jazzkeller 69 e.V.

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  2. neulich im aufsturz      Freitag 12. Oktober 2012

    White Boys CAN Have Rhythm: The JazzKeller Gig/October 5th

    My eyes kept going back to his feet: the right tapped once, then the left tapped twice. Right: two taps. Left: three, and on and on, in a pattern that was anti-pattern.
    The ruddy hue of his face suggested distress, but obviously he was in his medium: the tall, long-legged slim man in slim grey trousers and short-sleeved narrow cut shirt.
    His grey hair was cropped close, and he looked like an average German businessman of the cool (not meaning hip) and clipped variety….before he’d stepped on the stage and started playing.
    And his feet tapped away as he slightly swayed to the music, blasting out an alto sax solo that drew building applause.(…)

    read full article:
    http://redhaircrow.com/2012/10/07/white-boys-can-have-rhythm-the-jazzkeller-gigoctober-5th/

     

     

     

  3. neulich im aufsturz      Sonntag 27. Februar 2011

    ich war gespannt, ob die band live auch so leicht spielt. dass es jetzt endlich mal wieder eine sorgfältig aufgenommene, schön gestaltete cd dieser band gibt, bei einem guten label, ist ja die eine sache.
    dass man ab und zu die musiker in berlin (viel zu selten) in einem kleinen club hören kann (obwohl sie alle in berlin leben) die andere: schön, aber durchaus nicht selbstverständlich.
    aber was heißt das konkret, wenn man nach einer anstrengenden woche und einem langen bürotag in diesen merkwürdigen keller geht, draußen hat der berliner winter nochmal zugeschlagen, der rotwein ist nicht gut und die anmoderation nicht gerade enthusiastisch? „jetzt gibt’s jazz.“

    weiter:
    http://www.jazzpages.com/forum/showpost.php?p=17441&postcount=48

     

     

     

  4. sarazin      Donnerstag 26. August 2010

    thilo sarazin und die Folgen:

    “Während wir um die Jahrhundertwende noch etwa 2 Millionen Geburten im Jahre hatten, sind es heute nur noch rund 975 000.

    Von etwa 36 Lebendgeborenen auf Tausend um das Jahr 1900 ist diese Zahl auf etwa 15 im Jahre 1932 abgesunken. Die Zahl der Kinder nimmt also in bedrohlichem Maße ab, das Zweikindersystem der Nachkriegszeit ist überholt, das deutsche Volk ist zum Ein-, ja zum Keinkindsystem übergegangen. […] Nach den Berechnungen des Statistischen Reichsamts ist das deutsche Volk bei seiner heutigen Geburtenziffer nicht mehr imstande, sich aus eigener Kraft zu erhalten, sondern bei 15 Geburten auf Tausend der Bevölkerung fehlten uns schon etwa 30% an Gebärleistungen der deutschen Frauen, um den Volksbestand in der Zukunft zu sichern. Weder Berlin noch die anderen deutschen Großstädte, noch selbst die Mittel- und Kleinstädte sind bei der heutigen Geburtenziffer in der Lage, ihren Bevölkerungsstand zu erhalten. Nur die ländlichen Gemeinden haben noch einen geringen Geburtenüberschuß, der aber nicht mehr ausreicht, um den Verlust in den deutschen Städten zu ersetzen. Wir stehen damit vor einer grundsätzlichen Wende der Zeit. Unser Volk geht unweigerlich einer starken Überalterung und Ergreisung entgegen.

    Doch, es ist ja nicht nur die Zahl, die zu Bedenken Anlaß gibt, sondern in gleichem Maße die Güte und Beschaffenheit unserer deutschen Bevölkerung. Da wir bisher noch keine erbbiologische Bestandsaufnahme haben, sind wir auf Schätzungen angewiesen.

    Während man die Fälle von schweren körperlichen oder geistigen Erbleiden mit 500 000 etwa annehmen kann, sind die Zahlen der leichteren Fälle erheblich höher. Es gibt Autoren, die bereits 20% der deutschen Bevölkerung als erbbiologisch geschädigt ansehen, von denen dann also Nachwuchs nicht mehr erwünscht sei. Es kommt hinzu, daß grade oft schwachsinnige und minderwertige Personen eine überdurchnittlich große Fortpflanzung aufweisen. Während die gesunde deutsche Familie heute nicht mehr 2 Kinder im Durchschnitt dem Volk zur Verfügung stellt, findet man grade bei Schwachsinnigen und Minderwertigen, so bedauerlich das auch klingen mag, durchschnittlich die doppelte, oft sogar die dreifache Zahl.

    Das bedeutet aber, daß die begabtere wertvolle Schicht von Generationen nahezu abnimmt und in wenigen Generationen nahezu vollkommen ausgestorben sein wird, damit aber auch Leistung und deutsche Kultur…
    Bei der überaus starken Belastung unseres Volkes mit Steuern, Sozialabgaben und Zinsen dürfen wir uns der Erkenntnis nicht verschließen, daß der Staat an einen Umbau der gesamten Gesetzgebung und eine Verminderung der Lasten für Minderwertige und Asoziale heranzugehen haben wird. Wie sehr die Ausgaben für Minderwertige, Asoziale, Kranke, Schwachsinnige, Geisteskranke, Krüppel und Verbrecher heute das Maß dessen überschreiten, was wir unserer schwer um ihre Existenz ringenden Bevölkerung zumuten dürften, ersehen wir aus den Kosten, die heute vom Reich, von den Ländern und den Kommunen zu ihrer Versorgung aufgebracht werden müssen. Dafür nur einige Beispiele: es kostet der Geisteskranke etwa 4 RM. den Tag, der Verbrecher 3,50 RM., der Krüppel und Taubstumme 5-6 RM. den Tag, während der ungelernte Arbeiter nur etwa 2,50 RM., der Angestellte 3,60 RM., der untere Beamte etwa 4 RM. den Tag zur Verfügung haben. Das sind Folgen einer übertriebenen Fürsorge für das Einzelindividuum, die den Arbeitswillen der Gesunden ertöten und das Volk zu Rentenempfängern erziehen muß. Andererseits belasten sie die wertvollen Familien derart, daß Abtreibung und Geburtenverhütung die Folge davon sind. Was wir bisher ausgebaut haben, ist also eine übertriebene Personenhygiene und Fürsorge für das Einzelindividuum, ohne Rücksicht auf die Erkenntnisse der Vererbungslehre, der Lebensauslese und der Rassenhygiene.
    Diese Art moderner ‘Humanität’ und sozialer Fürsorge für das kranke, schwache und minderwertige Individuum muß sich für das Volk im großen gesehen als größte Grausamkeit auswirken und schließlich zu seinem Untergang führen.“
    …Die Deutschen hätten sich damit quasi abgeschafft.

    Quelle: Der Reichsminister des Innern, Dr. Wilhelm Frick in seiner Ansprache auf der ersten Sitzung des Sachverständigenbeirates für Bevölkerungs- und Rassenpolitik am 28. Juni 1933 in Berlin (Reichsausschuss für Volksgesundheitsdienst) 1933.

     

     

     

  5. Thea Farhadian      Dienstag 5. Januar 2010

    please add me to your mail list.

    Danke!

    TF

     

     

     

  6. Jean-Marc      Sonntag 10. Mai 2009

    Vielen Dank für den tollen Samstag… und hier den Link zu mein Webblog (auf französisch) : http://jazzaberlin.blogspot.com/
    und nun einen Google Group, damit die Leute sich Tipps geben können oder sich verabreden können (auf Deutsch) :
    http://groups.google.com/group/jazzinberlin?hl=de
    Gruss
    JM

     

     

     

 

 

 

 

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