jazzkeller 69 e.V.

Archiv 2016

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Donnerstag 21. Januar '16    Einlass: 20:00  Beginn: 20:30  -  jazzkeller 69 stellt vor
AUFSTURZ   [Oranienburgerstr. 67]


Berlin Jazz Composers Orchestra JayJayBeCe

„Wenn ein Ensemble mehr ist als die Summe der Akteure, dann ist oft ein Chef mit Führungsqualitäten im Spiel. Fetzige Bläsersätze und knackige Rhythmen fegen Big Band Vorurteile swingend beiseite.“
~ Der Tagesspiegel

jayjaybece

Das Berlin Jazz Composers Orchestra JayJayBeCe – ein etwas griffigeres Kürzel für JugendJazzBandCharlottenburg – wurde 1987 von Christof Griese an der Musikschule Charlottenburg, jetzt City West von Berlin gegründet.

Das einzigartige Konzept – junge MusikerInnen spielen ausschließlich Kompositionen Berliner Komponisten – führte zu Einladungen auf Festivals und zu Wettbewerben in Berlin, London-Lewisham, Norwich, Cardiff, Eindhoven, Kopenhagen, Leipzig, Nürnberg, Bingen, Dresden, Mexiko-Stadt, Stuttgart und Hoofddorp.

Bei der Bundesbegegnung „Jugend jazzt“ gewann JayJayBeCe 2010 als einzige Big Band gleich zwei Preise: den renommierten Skoda Jazz Preis (mit Dozenten eigener Wahl) und den Sonderpreis der Union Deutscher Jazzmusiker für die Interpretation eines zeitgenössischen Werkes.
2014″ in Stuttgart wurde der Förderpreis des Landes Baden-Württemberg gewonnen.
Beim Meer Jazz Festival in Hoofddorp Harlemermeer NL konnte JayJayBeCe den International Big Band Concours 2012 als „First Class First Prize Winner“ und 2013 als „Top Class First Prize Winner“ beenden.
Im Mai 2014 wurde die Bigband dort „Top Class Second Prize Winner“.

Seit 1998 tritt JayJayBeCe monatlich in der Konzertreihe des Jazzkeller 69 e.V. auf. Diese regelmäßigen Konzerte tragen wesentlich zu den Erfolgen der Band bei.

HOLZ
Elli Sooß, Markus Mudrich – alto sax, Niko Zeidler, Patrick Hamacher – tenor sax / Jakob Sawal – bariton sax
BLECH
Tobias Knebel, Lisa-Marleen Buchholz, Johannes Deckenbach – trumpets
Jan Ole Zabel, Peter Pelzer, Laszlo Griese – trombone / Alicia Sayell – tuba
RHTYMUS
Kenneth Berkel – piano / Paul Peuker – guitar / Alex Will – bass / Johann Gottschling – drums

saxart.de

 

 

 


Freitag 15. Januar '16    Einlass: 21:00  Beginn: 21:30  -  jazzkeller 69 stellt vor
AUFSTURZ   [Oranienburgerstr. 67]


Thomas Borgmann Double Bass

thomas borgmann: foto by peter gannushkinThomas Borgmann – reeds
Joel Grip – bass
Jan Roder – bass
Willi Kellers – drums

Die enge Zusammenarbeit von Borgmann & Kellers dauert schon knapp drei Dekaden, sei es in der Gruppe „Ruf der Heimat“ mit Christoph Winckel oder im Trio „Boom Box“ mit Akira Ando am Bass.
Daneben immer wieder Konzerte im Trio mit den Bassisten Jan Roder und Joel Grip und 2015 in New York mit Max Johnson (nobusinessrecords.com/NBLP91).
Naheliegend die Idee von Borgmann & Kellers sich mit zwei Bassisten in ein Quartett zu begeben, mit denen beide schon immer gerne im Trio gespielt haben.

„…auf dem Sopransax bewegte sich Borgmann in ausladenden Improvisationen und mit vollem, warmen Ton, auf von John Coltrane vorgezeichneten Spuren.
In ekstatischen Momenten lüpft er eine Ecke des Vorhangs zu einer anderen Welt.“
~ Michael Scheiner, Passauer Nachrichten

Der Jazzkeller 69 freut sich dieses neue Quartett erstmalig vorstellen zu können.

www.thomasborgmann.de
www.joelgrip.com
jan roder
willi kellers

 


Sonntag 10. Januar '16    Einlass: 16:00   Beginn:16:30  Jazzkeller 69 stellt vor
NoVilla   [Hasselwerderstr. 22, 12439 Berlin-Niederschöneweide]


Der Lange Schatten

Der Lange SchattenHåvard Wiik – piano
Michael Thieke – clarinet, alto sax
Antonio Borghini – bass

Dunkel, bedrohlich und außerordentlich hartnäckig: Wer von den „Schatten der Vergangenheit“ spricht, erzählt danach meistens keinen Witz.
Deswegen irritiert es schon, wenn der Klarinettist Michael Thieke, der Pianist Havard Wiik und der Kontrabassist Antonio Borghini ihr Trio „Der Lange Schatten“ nennen, zumal ihrer Musik eine gewisse Heiterkeit durchaus nicht fremd ist.
Aus den langen Schatten der Vergangenheit abstrahieren sie konkrete Klänge von heute, spielen weite stilistische Bögen und kultivieren eine Klangästhetik von eigenwilliger Raffinesse.
~ Julia Neupert, SWR

derlangeschatten.bandcamp.com

 

In Zusammenarbeit mit moving poets Berlin GmbH.

 


Freitag 8. Januar '16    Einlass: 21:00  Beginn: 21:30  -  jazzkeller 69 stellt vor
AUFSTURZ   [Oranienburgerstr. 67]


Blume

Blume©kerschekWanja Slavin – alto sax
Magnus Schriefl – trumpet, fluegelhorn
Bernhard Meyer – bass guitar
Peter Gall – drums

Manche sagen es durch die Blume, „Blume“ sagt es durch die Musik.
Gefällig ist hier nur der Bandname. Halsbrecherische Läufe, gewagte Technik, Volldampf – die Songs dieser Band sind ein Abenteuer für Musiker wie Zuhörer.

Wanja Slavin spielt mit so großer Intensität, dass man oft um ihn fürchtet, Magnus Schriefl zieht jederzeit die riskante Improvisation dem wohlvertrauten Lick vor.
Wenn die melodischen Blüten zu weit treiben, sucht Bernhard Meyer wieder harmonischen Boden, Peter Gall erdet die musikalischen Gewächse rhythmisch.

Wovon man nicht sprechen kann, darüber wachsen Blumen.

blume-music.weebly.com

 


Dienstag 5. Januar '16    Einlass: 20:00  Beginn: 20:30  -  jazzkeller 69 stellt vor
AUFSTURZ   [Oranienburgerstr. 67]


Aufsturz-Jam Freebop / No Standards

willi kellers

directed by Willi Kellers

opening guests:
Thomas Borgmann – reeds

Joel Grip – bass
Willi Kellers – drums


Backline: upright piano, PJB bass amp, fender guitar amp, sonor drum set – no PA

Hoppe-Neuser©JazzassiEnde ca. 23:00 Uhr
Eintritt 5 € – Gilt als Getränkebon für Einsteiger bei Session

Sessionteilnehmer:
Klaus Kürvers – bass
Uli Christenn – trombone
Hilary Jeffry – trombone
Janne Tuomi – drums
Ben Lehmann – bass
Ulrike Schwarz – alto sax
Manuel Miethe – sopran sax
Nikolaus Neuser – trumpet
Borgmann-Christenn-Grip-Kürvers-Jeffry-Kellers©JazzassiMichael Hoppe – piano
Friedemann Graef – tenor sax
Wieland Möller – drums

 



 

 

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