jazzkeller 69 e.V.

Archiv 2017

   Alles vor November 2008 unter » der alten Seite « !!!




Sonntag 19. November '17    Einlass: 15:00  Beginn: 15:30  -  jazzkeller 69 stellt vor
Novilla   [Hasselwerderstr. 22, 12439 Berlin-Niederschöneweide]


Nu Band

Nu BandThomas Heberer – trumpet
Mark Whitecage – alto sax, clarinet
Joe Fonda – bass
Lou Grassi – drums

The Nu Band ist eine klassische New Yorker Working-Band, bei der hochkarätige Musiker, allesamt selbst namhafte Bandleader, am Werke waren und sind.
Tief verwurzelt in der Jazz-Tradition überträgt The Nu Band alte Idiome in das Hier und Jetzt. Klassischer Bebop, Gospel, Soul, Free und viel improvisatorische Freiheit: Manche nennen es „Free Bop“. Diese Melange auf derartiger Qualitätsstufe sucht Ihresgleichen und überzeugt auch die Fachpresse:

One of the best bop bands of the moment is without a doubt The Nu Band“. (Stef Gijssels)

Jedes Bandmitglied steuert zu gleichen Teilen Kompositionen bei und wie hier in traumwandlerischer Sicherheit gemeinsam musiziert wird, ist wohl auch das Fundament für diesen runden, tiefen, einstimmigen und dadurch spirituellen Bandsound.

The Nu Band makes music that sounds more like conversation than performance.“ (James Hale Coda)

Die Band wurde 1999 von Lou Grassi und Roy Campbell gegründet. In 14 Jahre gab es sechs vielbeachtete CDs, sechs Europa-Tourneen, und ein ganze Reihe von US-Touren in konstanter Besetzung.

Nachdem Roy Campbell jr. 2014 verstorben ist, hat der deutsche Ausnahmetrompeter Thomas Heberer seinen Platz eingenommen.

Ein Abend voller Spielfreude, Inspiration und Soul, mit Material von I’hrer jüngsten CD-Produktion: The Cosmological Constant, die dem Andenken an Roy Campbell gewidmet ist.

the-nu-band

 

 

Podiumsgespräch: Kultur im Kiez und internationalen Maßstab
Reinhard Müller – Konzertservice

Mit Unterstützung der Bundeszentrale für politische Bildung und des Kulturamts Treptow.

Ein Besuch lohnt nicht nur wegen unseres Konzertangebots. Das Industrieareal in Oberschöneweide gilt als größtes zusammenhängendes Industriedenkmal Europas.
Im Industriesalon Schöneweide ist diese Geschichte sichtbar.

 


Freitag 17. November '17    Einlass: 21:00  Beginn: 21:30  -  jazzkeller 69 stellt vor
AUFSTURZ   [Oranienburgerstr. 67]


umland label night:

umland-logoKnu!, BRUIT, AAaA meets Michael Griener

Jan Klare – alto + bass sax
Julius Gabriel – tenor + bariton sax
Korhan Erel – elektronic
Florian Walter – bariton sax, electronic
Simon Camatta – drums
Michael Griener – drums

Kein UMLAND ohne DORF und umgekehrt. Seit einer Dekade existiert mit THE DORF eine Band, die es nach den Maßstäben der aktuellen Kulturlandschaft eigentlich nie hätte schaffen dürfen: über die meiste Zeit ohne nennenswerte Finanzierung und Publicity-Maschinerie, zu der Repräsentationsfläche für die zeitgenössische Jazz-and-beyond-Szene des Ruhrgebiets zu wachsen.

Um den vielen Splittergruppen, die auf personeller, musikalischer und intentionaler Ebene an THE DORF andocken, eine angemessene Plattform zu bieten, schaffen wir mit UMLAND RECORDS eine “Plattenfirma“, die weiterführt, was mit THE DORF begonnen wurde: Die Etablierung eines Raumes, in dem Musik nicht die am leichtesten bekömmliche Antwort auf die Frage gibt, warum diese Welt so unglaublich kompliziert geworden ist – sondern den Versuch einer ernsthaften Sinnforschung trotz materialistischem Hintergrundrauschen darstellt.

umlandrecords.de

 


Donnerstag 16. November '17    Einlass: 20:00  Beginn: 20:30  -  jazzkeller 69 stellt vor
AUFSTURZ   [Oranienburgerstr. 67]


Berlin Jazz Composers Orchestra JayJayBeCe

Leitung Christof Griese

„Wenn ein Ensemble mehr ist als die Summe der Akteure, dann ist oft ein Chef mit Führungsqualitäten im Spiel. Fetzige Bläsersätze und knackige Rhythmen fegen Big Band Vorurteile swingend beiseite.“
~ Der Tagesspiegel

jayjaybece

Das Berlin Jazz Composers Orchestra JayJayBeCe – ein etwas griffigeres Kürzel für JugendJazzBandCharlottenburg – wurde 1987 von Christof Griese an der Musikschule Charlottenburg, jetzt City West von Berlin gegründet.

Das einzigartige Konzept – junge MusikerInnen spielen ausschließlich Kompositionen Berliner Komponisten – führte zu Einladungen auf Festivals und zu Wettbewerben in Berlin, London-Lewisham, Norwich, Cardiff, Eindhoven, Kopenhagen, Leipzig, Nürnberg, Bingen, Dresden, Mexiko-Stadt, Stuttgart und Hoofddorp.

Bei der Bundesbegegnung „Jugend jazzt“ gewann JayJayBeCe 2010 als einzige Big Band gleich zwei Preise: den renommierten Skoda Jazz Preis (mit Dozenten eigener Wahl) und den Sonderpreis der Union Deutscher Jazzmusiker für die Interpretation eines zeitgenössischen Werkes.
2014″ in Stuttgart wurde der Förderpreis des Landes Baden-Württemberg gewonnen.
Beim Meer Jazz Festival in Hoofddorp Harlemermeer NL konnte JayJayBeCe den International Big Band Concours 2012 als „First Class First Prize Winner“ und 2013 als „Top Class First Prize Winner“ beenden.
Im Mai 2014 wurde die Bigband dort „Top Class Second Prize Winner“.

Seit 1998 tritt JayJayBeCe monatlich in der Konzertreihe des Jazzkeller 69 e.V. auf. Diese regelmäßigen Konzerte tragen wesentlich zu den Erfolgen der Band bei.

HOLZ
Elena Peiritsch, Igor Albert Licon – alto sax / Niko Zeidler, Aaron Klenke – tenor sax / Anton Kowalski – bariton sax
BLECH
Tobias Knebel, Eline Dalewski, Kelly O`Donohue, Frederik Schröder – trumpets
Simeon Prause, Laszlo Griese, Jan Ole Zabel, – trombone / Alicia Sayell – tuba
RHYTMUS
Jakob Reisener – piano / Ettore Marangon – guitar / Per Moritz Buschmann – bass / Mathis Klockow – drums

saxart.de

 

 

 


Freitag 10. November '17    Einlass: 21:00  Beginn: 21:30  -  jazzkeller 69 stellt vor
AUFSTURZ   [Oranienburgerstr. 67]


Die Achse des Guten

Gille_Sebastian©GerhardRichterSebastian Gille – reeds
Robert Landfermann – bass
Achim Kaufmann – piano
Oli Steidle –drums

Zwischen den Musikern aus Berlin und Köln gibt es schon immer einen regen Beziehungen.
Auch in dieser Band treffen zwei „Berliner“ auf zwei „Kölner“. Da bei derartigen Begegnungen meistens etwas Grandioses entsteht, kann man diese Verbindung Berlin-Köln als „Achse des Guten“ bezeichnen.
Alle vier Musiker sind international anerkannte Solisten und die Preisen und Auszeichnungen, die sie im Laufe ihres bisherigen Schaffens erhalten haben, füllen Regale.
Jeder einzelne von ihnen ist gefragter Sideman und Mastermind eigener Bands oder Projekte.
So ist es auch nicht verwunderlich, dass bei dieser Formation, Stücke von allen Beteiligten gespielt werden. Wobei: Stücke oder Improvisation ? Das ist manchmal nicht ganz leicht auszumachen.
Stücke, Themen und Improvisationen geben sich derartig die Klinke in die Hand, dass man den Eindruck hat: Alles fließt, ineinander, übereinander, durcheinander.
Dabei ist die Souveränität, mit der die Musik geformt wird, von eindrücklicher Meisterschaft und Intension geprägt.

sebastiangille.com
robertlandfermann.com
achimkaufmann.com
oliversteidle.com

 


Dienstag 7. November '17    Einlass: 20:00  Beginn: 20:30  -  jazzkeller 69 stellt vor
AUFSTURZ   [Oranienburgerstr. 67]


Aufsturz-Jam Freebop / No Standards

willi kellers

directed by Willi Kellers

openig guests:
Henrik Walsdorff – tenor sax
Jan Roder – bass

Verlauf
1. Kumlehn / Petzold / Virtaranta
2. Bruckner / Roder / Springer
3. Bluhm / Datta / Wahnschaffe / Walsdorff
4. Ingvaldsen / Kellers / Virtaranta
5. Roder / Wentz / von Wrochem
6. Bahr / Bluhm / Paczkowski / Weins
7. Okuda / Wahnschaffe
8. Bruckner / Morita
9. Bahr / Bruckner / Drees / Ingvaldsen / Kellers / Okuda / Roder / Springer / von Wrochem / Weins

Backline: upright piano, bass amp, fender guitar amp, sonor drum set, no PA

Ende ca. 23:00 Uhr
Eintritt 5 € – Gilt als Getränkebon für Einsteiger bei Session

 

 


Samstag 4. November '17    Einlass: 20:00  Beginn: 20:30  -  jazzkeller 69 stellt vor
Isotop / Klub Massapequah   [Pohlstrasse 64]


Ensemble Neuköllner Modelle

Ensemble Neuköllner ModelleBertrand Denzler – saxophon
Joel Grip – bass
Sven-Åke Johansson – drums

Was sind eigentlich diese Modelle? Eine Provokation? Die Neuköllner Modelle sind ein Stück MusikMusik, ein akustisches Instrumentarium ohne den Zusatz von elekrtonischen Geschmacksverstärkern.
Allein die Kommunikation unter den Klängen, den Musikern zählt.
Ist es die Idee einer wirklichen Kommunikation? ~B.Z.

Pairing Denzler, a musician with an astute aproach to minimalist saxophone, with Grip, collocating musician who ties many disparate European improvisatinal forms together, and Johansson, the Swiss army knife (although he is Swedish) of drummers, is a genius amalgam of musicians. ~ M.C.

www.umlautrecords.com
Mit Unterstützung des Jazkeller 69 e. V.

 


Freitag 3. November '17    Einlass: 20:00  Beginn: 20:30  -  jazzkeller 69 stellt vor
Isotop / Klub Massapequah   [Pohlstrasse 64]


Ensemble Neuköllner Modelle

Ensemble Neuköllner ModelleBertrand Denzler – saxophon
Joel Grip – bass
Sven-Åke Johansson – drums

Was sind eigentlich diese Modelle? Eine Provokation? Die Neuköllner Modelle sind ein Stück MusikMusik, ein akustisches Instrumentarium ohne den Zusatz von elekrtonischen Geschmacksverstärkern.
Allein die Kommunikation unter den Klängen, den Musikern zählt.
Ist es die Idee einer wirklichen Kommunikation? ~B.Z.

Pairing Denzler, a musician with an astute aproach to minimalist saxophone, with Grip, collocating musician who ties many disparate European improvisatinal forms together, and Johansson, the Swiss army knife (although he is Swedish) of drummers, is a genius amalgam of musicians. ~ M.C.

www.umlautrecords.com

 


Donnerstag 2. November '17    Einlass: 20:00  Beginn: 20:30  -  jazzkeller 69 stellt vor
Isotop / Klub Massapequah   [Pohlstrasse 64]


Ensemble Neuköllner Modelle

Ensemble Neuköllner ModelleBertrand Denzler – saxophon
Joel Grip – bass
Sven-Åke Johansson – drums

Was sind eigentlich diese Modelle? Eine Provokation? Die Neuköllner Modelle sind ein Stück MusikMusik, ein akustisches Instrumentarium ohne den Zusatz von elekrtonischen Geschmacksverstärkern.
Allein die Kommunikation unter den Klängen, den Musikern zählt.
Ist es die Idee einer wirklichen Kommunikation? ~B.Z.

Pairing Denzler, a musician with an astute aproach to minimalist saxophone, with Grip, collocating musician who ties many disparate European improvisatinal forms together, and Johansson, the Swiss army knife (although he is Swedish) of drummers, is a genius amalgam of musicians. ~ M.C.

www.umlautrecords.com
Mit Unterstützung des Jazzkeller 69 e. V.

 


Freitag 27. Oktober '17    Einlass: 21:00  Beginn: 21:30  -  jazzkeller 69 stellt vor
AUFSTURZ   [Oranienburgerstr. 67]


Peuker 8
CD Release „Influx“ – WhyPlayJazz

Peuker 8Paul Peuker – guitar
Mark Weschenfelder – alto sax, clarinet
Florian Lauer – drums
Clemens Poetzsch – piano
Eugen Rolnik – bass
Alina Gropper – violin
Filip Sommer – viola
Benjamin Arnold – cello

„Seit ein paar Jahren bestimmt die Rückkehr der Gitarre den aktuellen Jazz. Immer neue Konstellationen bilden sich, vorzugsweise in kleineren Gruppen.
Was einst Ende der 60er-Jahre begann, ist nach 1990 immer variantenreicher und individueller geworden. Nie war die Gitarre so wertvoll wie heute.
Der Wahlberliner Paul Peuker gehört in diesen Kontext. Der studierte Komponist und Gitarrist hat auch im Trio aufgenommen, doch reicht sein Ansatz weit darüber hinaus. 2011 gründete er sein Oktett Peuker8, um einen Zugriff von größerer Breite zu realisieren.
Neben seiner Gitarre besetzt mit Piano, Schlagzeug, Altsaxofon, Kontrabass und einem Streichtrio mit Violine, Bratsche und Cello, legte er 2014 sein erstaunliches erstes Album „Resound“ vor.
Die faszinierende Fusion aus Jazz und europäischer Klassik, die Peukers außergewöhnliche Kompositionsweise charakterisiert, wurde hoch gelobt und erwies sich auch live als tragfähig.

Nun ist Paul Peuker mit seiner zum Glück konstant gebliebenen Großformation weitergegangen auf seinem dritten Weg.
Das aus vielen gemeinsamen Spielerfahrungen erwachsene zweite Album „Influx“ ist der konsequente nächste Schritt.
Noch schlüssiger und bei gesteigerter Intensität erfüllt er sein Konzept mit Leben.
Peuker hat der Musik eine Balance von Formbewusstheit und improvisatorischen Freiheiten eingeschrieben, als ginge das gar nicht anders. Das nimmt diesem Großaufgebot das Starre und macht es zu einem äußerst beweglichen Organismus.
Und Paul Peuker ist ein wirklich bemerkenswerter Gitarrist. Er kann Balladen beseelen, es aber auch zupackend rockig losgehen lassen, ohne dabei die Gruppendienlichkeit aus dem Blick zu verlieren.
Dies gilt für ausnahmslos alle der Mitspieler, denn ihr Sound ist ein gemeinsamer. Die rhythmische Intensität hat so zugenommen, dass man manchmal tanzen möchte, Solos sind klug eingebunden in den Gesamtkosmos, denn jeder ist als Individuum Teil der gemeinsamen Sache.
Jeder bringt in dieses filigrane Kompaktprogramm Spielerfahrungen aus anderen Bandkontexten ein. So werden Peuker8 zu einem großen gemeinsamen Nenner der sehr lebendigen Szenen in Berlin, Leipzig, Köln und Dresden.
„Auf einmal ist er wieder da, der Jazz – in den großen Städten, in improvisierten Clubs. Und auf manchen Konzerten sind die Hörer schon wieder so jung wie die Musiker. Wie kann das sein?“, fragte Ulrich Stock unlängst in einer Titelgeschichte des ZEIT Magazins.
Peuker8 geben darauf eine der plausibelsten Antworten.“
~ Ulrich Steinmetzger

paulpeuker.de

 


Mittwoch 25. Oktober '17


APPLAUS 2017
Wir haben in der Kategorie III gewonnen und bekommen 7.500 €.

Auszeichnungen für herausragende Livemusikprogramme

Berlin / Dresden, 23. Oktober 2017

Mit dem Musikpreis „APPLAUS – Auszeichnung der Programmplanung unabhängiger Spielstätten“ würdigt die Kulturstaatsministerin Prof. Monika Grütters Clubbetreiber* und Veranstalter für ihre herausragenden Livemusikprogramme.
In den drei Hauptkategorien werden 86 Auszeichnungen vergeben. Die Preisträger erhalten von der Initiative Musik Fördergelder in einer Gesamthöhe von 1,8 Millionen Euro.
Damit ist APPLAUS erneut der höchstdotierte Bundesmusikpreis.
Ausgezeichnet werden Clubbetreiber und Veranstalter für ihre Programme aus allen Genres der Popularmusik, wie zum Beispiel Rock, HipHop, elektronischer Musik, experimenteller Popmusik oder Jazz.

Die feierliche Preisverleihung findet am Mittwoch, den 25. Oktober 2017, im Alten Schlachthof in Dresden statt.
Mit ihren Konzerten prägen und bereichern die Musikclubs unser Kulturleben, sowohl in den Metropolen als auch im ländlichen Raum. Neben der konkreten finanziellen Unterstützung schafft der Programmpreis mehr öffentliche Aufmerksamkeit für die Belange der Programmmacher und ihre Konzertangebote.

Pressemitteilung zur APPLAUS-Preisverleihung

 



 

 

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