Archiv 2019

   Alles vor November 2008 unter » der alten Seite « !!!




Sonntag 31. März '19    Einlass: 15:00  Beginn: 15:30  -  jazzkeller 69 stellt vor
Industriesalon Schöneweide   [Reinbeckstr. 9, 12459  Berlin-Schöneweide]


Nu Band (NYC)

Nu BandThomas Heberer – trumpet
Mark Whitecage – alto sax, clarinet
Joe Fonda – bass
Lou Grassi – drums

The Nu Band ist eine klassische New Yorker Working-Band, bei der hochkarätige Musiker, allesamt selbst namhafte Bandleader, am Werke waren und sind.
Tief verwurzelt in der Jazz-Tradition überträgt The Nu Band alte Idiome in das Hier und Jetzt. Klassischer Bebop, Gospel, Soul, Free und viel improvisatorische Freiheit: Manche nennen es „Free Bop“. Diese Melange auf derartiger Qualitätsstufe sucht Ihresgleichen und überzeugt auch die Fachpresse:

One of the best bop bands of the moment is without a doubt The Nu Band“. (Stef Gijssels)

Jedes Bandmitglied steuert zu gleichen Teilen Kompositionen bei und wie hier in traumwandlerischer Sicherheit gemeinsam musiziert wird, ist wohl auch das Fundament für diesen runden, tiefen, einstimmigen und dadurch spirituellen Bandsound.

The Nu Band makes music that sounds more like conversation than performance.“ (James Hale Coda)

Die Band wurde 1999 von Lou Grassi und Roy Campbell gegründet. In 14 Jahre gab es sechs vielbeachtete CDs, sechs Europa-Tourneen, und ein ganze Reihe von US-Touren in konstanter Besetzung.

Nachdem Roy Campbell jr. 2014 verstorben ist, hat der deutsche Ausnahmetrompeter Thomas Heberer seinen Platz eingenommen.

Ein Abend voller Spielfreude, Inspiration und Soul, mit Material von I’hrer jüngsten CD-Produktion: The Cosmological Constant, die dem Andenken an Roy Campbell gewidmet ist.

the-nu-band

 

 

Podiumsgespräch:
Jazzjournalist und Soziologe Tobias Richtsteig im Diskurs mit Prof. Pelin Celik, HTW

Mobilität gehört zu den Schlüsselthemen unserer Zeit. Die einst als „autogerecht“ geplanten Städte platzen aus den Nähten, das „eigene Auto“ steht längst nicht mehr auf der Wunschliste junger Menschen.
Aber wie genau kann die Zukunft aussehen, wenn immer weniger Menschen einen Führerschein besitzen (wollen) und gleichzeitig die digitale Vernetzung unsere Horizonte erweitert.
Wie können „Mobilitätslücken“ für ältere Menschen geschlossen werden?
Wie können Belastungen reduziert oder vermieden werden, die der Individual-Verkehr für Klima und Gesellschaft erzeugt? Und das sind nur zwei Fragen, die sich aufdrängen.

In Schöneweide, wo Anfang des 20. Jahrhunderts Autos erfunden und gebaut wurden, arbeitete Frau Professor Pelin Celik an der Hochschule für Technik und Wissenschaft mit dem Projekt „Smart. Mobile. District. – mobility needs beyond the car (SmaMoDi)“ im Sommersemester 2018 an diesen Fragen.
Wir laden Sie ein, über die Ergebnisse und Erfahrungen und mögliche Folgen zu sprechen.

 

Gespräch und Konzert wird gefördert mit Mitteln der Bundeszentrale für politische Bildung

 

 

Ein Besuch lohnt nicht nur wegen unseres Konzertangebots. Das Industrieareal in Oberschöneweide gilt als größtes zusammenhängendes Industriedenkmal Europas. Im Industriesalon Schöneweide ist diese Geschichte sichtbar.
Elektropolis-Tour: Jeden Sonntag um 12 Uhr,Treffpunkt: Industriesalon

 


Freitag 29. März '19    Einlass: 21:00  Beginn: 21:30  -  jazzkeller 69 stellt vor
AUFSTURZ   [Oranienburgerstr. 67]


Weird Weapons

Olaf Rupp – guitar
Joe Williamson – bass
Tony Buck – drumsWeird Weapons

Improvisierte Musik wie ein fein gewobenes Spinnennetz. Wie ein sensibles Gewusel aus tausend kleinen Klangameisen, die sich auch ohne Königin auf seltsamen Wegen immer wieder zu einem Faszinierenden Klangkaleidoskop zusammenfinden und so, wenn alles so richtig schön rasselnd und prasselnd ineinandergreift jedem mitfliegenden Zuhörer schnell klar machen, was denn eigentlich die verrückten Waffen sind, derer die drei aus dem Saarland, Sidney und aus Stockholm kommenden Insantcomposer sich hier auf so wunderbar brillante Weise bedienen.
Alles, was man darüber sagt, ist immer falsch. Und unnötig, sobald man die Musiker spielen hört.

„They make a quiet, subtly shifting free music that draws heavily on Rupp’s highly individual technique and Buck’s ability to invest free metre with a sense of overarching order.”
~ THE WIRE

„The trio sound like they’re undergoing a furious catering crisis, a kitchen re-organisation at five times normal speed.
~ BBC

 


Freitag 22. März '19    Einlass: 21:00  Beginn: 21:30  -  jazzkeller 69 stellt vor
AUFSTURZ   [Oranienburgerstr. 67]


oneblockwest

borgmann - santacruz - buckThomas Borgmann – reeds
Bernard Santacruz – bass
Tony Buck – drums

 

 

 

Saxophon trifft Drums trifft Bass – und das mit aller Wucht.

In langen, häufig fließenden Stücken erschaffen Thomas Borgmann, Tony Buck und Bernard Santacruz eine Musik, die sich zwischen lyrisch friedlichen und ekstatischen Phasen, zwischen weiträumigem und dichtem Spiel hin und her bewegt.
»Free Bop« nennt Borgmann dieses beseelte Zusammenspiel selbst. Die »taz« spricht von »Intensitätsmusik«, um gleich erklärend hinzufügen: »Darf man auch Jazz zu sagen, wenn einem kein anderes Wort dafür einfällt.«

„Das Spiel von Thomas Borgmann oszilliert über unterschiedliche Evolutionszustände, zwischen hymnischer Intensität, die streckenweise unwillkürlich an den Gestus eines John Coltrane oder Pharoah Sanders erinnert, und figurative Spiritualität, wie sie viele Naturvölker auf ihren Blasinstrumenten zum Ausdruck bringen.“ (intro-musicmagazin).
Der wilde „Melancholiker“ genießt schon seit längerem höchste Reputation in der New Yorker Szene.

Mit dem umtriebigen australischen Schlagzeuger Tony Buck (The Necks, SPILL…) trifft sich Borgmann seit über 20 Jahren immer wieder in seinen Saxophon Trios.
Neu in diesem Trio ist der französische Bassist Bernard Santacruz, der hierzulande nur wenigen bekannt sein dürfte, dabei ist er in Frankreich einer der meistbeschäftigten Bassisten. Nicole Mitchell holt ihn gerne in ihre Projekte nach Chicago und seit einigen Jahren findet man Santacruz immer wieder im Bassduo mit Joëlle Léandre.
In den 90iger Jahren war Santacruz viel mit Charles Tyler, Frank Lowe und Denis Charles unterwegs und hat mit ihnen wunderbare CD’s vorgelegt (‚A Scream for Charles Tyler‘, ‚After the Demon’s Leaving‘). Insbesondere seine Duo-Einspielung „Short Tales“ mit Frank Lowe: https://youtu.be/qjTY39uVkuU

In dieser Zeit haben sich Santacruz und Borgmann kennen & schätzen gelernt, als dieser im Trio mit Denis Charles & Wilber Morris viel unterwegs war und Charles anschließend öfter noch ein paar Konzerte mit Santacruz in Frankreich hatte.

Dieses Trio mit Tony Buck zusammen stand schon lange im Gespräch…und der Jazzkeller 69 e.V. freut sich darauf.

Bernard_Santacruz     tony-buck.com     thomasborgmann.de

 

 


Donnerstag 21. März '19    Einlass: 20:00  Beginn: 20:30  -  jazzkeller 69 stellt vor
AUFSTURZ   [Oranienburgerstr. 67]


Berlin Jazz Composers Orchestra JayJayBeCe

Leitung Christof Griese

„Wenn ein Ensemble mehr ist als die Summe der Akteure, dann ist oft ein Chef mit Führungsqualitäten im Spiel. Fetzige Bläsersätze und knackige Rhythmen fegen Big Band Vorurteile swingend beiseite.“
~ Der Tagesspiegel

jayjaybece

Das Berlin Jazz Composers Orchestra JayJayBeCe – ein etwas griffigeres Kürzel für JugendJazzBandCharlottenburg – wurde 1987 von Christof Griese an der Musikschule Charlottenburg, jetzt City West von Berlin gegründet.

Das einzigartige Konzept – junge MusikerInnen spielen ausschließlich Kompositionen Berliner Komponisten – führte zu Einladungen auf Festivals und zu Wettbewerben in Berlin, London-Lewisham, Norwich, Cardiff, Eindhoven, Kopenhagen, Leipzig, Nürnberg, Bingen, Dresden, Mexiko-Stadt, Stuttgart und Hoofddorp.

Bei der Bundesbegegnung „Jugend jazzt“ gewann JayJayBeCe 2010 als einzige Big Band gleich zwei Preise: den renommierten Skoda Jazz Preis (mit Dozenten eigener Wahl) und den Sonderpreis der Union Deutscher Jazzmusiker für die Interpretation eines zeitgenössischen Werkes.
2014″ in Stuttgart wurde der Förderpreis des Landes Baden-Württemberg gewonnen.
Beim Meer Jazz Festival in Hoofddorp Harlemermeer NL konnte JayJayBeCe den International Big Band Concours 2012 als „First Class First Prize Winner“ und 2013 als „Top Class First Prize Winner“ beenden.
Im Mai 2014 wurde die Bigband dort „Top Class Second Prize Winner“.

Seit 1998 tritt JayJayBeCe monatlich in der Konzertreihe des Jazzkeller 69 e.V. auf. Diese regelmäßigen Konzerte tragen wesentlich zu den Erfolgen der Band bei.

HOLZ
Elena Peiritsch, Anton Kowalski, Aaron Klenke, Sebastian Lange, Yannic Rösch
BLECH
Tobias Knebel, Elina Dalewski, Lina-Marie Batteux – trumpets;
Laszlo Griese, Simeon Prause, Jan Ole Zabel – trombone; Alicia Sayell – tuba, Milena Mette – tuba
RHTYMUS
Jakob Reisener – piano / Ettore Maragon – guitar / Peer Moritz Buschman – e-bass / Heinrich Eißmann – drums

saxart.de

 


Sonntag 17. März '19    Einlass: 15:00  Beginn: 15:30  -  jazzkeller 69 stellt vor
Industriesalon Schöneweide   [Reinbeckstr. 9, 12459  Berlin-Schöneweide]


Intrinsic Invest
– Musik mit Tiefgang und Wagnis. Rhein-Spree Connection.

Intrinsic InvestGeorg Boeßner – piano
Henrik Walsdorff – alto sax, percussion
Stephan Bleier – bass
Kay Lübke – drums

Intrinsic Invest erinnert daran, dass es in Zeiten von zweifelhaften Darstellungen und übertriebenem Materialismus wieder mehr um den eigentlichen Wert gehen sollte.
Das es hier wie eine Firmierung klingt, ist gewollt irritierend. Denn nach vielen Jahren der Spielpraxis gilt hier auch musikalisch das Motto: mehr Sein als Schein.

Georg Boeßner, Stephan Bleier und Kay Lübke kennen sich bereits seit 1995 aus der Frankfurter Szene.
Obwohl Kay und Stephan 1998 nach Berlin gingen, kreuzten sich die Wege der Freunde regelmäßig. Kein Jahr ohne musikalisches Treffen.
Mehrere Aufnahmen dokumentieren diese lange, gewachsene Beziehung. 2009 kam es zur ersten Ergänzung durch Henrik Walsdorff, der immer wieder mal aus dem Berliner Umfeld mit von der Partie war. 2017 entstand dann der Wunsch, aus den vielen Projekten und Produktionen der vergangenen Jahre ein konkretes und längerfristiges Live-Format umzusetzen; die Fusion in eine aktuelle Formation, um musikalische Gemeinsamkeiten im Hier und Jetzt weiter praktisch zu vertiefen.

Intrinsic Invest klingt erdig, impulsiv, ehrlich, tiefschürfend, intensiv, auch mal schmutzig oder schnoddrig. Nach Freiem Spiel und Freiem Fall, nach Blues, manch einer sagt auch „nach Klängen von 1960 bis 2030“.
Der gemeinsame Nenner musikalischer Quellen wird als Keimzelle für überwiegend eigenes Material genutzt. Im ungezwungenen und telepathischen Zusammenspiel der Band finden sich gelegentliche Anklänge aus den Atmosphären von Monk, Ellington oder Mingus.

 

 

Podiumsgespräche Musik und Gesellschaft:
Jazzjournalist und Soziologe Tobias Richtsteig im Diskurs mit Susanne Reumschüssel

Der Industriesalon Schöneweide erzählt seit zehn Jahren anschaulich von der einstigen Bedeutung des Stadtteils im Osten Berlins.
„Elektropolis“ wurde die Gegend einst genannt, als hier die führenden Technologien der Welt entwickelt wurden, ein frühes „Silicon Valley“.
Die Gründerin des Industriesalons ist Susanne Reumschüssel, die sich vielfältig für Schöneweide engagiert, etwa für die kürzlich preisgewürdigte Aktion „Boxenstop Wilhelminenhofstraße“.
Wie geht es weiter mit Oberschöneweide? Hochschulstandort, Lebens-und Arbeitsraum für Künstler oder Stadtentwicklungs-Eldorado für Investoren?

 

Gespräch und Konzert wird gefördert mit Mitteln der Bundeszentrale für politische Bildung

 

 

Ein Besuch lohnt nicht nur wegen unseres Konzertangebots. Das Industrieareal in Oberschöneweide gilt als größtes zusammenhängendes Industriedenkmal Europas. Im Industriesalon Schöneweide ist diese Geschichte sichtbar.
Elektropolis-Tour: Jeden Sonntag um 12 Uhr,Treffpunkt: Industriesalon

 


Freitag 15. März '19    Einlass: 21:00  Beginn: 21:30  -  jazzkeller 69 stellt vor
AUFSTURZ   [Oranienburgerstr. 67]


Trio Aurora feat. Jonas Westergard

Lucas LeidingerLucas Leidinger – piano
Sebastian Gille – tenor sax
Fabian Arends – drums
Jonas Westergaard – bass

Das frisch zusammengefundene Trio sucht nach neuen Wegen und Freiheiten innerhalb selbst erschaffener Strukturen. „Aurora“ – die poetische Bezeichnung für „Morgenröte“, steht dabei metaphorisch für das „ewig Neue“ – ein ständiges Entstehen und wieder Vergehen – und das Zelebrieren des Lebens aus der Inspiration des Augenblicks.
In dieser spannenden Formation treffen drei starke Musikerpersönlichkeiten aufeinander und verschmelzen zu einer Einheit.
Saxophonist Sebastian Gille ist 2017 von Hamburg nach Köln gezogen und wird von der Fachpresse als „einer der ausdruckstärksten Saxophonisten unserer Zeit“ bezeichnet.
Pianist und Komponist Lucas Leidinger ist Preisträger den Horst und Gretl Will Stipendiums für Jazz und improvisierte Musik der Stadt Köln 2016 und ist genau wie der sehr umtriebige Schlagzeuger Fabian Arends schon seit Jahren fester Bestanteil der jüngeren deutschen Jazzszene.
Verstärkt wird das Trio heute Abend durch den in Berlin lebenden, dänischen Bassisten Jonas Westergaard, der sich durch seine Zusammenarbeit mit zahlreichen Größen der aktuellen europäischen Jazzszene (u.a. Django Bates, Christian Lillinger, Jakob Bro…) einen Namen gemacht hat und auch mit eigenen Projekten als Songwriter und Improvisator erfolgreich unterwegs ist.

 


Freitag 8. März '19    Einlass: 21:00  Beginn: 21:30  -  jazzkeller 69 stellt vor
AUFSTURZ   [Oranienburgerstr. 67]


Julie Sassoon Quartet

Julie Sassoon QuartetJulie Sassoon – piano
Lothar Ohlmeier – bass clarinet
Meinrad Kneer – bass
Rudi Fischerlehner – drums

Ihr Spiel wird gerne mit Keith Jarretts legendärem Köln Concert verglichen wird, oszilliert zwischen Komposition und Improvisation: aus fein gewirkten, facettenreichen Klangclustern von hohem assoziativ imaginativem Ausdruck, gebunden und offen zugleich, entsteht eine flirrend schwebende Musik, die sowohl meditative Ruhe als auch nervöse Unruhe zu vermitteln vermag. Fragile Zartheit kontrastiert mit kraftvollem Ausdruck.

In ihrem Quartett, das stilistische Grenzen etwa von Jazz und Minimal souverän überwindet, hat Julie Sassoon drei Mitmusiker gefunden, die diese Qualitäten und ihre Impulse sensibel aufnehmen, weiterführen, erweitern und kontrastieren.
Das auf Kompositionen beruhende musikalische Konzept eröffnet zudem neue Räume für Dialoge und Soli, in denen die einzelnen Musiker, alle versiert durch vielfältige Zusammenarbeiten in unterschiedlichen Genres, Raum für Eigenes erhalten.
Lothar Ohlmeier fügt der Musik neben einer kongenialen Begleitung in seinen Soli kräftige Impulse hinzu, deren entschiedene Entschlossenheit den zuweilen schwebenden Sound mit festen Pfeilern stützt.
Meinrad Kneer am Kontrabass verleiht den Kompositionen eine dunkle, warme Grundierung, zupft, streicht und schlägt und steuert sowohl ein zurückhaltend solides rhythmisches Korsett als auch ganz eigenständige klanglich-melodische Eskapaden bei.
Rudi Fischerlehner gehört zu den Schlagwerkern, die das traditionelle Drum-Konzept von Takt und Rhythmus um ein nervös anmutendes Sound Erzeugen zu erweitern vermögen, was gut mit Sassoons Pianospiel korrespondiert.

Im Konzert entwickelt sich ein intensives, sensibles Zusammenspiel, das sich als Fixpunkte an den Kompositionen von Julie Sassoon orientiert, diese ausfüllt, weiterführt sowie mit verschiedenen individuellen Einflüssen zu neuen musikalischen Texturen verwebt.
Diese Musik versteht den Zuhörer auf eine innere Reise mitzunehmen, bei der die musikalischen Eindrücke reichhaltige Empfindungen und Bilder hervorzurufen imstande sind.
~ Wolf-Peter Stifte

julie-sassoon-quartet

 


Dienstag 5. März '19    Einlass: 20:00  Beginn: 20:30  -  jazzkeller 69 stellt vor
AUFSTURZ   [Oranienburgerstr. 67]


Aufsturz-Jam Freebop / No Standards

willi kellers

directed by Willi Kellers

opening guests:

Rieko Okura – piano
Felix Wahnschaffe – alto sax

Teilnehmer nach dem Alphabet
Sascha Bauß, trumpet
Shuichi Chino, piano, zither+electronic
Julian Datta, banjo
Rudi Fischerlehner, drums
Oliver Fox, tenorsax
Knut Hagedorn, drums
Michael Hoppe, piano
Brice Matha, sax
Matthias Meichsner, piano
Christian Paczkowski, guitar
Christoph Riggert, bass
Volker Rinza aka Inner.Voice, euphonium
Antje Rößeler, piano
Grgur Savic, altosax
Wolfgang Seidel, drums
Andre Sierung, guitar
Max Stehle, reeds
Oliver Trog, bass guitar
[18]

Verlauf:
1. Michael Hoppe, Wolfgang Seidel, Christof Riggert
2. Oliver Trog, Knut Hagedorn, Shuichi Chino
3. Inner.Voice, Grgur Savic, Ben Lehmann, Willi Kellers
4. Andre Siering, Fox
5. Nils Gerold, Julian Datta
6. Felix Wahnschaffe, Ben Lehmann, Matthias Meichsner, Sascha Bauß, Willi Kellers
7. Brice Matha, Christian Paczkowski
8. Max Stehle, Knut Hagedorn, Christof Riggert, Rudi Fischerlehner
9. Rieko Okuda, Nils Gerold, Inner.Voice
10. Felix Wahnschaffe, Grgur Savic, Ben Lehmann, Willi Kellers

Backline: upright piano, bass amp, fender guitar amp, sonor drum set, no PA

Ende ca. 23:00 Uhr
Eintritt 5 € – Gilt als Getränkebon für Einsteiger bei Session

 

 

 


Freitag 1. März '19    Einlass: 21:00  Beginn: 21:30  -  jazzkeller 69 stellt vor
AUFSTURZ   [Oranienburgerstr. 67]


Gulf Of Berlin feat. Michael Haves

GulfGerhard Gschlössl – trombone, sousaphon
Gebhard Ullmann – tenor sax, bass clarinet
Johannes Fink – cello, bass
Jan Leipnitz – drums
Michael Haves – analog electronics

In dieser Stadt fließt so manches zusammen. Gulf Of Berlin geben dem besonderen Mix einen Namen – sie schöpfen aus den afroamerikanischen Quellen der modernen Jazztradition, lassen freies Spiel, Energie, Trash, Humor und ein Quäntchen Undefinierbares einfließen.
Ihr striktes Konzept ist zu hundert Prozent improvisiert, die facettenreiche Besetzung hält alles in der Schwebe, nur am Boden setzen sich hart erspielte Kompositionen ab.
Das ist große Kunst – mit leichter Hand zusammengerührt.

In Michael Haves wurde nun jemand gefunden, der mit dem Gespür eines Produzenten den GULFstrom lebendig und in Echtzeit veredelt.
Ohne den kompositorischen und spielerischen Fluss zu verändern fügt er eine elektronische Aura hinzu und wird so zum fünften Element des Prozesses.

 



 

 

 uuuuu 

» news abonnieren

» anfahrt & orte

 

archiv

 

» mitglied werden

» jazz on 3 (BBC)

» manfred schulze

 

 

 


gefördert durch die
Senatskanzlei - Kulturelle Angelegenheiten