Archiv 2019

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Donnerstag 15. August '19 - jazzkeller 69 stellt vor - 16 Uhr:
Open Air Bühne im Garten   [Hasselwerderstraße 22A]
Kaisersteg (Erstes Hausfest der 22a)


16 – 22 Uhr: Erstes Hausfest

Familienfest für Kinder und Erwachsene

16 Uhr
Alte Kinderspiele etc.

18 Uhr
„freies theaterwerk gavroche“ mit erfrischenden walking acts /
Jakob Reisener – piano / Yannic Rösch – bariton sax

20 Uhr
 
Berlin Jazz Composers Orchestra Jay Jay Be Ce,
Leitung Christof Griese

„Wenn ein Ensemble mehr ist als die Summe der Akteure, dann ist oft ein Chef mit Führungsqualitäten im Spiel. Fetzige Bläsersätze und knackige Rhythmen fegen Big Band Vorurteile swingend beiseite.“  ~ Tagesspiegel

„Top Class First Prize Winner“ 2013 und 2015 beim Internationalen Big Band Concours des Meer Jazz Festival in Hoofddorp Harlemermeer, NL

HOLZ
Nils Feldmann,  Anton Kowalski, Gabriela Solovyova, Aaron Klenke, Sebastian Lange, Yannic Rösch
BLECH
Tobias Knebel, Elina Dalewski, Kelly O´Donohue, Lina-Marie Batteux – trumpets;
Laszlo Griese, Simeon Prause, Jan Ole Zabel – trombone; Milena Mette – tuba
RHTYMUS
Jakob Reisener – piano / Ettore Maragon – guitar / Elias Weber – e-bass / Leon Griese – drums

Für das leibliche Wohl: Grillwurst, Kuchen, Popcorn, heiße und kalte Getränke.

ReMiLi-Kids     Jugendtheater gavroche e.V.     Laib & Seele
Zukunftswerkstatt für Senioren   
Nachbarschaftskollektiv   &   Jazzkeller 69 e. V.

 


Samstag 10. August '19  - jazzkeller 69 präsentiert - 19 Uhr:
Open Air Bühne im Garten   [Hasselwerderstraße 22A]
Jazz am Kaisersteg


Auditiver Wahnsinn

Auditiver Wahnsinn

Wegen Erkrankung von Gebhard Ullmann musste das Programm kurzfristig geändert werden.

Kosack & Gray

Liz Kosack – synthesizer
Devin Gray – drums

 

Auditiver Wahnsinn

Niels Feldmann – sax
Marcel Siegel – bass
Hans Otto – drums

Nils Feldmann gehört schon länger zur Familie des Jazzkellers 69, denn mit dem Berlin Jazz Composers Orchestra Jay Jay Be Ce kam er seit 2009 Jahren regelmäßig auf unsere Bühnen und uns zu Ohren.
Jetzt kommt er mit eigenen Trio. Und Jazz Composers in eigener Sache sind alle drei schon lange: studiert und erfahren. Als Trio komponieren sie sehr schnell: sie improvisieren.
Und fordern dabei nicht nur sich gegenseitig zum Hinhören auf, wie der Bandname andeutet: Wie steht es denn um die auditiven Fähigkeiten? Können die verschiedenen Stimmen sauber voneinander unterschieden werden?
Im Ernst: erst wenn nichts mehr gehört werden kann, fängt der Wahnsinn an. Noch ist es nicht so weit.
Zum Jazzkeller 69 Jubiläum jedenfalls deutet vieles in eine ganz andere Richtung: Zukunft.
Mindestens die vierte Generation von Musikerinnen und Musikern ist schon angekommen.

 

 

Auditiver Wahnsinn plus

Liz KosackLiz Kosack – synthesizer
Niels Feldmann – sax
Marcel Siegel – bass
Hans Otto – drums

Es ist schon eine Weile her, dass Gebhard Ullmann nach New York ging, weil es in den Achtziger Jahren in West-Berlin „einfach nicht mehr weiterging“ für den Jazzmusiker.
Längst ist er wieder zurück und genießt die Zusammenarbeit mit der dynamischen Jazzszene, die sich nach dem Mauerfall entfaltet hat, nicht zuletzt auf den Bühnen des Jazzkellers 69.

Dort stand und steht, seit sie 2013 nach Berlin kam, auch die MultiMedia-Musikerin Liz Kosack immer wieder, die 2019 mit dem SWR Jazzpreis geehrt wird.
Nicht nur mit ihren Masken und als Gründungsmitglied des KIM Kollektiv zählt sie zu den gefragtesten Musikerinnen der Szene.
Gebhard Ullmann experimentierte schon in den 80er Jahren mit elektronischen Klängen, legte das dann zugunsten seiner akustischen Bands zur Seite und stellt sich seit ein paar Jahren wieder die Frage: „wie kann ich mit elektronischen Tongebern improvisieren?“
Mit Liz Kosack und im Jazz am Kaisersteg findet er ein paar Antworten.

 



 

 

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