jazzkeller 69 e.V.

Jazz an der Lohmühle XIII
Kultursommer im Treptower Norden

6. Juni - 1. August  2015
jeweils 19 - 22 Uhr       draußen & gratis

Die Nichtregierungsorganisation SODI informiert auch in diesem Jahr an einem Infostand über seine entwicklungspolitische Arbeit und sammelt Spenden für eines seiner Projekte in Mosambik.
Durch die Erlöse wird die Frauenkooperative SHINE für selbstbestimmte und gesunde Zukunft unterstüzt.
(www.sodi.de)

Open Air Bühne Lohmühlenstraße / Ecke Kiefholzstr. (am Landwehrkanal)
( S-Bhf. Treptower Park / U-Bhf. Görlitzer Bhf. / Bus 194, 171, 147, 265 )
Kulturbanausen e.V. in Zusammenarbeit mit Jazzkeller 69 e.V. und Unterstützung des Bezirksamtes Treptow-Köpenick

Jazz an der Lohmühle ist auch in diesem Sommer ein lohnenswertes Pilgerziel für musikinteressierte Berliner und ihre Gäste.
Draußen und gratis werden in der romantischen Umgebung des Wagendorfes Lohmühle am Landwehrkanal in Berlin-Treptow wieder international anerkannte Berliner Solisten und Ensembles Musik zwischen moderner Folklore und zeitgenössischem Jazz vorstellen.

Der Jazzkeller 69 e.V. als Veranstalter kann in diesem Jahr auf 44 Jahre Jazz in Treptow zurückblicken. Unterstützt werden die Konzerte vom Kulturamts des Bezirksamts Treptow-Köpenick und dem Kulturbanausen e.V.

Grußwort von Tim Renner
~ Staatssekretär für kulturelle Angelegenheiten ~

Die Lohmühle in Berlin-Treptow ist seit vielen Jahren im Sommer ein lohnendes Ziel für musikinteressierte Berliner.
Dort können sie renommierte und auch international anerkannte Berliner Musiker/innen und Ensembles im Spannungsverhältnis zwischen moderner Folklore und zeitgenössischem Jazz unter freiem Himmel und gratis erleben.

Die improvisierte Freiluftbühne des Wagendorfs Lohmühle unterhalb des Spazierweges an der stillgelegten Eisenbahntrasse der Görlitzer Bahn auf dem renaturierten Mauerstreifen am Landwehrkanal, der Kreuzberg und Treptow verbindet, bietet hierfür ein einzigartiges Ambiente.

Initiiert werden die Sommerkonzerte von den Jazzenthusiasten und Szenekennern des Jazzkeller 69 e. V., der aus den Organisatoren des Jazzkeller Treptow im dortigen Kulturhaus hervorgegangen ist und dessen Wurzeln bis ins Jahr 1969 zurückreichen. Sie haben mit großem Engagement „Jazz an der Lohmühle“ zu einem wichtigen Schau- oder besser Hörfenster der kreativen Berliner Jazzszene im Sommer entwickelt.

Auch auf die diesjährige Besetzung der fünf Konzerte im Zeitraum vom 6. Juni bis 1. August mit 15 Bands und ca. 75 Musikern dürfen wir gespannt sein. Ich bin sicher, das Programm 2015 wird wieder eindrucksvoll vom Potenzial der Berliner Musikerinnen und Musiker sowie ihrer Gäste zeugen.

Ich danke dem Bezirksamt Treptow-Köpenick von Berlin, dem Kulturbanausen e.V. vom Wagendorf Lohmühle und allen Musikerinnen und Musikern, die den Jazzkeller 69 e.V. unterstützen und damit diese beachtenswerte Veranstaltungsreihe in diesem Jahr nun schon zum 13. Mal ermöglichen.

Ich wünsche dem Publikum, allen beteiligten Musiker/innen und den Organisatoren schönes Wetter, und bin sicher, dass wir interessante musikalische Einblicke und Erlebnisse genießen werden.

 

Samstag 6. Juni 2015  - jazzkeller 69 präsentiert - 19 Uhr:
Open Air Bühne Lohmühlenstraße / Ecke Kiefholzstraße
Jazz an der Lohmühle



Golden Escort

golden escortRichard Koch – trumpet
Benjamin Weidekamp – reeds
Valentin Butt – accordeon
Derek Shirley – bass
Christian Marien – drums

Genießen Sie Ihren Abend in einem unvergesslichen musikalischen Ambiente mit Golden Escort: Ihrer charmanten Begleitung, mit der Sie sich verabredet haben oder die wie zufällig neben Ihnen und Ihren Freunden sitzt.

Golden Escort bietet Ihnen eine erlesene und äußerst vielfältige Auswahl an bezaubernden Klezmer- und Balkan-Melodien sowie aufgeschlossenen Improvisationen und modernen Grooves, die Ihren Ansprüchen mehr als gerecht werden und das ein oder andere Tanzbein in Versuchung führen dürften.
golden_escort

 

 

Meinrad Kneer QuintetMeinrad Kneer Quintett

Sebastian Piskorz – trumpet
Peter van Huffel – alto sax
Gerhard Gschlößl – trombone
Meinrad Kneer – bass
Andreas Pichler – drums

Die meisten Kompositionen des Repertoires wurden exklusiv für diese Gruppe geschrieben, wobei einige neu arrangiert und speziell auf diese Kombination von Musikern zugeschnitten wurden.

Kneers Musik wird von zahlreichen Musikstilen wie etwa Jazz, freier Improvisation, ethnischer Musik, neuer Musik und Rock beeinflusst und regt diese erfahrenen Improvisatoren dazu an, neue Wege des Zusammenspiels zu entwickeln und kraftvollen Improvisationen Form zu geben.
meinradkneer5tet

 

 

silke eberhardI’m three (Music of Charles Mingus)

Silke Eberhard – alto sax
Nikolaus Neuser – trumpet
Christian Marien – drums

“Mit anderen Worten: ich bin drei.”
Mit diesen Worten beginnt Charles Mingus seine Autobiographie.

Das Trio der Berliner Musiker widmet sich der Musik Charles Mingus  und kann durch die reduzierte Besetzung, die bewusst auf den Bass verzichtet, die Essenz und Kraft der Kompositionen herausarbeiten.  Mingus Oh Yeah!
silkeeberhard.com

 

 

 

Samstag 20. Juni 2015 
Open Air Bühne Lohmühlenstraße / Ecke Kiefholzstraße



Poesiefestival 2015: Poets corner       15:00 – 18:00

Es lesen:
Max Czollek, Lea Schneider, Anna Hetzer, Mikael Vogel
Tobias Roth, Eberhard Häfner

Moderation:
Johannes Frank

Musikalische Umrahmung:
Frank Gratkowski – alto sax  &  Matthias Schubert – tenor sax

poesiefestival.org

 

 

Samstag 20. Juni 2015  - jazzkeller 69 präsentiert - 19 Uhr:
Open Air Bühne Lohmühlenstraße / Ecke Kiefholzstraße
Jazz an der Lohmühle



Gratkowski Berlin 4

Gratkowski Berlin 4Frank Gratkowski – alto sax, bass clarinet
Kalle Kalima – guitar
Oli Potratz – bass
Christian Marien – drums

Das Quartett hatte im Januar 2014 seine Premiere beim Jazzkeller 69.
Mit diesen Musiker kann Frank Gratkowski seine Liebe zur Rockmusik ausleben, ohne die Improvisation und den Jazz zu kurz kommen zu lassen.
Die Kompositionen sind im Laufe der letzten 20 Jahre entstanden, bekommen mit dieser Band nun ein “neues Gesicht”.
gratkowski.com

 

 

 

KUU!Kuu!

Jelena Kuljic – vocal
Frank Möbus – guitar
Kalle Kalima – guitar
Christian Lillinger – drums

Eine Stimme wie eine Mischung aus Stahl und dunkler Schokolade, zwei hyperaktiv ineinandergreifende Gitarren und das gewohnt spektakulär-theatralische Getrommel des vermutlich besten deutschen jüngeren Jazz-Schlagzeugers:
Was Christian Lillinger mit den beiden Gitarristen Kalle Kalima und Frank Möbus, vor allem aber auch der aus Serbien stammenden Sängerin Jelena Kuljic auf die Bühne stellt, ist extravagant, ausufernd, überbordend und mitreißend, irgendwo zwischen Jazz, Pop, Rock und Free.

Oberscharfer Quirl, Elektro-Tanz, Lillinger-Jazzpunk der Supraklasse“, wie die Band selbst formuliert.
Dabei können die vier nicht nur halsbrecherisch zappaesk, sondern auch wunderschön balladesk mit viel Tiefgang.
kuu1.blogspot.de

 

 

umfundisi foto: dietmar listeUmfundisi

Tobias Delius – tenor sax
Matthias Schubert – tenor sax
Antonio Borghini – bass
Christian Lillinger – drums

Umfundisi bedeutet ‘Prediger’ auf Zulu und Xhosa und war der Spitzname von Sean Bergin in Südafrika.
Dort begann er als Jugendlicher seine musikalische Karriere als Saxophonist und Flötist im Blue Note Club in Durban, wo schwarze und weiße Musiker (nach den rassistischen Bestimmungen der Apartheid illegal) gemeinsam auftraten.
1973 emigrierte er nach London und arbeitete u.a. mit Dudu Pukwana und Chris McGregor und ließ sich 1976 in Amsterdam nieder, wo er zum inneren Kreis der “Bimhuis”-Szene zählt und eng mit Tobias Delius befreundet war.
Das Quartett möchte Sean Bergin, der im Sommer 2012 starb in Erinnerung behalten, indem es seine Musik aufführt.
injazz.de

 

 

Samstag 4. Juli 2015  - jazzkeller 69 präsentiert - 19 Uhr:
Open Air Bühne Lohmühlenstraße / Ecke Kiefholzstraße
Jazz an der Lohmühle



Zur Schönen Aussicht

Zur Schönen Aussicht Paul Berberich – sax
Joachim Wespel – guitar
Florian Lauer – drums

Mit traumwandlerischer Sicherheit manövrieren die drei Herren gewagt und verspielt auf der musikalischen Landkarte.

Dabei geht es – vergleichbar mit einem Fahrradkurier in der Rush Hour – mit rasant wechselnden Tempi und überraschender Dynamik über Schleichwege, Panorama-Promenaden und Parcours.
Als Zuhörer staunt man und wird mitgerissen in eine Klangwelt voller Kuriositäten.

Zur Entspannung nach alpinem Auf und Ab kreiert das Trio immer wieder meditative Oasen der Besinnung und Erdung.
zurschoenenaussicht.blogspot

 

 

killing popesKilling Popes

Petter Eldh – bass guitar
Oli Steidle – drums
feat. Florian Müller – guitar

Die „Killing Popes“ wurde 2012 von Oliver Steidle und Petter Eldh gegründet, aus deren Federn alle Kompositionen stammen.

Die beiden bringen hier ihre musikalischen Roots wie Hip Hop, Grind Core, Rockmusik und Jazz in die Kompositionen ein und verbinden diese mit kompositions-gebundenen Improvisationen.
Ziel der beiden ist es, ihre musikalischen Wurzeln in eine neue, abstrahierte Form zu bringen.
Da die beiden so zu sagen Rhythmusgruppen-Musiker sind, bewegen sich die Kompositionen vor allem auf der Basis von Grooves und rhythmischen Geflechten.
Die Parts der Mitmusiker sind so konzeptioniert, dass verschiedene rhythmische Ebenen gleichzeitig passieren.
Die Melodien sind meist in das rhythmische Geflecht eingearbeitet.
oliversteidle.com/killing-popes

 

 

Omniversal Earkestra!

Johannes Jeebee Böhmer – trumpet, lightning
Fabian Dewey Engwicht – trumpet, such sweet thunder
Florian Mutant Menzel – high-sour-country-trumpet, mutations
Robbin Hut – trombone, longbow, merry men
Andrej Ugoljew – last up-right-democrazy-trombone from the empire of the moon
B. B. König – king of the bees’n’blues tuba
Sam comingonthe Hudson – altosax, invocation, mush-a-ring dum a do dum a da
Eldar Tsalikov – altosax, clarinet, birds, bears, beards and beers
Paul Berberich – piccolosax, altoflute, paulophon, sundance
Johannes Mono Schleiermacher – tenorsax, omegasax’n’afrotronics
Franz >2%C Stahl – baritonsax, tongues, visions, navigation
Fabiana Baronesse de Striffler – water, pannonican violin, illumination
Baron Atlas von Enkelmann – norwegian wooden bass, gravitation
Philipp Kofi Bernardt – drums, roots, rhythms, spirits
Mood !ngodo ngoma lugundu – forensics, ghosts, possessions, brushes

Das Omniversal Earkestra landet auf seiner vierjährigen Reise durch die unweitlichen Enden normalerweise immer montags in Berlin.
Die regelmäßig stattfindenden Anrufungen des vierzehnköpfigen Jazzorchesters bewegen sich spielerisch improvisierend zwischen Duke Ellingtons Soundexzessen, Charles Mingus wütenden Gedichten, Thelonious Monks Träumen und dem außerirdischen Swingverständnis eines Sun Ra.
Auch die Eigenkompositionen der mitreisenden Profimusikerinnen dürfen Asyl im Klangkosmos ihrer Idole beantragen.
So mancher Jazzgott wird am Himmel über Berlin, von seiner Wolke lächeln.
Ein Phänomen der planetaren Jazzszene, das schon Abertausende im Berliner Underground begeisterte und den musikalischen Horizont der Stadt erweitert.

~ Wolf Kampmann in Jazzthing 11.2014:
(…)  Der Begriff Bigband würde bei der zwischen zehn und 16 Musikern variierenden Formation wahrscheinlich auf ein falsche Fährte locken, denn bei den Omniversalisten ist alles erlaubt, was bei herkömmlichen Bigbands verboten ist.
(…) Das Omniversal Earkestra ist ein Pool, aus dessen Urknetmasse der Berliner Jazz von morgen hervorgehen wird.
Wer die Band jetzt erlebt, kann später sagen, er war von Anfang an dabei.

~ und die taz redet von bigband-anbetung

 

 

Samstag 18. Juli 2015  - jazzkeller 69 präsentiert - 19 Uhr:
Open Air Bühne Lohmühlenstraße / Ecke Kiefholzstraße
Jazz an der Lohmühle



~ Barefoot Records Label Night ~

barefood-records

Ein Abend mit dem aufregendsten neuen Label des dänischen Jazz

 

 

Kasper Tom 5Kasper Tom 5

Rudi Mahall – bassclarinet
Tomasz Dabrowski – trumpet
Petter Hängsel – trombone
Jens Mikkel Madsen – bass
Kasper Tom – drums

Schlagzeuger und Komponist Kasper Tom hat eine Gruppe von bedeutenden, internationalen Musikern aus der europäischen Jazzszene versammelt.

Die Band ist ein Versuch einen neuen Sound durch Eigenkompositionen zu finden, die die Individualität und künstlerische Identität jeder Musiker erfordern und herauszufordern.

Die Band deckt ein breites Spektrum ab, von eingängigen Melodien, komplexe Strukturen und expressive Konstruktion und Dekonstruktion des Materials.
Ehrlichkeit und Kuriosität regiert zusammen, die Musik strahlt Innovation und Kreativität und schiebt die Grenzen ohne die Tradition zu vergessen.
kaspertom.com

 

 

matthias müllerDEUS NO DK

Matthias Müller – trombone
Chris Heenan – bass clarinet, alto sax
Dag Magnus Narvesen – drums
Adam Pultz Melbye – bass

Dänemark? Berlin? Egal!
Alle vier Musiker sind massiv in der Berliner Jazz & Impro-Szene tätig.
Alle mit starker invidueller Stimmme die im kollektiven Sound zusammenfinden.

Matthias Müller und Chris Heenan arbeiten oft zusammen in Bands wie Trigger und Splitter Orchestra und haben eine originäre Idee von Textur und Klang entwickelt.

Auch die skandinavische Rhythmusgruppe Narvesen und Melbye haben in den letzten Jahren in verschiedensten Gruppen zusammengearbeitet.
Mit ihrer dynamischen und lebendigen Kommunikation schaffen die Zwei faszinierende, überraschende Texturen und bereiten damit den Boden für die vielschichtige und treibende Musik dieses Quartetts.
www.matthiasmueller.net

 

 

maria faustMaria Faust Jazz Catastrophy

Maria Faust – saxes, clarinet
Sture Ericson – saxes, clarinet
Tomasz Dabrowski – trumpet
Matthias Müller – trombone
Adam Pultz Melbye – bass
Morten Pedersen – piano
Håkon Berre – drums

Maria Faust Jazz Catastrophe (MFJC) ist eine Bigband mit Musiker aus Skandinavien und den baltischen Ländern.
Die in Copenhagen lebende estnische Saxofonistin und Komponistin Maria Faust  leitet die Catastrophe und schreibt die Musik dafür.

Die Musik ist eine Entwicklung von Maria Faust’s Arbeit mit neuen Spieltechniken, minimalistischer Harmonie und starken rhythmische Figuren.
Sie verbindet komponierte Teile mit offenen Improvisationen und liebt es die Grenzen zwischen Genres & Stilen aufzuheben.
Jazz Catastrophy ist eine Reise durch jazz, folk, rock, third stream und andere musikalische Welten.
Hervorragende Rezensionen und die Teilnahme an einigen internationalen Festivals bislang zeigen: die Welt ist für eine Catastrophe bereit.

Ihr Album Maria Faust Jazz Catastrophe wurde 2013 in der Kategorie Komponist des Jahres der Danish Music Awards nominiert.

Multlple Danish Music Award winner in 2014: „Jazz Composer of the Year“ and „Crossover Jazz Release of the Year“ for her CD „Maria Faust Sacrum Facere“ (Barefoot Records)
www.mariafaust.com
www.allaboutjazz.com/maria-faust-jazz-catastrophe

 

National Centre for contemporary, experimental music and sound art in Denmark.
Gefördert vom National Centre for contemporary, experimental music and sound art
in Denmark

 

 

Samstag 1. August 2015  - jazzkeller 69 präsentiert - 19 Uhr:
Open Air Bühne Lohmühlenstraße / Ecke Kiefholzstraße
Jazz an der Lohmühle



Die Hochstapler

die hochstaplerPierre Borel – alto sax
Louis Laurain – trumpet
Antonio Borghini – bass
Hannes Lingens – drums

Vier junge Musiker, zwei Franzosen, ein Deutscher und ein Italiener, die zwischen Paris und Berlin pendeln.
Ihr Name steht für ihren Umgang mit der Tradition: Komplexlose Ironie.
Vor allem Anthony Braxton und Ornette Coleman machen sie zum Ausgangspunkt für ihren eigenen, spannenden und humorvollen Diskurs, der die Vorgänger ehrt, indem er sie überwindet.
Sie sind emblematisch für eine junge Generation, die mit Grenzen nicht mehr viel am Hut hat, seien sie nun geografisch oder musikalisch.
die-hochstapler

 

 

stop thinkingStop Thinking

Wanja Slavin – saxes
Otis Sandsjö – saxes
Markus Pesonen – guitar
Marc Lohr – drums

Unter dem Motto „Stop Thinking – Listen to the music“ spielt dieses in Berlin ansässige Quartett eine originelle neue Musik mit dem Fokus auf kollektive Improvisation, freien Kontrapunkt mit entsprechenden harmonischen Turbulenzen und intuitiven polyrhythmischen Fluss.

Oder?  Hören Sie auf zu denken und hören Sie eine Mischung aus Modern Jazz, Experimental, Elektro und Improvisation.

Alle Mitglieder der Band sind äußerst versierte Instrumentalisten mit einer persönlichen Note und kreativem Kopf dahinter. Oder? Stop Thinking!
markuspesonen.com/stopthinking

 

 

ruf der heimat: foto by dietmar listeRuf der Heimat

“Luten” Petrowsky – reeds
Thomas Borgmann- reeds
Christoph Winckel – bass
Willi Kellers – drums

thomasborgmann.de/heimat

Eine Legende lebt seit über 20 Jahren:
Es ist hinreißender, hymnischer Free Jazz, den das Berliner Quartett spielt, nein: zelebriert.
Vielleicht liegt das daran, dass Bandleader und Saxofonist Thomas Borgmann sich stets als »wertkonservativ« bezeichnet hat.
Seine eher traditionelle Spielauffassung zündet aber in diesem Free Kontext: Sein melodiöser Sound verleiht der Musik erst das unwiderstehlich-euphorische Element.”

~ Felix Klopotek

“Auf der Bühne macht es sich ein Dackel namens Theo neben dem Schlagzeug bequem.
Womit bewiesen wäre, was man in Berlin schon immer wusste und in diesem Jahr fröhlich verdrängt hat: Freejazz ist keine Katzenmusik.”
~ Josef Engels in “die Welt”: Ruf der Heimat, Jazzfest Berlin 2013

 

 

 

   

 

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