Archiv 2019

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Dienstag 5. März '19    Einlass: 20:00  Beginn: 20:30  -  jazzkeller 69 stellt vor
AUFSTURZ   [Oranienburgerstr. 67]


Aufsturz-Jam Freebop / No Standards

willi kellers

directed by Willi Kellers

opening guests:

Rieko Okura – piano
Felix Wahnschaffe – alto sax

Teilnehmer nach dem Alphabet
Sascha Bauß, trumpet
Shuichi Chino, piano, zither+electronic
Julian Datta, banjo
Rudi Fischerlehner, drums
Oliver Fox, tenorsax
Knut Hagedorn, drums
Michael Hoppe, piano
Brice Matha, sax
Matthias Meichsner, piano
Christian Paczkowski, guitar
Christoph Riggert, bass
Volker Rinza aka Inner.Voice, euphonium
Antje Rößeler, piano
Grgur Savic, altosax
Wolfgang Seidel, drums
Andre Sierung, guitar
Max Stehle, reeds
Oliver Trog, bass guitar
[18]

Verlauf:
1. Michael Hoppe, Wolfgang Seidel, Christof Riggert
2. Oliver Trog, Knut Hagedorn, Shuichi Chino
3. Inner.Voice, Grgur Savic, Ben Lehmann, Willi Kellers
4. Andre Siering, Fox
5. Nils Gerold, Julian Datta
6. Felix Wahnschaffe, Ben Lehmann, Matthias Meichsner, Sascha Bauß, Willi Kellers
7. Brice Matha, Christian Paczkowski
8. Max Stehle, Knut Hagedorn, Christof Riggert, Rudi Fischerlehner
9. Rieko Okuda, Nils Gerold, Inner.Voice
10. Felix Wahnschaffe, Grgur Savic, Ben Lehmann, Willi Kellers

Backline: upright piano, bass amp, fender guitar amp, sonor drum set, no PA

Ende ca. 23:00 Uhr
Eintritt 5 € – Gilt als Getränkebon für Einsteiger bei Session

 

 

 


Freitag 1. März '19    Einlass: 21:00  Beginn: 21:30  -  jazzkeller 69 stellt vor
AUFSTURZ   [Oranienburgerstr. 67]


Gulf Of Berlin feat. Michael Haves

GulfGerhard Gschlössl – trombone, sousaphon
Gebhard Ullmann – tenor sax, bass clarinet
Johannes Fink – cello, bass
Jan Leipnitz – drums
Michael Haves – analog electronics

In dieser Stadt fließt so manches zusammen. Gulf Of Berlin geben dem besonderen Mix einen Namen – sie schöpfen aus den afroamerikanischen Quellen der modernen Jazztradition, lassen freies Spiel, Energie, Trash, Humor und ein Quäntchen Undefinierbares einfließen.
Ihr striktes Konzept ist zu hundert Prozent improvisiert, die facettenreiche Besetzung hält alles in der Schwebe, nur am Boden setzen sich hart erspielte Kompositionen ab.
Das ist große Kunst – mit leichter Hand zusammengerührt.

In Michael Haves wurde nun jemand gefunden, der mit dem Gespür eines Produzenten den GULFstrom lebendig und in Echtzeit veredelt.
Ohne den kompositorischen und spielerischen Fluss zu verändern fügt er eine elektronische Aura hinzu und wird so zum fünften Element des Prozesses.

 


Sonntag 24. Februar '19    Einlass: 15:00  Beginn: 15:30  -  jazzkeller 69 stellt vor
Industriesalon Schöneweide   [Reinbeckstr. 9, 12459  Berlin-Schöneweide]


Duo Scheen / Delius

Duo Scheen / DeliusTobias Delius – tenor sax, clarinet
Michiel Scheen – piano

Michiel Scheen war einer der ersten Musiker die ich kennenlernte als ich 1984 nach Amsterdam kam.
Wir hatten damals ein Duo. Seit dem haben unsere Wege einander oft gekreuzt. So war Michiel in den letzten Jahren etliche Male in meinem Quartett zu Gast.
Der Jazzkeller 69 fragte mich nach einem Duoprojekt und da dachte ich gleich an Michiel.
Wir werden vor allem improvisieren. Eigene Stücke, oder die von Freunden werden auch hie und da auftauchen. Vielleicht auch der ein oder andere Song.“
~ Tobias Delius…der uns netter Weise auch ein 35 Jahre altes Foto mitgegeben hat.

michielscheen.blogspot.com

 

Podiumsgespräche Musik und Gesellschaft:
Jazzjournalist und Soziologe Tobias Richtsteig im Gespräch mit Benjamin Weidekamp und Michael Haves

Mit der „Brigade Futur III“ gaben sie unlängst folgende Parole aus: „Alles wird gut gegangen sein“.
Das klang hoffnungsvoll. Der Haken dabei: diese goldene Zukunft setzt voraus, dass wir in der Gegenwart die Voraussetzungen dafür schaffen.
Michael Haves und Benjamin Weidekamp rütteln gerne an den weichen Sesseln, in denen sich bequem gemacht wird.
Als im Sommer 2015 die so genannte „Flüchtlings-Krise“ erkennbar wurde, präsentierten sie als „Filter Bubble“ die Jazz/MultiMedia-Collage „Geschichten von Interesse“, kurz darauf spielte Weidekamp mit seinem mikrotonalen „Kampflieder-Quartett“.
Zwei Menschen also, die ihre Position als Musiker dazu nutzen, politisches Nachdenken anzuregen, bei ihren HörerInnen und Fans.

 

Gespräch und Konzert wird gefördert mit Mitteln der Bundeszentrale für politische Bildung

 

 

Ein Besuch lohnt nicht nur wegen unseres Konzertangebots. Das Industrieareal in Oberschöneweide gilt als größtes zusammenhängendes Industriedenkmal Europas. Im Industriesalon Schöneweide ist diese Geschichte sichtbar.
Elektropolis-Tour:  Jeden Sonntag um 12 Uhr,Treffpunkt: Industriesalon

 


Freitag 22. Februar '19    Einlass: 21:00  Beginn: 21:30  -  jazzkeller 69 stellt vor
AUFSTURZ   [Oranienburgerstr. 67]


SOUNZ OF

Sabir MateenFabiana Striffler – violin, vocal
Sabir Mateen – saxophon, clarinet, flute, vocal
Gerhard Gschlößl – Posaune, Susaphon
Peter Jacquemyn – bass
Klaus Kugel – drums, perkussion, sound objects

Mit seiner außergewöhnlichen Instrumentierung erschafft das Ensemble weiträumige Kompositionen, imaginäre kammermusikalische Atmosphären und großflächige Klangstrukturen.
Durch ein hohes Maß an dramaturgischem Gespür entsteht viel Raum für die individuelle Entfaltung der Mitglieder und verspricht Klangreichtum und Dynamik.

Die Idee: die Kreation einer neuartig-zeitgenössischen Musik mit transzendentaler Schönheit. Die Trennung zwischen Rhythmus- und Melodieinstrumenten soll im angestrebten Konzept des Quintetts weitgehend aufgehoben werden; die Art, wie sich die Musiker verständigen, innehalten, um dem gemeinsamen Entwicklungsprozess zu lauschen, dann wieder einfällt und zu einer hohen Verdichtung in harmonischer Solidarität kommt.

Der Anspruch: alle fünf Mitglieder sind Meister ihres Instrumentes, was man frei nach Don Cherrys Konzept „Organic Music“ nennt – Musik also, die sich frei von jedwelchen stilistischen Beschränkungen immer neu und überraschend entwickelt; ein bruchloser Fluss von Ideen, Themen, Klangfarben und Rhythmen.
Ihr Spiel gemahnt an Andrew Hill, der über ein Thema von Schostakovitsch improvisiert, an Wayne Shorters Sopransaxophon in seiner Hoch-Zeit, an Rashied Ali im Zusammenspiel mit John Coltrane.
Sound und musikalische Entwicklung bleiben stets transparent, griffig – und frei von Längen oder Müdigkeit.
Vergleichbar nur mit den Meistern der Zunft – so Don Cherry, Arvo Pärt und Cecil Taylor, dynamisch, spannungsgeladen und elektrisierend, ist SOUNDZ OF ein Quintett das an der Zukunft der Musik arbeitet.

„Die Violine gilt allgemein als eines der Vorzeige-Instrumente für klassische Musik. In den wichtigsten Kompositionen der letzten vier Jahrhunderte ist die Violine kaum wegzudenken. Im Jazz wiederum ist sie für viele noch weitgehend unbekannt, sei es dem Publikum oder Musikern und Komponisten selbst.
Durch diese Tatsache habe ich das Glück, als studierte Jazz-Geigerin ein bisher wenig erforschtes Feld zu beschreiten.
Es geht also neben der persönlichen Arbeit am Instrument in erster Linie auch darum, der Violine einen anerkannten und wichtigen Platz in der improvisierten Musik / im Jazz zu geben.
SOUNZ OF bietet die großartige Chance, auch für folgende Generationen einen Beitrag zu leisten, Streichinstrumente in der improvisierten Musik / im Jazz zu etablieren.“
SOUNZ OF

 

Gefördert von Musikfonds e. V.

musikfonds

 

 


Donnerstag 21. Februar '19    Einlass: 20:00  Beginn: 20:30  -  jazzkeller 69 stellt vor
AUFSTURZ   [Oranienburgerstr. 67]


Berlin Jazz Composers Orchestra JayJayBeCe

Leitung Christof Griese

„Wenn ein Ensemble mehr ist als die Summe der Akteure, dann ist oft ein Chef mit Führungsqualitäten im Spiel. Fetzige Bläsersätze und knackige Rhythmen fegen Big Band Vorurteile swingend beiseite.“
~ Der Tagesspiegel

jayjaybece

Das Berlin Jazz Composers Orchestra JayJayBeCe – ein etwas griffigeres Kürzel für JugendJazzBandCharlottenburg – wurde 1987 von Christof Griese an der Musikschule Charlottenburg, jetzt City West von Berlin gegründet.

Das einzigartige Konzept – junge MusikerInnen spielen ausschließlich Kompositionen Berliner Komponisten – führte zu Einladungen auf Festivals und zu Wettbewerben in Berlin, London-Lewisham, Norwich, Cardiff, Eindhoven, Kopenhagen, Leipzig, Nürnberg, Bingen, Dresden, Mexiko-Stadt, Stuttgart und Hoofddorp.

Bei der Bundesbegegnung „Jugend jazzt“ gewann JayJayBeCe 2010 als einzige Big Band gleich zwei Preise: den renommierten Skoda Jazz Preis (mit Dozenten eigener Wahl) und den Sonderpreis der Union Deutscher Jazzmusiker für die Interpretation eines zeitgenössischen Werkes.
2014″ in Stuttgart wurde der Förderpreis des Landes Baden-Württemberg gewonnen.
Beim Meer Jazz Festival in Hoofddorp Harlemermeer NL konnte JayJayBeCe den International Big Band Concours 2012 als „First Class First Prize Winner“ und 2013 als „Top Class First Prize Winner“ beenden.
Im Mai 2014 wurde die Bigband dort „Top Class Second Prize Winner“.

Seit 1998 tritt JayJayBeCe monatlich in der Konzertreihe des Jazzkeller 69 e.V. auf. Diese regelmäßigen Konzerte tragen wesentlich zu den Erfolgen der Band bei.

HOLZ
Nils Feldmann, Anton Kowalski, Aaron Klenke, Sebastian Lange, Yannic Rösch
BLECH
Tobias Knebel, Elina Dalewski, Lina-Marie Batteux – trumpets;
Laszlo Griese, Simeon Prause, Jan Ole Zabel – trombone; Alicia Sayell – tuba, Milena Mette – tuba
RHTYMUS Jakob Reisener – piano / Ettore Maragon – guitar / Peer Moritz Buschman – e-bass / Leon Griese – drums

saxart.de

 


Sonntag 17. Februar '19    Einlass: 15:00  Beginn: 15:30  -  jazzkeller 69 stellt vor
Industriesalon Schöneweide   [Reinbeckstr. 9, 12459  Berlin-Schöneweide]


Zinc & Copper play Keith Tippett

Keith TippettZinc & Copper

Paul Schwingenschlögl – trumpet, flugelhorn
Elena Kakaliagou – frenc horn
Hilary Jeffery – trombone
Robin Hayward – tuba
Rozemarie Heggen – bass
Yorgos Dimitriadis – drums

Zinc & Copper („Zink und Kupfer“) wurde 2005 von Robin Hayward gegründet. Die Formation von Horn, Posaune und Tuba bildet die Basis für ein variables Ensemble von Blechbläsern, das sich durch innovative Forschung und Pionierleistungen auszeichnet.

1 Set:
Winters’s WelcomeKeith Tippett (Uraufführung)
In seiner Komposition verwebt Tippetts charakteristisch tiefwirkende Melodien und ausgefeilten Harmonien mit feurigen Rythmen und Gruppenimprovisationen. Inspiriende moderne Jazz Musik für stürmische Zeiten!
Keith Tippett ist einer der bedeutendsten Pianisten und Komponisten der britischen Jazz-Szene. Hilary Jeffery traf ihn zum ersten Mal Anfang der 90er-Jahre, als er seine berühmte Jazzwerkstatt bei der Dartington Sommerschule besuchte. Beim Konzert von Tippett und Louis Moholo im Exploratorium Berlin im September 2017 gab es ein Wiedersehen, bei dem Jeffery die Idee eines Kompositionsauftrages vorschlug, die von Tippet begeistert aufgenommen wurde.
Die neue von Tippett komponierte Suite ist das zweite große Projekt im Bereich Jazz des Ensembles Zinc & Copper.
Das erste Projekt fand beim Jazzfest Berlin 2017 mit dem international renommierten Trompeter und Komponisten und Downbeat-Preisträger Amir ElSaffar statt.

2. Set:
For Julie und Keith
Wir bedauern sehr, das Julie und Keith Tippet nicht nach Berlin kommen können. Keith musste wegen Problemen mit dem Herzen ins Krankenhaus.

 

– Improvisationen

Julie Sassoon – piano
Willi Kellers – drums
guests:
Rozemarie Heggen – bass
Tobias Delius – tenor sax, clarinet
Hilary Jeffery – trombone

Dedicated to MingusKeith Tippett
Neufassung von Keith Tippett des 1979 Charles Mingus gewidmeten Stückes für Zinc & Copper

– Tutti

www.zincandcopper.org

 

Gefördert von Musikfonds e. V. und Berliner Senatsverwaltung für Kultur und Europa. Unterstützt von Industriesalon Schöneweide und Jazzkeller 69 e.V.

All diesen Instutitionen möchten der Projektinitiator Hilary Jeffery, das Ensemble Zinc & Copper und der Komponist Keith Tippett herzlich danken für die Ermöglichung und Umsetzung des Projekts. musikfonds

 

Ein Besuch lohnt nicht nur wegen unseres Konzertangebots. Das Industrieareal in Oberschöneweide gilt als größtes zusammenhängendes Industriedenkmal Europas. Im Industriesalon Schöneweide ist diese Geschichte sichtbar.
Elektropolis-Tour Jeden Sonntag um 12 Uhr,Treffpunkt: Industriesalon

 

 

NACHTRAG:

Hilary Jeffery: http://www.hiljef.com/news/band/zinc/tippett/

Rezension des Konzerts von Matthias R. Entreß:
Eine Hommage, Kein Gedenkkonzert

 

 

 


Freitag 15. Februar '19    Einlass: 21:00  Beginn: 21:30  -  jazzkeller 69 stellt vor
AUFSTURZ   [Oranienburgerstr. 67]


Didrik Ingvaldsen Ensemble

Didrik IngvaldsenRadim Hanousek, Tobias Delius – saxes
Didrik Ingvaldsen, Nikolaus Neuser – trumpets
Johannes Lauer – trombone
Rieko Okuda – piano
Marian Friedl – double bass
Dag Magnus Narvesen – drums

Der norwegische Trompeter und Jazzkomponist Didrik Ingvaldsen und seine tschechisch-norwegisches Ensemble ignorieren nicht nur geografische, sondern auch stilistische Grenzen.
Die Stücke pendeln irgendwo zwischen Bläser-reicher Bigband und kompaktem Trio Jazz, ohne in vorhersehbarer Weise zwischen diesen Modi zu wechseln.
Das Didrik Ingvaldsen Ensemble ist eine Entdeckung wert … nicht nur oder vielleicht sogar zuallerletzt für E-Musik-Liebhaber.
Kein Witz, das Ding bereitet bei aller gefühlten Intellektualität gehörigen Spaß. Tatsächlich scheint alles möglich – Experimente und Free Jazz treffen auf Broadway, hohe Kunst und Jazzclub.

Didrik-Ingvaldsen-Orchestra

 


Freitag 8. Februar '19    Einlass: 21:00  Beginn: 21:30  -  jazzkeller 69 stellt vor
AUFSTURZ   [Oranienburgerstr. 67]


Enemy

Kid DownesKit Downes – piano
Petter Eldh – bass
James Maddren – drums

Enemy sind drei Jazzmusiker der neueren Generation, die sich alle bereits vor der Gründung dieses Trios mit unterschiedlichen Projekten einen Namen gemacht haben.

Die beiden Briten Kit Downes und James Maddren arbeiteten unter anderem mit so bekannten Interpreten wie Joe Locke, Dennis Rollins, John Warren, Jim Hart und Kenny Wheeler und waren auf zahlreichen Jazzfestivals in ganz Europa zu hören.
Frans Petter Eldh wurde in Schweden geboren und war in den vergangenen Jahren als Bassist für Django Bates und Tom Lord tätig.

Enemy zeichnen sich besonders durch ihr Zusammenspiel aus. Obwohl das Klavier eine führende Position in der Band einnimmt, ist die Rhythmusgruppe mit Bass und Schlagzeug mehr als nur eine Begleitband.
Jeder der drei Musiker steuert gleichberechtigt seine Ideen zum Gesamtsound der Band bei. So entsteht eine ganz eigene und eigenwillige Interpretation von modernem Jazz, die gleichermaßen melodisch, mitreißend und interessant ist.
Im Oktober 2016 spielte das Trio das erste Mal für den Jazzkeller 69. Bei ihrem zweiten Auftritt, stellen sie ihr im Mai 2018 erschienenes Debüalbum vor.

www.kitdownes.com/Projects/Enemy

 


Dienstag 5. Februar '19    Einlass: 20:00  Beginn: 20:30  -  jazzkeller 69 stellt vor
AUFSTURZ   [Oranienburgerstr. 67]


Aufsturz-Jam Freebop / No Standards

willi kellers

directed by Willi Kellers

opening guests:

Shuichi Chino – piano
Antonio Borghini – bass
Christof Thewes – trombone

 

Backline: upright piano, bass amp, fender guitar amp, sonor drum set, no PA

Ende ca. 23:00 Uhr
Eintritt 5 € – Gilt als Getränkebon für Einsteiger bei Session

Opener: Shuichi Chino, Antonio Borgini, Christof Thewes, Willi Kellers

1. Hilary Jeffrey, Ludolf Kuchenbuch, M. Valentin, Ben Lehmann
2. Matthias Meichsner, Oliver Köpke, Christoph Riggert, Frank Gratkowski
3. Marion Ruault
4. Christof Thewes, J.-Oliver Trog, James Crutchfield, Finn Ryan
5. Sascha Bauß, Chingo Masada
6. Ulrike Schwarz, Marion Ruault, Angele Tremsal, Julie Sassoon
7. Rainer Kühn, Sunk Pöschl, Max Stehle
8. Shuichi Chino, Antonio Borgini, Frank Gratkowski, Julian Datta
9. Ulrike Schwarz, Marion Ruault, Angele Tremsal, Julie Sassoon

Teilnehmer nach dem Alphabet

Sascha Bauß, trumpet
Manfred Bluhm, drums
Antonio Borghini, bass
Shuichi Chino, piano
James Crutchfield, guitar
Julian Datta, banjo
Frank Gratkowski, reeds / flute
Hilary Jeffery, trombone
Willi Kellers, drums
Oliver Köpke, drums
Ludolf Kuchenbuch, tenor sax
Rainer Kühn, guitar
Ben Lehmann, bass
Valentin Martel, drums
Shingo Masuda, kanun
Matthias Meichsner, piano
Christoph Riggert, bass
Marion Ruault, bass
Finn Ryan, drums
Julie Sassoon, piano
Ulrike Schwarz, reeds
Max Stehle, reeds
Christof Thewes, trombone
Angele Tremsal, altosax
Jerry-O. Trog, bass guitar

[25]

 

 

 


Sonntag 3. Februar '19


Wir trauern um Reiner Kobe       (13.11.1949 – 18.1.2019)

Reiner KobeDer Jazzkritiker Reiner Kobe ist vor wenigen Tagen überraschend verstorben.

Viele kannten Reiner Kobe nur als Jazzkritiker im JazzPodium und der Badischen Zeitung…und seit seinem Umzug Anfang der 90iger Jahre nach Freiburg sah man ihn nur noch selten in Berlin und im Jazzkeller.
Verbunden mit dem Jazz in Berlin blieb er immer, hatte er sich doch hier vor seinem Wegzug wegen seiner Heirat, sehr für die hiesige Szene eingesetzt.
Anfang der 80iger für ein paar Jahre mit den Konzerten im Jazzraum (Geld und Ruhm, Agentur für Wirklichkeit) in der Kreuzberger Köpeniker Strasse, wo manchmal auch der frühe Blixa Bargeld die Karten abriss und Luten Petrowsky Konzerte gab mit Blick über die Spree in den Osten.
Dann jahrelang, bis zu seinem Wegzug, war er die maßgebliche Kraft als Organisator der Reihe „Jazz im Tiergarten“.

Wir werden deine ruhige Stimme vermissen.

Die Badische Zeitung schreibt in einem Nachruf:
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