Archiv 2019

   Alles vor November 2008 unter » der alten Seite « !!!




Sonntag 7. April '19    Einlass: 15:00  Beginn: 15:30  -  jazzkeller 69 stellt vor
Industriesalon Schöneweide   [Reinbeckstr. 9, 12459  Berlin-Schöneweide]


Das Rosa Rauschen

felix wahnschaffeAchim Kaufmann – piano
Felix Wahnschaffe – alto sax
Moritz Baumgärtner – drums

Die Band „Rosa Rauschen“ ist das Hauptwerk des Berliner Saxophonisten Felix Wahnschaffe und seit Jahren eine feste Größe des deutschen zeitgenössischen Jazz.
Die in jüngster Zeit entstandenen kurzen Kompositionen – Wahnschaffe nennt sie Miniaturen – dienen als Sprungbrett für kollektivtransparente Improvisationen.
Sie sind der Versuch, sich von den sehr komplexen Kompositionen und Abläufen früherer Kompositionen zu befreien und einen kleinen Schritt in Richtung Free zu gehen.

Felix Wahnschaffe: „Die Musik ist frei und luftig geworden, in einem Zyklus aus 10 Miniaturen geschrieben, von denen wir 8 aufgenommen haben, zum Teil live.
Wir können jetzt frei spielen, uns ganz auf den Sound unserer Instrumente konzentrieren, und müssen nicht einer komponierten Vorlage folgen.
Außerdem sind wir dadurch flexibler, was das Erfinden neuer Momente angeht.

 

 

Podiumsgespräch:
Jazzjournalist und Soziologe Tobias Richtsteig im Diskurs mit Cymin Samawatie (Musikerin)

Mit ihrer Band Cyminology verbindet sie persische Lyrik und Jazz, vor vier Jahren eröffnete sie das Jazzfest Berlin mit ihrem „Divan der Kontinente“ (einem Großensemble aus ImprovisatorInnen aus unterschiedlichsten Kulturkreisen) – Cymin Samawatie ist eine Welt-Musikerin.
Ihre transkulturelle Musik erzählt als konkretes Beispiel vom Gelingen gemeinsamer Anstrengung.
Wenn sie beispielsweise für ein Orchester aus Berliner Jazz- und Avantgarde- und Folklore-MusikerInnen aus dem Iran komponiert, probt und aufführt.
Von ihren Erfahrungen, auch auf Tournee im Nahen Osten und mit dem Berliner Publikum berichtet Cymin Samawatie im Gespräch mit Tobias Richtsteig.

 

Gespräch und Konzert wird gefördert mit Mitteln der Bundeszentrale für politische Bildung

 

 

Ein Besuch lohnt nicht nur wegen unseres Konzertangebots. Das Industrieareal in Oberschöneweide gilt als größtes zusammenhängendes Industriedenkmal Europas. Im Industriesalon Schöneweide ist diese Geschichte sichtbar.
Elektropolis-Tour:  Jeden Sonntag um 12 Uhr,Treffpunkt: Industriesalon

 


Freitag 5. April '19    Einlass: 21:00  Beginn: 21:30  -  jazzkeller 69 stellt vor
AUFSTURZ   [Oranienburgerstr. 67]


Uncanny Valley

Uncanny ValleyTom Challenger – tenor sax
Phil Donkin – bass
Oli Steidle – drums

Das Trio „Uncanny Valley” wurde 2017 gegründet. Der Name der Gruppe ist übernommen, von einem ebenso benannten Phänomen, dass im Bewegungsverhalten von Robotern menschliche Züge gesehen werden.
Das schafft einen besonderen Erwartungshorizont. Sie spielen weitgehend akustisch und setzen ihren Schwerpunkt auf Intervalle und räumliche Rhythmen.
Ihre Improvisationen bedienen sich beider Grundmuster, stellen gängige Spielmuster in Frage und lassen die üblichen Erwartungen an improvisierter Musik hinter sich. Denn das Wort „uncanny“ bedeutet eben auch verblüffend oder gar unheimlich.
Phil Donkin, Vertreter des Modern Creative Jazz, und Oliver Steidle, Repräsentant der neuen Improvisationsmusik, leben in Berlin. Tom Challenger lebt in London und arbeite im Duo mit Kit Downes an der Kirchenorgel.

uncanny-valley

 


Dienstag 2. April '19    Einlass: 20:00  Beginn: 20:30  -  jazzkeller 69 stellt vor
AUFSTURZ   [Oranienburgerstr. 67]


Aufsturz-Jam Freebop / No Standards

willi kellers

directed by Willi Kellers

opening guests:
Achim  Kaufmann – piano
Hilary Jeffery – trombone

Verlauf
Opener: Achim Kaufmann, Hilary Jeffery, Willi Kellers
1. Fermin Merlo, Christoph Riggert, Erling Skorpen, Heiko Kulenkampff
2. Hilary Jeffery, Dietrich Petzold, Or Solomon
3. Nikolaus Neuser, Julian Datta, Andrew Lake, Hartwig Müller
4. Achim Kaufmann, Christian Paczkowski
5. Christoph Riggert, M.S., Pikta Finn Ryan
6. Willi Kellers, Max Stehle, Rosmarie Jäger, Volker Rinza, Heinrich Preis
7. Nils Gerold, Knut Hegedorn, Adi Gelbart
8. Hilary Jeffery, Sascha Bauß, Pikta Finn Ryan
9. Achim Kaufmann, Nikolaus Neuser, Heinrich Kubischek

Teilnehmer nach dem Alphabet

Sascha Bauß, trumpet
Julian Datta, banjo
Adi Gelbart, tenor sax
Nils Gerold, flute
Knut Hegedorn, drums
Rosmarie Jäger, piano
Hilary Jeffery, trombone
Achim Kaufmann, piano
Willi Kellers, drums
Heinrich Kubischek, violin
Heiko Kulenkampff, piano
Andrew Lake, piano
Fermin Merlo , drums
Maciej Sledziecki, guitar
Hartwig Müller, trumpet
Nikolaus Neuser, trumpet
Christian Paczkowski, guitar
Dietrich Petzold, violin
Sunk Pöschl, drums
Heinrich Preis, trombone
Christoph Riggert, bass
Volker Rinza , euphonium/tenor sax
Finn Ryan, drums
Erling Skorpen, trumpet
Or Solomon, piano
Max Stehle, reeds

Backline: Ebach-Upright-Piano; Sonor-Drum-Set mit Becken; Gitarren-Amp: Fender Hot Rod Deluxe III; Bass-Amp: PJB Briefcase + Warwick Take12; No PA

Ende ca. 23:00 Uhr
Eintritt 5 € – Gilt als Getränkebon für Einsteiger bei Session

 

 

 



 

 

 uuuuu 

» news abonnieren

» anfahrt & orte

 

archiv

 

» mitglied werden

» jazz on 3 (BBC)

» manfred schulze

 

 

 


gefördert durch die
Senatskanzlei - Kulturelle Angelegenheiten