jazzkeller 69 e.V.

Archiv 2017

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Sonntag 17. Dezember '17    Einlass: 15:00  Beginn: 15:30  -  jazzkeller 69 stellt vor
Industriesalon Schöneweide   [Reinbeckstr. 9, 12459  Berlin-Schöneweide]


I Am Three & Maggie Nicols

SiI Am Three & Maggie Nicols lke Eberhard – altosax
Nikolaus Neuser – trumpet
Christian Marien – drums
Maggie Nicols – vocal

Das Trio widmet sich der Musik von Charles Mingus und stieß mit ihrer Debut CD „Mingus Mingus Mingus“ (Leo Records 752) 2016 auf enormes internationales Echo.
Mit seinem neuen Projekt wendet es sich dem textbasierten Werk Mingus’ zu und lädt dazu die international renommierte schottische Sängerin Maggie Nicols ein.
Hier trifft in Nicols ein Urgestein des Freejazz und der Improvisation auf eine jüngere Generation von Jazz-Musikern, die die Liebe zu Mingus’ Musik, das Bewusstsein für sein Vermächtnis und zugleich die ureigene Suche nach einer modernen, vorwärtsgewandten Spielauffassung eint.
iamthree blog

 

Podiumsgespräche Musik und Gesellschaft:

Bert Noglik  im Gespräch mit „Assi“ Glöde

 

In Zusammenarbeit mit Industriesalon Schöneweide Berlin und Unterstützung der Bundeszentrale für politische Bildung und des Kulturamts Treptow-Köpenick.

 

Ein Besuch lohnt nicht nur wegen unseres Konzertangebots. Das Industrieareal in Oberschöneweide gilt als größtes zusammenhängendes Industriedenkmal Europas.
Im Industriesalon Schöneweide ist diese Geschichte sichtbar.

 


Freitag 8. Dezember '17    Einlass: 21:00  Beginn: 21:30  -  jazzkeller 69 stellt vor
AUFSTURZ   [Oranienburgerstr. 67]


Andreas 60:   .AAA. + Derek plays Eric + final Jam

AAAAndreas Willers – guitar
Matthias Müller – trombone
Axel Dörner – trumpet
Jan Roder – bass
Christian Marien – drums

 

Ihm gefielen heute sehr viel mehr Jazz-Sachen als vor zwanzig, (inzwischen 35) Jahren: Früher hätte Andreas Willers sich selbst zu den Hardlinern gezählt die „überall dort Verrat witterten“, wo die Weiterentwicklung der Musik zu stagnieren drohte.
Inzwischen ist er abgerückt vom Ruf „Fort mit den Barrikaden der Tonalität“.
Er sei toleranter geworden, sagt er; wichtig sei es, den Boden unter den Füßen zu behalten.
Dieser Boden ist das Studium der Entwicklung der Improvisierten Musik und des Jazz, sich an dieser Entwicklung zu messen und zu entfalten.

jazzdimensions.de

 


Donnerstag 7. Dezember '17    Einlass: 20:00  Beginn: 20:30  -  jazzkeller 69 stellt vor
AUFSTURZ   [Oranienburgerstr. 67]


Berlin Jazz Composers Orchestra JayJayBeCe

Leitung Christof Griese

„Wenn ein Ensemble mehr ist als die Summe der Akteure, dann ist oft ein Chef mit Führungsqualitäten im Spiel. Fetzige Bläsersätze und knackige Rhythmen fegen Big Band Vorurteile swingend beiseite.“
~ Der Tagesspiegel

jayjaybece

Das Berlin Jazz Composers Orchestra JayJayBeCe – ein etwas griffigeres Kürzel für JugendJazzBandCharlottenburg – wurde 1987 von Christof Griese an der Musikschule Charlottenburg, jetzt City West von Berlin gegründet.

Das einzigartige Konzept – junge MusikerInnen spielen ausschließlich Kompositionen Berliner Komponisten – führte zu Einladungen auf Festivals und zu Wettbewerben in Berlin, London-Lewisham, Norwich, Cardiff, Eindhoven, Kopenhagen, Leipzig, Nürnberg, Bingen, Dresden, Mexiko-Stadt, Stuttgart und Hoofddorp.

Bei der Bundesbegegnung „Jugend jazzt“ gewann JayJayBeCe 2010 als einzige Big Band gleich zwei Preise: den renommierten Skoda Jazz Preis (mit Dozenten eigener Wahl) und den Sonderpreis der Union Deutscher Jazzmusiker für die Interpretation eines zeitgenössischen Werkes.
2014″ in Stuttgart wurde der Förderpreis des Landes Baden-Württemberg gewonnen.
Beim Meer Jazz Festival in Hoofddorp Harlemermeer NL konnte JayJayBeCe den International Big Band Concours 2012 als „First Class First Prize Winner“ und 2013 als „Top Class First Prize Winner“ beenden.
Im Mai 2014 wurde die Bigband dort „Top Class Second Prize Winner“.

Seit 1998 tritt JayJayBeCe monatlich in der Konzertreihe des Jazzkeller 69 e.V. auf. Diese regelmäßigen Konzerte tragen wesentlich zu den Erfolgen der Band bei.

HOLZ
Elli Sooß, Adrien Liebermann – alto sax, Patrick Hamacher, Aaron Klenke – tenor sax / Anton Kowalski – bariton sax
BLECH
Tobias Knebel, Lisa-Marleen Buchholz, Jan Rolle, Frederik Schröder – trumpets
Matthieu Pérot, Laszlo Griese, Jan Ole Zabel, – trombone / Alicia Sayell – tuba
RHTYMUS
Kenneth Berkel – piano / Eric Weniger – guitar / Alex Will – bass / Johann Gottschling – drums

saxart.de

 

 

 


Dienstag 5. Dezember '17    Einlass: 20:00  Beginn: 20:30  -  jazzkeller 69 stellt vor
AUFSTURZ   [Oranienburgerstr. 67]


Aufsturz-Jam Freebop / No Standards

willi kellers

directed by Willi Kellers

openig guests:

Julie Sassoon – piano
Felix Wahnschaffe – saxes
Ben Lehmann – bass

Verlauf:
1. Lehmann / von Wrochem / Griese
2. Anandan / Petzold
3. Flick / Hoppe / Ingvaldsen / Wolfgruber
4. Datta
5. Kellers / Paczkowski / Riggert
6. Wahnschaffe / Lehmann / Springer / Rößeler
7. Hoppe / Bluhm / Weins / Josefine
8. Bruckner / Wolfgruber
9. Rößeler / Wahnschaffe / Ingvaldsen / Riggert /Griese (verdeckt)
10.Petzold / Datta / Kellers / Flick

Backline: upright piano, bass amp, fender guitar amp, sonor drum set, PA

Ende ca. 23:00 Uhr
Eintritt 5 € – Gilt als Getränkebon für Einsteiger bei Session

 

 


Sonntag 3. Dezember '17    Einlass: 15:00  Beginn: 15:30  -  jazzkeller 69 stellt vor
Industriesalon Schöneweide   [Reinbeckstr. 9, 12459  Berlin-Schöneweide]


AB BAARS‘ FISH-SCALE SUNRISE

FISH-SCALE SUNRISEKaja Draksler – piano
Ab Baars – tenor sax, clarinet, shakuhachi
Joe Williamson – bass

Das Trio ist nach einem Gedicht von Wallace Stevens (1879 – 1955, amerikanischer Lyriker und Essayist) benannt.
Zum ersten Mal wird in einem Ab Baars-Ensemble ein Klavier verwendet. Das erweitert die Möglichkeit für seine Kompositionen und Improvisationen und ermöglicht ein neues Gewicht für Nuancen von Timbre und Dynamik sowie harmonischen Reichtum, der mit dem eines Orchesters konkurriert.
Die schlagzeuglose Besetzung zieht die Musik aus dem Jazz-Idiom heraus und gibt dem Bass einen einzigartigen Platz im Gesamtsound.

…the trio played nine songs and one free improvisation all with an impressive wealth of color; from sophisticated whisper moments to raw excesses, and from the broad reaches of modern classical to complete freedom in between, with frivolous jumps, rigorous twists and musical slopes…
… a very successful concert that displayed Baars‘ unique style of playing and composing in a new light. The excellent company often sounded enthusiastic and confident, but just as often sketching and emotionally charged.
~
Guy Peters enola.be
fishScaleSunrise

 

Podiumsgespräche Musik und Gesellschaft:

Tobias Richtsteig  Journalist
im Gespräch mit „Assi“ Glöde über Jazz in Tages-und Fachzeitschriften.

 

In Zusammenarbeit mit Industriesalon Schöneweide und Unterstützung der Bundeszentrale für politische Bildung und des Kulturamts Treptow-Köpenick.

 

Ein Besuch lohnt nicht nur wegen unseres Konzertangebots. Das Industrieareal in Oberschöneweide gilt als größtes zusammenhängendes Industriedenkmal Europas.
Im Industriesalon Schöneweide ist diese Geschichte sichtbar.

 


Freitag 1. Dezember '17    Einlass: 21:00  Beginn: 21:30  -  jazzkeller 69 stellt vor
AUFSTURZ   [Oranienburgerstr. 67]


Cape Doctor

cape doctorsLouis Laurain – cornet
Bertrand Denzler – tenor sax
 Mike Majkowski – double bass
Hannes Lingens – drums
Steve Heather – percussion & percussions

Als „Cape Doctor“ bezeichnen die Bewohner Kapstadts den trockenen, reinigenden Südostwind, der in den Sommermonaten die Emissionen der Industrie und des Autoverkehrs auf das Meer hinaus bläst.
Gegen Ende der 1950er Jahre entstand in Südafrika eine einzigartige, gleichermaßen von lokalen Traditionen wie von afro-amerikanischem Jazz und Free Jazz beinflusste musikalische Bewegung.
Die Musik von Cape Doctor schöpft ihre Inspiration aus dieser Musik, ihren prägenden Figuren und der lebendigen, unmittelbaren Energie, die sie ausmacht.

cape-doctor

 



 

 

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