmal.
Schlippenbach ist bekanntlich der große Pianist des europäischen Free Jazz; hinter der genialen Enttäuschung stecken Rudi Mahall an der Bassklarinette, Axel Dörner an der Trompete mit Saugstopfer, Jan Roder am Bass, sowie Oli Steidle an Drums und vermutlich Gymnastikball; Monk ist Monk und das Casino steht für sein Gesamtwerk aus 66 Stücken, verteilt auf drei Abende von Karfreitag bis Ostersonntag im Aufsturz.“
~ www.berliner-zeitung.de

 

 

Freitag 27. Februar 2015


Eine Art Familientreffen ~ Fotos von Gesina von Schroeder

Gesina von Schroeder

zu sehen in der Apotheke am Helmholtzplatz Raumerstr. 14A 10437 Berlin
Musik: Christian Magnusson

Ausstellungseröffnung am 2. März 2015 um 19.00 Uhr

Apotheke am HelmholtzplatzÖffnungszeiten:
Mo. – Fr. 8.00 – 19.00 Uhr
Sa. 8.30 – 13.30 Uhr

 

 

Donnerstag 19. Februar 2015


DownBeat: Aufsturz gehört zu den sechs besten deutschen Jazzklubs

DownBeat, Februar 2015

Down Beat Februar 2015

 

 

Mittwoch 17. Dezember 2014


Wir trauern um Martin Linzer.

In der Jazzszene war er als Mitorganisator der Konzertreihe „Jazz in der Kammer“ bekannt.

Der Theaterkritiker Martin Linzer ist tot. Wie jetzt bekannt wurde starb er am vergangenen Samstag im Alter von 83 Jahren in Berlin.

Martin Linzer galt als einer der besten Kenner des DDR- und Gegenwartstheaters.
Mit Neugierde und Wachheit begleitete er über Jahrzehnte das Bühnengeschehen mit genauem, dramaturgischem Blick.

Linzer studierte Theaterwissenschaften an der Berliner Humboldt Universität und war danach Redakteur für die Fachzeitschrift Theater der Zeit.
In den 1960er Jahren arbeitete er als Dramaturg am Deutschen Theater Berlin, kehrte später zur Zeitschrift „Theater der Zeit“ zurück, auch als Chefredakteur und blieb ihr bis zuletzt als Autor verbunden.

de.wikipedia.org/wiki/Martin_Linzer

 

 

Samstag 23. August 2014




Samstag 23. August – 12. Oktober 2014: NoVilla

Ausstellung Manfred Schulze – Malerei / Grafik

Öffnungszeiten: Freitag bis Sonntag 14 – 18 Uhr
während der Konzerte und nach Absprache.

Als Musiker und Komponist war Manfred Schulze (17.08.1934 – 25.07.2010) Autodidakt und galt immer als Außenseiter. Mit seinen Konzepten für Bläserquintett erregte er seit Ende der 60er Jahre Aufsehen.
Als Maler und Plastiker blieb Manfred Schulze weitgehend unbekannt, obwohl sein bildnerisches Werk in seinem Leben einen großen Raum einnimmt. Es werden Arbeiten gezeigt die in den 70iger und 80iger entstanden. Ab 1991 war Manfred Schulze gezwungen, aufgrund einer schweren Erkrankung, seine künstlerische Laufbahn zu beenden. Ab 1994 wurde er in einem Berliner Heim gepflegt.

Mit freundlicher Unterstützung
des Bezirksamtes Treptow-Köpenick – Fachbereich Kultur und des Schock Verlags

Hermann Keller bei der Eröffnung Novilla20140823© Gesina von Schroeder

Das Manfred Schulze neben seiner musikalischen Tätigkeit immer auch gezeichnet, gemalt oder plastisch (Holz, Suralin) gearbeitet hat, dürfte nur einem kleinen Kreis bekannt sein.

Die Musik war der Hauptstrang seiner künstlerischen Laufbahn. Seine Tusche- und Fettstiftzeichnungen, Aquarelle, Latexbilder, Suralin- und Holzplastiken waren der Grund; An- und Einsichten nicht nur musikalisch zu verarbeiten.

Seine Kompositionen, Spielweise, Malerei und Plastiken bilden eine untrennbare Einheit.
Die ausgestellten Köpfe (Latex auf Papier / Mischtechniken) sind Wächter, welche für ihn auch eine gewisse Schutzfunktion hatten oder stellen Götter der griechischen Mythologie dar.
Sein Prometheus bezieht sich vor allem auch auf seine Situation, nicht nur in der Gesellschaft. Es betrifft auch Kollegen.
Einige Köpfe wurden von ihm in der zweiten Hälfte der 80er Jahre übermalt, da sie ihr Gesicht verloren hatten.

Sein Bildwerk ist vielgestaltig. Leider kann in dieser Ausstellung nur eine kleine Auswahl gezeigt werden.
~ Ulrich Weber, Berlin 23. August 2014

Die Laudatio von Hermann Keller zum 80. Geburtstag von Manfred Schulze  (Handschrift, PDF)

 

 

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