wild fotografierende rentner Sonntag 29. März 2009 um 15:44
der “aufsturzclub” übrigens äußerst ostig, im keller eines touri-ladens, mit lauter wild fotografierenden rentnern und einer knallchargen-type als gastgeber, typ jazzvereinsvorsitzender mit lustigen t-shirts und noch lustigeren kalauern (“…und nun sind sie also von KÖLN nach NEUKÖLLN gezogen, hahaha!”).
…und mehr über:
frank gratkowski, matthias schubert, clayton thomas, hannes lingens & christian marien im aufsturz-club, berlin
Benötigt werden bis zum 17. Februar 50.000 Unterschriften, 30.000 (incl.
meiner) sind bereits vorhanden.
Ich würde mich freuen, wenn ihr euch der Mühe unterzieht und euch beim
Bundestag registriert, um diese, besonders auch für Künstler
überlebensnotwendige Initiative mitzutragen.
Thea Farhadian Dienstag 5. Januar 2010 um 07:39
please add me to your mail list.
Danke!
TF
Jean-Marc Sonntag 10. Mai 2009 um 09:58
Vielen Dank für den tollen Samstag… und hier den Link zu mein Webblog (auf französisch) : http://jazzaberlin.blogspot.com/
und nun einen Google Group, damit die Leute sich Tipps geben können oder sich verabreden können (auf Deutsch) :
http://groups.google.com/group/jazzinberlin?hl=de
Gruss
JM
wild fotografierende rentner Sonntag 29. März 2009 um 15:44
der “aufsturzclub” übrigens äußerst ostig, im keller eines touri-ladens, mit lauter wild fotografierenden rentnern und einer knallchargen-type als gastgeber, typ jazzvereinsvorsitzender mit lustigen t-shirts und noch lustigeren kalauern (“…und nun sind sie also von KÖLN nach NEUKÖLLN gezogen, hahaha!”).
…und mehr über:
frank gratkowski, matthias schubert, clayton thomas, hannes lingens & christian marien im aufsturz-club, berlin
http://www.jazzpages.com/forum/showthread.php?t=3365
nachtrag Donnerstag 19. Februar 2009 um 16:21
…als Nachtrag zum Konzert der NU BAND mit Roy Campbell im Januar:
jazzpages.com & Nu Band im Aufsturz
petition Montag 9. Februar 2009 um 01:19
Liebe Freunde,
das bedingungslose Grundeinkommen ist eine der wenigen realistischen
Ideen, die im Bereich der sozialen Gerechtigkeit derzeit möglich
erscheinen.
Unter
https://epetitionen.bundestag.de/index.php?action=petition;sa=details;petition=1422
gibt es die Möglichkeit diese Petition an den Bundestag mitzutragen.
Benötigt werden bis zum 17. Februar 50.000 Unterschriften, 30.000 (incl.
meiner) sind bereits vorhanden.
Ich würde mich freuen, wenn ihr euch der Mühe unterzieht und euch beim
Bundestag registriert, um diese, besonders auch für Künstler
überlebensnotwendige Initiative mitzutragen.