jazzkeller 69 e.V.

Archiv 2017

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Montag 30. Januar '17


Kulturbanausen kündigen „Jazz an der Lohmühle“

Unser Kooperationspartner von der Lohmühle, der Kulturbanausen e. V., hat die Zusammenarbeit gekündigt.

Auf unsere Bemühungen, die erfolgreiche Arbeit an der Lohmühle weiterzuführen, wurden leider nicht reagiert und eine substanzielle Begründung für die Entscheidung fehlt.

Der Jazzkeller 69 bedauert es sehr, mit unseren Konzerten an diesem urigen Ort nicht mehr erwünscht
zu sein.

Wir machen weiter!
Zu unseren Sommerkonzerten treffen wir uns bei NoVilla in Schöneweide.

Lohmühle nun bei NoVilla
Der Schriftwechsel mit den Kulturbanausen als PDF

 


Freitag 27. Januar '17    Einlass: 21:00  Beginn: 21:30  -  jazzkeller 69 stellt vor
AUFSTURZ   [Oranienburgerstr. 67]


Die Vier Franken

Rudi MahallRudi Mahall – bass clarinet
Florian Müller – guitar
Alex Beyer – bass
Oli Steidle – drums

Als die fränkischen Jazzer Mitte der 1990ger Jahre nach Berlin kamen, war dies eine große Bereicherung der Berliner Szene.
Sie ebneten den Weg für nachfolgende Kollegen.
Jüngster Protagonist ist der Pianist, Bassist und Gitarrist Florian Müller. Jeder bringt Stücke mit. Swing, Groove alles dabei und „free“ wird’s auch – in den Stücken und ohne die Stücke. Angst haben sie vor Nichts.
Lassen wir uns überraschen.

oliver steidle
alex bayer
florian müller

 


Freitag 20. Januar '17    Einlass: 21:00  Beginn: 21:30  -  jazzkeller 69 stellt vor
AUFSTURZ   [Oranienburgerstr. 67]


Christof Thewes Quartet play the SurRealbook

thewes quartetChristof Thewes – trombone
Hartmut Oßwald – bariton+tenor sax
Ben Lehmann- bass
Martial Frenzel – drums

Der Posaunist Christof Thewes ist seit Jahren als Leiter und Komponist unzähliger eigener Ensembles – die alles zwischen Solo bis Big Band abdecken – und als Sideman so bekannter Gruppen wie z.B. dem Globe Unity Orchester und der Uli Gumpert Workshop Band musikalisch aktiv.
Er hat in mehr als 30 Jahren mit vielen namhaften und legendären Jazzern wie Alex Schlippenbach, Evan Parker, Rudi Mahall, Albert Mangelsdorff, Gerd Dudek, Paul Lovens u.v.a. in ganz Europa, Mittel und Nordamerika, Kanada konzertiert, mehr als 40 CDs eingespielt und dabei einen unverwechselbaren Sound entwickelt.

Vor allem als Solist in freien und experimentellen Kontexten bekannt geworden hat Thewes immer eine starke Verbindung zur Jazztradition durchklingen lassen, so auch in seinem neuesten Projekt, dem Christof Thewes Quartett.
Mit alten musikalische Weggefährten und bestens eingespielt – bezieht sich dieses neugegründete Ensemble auf die lange Tradition der Quartettformationen ohne Harmonieinstrumente ,wie sie Gerry Mulligan in den frühen 50-er Jahren mit Bob Brookmeyer und Chet Baker begründet und Ornette Coleman in den 60-er sowie Anthony Braxton in den 80-igern weitergeführt haben.

Bezugnehmend auf die Jazzstandardsammlung des allen Jazzern bekannten “AmericanSongbooks“ , auch unter dem Namen “Realbook“ geführt und wie eine Bibel des guten Geschmacks verehrt , haben die Musiker des C.TH. Quartett eine Stückesammlung in vielen Proben und Konzerten erarbeitet, das ausschließlich aus Thewes‘ Eigenkompositionen besteht und die – etwa 300 Stück an der Zahl – in den letzen 35 Jahren entstanden sind, das SurRealbook.

Für jedes Konzert wird eine extra Setliste aus diesem Stückefundus, oft auch spontan auf der Bühne, festgelegt, was jedes Konzert zu einem originären, spannenden, spontanen und improvisierten Erlebnis werden lässt.

Die Band agiert akustisch, benutzt dabei musikalisch aber alles was die (populäre) Musik so hergibt, da steht Swing neben Rock, New Orleans neben Freejazz, Kollektiv neben Solo, Anstrengendes neben Leichtem, musikalische Anarchie neben Formstrenge…….aber vor allem bedient die Band eine entscheidende Musiktradition, die des Humors.

 


Donnerstag 19. Januar '17    Einlass: 20:00  Beginn: 20:30  -  jazzkeller 69 stellt vor
AUFSTURZ   [Oranienburgerstr. 67]


Berlin Jazz Composers Orchestra JayJayBeCe

Leitung Christof Griese

„Wenn ein Ensemble mehr ist als die Summe der Akteure, dann ist oft ein Chef mit Führungsqualitäten im Spiel. Fetzige Bläsersätze und knackige Rhythmen fegen Big Band Vorurteile swingend beiseite.“
~ Der Tagesspiegel

jayjaybece

Das Berlin Jazz Composers Orchestra JayJayBeCe – ein etwas griffigeres Kürzel für JugendJazzBandCharlottenburg – wurde 1987 von Christof Griese an der Musikschule Charlottenburg, jetzt City West von Berlin gegründet.

Das einzigartige Konzept – junge MusikerInnen spielen ausschließlich Kompositionen Berliner Komponisten – führte zu Einladungen auf Festivals und zu Wettbewerben in Berlin, London-Lewisham, Norwich, Cardiff, Eindhoven, Kopenhagen, Leipzig, Nürnberg, Bingen, Dresden, Mexiko-Stadt, Stuttgart und Hoofddorp.

Bei der Bundesbegegnung „Jugend jazzt“ gewann JayJayBeCe 2010 als einzige Big Band gleich zwei Preise: den renommierten Skoda Jazz Preis (mit Dozenten eigener Wahl) und den Sonderpreis der Union Deutscher Jazzmusiker für die Interpretation eines zeitgenössischen Werkes.
2014″ in Stuttgart wurde der Förderpreis des Landes Baden-Württemberg gewonnen.
Beim Meer Jazz Festival in Hoofddorp Harlemermeer NL konnte JayJayBeCe den International Big Band Concours 2012 als „First Class First Prize Winner“ und 2013 als „Top Class First Prize Winner“ beenden.
Im Mai 2014 wurde die Bigband dort „Top Class Second Prize Winner“.

Seit 1998 tritt JayJayBeCe monatlich in der Konzertreihe des Jazzkeller 69 e.V. auf. Diese regelmäßigen Konzerte tragen wesentlich zu den Erfolgen der Band bei.

HOLZ
Elli Sooß, Adrien Liebermann – alto sax, Patrick Hamacher, Aaron Klenke – tenor sax / Anton Kowalski – bariton sax
BLECH
Tobias Knebel, Lisa-Marleen Buchholz, Jan Rolle, Frederik Schröder – trumpets
Matthieu Pérot, Laszlo Griese, Jan Ole Zabel, – trombone / Alicia Sayell – tuba
RHTYMUS
Kenneth Berkel – piano / Eric Weniger – guitar / Alex Will – bass / Johann Gottschling – drums

saxart.de

 

 

 


Freitag 13. Januar '17    Einlass: 21:00  Beginn: 21:30  -  jazzkeller 69 stellt vor
AUFSTURZ   [Oranienburgerstr. 67]


Der Lange Schatten
CD pre-release

Der Lange SchattenHåvard Wiik – piano
Michael Thieke – clarinet, alto sax
Antonio Borghini – bass

Dunkel, bedrohlich und außerordentlich hartnäckig: Wer von den „Schatten der Vergangenheit“ spricht, erzählt danach meistens keinen Witz.
Deswegen irritiert es schon, wenn der Klarinettist Michael Thieke, der Pianist Havard Wiik und der Kontrabassist Antonio Borghini ihr Trio „Der Lange Schatten“ nennen, zumal ihrer Musik eine gewisse Heiterkeit durchaus nicht fremd ist.
Aus den langen Schatten der Vergangenheit abstrahieren sie konkrete Klänge von heute, spielen weite stilistische Bögen und kultivieren eine Klangästhetik von eigenwilliger Raffinesse.
~ Julia Neupert, SWR

derlangeschatten.bandcamp.com

 

 


Freitag 6. Januar '17    Einlass: 21:00  Beginn: 21:30  -  jazzkeller 69 stellt vor
AUFSTURZ   [Oranienburgerstr. 67]


Intensivstation – Bitches Brew 2012
oder ein Trio, das nach Quintett klingt?

intensivstationJohn Schröder – fender rhodes, piano, guitar, drums
Wolfgang Zwiauer – el-bass & low end fx
Alfred Vogel – drums & samples

Drei Spezialisten verschiedener Fachrichtungen sind hier am Werk, und operieren nach den neusten Erkenntnissen auf dem Gebiet der zeitgenössischen Improvisation.
„Bei unserer ersten Begegnung stellte sich heraus, dass wir alle drei aus unterschiedlichen Gründen schon mal auf Intensivstation waren … das findet sich auch in unserer Spielhaltung: es geht um Leben und Tod“, reüssiert die Band mit einem Augenzwinkern.

www.traps.at
www.youtube.com

 


Dienstag 3. Januar '17    Einlass: 20:00  Beginn: 20:30  -  jazzkeller 69 stellt vor
AUFSTURZ   [Oranienburgerstr. 67]


Aufsturz-Jam Freebop / No Standards

willi kellers

directed by Willi Kellers

guest:
Anna Kaluza – saxes
Horst Nonnenmacher – bass

Verlauf
1) Johannes von Wrochem – guitar / Uli Christenn – trombone /
Ben Lehmann – bass / Adi Gelbart – tenor sax / Johannes Gottschling – drums
2) Horst Nonnenmacher – bass / Martin Jackson – drums / Josef Leibner – piano / Nils Gerold – flute

Hoppe-Ingvaldsen-Riggert-Schubert-Kaluza-Kellers

3) Michael Hoppe – piano / Diderik Ingvaldsen – cornet / Christoph Riggert – bass / Frank Paul Schubert – sopran sax / Anna – Kaluza – alto sax / Willi Kellers – drums (siehe Foto v.l.n.r.)
4) Julian Schenk – bass / Heiko Kulenkampff – piano
5) Johannes von Wrochem – guitar / Dietrich Petzold – viola
6) Diderik Ingvaldsen – cornet / Tal Yadid – guitar / Ben Lehmann – bass / Martial Frenzel – drums
7) Oliver Köpke – drums / Julian Schenk – bass / Heiko Kulenkampff – piano
8) Willi Kellers – drums / Diderik Invaldsen – cornet / Dietrich Petzold – viola

Backline: upright piano, PJB bass amp, fender guitar amp, sonor drum set, no PA!

Ende ca. 23:00 Uhr
Eintritt 5 € – Gilt als Getränkebon für Einsteiger bei Session

 

 

 



 

 

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