jazzkeller 69 e.V.

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Samstag 11. August '18  - jazzkeller 69 präsentiert - 19 Uhr:
Open Air Bühne im Garten
Jazz am Kaisersteg


Frank Gratkowski Trio

frank gratkowskiFrank Gratkowski – alto sax, clarinets
Oliver Potratz – bass
Christian Marien – drums

Jazz als Spielhaltung und nicht als Repertoiremusik – mit Hirnschmalz und sexy Sounds.
Kopfmusik für den Bauch! Am stärksten dem Braxton-Trio verpflichtet, bezieht dieses experimentierfreudige Trio die Position eines »expressionistischen Konstruktivismus«: ein Spiel, das versucht durch thematische, melodische oder rhythmische Bausteine eine radikale emotionale Authentizität zu finden.
Eine Formation, die im modernen Jazz europaweite, wenn nicht Weltgeltung genießt.
Dass sie am Kaisersteg auftreten, ist da kein Widerspruch, sondern ganz richtig: hier spielt die Musik !

 

 

Silke Eberhard Trio

silke eberhard trioSilke Eberhard – alto sax, bass clarinet
Jan Roder – bass
Kay Lübke – dums

“In dieser Musik bin ich als Musikerin wahrscheinlich am meisten Ich selber” sagt Silke Eberhard über ihr Trio mit Jan Roder und Kai Lübke.
Einmal natürlich, weil es ihre Kompositionen sind, die hier auf dem Programm stehen – zum anderen, weil sie mit diesen beiden Kollegen einfach wahnsinnig gerne zusammenspiele.
Ein Dutzend Jahre hat das Trio schon gemeinsam erlebt; ihre Platten-Titel beschreiben es als „Being“, ein eigenes musikalisches Wesen also.
Das ist kein Widerspruch zur oben zitierten Einschätzung der Leaderin – sondern total plausibel, wenn man die atmende, elastische, spontane Musik des Trios live erlebt.
silke eberhard trio

 

 

Fake Noise

fake noiseJonathan Lindhorst – tenor sax
Peter van Huffel – alto sax
Dan Peter Sundland – electric bass
Oli Steidle – drums

Glaube nicht alles, was du hörst: Wir leben schließlich in Zeiten von Fake Noise.
Verführerisch schmeicheln Dir die beiden Lead-Bläser ihre Pop-Melodien ins Ohr.
Aber aufgepasst: elektrischer Bass und Drums bringen die Zeiten ins Fließen. Alles könnte auch ganz anders gewesen sein.
Die beiden Saxophonisten Jonathan Lindhorst und Peter van Huffel stammen aus Kanada, diesem anderem Amerika.
Egal: längst gehören sie zu den wichtigen Figuren der Berliner Szene, im vergangenen Sommer servierte van Huffel am Kaisersteg »The Scrambling Ex« und trug seine »Gorilla Mask«.
Lindhorst ist mit »Ear Conditioning« , dem »Berlin Soundpainting Orchestra« und seinem »Limerence Quartet« auf beiden Seiten des Atlantik unterwegs.
Der in Norwegen gebürtige Sundland und er aus Nürnberg stammende Oli Steidle machen die internatione Besetzung komplett: alles Berliner, übrigens.
fake-noise

 



 

 

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