Freitag 14. Februar '20    Einlass: 21:00  Beginn: 21:30  -  jazzkeller 69 stellt vor
AUFSTURZ   [Oranienburgerstr. 67]


– Tiger Moon Records Night –
Tru Cargo Service meets Absolutly Sweet Marie


 

 

Absolutly Sweet Marie

Absolutly Sweet MarieSteffen Faul – trumpet
Matthias Müller – trombone
Alexander Beierbach – tenor sax
Max Andrzejewski – drums

Vier Instrumentalisten, verwurzelt in Jazz und improvisierter Musik, verarbeiten auf ihre Weise das umfangreiche Werk Dylans.
In der Besetzung drei Bläser plus Schlagzeug entsteht dabei ein Spektrum an Klangfarben und Grooves: feingliedrige, kammer-musikalische Momente werden von dichten Kollektivimprovisationen abgelöst, Brass-Band-Klänge stehen einem Geflecht aus polyphonen Überlagerungen gegenüber.

Einige der ausgewählten Dylan-Songs werden von ABSOLUTELY SWEET MARIE in ihrem Ganzen für die Besetzung arrangiert, wobei die stark textbezogenen Stücke in eine rein instrumentale Form übertragen werden.
Oft werden aber auch nur Bruchstücke einer bestimmten Dylan-Aufnahme oder der Interpretation eines anderen Künstlers übernommen und dienen, in einen neuen musikalischen Kontext gestellt, als Ausgangsmaterial für eigenständige Kompositionen.

 

 

Tru Cargo Service

t r u c a r g o s e r v i c eTorsten Papenheim – guitar
Alexander Beierbach – tenor sax

Berit Jung – double bass
Christian Marien – drums

CD release: “Dear Passengers”

Der 33. US-Präsident und eine Prozession in Isfahan. Nicht näher definierte Zwischenräume und Füchse, die Alexander Mitscherlich lesen. Fahrradfahren und türkische Märchen…
All das kann man in Torsten Papenheims Kompositionen für Tru Cargo Service hören. Oder auch etwas anderes. Ganz ohne Worte – aber mit Berit Jung, Christian Marien, Alexander Beierbach und Torsten Papenheim.

Seit 2017 spielt das Berliner Quartett in der aktuellen Besetzung zusammen und hat eine ganz eigene Ensemblesprache entwickelt, durch die es Papenheims Kompositionen zum Klingen bringt.
Bei einem Teil des Repertoires liegen die Ursprünge bereits einige Jahre zurück – so waren manche Stücke in anderer Form auf Torsten Papenheims hochgelobten Album “Some of the things we could be” (schraum, 2009) zu hören – und wurden für die Besetzung Tenorsaxophon, Gitarre, Kontrabass und Schlagzeug neu arrangiert.
Weitere Kompositionen entstanden gezielt für Tru Cargo Service, unter anderem während einer Iran-Reise Papenheims 2016.
So wuchs ein besonderes Quartett zusammen, das mit “Dear Passengers” (Tiger Moon Records, 2020) sein Debütalbum vorlegt.
Der Klang von Tru Cargo Service ist verspielt, roh und dicht. Und trotzdem voller Mut zur musikalischen Lücke. Neuer Jazz zwischen Kammermusik und Krach, Komposition und kollektiver Improvisation.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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