jazzkeller 69 e.V.

Archiv 2016

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Sonntag 31. Juli '16    Einlass: 16:00   Beginn:16:30  Jazzkeller 69 stellt vor
NoVilla   [Hasselwerderstr. 22, 12439 Berlin-Niederschöneweide]


Es Geht!

Niko SchäubleChristof Griese – reeds
Christian Kappe – tp
Adrian Sherriff Stefan Gocht – btb
Burkhard Jasper – p
Horst Nonnenmacher – b
Niko Schäuble – dr

Im Juli 2009 wurden in einer außergewöhnlichen Besetzung im rbb unter der Leitung von Niko Schäuble komplex arrangierte Kompositionen eingespielt und aufgenommen.
Nicht umsonst heißt der Titel der CD ‚ES GEHT!‚. Beim CD release Konzert im Aufsturz präsentierten die Musiker ihre Kompositionen im phantastischem Zusammenspiel.

Schäuble gehörte Mitte der 1980er-Jahre zu den Protagonisten der zeitgenössischen Jazz Szene West-Berlins.
Mit Gebhard Ullmann, Andreas Willers gründete er das Quartet ‚Out to Lunch‚ war er Mitglied der ‚Elefanten‚, leitete seine Band Tibetan Dixie und schrieb Kompositionen für das Berlin Jazz Composers Orchestra JJBC.
Seit 1989 lebt er in Australien und wurde 1992 mit dem Australian Jazz Award als bester Schlagzeuger ausgezeichnet.
Schäubles Besuch in Deutschland ist Anlass zum Versuch, das legendäre Konzert zu wiederholen.
www.niko-music.com
www.bit-musikverlag.de

 

In Zusammenarbeit mit moving poets Berlin GmbH.

 


Samstag 30. Juli '16  - jazzkeller 69 präsentiert - 19 Uhr:
Open Air Bühne Lohmühlenstraße / Ecke Kiefholzstraße
Jazz an der Lohmühle


Gropper/Sandsjö/Sundland/Steidle

Philipp GropperPhilipp Gropper – tenor sax
Otis Sandsjö – tenor sax
Dan Peter Sundland – bass
Oli Steidle – drums

Gerade durch die doppelte Besetzung erreicht das Quartett mit den zwei Tenor Saxophonen eine besondere Spannung, denn Philipp Gropper und der Schwede Otis Sandsjö klingen in Sound und Spielweisen völlig unterschiedlich.
Doch beide eint, dass sie bei aller Virtuosität nicht am Kräftemessen in der `Tenor Battle´ vergangener Jazzzeiten interessiert sind.
Ihnen geht es stattdessen um die Entwicklung eines eigenen Gruppensounds, ob in den Kompositionen aller Quartettmitglieder oder in kollektiven Improvisationen.
Der Norweger Dan Peter Sundland am E-Bass und Oli Steidle verstehen es, sowohl sensibel zu Klangcollagen beizutragen, als auch ab und zu mächtig Druck zu machen.

Nicht nur die Traditionen des Free Jazz, sondern auch Einflüsse aus der Neuen Musik bilden den Hintergrund. Doch dieser Avantgarde hört man jederzeit die große Spielfreude an.

 

 

Paul Schwingenschlögl & Baba DangoPaul Schwingenschlögels Counterblast

Paul Schwingenschlögl, Armando Carillo – trumpet, fluegelhorn
Jan von Klewitz – alto sax
Helmut Forsthoff – tenor sax
Rainer Bachmann – guitar
Antonis Anissegos – wurlitzer
Gerhard ‚Kubi‘ Kubach – bass, bass guitar
Zam Johnson – drums
Arsène Cimbar – percussion
Baba Dango – vocal
guest: Arvid Maier – trumpet / Pedro Vera – tenor sax

Einst wusste Chris McGregor mit seinen legendären Brotherhood of Breath südafrikanischen Township-Jazz mit zu seiner Zeit modernsten Big-Band-Sounds und viel freier Improvisation kongenial zu verbinden.
Paul Schwingenschlögl gelingt heute mit Counterblast die Verbindung von aktuellem Afro-Beat und zeitgenössischen Jazzorchesterklängen, von anspruchsvollen eigenen Kompositionen, packenden Arrangements und viel freier Improvisation.

Für moderne Big Bands zu schreiben, hat er von einigen der Besten gelernt, in Workshops mit Gil Evans, George Russell, Bill Dixon und Michael Mantler.
Aber längst hat er seine eigene Sprache gefunden und mit Counterblast ein Orchester geschaffen, dass sie kreativ und sehr lebendig werden lässt.

 

 


Sonntag 17. Juli '16 
KUNST AM SPREEKNIE  –  Jazzgalerie Schöneweide 2016




Jazzgalerie ab 15 Uhr:

Mit den Offenen Ateliers sowie vielen Ausstellungen und Events laden die Künstlerinnen und Künstler und Kreativschaffenden in Schöneweide die Besucher zum Einblick in ihre Arbeit, zu Gesprächen, Lesungen, Workshops, zum Kunstmarkt und anderen Aktionen ein.

kunst_am_spreeknie_logoMusiker aus Paris, Berlin und Stockholm bieten entlang der Wilhelminenhofstraße in kleinen Besetzungen Modern und Avatgarde Jazz, bevor sie sich am Ende zur umlaut Big Band vereinen und Swing der 20er bis frühen 40er spielen.
In dieser Musik finden sich neben der Improvisation und dem Jazz auch Anklänge an Spätexpressionismus und Elektronischer Musik.
In Zusammenarbeit mit www.kunst-am-spreeknie.de

 

15:00 UhrKAOS, Wilhelminenhofstr. 92
Benjamin Dousteyssier – bariton sax
Pierre Antoine Badaroux – alto sax
Joel Grip – bass
Antonin Gerbal – drums

15:25 UhrEDISON 63, Edisonstr. 63, Gebäude: Aufgang E
(Nähe Treskowbrücke ), 3. OG
Tobias DeliusTobias Delius -tenor sax, clarinet
Emil Strandberg – trumpets

 

Wilhelminenhofstraße 83-85 (Rathenau-Hallen)

15:50 Uhr – Artvivors, Gebäude 34.1 / Eingang über Gebäude 44
Paul Roth – saxes
Michael Ballue – trombone

16:15 Uhr – Urbanned Roots, Gebäude 44, 1. OG
Pierre Borel – alto  sax
Johannes Lauer – trombone

16:40 Uhr – Zentralstation, Gebäude 59, EG
Tobias Delius -tenor sax, clarinet
Brice Pichard – trumpets
Romain Vuillemin – guitar

17:05 UhrMiss Sophie’s Planet, Marienstraße 1a, EG
Pierre Antoine Badaroux – alto sax

17:30 UhrEspressobar Lalü, Wilhelminenhofstr. 53, EG
Pierre Borel – alto sax
Joel Grip – bass

 


18:30 Uhr
NOVILLA    Hasselwerderstr. 22

Abschlußkonzert
We See Heaven Upside Down
der 8. JazzGalerie Schöneweide
und des KUNST AM SPREEKNIE Artfestival 2016

umlaut bigbandUmlaut Big Band

REEDS:
Pierre Antoine Badaroux (direction), Tobias Delius, Pierre Borel, Paul Roth, Benjamin Dousteyssier – saxes, clarinets
BRASS:
Brice Pichard, Louis Laurain, Emil Strandberg – trumpets
Johannes Lauer, Michael Ballue – trombones
RHYTHM:
Bruno Ruder – piano / Romain Vuillemin – guitar / Joel Grip – double-bass / Antonin Gerbal – drums

Dieses Orchester erwecken den Big-Band-Swing der 20er bis frühen 40er wieder, als Duke Ellington, Fletcher Henderson und das Casa Loma Orchestra, aber auch viele heute weniger bekannte Orchester in Paris große Erfolge feierten und europäische Bands ihnen nacheiferten.
Sie spielen die alten Kompositionen in Originalarrangements. Diese Zeitreise ist umso interessanter, da sie auch viel weniger Bekanntes ausgegraben haben, von Amerikanern in Paris, wie auch von Europäern.
Sie wird überzeugend und lebendig, weil auch in den Soli dieser exzellenten Musiker die großen Solisten der Swing-Ära wiederauferstanden zu sein scheinen, trotzdem die durchwegs ausgezeichneten Musiker alle sonst im modernen Jazz, im Free Jazz und der Avantgarde beheimatet sind.

 


Samstag 16. Juli '16  - jazzkeller 69 präsentiert - 19 Uhr:
Open Air Bühne Lohmühlenstraße / Ecke Kiefholzstraße
Jazz an der Lohmühle


Umlaut label night

umlautrecords.com

 

Cape Doctor – the music of Johnny Dyani

Louis Laurain – trumpet
Tobias Delius – tenor sax
Pierre Borel – alto sax
Hannes Buder – guitar
Joel Grip – bass
Hannes Lingens – drums

Der Bassist Johnny Dyani kam 1964 mit den legendären “Blue Notes”, mit Louis Moholo, Mongezi Feza, Nick Moyake, Dudu Pukwana und Chris McGregor nach Europa.
Weil im südafrikanischen Apartheidstaat ein „gemischtrassiges“ Auftreten nicht mehr möglich war, blieben sie im Exil.
Der auch musikalische Freiheitsdrang Dyanis und seiner südafrikanischen Kollegen brachte sie schnell mit den führenden europäischen Free Jazzern der Zeit zusammen.
Ihre Bedeutung im europäischen Jazz ist gar nicht zu überschätzen.
Brachten sie doch den damals stark von der Neuen Musik beeinflussten europäischen Jazzavantgardisten wieder bei, dass man auch als Free Jazzer durchaus mal eine hübsche Melodie und gar einen sogar tanzbaren Groove einbauen darf.
Dyani spielte mit unzähligen Creative-Jazz-Größen, wie Roscoe Mitchell, Archie Shepp, Steve Lacy, Don Cherry, Roland Kirk, Irène Schweizer und John Tchicai, aber sagte über sich, im Grunde spiele er moderne Volksmusik.
Die Melodien und Rhythmen seiner heimischen Kultur, der Xhosa, blieben auch in seinem freiesten Spiel präsent.
Sein voluminöser Sound, seine innovative Spielweise, seine Kompositionen waren einzigartig. Er starb im Oktober 1986 in Berlin.

Tobias Delius hat noch mit einem anderen Großen der Südafrikaner im europäischen Exil gespielt, mit dem 2012 verstorbenen Sean Bergin, der auch an der Lohmühle zu erleben war, u. a. mit Kompositionen von Johnny Dyani.
Mit ihrer Gruppe Umfundisi mit Matthias Schubert pflegen sie dessen Erbe.
Zu erleben am 21. August bei NoVilla als Lohmühlen-Nachlese.

 

 

umlaut Bigband umlaut Bigband (Paris-Berlin)

REEDS
Pierre Antoine Badaroux (direction), Tobias Delius, Pierre Borel, Paul Roth, Benjamin Dousteyssier – saxes, clarinets
BRASS

Brice Pichard, Louis Laurain, Emil Strandberg – trumpets
Johannes Lauer, Michael Ballue – trombones

RHYTHM
Bruno Ruder – piano / Romain Vuillemin – guitar / Joel Grip – double-bass / Antonin Gerbal – drums

Noch weiter in der Jazzgeschichte zurück geht die musikalische Reise mit dieser vorwiegend Pariser Big Band.
Die durchwegs ausgezeichneten Musiker sind zwar alle sonst im modernen Jazz, im Free Jazz und der Avantgarde beheimatet.

Mit diesem Orchester erwecken sie jedoch den Big-Band-Swing der 20er bis frühen 40er wieder, als Duke Ellington, Fletcher Henderson und das Casa Loma Orchestra, aber auch viele heute weniger bekannte Orchester in Paris große Erfolge feierten und europäische Bands ihnen nacheiferten.
Sie spielen die alten Kompositionen in Originalarrangements. Diese Zeitreise ist umso interessanter, da sie auch viel weniger Bekanntes ausgegraben haben, von Amerikanern in Paris, wie auch von Europäern.
Sie wird überzeugend und lebendig, weil auch in den Soli dieser exzellenten Musiker die großen Solisten der Swing-Ära wiederauferstanden zu sein scheinen.

umlaut-bigband.com

 


Donnerstag 14. Juli '16    Einlass: 20:00  Beginn: 20:30  -  jazzkeller 69 stellt vor
NoVilla   [Hasselwerderstr. 22, 12439 Berlin-Niederschöneweide]


Grünen feat. „Luten“ Petrowsky

Im Rahmen vom Kunst Am Spreeknie 2016 Art Festival

achim kaufmannAchim Kaufmann – piano
Robert Landfermann – bass
Christian Lillinger – drums
„Luten“ Petrowsky – reeds

2015 erhielt Achim Kaufmann den Deutschen Jazzpreis, auch Albert-Mangelsdorff-Preis.
Es ist der bedeutendste Jazzpreis im deutschen Sprachraum. Grünen ist jedoch ein gleichgewichtiges Improvisations-Trio. In ihm hat Kaufmann die idealen Partner gefunden für sein filigranes Spiel, oft mit dem präparierten Klavier, in dem Formen, Melodien, Rhythmen nur angedeutet aufleuchten, um stets auf völlig unvorhersehbare Weise weiterentwickelt zu werden. Dichte, feinabgestimmte Interaktion, Polyrhythmik, Zerfall von Formbruchstücken in Geräusche bis zum überraschenden Wiederauftauchen von Patterns, die von allen im Trio gleichermaßen einfallsreich weitergesponnen werden, bestimmen das Zusammenspiel von Grünen.

Mit Ernst-Ludwig „Luten“ Petrowsky, der 1997 den Deutschen Jazzpreis erhielt, trifft das Trio auf einen besonders vielseitigen Veteranen des deutschen Jazz, dessen Spiel sich immer durch große Intensität und expressive Ausdruckskraft auszeichnete.

Zwei Albert-Mangelsdorff-Preisträger, dem bedeutendsten Jazzpreis im deutschen Sprachraum treffen in dieser Besetzung erstmalig aufeinander.
Es wird spannend zu hören sein, wie sich die filigrane Improvisation des Trios mit „Luten“ Petrowskys kraftvollem Ton weiterentwickelt.

achimkaufmann.com/grueneninfo

In Zusammenarbeit mit moving poets Berlin GmbH.

 


Sonntag 10. Juli '16     19:00     Konzerthinweis
St.Annen Kirche Zepernick


XXIV. Randfestspiele 2016
u. a. mit Kompositionen von Johannes Bauer

johannes bauerNeue Musik in der St.Annen Kirche Zepernick

 

„Nr. 2“
Thomas Noll – Orgel
Katja Guedes – Sopran
Andrei Lakisov – Saxophon
Matthias Jann – Posaune
Matthias Bauer – Kontrabass

 


Samstag 2. Juli '16  - jazzkeller 69 präsentiert - 19 Uhr:
Open Air Bühne Lohmühlenstraße / Ecke Kiefholzstraße
Jazz an der Lohmühle


Absolutly Sweet Marie: „Another Side Of Blonde on Blonde“

Absolutly Sweet MarieSteffen Faul – trumpet
Matthias Müller – trombone
Alexander Beierbach – tenor sax
Max Andrzejewski – drums

Bob Dylans “Blonde on Blonde” war ein Meilenstein. Ein guter Grund für das Berliner Quartett, das ganze Album neu zu vertonen.
Doch nicht wie eine gewöhnliche Cover-Band. Wer in der Creative-Jazz- und Free-Jazz-Szene zu Hause ist, der lässt sich schon ein bisschen mehr einfallen: Wie Dylan aus diversen US-amerikanischen Roots-Musiken nicht nur durch die Elektrifizierung etwas Neues schaffte, so gelingt auch der Berliner Band, mit ihrer Re-Aneignung durch „Jazzifizierung“ etwas Neues ertönen zu lassen.

Wie Dylan, durchaus traditionsbewusst. So sind in den Bläserklängen starke Anklänge an moderne New Orleans Brass Bands unüberhörbar.
Wie bei diesen Bands grooven die Rhythmen ordentlich und sind oft funky.
Doch ebenso sind die Bläserarrangements auch von der Subtilität des modernen Creative Jazz bestimmt und lassen dennoch genügend Raum für freie Soli, welche die drei Bläser exzellent und individuell zu gestalten wissen.
Seid darauf gespannt, wie viel Ihr von den alten Dylan-Songs überhaupt noch wiedererkennen werdet!

alexanderbeierbach.de

 

 

john schröderThis is not my dog

John Schröder – guitar
Daniel Bödvarsson – guitar
Philipp Gropper – tenor sax
Oliver Potratz – electric bass
Christian Marien – drums

Americana-Roots-Anklänge sind auch im Spiel des Isländers Daniel Bödvarsson zu hören.
John Schröder ist ein Phänomen für sich, als exzellenter Gitarrist, wie ebenso guter Schlagzeuger und Pianist.
Sein Gitarrenspiel pendelt zwischen expressiv rockig und sehr free-jazzig, zwischen sich im Vordergrund mit großer Virtuosität viel Raum nehmend und subtil mit großem Klangreichtum begleitend.

Philipp Gropper, ein Meister der Multiphonics, überzeugt zumeist durch ein eher intellektuelleres Spiel und intelligent aufgebaute Soli.
Christian Marien spielt mit großer Klangvielfalt und versteht es, Rhythmen immer wieder neu zu zerlegen und neu aufzubauen, stets hellwach reagierend und Akzente setzend.
Oliver Potratz ist nicht nur ein ausgezeichneter, sehr vielseitiger Bassist.
Seine originellen Kompositionen sind für diese sehr unterschiedlichen Individuen geschrieben und werden mit seinem Bassspiel zusammengehalten.

 

 

yellowbirdmusicYellow Bird

Manon Kahle – vocals, fiddle, ukulele, banjo
Lucia Cadotsch – vocals, percussion
Uli Kempendorff – clarinet, bass clarinet
Ronny Graupe – guitar, bass guitar, bass, banjo
Michael Griener – drums, spoons, percussion

Alternative Country, Bluegrass, viele weitere amerikanische Folk & Roots-Musiken und eine gut abgestimmte Prise Jazz verbinden Yellow Bird.
Dabei kommt Manon Kahle gar nicht direkt aus den Appalachen, sondern aus Vermont, Lucia Cadotsch gar aus der Schweiz und zusammengefunden hat die Band in Berlin.
Doch die schönen Stimmen der beiden klingen wie aus den Appalachen, ebenso Kahles vielseitiges Spiel auf der Fiddle, der Ukulele und dem Banjo.
Aber, wie der Bourbon bei einer guten Steaksauce aus Tennessee, sorgt die Prise Jazz für den gewissen Pfiff, – gut abgestimmt und nichts übertönend, aber diese besondere Country Band unverwechselbar machend.
Dafür sorgen Ronny Graupes subtile, sehr vielfältige Klangkultur, Michael Grieners Schlagzeugspiel, der gar nicht anders kann, als traditionell schlichtes Bummtschak immer wieder neu zu diversifizieren und Uli Kempendorffs tolle jazzige Soli.
Verblüffend, wie gut sich seine Bassklarinette, nicht eben traditionell, oft als Kontrabassersatz in den einzigartigen Gruppensound einfügt.
Diesen drei bleibt eben doch anzuhören, dass sie sonst in zahlreichen Bands der kreativen Berliner Jazzszene zu Hause sind.

yellowbirdmusic.de

 



 

 

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