“Während wir um die Jahrhundertwende noch etwa 2 Millionen Geburten im Jahre hatten, sind es heute nur noch rund 975 000.
Von etwa 36 Lebendgeborenen auf Tausend um das Jahr 1900 ist diese Zahl auf etwa 15 im Jahre 1932 abgesunken. Die Zahl der Kinder nimmt also in bedrohlichem Maße ab, das Zweikindersystem der Nachkriegszeit ist überholt, das deutsche Volk ist zum Ein-, ja zum Keinkindsystem übergegangen. [...] Nach den Berechnungen des Statistischen Reichsamts ist das deutsche Volk bei seiner heutigen Geburtenziffer nicht mehr imstande, sich aus eigener Kraft zu erhalten, sondern bei 15 Geburten auf Tausend der Bevölkerung fehlten uns schon etwa 30% an Gebärleistungen der deutschen Frauen, um den Volksbestand in der Zukunft zu sichern. Weder Berlin noch die anderen deutschen Großstädte, noch selbst die Mittel- und Kleinstädte sind bei der heutigen Geburtenziffer in der Lage, ihren Bevölkerungsstand zu erhalten. Nur die ländlichen Gemeinden haben noch einen geringen Geburtenüberschuß, der aber nicht mehr ausreicht, um den Verlust in den deutschen Städten zu ersetzen. Wir stehen damit vor einer grundsätzlichen Wende der Zeit. Unser Volk geht unweigerlich einer starken Überalterung und Ergreisung entgegen.
Doch, es ist ja nicht nur die Zahl, die zu Bedenken Anlaß gibt, sondern in gleichem Maße die Güte und Beschaffenheit unserer deutschen Bevölkerung. Da wir bisher noch keine erbbiologische Bestandsaufnahme haben, sind wir auf Schätzungen angewiesen.
Während man die Fälle von schweren körperlichen oder geistigen Erbleiden mit 500 000 etwa annehmen kann, sind die Zahlen der leichteren Fälle erheblich höher. Es gibt Autoren, die bereits 20% der deutschen Bevölkerung als erbbiologisch geschädigt ansehen, von denen dann also Nachwuchs nicht mehr erwünscht sei. Es kommt hinzu, daß grade oft schwachsinnige und minderwertige Personen eine überdurchnittlich große Fortpflanzung aufweisen. Während die gesunde deutsche Familie heute nicht mehr 2 Kinder im Durchschnitt dem Volk zur Verfügung stellt, findet man grade bei Schwachsinnigen und Minderwertigen, so bedauerlich das auch klingen mag, durchschnittlich die doppelte, oft sogar die dreifache Zahl.
Das bedeutet aber, daß die begabtere wertvolle Schicht von Generationen nahezu abnimmt und in wenigen Generationen nahezu vollkommen ausgestorben sein wird, damit aber auch Leistung und deutsche Kultur…
Bei der überaus starken Belastung unseres Volkes mit Steuern, Sozialabgaben und Zinsen dürfen wir uns der Erkenntnis nicht verschließen, daß der Staat an einen Umbau der gesamten Gesetzgebung und eine Verminderung der Lasten für Minderwertige und Asoziale heranzugehen haben wird. Wie sehr die Ausgaben für Minderwertige, Asoziale, Kranke, Schwachsinnige, Geisteskranke, Krüppel und Verbrecher heute das Maß dessen überschreiten, was wir unserer schwer um ihre Existenz ringenden Bevölkerung zumuten dürften, ersehen wir aus den Kosten, die heute vom Reich, von den Ländern und den Kommunen zu ihrer Versorgung aufgebracht werden müssen. Dafür nur einige Beispiele: es kostet der Geisteskranke etwa 4 RM. den Tag, der Verbrecher 3,50 RM., der Krüppel und Taubstumme 5-6 RM. den Tag, während der ungelernte Arbeiter nur etwa 2,50 RM., der Angestellte 3,60 RM., der untere Beamte etwa 4 RM. den Tag zur Verfügung haben. Das sind Folgen einer übertriebenen Fürsorge für das Einzelindividuum, die den Arbeitswillen der Gesunden ertöten und das Volk zu Rentenempfängern erziehen muß. Andererseits belasten sie die wertvollen Familien derart, daß Abtreibung und Geburtenverhütung die Folge davon sind. Was wir bisher ausgebaut haben, ist also eine übertriebene Personenhygiene und Fürsorge für das Einzelindividuum, ohne Rücksicht auf die Erkenntnisse der Vererbungslehre, der Lebensauslese und der Rassenhygiene. Diese Art moderner ‘Humanität’ und sozialer Fürsorge für das kranke, schwache und minderwertige Individuum muß sich für das Volk im großen gesehen als größte Grausamkeit auswirken und schließlich zu seinem Untergang führen. Die Deutschen hätten sich damit quasi abgeschafft.“
Quelle: Der Reichsminister des Innern, Dr. Wilhelm Frick in seiner Ansprache auf der ersten Sitzung des Sachverständigenbeirates für Bevölkerungs- und Rassenpolitik am 28. Juni 1933 in Berlin (Reichsausschuss für Volksgesundheitsdienst) 1933.
Am 8.11.2010 wird die e-Petition von Susanne Wiest, die innerhalb kurzer Zeit über 50.000 Menschen mitzeichneten, vor dem Petitionsausschuss des Deutschen Bundestag behandelt.
Für den 6.11.2010 organisieren wir eine große und mächtige Demonstration für das bGE, wir erwarten über 100.000 Menschen, die sich an dieser Demo beteiligen.
Dafür wird ab sofort eine große Aktion gestartet.
wild fotografierende rentner Sonntag 29. März 2009 um 15:44
der “aufsturzclub” übrigens äußerst ostig, im keller eines touri-ladens, mit lauter wild fotografierenden rentnern und einer knallchargen-type als gastgeber, typ jazzvereinsvorsitzender mit lustigen t-shirts und noch lustigeren kalauern (“…und nun sind sie also von KÖLN nach NEUKÖLLN gezogen, hahaha!”).
…und mehr über:
frank gratkowski, matthias schubert, clayton thomas, hannes lingens & christian marien im aufsturz-club, berlin
Benötigt werden bis zum 17. Februar 50.000 Unterschriften, 30.000 (incl.
meiner) sind bereits vorhanden.
Ich würde mich freuen, wenn ihr euch der Mühe unterzieht und euch beim
Bundestag registriert, um diese, besonders auch für Künstler
überlebensnotwendige Initiative mitzutragen.
irgendwo in mitte Freitag 19. Dezember 2008 um 00:45
sarazin Donnerstag 26. August 2010 um 20:51
thilo sarazin und die Folgen:
“Während wir um die Jahrhundertwende noch etwa 2 Millionen Geburten im Jahre hatten, sind es heute nur noch rund 975 000.
Von etwa 36 Lebendgeborenen auf Tausend um das Jahr 1900 ist diese Zahl auf etwa 15 im Jahre 1932 abgesunken. Die Zahl der Kinder nimmt also in bedrohlichem Maße ab, das Zweikindersystem der Nachkriegszeit ist überholt, das deutsche Volk ist zum Ein-, ja zum Keinkindsystem übergegangen. [...] Nach den Berechnungen des Statistischen Reichsamts ist das deutsche Volk bei seiner heutigen Geburtenziffer nicht mehr imstande, sich aus eigener Kraft zu erhalten, sondern bei 15 Geburten auf Tausend der Bevölkerung fehlten uns schon etwa 30% an Gebärleistungen der deutschen Frauen, um den Volksbestand in der Zukunft zu sichern. Weder Berlin noch die anderen deutschen Großstädte, noch selbst die Mittel- und Kleinstädte sind bei der heutigen Geburtenziffer in der Lage, ihren Bevölkerungsstand zu erhalten. Nur die ländlichen Gemeinden haben noch einen geringen Geburtenüberschuß, der aber nicht mehr ausreicht, um den Verlust in den deutschen Städten zu ersetzen. Wir stehen damit vor einer grundsätzlichen Wende der Zeit. Unser Volk geht unweigerlich einer starken Überalterung und Ergreisung entgegen.
Doch, es ist ja nicht nur die Zahl, die zu Bedenken Anlaß gibt, sondern in gleichem Maße die Güte und Beschaffenheit unserer deutschen Bevölkerung. Da wir bisher noch keine erbbiologische Bestandsaufnahme haben, sind wir auf Schätzungen angewiesen.
Während man die Fälle von schweren körperlichen oder geistigen Erbleiden mit 500 000 etwa annehmen kann, sind die Zahlen der leichteren Fälle erheblich höher. Es gibt Autoren, die bereits 20% der deutschen Bevölkerung als erbbiologisch geschädigt ansehen, von denen dann also Nachwuchs nicht mehr erwünscht sei. Es kommt hinzu, daß grade oft schwachsinnige und minderwertige Personen eine überdurchnittlich große Fortpflanzung aufweisen. Während die gesunde deutsche Familie heute nicht mehr 2 Kinder im Durchschnitt dem Volk zur Verfügung stellt, findet man grade bei Schwachsinnigen und Minderwertigen, so bedauerlich das auch klingen mag, durchschnittlich die doppelte, oft sogar die dreifache Zahl.
Das bedeutet aber, daß die begabtere wertvolle Schicht von Generationen nahezu abnimmt und in wenigen Generationen nahezu vollkommen ausgestorben sein wird, damit aber auch Leistung und deutsche Kultur…
Bei der überaus starken Belastung unseres Volkes mit Steuern, Sozialabgaben und Zinsen dürfen wir uns der Erkenntnis nicht verschließen, daß der Staat an einen Umbau der gesamten Gesetzgebung und eine Verminderung der Lasten für Minderwertige und Asoziale heranzugehen haben wird. Wie sehr die Ausgaben für Minderwertige, Asoziale, Kranke, Schwachsinnige, Geisteskranke, Krüppel und Verbrecher heute das Maß dessen überschreiten, was wir unserer schwer um ihre Existenz ringenden Bevölkerung zumuten dürften, ersehen wir aus den Kosten, die heute vom Reich, von den Ländern und den Kommunen zu ihrer Versorgung aufgebracht werden müssen. Dafür nur einige Beispiele: es kostet der Geisteskranke etwa 4 RM. den Tag, der Verbrecher 3,50 RM., der Krüppel und Taubstumme 5-6 RM. den Tag, während der ungelernte Arbeiter nur etwa 2,50 RM., der Angestellte 3,60 RM., der untere Beamte etwa 4 RM. den Tag zur Verfügung haben. Das sind Folgen einer übertriebenen Fürsorge für das Einzelindividuum, die den Arbeitswillen der Gesunden ertöten und das Volk zu Rentenempfängern erziehen muß. Andererseits belasten sie die wertvollen Familien derart, daß Abtreibung und Geburtenverhütung die Folge davon sind. Was wir bisher ausgebaut haben, ist also eine übertriebene Personenhygiene und Fürsorge für das Einzelindividuum, ohne Rücksicht auf die Erkenntnisse der Vererbungslehre, der Lebensauslese und der Rassenhygiene. Diese Art moderner ‘Humanität’ und sozialer Fürsorge für das kranke, schwache und minderwertige Individuum muß sich für das Volk im großen gesehen als größte Grausamkeit auswirken und schließlich zu seinem Untergang führen. Die Deutschen hätten sich damit quasi abgeschafft.“
Quelle: Der Reichsminister des Innern, Dr. Wilhelm Frick in seiner Ansprache auf der ersten Sitzung des Sachverständigenbeirates für Bevölkerungs- und Rassenpolitik am 28. Juni 1933 in Berlin (Reichsausschuss für Volksgesundheitsdienst) 1933.
schwarz Montag 2. August 2010 um 23:27
Liebe Freundinnen und Freunde des Grundeinkommens, der Freiheit,
wir starten die größte Aktion für das bGE in Berlin.
Global change organisiert diese Aktion professionell
http://www.global-change-2009.com/blog/category/warum-vom-problem-zur-losung/
Am 8.11.2010 wird die e-Petition von Susanne Wiest, die innerhalb kurzer Zeit über 50.000 Menschen mitzeichneten, vor dem Petitionsausschuss des Deutschen Bundestag behandelt.
Für den 6.11.2010 organisieren wir eine große und mächtige Demonstration für das bGE, wir erwarten über 100.000 Menschen, die sich an dieser Demo beteiligen.
Dafür wird ab sofort eine große Aktion gestartet.
Meldet euch an auf der website
http://www.unternimm-das-jetzt.de/
macht mit und verbreitet diese website, diese Aktion, über eure Verteiler.
Auf der website werdet ihr jeden Tag über aktuelle Informationen bis zum 6.11.2010 informiert und auf dem laufenden gehalten.
Also los.
Thea Farhadian Dienstag 5. Januar 2010 um 07:39
please add me to your mail list.
Danke!
TF
Jean-Marc Sonntag 10. Mai 2009 um 09:58
Vielen Dank für den tollen Samstag… und hier den Link zu mein Webblog (auf französisch) : http://jazzaberlin.blogspot.com/
und nun einen Google Group, damit die Leute sich Tipps geben können oder sich verabreden können (auf Deutsch) :
http://groups.google.com/group/jazzinberlin?hl=de
Gruss
JM
wild fotografierende rentner Sonntag 29. März 2009 um 15:44
der “aufsturzclub” übrigens äußerst ostig, im keller eines touri-ladens, mit lauter wild fotografierenden rentnern und einer knallchargen-type als gastgeber, typ jazzvereinsvorsitzender mit lustigen t-shirts und noch lustigeren kalauern (“…und nun sind sie also von KÖLN nach NEUKÖLLN gezogen, hahaha!”).
…und mehr über:
frank gratkowski, matthias schubert, clayton thomas, hannes lingens & christian marien im aufsturz-club, berlin
http://www.jazzpages.com/forum/showthread.php?t=3365
nachtrag Donnerstag 19. Februar 2009 um 16:21
…als Nachtrag zum Konzert der NU BAND mit Roy Campbell im Januar:
jazzpages.com & Nu Band im Aufsturz
petition Montag 9. Februar 2009 um 01:19
Liebe Freunde,
das bedingungslose Grundeinkommen ist eine der wenigen realistischen
Ideen, die im Bereich der sozialen Gerechtigkeit derzeit möglich
erscheinen.
Unter
https://epetitionen.bundestag.de/index.php?action=petition;sa=details;petition=1422
gibt es die Möglichkeit diese Petition an den Bundestag mitzutragen.
Benötigt werden bis zum 17. Februar 50.000 Unterschriften, 30.000 (incl.
meiner) sind bereits vorhanden.
Ich würde mich freuen, wenn ihr euch der Mühe unterzieht und euch beim
Bundestag registriert, um diese, besonders auch für Künstler
überlebensnotwendige Initiative mitzutragen.
irgendwo in mitte Freitag 19. Dezember 2008 um 00:45
was da ist in berlin:
http://www.jazzpages.com/forum/showthread.php?t=3172
hendrik Montag 3. November 2008 um 14:12
die neue startseite ist ja very jazzy !
Karl Samstag 18. Oktober 2008 um 07:44
HAllo, was ist eigentlich aus dem ehemaligen Jazzkeller in der Puschkinallee geworden?
mfG KArl Nümmes